Koordinaten: lat: 48.11921, lng: 11.59575

17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 


27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 


1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt 

München-Obergiesing * Die Münchner Freien Gewerkschaften enthüllen auf dem Ostfriedhof das Denkmal für die Toten der Revolution von 1918/19. Die Festrede hält der Münchner Gewerkschaftsvorsitzende Gustav Schiefer. 

Das würfelförmige Denkmal trägt auf der Vorderseite die Inschrift „Den Toten der Revolution“. Auf einer weiteren Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt. Eine Bronzeplakette am Sockel erinnert an Kurt Eisner, dessen Urne im Denkmal beigesetzt wird. 


22. 6 1933 - Die Nationalsozialisten zerstören das Revolutionsdenkmal 

München-Obergiesing * Der nationalsozialistische Stadtrat lässt das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof entfernen. Die Erinnerungsstätte sei ein „Ärgernis für jeden guten Deutschen und den bayerischen Soldaten“. 

Auch Eisners Urne wird aus dem Denkmal entfernt und anschließend zwangsweise auf den Neuen Israelitischen Friedhof überführt. Die politische Verfolgung richtet sich damit selbst gegen das Andenken des ermordeten Freistaatgründers. 

Die Absicht formulieren die NS-Stadträte ausdrücklich: „Wir haben keinen Anlass, dass das Andenken an Kurt Eisner im Volk erhalten bleibt, möchten aber wünschen, dass dieser Name im Volk fortlebt, als abschreckendes Beispiel für solche, die gesonnen sind, dem Staat zu schaden und ihn zu erschüttern.“ 


1958 - Der Stadtrat beschließt die Wiederherstellung des Revolutionsdenkmals 

München-Obergiesing * Der Münchner Stadtrat beschließt, das 1933 von den Nationalsozialisten zerstörte Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof wiederherzustellen. Der Bildhauer Konstantin Frick gestaltet die Nachbildung. Der ursprünglich eingemeißelte Vers von Ernst Toller bleibt zunächst ausgespart. 


1. 5 1920 - Grundsteinlegung für das Denkmal der Revolutionstoten 

München-Obergiesing * Im Rahmen der Maifeiern wird auf dem Ostfriedhof der Grundstein für ein Denkmal der Toten der Revolution von 1918/19 gelegt. Die geplante Erinnerungsstätte soll das Gedenken an den ermordeten Kurt Eisner, den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten, mit dem Gedenken an die übrigen Revolutionstoten verbinden. 


1. 5 1989 - Der Toller-Vers kehrt auf das Revolutionsdenkmal zurück 

München-Obergiesing * Das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof erhält wieder den Vers von Ernst Toller, der bei der Wiederherstellung zunächst fehlt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod.“ 


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


Nach dem 4. 8 1914 - Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

München-Au * Einen herben Rückschlag erleidet der Haidhauser Turn- und Sportverein München-Ost mit Beginn des Ersten Weltkrieges. Von den inzwischen 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten. Damit werden mehr als die Hälfte der Mitglieder der Vereinsarbeit entzogen und dadurch die Arbeit und die Existenz des TSV München-Ost gefährdet. 


1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.


3. 10 1943 - Bomben treffen die St.-Wolfgangskirche 

München-Au * Bei einem Luftangriff in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober wird die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße von Bomben getroffen und schwer beschädigt. 


25. 4 1944 - Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen

München-Au * Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen. Lediglich der Kirchturm übersteht den Bombenhagel. 


1997 - Die „Drehleier“ zieht nach Haidhausen um

München-Haidhausen * Die „Drehleier“ verlegt ihren Standort von der Balanstraße 23 an die Rosenheimer Straße 123. Der Umzug wird durch umfassende Sanierungsmaßnahmen am bisherigen Gebäude erforderlich. Am neuen Standort setzt die „Drehleier“ ihre Erfolgsgeschichte fort und festigt ihren Ruf als eine der wichtigsten Münchner Bühnen für Kabarett, Musik, Theater und Kleinkunst. 


25. 8 1906 - Der Steyrer Hans stirbt

München * Der Steyrer Hans stirbt und wird unter großer Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof beigesetzt.


5 1976 - Die „Drehleier“ eröffnet in der Balanstraße

München-Au * Mit der „Drehleier“ entsteht in der Balanstraße 23 eine neue Kleinkunstbühne. Gegründet von Beppi Bachmair, Uwe Kleinschmidt und Werner Winkler, entwickelt sie sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kabarett-, Musik- und Kleinkunstszene. 


17. 9 1938 - Die neue Postwiese wird mit einem Kinderfest eröffnet

München-Haidhausen * Mit einem Kinderfest wird die fast 4 Tagwerk große neue Postwiese eröffnet, die sich seitdem bei alt und Jung großer Beliebtheit erfreut. Die Stadtverwaltung hat die Grube auffüllen und den Platz zu einem Spielplatz und zu einer Erholungsstätte für die Bevölkerung umgewandelt.

  • Die Postwiese wird als erster ausschließlich für das Spielen eingerichteter Platz errichtet.
  • Er ist die erste große Anlage mit einer räumlichen Gliederung in einzelne Spiel- und Aufenthaltsbereiche.
  • Die Bepflanzung ist - gemessen an der Fläche von 11.720 Quadratmetern - eher spärlich.
  • Drei Straßenseiten werden durch Hecken unter einer Lindenallee abgeschirmt, an der vierten Seite befinden sich vor den Häusern stattliche Säulenpappeln.


