Koordinaten: lat: 48.11323, lng: 11.59293

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


22. 6 1933 - Die Nationalsozialisten zerstören das Revolutionsdenkmal 

München-Obergiesing * Der nationalsozialistische Stadtrat lässt das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof entfernen. Die Erinnerungsstätte sei ein „Ärgernis für jeden guten Deutschen und den bayerischen Soldaten“. 

Auch Eisners Urne wird aus dem Denkmal entfernt und anschließend zwangsweise auf den Neuen Israelitischen Friedhof überführt. Die politische Verfolgung richtet sich damit selbst gegen das Andenken des ermordeten Freistaatgründers. 

Die Absicht formulieren die NS-Stadträte ausdrücklich: „Wir haben keinen Anlass, dass das Andenken an Kurt Eisner im Volk erhalten bleibt, möchten aber wünschen, dass dieser Name im Volk fortlebt, als abschreckendes Beispiel für solche, die gesonnen sind, dem Staat zu schaden und ihn zu erschüttern.“ 


1958 - Der Stadtrat beschließt die Wiederherstellung des Revolutionsdenkmals 

München-Obergiesing * Der Münchner Stadtrat beschließt, das 1933 von den Nationalsozialisten zerstörte Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof wiederherzustellen. Der Bildhauer Konstantin Frick gestaltet die Nachbildung. Der ursprünglich eingemeißelte Vers von Ernst Toller bleibt zunächst ausgespart. 


1. 5 1920 - Grundsteinlegung für das Denkmal der Revolutionstoten 

München-Obergiesing * Im Rahmen der Maifeiern wird auf dem Ostfriedhof der Grundstein für ein Denkmal der Toten der Revolution von 1918/19 gelegt. Die geplante Erinnerungsstätte soll das Gedenken an den ermordeten Kurt Eisner, den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten, mit dem Gedenken an die übrigen Revolutionstoten verbinden. 


1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt 

München-Obergiesing * Die Münchner Freien Gewerkschaften enthüllen auf dem Ostfriedhof das Denkmal für die Toten der Revolution von 1918/19. Die Festrede hält der Münchner Gewerkschaftsvorsitzende Gustav Schiefer. 

Das würfelförmige Denkmal trägt auf der Vorderseite die Inschrift „Den Toten der Revolution“. Auf einer weiteren Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt. Eine Bronzeplakette am Sockel erinnert an Kurt Eisner, dessen Urne im Denkmal beigesetzt wird. 


27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 


1. 5 1989 - Der Toller-Vers kehrt auf das Revolutionsdenkmal zurück 

München-Obergiesing * Das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof erhält wieder den Vers von Ernst Toller, der bei der Wiederherstellung zunächst fehlt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod.“ 


17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.


25. 8 1906 - Der Steyrer Hans stirbt

München * Der Steyrer Hans stirbt und wird unter großer Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof beigesetzt.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
300 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
381 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
383 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
401 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
406 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
409 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
416 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
424 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
433 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
446 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
450 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
463 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
467 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
472 m Route
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
495 m Route
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
514 m Route
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
549 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
555 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
559 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
579 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
580 m Route
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
581 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
599 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
670 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
680 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
684 m Route
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
731 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
743 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
746 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
753 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
755 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
756 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
757 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
765 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
776 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
776 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
776 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
778 m Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
780 m Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
799 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
800 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
800 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
801 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
804 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>
Eckbau
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
804 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
805 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
806 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
809 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
817 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Mietshaus
Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
820 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
821 m Route
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
834 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
841 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
843 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln
Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
849 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
857 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Raintalerstraße 11
864 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Alpenstraße 9
866 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
875 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Alpenstraße 7
877 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
879 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
884 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
888 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
898 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
899 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
903 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
907 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>
Alpenstraße 6
912 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Urnenhalle auf dem Ostfriedhof
Architekt: Leitenstorfer Hermann
St. Martins-Platz 1
912 m Route
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
914 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
917 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
919 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
920 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
922 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
925 m Route
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
925 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Wendelsteinstraße 4
925 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
926 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
926 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
926 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
941 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
942 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
947 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
948 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
949 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
950 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
954 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
955 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
959 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
959 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
959 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
962 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Tegernseer Landstraße 40
962 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
963 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
963 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
965 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
968 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
972 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
974 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
974 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
975 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
975 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
977 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
981 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
984 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
985 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>
Tegernseer Landstraße 56
985 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
987 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
992 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
993 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
997 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
999 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Schlierseestraße 47
18 m Route
Deisenhofener Straße 63
192 m Route
Werinherstraße 50
351 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
397 m Route
Perlacher Straße
412 m Route
Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
432 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
435 m Route
Perlacher Straße
496 m Route
St.-Martin-Straße 76
527 m Route
Standbild
Bronzestandbild
Forggenseestraße
547 m Route
Perlacherstraße 90
568 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
575 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
623 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
634 m Route
Perlacher Straße 80
644 m Route
Weißenseestraße 7
660 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
684 m Route
Untersbergstraße
747 m Route
Böcker Hermann
Portrai-Maske

