Koordinaten: lat: 48.10992, lng: 11.57409

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1032 - Die Giesinger Mühle wechselt den Besitzer 

Giesing * Die Giesinger Mühle befindet sich im Besitz des Edlen Ordendil. Später geht sie an einen Angehörigen des Adelsgeschlechts von Ast über. 


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.


Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.


1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.


2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 


29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


1. 8 1871 - Der erste tödliche Unfall nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie

München-Untergiesing * Schon wenige Monate nach Eröffnung der Eisenbahnlinie über den Ostbahnhof nach Braunau kommt es zum ersten tödlichen Unfall. Die Frau des Gemeindebevollmächtigten Wilhelm Kanzler, der in Obergiesing die bekannte Gastwirtschaft Zum Giesinger Weinbauern betreibt, stirbt. 

Mutter Kanzler ist mit ihrem Sohn in der Kutsche über den Giesinger Berg in Richtung Innenstadt gefahren. Bei der Eisenbahnbrücke erschreckt ein heraneilender Zug das Pferd so sehr, dass es scheut, die Kutsche umwirft und beide Insassen unter sich begräbt. Während der Sohn mit leichten Blessuren davonkommt, stirbt die Mutter an ihren Verletzungen. 

Es kommt fast täglich zu solchen Unfällen, „weil die Bauernpferde aus den außergelegenen Dörfern noch keinen Kurs bezüglich der Vorsichtsmaßregeln genommen und jetzt wie früher scheuen und durchgehen“.


Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
91 m Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
182 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
184 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
228 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

238 m Route
Birkenleiten 15
295 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
332 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
390 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
422 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
442 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
447 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
455 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
467 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
490 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
498 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
499 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Zehentbauernstraße 13
499 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
500 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
512 m Route
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer
Wohn- und Ökonomieanwesen
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
535 m Route
<p>Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.</p>
Tegernseer Landstraße 93
547 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
550 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
574 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
577 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Weinbauernstraße 5
579 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
580 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
582 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
583 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Weinbauernstraße 3
584 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
588 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
591 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
595 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
595 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
597 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Bergstraße
603 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
607 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
615 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
636 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Kistlerstraße 11
642 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Silberhornstraße 2
644 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Lohstraße 23
648 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
649 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Kistlerstraße 5
650 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
651 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
652 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
655 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Sägstraße 3
660 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Kistlerstraße 4
661 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Tegernseer Landstraße 80
663 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
664 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
664 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kistlerstraße 6
672 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
678 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
680 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
680 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Sägstraße 1
683 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
690 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Silberhornstraße 10
695 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
696 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
700 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
704 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
710 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
715 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
718 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
723 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
728 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
728 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Raintalerstraße 11
742 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
751 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
753 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
753 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
754 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
755 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
768 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
768 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
769 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
777 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
777 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
777 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
794 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
800 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
801 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
808 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>
Schönstraße 57
809 m Route
Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
810 m Route
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
810 m Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
812 m Route
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
816 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
818 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
822 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
823 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
832 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
832 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
838 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
839 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
840 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
842 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
844 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
845 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
845 m Route
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Agilolfingerplatz 1
848 m Route
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Orthopädische Klinik
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
851 m Route
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
851 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Am Mühlbach 5
853 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
854 m Route
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
854 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
855 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
855 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
856 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
858 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Tegernseer Landstraße 56
858 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
860 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
860 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
862 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
863 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
864 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
864 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
864 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
864 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
866 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
867 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
868 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
870 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
871 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
872 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
873 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
873 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
874 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
874 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
875 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Untere Grasstraße 17
876 m Route
<p>Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
878 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
880 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
880 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
880 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
880 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
881 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
881 m Route
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
885 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
885 m Route
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
887 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
888 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
889 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
890 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Gietlstraße 8
892 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
892 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
894 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
895 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>
Philippuskirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
895 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
896 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
896 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
897 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
897 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
897 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
898 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Gietlstraße 16
900 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
900 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
901 m Route
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
901 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Obere Weidenstraße 7
902 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
903 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
903 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
904 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
908 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
909 m Route
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>
Wendelsteinstraße 4
911 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
911 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
912 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
913 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
915 m Route
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
917 m Route
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
921 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
923 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
925 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
933 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
933 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
935 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
935 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
936 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
937 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
941 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
947 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
948 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
948 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
954 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
955 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
956 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>
Mietshausgruppen
Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
960 m Route
<p>Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
962 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
965 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
966 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>
Tegernseer Landstraße 40
968 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Untere Grasstraße 7
972 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
973 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
974 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
978 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
981 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
982 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
982 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
985 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
986 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
988 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
990 m Route
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
990 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
992 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
995 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
999 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>

Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
164 m Route
Fromundstraße
230 m Route
Candidstraße
249 m Route
Candidplatz 11
340 m Route
Martin-Luther-Straße 24
398 m Route
Lohstraße
448 m Route
Lohstraße 47
450 m Route
Zehentbauernstraße 1
497 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
539 m Route
Perlacher Straße
554 m Route
Martin-Luther-Straße
590 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
598 m Route
Martin-Luther-Straße
615 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
620 m Route
Martin-Luther-Straße 4
627 m Route
Martin-Luther-Straße
634 m Route
Martin-Luther-Straße
646 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
653 m Route
Ichostraße
710 m Route
Ichostraße 2
720 m Route
Giesinger Berg
728 m Route
Cannabichstraße 1
730 m Route
Ichostraße
741 m Route
Gietlstraße 2
743 m Route
Birkenleiten 43
753 m Route
Giesinger Berg
764 m Route
Giesinger Berg
766 m Route
Hans-Mielich-Platz
770 m Route
Lohstraße 11
773 m Route
Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
773 m Route
Tegernseeer Platz
781 m Route
Untersbergstraße
786 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Gedenktafel
1984
Schönstraße 55
813 m Route
Franz-Eigl-Weg
816 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
824 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
826 m Route
Perlacher Straße 80
833 m Route
Holodomor-Denkmal
Denkmal
2008
Schönstraße 57
833 m Route
Schönstraße 57
839 m Route
Gietlstraße 2
869 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
874 m Route
Bodelschwinghstraße
900 m Route
Gietlstraße 7
906 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Bronzestatue
2019

928 m Route
Perlacherstraße 90
953 m Route
Soyerhofstraße 2
955 m Route
Brudermühlbrücke
969 m Route
Tegernseer Landstraße 38
984 m Route

Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
741 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
753 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
927 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
927 m Route
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
949 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koller, Alois
Erinnerungstafel
Rotbuchenstraße 33
987 m Route

Volckmerstraße
65 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
164 m Route
Armer Schreiber
Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
230 m Route
Balgende Buben
Candidstraße
249 m Route
Kunstwerk
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
340 m Route
Großes gesockeltes Paar
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
398 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
450 m Route
Trinkbrunnen
Zehentbauernstraße 1
497 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
539 m Route
Gerberstatue
Perlacher Straße
554 m Route
Spirale aus Metall
Martin-Luther-Straße
590 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Agilolfingerstraße
598 m Route
Agilolfinger
Martin-Luther-Straße
615 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Hans-Mielich-Straße 14
620 m Route
Kriegerdenkmal
Martin-Luther-Straße 4
627 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Martin-Luther-Straße
646 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Perlacher Straße 37
653 m Route
Bauarbeiter
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
710 m Route
Freikorpsdenkmal
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
720 m Route
Hermann von Schmid
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
728 m Route
Nischenbrunnen
Cannabichstraße 1
730 m Route
Christian Cannabich
Ichostraße
741 m Route
Giesing
Gietlstraße 2
743 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Birkenleiten 43
753 m Route
Apollo
Giesinger Berg
764 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
766 m Route
Grotte mit Steinbecken
Hans-Mielich-Platz
770 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
773 m Route
Frischwasserbrunnen
Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
773 m Route
Der Burger
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
781 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Untersbergstraße
786 m Route
Skulptur
Andrej Scheptyzkyj
Kruk Georg
1984
Schönstraße 55
813 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Franz-Eigl-Weg
816 m Route
Wasserschlange
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
824 m Route
Der Brunnenbuberl
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
826 m Route
Pinguin-Brunnen
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
833 m Route
Junge mit Panflöte
Schönstraße 57
833 m Route
Holodomor-Denkmal
Schönstraße 57
839 m Route
Jüngling mit Taube
Agilolfingerplatz 1
842 m Route
Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz
Agilolfingerplatz 1
848 m Route
Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
Bayerischzeller Straße 9
874 m Route
Löwe
Philipus-Legende
Nida-Rümelin Rolf
1964
Bodelschwinghstraße
900 m Route
Philipus-Legende
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
906 m Route
Alte Giesinger Kirche
Persephone
Neubauer-Woerner Marlene
1953

918 m Route
Persephone
Kurt-Landauer-Statue
Fron Karel
2019

928 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Perlacherstraße 90
953 m Route
Besinnlicher Bub
AFN-Memorial-Pyramid
Kappl Karl Heinz
2001
Soyerhofstraße 2
955 m Route
AFN-Memorial-Pyramid
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
969 m Route
Meerkuh
Tegernseer Landstraße 38
984 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas

Entfernung Straße Name Von Bis Route
525 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
651 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0