3 1889 - Mehr Polizei, elektrisches Licht und ein Zylinderverbot

München-Au * Die Verantwortlichen ziehen Konsequenzen aus der Salvatorschlacht des Vorjahres. Während der Starkbiersaison wird der Ordnungs- und Überwachungsdienst auf dem Nockherberg deutlich verstärkt. Elektrische Lampen sorgen zudem für eine bessere Ausleuchtung des Salvatorkellers und sollen den Sicherheitskräften die Kontrolle der dicht gedrängten Menge erleichtern. 

Auch Zylinderhüte sind fortan verboten, da sie 1888 einen der ersten Konflikte ausgelöst hatten. Wer mit einem Zylinder erscheint, muss ihn nach zeitgenössischen Berichten am Eingang abgeben und gegen einen Papierhut eintauschen. Damit soll das sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ [= Zusammendrücken] verhindert und ein möglicher Anlass für neue Schlägereien beseitigt werden. 


3 1883 - Frühes Ausschankende und Musikverbot 

München-Au * Da die bisherigen Maßnahmen keine dauerhafte Besserung bringen, verschärfen die Behörden erneut die Vorschriften für den Salvatorausschank. Die Bierausgabe muss nun bereits um 19.30 Uhr enden. 

Für den Eröffnungstag gilt außerdem ein vollständiges Musikverbot. Dahinter steht die Überlegung, dass ohne die beliebte „Salvatormusik“ auch das begleitende Johlen, Pfeifen und Singen abnimmt. Tatsächlich unterbleibt dadurch weitgehend das rhythmische und ohrenbetäubende Schlagen mit Bierkrügen und Stöcken. Die Stimmung heizt sich deutlich weniger auf. 

Der Vorschlag, das Musikverbot auf sämtliche Sonn- und Feiertage auszudehnen, findet bei der Polizeidirektion jedoch keine Zustimmung. Dagegen sprechen auch die wirtschaftlichen Interessen der Brauerei: Sie befürchtet, dass eine gedämpfte Stimmung die Trinkfreude und damit den Bierumsatz vermindert.


11. 3 1888 - Salvatorausschank ohne Musik und Gesang

München-Au * Zwei Tage nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. beginnt auf dem Salvatorkeller der diesjährige Starkbierausschank. Wegen der reichsweiten Staatstrauer untersagt die Polizeidirektion jede musikalische Begleitung und jeden Gesang. 

Das Verbot soll die gebotene Trauer wahren und zugleich verhindern, dass sich die Stimmung unter den zahlreichen Gästen durch Musik, gemeinsames Singen und rhythmisches Krügepoltern aufheizt. Der Ausschank selbst darf jedoch stattfinden.


24. 3 1888 - Der Starkbierausschank wird um einen Tag verlängert

München-Au * Nach einer Übereinkunft aus dem Jahr 1833 endet der Ausschank des Märzenbocks [= Salvator] auf dem Nockherberg am Samstag vor dem Palmsonntag, da dann die Karwoche beginnt. Die Schmederer-Brauerei möchte jedoch den Umsatzausfall ausgleichen, der durch die Schließung während der Beisetzung Kaiser Wilhelms I. am 16. März entstanden ist. Sie beantragt deshalb, den Starkbierausschank um einen Tag zu verlängern. Die Behörden genehmigen die Verlängerung.


3 1870 - Salvatorausschank endet eine halbe Stunde früher 

München-Au * Die Behörden setzen auf zeitliche Einschränkungen des Starkbier-Ausschanks. Bislang darf das Starkbier vom Vormittag bis zur allgemeinen Sperrstunde um 23 Uhr ausgeschenkt werden. Nun endet der Ausschank bereits um 22:30 Uhr. Die Verkürzung um eine halbe Stunde soll den Alkoholkonsum begrenzen und nächtliche Ausschreitungen verhindern. 


3 1885 - Verbot von Stockschlagen und Krügepoltern 

München-Au * Plakate auf dem Salvatorkeller untersagen ausdrücklich das „Stockschlagen und Krügepoltern“. Damit wollen die Verantwortlichen verhindern, dass die Gäste im Takt der Musik mit Stöcken und Bierkrügen auf Tische und Bänke schlagen und die Stimmung zusätzlich anheizen. 

Auf die Zecher machen die Verbote jedoch kaum Eindruck. Das lautstarke Treiben setzt sich nahezu unverändert fort. 


25. 3 1888 - Die Salvatorschlacht

München-Au * Das Musikverbot wegen der Staatstrauer um den verstorbenen Kaiser Wilhelm I. dämpft zwar zunächst die Stimmung auf dem Nockherberg, verhindert aber keine Ausschreitungen. Der genaue Auslöser der „Salvatorschlacht“ lässt sich später nicht mehr feststellen. Vermutlich entstehen an verschiedenen Stellen gleichzeitig zwei zunächst unbedeutende Streitigkeiten, die sich in der dicht gedrängten Menge überlagern und rasch ausweiten. 

Innerhalb kurzer Zeit entwickelt sich daraus eine gewaltige Massenschlägerei. Mehrere Hundert Besucher geraten aneinander. Der als Verlängerung des Starkbierfestes genehmigte zusätzliche Ausschanktag geht als „Salvatorschlacht“ in die Münchner Stadtgeschichte ein.


