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Münchner Zeitensprünge

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

<p><strong><em>Obergiesing</em></strong> * Der Name der Giesinger Kirche - <em>„Heilig Kreuz“</em> - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.</p> <p>Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.</p>

22. 6 1933 - Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein fordert die Entfernung des Grabmals, das Kurt Eisner und dem Gedenken der Toten der Revolution gewidmet ist, da es „ein Ärgernis für jeden guten Deutschen und alten bayerischen Soldaten“ darstellt.

  • Nachdem die Nationalsozialisten im Jahr 1933 den Gedenkstein zertrümmert haben, übergeben sie Kurt Eisners Urne dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Ungererstraße.
  • Auch Gustav Landauers Grab wird für erloschen erklärt. „Der Abbruch der Denkmäler und die Beseitigung der Aschen hat unverzüglich zu erfolgen.“  Die Urnen von Eisner und Landauer werden der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die auch noch die Kosten zu tragen hat. 

1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 

27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 

2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“

1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.

28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 

1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 

14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.

1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 

1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.

16. 9 1849 - Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf. Das der katholischen Trauergemeinde zu erklären, ist für den Pfarrer keine leichte Aufgabe. Wie gut, so der Geistliche, dass der Arzt bei der Obduktion sechs Unzen Wasser in der Gehirnhöhle gefunden hat. 

27. 9 1864 - Heinrich Schmederer stirbt

München-Au * Heinrich Schmederer stirbt. Nach seinem Ableben übernimmt seine Ehefrau die Geschäftsanteile. 

31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 

Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.

Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 

Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 

1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 

20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 

4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 

8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 

1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 

Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 

27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 

1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.

24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 

2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.

1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 

Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 

3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.

15. 8 1870 - Franz Xaver Schmederer wird Teilhaber des Nockherberg-Geländes

München-Au * Nach dem  Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.

27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 

1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 

4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 

27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 

30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.

15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 

7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 

20. 7 1899 - Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen

Berlin * Die Bezeichnung „Salvator“ wird vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin als gesetzlich geschütztes Warenzeichen anerkannt. Der Firmenname wird daraufhin von Gebrüder Schmederer Aktienbrauerei in Paulaner-Salvator-Brauerei umbenannt.

1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 

1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 

23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 

1861 - Der Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg

Vorstadt Au * Ludwig und Heinrich Schmederer schenken den Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg aus. 

1819 - Das Ehepaar Zacherl nimmt ihre Neffen an

München-Lehel * Maria Elisabeth Zacherls Bruder Andreas und dessen Frau Regina sterben kurz hintereinander. Das kinderlose Ehepaar Zacherl nimmt zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer - an Kindesstatt an. Diese werden im Jahr 1849 die Zacherlbrauerei erben. 

29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 

1811 - Franz Xaver Zacherl lässt einen Sommerkeller anlegen

Vorstadt Au * Noch während seiner Pachtzeit der ehemaligen Paulaner-Brauerei lässt Franz Xaver Zacherl einen Sommerkeller anlegen. 

19. 3 1861 - Der Salvator-Ausschank beginnt um den Josephitag

München-Au * Der Ausschank des Auer Starkbieres beginnt nun regelmäßig an einem Sonntag um den Josephitag, dem 19. März. 

4. 8 1840 - Franz Xaver Zacherl beschreibt das Zusammenleben mit seiner Frau

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl beschreibt drei Tage nach dem Tod seiner Gattin das Zusammenleben mit seiner Lebensgefährtin in dem Essay „Eine kurze Biographie meiner Frau“.

23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 

1. 8 1840 - Maria Elisabeth Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Ein schwerer Schicksalsschlag trifft Franz Xaver Zacherl mit dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth, die im 64. Lebensjahre sanft entschläft. 

3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“

22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 

21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 

Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 

1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“

18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.

1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.

1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 

7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 

1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.

29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 

4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
90 m
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
169 m
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>

Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
178 m
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens

Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
197 m
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
204 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
209 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
216 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Werinherstraße 46
235 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>

Münchenstift, Haus St. Martin

Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
244 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 1
259 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.

Mietshaus

Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
259 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
280 m

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
289 m

Friedhofsgebäude

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
339 m
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>

Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
340 m
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
366 m
Mietshaus, barockisierend, um 1910.

Altersheim St. Martin

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
367 m
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
391 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
464 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
484 m
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
489 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
529 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
537 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
544 m
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
544 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
557 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
559 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
566 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
569 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
570 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
571 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
571 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
573 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
574 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
574 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
575 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
576 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
576 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
580 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>

Eckbau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
583 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
583 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Auer Leichenacker

Erstellung: 0

583 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
590 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
591 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>


594 m

Mietshaus

Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
596 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
600 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
601 m
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>

Eckbau

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
602 m
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Zweigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
610 m
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
621 m
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Giesinger Bahnhof

Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
650 m
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Alpenstraße 9
659 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
663 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 7
669 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>

Krematorium - Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
669 m
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>

Pinguinbrunnen

Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
671 m
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.

Dreigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
682 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
683 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
686 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
690 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
695 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>

Dreigeschossiges Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
697 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
700 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
702 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
703 m
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
704 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
704 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 6
706 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
706 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
708 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
716 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
718 m
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Raintalerstraße 11
720 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
724 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
724 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
728 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
729 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
731 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
731 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Wendelsteinstraße 4
733 m
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
738 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
741 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>

Urnenhalle auf dem Ostfriedhof

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
St. Martins-Platz 1
746 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
749 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
751 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
757 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 40
759 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
762 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
767 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
768 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>


770 m


770 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
773 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
773 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
776 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
782 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
782 m
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
783 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
785 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
786 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
788 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
788 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
790 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
791 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
799 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 56
799 m
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
800 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
805 m
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
807 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
807 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
809 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Untere Grasstraße 7
812 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
813 m
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
816 m
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
818 m
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
818 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
820 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
820 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
821 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
822 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
822 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
823 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.</p>

Gietlstraße 16
826 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
826 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
829 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Vorstadthäuser

Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
830 m
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
830 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
831 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
832 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
835 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Welfenstraße 15
837 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und Eckturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
837 m
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
837 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
837 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
838 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
841 m
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
842 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
844 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
848 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
848 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
851 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
854 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
855 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
857 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Eckhaus

Erstellung: 0
Untere Grasstraße 17
858 m
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
859 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
859 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
860 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
860 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
863 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
870 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
871 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
871 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
872 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
873 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
876 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Gietlstraße 8
879 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
885 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Zweigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 76
885 m
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.

Silberhornstraße 10
891 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.

Kleinhaus

Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
894 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>

Tegernseer Landstraße 80
897 m
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
898 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
903 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
904 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 1
904 m
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
905 m
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
906 m
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 4
906 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.

haus am ostfriedhof

Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
909 m
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
910 m
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
911 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>

Zweigeschossiges Haus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
912 m
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 5
914 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 6
920 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
920 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 3
920 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
921 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Aignerstraße 22
922 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
923 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Aurbacherstraße 3
926 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, bez. 1911.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Aurbacherstraße 2
927 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, bez. 1899.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
927 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
928 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
929 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>

Stützmauer

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Am Nockherberg
934 m
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 16
937 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.

Satteldachhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
937 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
937 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Aignerstraße 10
938 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 93
944 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
946 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Weilerstraße 1
947 m
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, mit Giebelfresko und Turm, 1898-99 von Karl Hocheder d. Ä.</p>

Benefiziatenhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
947 m
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Aurbacherstraße 1
948 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
948 m
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>

Kistlerstraße 11
956 m
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Senftlstraße 2
958 m
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Hans Thaler.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Senftlstraße 1
961 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckaufsatz, Erkern und Stuck, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 20
965 m
Mietshaus, neubarock, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
966 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>

Schmederersteg

Erstellung: 1871
Am Bergsteig
967 m
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 7
970 m
Mietshaus, malerisch gegliederter Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, um 1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Gebsattelstraße 34.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 18
973 m
Mietshaus, mit neubarocker Putzgliederung, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.

Hölzerne offene Halle

Erstellung: 1906
Hochstraße 77
974 m
Hölzerne offene Halle zwischen Mansarddachpavillons am Biergarten am Nockherberg, 1906, entlang der Straße südlich des Neubaus des Salvatorkellers von 2003; hierzu: etwa gleichzeitig die südlich anschließende Mauer mit Plastiken an Portal und Ecke, Fassadenpreisträger 2004.

Freitreppenanlage

Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
975 m
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.

Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
976 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
979 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 5
984 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Auerfeldstraße 20
987 m
Mietshaus, barockisierende Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
987 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Drächslstraße 3
990 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich stuckiertem Erker, bez. 1901.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Drächslstraße 6
998 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 34
998 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, reich gegliedert, 1899-1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Drächslstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 1
999 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.

