Koordinaten: lat: 48.12785, lng: 11.61678

1888 - Die Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20

Berg am Laim * Die Fabrik und die Verwaltungsgebäude der Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20 in Berg am Laim sind mit allen Maschinen, Aufzügen, Kraft-Anlagen und Beleuchtungen der Gebäude betriebsbereit.


9. 12 1997 - Richtfest am Technischen Rathaus an der Friedensstraße

München-Berg am Laim * Das Technische Rathaus an der Friedensstraße 40 kann sein Richtfest feiern. Dabei sagt Baureferent Horst Haffner: „Es entsteht kein protziger Verwaltungsbau, aber auch kein trauriger Behördensilo.“ Neben den 1.162 Büros, in denen rund 1.800 Beschäftigte arbeiten, befinden sich ein Kindergarten, eine Krippe, eine Kantine und eine Cafeteria. 

Auf dem Dach des 63 Meter hohen Turms wird ein Rotor mit einem Durchmesser von zwölf Metern angebracht. Er hat ein Gewicht von sechs Tonnen und erzeugt eine elektrische Energie von vierzig Kilowatt. Das Windrad kommuniziert mit einer sich drehenden Landschaft im Innenhof des Technischen Rathauses. In einer Stunde eine Runde. 

Das Windrad entsteht als Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. Auch dazu wird ein internationaler Wettbewerb ausgelobt. Fünfzehn renommierte Künstler haben ihre Vorschläge eingereicht. Den Zuschlag hat der Entwurf des Studios Vito Acconci aus New York erhalten.


1881 - Das „Maderbräuschlössl“ 

Berg am Laim * Auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1881 ist das „Maderbräuschlössl“ noch verzeichnet. 


1991 - Die Abräumarbeiten für das Technische Rathauses beginnen

München-Berg am Laim * Die Abräumarbeiten für das Areal des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 beginnen.


1926 - Das Anwesen Friedenstraße 40 gehört der Firma L. Bernheimer oHG

München-Berg am Laim * Laut dem Adressbuch gehört das Grundstück am Standort des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 der L. Bernheimer oHG, die „künstlerische und vornehme Wohnungseinrichtungen in historischen Stilarten“ anbietet.

Die jüdische Antiquitätenhändler-Familie betreibt ihr Hauptgeschäft am Lenbachplatz.


1888 - Das „Maderbräuschlössl“ verschwindet vom Stadtplan 

Berg am Laim * Auf dem Stadtplan von 1888 ist das „Maderbräuschlössl“ nicht mehr eingezeichnet. Wann und aus welchem Grund es verschwand, ist bislang nicht bekannt. 


Um 1844 - Das Maderbräuschlössl entsteht 

Berg am Laim * In Berg am Laim lässt der Münchner Brauer Joseph Lochner das sogenannte Maderbräuschlössl errichten. Es befindet sich ungefähr auf Höhe des heutigen Piusplatzes, nahe der Kreuzung von Aschheimer Straße und Haager Straße. 

Lochner gelangt 1844 durch die Heirat mit der Witwe des letzten Besitzers in den Besitz der Maderbrauerei im Tal. Da Michael Neher das Schlösschen bereits 1850 auf zwei Ölgemälden festhält, dürfte es zwischen 1844 und 1850 entstanden sein. Ein genaues Baujahr ist bislang nicht bekannt. 

Das neugotische Gebäude erinnert mit seinem Erker, dem Türmchen und den wehrhaft wirkenden Formen an eine kleine Ritterburg. Wer den für seine Zeit ungewöhnlichen Bau entwirft, ist nicht überliefert. 

Heute ist das Maderbräuschlössl vollständig verschwunden. Auch der Zeitpunkt seines Abbruchs lässt sich nicht sicher bestimmen. Gemälde von Michael Neher und August Seidel sowie historische Pläne bewahren jedoch das Aussehen und den Standort des Gebäudes vor dem Vergessen.


10. 8 2017 - Die Beschwerde des Architekten Stephan Braunfels wird zurückgewiesen

München - München-Berg am Laim * Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts weist die Beschwerde des Berliner Architekten Stephan Braunfels gegen die Auswahl der Teilnehmer am Architekten-Wettbewerb zurück.

Jetzt soll alles ganz schnell gehen:

  • Ende Oktober, Anfang November soll eine Jury den Siegerentwurf für das neue Münchner Konzerthaus küren,
  • im Frühsommer 2018 sollen die Bauarbeiten auf dem Werksviertel beginnen. 