3 1877 - Warnungen vor Gewalt auf dem Salvatorkeller

München-Au * Schon Jahre vor der späteren „Salvatorschlacht“ fürchten Polizei und Presse einen größeren Gewaltausbruch auf dem Salvatorkeller. Während der Starkbierzeit kommt es dort immer wieder zu Trunkenheit, Streit und handfesten Auseinandersetzungen. 

Das „Dillinger Tag- und Anzeigenblatt“ zeichnet im Frühjahr 1877 ein drastisches Bild: „Alle Jahre wiederholen sich zur Schande Münchens und zur Belästigung der Einwohner dieselben widerlichen Erscheinungen in Folge des Salvatorgenusses. Auf dem Keller selbst gibt es viehische Szenen, deren viele zu beschreiben der Anstand verbietet. Da wird gebrüllt, gerauft, gestochen, mit Masskrügen geworfen usw.“ 

Der Bericht macht deutlich, dass die Ausschreitungen von 1888 nicht völlig überraschend kommen. Bereits mehr als ein Jahrzehnt zuvor gilt der Salvatorkeller während der Starkbierzeit als möglicher Schauplatz schwerer Gewalttaten. 


3 1887 - Überfüllte Halle am Rand des Krawalls 

München-Au * Während der Starkbiersaison ist die Halle des Salvatorkellers vollständig überfüllt. Das Schreien und Toben nimmt derartige Ausmaße an, dass die Situation jederzeit außer Kontrolle geraten kann. 

Ein zeitgenössischer Bericht hält erleichtert fest, es sei ein Glück gewesen, „dass unabsehbare Exzesse nicht stattgefunden haben“. Die befürchtete Eskalation bleibt in diesem Jahr noch aus. Doch die angespannte Lage kündigt bereits die gewaltsame „Salvatorschlacht“ des folgenden Jahres an. 


3 1880 - Behörden erwägen das Ende des Salvatorausschanks

München-Au * Die wiederkehrenden Ausschreitungen auf dem Zacherlkeller, auf dem während der Fastenzeit Salvatorbier ausgeschenkt wird, beunruhigen zunehmend die Behörden. Angesichts von Trunkenheit, Schlägereien und Maßkrugwürfen wird ernsthaft erwogen, den stark besuchten Ausschank vollständig zu untersagen. 

Zur Begründung verweist man auf die Gefährdung der „öffentlichen Sicherheit, Sittlichkeit und Ordnung“. Im Raum steht sogar die Forderung, den „Massenausschank im Zacherlkeller ganz einzustellen“. Zu einem dauerhaften Verbot kommt es jedoch nicht. Die ungelösten Sicherheitsprobleme bestehen fort – und entladen sich 1888 in der sogenannten Salvatorschlacht.


17. 9 1919 - Die ersten Schallplattenaufnahmen mit Liesl Karlstadt

München-Au * Am 17. und 18. September entstehen die ersten Schallplattenaufnahmen - im Trichterverfahren - mit Liesl Karlstadt und der Schallplattenfirma Polyphon im Festsaal der Paulanerbräu-Gaststätte München.


11. 3 1888 - Von der Wirtshausrauferei zum Bierkrawall

München-Au * Nicht jeder Bierkrawall entsteht aus Protest gegen steigende Preise, die Obrigkeit oder die Brauereien. Das zeigt eine große Massenschlägerei, die als „Salvatorschlacht“ in die Münchner Stadtgeschichte eingeht. 

Zwar steigt der Preis für die Mass während der Starkbiersaison 1888 um einen Pfennig. Diese Erhöhung bildet jedoch lediglich den angespannten Hintergrund der Ereignisse. Ausgelöst wird die gewaltsame Auseinandersetzung am 23. März durch einen scheinbar nichtigen Anlass. Was zunächst wie eine gewöhnliche Wirtshausrauferei beginnt, entwickelt sich zu einem der bekanntesten Bierkrawalle des ausgehenden 19. Jahrhunderts. 


3 1874 - Frühere Sperrstunden für den Salvatorausschank 

München-Au * Als Reaktion auf wiederkehrende Ausschreitungen beschränken die Behörden die Ausschankzeiten während der Starkbiersaison. An Sonn- und Feiertagen sowie montags darf Salvatorbier nur noch bis 20.30 Uhr ausgeschenkt werden. An den übrigen Werktagen endet der Ausschank um 21.30 Uhr. 

Mit den vorgezogenen Sperrstunden soll verhindert werden, dass sich der hohe Bierkonsum bis tief in die Nacht fortsetzt und in Schlägereien oder andere Ausschreitungen mündet. Die Regelung zeigt, dass der Salvatorausschank bereits lange vor der „Salvatorschlacht“ von 1888 als Sicherheitsproblem gilt.


3 1886 - Geschrei und Gedränge erreichen neue Ausmaße 

München-Au * Trotz der im Vorjahr bekannt gemachten Verbote herrschen auf dem Salvatorkeller erneut dichtes Gedränge, Geschrei und Gejohle. Die Presse berichtet über Zustände, wie sie dort bislang noch nicht zu beobachten gewesen seien: „Ein Gemenge, Geschrei und Gejohle, wie wir es noch nie auf dem Keller zu sehen Gelegenheit hatten.“ 

Die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen erweisen sich damit als weitgehend wirkungslos. 


16. 9 1849 - Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf. Das der katholischen Trauergemeinde zu erklären, ist für den Pfarrer keine leichte Aufgabe. Wie gut, so der Geistliche, dass der Arzt bei der Obduktion sechs Unzen Wasser in der Gehirnhöhle gefunden hat. 


