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Münchner Zeitensprünge

11. 12 2016 - Trambahn-Linie 19 bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert 

München-Haidhausen - München-Berg am Laim - München-Steinhausen * Die Trambahn-Linie 19 wird bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert. Die 2,7 Kilometer lange Strecke hat sechs neue Stationen erhalten.

26. 7 1880 - Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein

Bogenhausen * Das Gas-Konsortium erwirbt am Kirchstein von dem Ziegeleibesitzer Nicolaus Huber ein Areal von insgesamt 6,077 Hektar.

15. 9 1926 - Die Straßenbahnlinie 31 nach Berg am Laim wird eröffnet

München-Berg am Laim * Die Straßenbahnlinie 31 nach Berg am Laim wird eröffnet. Die Wendeschleife ist in der Baumkirchner Straße. 

1960 - Neue Backstube in der Kastenbauerstraße

München-Bogenhausen * Der große Zuspruch macht schon bald eine Erweiterung der Produktionskapazitäten erforderlich. Fritz Kreutzkamm erwirbt ein Grundstück an der Kastenbauer-/Zamdorfer Straße in Bogenhausen und errichtet dort eine neue Backstube. Mit der Verlagerung der Produktion schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und die Belieferung seiner Münchner Cafés.

1850 - Die Loretokapelle wird abgerissen

Berg am Laim * Die Loretokapelle an der heutigen Berg-am-Laim-Straße wird abgerissen.

1626 - Maria Jacobäa Freifrau von Lerchenfeld lässt eine Loretokapelle errichten

Berg am Laim * Maria Jacobäa Freifrau von Lerchenfeld, die Witwe des Berg am Laimer Hofmarkherren, lässt am nördlichen Ortsrand eine Loretokapelle errichten.

Die Loretokapelle war eine maßstabsgetreue Nachbildung der „Santa Casa von Loreto“ bei Ancona an der italienischen Adriaküste, die als Wohnhaus der heiligen Familie in Nazareth gilt.

  • Der Legende nach wurde das kleine Gebäude aus Sandstein und Ziegeln am 10. Mai 1291 vor den Mohammedanern gerettet. Engel trugen das Haus von Nazareth nach Dalmatien, wo sie es auf dem Berg Trsat bei Rijeka absetzten.
  • Doch schon am 12. Dezember 1294 brachten Engel das heilige Haus in die Gegend von Recanati, wo sie es in einem Lorbeerhain, italienisch „Loreto“, niederließen.
  • Da viele Pilger bei dem einsam gelegenen Heiligtum ausgeraubt wurden, fand man das Haus eines Tages näher am Ort Recanati, auf dem Grundstück zweier Brüder.
  • Als diese anfingen, sich um die Opfergaben der Pilger zu streiten, entfernte sich das Haus am 7. September 1295 nochmals und steht seither an der Stelle, wo es im 16. Jahrhundert von einer riesigen Kathedrale überbaut wurde und sich zu einem der größten Wallfahrtsziele Italiens entwickelte.

Zum Unterhalt der Kirche stattet die Freifrau die Loretokirche mit einem Benefizium aus, das aus einem Kapitalstock von 1.000 Gulden besteht. Der Zinsertrag kommt zur Hälfte der Erhaltung der Kirche, zum anderen Teil dem Kaplan zu Gute, der die im Stiftungsbrief festgelegten Messen lesen musste.

Außer der finanziellen Zuwendung erhält er ein Haus, das bis zum Jahr 1968 an der Echardinger Straße 6 steht. Es war „gemauert samt einem Statl, Stallung [...] großen Garten und Pflanzgärtl“ und enthielt zudem „dreieinhalb Joch Acker“.

Der Weg, der die Münchner Wallfahrer über Haidhausen zur Kapelle führte, hieß „Loretosteig“.
Es ist dies die heutige Berg-am-Laim-Straße, die damals an der Kapelle endete.

1831 - Ferdinand von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer Ferdinand von Hompesch stirbt. Sein Nachfolger wird Wilhelm von Hompesch. 