21. 7 2013 - Eine Gedenktafel für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht

München-Haidhausen * Auf dem Gelände des Ostbahnhofs wird eine Gedenktafel auf Privatgrund für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht. Zehn Jahre hat der Kampf zwischen den Stadtteilpolitikern und einem Politikwissenschaftler und der Landeshauptstadt angedauert. 


1626 - Maria Jacobäa Freifrau von Lerchenfeld lässt eine Loretokapelle errichten

Berg am Laim * Maria Jacobäa Freifrau von Lerchenfeld, die Witwe des Berg am Laimer Hofmarkherren, lässt am nördlichen Ortsrand eine Loretokapelle errichten.

Die Loretokapelle war eine maßstabsgetreue Nachbildung der „Santa Casa von Loreto“ bei Ancona an der italienischen Adriaküste, die als Wohnhaus der heiligen Familie in Nazareth gilt.

  • Der Legende nach wurde das kleine Gebäude aus Sandstein und Ziegeln am 10. Mai 1291 vor den Mohammedanern gerettet. Engel trugen das Haus von Nazareth nach Dalmatien, wo sie es auf dem Berg Trsat bei Rijeka absetzten.
  • Doch schon am 12. Dezember 1294 brachten Engel das heilige Haus in die Gegend von Recanati, wo sie es in einem Lorbeerhain, italienisch „Loreto“, niederließen.
  • Da viele Pilger bei dem einsam gelegenen Heiligtum ausgeraubt wurden, fand man das Haus eines Tages näher am Ort Recanati, auf dem Grundstück zweier Brüder.
  • Als diese anfingen, sich um die Opfergaben der Pilger zu streiten, entfernte sich das Haus am 7. September 1295 nochmals und steht seither an der Stelle, wo es im 16. Jahrhundert von einer riesigen Kathedrale überbaut wurde und sich zu einem der größten Wallfahrtsziele Italiens entwickelte.

Zum Unterhalt der Kirche stattet die Freifrau die Loretokirche mit einem Benefizium aus, das aus einem Kapitalstock von 1.000 Gulden besteht. Der Zinsertrag kommt zur Hälfte der Erhaltung der Kirche, zum anderen Teil dem Kaplan zu Gute, der die im Stiftungsbrief festgelegten Messen lesen musste.

Außer der finanziellen Zuwendung erhält er ein Haus, das bis zum Jahr 1968 an der Echardinger Straße 6 steht. Es war „gemauert samt einem Statl, Stallung [...] großen Garten und Pflanzgärtl“ und enthielt zudem „dreieinhalb Joch Acker“.

Der Weg, der die Münchner Wallfahrer über Haidhausen zur Kapelle führte, hieß „Loretosteig“.
Es ist dies die heutige Berg-am-Laim-Straße, die damals an der Kapelle endete.


1850 - Die Loretokapelle wird abgerissen

Berg am Laim * Die Loretokapelle an der heutigen Berg-am-Laim-Straße wird abgerissen.


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost eröffnet auf dem ehemaligen Pfanni-Gelände 

München-Berg am Laim * Auf dem rund 80.000 Quadratmeter großen ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger Straße und der Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost. Hinter dem Projekt stehen der Hallenbetreiber Wolfgang Nöth sowie Gabriela und Mathias Scheffel.  

In den früheren Fabrikgebäuden entsteht ein vielfältiges Kultur- und Ausgehviertel mit mehr als dreißig Diskotheken, Clubs, Bars und weiteren Veranstaltungsstätten. Hinzu kommen Künstlerateliers und kleine Gewerbebetriebe. Das zunächst als Zwischennutzung angelegte Gelände entwickelt sich rasch zu einer der größten Partyzonen Europas und zieht Gäste weit über München hinaus an. 


1909 - Die Post am Ostbahnhof wird erbaut

München-Haidhausen * Das „Postgebäude München-Ostbahnhof mit automatischer Telephonzentrale” wird erbaut. 


1910 - Post und Telefon am Orleansplatz

München-Haidhausen * Das Postgebäude am Orleansplatz und die Telefon-Vermittlungsstelle nehmen ihren Betrieb auf. 


27. 1 1763 - Fürstbischof Johann Theodor stirbt in Lüttich

Lüttich - Berg am Laim * Nach dem Tod des Freisinger Fürstbischofs Johann Theodor in Lüttich fällt die Hofmark Berg am Laim an das kurfürstliche Haus. Der Berg am Laimer Hofmarkherr ist jetzt Kurfürst Max III. Joseph.


