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Münchner Zeitensprünge

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

Ausstellungspark

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Therseienhöhe
101 m

Ganghofer Straße
177 m

Feuerwehrhaus

Erstellung: 0
Ganghofer Straße 45
193 m

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
234 m
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
Theresienhöhe 16
242 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
263 m
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

Boandlkramerei

Erstellung: 0

279 m

Am Bavariapark
285 m

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
304 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.

Schützenlisl

Erstellung: 0

305 m

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

306 m

Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark

Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
322 m
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

328 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshausblock

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52
348 m
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.


355 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
369 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

380 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
385 m
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
388 m
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.

Bavariabrücke

Erstellung: 0

393 m


394 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Bavariabrücke

Erstellung: 1895

395 m

Mietshausblock

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
398 m
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
402 m
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
403 m
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
406 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.

Museumszelt

Erstellung: 0

406 m

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
408 m
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>

Teil eines Mietshausblockes

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
431 m
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.


443 m

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
447 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Symmetrische Mietshausreihe

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
448 m
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
460 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
469 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
469 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
472 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
472 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
477 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
494 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
502 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
503 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

506 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>


507 m

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
512 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
513 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
516 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
516 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
522 m
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

522 m

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
525 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
526 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
533 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
533 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
538 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
539 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
541 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
547 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
551 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
551 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
553 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
555 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.


556 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
559 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
564 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
569 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
573 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
573 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
576 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
577 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
580 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
582 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
582 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
586 m
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
589 m
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
590 m
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
590 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
592 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
595 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
595 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
597 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

603 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
607 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
607 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
610 m
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
611 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
611 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
614 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
617 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>


619 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
626 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
626 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
627 m
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
627 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
628 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
628 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
629 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
629 m

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
633 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
635 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
639 m
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>

Ehem. Betriebsgebäude

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1924
Hansastraße 39
640 m
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).

Ehem. Bahnwärterhaus

Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
640 m
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
644 m
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
644 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
646 m
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
647 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
648 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
648 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
648 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
649 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
650 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
652 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
654 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Figurengruppe

Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
654 m
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
655 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
657 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
664 m
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
666 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
666 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
667 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
671 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
672 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
672 m
Mietshaus, barockisierend, 1902.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
672 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.


675 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Ledigenheim

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
676 m
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
676 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
678 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
679 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
681 m
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
681 m
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
682 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
685 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
685 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
687 m
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
689 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
690 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
690 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
690 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

699 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
700 m
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
703 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
703 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
706 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
709 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
712 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Villa

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
714 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
715 m
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Villa

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
717 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
721 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne

Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
721 m
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
724 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>

Lindwurmhof

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
725 m
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
725 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
725 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Evang.-Luth. Auferstehungskirche

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
729 m
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
730 m
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
731 m
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
731 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
737 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
742 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
745 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
746 m
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
746 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
747 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
748 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
749 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
750 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Volksschule

Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
753 m
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

755 m

Brüstungsgitter

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
761 m
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
761 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>


761 m

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

763 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
767 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
767 m
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
767 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
769 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
769 m
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
769 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
770 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
770 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
772 m
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
776 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
777 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
781 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
781 m
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Rupert

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
787 m
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
788 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
790 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
792 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
793 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
794 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>

Mietshaus

Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
798 m
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>

Nymphenbrunnen

Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
801 m
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
801 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
804 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
805 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
806 m
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
808 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Kath. Pfarrkirche St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
809 m
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
810 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
810 m
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
810 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>

Eisenbahndienstgebäude

Erstellung: 1880
Implerstraße 1
812 m
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
813 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lindwurmstraße 175
819 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
821 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
822 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 177
822 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
823 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
823 m
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
824 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
827 m
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
829 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
830 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Wohnhaus

Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 179
830 m
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
831 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
832 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
832 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
832 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
834 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
837 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
837 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
839 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
839 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
839 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
839 m
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Fuggerstraße 2
841 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
842 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
842 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Senserstraße 1
843 m
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
846 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
848 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
848 m
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
853 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
853 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 126
855 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>