Werinherstraße 50

156 m 

Kriegerdenkmal


Warngauer Straße 30

212 m 

The Shining Circus and its Spectators

Friede


1983
Schlierseestraße 47

248 m 

Friede

Deisenhofener Straße 63

256 m 

Deisenhofener Straße

St.-Martins-Platz

298 m 

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen


Balanstraße

428 m 

Engel - Jules Coutan

Draco


1999
St.-Martin-Straße 30

484 m 

Draco

St.-Martin-Straße 76

487 m 

Frosch und Knabe

Balanstraße

502 m 

Pieta - Bruno Diamant


Böcker Hermann

Portrai-Maske
0

531 m 

Böcker Hermann

Eulen

Plastik
0
Fockensteinstraße 25

560 m 

Eulen

Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

562 m 

Löwe

St.-Martin-Straße

572 m 

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Walchenseeplatz

576 m 

Der Brunnenbuberl

St.-Martin-Straße 7

588 m 

Brunnen im Siemens-Büropark

Fasanentränke

Brunnen
1966
Perlacher Straße 114

614 m 

Fasanentränke

Perlacher Straße

621 m 

Löwenbrunnen


628 m 

Beweinung Christi



Perlacherstraße 90

632 m 

Besinnlicher Bub

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

635 m 

Pinguin-Brunnen

Perlacher Straße

637 m 

Hirte

Balanstraße

651 m 

Phönix

St.-Martin-Straße

656 m 

Erste Feuerbestattung

Perlacher Straße 80

663 m 

Junge mit Panflöte

Sophora Sophia

Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße

673 m 

Sophora Sophia

Grabengel

Bronzefigur
0

692 m 

Grabengel

Sankt-Bonifatius-Straße

692 m 

Trinkwasser-Wandbrunnen

Tegernseer Landstraße

700 m 

Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Trauernde

Grabfigur
1902

703 m 

Trauernde

Bauarbeiter

Bauschmuck
0
Perlacher Straße 37

744 m 

Bauarbeiter

Standbild

Bronzestandbild
0
Forggenseestraße

744 m 

Standbild

Edelweißplatz

748 m 

Torre Pendente

Tegernseer Landstraße 38

756 m 

Zwei lebensgroße Gorillas

Edelweißstraße 14

764 m 

Brunnen bei Holzskulptur

Untersbergstraße

786 m 

Skulptur

Tegernseeer Platz

798 m 

Giesinger Geschichtssäule

Fische-Brunnen

Brunnen
1963
Balanstraße 73

832 m 

Fische-Brunnen

Perlacher Straße

837 m 

Spirale aus Metall

Weißenseestraße 7

878 m 

„KAMERA“

Zierbrunnen

Brunnen
2015
Tassiloplatz

879 m 

Zierbrunnen

Alpenrosestraße

919 m 

Trambahnschaffner

Ichostraße

929 m 

Schule an der Ichostraße

Ichostraße

942 m 

Giesing


Ichostraße 2

946 m 

Hermann von Schmid

Weilerstraße 1

947 m 

Sommereinmaleins

Gietlstraße 7

950 m 

Alte Giesinger Kirche

Schmedererweg

962 m 

Spielbrunnen Steine

Nockherstraße

970 m 

Frischwasserbrunnen

Auerfeldstraße 15

973 m 

Reliefs

Ichostraße

994 m 

Denkmal für Giesing

Ichostraße

995 m 

Freikorpsdenkmal

3
St. Martin Straße 12
666 m


3
St. Martin Straße 12
666 m


3
Tegernseer Landstraße 26
741 m


3
Tegernseer Landstraße 26
741 m


3
Tegernseer Landstraße 26
741 m


3
Tegernseer Landstraße 26
741 m


1
Sintpertstraße 15
781 m


1
Sintpertstraße 15
781 m


1
Sintpertstraße 15
781 m


4
Ettstraße 2
781 m


1
Sintpertstraße 15
801 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


1
Sintpertstraße 15
829 m


3
Welfenstraße 15
841 m


3
Welfenstraße 15
842 m


3
Aignerstraße 15
929 m


3
Aignerstraße 3
936 m


3
Aignerstraße 3
936 m


Werinherstraße 50 

 - Kriegerdenkmal


The Shining Circus and its Spectators
212 m
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004

Warngauer Straße 30 

Kabakow Ilja, Emilia Kabakow - The Shining Circus and its Spectators

Friede
248 m
Kirchner Heinrich
1983

Schlierseestraße 47 

Kirchner Heinrich - Friede

Deisenhofener Straße 63 

 - Deisenhofener Straße

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
298 m
Bertsch Wilhelm
1926

St.-Martins-Platz 

Bertsch Wilhelm - Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen


Engel - Jules Coutan
428 m
Coutan Jules
0

Balanstraße 

Coutan Jules - Engel - Jules Coutan

Draco
484 m
Mally Werner
1999

St.-Martin-Straße 30 

Mally Werner - Draco

St.-Martin-Straße 76 

 - Frosch und Knabe

Pieta - Bruno Diamant
502 m
Diamant Bruno
0

Balanstraße 

Diamant Bruno - Pieta - Bruno Diamant


Böcker Hermann
531 m
Friederichsen Roland
0

 