6. 2 1761 - Kölns Kurfürst Clemens August stirbt

Köln * Der Kölner Kurfürst Clemens August stirbt in Köln und wird in der dortigen Domkirche beigesetzt. Die Hofmark Berg am Laim erbt der Freisinger und Lütticher Fürstbischof Johann Theodor, der freilich auch aus der wittelsbachischen Familie stammt.


Ab 1731 - Kurfürst Clemens August lässt ein neues Hofmarkschloss erbauen

Berg am Laim * Auf seinem Berg am Laimer Hofanger lässt sich Kurfürst Clemens August ein neues Hofmarkschloss erbauen. Es dient allerdings nicht ihm, sondern seinem älteren Bruder Ferdinand Maria Innocenz zur Jagdlust und zum Gebrauch. Dieser war - als drittgeborener Sohn - vom Kurfürstenvater Max Emanuel nicht in eine geistliche Laufbahn gedrängt worden, bekleidete damit auch keine einträglichen und einflussreichen Ämter. 

Das neue Schloss liegt mit seiner Längsseite an der heutigen Josephsburgstraße und lehnt sich an das alte Schloss an. An der südlich gelegenen Gartenseite des Zentralbaues befand sich ein Pavillon. Im Inneren erstreckt sich der Salon über zwei Stockwerke. An beiden Seiten des Haupttrakts schließen sich doppelgeschossige Flügel mit großen Stallungen für jeweils 16 Pferde an. Sie beinhalten zusätzlich die Zimmer für die Stallknechte und zwei Heukammern.

Herzog Ferdinand Maria Innocenz unternimmt von hier aus die damals so beliebten Parforcejagden. Die Zwinger für die dazu notwendige große Hundemeute waren jedenfalls vorhanden. Neben der Parforcejagd ist Ferdinand Maria Innocenz ein großer Liebhaber der Falknerei. Wie sein Bruder Clemens August benutzt der Herzog die im heutigen Untergiesing gelegenen Falkenau zur Jagd mit den verschiedenen Greifvögeln auf Reiher und sonstiges Getier.


1. 4 1615 - Albrecht von Lerchenfeld erhält die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Der Kastner und Hofkammerrat Albrecht von Lerchenfeld erhält von Herzog Maximilian I. aufgrund seiner Verdienste die bisher herzogliche Hofmark Berg am Laim übertragen.


1. 8 1800 - Franz Carl von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer und Baierische Finanzminister Franz Carl von Hompesch stirbt.

Sein Nachfolger als Berg am Laimer Hofmarkbesitzer wird sein Sohn Johann Wilhelm von Hompesch. Die Aufgaben als Baierischer Finanzminister übernimmt - provisorisch bis 1803 - Theodor Heinrich Graf Topor Morawitzky. 


9. 12 1809 - Tod des Johann Wilhelm von Hompesch

Berg am Laim - Bogenhausen * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer, Besitzer des Schlosses Neuberghausen und Baierische Minister der Finanzen Johann Wilhelm von Hompesch stirbt.

Sein Bruder Ferdinand übernimmt die Hofmark Berg am Laim. Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas besetzt den Posten des Finanzministers. 


31. 3 1787 - Das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird abgerissen

Berg am Laim * Die Abbruchsgenehmigung für das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird erteilt und die Gebäude bald darauf zerstört.


1831 - Ferdinand von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer Ferdinand von Hompesch stirbt. Sein Nachfolger wird Wilhelm von Hompesch. 


5. 10 1848 - Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst

Berg am Laim * Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst. Als Ergebnis der Märzunruhen des Jahres 1848 wird eine neue bayerische Verfassung verabschiedet, die unter anderem die Leibeigenschaft und die letzten ständischen Privilegien des Adels aufhebt. Damit sterben auch die Hofmarksgerichte. Die Bauern können nun den Grund und die von ihnen bewirtschafteten Bauernhöfe günstigst dem Staat abkaufen.


1840 - Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim für 40.000 Gulden.  


Ab 1808 - Die Hofmarkbesitzer Hompesch lassen Häuser bauen

Berg am Laim * Zwischen den Jahren 1808 und 1812 lassen Johann Wilhelm von Hompesch und sein Bruder und Nachfolger Ferdinand von Hompesch als Hofmarkbesitzer elf Häuser an der St.-Michaels-, der Josephsburg- und in der Clemens- August-Straße und drei weitere Häuser am Westrand des Schlossangers erbauen.

