Koordinaten: lat: 48.1245709, lng: 11.5488517

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 


18. 9 1999 - Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin. Gemeinsam mit ihrem Vater Ludwig Wiggerl Hagn betreibt sie das Löwenbräu-Festzelt.


18. 9 2004 - Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert

München-Theresienwiese * Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Qualitätssicherungsstandard umfasst Kriterien von der Zeltsicherheit über Notfallpläne, Arbeitsabläufe, Essensgeschmack, Sauberkeit bis hin zur Laustärke der Musik.


16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.


25. 12 1705 - Kaiserliche Truppen töten entwaffnete Aufständische

Untersendling * Gegen 10 Uhr sind die verbliebenen Aufständischen vollständig eingeschlossen. Angesichts der anrückenden Kaiserlichen Armee ergreift der Student Anton Passauer die Flucht. Der Münchner Jägerwirt Johann Jäger zieht sich im Wirtshaus als Kranker ins Bett zurück. 

In dieser aussichtslosen Lage übernimmt Hauptmann Matthias Mayer erneut den Oberbefehl. Er versucht, das Leben der Eingeschlossenen zu retten, und lässt Chamade schlagen – ein Trommelsignal zur Aufnahme von Verhandlungen. Durch einen Trommler erklärt er gegenüber Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum die Bereitschaft, sich   zu ergeben. 

  • Zugleich bittet er um Schonung der Bauern. 
  • Kriechbaum fordert die Niederlegung der Waffen.

Als Mayer, Johann Clanze und Landleutnant Heller das Dorf verlassen, folgen ihnen zahlreiche Aufständische auf das freie Feld. Sie legen ihre Waffen nieder und bitten um Gnade. Dennoch greifen kaiserliche Reiter die Wehrlosen an und töten sie. Anschließend feuert die Infanterie mehrere Salven in die Menge. 

Überlebende und Flüchtende werden verfolgt und gnadenlos niedergemacht. Auch die Kirche und der Friedhof bieten keinen sicheren Schutz. Die militärische Niederlage endet in einem Massaker an bereits entwaffneten Männern.


25. 12 1705 - Die Bilanz der Mordweihnacht: Rund 1.100 Aufständische sterben

Untersendling - München * Gegen 11 Uhr ist alles vorbei. Der Widerstand der Oberländer ist gebrochen. Kaiserliche Truppen machen noch 36 Gefangene und sammeln sechs Kanonen, drei Munitionswagen, fünf Fahnen, zwei Dragoner-Standarten und ein paar Pauken sowie 150 Pferde ein. 

Auf kaiserlicher Seite zählt man 40 Gefallene und Verletzte. Die Aufständischen aus dem Oberland müssen demgegenüber eine Vielzahl von Toten beklagen. 

  • Alleine in München werden 1.066 Oberländer beerdigt. 
  • Insgesamt sind es etwa 1.100 Tote aus Oberbaiern. 
  • 609 Aufständische werden verwundet, 
  • nur 107 werden unverletzt in Gefangenschaft gekommen. 

Die erhoffte Unterstützung durch die Münchner Bevölkerung bleibt während der Kämpfe aus. Unter den Strafandrohungen der kaiserlichen Verwaltung kommt es zu keiner Erhebung innerhalb der Stadt. 

Noch in der Nacht versichert der Stadtmagistrat der kaiserlichen Obrigkeit die untertänige Treue der Bürgerschaft. Die Aufständischen bezeichnet er abschätzig als „paurs rott“ – als Bauernrotte. Damit distanziert sich die städtische Führung ausdrücklich von dem niedergeschlagenen Aufstand.


26. 2 1919 - Zehntausende versammeln sich zum Trauerzug für Kurt Eisner 

München * Unterhalb der Bavaria versammeln sich um 8 Uhr Zehntausende zum Abschied von Kurt Eisner. Rund 500 Ordner aus Gewerkschaften und Sozialdemokratie begleiten die Veranstaltung. Arbeiterchor und Chor des Nationaltheaters tragen mit musikalischer Begleitung Eisners „Gesang der Völker“ vor. 

Kurz nach 9 Uhr setzt sich der Trauerzug zum Ostfriedhof in Bewegung. An seiner Spitze gehen eine Militärkapelle und der Chor des Nationaltheaters. Es folgen Vertreter sozialistischer Parteien, Gewerkschaften und der Stadtgemeinde, Künstler, Soldaten, russische Kriegsgefangene und zahlreiche weitere Trauernde. 

Der etwa eineinhalb Kilometer lange Zug führt über die Nußbaumstraße, den Sendlinger-Tor-Platz, die Fraunhoferstraße und den Nockherberg zum Ostfriedhof. Zehntausende säumen die Straßen. Manche steigen auf Bäume und Denkmäler, um den Zug sehen zu können. Rote Fahnen und revolutionäre Losungen prägen das Bild. 


7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 


1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 


Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.


4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.


11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 


14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 


9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.


22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 


Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 


11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“


1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.


3. 10 1850 - Regen verzögert die Enthüllung der Bavaria 

München-Ludwigsvorstadt * Wegen schlechten Wetters wird die geplante Enthüllung der Bavaria verschoben. Die Feier findet sechs Tage später, am 9. Oktober, bei Sonnenschein statt. - „Majestät brauchen Sonne“. 


7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 


1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.


2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.


1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.


20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 


Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 


9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 


1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 


26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“


1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 


1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 


8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.


15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.


21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 


4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 


9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 


1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 


1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 


1807 - Die Geburtsstunde der Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 


8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.


18. 10 1908 - Die Ausstellung „München 1908“ im neuen Messepark endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausstellung „München 1908“ im neuen Messepark auf der Theresienhöhe endet. Drei Millionen Besucher haben die neuen Hallen und die Freilufteinrichtungen gestürmt. 


29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.


17. 9 1949 - Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese * Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt und brüllt in kurzem Abstand: „Löööwenbrooiiii“. Max Baumeister singt das Gebrüll ein und erhält dafür 100 Mark.


20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.


10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 


10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 


17. 10 1810 - Die Festwiese erhält den Namen „Theresens-Wiese“

München-Ludwigsvorstadt * Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Pferderennen regt Organisator Andreas Michael von Dall’Armi an, den Festplatz nach der Braut des Kronprinzen zu benennen. König Max I. Joseph stimmt zu. Die Wiese, auf der das „erste baierische Nationalfest“ stattfindet, soll „zum bleibenden Andenken Theresens-Wiese“ heißen. Den Wunsch gewährt der König herzlich gerne, da es ihm ja nichts kostet. Aus dieser ursprünglichen Bezeichnung entwickelt sich später der Name „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „Wiesn“. 


10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 


7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.