Lindwurmstraße 128
858 m
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Fuggerstraße 1
861 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
863 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Senserstraße 8
863 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
865 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Lindwurmstraße 195
867 m
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
Senserstraße 10
868 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
871 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
871 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
872 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
873 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
873 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
876 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
Lindwurmstraße 199
877 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Schmied-Kochel-Straße 1
877 m
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
879 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
879 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
881 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Gollierplatz

Erstellung: 0
Gollierplatz
882 m
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
882 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
882 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
882 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
883 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 205
883 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
885 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
886 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
Lindwurmstraße 201
886 m
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 203
886 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>

Schlichtes Vorstadthaus

Erstellung: 1875
Schmied-Kochel-Straße 7
887 m
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
887 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
889 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
889 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
891 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
892 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
892 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
892 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schmied-Kochel-Straße 2
894 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Lindwurmstraße 213
895 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
896 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Pfeuferstraße 42
897 m
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
897 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
899 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
899 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
900 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
902 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Villenartiges Wohnhaus

Architekt: Vogt Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 217
902 m
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
903 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
903 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 13
904 m
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
907 m
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
909 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 4
909 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>

Mietshaus

Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
909 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
912 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
912 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
912 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
912 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
913 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
914 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Daiserstraße 2
914 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.

Lindwurmstraße
914 m
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Daiserstraße 1
916 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
919 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
919 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
920 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
920 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
920 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
921 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
921 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 6
921 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
921 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
922 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>

St. Andreas

Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
922 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Schmied-Kochel-Straße 21
924 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
925 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
927 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
928 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
928 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
930 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
931 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
931 m
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
935 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
935 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
935 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
936 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
936 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
936 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
937 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
940 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Kirchplatz 1
941 m
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
941 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

Bauernhof

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Plinganserstraße 6
942 m
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
942 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
943 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>

U-Bahnhof Poccistraße

Erstellung: 1977

943 m

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
945 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
945 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 4
945 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
946 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
946 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 3
947 m
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Kidlerstraße 4
947 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
947 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
948 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
950 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
950 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
951 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
952 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
956 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
957 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
957 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
957 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
958 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
961 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 6
961 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
963 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
964 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 5
966 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901–02 von R. Barbist.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
968 m
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
969 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Kirchplatz 2
970 m
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
970 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
972 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
972 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
972 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
974 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
976 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Kidlerstraße 8
976 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>

Villa Flora

Architekt: Wolf Josef
Erstellung: 1874
Hansastraße 44
976 m
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Daiserstraße 9
977 m
Daiserstraße 9; Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897–98 von R. Barbist, stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
978 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
980 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
980 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
981 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
982 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
985 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
985 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
987 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
990 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
990 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.


993 m
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
993 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
996 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
996 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
997 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
997 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Kraft


