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Münchner Zeitensprünge

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.

Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.

1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.

Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 

23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.

27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.

1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!

6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.

6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.

24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.

1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.

16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.

1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 

29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.

1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.

12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.

1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.

5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.

2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.

1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.

25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.

4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.

14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.

1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.

1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.

Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.

1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.

1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 

1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.

Pflasterzollstation I.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
91 m

Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 0
Grünwalder Straße 17
156 m
Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
182 m
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.

Pflasterzollstation II.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
228 m

U-Bahnhof Candidplatz

Erstellung: 1980

238 m

Birkenleiten 15
295 m
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
332 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
390 m
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
422 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
442 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
447 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
455 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
467 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Eckhaus

Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
490 m
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
498 m
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
499 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Zehentbauernstraße 13
499 m
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
500 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
512 m
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer

Wohn- und Ökonomieanwesen

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
535 m
Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 93
547 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
550 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
574 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
577 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
579 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
580 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
582 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
583 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
584 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
588 m
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
591 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>


594 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
595 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
595 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
597 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.

Bergstraße
603 m
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
607 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>

Evang.-Luth. Lutherkirche

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
615 m
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
636 m
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Kistlerstraße 11
642 m
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Silberhornstraße 2
644 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Lohstraße 23
648 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
649 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 5
650 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
651 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
652 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
655 m
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 3
660 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 4
661 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.

Tegernseer Landstraße 80
663 m
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
664 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
664 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 6
672 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
678 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Zweigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 76
680 m
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
680 m
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 1
683 m
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
690 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Silberhornstraße 10
695 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
696 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
700 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
704 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
710 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
715 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Alte Giesinger Kirche

Erstellung: 1200
Ichostraße
718 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
723 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1800
Lohstraße 19
728 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Lohstraße 111
728 m
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Erstellung: 0
Raintalerstraße 11
742 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 2
751 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
753 m
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 3
753 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
754 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 1
755 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
768 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Mondstraße 32
768 m
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
769 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Pinguinbrunnen

Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
777 m
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
777 m
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.

Pumpbrunnen

Erstellung: 1892
Lohstraße 11
777 m
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
794 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 9
800 m
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
801 m
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
808 m
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>

Katedrale Maria Schutz und St. Andreas

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 0
Schönstraße 57
809 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Aignerstraße 22
810 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Bayerische Landesschule für Körperbehinderte

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
810 m
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>

Großwohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
812 m
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>

Wandbrunnen

Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
816 m
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
818 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
822 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerhardstraße 2
823 m
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
832 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
832 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
838 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 8
839 m
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
840 m
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
842 m
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
844 m
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
845 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
845 m
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
848 m
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Orthopädische Klinik

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
851 m
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 6
851 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Am Mühlbach 5
853 m
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.

Benefiziatenhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
854 m
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
854 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
855 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
856 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 56
858 m
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 4
858 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
860 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
860 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
862 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
863 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
864 m
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>

Stützmauer der Terrasse

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
864 m
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.

Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
864 m
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
864 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1876
Mondstraße 2
866 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.

Mietshaus

Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
867 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
868 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Zweigeschossiges Haus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
870 m
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
871 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
872 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
873 m
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
873 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
874 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
874 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
875 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Eckhaus

Erstellung: 0
Untere Grasstraße 17
876 m
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
878 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
880 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
880 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Niedriges Kleinhaus

Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
880 m
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.

Kleinhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Am Mühlbach 4
880 m
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
881 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
881 m
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Kleinhaus

Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
885 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
885 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
887 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
888 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
889 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
890 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>

Gietlstraße 8
892 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
892 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
894 m
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
895 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Philippuskirche

Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
895 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
896 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
896 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
897 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
897 m
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
897 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
898 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Gietlstraße 16
900 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
900 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
901 m
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
901 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
902 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Eckbau

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
903 m
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
903 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
904 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
908 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Vorstadthäuser

Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
909 m
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Wendelsteinstraße 4
911 m
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
911 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
912 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Aignerstraße 10
913 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
915 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
917 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
921 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
923 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
925 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>


932 m

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
933 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
933 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
935 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
935 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
936 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
937 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
941 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
947 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
948 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
948 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
954 m
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
955 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
956 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>

Mietshausgruppen

Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
960 m
<p>Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
962 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
965 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
966 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 40
968 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Untere Grasstraße 7
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
973 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
974 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
978 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
981 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
982 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
982 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
985 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
986 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
988 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
990 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
990 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
992 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
995 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
999 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>

Volckmerstraße

65 m 

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Armer Schreiber

Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17

164 m 

Armer Schreiber

Fromundstraße

230 m 

Balgende Buben

Candidstraße

249 m 

Kunstwerk

Candidplatz 11

340 m 

Großes gesockeltes Paar

Martin-Luther-Straße 24

398 m 

Abessinische Wasserträgerin

Lohstraße

448 m 

Trinkwasserbrunnen

Lohstraße 47

450 m 

Trinkbrunnen

Zehentbauernstraße 1

497 m 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Gerberstatue

Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24

539 m 

Gerberstatue

Perlacher Straße

554 m 

Spirale aus Metall

Martin-Luther-Straße

590 m 

Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

598 m 

Agilolfinger

Martin-Luther-Straße

615 m 

Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Hans-Mielich-Straße 14

620 m 

Kriegerdenkmal

Martin-Luther-Straße 4

627 m 

Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Martin-Luther-Straße

634 m 

Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße

646 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Bauarbeiter

Bauschmuck
0
Perlacher Straße 37

653 m 

Bauarbeiter

Ichostraße

710 m 

Denkmal für Giesing

Ichostraße

710 m 

Freikorpsdenkmal

Ichostraße 2

720 m 

Hermann von Schmid

Giesinger Berg

728 m 

Nischenbrunnen

Cannabichstraße 1

730 m 

Christian Cannabich

Ichostraße

741 m 

Giesing

Gietlstraße 2

743 m 

Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal

Birkenleiten 43

753 m 

Apollo

Ichostraße

759 m 

Schule an der Ichostraße

Giesinger Berg

764 m 

Giesinger Bergstraße

Giesinger Berg

766 m 

Grotte mit Steinbecken

Ichostraße

768 m 

Friedensmahnmal Heilig-Kreuz-Kirche

Hans-Mielich-Platz

770 m 

18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Lohstraße 11

773 m 

Frischwasserbrunnen

Der Burger

Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz

773 m 

Der Burger

Tegernseeer Platz

781 m 

Giesinger Geschichtssäule

Untersbergstraße

786 m 

Skulptur

Andrej Scheptyzkyj

Gedenktafel
1984
Schönstraße 55

813 m 

Andrej Scheptyzkyj

Franz-Eigl-Weg

816 m 

Wasserschlange

Walchenseeplatz

824 m 

Der Brunnenbuberl

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

826 m 

Pinguin-Brunnen

Perlacher Straße 80

833 m 

Junge mit Panflöte

Schönstraße 57

833 m 

Holodomor-Denkmal


839 m 

Kunstwerk

Schönstraße 57

839 m 

Jüngling mit Taube


Agilolfingerplatz 1

848 m 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz


Gietlstraße 2

869 m 

Silberhorn Johann Nepomuk

Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

874 m 

Löwe

Bodelschwinghstraße

900 m 

Philipus-Legende

Gietlstraße 7

906 m 

Alte Giesinger Kirche


918 m 

Persephone

Kurt-Landauer-Statue

Bronzestatue
2019

928 m 

Kurt-Landauer-Statue

Perlacherstraße 90

953 m 

Besinnlicher Bub

Soyerhofstraße 2

955 m 

AFN-Memorial-Pyramid

Brudermühlbrücke

969 m 

Meerkuh

Tegernseer Landstraße 38

984 m 

Zwei lebensgroße Gorillas

Volckmerstraße 

Berthold Joachim - Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Armer Schreiber
164 m
Kroher Karl
1927