16. 9 1950 - „Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * „Der Zauber des Wilden Westens“ setzt die Tradition der Völkerschauen auf dem Oktoberfest fort.


17. 10 1810 - Fahnen zeigen die Verbundenheit mit dem Königshaus

München-Ludwigsvorstadt * Beim feierlichen Aufmarsch zum Pferderennen führt die Nationalgarde III. Klasse ihre Fahnen mit. König Max I. Joseph hat sie den Gardisten am 12. Oktober 1808 überreicht. Die Fahnen stehen für die Treue der bürgerlichen Wehrverbände zum Königshaus und verleihen dem Festzug einen repräsentativen und militärischen Charakter. Zugleich unterstreichen sie den Anspruch, das Hochzeitsfest als gemeinsames Fest des Herrscherhauses und der bayerischen Bevölkerung zu inszenieren. 


13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 


16. 9 1978 - CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“

München-Theresienwiese * Der erste und bislang einzige CSU-Oberbürgermeister Münchens, Erich Kiesl, zapft im Schottenhamel-Festzelt das erste Wiesn-Fass an und veranstaltet ein derartiges Bierbad,  dass er vor lauter Aufregung den wichtigsten Satz - „Ozapft is!“ - vergisst.


16. 9 1950 - Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt

München-Theresienwiese * Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt ist mit Helium gefüllt.


Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München * Um die Jahrtausendwende wird das Oktoberfest von der gläsernen Mass geprägt. Der durchsichtige Krug ermöglicht es den Gästen und den amtlichen Kontrolleuren, den Füllstand am Eichstrich unmittelbar zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass beim schnellen Ausschank in den Festzelten zu wenig Bier eingeschenkt wird. 

Der traditionelle graue Steinzeugkrug, der sogenannte Keferloher, spielt beim regulären Ausschank kaum noch eine Rolle. Er bleibt jedoch als offizieller Oktoberfest- und Sammlerkrug erhalten und erscheint jährlich mit einem neuen Festmotiv. 


16. 9 1950 - Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Er braucht dazu 17 Schläge. Es gibt hier übrigens - bis 1952 - Hofbräuhaus-Bier.


16. 9 1989 - Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt.


2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005: 

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.


9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 


10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.


10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 


10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 


14. 9 1920 - Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

München-Theresienwiese * Der Rechtsrat Max Heiglmayer stellt im Stadtrat den Antrag, „dass die auf der Wiesn zugelassenen Schnapsschenken wegen der zahlreichen Fälle sinnloser Betrunkenheit, wodurch die Anwohner der Wiesn belästigt wurden, geschlossen werden“.


9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 


9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.


16. 9 1989 - Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier bewirbt sich um das Hacker-Festzelt, doch CSU und SPD stimmengeschlossen gegen ihn. Und das, obwohl ihn ein Gericht

  • vom Vorwurf des Schankbetrugs frei spricht und
  • das Verfahren wegen illegaler Beschäftigung mit einer freiwilligen Geldbuße in Höhe von 100.000 DMark endet.


9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 


17. 10 1810 - Ein siebenbürgischer Apfelschimmel gewinnt das Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach einem kleinen Frühstück der königlichen Familie beginnt das Pferderennen. Dreißig Pferde treten zu einem Lauf über drei Runden an, der insgesamt etwa zehn Kilometer umfasst. Die Rennbuben reiten ohne Sattel; sie sind meist jünger als 20 Jahre, der jüngste Teilnehmer ist erst zehn Jahre alt. Da ihnen damals nur geringe Bedeutung beigemessen wird, erscheinen ihre Namen teilweise nicht einmal in den Rennlisten. 

Als Rennrichter wirken Johann Schwangart, der Bierbrauer Cajetan Trappentreu und der Bäcker Anton Seidl. Nach 18 Minuten und 14 Sekunden erreicht ein siebenbürgischer Apfelschimmel als erstes Pferd das Ziel. Er gehört dem Münchner Lohnkutscher Franz Baumgartner, dem die Idee zu dem Rennen zugeschrieben wird, und wird der Überlieferung nach von einem zwölfjährigen Rennbuben geritten. Baumgartner gilt deshalb offiziell als Sieger und erhält 20 der insgesamt 98 Gulden Preisgeld. Mit der Preisverleihung endet das Fest. 


4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 


9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 


9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 


31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 


23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 


19. 4 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Show beginnt auf der Theresienwiese 

München-Ludwigsvorstadt * Mit der ersten Vorstellung von „Buffalo Bill’s Wild West“ auf der Theresienwiese beginnt die Deutschlandtournee des amerikanischen Showunternehmers William Frederick Cody. Der als „Buffalo Bill“ bekannte ehemalige Bisonjäger gastiert mit seiner Truppe bis 5. Mai in München. 

Cowboys, indigene Darstellerinnen und Darsteller sowie zahlreiche Pferde und Bisons bringen ein aufwendiges Arenaspektakel in die Stadt. Das Ensemble schlägt sein Lager auf der Theresienwiese auf. Zum Programm gehören Pferderennen, Reit- und Lassovorführungen, nachgestellte Bisonjagden und ein inszenierter Überfall auf eine Postkutsche. Zu den Hauptattraktionen zählt die Kunstschützin Annie Oakley. 

Cody, in München scherzhaft „Ochsen-Willi“ genannt, präsentiert eine dramatisierte Vorstellung des amerikanischen Westens. Seine Schau verbindet artistisches Können mit einer Erzählung der Besiedlung, in der die weißen Pioniere als Helden auftreten und indigene Menschen vor allem als deren Gegner erscheinen. Sie prägt damit das europäische Bild vom „Wilden Westen“. Zu den prominenten Besuchern gehört Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III.. 

 


9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 


9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 


9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.


18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.


19. 9 2009 - Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt

München-Theresienwiese * Im § 53 der Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt Abt. Veranstaltungen heißt es Thema Bierausschank:

  • „Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier.
  • Diese Tradition gilt es weiter zu wahren.
  • An Wiesnbesucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorr-Brauerei, Löwenbrauerei, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das den Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.
  • Das Festbier darf nur in Maßkrügen (1,0 l Gefäßen) und das Weißbier in 0,5 l Gefäßen (Weißbierglas) ausgeschenkt werden“.


14. 9 1946 - Auf der Theresienwiese wird ein Herbstfest eröffnet

München-Theresienwiese * Vertreter der Stadt und der Militärregierung eröffnen auf der Theresienwiese - statt des Oktoberfestes - ein Herbstfest. Statt des Märzenbieres gibt es Dünnbier. Gegen Abgabe bestimmter Marken gibt es Brote, Wurst oder Backwaren. Die nicht mehr zeitgemäßen Schießbuden sind durch Ring- und Ballwurfbuden ersetzt worden. Wiesn-Musik gibt es nur in einem der zwei Bierzelte.  

