Koordinaten: lat: 48.11337, lng: 11.55802

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten. 


Kraftwerk Süd
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Schäftlarnstraße 15
213 m Route
HP8 - Halle E
Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
354 m Route
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>
Isarphilharmonie
Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
387 m Route
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird. </p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.  Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien. </p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau. </p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.  Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat. </p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen. </p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
400 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.
Ehem. Isartalbahnhof
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
418 m Route
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
429 m Route
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
Rückgebäude
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
434 m Route
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
460 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
472 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
498 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
518 m Route
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>
Wohnanlage
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Thalkirchner Straße 117
536 m Route
<p>Thalkirchner Straße 117/119/121/123; Hauptfront einer vierseitigen, historisierenden, malerischen Wohnanlage, 1910 von Robert Rehlen; mit Arzbacher Straße 2/4/6/8/10, Wackersberger Straße 7/9/11 und Würzstraße 6/8/10.</p>
Flaucher-Gaststätte
Erstellung: 1846
Isarauen 8
539 m Route
Flaucher-Gaststätte, im Kern 1846, 1900 erweitert.
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
592 m Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Agilolfingerplatz 1
603 m Route
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Ehem. Zolldienstwohnungen
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Königsdorfer Straße 15
606 m Route
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
614 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 186
622 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

623 m Route
Königsdorfer Straße
625 m Route
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
629 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
641 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
649 m Route
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 188
653 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
655 m Route
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
671 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Postdienstgebäude
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
679 m Route
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
683 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
686 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Gaststätte Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
687 m Route
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
695 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>
Volksschule am Gotzinger Platz
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
701 m Route
<p>Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
708 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
715 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
716 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
730 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
734 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
734 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
744 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
746 m Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
755 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
755 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>
St. Korbinian
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Gotzinger Platz 2
760 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.</p>
Gotzinger Platz
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1892
Gotzinger Platz
761 m Route
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
764 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 2
766 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
766 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
767 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
767 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>
Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard, Zametzer Philipp, Heichlinger Albert
Erstellung: 1911
Thalkirchner Straße 81
768 m Route
<p>Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:</p><ul><li>Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.</li><li>Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.</li><li>Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.</li></ul>
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
769 m Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
769 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 130
772 m Route
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
774 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
774 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
779 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
782 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
786 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 4
787 m Route
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
789 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
789 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
795 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 15
795 m Route
<p>Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
795 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
800 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
804 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Wohnhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
805 m Route
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
807 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Erstellung: 1925
Gotzinger Platz 3
808 m Route
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
809 m Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
809 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
809 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1926
Implerstraße 58
817 m Route
<p>Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924-26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
819 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
825 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
825 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>
Fruchthof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Gotzinger Straße 52
826 m Route
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
827 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Valleystraße 19
829 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.</p>
Pfarrhaus St. Korbinian
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1937
Valleystraße 24
829 m Route
<p>Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
829 m Route
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
839 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Implerstraße 54
844 m Route
<p>Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.</p>
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerplatz 1
845 m Route
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
847 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
856 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
858 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
866 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
866 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
869 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
870 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
870 m Route
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
872 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
873 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
873 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
877 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Valleystraße 21
880 m Route
<p>Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
881 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
882 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
888 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
891 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Valleystraße 28
892 m Route
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
897 m Route
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
901 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
904 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 29
906 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
907 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>
Schyrenplatz
909 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
911 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
912 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
914 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Danklstraße 29
919 m Route
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
Schönstraße 57
919 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
920 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
922 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
923 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
939 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
945 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
946 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
947 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 1
950 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 32
951 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
952 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>
Tumblingerstraße
959 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
960 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 76
961 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
964 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>
Thalkirchner Straße 240
965 m Route
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
965 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Thalkirchner Straße 240
966 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 3
970 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
981 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
982 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
984 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
985 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
986 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Implerstraße 38
987 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909-10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
990 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
990 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
990 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshausblock
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 4
991 m Route
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
992 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
994 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
995 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Thalkirchner Straße 240
997 m Route
Wohnanlage
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Oberländerstraße 5
999 m Route
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
999 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Brudermühlstraße
321 m Route
Brudermühlbrücke
388 m Route
Hefner-Alteneck-Straße
634 m Route
Gaißacher Straße 8
661 m Route
Thalkirchener Straße
662 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
716 m Route
Gotzinger Platz
803 m Route
Thalkirchner Straße
812 m Route
Sachsenstraße 2
839 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
866 m Route
Sachsenstraße 2
881 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
890 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Gedenktafel
1984
Schönstraße 55
897 m Route
Schönstraße 57
898 m Route
Holodomor-Denkmal
Denkmal
2008
Schönstraße 57
905 m Route
Candidplatz 11
963 m Route
Hans-Mielich-Platz
983 m Route
Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
992 m Route

Schafranek, Maria
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
625 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schafranek, Johanna
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
625 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
782 m Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
907 m Route
Mayer, David
Stolperstein
Kyreinstraße 3
973 m Route
Reiss, Irma
Stolperstein
Kyreinstraße 3
973 m Route
Reiss, Richard
Stolperstein
Kyreinstraße 3
973 m Route
Reiss, Wolfgang
Stolperstein
Kyreinstraße 3
973 m Route
Reiss, Richard
Gedenkort
Kyreinstraße 3
978 m Route
Reiss, Irma
Gedenkort
Kyreinstraße 3
978 m Route
Reiss, Wolfgang
Gedenkort
Kyreinstraße 3
978 m Route
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
999 m Route

Jakob von Bauer
Widnmann Max von
1861
Jakob von Bauer
Torkonstruktion
Leismüller Johannes
1989
Brudermühlstraße
321 m Route
Torkonstruktion
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
388 m Route
Meerkuh
Agilolfingerplatz 1
602 m Route
Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz
Agilolfingerplatz 1
603 m Route
Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
Hefner-Alteneck-Straße
634 m Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Persephone
Neubauer-Woerner Marlene
1953

649 m Route
Persephone
Transparent Move
Winkler Kay:
2001
Gaißacher Straße 8
661 m Route
Transparent Move
Schriftsäule
Kornbrust Leo
1989
Thalkirchener Straße
662 m Route
Schriftsäule
Agilolfingerstraße
716 m Route
Agilolfinger
Gotzinger Platz
803 m Route
Kriegerdenkmal
Relief Bananenpflückerinnen
Neubauer-Woerner Marlene
1952
Thalkirchner Straße
812 m Route
Relief Bananenpflückerinnen
Sachsenstraße 2
839 m Route
Gartenskulptur
Hans-Mielich-Straße 14
866 m Route
Kriegerdenkmal
Sachsenstraße 2
879 m Route
Geiß stillt ihr Junges
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
881 m Route
Putten
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

882 m Route
Flora
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
890 m Route
Roecklbrunnen
Andrej Scheptyzkyj
Kruk Georg
1984
Schönstraße 55
897 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Schönstraße 57
898 m Route
Jüngling mit Taube
Sachsenstraße 2
902 m Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Schönstraße 57
905 m Route
Holodomor-Denkmal
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
963 m Route
Großes gesockeltes Paar
Hans-Mielich-Platz
983 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
992 m Route
Der Burger