Sie reagieren damit auf eine Forderung der königlichen Edikte aus den Jahren 1808 und 1812, in denen es heißt, dass die Patrimonialgerichtsbarkeit, die Hofmarkgesrichtsbarkeit, nur dann erhalten bleiben kann, wenn in der Hofmark mindestens fünfzig Familien wohnen.

  • Durch diese Baumaßnahme steigt die Zahl der Häuser in Berg am Laim bis ins Jahr 1813 auf 54 an.
  • Die Häuser für Tagelöhner und Handwerker sind ebenerdig und aus Ziegel gemauert.
  • Jedes Haus hat 1.000 qm Grund.
  • Sie stammen aus einer Vorbildersammlung = Musterhäuser. 


12. 6 1841 - Die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim

Berg am Laim * Die Klosterfrauen der Englischen Fräulein eröffnen im ehemaligen Jagdschlösschen der Wittelsbacher - weit vor den Toren Münchens - mit dreizehn Zöglingen zwischen sechs und sechzehn Jahren die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim.

Im Gegensatz zum Nymphenburger Institut werden in Berg am Laim keine Töchter der höheren Stände erzogen. „Hier wird das Institut für bürgerliche Stände bestimmt, die Gränzen einer guten Elementarschule, nach dem Schulplan des Königreichs Bayern, nicht überschritten. 

Nur ausnahmsweise wird theoretischer Musikunterricht, sowie Unterricht in der französischen Sprache [...] ertheilt. Dagegen werden die Zöglinge in allen Zweigen der weiblichen Hand-Arbeiten, und der Haushaltung, der Küche, der Wäsche, des Gartens usw. vorzugsweise eingeübt.“

Das angesprochene Bildungsziel für Mädchen unter König Ludwig I. lautet: „Es [das Weib] soll das von Männern gefundene bloß lernen, um es zu benützen, und nur lernen, was sich in seinem Wirkungskreis als künftige Magd oder Frau, Gattin, Mutter, Gesellschafterin anwenden lässt.“

Der Elementarunterricht findet täglich je zwei Stunden vormittags und nachmittags statt. Es bleibt also genügend Zeit für Hausfrauenarbeiten.


28. 8 1778 - Franz Carl von Hompesch wird Hofmarkherr

Berg am Laim * Die Hofmark Berg am Laim geht in das Eigentum von Franz Carl von Hompesch über. Hompesch ist im Gefolge des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor nach München gekommen und war zuvor Kanzler in Düsseldorf, der Hauptstadt der jetzt nach Baiern gehördenden Herzogtümer Cleve und Berg. In München wird er wegen seiner Verdienste zum Staats- und Konferenzminister der Finanzen ernannt. 


30. 12 1777 - Die Hofmark Berg am Laim fällt an den baierischen Staat

Berg am Laim * Mit dem Ableben des kinderlosen baierischen Kurfürsten Max III. Joseph fällt die Hofmark Berg am Laim an den baierischen Staat.


1620 - Die Hofmark Berg am Laim wird durch Zukäufe vergrößert

Berg am Laim * Der inzwischen zum Generalkriegskommissar aufgestiegene Albrecht von Lerchenfeld kauft den Großmeierhof und den Kleinmeierhof in Echarding und fügt beide in seine Hofmark Berg am Laim ein. Zudem erwirbt er die drei Schwaigen Harlaching, Geiselgasteig und Harthausen, die heutige Menterschwaige.

Noch im gleichen Jahr stirbt Albrecht von Lerchenfeld.


Um 1679 - Fürstbischof Albrecht Sigismund lässt das Berg am Laimer Schloss umbauen

Berg am Laim * Der Freisinger Fürstbischof Albrecht Sigismund lässt gleich nach dem Erwerb der Hofmark Berg am Laim das bereits stark verfallene Lerchenfeld-Schlössl zu einem repräsentativen Schloss umbauen. Das Gebäude wird um ein zusätzliches Stockwerk erweitert und mit einem Walmdach versehen. An den vier Ecken entstehen Türme mit charakteristischen Zwiebelhauben, wodurch das Schloss weiterhin der traditionellen Bauweise verpflichtet bleibt. Trotz seiner vergleichsweise schlichten Form als Kastenschloss erfüllt es mit seiner Ausstattung höchste repräsentative Ansprüche. 