Das Herbstfest ist noch kein Oktoberfest, aber der Anfang ist gemacht. Für die Landeshauptstadt ist des Herbstfest ein finanzieller Erfolg.


12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 


10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 


18. 9 1982 - Das Container-Bier hält Einzug auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Mit einjähriger Verzögerung hält das Container-Bier Einzug auf dem Oktoberfest. 


16. 9 2017 - Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest

München-Theresienwiese * Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen an und eröffnet damit - mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn“  - das 184. Oktoberfest. 


9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.


10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 


10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“


8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.


9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.


17. 10 1810 - Rund 40.000 Menschen ziehen zum Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Messe im Bürgersaal versammeln sich die Kavallerieabteilungen der Nationalgarde am Hofgarten. In zwei zeitlich versetzten Zügen durchqueren die Gardisten München von Norden nach Süden und ziehen über die Landstraße nach Sendling zur Festwiese am Fuß des Sendlinger Berges. 

Dort steht der königliche Pavillon, an dem Nationalgardisten die Ehrenwache übernehmen. Als Überdachung dient ein rund 67 Meter langes, ursprünglich hellgrünes Audienzzelt des osmanischen Großwesirs. Kurfürst Max Emanuel soll es 1683 nach der Befreiung Wiens als Kriegsbeute nach Bayern gebracht haben. Der zweite, von einer Militärkapelle mit Musik im damals beliebten „türkischen“ Stil angeführte Zug begleitet die Rennpferde und Preisfahnen zum Festplatz. 

Auf dem Sendlinger Berg stehen Zelte und Sitzbänke für die Besucher bereit. Nach den Angaben des Organisators Andreas von Dall’Armi verfolgen rund 40.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten das Spektakel – nahezu so viele, wie München damals Einwohner hat. Die natürliche Anhöhe des Sendlinger Berges, die spätere Schwanthalerhöhe, dient ihnen als Tribüne. 


Nach dem 16. 9 2006 - Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus

München-Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der Käfer-Wies‘nschänke: „Ich werde Euere Haus zerlegen“. Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen. Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.


Nach dem 18. 9 2010 - Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im Hippodrom beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich. Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er. Das Hippodrom überlässt ihm die Stadt aber nur mehr auf Bewährung. 


17. 9 2011 - Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl

München-Theresienwiese * Über eine 300 Meter lange Ringleitung wird das goldfarbene Pschorr-Wiesnbier in der Bräurosl zu den Schänken geliefert. Die Bräurosl verfügt damit als zweites Bierzelt über diese Technik.


10. 10 1912 - Wiesnwirt Michael Schottenhamel stirbt beim Kartenspielen

München * Mit einem Herz-Solo in der Hand stirbt Michael Schottenhamel beim Kartenspielen im Kreis seiner Freunde.


16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.


17. 9 2005 - Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz und erscheint seither wie ein Pendant des Stammhauses am Platzl.


17. 9 1988 - Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen

München-Theresienwiese * Erstmals werden auf dem Oktoberfest die Türen der Festzelte „Wegen Überfüllung geschlossen“.


17. 9 2011 - Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Antje Schneider ist - gemeinsam mit ihrer Mutter Anneliese Haberl - Chefin der Ochsenbraterei, nachdem ihr Vater Hermann Haberl im Februar 2011 verstorben ist.


15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.


17. 9 1949 - Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark

München-Theresienwiese * Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark. 1,5 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


17. 9 2011 - Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern

München-Theresienwiese * Ludwig Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern. Er ist damit der dienstälteste Wiesnwirt.


19. 9 2020 - Die ausgefallene Wiesn 2020

München-Theresienwiese • Das Oktoberfest 2020 fällt nach der Entscheidung vom 21. April 2020 aus. Der Inzidenzwert liegt in München inzwischen bei über 50. 


4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden


Brüstungsgitter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
14 m Route
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Lindwurmhof
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
34 m Route
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
Eisenbahndienstgebäude
Erstellung: 1880
Implerstraße 1
63 m Route
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
103 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
109 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
123 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
127 m Route
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
163 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
167 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
181 m Route
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
184 m Route
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
187 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
191 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
197 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
202 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
207 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lindwurmstraße 175
212 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
212 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
217 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
218 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
220 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
220 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 177
222 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
225 m Route
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Stattliches Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
236 m Route
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Senserstraße 1
237 m Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
237 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
238 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
Senserstraße 10
245 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
Maria-Theresia-Klinik
Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
246 m Route
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
247 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
250 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Wohnhaus
Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 179
251 m Route
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Senserstraße 8
251 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
252 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
254 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
255 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Schmied-Kochel-Straße 21
259 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
269 m Route
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
272 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
272 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
275 m Route
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
Vorstadthaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 13
287 m Route
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
288 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
Mietshaus
Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
292 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
295 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
301 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
307 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
Schlichtes Vorstadthaus
Erstellung: 1875
Schmied-Kochel-Straße 7
308 m Route
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
318 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
320 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
328 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
332 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>
U-Bahnhof Poccistraße
Erstellung: 1977

341 m Route
Schmied-Kochel-Straße 1
343 m Route
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
349 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schmied-Kochel-Straße 2
350 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
351 m Route
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
352 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
355 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
356 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Lindwurmstraße 195
359 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ruppertstraße 4
379 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
390 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
392 m Route
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
392 m Route
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
398 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
Lindwurmstraße 199
401 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 4
403 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
Bavariabrücke
Erstellung: 1895