1907

57 m 

Kraft

Oda-Schaefer-Weg

72 m 

24. Vergessene Olympiaorte

Hirsch


1907

77 m 

Hirsch


95 m 

Phantasie


Entenbachstraße 16

183 m 

Ente




Theresienhöhe

221 m 

Nicolaus Hieronymus Gundling


222 m 

Wilde Pferde


222 m 

Jugendstilbrunnen

Theresienhöhe

222 m 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

222 m 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

222 m 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

222 m 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

222 m 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

222 m 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

222 m 

Simon Schmid

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

224 m 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

224 m 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

224 m 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

224 m 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

224 m 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

224 m 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

224 m 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

224 m 

Ferdinand Miller


Theresienhöhe

224 m 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

224 m 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

224 m 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

224 m 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

224 m 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

224 m 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

224 m 

Lena Christ

Theresienhöhe

224 m 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

224 m 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

224 m 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

224 m 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

224 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

224 m 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

224 m 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

224 m 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

224 m 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

224 m 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

224 m 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

224 m 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

224 m 

Emmy Noether

Theresienhöhe

224 m 

Franz von Baader

Thersienhöhe

224 m 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

224 m 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

224 m 

Werner Heisenberg

Theresienhöhe

224 m 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

224 m 

Carl Orff

Theresienhöhe

224 m 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

224 m 

August von Platen

Theresienhöhe

224 m 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

224 m 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

224 m 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

224 m 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

224 m 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

224 m 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

224 m 

Sir Benjamin Thompson

Thersienhöhe

224 m 

Josef Vogler


224 m 

Christoph Schwartz


224 m 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

224 m 

Hans Sachs


224 m 

Hans Jakob Fugger


224 m 

Christoph Amberger


224 m 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

224 m 

Peter Apian


224 m 

Leonhard von Eck


224 m 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

224 m 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

224 m 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

224 m 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

224 m 

Veit Stoss


224 m 

Willibald Pirkheimer


224 m 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

224 m 

Michael Wolgemuth


224 m 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

224 m 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

224 m 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

224 m 

Martin Behaim


224 m 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

224 m 

Peter Canisius

Theresienhöhe

224 m 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

224 m 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

224 m 

Elias Holl

Theresienhöhe

224 m 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

224 m 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

224 m 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

224 m 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

224 m 

Jakob Balde

Theresienhöhe

224 m 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

224 m 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

224 m 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

224 m 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

224 m 

Franz Beich

Theresienhöhe

224 m 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

224 m 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

224 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

224 m 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

224 m 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

224 m 

Georg Britting

Theresienhöhe

224 m 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

224 m 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

224 m 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

224 m 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

224 m 

Peter Fischer

Theresienhöhe

224 m 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

224 m 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

224 m 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

224 m 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

224 m 

Peter Candid

Theresienhöhe

224 m 

Gedenktafel - Ruhmeshalle

Theresienhöhe

224 m 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

224 m 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

224 m 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

224 m 

Franz Marc

Theresienhöhe

224 m 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

224 m 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

224 m 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

224 m 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

224 m 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

224 m 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

224 m 

Ludwig Thoma


225 m 

Inschrift - Ruhmeshalle

Theresienhöhe

228 m 

Ruhmeshalle


228 m 

Ruhender Faun

Theresienwiese

229 m 

Historienmalerei

Theresienwiese

229 m 

Holzskulptur

Theresienwiese

229 m 

Marmorskulptur

Theresienwiese

229 m 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

229 m 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

229 m 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

229 m 

Profanmusik

Theresienwiese

229 m 

Komödie

Theresienwiese

229 m 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

229 m 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

229 m 

Epik

Theresienwiese

229 m 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

229 m 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

229 m 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

229 m 

Krankenpflege

Theresienwiese

229 m 

Armenpflege

Theresienwiese

229 m 

Elementarschule

Theresienwiese

229 m 

Hochschule

Theresienwiese

229 m 

Verwaltung

Theresienwiese

229 m 

Kirchenlehre

Theresienwiese

229 m 

Weltphilosophie

Theresienwiese

229 m 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

229 m 

Naturgeschichte

Theresienwiese

229 m 

Physik und Optik

Theresienwiese

229 m 

Medizin

Theresienwiese

229 m 

Geschichte

Theresienwiese

229 m 

Richtende Justiz

Theresienwiese

229 m 

Strafende Justiz

Theresienwiese

229 m 

Geographie

Theresienwiese

229 m 

Feldherr

Theresienwiese

229 m 

Reiterei

Theresienwiese

229 m 

Fußvolk

Theresienwiese

229 m 

Kriegsschule

Theresienwiese

229 m 

Polytechnik

Theresienwiese

229 m 

Landesvermessung

Theresienwiese

229 m 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

229 m 

Bergbau

Theresienwiese

229 m 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

229 m 

Handel

Theresienwiese

229 m 

Dampfschiffart

Theresienwiese

229 m 

Ackerbau

Theresienwiese

229 m 

Viehzucht

Theresienwiese

229 m 

Hopfenbau

Theresienwiese

229 m 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

229 m 

Leinen- und Seidenbau

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

229 m 

Lithographie

Theresienwiese

229 m 

Glasmalerei

Theresienwiese

229 m 

Münzwesen

Theresienwiese

229 m 

Erzguß

Theresienwiese

229 m 

Landschaftsmalerei

Theresienhöhe

231 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Theresienhöhe 15

241 m 

Brunnen (Kongresszentrum)