Das Hofmarkschloss in Berg am Laim liegt mit seiner Längsseite an der heutigen Echardinger Straße und mit der Schmalseite an der Josephsburgstraße. Wie noch heute ist das Schlossgelände von einer Mauer umgeben. Südlich des Schlosses befindet sich ein großer pavillonartiger Turm mit Zwiebelhaube, der vermutlich in Holzbauweise errichtet wurde. Östlich schließt ein Wirtschaftsgebäude an, dessen Turm eine Schlaguhr mit zwei Glocken für Viertel- und volle Stunden trägt. Die enge Verbindung von Schloss und Wirtschaftsgebäuden verweist auf die große Bedeutung der Landwirtschaft für die Hofmark.

Bei seinen Aufenthalten in Berg am Laim wird der Fürstbischof von seinem Hofstaat begleitet. Daher stehen im Schloss auch Unterkünfte für die Jesuitenpatres als Beichtväter Albrecht Sigismunds sowie für Hofkavaliere und Kammerdiener bereit.

Das Schloss Berg am Laim dient nicht nur als Jagd- und Sommerresidenz, sondern zugleich als Verwaltungszentrum der Hofmark. Als einziger der Freisinger Bischöfe bewohnt Albrecht Sigismund den Sitz zeitweise selbst.


9. 9 1685 - Höfisches Mittagessen im Schloss Berg am Laim

Berg am Laim * Das junge Kurfürsten-Ehepaar Max Emanuel und Maria Antonia nimmt im Hofmarkschloss Berg am Laim vom Freisinger Fürstbischof Albrecht Sigismund ihr Mittagessen ein. Danach zieht das Paar nach Haidhausen weiter. 


17. 6 1678 - Fürstbischof Albrecht Sigismund kauft die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Der wittelsbachische Fürstbischof von Freising, Albrecht Sigismund, kauft die Lerchenfeld‘sche Hofmark Berg um 29.300 Gulden. Mit dem Besitzerwechsel unterstehen nun auch die Berg am Laimer Dorfbewohner einer geistlichen Grundherrschaft. Sie teilen damit das Schicksal der Hälfte der baierischen Untertanen nach dem Dreißigjährigen Krieg. 

Für den leidenschaftlich jagenden Bischof lag das Hofmarkschloss in Berg am Laim ideal zwischen Freising und Grünwald. Von hier aus startet der hohe Kleriker seine Jagdausflüge, begleitet von einer illustren Jagdgesellschaft und einer großen Hundemeute. 

Ihm steht  die Falkenau zur Jagd mit dem Falken zur Verfügung. Außerdem hat er in den Auwäldern auf der rechten Isarseite, in der Perlacher Haid und dem Grünwalder Forst ein weitläufiges Jagdrevier. Vom elterlichen Jagdschloss Laufzorn ritt er schon als Jugendlicher zur Hirsch- und Rehjagd aus. 


16. 8 1777 - Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt den Jesuitengarten ab

Hofmark Haidhausen * Der Haidhauser Hofmarkherr Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt an Franz Ferdinand von Setzger die Niedergerichtsbarkeit über den Jesuitengarten ab.


1982 - Ein Schandfleck und Ärgernis verschwindet

München-Haidhausen * Die als „Schandfleck“ empfundenen Gebäudereste des Ostbahnhofs werden endgültig angebrochen. 

Auch der Orleansplatz erfährt eine völlige Neugestaltung. Ein Busbahnhof wird gebaut. 


1876 - Aus dem Braunauer Bahnhof wird der Ostbahnhof

München-Haidhausen * Erst jetzt erhält der im Neurenaissance-Stil errichtete Braunauer Bahnhof den Namen Ostbahnhof. 


1593 - Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten

Haidhausen - Taufkirchen * Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten wird von der Jesuiten-Hofmark Taufkirchen wahrgenommen.


15. 6 1761 - Pfundschwere Hagelkörner fallen vom Himmel

Berg am Laim * Bei einem „förchterlichen Hagelsturz“ fallen „pfundschwere Hagelkörner“ nieder. 


15. 7 1901 - Der Glaspalast-Brunnen wird vor dem Ostbahnhof aufgebaut

München-Haidhausen * Der aufwändige, mit romanischen und gotischen Ornamenten geschmückte Schalenbrunnen aus dem Münchner Glaspalast wird vor dem Ostbahnhof neu aufgestellt und in Betrieb genommen. 

Der Glaspalastbrunnen war 1879 abgebaut und in der Zwischenzeit in einem Bauhof einglagert worden. 


27. 7 1851 - Grundsteinlegung für die neue Loretokapelle

Berg am Laim * Für die neue Loretokapelle an der heutigen Josephsburgstraße wird der Grundstein gelegt.