Friederichsen Roland - Böcker Hermann

Eulen
560 m

0

Fockensteinstraße 25 

 - Eulen

Löwe
562 m

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
572 m
Frick Konstantin
1989

St.-Martin-Straße 

Frick Konstantin - Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Der Brunnenbuberl
576 m
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

St.-Martin-Straße 7 

 - Brunnen im Siemens-Büropark

Fasanentränke
614 m
Maerthesheimer Artur Karl
1966

Perlacher Straße 114 

Maerthesheimer Artur Karl - Fasanentränke

Löwenbrunnen
621 m
Neubauer-Woerner Marlene
1962

Perlacher Straße 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwenbrunnen

Beweinung Christi
628 m
Waderé Heinrich
1935

 

Waderé Heinrich - Beweinung Christi

Trauernder Jüngling
629 m
Angermeier Hans
0

 

Angermeier Hans - Trauernder Jüngling

Gedenkstätte Politische Opfer
631 m
Frick Konstantin
1958

 

Frick Konstantin - Gedenkstätte Politische Opfer

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

Pinguin-Brunnen
635 m
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen

Hirte
637 m
Potzler Karl
0

Perlacher Straße 

Potzler Karl - Hirte

Phönix
651 m
Henselmann Josef Alexander
2022

Balanstraße 

Henselmann Josef Alexander - Phönix

St.-Martin-Straße 

 - Erste Feuerbestattung

Junge mit Panflöte
663 m
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

Sophora Sophia
673 m
Stadtbäumer Alix
2010

Giesinger Bahnhofsstraße 

Stadtbäumer Alix - Sophora Sophia

Grabengel
692 m
Weissenfels Edwin
0

 

Weissenfels Edwin - Grabengel

Sankt-Bonifatius-Straße 

 - Trinkwasser-Wandbrunnen

Tegernseer Landstraße  

Hochbauamt - Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Trauernde
703 m
Ungerer Jakob
1902

 

Ungerer Jakob - Trauernde

Perlacher Straße 37 

 - Bauarbeiter

Standbild
744 m
Koelle Fritz
0

Forggenseestraße 

Koelle Fritz - Standbild

Torre Pendente
748 m
Wachter Rudolf
1987

Edelweißplatz 

Wachter Rudolf - Torre Pendente

Zwei lebensgroße Gorillas
756 m
Frick Konstantin
0

Tegernseer Landstraße 38 

Frick Konstantin - Zwei lebensgroße Gorillas

Brunnen bei Holzskulptur
764 m
Wachter Rudolf
1989

Edelweißstraße 14 

Wachter Rudolf - Brunnen bei Holzskulptur

Skulptur
786 m

0

Untersbergstraße 

 - Skulptur

Giesinger Geschichtssäule
798 m
Frick Konstantin
1991

Tegernseeer Platz 

Frick Konstantin - Giesinger Geschichtssäule

Fische-Brunnen
832 m
Backmund Klaus
1963

Balanstraße 73 

Backmund Klaus - Fische-Brunnen

Perlacher Straße 

 - Spirale aus Metall

„KAMERA“
878 m
Steig Alexander
2017

Weißenseestraße 7 

Steig Alexander - „KAMERA“

Zierbrunnen
879 m

2015

Tassiloplatz 

 - Zierbrunnen

Alpenrosestraße 

 - Trambahnschaffner

Ichostraße 

 - Schule an der Ichostraße

Giesing
942 m

1959

Ichostraße 

 - Giesing

Gietlstraße 

Weimann Turi - Gedenktafel für den ehemaligen Giesinger Friedhof

Hermann von Schmid
946 m
Grässel Hans
1919

Ichostraße 2 

Grässel Hans - Hermann von Schmid

Sommereinmaleins
947 m
Johne Lali
2001

Weilerstraße 1 

Johne Lali - Sommereinmaleins

Alte Giesinger Kirche
950 m
Frick Konstantin
1979

Gietlstraße 7 

Frick Konstantin - Alte Giesinger Kirche

Spielbrunnen Steine
962 m
Lanz Hermann
1973

Schmedererweg 

Lanz Hermann - Spielbrunnen Steine

Frischwasserbrunnen
970 m
Bertsch Wilhelm
1977

Nockherstraße 

Bertsch Wilhelm - Frischwasserbrunnen

Reliefs
973 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Auerfeldstraße 15 

Neubauer-Woerner Marlene - Reliefs

Ichostraße 

 - Denkmal für Giesing

Freikorpsdenkmal
995 m
Liebermann Ferdinand
1942

Ichostraße 

Liebermann Ferdinand - Freikorpsdenkmal

StraßeNamevonbis
878 mTegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890
980 mTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von