25. 3 1888 - Schwere Reiter räumen den Nockherberg

München-Au * Da Gendarmen und Infanteristen die Massenschlägerei nicht beenden können, werden 50 Schwere Reiter aus der Neuen Isarkaserne an der Zweibrückenstraße angefordert. Auf dem Gelände befindet sich heute das Deutsche Patent- und Markenamt. 

Als die berittene Einheit auf dem Nockherberg eintrifft, verbünden sich die zuvor gegeneinander kämpfenden Gruppen gegen die Soldaten. Die Aufständischen bewerfen Pferde und Reiter mit Steinen und Maßkrügen. Daraufhin erhalten die Schweren Reiter den Befehl zum Eingreifen. Sie drängen in die Menge und schlagen mit den flachen Seiten ihrer Säbel auf die Beteiligten ein. 

Den Reitern gelingt es schließlich, die Menschenmenge auseinanderzutreiben und die Kellerhalle sowie den Biergarten zu räumen. Die meisten Beteiligten können fliehen; lediglich 20 Personen werden festgenommen. Zahlreiche Menschen erleiden Verletzungen, einige von ihnen schwere. 

Das „Skandaljahr“ 1888 bleibt in München und im Umland noch lange in Erinnerung. Berichte über die „Bierschlacht in München“ erscheinen auch in ausländischen Zeitungen – bis nach Madrid und Sankt Petersburg. 


16. 3 1888 - Salvatorkeller bleibt zur Kaiserbeisetzung geschlossen

Berlin - München-Au * Kaiser Wilhelm I. wird am Freitag, dem 16. März, im Mausoleum des Schlossparks Charlottenburg beigesetzt. Aus Anlass der Trauerfeier bleibt der Münchner Salvatorkeller an diesem Tag vollständig geschlossen. 

Damit folgt die Brauerei den staatlichen Trauervorschriften. Öffentliche Vergnügungen und der sonst stark besuchte Ausschank des Salvatorbiers müssen während der Beisetzungsfeier ruhen. 


20. 3 1888 - Zusammenstoß zwischen Soldaten und Zivilisten

München-Au * Auf dem Salvatorkeller geraten angetrunkene Soldaten und Zivilisten aneinander. Aus dem Streit entwickelt sich eine heftige Schlägerei. Ein zeitgenössischer Bericht hält fest: „Eine ziemliche Anzahl Personen erlitten mehr oder minder schwere Verletzungen.“ 

Trotz des gewaltsamen Zwischenfalls ordnen die Behörden keine zusätzlichen Beschränkungen an. Der Salvatorausschank wird bis einschließlich 24. März in der üblichen Form fortgesetzt. Die Auseinandersetzung erweist sich jedoch als Vorzeichen der noch schwereren Ausschreitungen vom 25. März.


25. 3 1888 - Rekruten greifen ihren Vorgesetzten an

München-Au * Gleichzeitig entsteht an anderer Stelle ein zweiter Konflikt. Angetrunkene Rekruten des Infanterie-Leib-Regiments entdecken unter den Gästen einen verhassten Sergeanten. Der Vorgesetzte gilt in der Kaserne als „Leuteschinder“. Die Rekruten nutzen die Gelegenheit zu einer spontanen Racheaktion und verprügeln ihn. Freunde des Sergeanten greifen ein und kommen ihm zu Hilfe. 

Die Auseinandersetzung weitet sich rasch über die Kellerhalle und den Biergarten aus. Schließlich gilt die Parole „Jeder gegen jeden“. Maßkrüge fliegen durch die Luft, während die Beteiligten mit Fäusten und „Hackelstegga“, Spazierstöcken mit gebogenem Griff, aufeinander einschlagen. Zahlreiche Gäste suchen unter den Tischen Schutz; dennoch werden viele Menschen verletzt. 

Zu Beginn des Tumults stehen dem Saalschutz lediglich ein Gendarmeriewachtmeister und wenige Ordnungskräfte zur Seite. Gegen die gewaltbereite Menge sind sie machtlos. Sie alarmieren weitere Gendarmen sowie die Wache des nahe gelegenen Zuchthauses und die dort einquartierten Infanteristen. 

Doch auch die eintreffenden Soldaten können die Schlägerei zunächst nicht beenden. Die beiden gleichzeitig entstandenen Konflikte haben sich inzwischen zu einer unübersichtlichen Massenschlacht verbunden, die den gesamten Salvatorkeller erfasst.


9. 3 1888 - Staatstrauer überschattet die Starkbiersaison 

Berlin - München-Au * Die Starkbiersaison steht von Beginn an unter einem schlechten Stern. Am 9. März stirbt Kaiser Wilhelm I. im Alter von 90 Jahren in Berlin. Sein Tod löst im gesamten Deutschen Reich eine mehrwöchige Staatstrauer aus. 

Auch in München prägen Trauerbeflaggung und Einschränkungen öffentlicher Vergnügungen das gesellschaftliche Leben. Die ausgelassene Stimmung des Salvatorausschanks steht damit in einem deutlichen Gegensatz zur offiziell angeordneten Trauer. Nur wenige Wochen später kommt es dennoch zur gewaltsamen „Salvatorschlacht“. 


27. 9 1864 - Heinrich Schmederer stirbt

München-Au * Heinrich Schmederer stirbt. Nach seinem Ableben übernimmt seine Ehefrau die Geschäftsanteile. 