406 m Route
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
406 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 6
406 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
Maria-Probst-Realschule
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1911
Implerstraße 35
408 m Route
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
St. Andreas
Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
411 m Route
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
Lindwurmstraße 201
423 m Route
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
425 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 9
426 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Alramstraße 7
430 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Carl Evora.</p>
Bavariaring 39
431 m Route
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
432 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 11
433 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 13
434 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
435 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
439 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
Villa
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
445 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Villa
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
446 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Nicklaus Adam
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 1
449 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
450 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 203
451 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
456 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
464 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Daiserstraße 1
464 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von J. und M. Könyves.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Aberlestraße 14
466 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
470 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Alramstraße 17
472 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 126
473 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Alramstraße 18
478 m Route
<p>Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
480 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Aberlestraße 15
480 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 8
481 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Loggiengruppe und Vorgartenzaunpfeilern im Süden, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 6
482 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 4.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 205
483 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
Mietshausblock
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 4
485 m Route
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
485 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 3
485 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.</p>
Mietshaus
Architekt: Esterl Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 16
487 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Martin Esterl.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
488 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 2
488 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897-98 von R. Barbist.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
490 m Route
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
491 m Route
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>
Theresienhöhe
493 m Route
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold, Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 191
Kyreinstraße 18
494 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, mit Vorgartenzaun im Süden, 1909-10 von Berthold Neubauer, Fassadentektur vor Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 19
494 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.</p>
Lindwurmstraße 128
497 m Route
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 17
498 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 21
499 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903-04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Daiserstraße 5
499 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901-02 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
503 m Route
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 9
506 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897-98 von R. Barbist, stark vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 11
507 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Carl Evora.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
509 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 15
510 m Route
<p>Kyreinstraße 15; Mietshaus, historisierend, mit Doppelerkergruppe, 1914, Tektur von Carl Evora.</p>
Tumblingerstraße
511 m Route
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 23
511 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903-04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 3
514 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 1
517 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
517 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Aberlestraße 16
517 m Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 6
518 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 6
521 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 19
524 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 4
528 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmann Hans, Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 18
529 m Route
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
532 m Route
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Lindwurmstraße 213
533 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 8
537 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Aberlestraße 21
545 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Danklstraße 9
545 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1905
Aberlestraße 20
546 m Route
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
547 m Route
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
551 m Route
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Daiserstraße 13
553 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901-02 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 15
556 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Danklstraße 11
561 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907-08 von Erwin Böck.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
562 m Route
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
568 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Oberländerstraße 12
569 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
570 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
571 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 14
572 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1906–07 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Oberländerstraße 16
575 m Route
Mietshaus, historisierend, 1905 von August Brüchle.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
578 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>
Zenettistraße 21
582 m Route
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1927
Daiserstraße 12
582 m Route
<p>Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926-27 von Emil Wolf.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 18
583 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1906 von Erwin Böck.
Villenartiges Wohnhaus
Architekt: Vogt Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 217
584 m Route
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
584 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
585 m Route
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank, Singer Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Daiserstraße 17
586 m Route
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
588 m Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 20
593 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
596 m Route
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Kidlerstraße 4
597 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Alramstraße 31
598 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
Wohnanlage
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Oberländerstraße 5
599 m Route
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Implerstraße 38
601 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909-10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.</p>
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
601 m Route
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Kirchplatz 1
604 m Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
605 m Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Daiserstraße 16
611 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>
Lindwurmstraße
613 m Route
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Oberländerstraße 7
615 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, bez. 1908, von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 13
615 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909-1910 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Kidlerstraße 8
616 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
616 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
617 m Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 9
621 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-6 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 11.</p>
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
622 m Route
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Kirchplatz 2
624 m Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.

625 m Route
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 11
625 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-06 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Späth Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 20
625 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
Mietshaus
Architekt: Ringer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 13
626 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
628 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
630 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Oberländerstraße 26
635 m Route
Oberländerstraße 26/28/30; Teil einer Wohnanlage, historisierend, um 1901–05 von Gebrüder Rank; siehe Daiserstraße 17–25 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Kidlerstraße 10
636 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
641 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
642 m Route
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>
Himmelfahrtskirche
Erstellung: 1917
Kidlerstraße 15
643 m Route
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
645 m Route
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>
Fruchthof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Gotzinger Straße 52
647 m Route
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
647 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>
Wohnhaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Pfeuferstraße 42
648 m Route
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Mietshaus
Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Daiserstraße 24
653 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Josef Geißler.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
654 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

655 m Route
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>
Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard, Zametzer Philipp, Heichlinger Albert
Erstellung: 1911
Thalkirchner Straße 81
655 m Route
<p>Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:</p><ul><li>Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.</li><li>Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.</li><li>Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.</li></ul>
Zenneckbrücke
662 m Route
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
662 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 14
667 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>

667 m Route
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 32
668 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
670 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
671 m Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Zenettistraße
677 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Kidlerstraße 16
678 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
682 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
688 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Evang.-Luth. Gemeindehaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 36
694 m Route
Evang.-Luth. Gemeindehaus, neugotisch, mit Erker an Vorder- und Rückfront, 1896–97 von Albin Lincke und Carl Vent.
St. Margaret
Architekt: Zwerger Wolfgang, Lindenschmit Wilhelm
Erstellung: 1712
Plinganserstraße 1
699 m Route
<p>Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
700 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 23
700 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1892–94.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 18
701 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
702 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Kleinhaus mit Werkstatt
Erstellung: 1823
Plinganserstraße 9
703 m Route
<p>Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
706 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 130
708 m Route
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
Gaststätte Schmiedwirt
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 11
709 m Route
<p>Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.</p>
Plinganserstraße 14
710 m Route
<p>Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Plinganserstraße 14
710 m Route
<p>Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
Bavaria
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
711 m Route
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Theresienwiese
712 m Route
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
712 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Erstellung: 1925
Gotzinger Platz 3
714 m Route
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Bauernhof
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Plinganserstraße 6
714 m Route
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>
Ruhmeshalle
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
715 m Route
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

723 m Route
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p> </p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 22
731 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 24 einen Block; samt Rückgebäude.</p>
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
731 m Route
Gaststätte Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
735 m Route
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
Figurengruppe
Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
735 m Route
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 29
740 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Heinrich Wildanger; z. T. vereinfacht.
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Plinganserstraße 13
741 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
742 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
744 m Route
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Postdienstgebäude
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
748 m Route
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Gotzinger Platz
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1892
Gotzinger Platz
748 m Route
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 24
751 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist, samt Rückgebäude von 1896; bildet mit Nr. 22 einen Block.</p>

754 m Route
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
755 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Pfarrhaus St. Korbinian
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1937
Valleystraße 24
759 m Route
<p>Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 31
761 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1892 von Heinrich Wildanger.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
763 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Plinganserstraße 20
764 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
764 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
766 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Daiserstraße 34
766 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Erker, 1900 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
768 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
770 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
St. Korbinian
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Gotzinger Platz 2
770 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
773 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
774 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
774 m Route
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
775 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
776 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
779 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
781 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
783 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Valleystraße 28
783 m Route
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
785 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1890
Plinganserstraße 22
785 m Route
<p>Vorstadthaus, um 1890.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
785 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
787 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
788 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
788 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
791 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 15
792 m Route
<p>Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
794 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 39
795 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Danklstraße 29
795 m Route
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
796 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 32
796 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Valentin Wolff.
Plinganserstraße 19
797 m Route
<p>Kleinhaus, unregelmäßig, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Valleystraße 19
800 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
801 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 21
804 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911–12 von Anton Hatzl; Gruppe mit Daiserstraße 40.
Volksschule am Gotzinger Platz
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
804 m Route
<p>Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.</p>
Fünfgeschossiges Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
806 m Route
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 32
808 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 2
809 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
809 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
810 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 4
812 m Route
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 41
816 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1910–11.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
817 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Valleystraße 21
817 m Route
<p>Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 23
818 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Lorenz Krieg.
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
819 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
820 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Plinganserstraße 24
821 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Neurokokostuck; Gruppe mit Nr. 26.</p>
U-Bahnhof Goetheplatz
Erstellung: 1971

823 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenschmitstraße 25
824 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.