1996 - Die Loreto-Kirche als koptische Pfarrkirche St. Mina

Berg am Laim * Die Loreto-Kirche in der Josephsburgstraße 24 dient seit 1996 der koptisch-orthodoxen Gemeinde München als Pfarrkirche St. Mina. Seither ist sie Mittelpunkt des religiösen und gemeindlichen Lebens der koptischen Christen in München.


19. 8 1831 - Der Farbenfabrikant Michael Huber kauft das Schlossgutes Haidenberg

Haidhausen * Der aus Haidhausen stammende Farbenfabrikant Michael Huber kauft das Anwesen des Schlossgutes Haidenberg in Haidhausen für seine Fertigung von Farbprodukten.


22. 8 1777 - Der ehemalige Jesuitengarten wird zum Edelsitz Haidenberg

Haidhausen * Der ehemalige Jesuitengarten in Haidhausen wird zu einem Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit erhoben und erhält den Namen Haidenberg.


31. 5 1791 - Franz Ferdinand Edler von Setzger verkauft sein Schloss Haidenberg

Haidhausen * Hofrat Franz Ferdinand Edler von Setzger veräußert sein Schloss Haidenberg in Haidhausen an den bürgerlichen Salzburger Boten Anton Hiebl.


17. 10 1912 - Die Weißbierbrauerei Schneider kauft die Sankt-Michaels-Brauerei

Berg am Laim * Die Weißbierbrauerei Schneider & Sohn kauft die Sankt-Michaels-Brauerei in der heutigen Baumkirchner Straße 5. 


1976 - Der Daphne-Brunnen wird am Orleansplatz aufgestellt

München-Haidhausen * Der Daphne-Brunnen, der Bildhauerin Marlene Neubauer, wird am Orleansplatz aufgestellt.

Die über drei Meter hohe Daphne-Skulptur stellt eine Gestalt aus der griechischen Mythologie dar. Sie, die alle Annäherungsversuche von Männern zurückweist, wird nun von Apollon verfolgt. Als sie ihm nicht mehr entkommen kann, fleht sie Ge um Hilfe an. Die Göttin der Erde verwandelt sie zum Schutz vor dem geilen Wüstling daraufhin in einen Lorbeerbaum. 

Der enttäuschte Apollon kann nur mehr einen Zweig davon abbrechen. Diesen trägt er seither auf seinem Haupt und hält den Lorbeer für heilig.


Zweigeschossige Villa
Architekt: Lutz Ludwig C.
Erstellung: 1898
Mühldorfstraße 28
276 m Route
<p>Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.</p>
Berg-am-Laim Straße
359 m Route
<p>Freisinger Str., BaL 60 .</p>
Malerische Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Berg-am-Laim-Straße 81
412 m Route
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900; Vorgarten mit Vorgartenzaun.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
505 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Mansarddach, um 1910/20; Einheit mit Burggrafenstraße 1.
Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
505 m Route
Friedenstraße 34 a / 36; Mietshausgruppe, historisierend, mit Zwerchgiebeln, um 1910.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Burggrafenstraße 1
509 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, historisierend, um 1910/20; Einheit mit Friedenstraße 34.</p>
Ziegelei - 08
Erstellung: 1858

522 m Route
Kath. Pfarrkirche St. Pius
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1931
Piusplatz 1
640 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.</p>
Ziegelei - 07
Erstellung: 1858