3 1876 - Ausschank wieder bis 22 Uhr erlaubt 

München-Au * Die Behörden lockern die zuvor verschärften Einschränkungen für den Salvatorausschank. Während das Starkbier seit 1874 an Werktagen nur bis 21.30 Uhr ausgegeben werden darf, wird das Ausschankende nun wieder auf 22 Uhr verlegt. 

Die Verlängerung währt jedoch nicht lange. Erneute Ausschreitungen zeigen, dass die Sicherheitsprobleme auf dem Salvatorkeller weiterhin ungelöst sind.


1840 - Pfarrer Rabl erwirbt für die Armen-Industrie-Schule ein Grundstück

Vorstadt Au * Der Auer Stadtpfarrer Hermann Rabl kann durch Spenden ein Grundstück an der Hochstraße 11 erwerben. Dort richtet er eine Obstbaumschule ein, in der die Knaben und Mädchen der Armen-Industrie-Schule praktische Kenntnisse in der Obstbaumzucht, im Gartenbau und in landwirtschaftlichen Tätigkeiten erwerben. 

Die Einrichtung verbindet Bildung mit praktischer Arbeit. Ziel ist es, Kindern aus wirtschaftlich benachteiligten Familien nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten, sondern ihnen zugleich Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die ihre späteren Lebens- und Erwerbschancen verbessern sollen. Damit folgt die Obstbaumschule dem Grundgedanken der Armen-Industrie-Schule, Armut durch Bildung, Arbeit und Hilfe zur Selbsthilfe zu begegnen.


3 1877 - Polizeidirektion beendet Ausschank bereits um 18 Uhr 

München-Au * Nach erheblichen Störungen und Pöbeleien verschärft die Polizeidirektion die Vorschriften erneut. Gruppen betrunkener Randalierer, in zeitgenössischen Berichten abwertend als „Strizzi“ bezeichnet, sorgen wiederholt für Unruhe. Daraufhin darf das Salvatorbier nur noch bis 18 Uhr ausgeschenkt werden. 

Doch selbst diese drastische Verkürzung bringt keine dauerhafte Besserung. Die Menschenmengen, der hohe Alkoholkonsum und die wiederkehrenden Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Besuchergruppen bleiben ein erhebliches Sicherheitsrisiko.


25. 3 1888 - Ein Zylinder löst die erste Schlägerei aus

München-Au * Eine der beiden Auseinandersetzungen beginnt nach zeitgenössischen Berichten mit einem Zylinderhut. Ein von mehreren Freunden begleiteter Besucher betritt den Salvatorkeller mit der auffälligen Kopfbedeckung. In dem von Arbeitern, Handwerksgesellen und Soldaten geprägten Umfeld gilt der Zylinder als provozierendes Zeichen bürgerlicher Vornehmheit. 

Eine Gruppe von Männern, in den Berichten abwertend als „Strizzis“ bezeichnet, drückt dem Besucher den Zylinder auf dem Kopf zusammen. Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ [= Zusammendrücken] scheint damals verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“ 

Der angegriffene Zylinderträger schlägt daraufhin einem völlig unbeteiligten Gast einen Masskrug auf den Kopf. Der Getroffene bricht blutüberströmt zusammen. Weitere Besucher greifen nun ebenfalls Männer mit Zylindern und zusammenklappbaren Chapeau-claque-Hüten an. 

Aus dem zunächst begrenzten Streit entsteht innerhalb kürzester Zeit eine größere Schlägerei, die sich mit einer zweiten Auseinandersetzung im überfüllten Salvatorkeller verbindet. 


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost eröffnet auf dem ehemaligen Pfanni-Gelände 

München-Berg am Laim * Auf dem rund 80.000 Quadratmeter großen ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger Straße und der Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost. Hinter dem Projekt stehen der Hallenbetreiber Wolfgang Nöth sowie Gabriela und Mathias Scheffel.  

In den früheren Fabrikgebäuden entsteht ein vielfältiges Kultur- und Ausgehviertel mit mehr als dreißig Diskotheken, Clubs, Bars und weiteren Veranstaltungsstätten. Hinzu kommen Künstlerateliers und kleine Gewerbebetriebe. Das zunächst als Zwischennutzung angelegte Gelände entwickelt sich rasch zu einer der größten Partyzonen Europas und zieht Gäste weit über München hinaus an. 


20. 7 1899 - Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen

Berlin * Die Bezeichnung „Salvator“ wird vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin als gesetzlich geschütztes Warenzeichen anerkannt. Der Firmenname wird daraufhin von Gebrüder Schmederer Aktienbrauerei in Paulaner-Salvator-Brauerei umbenannt.


Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
128 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Urnenhalle auf dem Ostfriedhof
Architekt: Leitenstorfer Hermann
St. Martins-Platz 1
264 m Route
haus am ostfriedhof
Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
347 m Route
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
373 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
456 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Auerfeldstraße 20
461 m Route
<p>Mietshaus, barockisierende Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
473 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
482 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
494 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.</p>
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
501 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 16
508 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Auerfeldstraße 26
509 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1901.</p>
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
536 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
542 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Kreisirrenanstalt
Erstellung: 1876
Auerfeldstraße 6
546 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Balanstraße 47
546 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1895 mit Erker von 1911.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Orleansstraße 6
573 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Orleansstraße 8
586 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
598 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Orleansstraße 10
602 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Aurbacherstraße 3
604 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, bez. 1911.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Aurbacherstraße 1
618 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Welfenstraße 15
623 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und Eckturm, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Aurbacherstraße 2
625 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, bez. 1899.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
640 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
644 m Route
Bürohaus
Architekt: Heldmann Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Orleansstraße 11
655 m Route
<p>(Vormals Orleansstraße 11) Bürohaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckrelief im Giebel, 1906 von Otto Heldmann.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
660 m Route
Mietshausgruppe
Architekt: Spath F. P.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Bazeillesstraße 17
662 m Route
<p>Bazeillesstraße 17/19; Mietshausgruppe, schlichter Jugendstil, 1912 von F. P. Spath, mit Mosaikfeldern.</p>
Mietshaus
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 7
674 m Route
Mietshaus, malerisch gegliederter Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, um 1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Gebsattelstraße 34.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Balanstraße 35
689 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Erker, 1900/1901 von Hans Thaler und Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 11
690 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1895; Block mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Senftlstraße 1
691 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckaufsatz, Erkern und Stuck, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Orleansstraße 13
691 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.</p>
Mietshaus
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 34
691 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, reich gegliedert, 1899-1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Drächslstraße 7.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 8
692 m Route
<p>Volksschule, barockisierend, reich gegliedert, 1895-97 von Carl Hocheder d.Ä.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 9
696 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895; Block mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 5
697 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 33
702 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Bazeillesstraße 7
706 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 5.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Drächslstraße 3
708 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich stuckiertem Erker, bez. 1901.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 32
709 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Senftlstraße 2
712 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Hans Thaler.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 15
713 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit barocken Anklängen, mit Erker und hohem Giebel, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 5
715 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
720 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Mietshaus
Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
722 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 10
723 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 30
723 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, 1899.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 1
724 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
727 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 29
735 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 8
738 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 28
740 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 104
741 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Xaver Feßlmayer.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
741 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
743 m Route
Mietshaus
Architekt: Geißler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 6
744 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1900 von Josef Geißler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 13
745 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Steinernes Ädikulaportal
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1907
Simon-Knoll-Platz 3
746 m Route
Steinernes Ädikulaportal, vom ursprünglichen Neubarockbau, der kriegszerstörten Volksschule an der Sieboldstraße von 1907-09 stammend; an der Nordseite des Schulgebäudes von 1953/54.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 15
747 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Drächslstraße 6
753 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 135
754 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Orleansstraße 15; vgl. auch Ensemble Ostbahnhofviertel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 100
755 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 4
756 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Drächslstraße 4
757 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Adolf Seiffhart.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
758 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 11
760 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor am Erker, um 1890/1900; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 98
764 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Weilerstraße 1
768 m Route
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, mit Giebelfresko und Turm, 1898-99 von Karl Hocheder d. Ä.</p>
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
772 m Route
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>
Volksschule Sieboldstraße
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1908
Sieboldstraße 2
774 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 2
778 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Bau, reich gegliedert, mit Giebel an der abgeschrägten Ecke und Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 6
783 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 49
784 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erker und Giebel, um 1900; 1956 z. T. vereinfacht.</p>
Maria-Theresia-Gymnasium
Architekt: Stauffer Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Regerplatz 1
786 m Route
<p>Maria-Theresia-Gymnasium, neubarocker Gruppenbau mit Runderker und steinernem Eingangsvorbau, 1898-99 von Adolf Stauffer.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Wolfgang
Architekt: Schurr Hans
Erstellung: 1915
St.-Wolfgangs-Platz 8
787 m Route
(Neubau Kath. Pfarrkirche St. Wolfgang), vom Vorgängerbau hoher Neubarockturm, 1915-20 von Hans Schurr.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 8
787 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 10
787 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 12.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 94
788 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 92 a und Pariser Straße 16 und 18.</p>
Eckbau
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Regerplatz 2
789 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Eckturm, zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1898, von Adolf Seiffhart.</p>
Mietshaus
Architekt: Ramauer Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Pariser Straße 12
791 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von Josef Ramauer erbaut; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 92
791 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 94 und Pariser Straße 16 und 18.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Pariser Straße 16
797 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1898; Gruppe mit Nr. 18 und Rosenheimer Straße 92 und 92 a.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 20
799 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Pariser Straße 18
799 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor; Gruppe mit Nr. 16 und Rosenheimer Straße 92 und 92 a.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 92
802 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor, bez. 1898; bildet eine Gruppe mit Nr. 92 a, 94 und Pariser Straße 16 und 18.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 18
803 m Route
Mietshaus, mit neubarocker Putzgliederung, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Rablstraße 48
808 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau mit Erker, Putzgliederung und Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 1
811 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Balanstraße 23.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 3
812 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 3
814 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, um 1860; Block mit Nr. 4.</p>
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