826 m Route
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Therseienhöhe
827 m Route
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
827 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 29
827 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
828 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>
Ehem. Bahnwärterhaus
Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
828 m Route
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.
Ehem. Zolldienstwohnungen
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Königsdorfer Straße 15
830 m Route
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Lindenschmitstraße 29
831 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 und Kidlerstraße 37.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
832 m Route
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kidlerstraße 34
833 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: historisierend
Lindenschmitstraße 27
833 m Route
Mietshaus, historisierend, von Ludwig Lehn.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Lindenschmitstraße 29
833 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien, 1909–10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 a und Kidlerstraße 37.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Valleystraße 34
833 m Route
<p>Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Implerstraße 54
834 m Route
<p>Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.</p>
Königsdorfer Straße
834 m Route
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
834 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Daiserstraße 40
834 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
835 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
838 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
839 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Plinganserstraße 25
839 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1904–05 von Eduard Herbert; an der Fassade zwei Stuckreliefs (Sendling und Sendlinger Bauernschlacht 1705).</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
840 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
840 m Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
841 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Plinganserstraße 26
841 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Jugendstildekor; Gruppe mit Nr. 24. * Plinganserstraße 28; Volksschule (Altbau), in Garten leicht erhöht liegender, kubischer Bau in klassizistischer Tradition, erbaut 1873-74, aufgestockt 1879-80.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
842 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
846 m Route
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
851 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
853 m Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 40
853 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1898, von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
854 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
St. Margaret
Architekt: Dosch Michael, Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Margaretenplatz 1
854 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Margaret (Sendling), monumentaler Neubarockbau mit Turm, 1901-13 von Michael Dosch und Franz Xaver Boemmel, freistehend inmitten des Platzes; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
856 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Genoveva-Brunnen
Architekt: Geibel Hermann
Erstellung: 1933
Valleyplatz
856 m Route
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
856 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
857 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Aberlestraße 52
860 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, bez. 1909&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
861 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Teil eines Postgebäudes
Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
866 m Route
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
867 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
867 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 24
868 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1898 von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
869 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kidlerstraße 37
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1909-10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 29 und 29 a.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
874 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
Villa in Ecklage
Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
875 m Route
&lt;p&gt;Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1919
Margaretenplatz 2
876 m Route
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Ganghofer Straße
876 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
876 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
879 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Valleystraße 44
879 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 44/46/48; Mietshausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
880 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
883 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 31
883 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1902–03 von Philipp Avril.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
884 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
885 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
886 m Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Mietshaus
Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Fuggerstraße 1
887 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
887 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.&lt;/p&gt;

888 m Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
889 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
891 m Route
&lt;p&gt;Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Fuggerstraße 2
891 m Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
894 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
894 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
894 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1926
Implerstraße 58
900 m Route
&lt;p&gt;Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924-26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
901 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
903 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerplatz 1
904 m Route
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
904 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.
Ganghofer Straße 45
907 m Route
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Royal Filmpalast
Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
916 m Route
&lt;p&gt;Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
916 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1919
Margaretenstraße 16
921 m Route
Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24; Wohnanlage, historisierend, um 1919–20 vom Bauunternehmen Leonhard Moll; mit dem Eckhaus Margaretenplatz 2.

922 m Route
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;siehe auch: &lt;a href=&quot;https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php&quot;&gt;Oktoberfest in München&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
923 m Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
924 m Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Daiserstraße 50
924 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1908–09 von Berthold Neubauer.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
926 m Route
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
927 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
930 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.&lt;/p&gt;
Südbad
Erstellung: 1960
Valleystraße 37
936 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
939 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
940 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
940 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
941 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
941 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Lindenschmitstraße 52
942 m Route
Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56; Vierflügelige Wohnanlage, bei barockisierender Gesamtform dekorative Einzelformen im Zeitstil, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
950 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Meindlstraße 2
954 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1913 von Peter Schneider; Pendant zu Margaretenstraße 15, vgl. Margaretenstraße 11/13/15.
Pfarrhof München-Sendling
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Meindlstraße 5
954 m Route
Pfarrhof München-Sendling, historisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Franz Xaver Boemmel.
Theresiengymnasium
Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
957 m Route
&lt;p&gt;Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
959 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
961 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
968 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1928
Plinganserstraße 38
970 m Route
&lt;p&gt;Plinganserstraße 38/38a; Mietshaus in Ecklage, mit reichem Figurenschmuck, 1928–29 von Ludwig Naneder.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.&lt;/p&gt;
Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs
Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
975 m Route
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
976 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1927
Meindlstraße 11
978 m Route
Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15; Teil einer Wohnanlage, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Haunersches Kinderspital
Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
978 m Route
&lt;p&gt;Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
982 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
982 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
985 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
989 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
995 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
997 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
998 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Malerisches Mietshaus
Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
999 m Route
&lt;p&gt;Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.&lt;/p&gt;

Ruppertstraße
108 m Route
Ruppertstraße 19
122 m Route
Stielerstraße 6
392 m Route
Stielerstraße 6
399 m Route
Implerstraße 35
424 m Route
Lindwurmstraße 60
424 m Route
Lindwurmstraße 125
506 m Route
Thalkirchner Straße
608 m Route
Zenettistraße
616 m Route
Plinganserstraße
620 m Route
Lindwurmstraße
620 m Route
Lindwurmstraße
620 m Route
Sendlinger Kirchplatz
641 m Route
Zenettistraße 8
666 m Route
Pfeuferstraße 1
677 m Route
Theresienhöhe
688 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Theresienhöhe
692 m Route
Oda-Schaefer-Weg
700 m Route
Theresienhöhe
712 m Route
Theresienhöhe
713 m Route
Ganghoferstraße 68
719 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Lyrik

1843
Theresienwiese
721 m Route
Epik

1843
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Lithographie
Relief
1843
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Theresienwiese
721 m Route
Peter Candid
Büste
1844
Theresienhöhe
724 m Route
Theresienhöhe
724 m Route
Carl Spitzweg
Büste
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Ferdinand Miller
Büste
1914
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
heresienhöhe
725 m Route
Clara Ziegler
Büste
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Lena Christ
Büste
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Heinrich Wieland
Büste
1999
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Hans Sachs
Büste
1813

725 m Route
Peter Apian
Büste
1843

725 m Route
Johann Eck
Büste
1842

725 m Route
Hans Burgkmair
Büste
1844

725 m Route
Albert Altdorfer
Büste
1845
Theresienhöhe
725 m Route
Veit Stoss
Büste
1842