Theresienhöhe

241 m 

Bavaria

Theresienhöhe

243 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Am Bavariapark

243 m 

Sweet Brown Snail


Theresienhöhe

256 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben

Bildwand

Glasurkeramik
0

283 m 

Bildwand

Ganghoferstraße 36

298 m 

Esplanade Brunnen

Am Bavariapark

318 m 

Carl-Benz-Stele

Theresienhöhe

356 m 

Tallokomotive Nr. 3

Ganghoferstraße 29

357 m 

Umschreibung

Pfeuferstraße 1

365 m 

Schulfenster


369 m 

Kunstwerk

Petra-Moll-Weg

386 m 

Kunstwerk

Theresienhöhe

408 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe

Heimeranstraße 10

454 m 

Stahlplastik

Ganghoferstraße 68

470 m 

Brunnen Medienfabrik

Geroldstraße

487 m 

Schwimmerin

Ganghoferstraße

573 m 

Fliegende Landschaft

Bergmayerstraße 35

657 m 

Vogelschwarm

Kraelerstraße 14

675 m 

Vier Arbeiter

Geroldstraße

681 m 

Kunstwerk

Gollierstraße 49

683 m 

Gedenktafel für August Kühn

Bergmannstraße 38

696 m 

St. Rupertusbrunnen

Stielerstraße 6

696 m 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Gollierstraße 55

728 m 

Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 35

730 m 

Reliefs am Ledigenheim München

Stielerstraße 6

730 m 

Vorfreude

Am Westpark

744 m 

Schwimmende Kugel

Hermann-Schmid-Straße

767 m 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Heimeranplatz

769 m 

Pferd mit Reiter

Hansastraße 96

770 m 

Die Arche

Hansastraße

809 m 

Große männliche Büste

Kiliansplatz 1

810 m 

Kriegerdenkmal

Ruppertstraße

811 m 

Baumzeichen 2

Theresienhöhe 5

818 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln


Ruppertstraße 19

834 m 

LIFT ARCHIV

Brunnen

Brunnen
0
Trappentreustraße

834 m 

Brunnen

Lindwurmstraße 60

836 m 

Nasenschild - Lindwurmstraße


Tulbeckstraße 28

844 m 

Faß ohne Boden

Ridlerstraße 52

861 m 

Pyramiden-Brunnen

Tulbeckstraße 26

871 m 

Fassfabrik Drexler

Theresienwiese

877 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Schießstättstraße 2

877 m 

Röhrenbrunnen

Theresienhöhe 6

882 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Heimeranplatz

896 m 

Türkenbrunnen

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

900 m 

Hackerkeller

Lindwurmstraße 125

900 m 

Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

Lindwurmstraße

909 m 

Schmid-von-Kochel-Denkmal

Lindwurmstraße

909 m 

Schmied-von-Kochel-Denkmal

Bavariaring 16

919 m 

Brunnen Bavariaring

Plinganserstraße

926 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Nymphenbrunnen

Brunnen
1934
Gollierplatz

926 m 

Nymphenbrunnen



St.-Pauls-Platz

951 m 

St.-Pauls-Brunnen

Westendstrasse 70

953 m 

Westend Block 70

Westpark Clouds

Skulpturengruppe
2016
Am Westpark

957 m 

Westpark Clouds

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

959 m 

Alois Alzheimer

Sendlinger Kirchplatz

959 m 

Schmerzensmann

St. Pauls-Platz

972 m 

Gedenktafel - St. Paul

Sankt-Pauls-Platz 11

973 m 

Paulskirche - Gedenktafel

Gollierstraße 61

984 m 

Aktions-Brunnen

St. Pauls Platz 11

986 m 

Kriegerdenkmal

Kaiser-Ludwig-Platz

986 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

986 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

986 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Schwanthalerstraße 106

991 m 

Rudi Stephan

2
Geroltstraße 24
601 m


1
Kraelerstraße 6
650 m


2
Tulbeckstraße 17
749 m


4
Schießstättstraße 12
799 m


4
Ligsalzstraße 9
820 m


4
Kobellstraße 11
829 m


3
Lindwurmstraße 205
884 m


4
Bavariaring 20
894 m


4
Lindwurmstraße 129
909 m


4
Holzapfelstraße 10
922 m


4
Lindwurmstraße 36
953 m


4
Westendstraße 27
973 m


4
Westendstraße 27
973 m


4
St.-Pauls-Platz 7
974 m


4
St.-Pauls-Platz 7
974 m


Kraft
57 m
Behn Fritz
1907

 

Behn Fritz - Kraft

Oda-Schaefer-Weg 

 - 24. Vergessene Olympiaorte

Hirsch
77 m
Georgii Theodor
1907

 

Georgii Theodor - Hirsch

Phantasie
95 m
Ebbinghaus Carl
1907

 

Ebbinghaus Carl - Phantasie

Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
155 m
Trockel/Venart/Topotek1
2010

Theresienhöhe 

Trockel/Venart/Topotek1 - Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)

Ente
183 m

0

Entenbachstraße 16 

 - Ente

Liegende Quellennymphe
183 m
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

 

Düll Heinrich , Pezold Georg - Liegende Quellennymphe

 

Hahn Hermann - Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)

Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
211 m
Bleeker Bernhard
1907

 

Bleeker Bernhard - Jüngling auf Seekuh (Reichtum)

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling

Wilde Pferde
222 m
Roemer Georg
1907

 

Roemer Georg - Wilde Pferde


Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Carl Spitzweg
224 m
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
224 m
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
224 m
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
224 m
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
224 m
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
224 m
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
224 m
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
224 m
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Thersienhöhe 

 - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
224 m
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
224 m

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Josef Vogler
224 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
224 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
224 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
224 m
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
224 m
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
224 m
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
224 m
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
224 m
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
224 m
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
224 m
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
224 m
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
224 m
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
224 m
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
224 m
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
224 m
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
224 m
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
224 m
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
224 m
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
224 m
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
224 m
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
224 m
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
224 m
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
224 m
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
224 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
224 m
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
224 m
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
224 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
224 m
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
224 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck


Peter Candid
224 m
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle

Maximilian von Montgelais
224 m
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
224 m
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
224 m
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
224 m
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
224 m
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
224 m
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
224 m
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma


Ruhmeshalle
228 m
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle

Ruhender Faun
228 m
Bermann Cipri Adolf
1907

 

Bermann Cipri Adolf - Ruhender Faun

Historienmalerei
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Lithographie
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
229 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei


Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)

Bavaria
241 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Sweet Brown Snail
243 m
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail



Bildwand
283 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Esplanade Brunnen
298 m
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006

Ganghoferstraße 36 

Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl - Esplanade Brunnen

Carl-Benz-Stele
318 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3

Umschreibung
357 m
Eliasson Olafur
2004

Ganghoferstraße 29 

Eliasson Olafur  - Umschreibung

Schulfenster
365 m
Hornig Sabine
2005

Pfeuferstraße 1 

Hornig Sabine - Schulfenster

Kunstwerk
369 m

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
386 m

0

Petra-Moll-Weg 

 - Kunstwerk

Bayerische Kraftfahrtruppe
408 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Stahlplastik
454 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Ganghoferstraße 68 

 - Brunnen Medienfabrik

Schwimmerin
487 m
Mayer Martin
1976

Geroldstraße 

Mayer Martin - Schwimmerin

Fliegende Landschaft
573 m
Leismüller Johannes
1983

Ganghoferstraße 

Leismüller Johannes - Fliegende Landschaft

Vogelschwarm
657 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Bergmayerstraße 35 