814 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pariser Straße 5
815 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pariser Straße 7
815 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Rablstraße 46
816 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Breiterker und Putzgliederung, um 1900.</p>
Reiherbrunnen
Architekt: Fischer Theodor, Floßmann Josef
Erstellung: 1899
Regerplatz
816 m Route
Regerplatz; Reiherbrunnen, Schalenbrunnen (Bronze auf Steinsockel) in Steingehäuse mit Gitter, 1899 von Theodor Fischer und Josef Floßmann; in Platzmitte.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
816 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Balanstraße 23
818 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Giebel über der breit abgeschrägten Ecke, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Pariser Straße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Pariser Straße 9
819 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
822 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 21
822 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890; Gruppe mit Nr. 19.</p>
Wohnanlage
Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1927
Regerplatz 7
827 m Route
<p>Regerplatz 7/8/9; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Emil Wolf; siehe Gebsattelstraße 4-22 (gerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Rosenheimer Straße 90
827 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker an der abgeschrägten Ecke, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 26
829 m Route
<p>Mietshaus, mit in der Straßenfront stark vortretendem Erker, im Kern um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
830 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 4
831 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Block mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 28
832 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Giebel, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Rablstraße 42
836 m Route
<p>Mietshaus, schlicht mit Putzgliederung und Erker, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Balanstraße 16
839 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, mit schlichter Putzgliederung und Schweifgiebel, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 19
842 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 21.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
843 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Rablstraße 40
847 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Winkler Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Lothringer Straße 24
848 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1903 von Johann Winkler.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Balanstraße 17
855 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Maßwerkdekor, 1897/98 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rablstraße 38
856 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 40.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 20
856 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 22
857 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 105
860 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1898.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Rablstraße 36
861 m Route
<p>Mietshaus, bewegt gegliedert im barockisierenden Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
862 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Rablstraße 43
866 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung und Stuck, um 1908; Gegenstück zu Nr. 39.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Balanstraße 15
869 m Route
<p>Mietshaus, in schlichten spätklassizistischen Formen, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Balanstraße 14
873 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung und zwei Erkern, um 1900.</p>
Ackerstraße 21
877 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Erker, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 17 und 19.
Mietshaus
Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
877 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
878 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 24
879 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Ackerstraße 19
880 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 17 und 21.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Rosenheimer Straße 78
882 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 15
883 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.</p>
Eckbau
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
884 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
885 m Route
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1913
Franziskanerstraße 19
885 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Putzgliederung, 1913 von Hans Thaler.</p>
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Ackerstraße 15
888 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, Neurenaissance mit Zwiebeltürmchen, bez. 1889; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 17, 19 und 21.
Ackerstraße 17
888 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 19 und 21.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
888 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Rablstraße 39
888 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung und Stuck, Plan 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer, bez. 1908; Gegenstück zu Nr. 43.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1855
Rosenheimer Straße 87
900 m Route
<p>Vorstadthaus, klassizistischer Eckbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
900 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
901 m Route
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 74
903 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.</p>
Wohnanlage
Architekt: Wolf Emil
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Gebsattelstraße 4
903 m Route
<p>Gebsattelstraße 4/6/8/10/12/14/16/18/20/22; Wohnanlage, dreiflügelig, in münchnerischer Abwandlung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Emil Wolf; in städtebaulich prominenter Lage. Zugehörig: Regerplatz 7/8/9.</p>
Ackerstraße 13
904 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 15, 17, 19 und 21.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 16
905 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Balanstraße 12
906 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, breite Fassade mit mittlerem Zwerchhaus und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 17
908 m Route
<p>Mietshaus, in schlichten barockisierenden Formen, mit Eckerker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Balanstraße 11
909 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>
Adelgundenheim
Architekt: Schmid Korbinian
Erstellung: 1912
Pöppelstraße 2
910 m Route
<p>Adelgundenheim, Erweiterungsbau (Westbau), neubarockes Eckhaus, bez. 1912, von Korbinian Schmid.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
910 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Ackerstraße 11
911 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 13, 15, 17, 19 und 21.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 72
912 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rosenheimer Straße 85
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 14
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Rablstraße 37
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 70
921 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 33
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 15
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
930 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
930 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.&lt;/p&gt;
Hochstraße 57
934 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pariser Straße 17
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 10
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 13
936 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Türmchen und Maßwerkdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 68
936 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Orleansstraße 35
939 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Rablstraße 35
941 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, bez. 1901, von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Hochstraße 61
942 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl. 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franziskanerstraße 11
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit reichem floralem Dekor und Balkongittern, 1903 von Ludwig Grothe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Hochstraße 65
944 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
945 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rosenheimer Straße 79
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Hochstraße 62
946 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl frühes 19. Jh., mit Mansarddach der 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 11
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 19
949 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh., Fassadenpreisträger 2004&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Rosenheimer Straße 77
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Hochstraße 67
952 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, im Kern 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 4
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 37
955 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Englberger Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Lothringer Straße 9
955 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Lorenz Englberger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
957 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
957 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 6
959 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistisch Tradition, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.&lt;/p&gt;
Hochstraße 69
961 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pariser Straße 21
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Franziskanerstraße 9
964 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, 1910-11 von Max Deschl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Gack Lorenz, Klinger Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Pariser Straße 30
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1893-94 von Lorenz Gack und Karl Klinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Lothringer Straße 7
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Rosenheimer Straße 75
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach und Putzgliederung, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
972 m Route
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 4
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 62
977 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erker an der dem Rosenheimer Platz zugewendeten, schmalen Nordseite, 1892-93 von Alois Barbist; Block mit Nr. 64.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 32
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1890 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32&lt;/p&gt;
Stattliches Bürohaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Franziskanerstraße 6
979 m Route
Stattliches Bürohaus, später Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1907-08.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Franziskanerstraße 7
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1895 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Lothringer Straße 5
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
981 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Metzstraße 2
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Steiner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Orleansstraße 39
987 m Route
&lt;p&gt;Orleansstraße 39; Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1899 von Georg Steiner; vgl. Nr. 43.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 3
988 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Gravelottestraße 13
989 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Karl Schmidt; gleicht Nr. 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
989 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 34
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 69
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
994 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
Alpenstraße 9
995 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 5
995 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurokoko, mit reichem Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Bayerische Landesimpfanstalt
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Am Neudeck 1
995 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Bayerische Landesimpfanstalt, jetzt Polizeidienststelle, vormals zweigeschossiger, barockisierender Satteldachbau, von Hermann Buchert, 1903/04, nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg um ein Geschoss erhöht und Walmdach aufgesetzt; Nebengebäude mit Durchfahrt, langgestreckter, erdgeschossiger Satteldachbau; Nebengebäude im Hof, zweigeschossiger Satteldachbau mit Doppelgiebelfassade; ehem. Kontumaz- bzw. Quarantänestall, erdgeschossiger Walmdachbau mit Halbwalmdachanbau und polygonalem Ecktürmchen mit Spitzhelm, historisierend; Einfriedung, verputzte Steinmauer; gleichzeitig.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Josephsburg
Erstellung: 1988