695 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Haidenauplatz 2
752 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine Gruppe mit Kirchenstraße 97.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 97
752 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Haidenauplatz 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Kirchenstraße 94
769 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, erbaut 1894, 1901 um zwei Achsen nach Westen erweitert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 69
777 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckturm, reich gegliedert, bez. 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 67
783 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>
Josephsburgstraße 10
785 m Route
<p>Einfirstbau, mit Putzbändern, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Orleansstraße 65
803 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit reichem Stuckdekor und neugotischer Marienfigur, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Orleansstraße 63
811 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Philipp Sturm erbaut.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 14
811 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 12
819 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit in Form von drei Erkern angeordnetem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 61
825 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 59
835 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 57
844 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>
Mietshaus
Architekt: Schönmann Fritz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Elsässer Straße 33
856 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1894 von Fritz Schönmann.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 26
856 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 24.</p>
Satteldachhaus
Baustil: Klassizismus
Josephsburgstraße 20
860 m Route
<p>Satteldachhaus, klassizistisch, mit südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude; dem Institut der Englischen Fräulein (Josephsburgstraße 22/24) zugehörig.</p>
Rogatekirche
Architekt: Eichberg Werner
Erstellung: 1964
Bad-Schachener-Straße 28
863 m Route
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 24
866 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 26.</p>
Institut der Englischen Fräulein
Architekt: Steinbrecher Matthias
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Josephsburgstraße 22
868 m Route
<p>Josephsburgstraße 22/24; Institut der Englischen Fräulein, barockisierend, 1898-99 von Matthias Steinbrecher; Garten mit Kreuzwegstationen, wohl des späten 19. Jh.; Loretokapelle, romanisierender Rohziegelbau mit Ostturm, 1851-52.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 31
875 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Breisacher Straße 22
876 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1901 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 24 und 26.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 36
878 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 34.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 25
882 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 34
891 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 55
891 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 51 und 53.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 23
893 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900.</p>
Postgebäude
Architekt: Wicklein
Erstellung: 1910
Orleansstraße
894 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 53
898 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 51 und 55.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 23
899 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erkern, bez. 1902.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Elsässer Straße 32
899 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, bez. 1901.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 8
900 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Orleansplatz
Architekt: Grässel Hans, Miller Ferdinand von d. J.
Erstellung: 1873
Orleansplatz
904 m Route
<p>Grünanlage von 1873-74. Orleansbrunnen, 1974 auf den Weißenburger Platz versetzt, siehe dort. Zwei große Fahnenmasten nach Entwurf von Hans Grässel, gegossen von Ferdinand von Miller d. J., 1928; derzeit deponiert.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 30
908 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 51
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 53 und 55.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 26
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Haidhauser Bahnhof
Architekt: Bürklein Friedrich
Orleansplatz
913 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 6
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Elsässer Straße 28
917 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Elsässer Straße 17
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Breisacher Straße 18
924 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau, 1896.&lt;/p&gt;
Hotel Stadt Rosenheim
Architekt: Ludwig Emil
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Orleansplatz 6
931 m Route
&lt;p&gt;Hotel Stadt Rosenheim, Neurenaissance-Eckhaus mit Turm, reich dekoriert, 1890 von Emil Ludwig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 15
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 13
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1890.&lt;/p&gt;
Baumkirchner Straße 1
944 m Route
Ehem. Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh., jetzt Cafe Mahlerhaus.
Lorettokirche
Erstellung: 1851
Josephsburgstraße
945 m Route
&lt;p&gt;Die Loretokapelle in München wurde 1626 erstmals in der Berg-am-Laim-Straße 131 erbaut und dort 1850 abgerissen. Bereits 1851/1852 entstand beim Institut der Englischen Fräulein in der Josephsburgstraße 24 ein Neubau im romanisierend Stil.&lt;br&gt;Ursprünglich als katholische Kapelle errichtet, wird sie heute von der koptisch-orthodoxen Gemeinde St. Mina genutzt. Das schlichte, jedoch bedeutungsvolle Gotteshaus verbindet historische Architektur mit moderner Nutzung und dient als spirituelles Zentrum für die Gemeinde. Es steht als Beispiel für den Wandel religiöser Gebäude über die Jahrhunderte hinweg.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Elsässer Straße 11
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1896-97.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 19
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Elsässer Straße 22
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern, Giebel und sehr reicher Dekoration, 1903 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 9
955 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Baumkirchner Straße 5
970 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, Giebelfigur, Maßwerkdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 14
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Ernst-Reuter-Straße 4
984 m Route
&lt;p&gt;Volksschule, historisierender Gruppenbau, mit skulptiertem Steinportal, 1899-1901 von Wilhelm Bertsch.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Belfortstraße 4
985 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 12
989 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Spätbiedermeier
Kirchenstraße 72
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Mansardwalmdachbau in spätbiedermeierlichen Formen mit Putzgliederung, 3. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Ehem. Schule
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Baumkirchner Straße 9
991 m Route
Ehem. Schule, spätklassizistisches Walmdachhaus, 1870, jetzt städtischer Kindergarten.