725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Konrad Celtis
Büste
1843
Theresienhöhe
725 m Route
Adam Kraft
Büste
1845

725 m Route
Martin Behaim
Büste
1943

725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Thersienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Georg Britting
Büste
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
725 m Route
Theresienhöhe
730 m Route
Gotzinger Platz
744 m Route
Kraelerstraße 14
758 m Route
Preißinger Hans
Gedenktafel
1992
Daiserstraße 37
771 m Route
Kapuzinerstraße 26 26
780 m Route
Zenettistraße
797 m Route
Thalkirchner Strasse
804 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
805 m Route
Tumblingerstraße 15
831 m Route
Plinganserstraße
838 m Route
Drachentöter
Bauschmuck
1911
Daiserstraße 42
846 m Route
Plinganserstraße
846 m Route
Margaretenstrase
865 m Route
Margaretenstrase
865 m Route
Margaretenstrase
865 m Route
Margaretenstrase
865 m Route
Margaretenstrase
865 m Route
Häberlstraße 11
889 m Route
Häberlstraße
899 m Route
Theresienhöhe
909 m Route
Bildwand
Glasurkeramik

913 m Route
Hadynstraße 6
918 m Route
Ganghoferstraße
919 m Route
Badeszene
Engobenbemalung auf Industrie-

920 m Route
Entenbachstraße 16
929 m Route
Theresienhöhe
929 m Route
Am Bavariapark
934 m Route
Haydnstraße 6
939 m Route
Am Bavariapark
942 m Route
Dreimühlenstraße 14
952 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Lindwurmstraße 4
982 m Route
Lindwurmstraße 4
991 m Route
Lindwurmstraße 4
992 m Route
Lindwurmstraße 4
992 m Route
Hochmeierstraße 1
993 m Route
Tumblingerstraße 4
995 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
996 m Route
Thalkirchnerstraße
997 m Route
Lindwurmstraße 4
999 m Route
Alois Alzheimer
Gedenktafel
Rückertstraße 1
1,00 km Route

Both, Joachim Chaim
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
278 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Both, Marjem (Maria)
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
278 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jülich, Karla
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 70
304 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Edel, Else Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 43
310 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Stielerstraße 7
363 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Brückner, Ingeborg
Biographisches Gedenkbuch
Hermann-Schmid-Straße 5
473 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Emanuel
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Sophie
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Emmy
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Inge
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Wolf
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pürzer, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 129
499 m Route
Reiss, Richard
Gedenkort
Kyreinstraße 3
504 m Route
Reiss, Irma
Gedenkort
Kyreinstraße 3
504 m Route
Reiss, Wolfgang
Gedenkort
Kyreinstraße 3
504 m Route
Mayer, David
Stolperstein
Kyreinstraße 3
508 m Route
Reiss, Irma
Stolperstein
Kyreinstraße 3
508 m Route
Reiss, Richard
Stolperstein
Kyreinstraße 3
508 m Route
Reiss, Wolfgang
Stolperstein
Kyreinstraße 3
508 m Route
Balbier, Elsa (Lisl, Ella)
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 35
541 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frei, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 34
567 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Stolperstein
Oberländerstraße 24
593 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Stolperstein
Oberländerstraße 24
593 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Gedenkort
Oberländerstraße 24
602 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Gedenkort
Oberländerstraße 24
602 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dallmayr, Alois
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 11
620 m Route
Feuchtwanger, Max Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
629 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Paula (Pauline)
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
629 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kroiss, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 36
640 m Route
Ephraim, Judith
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 15
641 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Simon, Karl
Erinnerungsstele
Kraelerstraße 6
653 m Route
Gögel, Wilhelm
Erinnerungsstele
Aberlestraße 42
653 m Route
Matzner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerstraße 4
669 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marcuse, Julian Dr.
Erinnerungstafel
Pfeuferstraße 20
687 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
690 m Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
690 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wild, Justin
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 24
731 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 16
798 m Route
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
799 m Route
Gerstle, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 12
801 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
van Wien, Ferdinand
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 22
807 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Götz, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 11
821 m Route
Herbst, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 9
823 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
839 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
839 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Erinnerungsstele
Schubertstraße 8
844 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holleis, Ludwig
Erinnerungsstele
Daiserstraße 45
855 m Route
,
Stolperstein
Ramungstraße 3
878 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eser, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Goetheplatz 1
881 m Route
Bernstein, Elodie
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 14
885 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
890 m Route
Haas, Louise (Luise)
Biographisches Gedenkbuch
Schubertstraße 2
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartwimmer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Waltherstraße 31
900 m Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
911 m Route
Levi, Else
Stolperstein
Waltherstraße 29
921 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Karl
Stolperstein
Waltherstraße 29
921 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzelmann, Emma
Erinnerungstafel
Margaretenstraße 18
940 m Route
Hutzelmann, Hans
Erinnerungsstele
Margaretenstraße 18
944 m Route
Benario-Prestes, Olga
Stolperstein
Haydnstraße 12
949 m Route
Benario, Leo
Stolperstein
Haydnstraße 12
949 m Route
Sönning, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
997 m Route
Kemmer, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
997 m Route
Wolf, Heinrich
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Max
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
998 m Route
Wolf, Pauline
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wirth, Paula
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wirth, Fritz
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
998 m Route
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
999 m Route