773 m Route
Balanstraße
790 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
794 m Route
St.-Martin-Straße
800 m Route
St.-Martin-Straße
801 m Route
Maikammerer Straße 24
810 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
823 m Route
Grabengel
Bronzefigur

892 m Route
Sankt-Bonifatius-Straße
927 m Route
Perlacher Straße
929 m Route
Tegernseer Landstraße
936 m Route
Trauernde
Grabfigur
1902

944 m Route
Edelweißplatz
960 m Route
Tegernseer Landstraße 38
961 m Route
Tegernseeer Platz
968 m Route
Edelweißstraße 14
975 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
315 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
498 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
633 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
633 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
633 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
633 m Route
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
654 m Route
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
686 m Route
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
698 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
706 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
855 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
855 m Route
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
967 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
967 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
967 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
967 m Route

Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
18 m Route
Friede
Deisenhofener Straße 63
192 m Route
Deisenhofener Straße
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
267 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Werinherstraße 50
351 m Route
Kriegerdenkmal
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
397 m Route
Fasanentränke
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
412 m Route
Löwenbrunnen
Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
432 m Route
Sophora Sophia
Fockensteinstraße 25
435 m Route
Eulen
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
496 m Route
Hirte
St.-Martin-Straße 76
527 m Route
Frosch und Knabe
St.-Martins-Platz
539 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Standbild
Koelle Fritz
Forggenseestraße
547 m Route
Standbild
Perlacherstraße 90
568 m Route
Besinnlicher Bub
Bayerischzeller Straße 9
575 m Route
Löwe
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
623 m Route
Der Brunnenbuberl
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
634 m Route
Pinguin-Brunnen
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
644 m Route
Junge mit Panflöte
St.-Martin-Straße 7
647 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
„KAMERA“
Steig Alexander
2017
Weißenseestraße 7
660 m Route
„KAMERA“
Balanstraße
668 m Route
Engel - Jules Coutan
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
684 m Route
Draco
Balanstraße
741 m Route
Pieta - Bruno Diamant
Untersbergstraße
747 m Route
Skulptur
Böcker Hermann
Friederichsen Roland

773 m Route
Böcker Hermann
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
790 m Route
Phönix
Perlacher Straße 37
794 m Route
Bauarbeiter
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

794 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
St.-Martin-Straße
800 m Route
Erste Feuerbestattung
St.-Martin-Straße
801 m Route
Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
Steinblume
Brenninger Georg
Maikammerer Straße 24
810 m Route
Steinblume
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
823 m Route
Fische-Brunnen
Beweinung Christi
Waderé Heinrich
1935

868 m Route
Beweinung Christi
Trauernder Jüngling
Angermeier Hans

869 m Route
Trauernder Jüngling
Grabengel
Weissenfels Edwin

892 m Route
Grabengel
Sankt-Bonifatius-Straße
927 m Route
Trinkwasser-Wandbrunnen
Perlacher Straße
929 m Route
Spirale aus Metall
Tegernseer Landstraße
936 m Route
Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen
Trauernde
Ungerer Jakob
1902

944 m Route
Trauernde
Torre Pendente
Wachter Rudolf
1987
Edelweißplatz
960 m Route
Torre Pendente
Tegernseer Landstraße 38
961 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
968 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Brunnen bei Holzskulptur
Wachter Rudolf
1989
Edelweißstraße 14
975 m Route
Brunnen bei Holzskulptur