Bauklötze
Skullptur
1995
Isareckstraße 40
183 m Route
Isareckstraße
198 m Route
Grafinger Straße
362 m Route
Schlüsselbergstraße
385 m Route
Schlüsselbergstraße
389 m Route
Friedenstraße 40
487 m Route
Mutter mit Kindern
Skullptur
1931
Aßlingerstraße 10
519 m Route
Lehmzunge
Al
2025
Berg-Laim-Straße
537 m Route
Quartiersglocken
Glocken
2024
Berg-am-Laim-Straße
576 m Route
Kreativ spielen
Skulptur
2013
Piusplatz
589 m Route
Turmspringerin
Skullptur
2019
Friedenstraße 25
630 m Route
Pertisaustraße
669 m Route
Altöttinger Straße 18
670 m Route
Neumarrkter Straße 35
671 m Route
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Enten-Brunnen
Brunnen
1931
Lalidererstraße 20
750 m Route
Innsbrucker Ring 75
775 m Route
Mosaik
Mosaik
Aschheimer Straße 30
785 m Route
Orleansstraße
792 m Route
Innsbrucker Ring
815 m Route
Josephsburgstraße
890 m Route
Berg-am-Laim-Straße 142
896 m Route
Unsere Welt
Skullptur
2016
Berg-am-Laim-Straße 142
913 m Route
Haidhauser Straße
932 m Route
Rupertigaustraße 59
932 m Route
Bad-Schachner-Straße 65
940 m Route
Lucile-Grahn-Straße
945 m Route
Lucile-Grahn-Straße
947 m Route
Belfortstraße 8
975 m Route
Orleansplatz
986 m Route

Bauklötze
Kappl Karl Heinz
1995
Isareckstraße 40
183 m Route
Bauklötze
Aud der Welle
Schuster Steffen
2014
Isareckstraße
198 m Route
Aud der Welle
Grafinger Straße
362 m Route
Kunstwerk
Schlüsselbergstraße
385 m Route
Kunstwerk
Kunstwerk
Behr Klaus
Schlüsselbergstraße
389 m Route
Kunstwerk
Courtyard in the wind
Acconci Vito
2000
Friedenstraße 40
487 m Route
Courtyard in the wind
Mutter mit Kindern
Weinmann Turi
1931
Aßlingerstraße 10
519 m Route
Mutter mit Kindern
Lehmzunge
Wakil Mitra, Hesse Fabian
2025
Berg-Laim-Straße
537 m Route
Lehmzunge
Quartiersglocken
Engl Beate
2024
Berg-am-Laim-Straße
576 m Route
Quartiersglocken
Kreativ spielen
Schuster Steffen
2013
Piusplatz
589 m Route
Kreativ spielen
Achentalstraße 25
616 m Route
Schmolchkinder beim Ballspielen
Turmspringerin
Herz Jörg
2019
Friedenstraße 25
630 m Route
Turmspringerin
Pertisaustraße
669 m Route
Schildkröte
Altöttinger Straße 18
670 m Route
Bauherrnpreis
Neumarrkter Straße 35
671 m Route
Vogelfrau
Gabenkarren, Laudemium - Fische
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Fische
Gabenkarren, Laudemium - Geweih
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Geweih
Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
680 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
Enten-Brunnen
Krautheimer F.A.
1931
Lalidererstraße 20
750 m Route
Enten-Brunnen
Grafinger Straße
774 m Route
München Erinnern - OEZ Attentat
Flügelschlagende Gänse
Vogel Zenta M.
1958
Innsbrucker Ring 75
775 m Route
Flügelschlagende Gänse
Aschheimer Straße 30
785 m Route
Mosaik
Orleansstraße
792 m Route
Geschwister Scholl
Orleansstraße 61
796 m Route
Gedenktafel - Weiße Rose
Anzinger Straße 41
797 m Route
Relief »Schutz für die Stadt«
Kindergruppe
Neubauer-Woerner Marlene
Innsbrucker Ring
815 m Route
Kindergruppe
Berg-am-Laim-Straße 131
846 m Route
Gedenkkreuz - Maria Lorettokapelle
Josephsburgstraße
890 m Route
Kreuzweg - Berg am Laim
Wassermannfamilie Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1967
Berg-am-Laim-Straße 142
896 m Route
Wassermannfamilie Brunnen
Unsere Welt
Huber Stephan
2016
Berg-am-Laim-Straße 142
913 m Route
Unsere Welt
Haidhauser Straße
932 m Route
Stilisierte Eule
Hoffnung (Weltkugel)
Fromm Josef
1985
Rupertigaustraße 59
932 m Route
Hoffnung (Weltkugel)
Bad-Schachner-Straße 65
940 m Route
Kunstwerk
Lucile-Grahn-Straße
945 m Route
Stilisierter Wal
Lucile-Grahn-Straße
947 m Route
Stilisierter Frosch
Orleansplatz
965 m Route
Najade - Brunnen am Orleansplatz
Belfortstraße 8
975 m Route
Brunnen Belfortstraße
Brunnen am Orleansplatz
Kurz Joachim
1904
Orleansplatz
986 m Route
Brunnen am Orleansplatz