Grünwalder Straße 17 

Kroher Karl - Armer Schreiber

Balgende Buben
230 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Fromundstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Balgende Buben

Kunstwerk
249 m

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Großes gesockeltes Paar
340 m
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar

Abessinische Wasserträgerin
398 m
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Trinkbrunnen
450 m
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
497 m
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Gerberstatue
539 m
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Perlacher Straße 

 - Spirale aus Metall

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Gedenktafel - Lehnerbauernhof
627 m
Grässel Hans
1927

Martin-Luther-Straße 4 

Grässel Hans - Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Perlacher Straße 37 

 - Bauarbeiter

Ichostraße 

 - Denkmal für Giesing

Freikorpsdenkmal
710 m
Liebermann Ferdinand
1942

Ichostraße 

Liebermann Ferdinand - Freikorpsdenkmal

Hermann von Schmid
720 m
Grässel Hans
1919

Ichostraße 2 

Grässel Hans - Hermann von Schmid

Nischenbrunnen
728 m
Knecht Richard
1936

Giesinger Berg 

Knecht Richard - Nischenbrunnen

Cannabichstraße 1 

 - Christian Cannabich

Giesing
741 m

1959

Ichostraße 

 - Giesing

Gietlstraße 2 

Lindl Hans - Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal

Apollo
753 m

0

Birkenleiten 43 

 - Apollo

Ichostraße 

 - Schule an der Ichostraße

Giesinger Berg 

 - Giesinger Bergstraße

Giesinger Berg 

 - Grotte mit Steinbecken


Hans-Mielich-Platz 

 - 18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Frischwasserbrunnen
773 m
Schörg Franz
1892

Lohstraße 11 

Schörg Franz - Frischwasserbrunnen

Der Burger
773 m
Wanninger Jakob
2022

Hans-Mielich-Platz 

Wanninger Jakob - Der Burger

Giesinger Geschichtssäule
781 m
Frick Konstantin
1991

Tegernseeer Platz 

Frick Konstantin - Giesinger Geschichtssäule

Skulptur
786 m

0

Untersbergstraße 

 - Skulptur

Andrej Scheptyzkyj
813 m
Kruk Georg
1984

Schönstraße 55 

Kruk Georg - Andrej Scheptyzkyj

Franz-Eigl-Weg 

 - Wasserschlange

Der Brunnenbuberl
824 m
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

Pinguin-Brunnen
826 m
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen

Junge mit Panflöte
833 m
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

Schönstraße 57 

 - Holodomor-Denkmal

Kunstwerk
839 m

0

 

 - Kunstwerk

Jüngling mit Taube
839 m
Kruk Gregor
0

Schönstraße 57 

Kruk Gregor - Jüngling mit Taube

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Gietlstraße 

Weimann Turi - Gedenktafel für den ehemaligen Giesinger Friedhof

Gietlstraße 2 

 - Silberhorn Johann Nepomuk

Löwe
874 m

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Philipus-Legende
900 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Bodelschwinghstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Philipus-Legende

Alte Giesinger Kirche
906 m
Frick Konstantin
1979

Gietlstraße 7 

Frick Konstantin - Alte Giesinger Kirche

Persephone
918 m
Neubauer-Woerner Marlene
1953

 

Neubauer-Woerner Marlene - Persephone

Kurt-Landauer-Statue
928 m
Fron Karel
2019

 

Fron Karel - Kurt-Landauer-Statue

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

AFN-Memorial-Pyramid
955 m
Kappl Karl Heinz
2001

Soyerhofstraße 2 

Kappl Karl Heinz - AFN-Memorial-Pyramid

Meerkuh
969 m
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Zwei lebensgroße Gorillas
984 m
Frick Konstantin
0

Tegernseer Landstraße 38 

Frick Konstantin - Zwei lebensgroße Gorillas

StraßeNamevonbis
525 mTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von
651 mTegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890