Baumzeichen 2
Schwalbach Karl Jakob
1980
Ruppertstraße
108 m Route
Baumzeichen 2
LIFT ARCHIV
Szuper Gallery
2001
Ruppertstraße 19
122 m Route
LIFT ARCHIV
Rupperstraße
344 m Route
I See A Face. Do You See A Face
Vorfreude
Hohmann Sabrina
2005
Stielerstraße 6
392 m Route
Vorfreude
Stielerstraße 6
399 m Route
Gedenktafel für das Bombensuchkommando
Patriziergeschlecht der Impler
Destouches Ernst von
1911
Implerstraße 35
424 m Route
Patriziergeschlecht der Impler
Hermann-Schmid-Straße
491 m Route
Israelitisches Kranken- und Schwesternheim
Adlzreiterstraße 12
572 m Route
Gedenktafel - Albert Einstein
Relief Bananenpflückerinnen
Neubauer-Woerner Marlene
1952
Thalkirchner Straße
608 m Route
Relief Bananenpflückerinnen
Zenettistraße
616 m Route
Viehmarkt-Bank
Plinganserstraße
620 m Route
Kriegerdenkmal 1870/71
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Ebbinghaus Carl, Sattler Carl
1911
Lindwurmstraße
620 m Route
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Lindwurmstraße
620 m Route
Schmied-von-Kochel-Denkmal
Sendlinger Kirchplatz
641 m Route
Schmerzensmann
Plinganser Straße
652 m Route
Fresko „Die Bauernschlacht von Sendling 1705“
Kidlerstraße 15
662 m Route
Vergesst nicht die Opfer von Krieg und Gewalt
Zenettistraße 8
666 m Route
Zenetti Arnold
Schulfenster
Hornig Sabine
2005
Pfeuferstraße 1
677 m Route
Schulfenster
Theresienhöhe
692 m Route
Wolfgang Miller
Theresienhöhe
692 m Route
Johann Georg Herwarth
Theresienhöhe
692 m Route
Johann Baptist Homann
Theresienhöhe
692 m Route
Simon Schmid
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Oda-Schaefer-Weg
700 m Route
24. Vergessene Olympiaorte
Bavaria
Schwanthaler Ludwig von
1850
Theresienhöhe
713 m Route
Bavaria
Ganghoferstraße 68
719 m Route
Brunnen Medienfabrik
Historienmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Historienmalerei
Holzskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Holzskulptur
Marmorskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Marmorskulptur
Wasser- und Brückenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Wasser- und Brückenbau
Kriegsbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Kriegsbaukunst
Zivilbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Zivilbaukunst
Profanmusik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Profanmusik
Komödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Komödie
Tragödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Tragödie
Lyrik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Lyrik
Epik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Epik
Kirchliche Musik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Kirchliche Musik
Kultus, religiöse Zeremonie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Kultus, religiöse Zeremonie
Hymnus, religiöse Poesie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Hymnus, religiöse Poesie
Krankenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Krankenpflege
Armenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Armenpflege
Elementarschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Elementarschule
Hochschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Hochschule
Verwaltung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Verwaltung
Kirchenlehre
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Kirchenlehre
Weltphilosophie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Weltphilosophie
Mathematik und Mechanik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Mathematik und Mechanik
Naturgeschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Naturgeschichte
Physik und Optik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Physik und Optik
Medizin
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Medizin
Geschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Geschichte
Richtende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
721 m Route
Richtende Justiz
Strafende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
721 m Route
Strafende Justiz
Geographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Geographie
Feldherr
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Feldherr
Reiterei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Reiterei
Fußvolk
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Fußvolk
Kriegsschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Kriegsschule
Polytechnik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Polytechnik
Landesvermessung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Landesvermessung
Forst- und Jagdwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Forst- und Jagdwesen
Bergbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
721 m Route
Bergbau
Moorkultur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Moorkultur
Handel
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Handel
Dampfschiffart
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
721 m Route
Dampfschiffart
Ackerbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
721 m Route
Ackerbau
Viehzucht
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Viehzucht
Hopfenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Hopfenbau
Wein- und Obstbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Wein- und Obstbau
Leinen- und Seidenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Leinen- und Seidenbau
Lithographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Lithographie
Glasmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Glasmalerei
Münzwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Münzwesen
Erzguß
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Erzguß
Landschaftsmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
721 m Route
Landschaftsmalerei
Peter Candid
Lossow Arnold Hermann
1844
Theresienhöhe
724 m Route
Peter Candid
Carl Spitzweg
Preis Toni
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Carl Spitzweg
Theresienhöhe
725 m Route
Rudolf Diesel
Adolf von Hildebrand
Scholl Ulla
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Adolf von Hildebrand
Theresienhöhe
725 m Route
Wilhelm Leibl
Richard Willstätter
Luttner Eberhard
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Richard Willstätter
Arnold Sommerfeld
Schelenz Erich
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Arnold Sommerfeld
Theresienhöhe
725 m Route
Ferdinand Miller
Theresienhöhe
725 m Route
Peter von Cornelius
heresienhöhe
725 m Route
Leo von Klenze
Clara Ziegler
Preis Toni
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Clara Ziegler
Theresienhöhe
725 m Route
Heinrich von Hess
Theresienhöhe
725 m Route
Georg Simon Ohm
Lena Christ
Kargruber Martin
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Lena Christ
Theresienhöhe
725 m Route
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Theresienhöhe
725 m Route
Carl Rottmann
Heinrich Wieland
Freibert Andreas
1999
Thersienhöhe
725 m Route
Heinrich Wieland
Theresienhöhe
725 m Route
Karl Amadeus Hartmann
Theresienhöhe
725 m Route
Franz von Lenbach
Theresienhöhe
725 m Route
Joseph Pschorr
Theresienhöhe
725 m Route
Eduard von Schenk
Theresienhöhe
725 m Route
Emmy Noether
Theresienhöhe
725 m Route
Franz von Baader
Thersienhöhe
725 m Route
Bertolt Brecht
Theresienhöhe
725 m Route
Daniel Ohlmüller
Werner Heisenberg
Preis Toni
2009
Thersienhöhe
725 m Route
Werner Heisenberg
Theresienhöhe
725 m Route
Carl Orff
Theresienhöhe
725 m Route
August von Platen
Theresienhöhe
725 m Route
Alois Senefelder
Theresienhöhe
725 m Route
Johann Michael Sailer
Theresienhöhe
725 m Route
Joseph von Fraunhofer
Theresienhöhe
725 m Route
Georg von Reichenbach
Theresienhöhe
725 m Route
Sir Benjamin Thompson
Josef Vogler
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
725 m Route
Josef Vogler
Christoph Schwartz
Kirchmaier Joseph
1809

725 m Route
Christoph Schwartz
Orlando di Lasso
Kirchmaier Joseph
1809

725 m Route
Orlando di Lasso
Hans Sachs
Rauch Christian Daniel
1813

725 m Route
Hans Sachs
Hans Jakob Fugger
Schaller Ludwig

725 m Route
Hans Jakob Fugger
Christoph Amberger
Widnmann Max von
1848

725 m Route
Christoph Amberger
Peter Apian
Lazzarini J.
1843

725 m Route
Peter Apian
Leonhard von Eck
Schönlaub Fidelis
1843

725 m Route
Leonhard von Eck
Konrad Peutinger
Sanguinetti Francesco
1841

725 m Route
Konrad Peutinger
Johann Eck
Lazzarini J.
1842

725 m Route
Johann Eck
Hans Burgkmair
Schaller Ludwig
1844

725 m Route
Hans Burgkmair
Albert Altdorfer
Horchlet Anton
1845
Theresienhöhe
725 m Route
Albert Altdorfer
Veit Stoss
Schaller Ludwig
1842

725 m Route
Veit Stoss
Willibald Pirkheimer
Stürmer Wilhelm
1843

725 m Route
Willibald Pirkheimer
Hans Holbein der Ältere
Widnmann Max von
1849

725 m Route
Hans Holbein der Ältere
Michael Wolgemuth
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815
Theresienhöhe
725 m Route
Michael Wolgemuth
Johannes Trittheim
Horchlet A., Lerch K.
1844