Nida-Rümelin Rolf - Vogelschwarm

Vier Arbeiter
675 m

1931

Kraelerstraße 14 

 - Vier Arbeiter

Kunstwerk
681 m

0

Geroldstraße 

 - Kunstwerk

Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

Bergmannstraße 38 

 - St. Rupertusbrunnen

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Gollierstraße 55 

 - Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 35 

Knappe Karl - Reliefs am Ledigenheim München

Vorfreude
730 m
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Schwimmende Kugel
744 m
Maier Georg
1983

Am Westpark 

Maier Georg - Schwimmende Kugel

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Pferd mit Reiter
769 m
Fischer Alexander
1956

Heimeranplatz 

Fischer Alexander - Pferd mit Reiter

Die Arche
770 m
Schuster Steffen
0

Hansastraße 96 

Schuster Steffen - Die Arche

Große männliche Büste
809 m
Fischer Lothar
1992

Hansastraße 

Fischer Lothar - Große männliche Büste

Kiliansplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Baumzeichen 2
811 m
Schwalbach Karl Jakob
1980

Ruppertstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Baumzeichen 2

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

LIFT ARCHIV
834 m
Szuper Gallery
2001

Ruppertstraße 19 

Szuper Gallery - LIFT ARCHIV

Brunnen
834 m
Arduini Enzo
0

Trappentreustraße 

Arduini Enzo - Brunnen

Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
837 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Faß ohne Boden
844 m
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Ridlerstraße 52 

 - Pyramiden-Brunnen

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Brunnen mit Kaskadenanlage
877 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Röhrenbrunnen
877 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Brunnen (Zirkuswiese)
882 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Türkenbrunnen
896 m
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985

Heimeranplatz 

Öztan Yüksel Prof. Dr. - Türkenbrunnen

Hackerkeller
900 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Lindwurmstraße 125 

 - Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

Schmid-von-Kochel-Denkmal
909 m
Ebbinghaus Carl, Sattler Carl
1911

Lindwurmstraße  

Ebbinghaus Carl, Sattler Carl - Schmid-von-Kochel-Denkmal

Schmied-von-Kochel-Denkmal
909 m
Sattler Carl
1911

Lindwurmstraße  

Sattler Carl - Schmied-von-Kochel-Denkmal

Brunnen Bavariaring
919 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Plinganserstraße 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Nymphenbrunnen
926 m
Dietz Elmar
1934

Gollierplatz 

Dietz Elmar - Nymphenbrunnen

Zwei Diagonalschnitte
936 m
Wachter Rudolf
1983

 

Wachter Rudolf - Zwei Diagonalschnitte

Fresko „Die Bauernschlacht von Sendling 1705“
946 m
Lindenschmit Wilhelm d. Ä.
1830

Plinganser Straße 

Lindenschmit Wilhelm d. Ä. - Fresko „Die Bauernschlacht von Sendling 1705“

St.-Pauls-Brunnen
951 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Westend Block 70
953 m
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Westpark Clouds
957 m
Wakil Mitra, Hesse Fabian
2016

Am Westpark 

Wakil Mitra, Hesse Fabian - Westpark Clouds

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Sendlinger Kirchplatz 

 - Schmerzensmann

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

Aktions-Brunnen
984 m
Kalckhoff Stefan
2001

Gollierstraße 61 

Kalckhoff Stefan - Aktions-Brunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
986 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
986 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
986 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Rudi Stephan
991 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

StraßeNamevonbis
606 mGeroltstraße 24Zott Josef
635 mKraelerstraße 4Endres Fritz
683 mGollierstraße 49Kühn August
709 mLipowskystraße 26Meissner Ernst
709 mLipowskystraße 24Seifert Albert
746 mLipowskystraße 30Schoyerer Josef
819 mHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
860 mLindwurmstraße 195Gasthaus zum bayerischen Herkules 1879
900 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
984 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
993 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934