995 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
995 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
996 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franziskanerstraße 4
998 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Mittelturm, reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
998 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.&lt;/p&gt;
Alpenstraße 7
999 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 64
1,00 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1892-93 von Alois Barbist; Einbau eines Kinos, 1909 von Hans Thaler; Block mit Nr. 62.&lt;/p&gt;

Balanstraße
111 m Route
St.-Martin-Straße
128 m Route
St.-Martin-Straße 76
235 m Route
Grabengel
Bronzefigur

365 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
2015
Tassiloplatz
431 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
436 m Route
St.-Martin-Straße
476 m Route
Auerfeldstraße 15
510 m Route
Böcker Hermann
Portrai-Maske

644 m Route
Schlierseestraße 47
687 m Route
Werinherstraße 50
688 m Route
Seehunde-Brunnen
Brunnen
1961
Sieboldstraße
732 m Route
Rosenheimer-Straße 130
760 m Route
Weilerstraße 1
768 m Route
Trauernde
Grabfigur
1902

771 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
774 m Route
Simon-Knoll-Platz 3
785 m Route
Deisenhofener Straße 63
819 m Route
Regerplatz 1
823 m Route
Tegernseer Landstraße
875 m Route
Sankt-Bonifatius-Straße
877 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
885 m Route
Josefshaus
Gedenktafel
1982
Hochstraße 49
926 m Route
Orleansstraße
937 m Route
Hochstraße 67
955 m Route
Rimstinger Straße 13
968 m Route
Am Neudeck
972 m Route
Am Neudeck
977 m Route
Am Neudeck 2
997 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
492 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zollner, Josef
Stolperstein
Welfenstraße 15
631 m Route
Zollner, Johanna
Stolperstein
Welfenstraße 15
631 m Route
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
663 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Anton
Stolperstein
Franziskanerstraße 41
787 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Anton
Biographisches Gedenkbuch
Franziskanerstraße 41
788 m Route
Levy, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Gebsattelstraße 8
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
953 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
976 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
976 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
976 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
976 m Route
Kramer, Johanna
Stolperstein
Franziskanerstraße 7
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Berta
Stolperstein
Franziskanerstraße 7
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
111 m Route
Phönix
St.-Martin-Straße
128 m Route
Erste Feuerbestattung
St.-Martin-Straße 7
163 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

175 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
St.-Martin-Straße 76
235 m Route
Frosch und Knabe
Grabengel
Weissenfels Edwin

365 m Route
Grabengel
Tassiloplatz
431 m Route
Zierbrunnen
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
436 m Route
Fische-Brunnen
St.-Martin-Straße
476 m Route
Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
Reliefs
Neubauer-Woerner Marlene
Auerfeldstraße 15
510 m Route
Reliefs
St.-Martins-Platz
571 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Balanstraße
644 m Route
Engel - Jules Coutan
Böcker Hermann
Friederichsen Roland

644 m Route
Böcker Hermann
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
687 m Route
Friede
Werinherstraße 50
688 m Route
Kriegerdenkmal
Balanstraße
696 m Route
Pieta - Bruno Diamant
Seehunde-Brunnen
Windfeldt Erland
1961
Sieboldstraße
732 m Route
Seehunde-Brunnen
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
760 m Route
Panther
Beweinung Christi
Waderé Heinrich
1935

762 m Route
Beweinung Christi
Trauernder Jüngling
Angermeier Hans

764 m Route
Trauernder Jüngling
Orleansstraße 34
768 m Route
Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar
Sommereinmaleins
Johne Lali
2001
Weilerstraße 1
768 m Route
Sommereinmaleins
Trauernde
Ungerer Jakob
1902

771 m Route
Trauernde
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
774 m Route
T_PAL
ohne Titel
Funke Sabine
2007
Simon-Knoll-Platz 3
785 m Route
ohne Titel
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
792 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Deisenhofener Straße 63
819 m Route
Deisenhofener Straße
Reiherbrunnen
Fischer Theodor, Flossmann Josef
1899
Regerplatz 1
823 m Route
Reiherbrunnen
Tegernseer Landstraße
875 m Route
Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen
Sankt-Bonifatius-Straße
877 m Route
Trinkwasser-Wandbrunnen
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
885 m Route
Draco
Josefshaus
Heichlinger Franz
1982
Hochstraße 49
926 m Route
Josefshaus
Orleansstraße
937 m Route
Kunstwerk
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
968 m Route
Fisch-Brunnen
Kugelbrunnen
Blössner August
1908
Am Neudeck
972 m Route
Kugelbrunnen
Hangbrunnen
Valena Tomáš Prof.
2002
Am Neudeck
977 m Route
Hangbrunnen
Am Neudeck 2
997 m Route
Auer Zimmerleute