725 m Route
Johannes Trittheim
Konrad Celtis
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843
Theresienhöhe
725 m Route
Konrad Celtis
Adam Kraft
Schöpf Peter
1845

725 m Route
Adam Kraft
Martin Behaim
Lossow Arnold Hermann
1943

725 m Route
Martin Behaim
Martin Schongauer
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

725 m Route
Martin Schongauer
Peter Canisius
Schaller Ludwig
Theresienhöhe
725 m Route
Peter Canisius
Graf von Tilly
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
725 m Route
Graf von Tilly
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Lossow Arnold Hermann
1841
Theresienhöhe
725 m Route
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Elias Holl
Halbig Johann von
Theresienhöhe
725 m Route
Elias Holl
Theresienhöhe
725 m Route
Christoph Scheiner
Theresienhöhe
725 m Route
Johann von Mandl
Theresienhöhe
725 m Route
Jakob Balde
Theresienhöhe
725 m Route
Joachim Sandrart
Theresienhöhe
725 m Route
Caspar von Schmitt
Theresienhöhe
725 m Route
Andreas Wolf
Theresienhöhe
725 m Route
Hadrian von der Werff
Theresienhöhe
725 m Route
Franz Beich
Theresienhöhe
725 m Route
Balthasar Neumann
Theresienhöhe
725 m Route
König Ludwig I.
Wiguläus von Kreittmayr
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
725 m Route
Wiguläus von Kreittmayr
Georg Britting
Wagner Max
2000
Theresienhöhe
725 m Route
Georg Britting
Theresienhöhe
725 m Route
Johann Reichlin
Theresienhöhe
725 m Route
Franz von Sickingen
Albrecht Dürer
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
725 m Route
Albrecht Dürer
Theresienhöhe
725 m Route
Georg von Frundsberg
Theresienhöhe
725 m Route
Peter Fischer
Theresienhöhe
725 m Route
Johannes Aventinus
Theresienhöhe
725 m Route
Hans Holbein d. J.
Theresienhöhe
725 m Route
Maximilian von Montgelais
Sebastian Kneipp
Ledermann Konrad
Theresienhöhe
725 m Route
Sebastian Kneipp
Theresienhöhe
725 m Route
Friedrich Koenig
Franz Marc
Luttner Eberhard
Theresienhöhe
725 m Route
Franz Marc
Ignaz Günther
Faltermeier Heinrich
Theresienhöhe
725 m Route
Ignaz Günther
Theresienhöhe
725 m Route
Franz Erwein Graf von Schönborn
Theresienhöhe
725 m Route
Oskar von Miller
Wilhelm Joseph Behr
Singer Ernst
1987
Theresienhöhe
725 m Route
Wilhelm Joseph Behr
Theresienhöhe
725 m Route
Siegmund von Rietzler
Theresienhöhe
725 m Route
Hans Freiherr von und zu Aufsess
Theresienhöhe
725 m Route
Ludwig Thoma
Ruhmeshalle
Klenze Leo von
1853
Theresienhöhe
730 m Route
Ruhmeshalle
Gotzinger Platz
744 m Route
Kriegerdenkmal
Kraelerstraße 14
758 m Route
Vier Arbeiter
Daiserstraße 37
771 m Route
Preißinger Hans
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
780 m Route
Der Bausatz
Hirsch
Georgii Theodor
1907

782 m Route
Hirsch
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
797 m Route
Einer frisst den Anderen
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
804 m Route
Ochsenbrunnen
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
805 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Theresienhöhe
823 m Route
Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
Tumblingerstraße 15
831 m Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Phantasie
Ebbinghaus Carl
1907

839 m Route
Phantasie
Daiserstraße 42
846 m Route
Drachentöter
Plinganserstraße
846 m Route
Schmied von Kochel
Margaretenstrase
865 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
865 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
865 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
865 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
865 m Route
Kriegerdenkmal
Theresienhöhe 15
869 m Route
Brunnen (Kongresszentrum)
Theresienhöhe
909 m Route
Tallokomotive Nr. 3
Bildwand
Lacher Max

913 m Route
Bildwand
Kranich-Brunnen
Goetz Guido
Hadynstraße 6
918 m Route
Kranich-Brunnen
Fliegende Landschaft
Leismüller Johannes
1983
Ganghoferstraße
919 m Route
Fliegende Landschaft
Badeszene
Lacher Max

920 m Route
Badeszene
Wilde Pferde
Roemer Georg
1907

925 m Route
Wilde Pferde
Liegende Quellennymphe
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

927 m Route
Liegende Quellennymphe
Entenbachstraße 16
929 m Route
Ente
Bayerische Kraftfahrtruppe
Kurz Otho Orlando
1925
Theresienhöhe
929 m Route
Bayerische Kraftfahrtruppe
Carl-Benz-Stele
Nida-Rümelin Rolf
1958
Am Bavariapark
934 m Route
Carl-Benz-Stele
Zwei Menschen
Lüdicke Marianne
1985
Haydnstraße 6
939 m Route
Zwei Menschen
Sweet Brown Snail
Rhoades Jason
2003
Am Bavariapark
942 m Route
Sweet Brown Snail
Dreimühlenstraße 14
952 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Bleeker Bernhard
1907

962 m Route
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Ruhender Faun
Bermann Cipri Adolf
1907

967 m Route
Ruhender Faun
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
973 m Route
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Wandbild
Lacher Max
1960
Lindwurmstraße 4
982 m Route
Wandbild
Lindwurmstraße 4
991 m Route
August von Hauner
Lindwurmstraße 4
992 m Route
Almond
Lindwurmstraße 4
992 m Route
Almond und Annast
Hochmeierstraße 1
993 m Route
Felsenbrunnen
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
995 m Route
Brause
Kaiser-Ludwig-Platz
996 m Route
Adler (Theresiengymnasium)
Thalkirchnerstraße
997 m Route
Kriegergedenktafel
Lindwurmstraße 4
999 m Route
Annast
Rückertstraße 1
1,00 km Route
Alois Alzheimer

Entfernung Straße Name Von Bis Route
356 m Lindwurmstraße 195 Gasthaus zum bayerischen Herkules 1879 0
439 m Lipowskystraße 26 Meissner Ernst 0 0
439 m Lipowskystraße 24 Seifert Albert 0 0
456 m Lipowskystraße 30 Schoyerer Josef 0 0
509 m Hermann-Schmid-Straße 5 Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 0 1942
578 m Adlzreiterstraße 12 Einstein Albert 1886 1894
637 m Kraelerstraße 4 Endres Fritz 0 0
917 m Kaiser-Ludwig-Platz 5 Utz Jenny 1933 1934