1620 - Die Hofmark Berg am Laim wird durch Zukäufe vergrößert

Berg am Laim * Der inzwischen zum Generalkriegskommissar aufgestiegene Albrecht von Lerchenfeld kauft den Großmeierhof und den Kleinmeierhof in Echarding und fügt beide in seine Hofmark Berg am Laim ein. Zudem erwirbt er die drei Schwaigen Harlaching, Geiselgasteig und Harthausen, die heutige Menterschwaige.

Noch im gleichen Jahr stirbt Albrecht von Lerchenfeld.

30. 12 1777 - Die Hofmark Berg am Laim fällt an den baierischen Staat

Berg am Laim * Mit dem Ableben des kinderlosen baierischen Kurfürsten Max III. Joseph fällt die Hofmark Berg am Laim an den baierischen Staat.

1840 - Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim für 40.000 Gulden.  

Um 1679 - Fürstbischof Albrecht Sigismund lässt das Berg am Laimer Schloss umbauen

Berg am Laim * Der Freisinger Fürstbischof Albrecht Sigismund lässt gleich nach dem Erwerb der Hofmark Berg am Laim das bereits stark verfallene Lerchenfeld-Schlössl zu einem repräsentativen Schloss umbauen. Das Gebäude wird um ein zusätzliches Stockwerk erweitert und mit einem Walmdach versehen. An den vier Ecken entstehen Türme mit charakteristischen Zwiebelhauben, wodurch das Schloss weiterhin der traditionellen Bauweise verpflichtet bleibt. Trotz seiner vergleichsweise schlichten Form als Kastenschloss erfüllt es mit seiner Ausstattung höchste repräsentative Ansprüche. 

Das Hofmarkschloss in Berg am Laim liegt mit seiner Längsseite an der heutigen Echardinger Straße und mit der Schmalseite an der Josephsburgstraße. Wie noch heute ist das Schlossgelände von einer Mauer umgeben. Südlich des Schlosses befindet sich ein großer pavillonartiger Turm mit Zwiebelhaube, der vermutlich in Holzbauweise errichtet wurde. Östlich schließt ein Wirtschaftsgebäude an, dessen Turm eine Schlaguhr mit zwei Glocken für Viertel- und volle Stunden trägt. Die enge Verbindung von Schloss und Wirtschaftsgebäuden verweist auf die große Bedeutung der Landwirtschaft für die Hofmark.

Bei seinen Aufenthalten in Berg am Laim wird der Fürstbischof von seinem Hofstaat begleitet. Daher stehen im Schloss auch Unterkünfte für die Jesuitenpatres als Beichtväter Albrecht Sigismunds sowie für Hofkavaliere und Kammerdiener bereit.

Das Schloss Berg am Laim dient nicht nur als Jagd- und Sommerresidenz, sondern zugleich als Verwaltungszentrum der Hofmark. Als einziger der Freisinger Bischöfe bewohnt Albrecht Sigismund den Sitz zeitweise selbst.

1. 8 1800 - Franz Carl von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer und Baierische Finanzminister Franz Carl von Hompesch stirbt.

Sein Nachfolger als Berg am Laimer Hofmarkbesitzer wird sein Sohn Johann Wilhelm von Hompesch. Die Aufgaben als Baierischer Finanzminister übernimmt - provisorisch bis 1803 - Theodor Heinrich Graf Topor Morawitzky. 

Ab 1808 - Die Hofmarkbesitzer Hompesch lassen Häuser bauen

Berg am Laim * Zwischen den Jahren 1808 und 1812 lassen Johann Wilhelm von Hompesch und sein Bruder und Nachfolger Ferdinand von Hompesch als Hofmarkbesitzer elf Häuser an der St.-Michaels-, der Josephsburg- und in der Clemens- August-Straße und drei weitere Häuser am Westrand des Schlossangers erbauen.

Sie reagieren damit auf eine Forderung der königlichen Edikte aus den Jahren 1808 und 1812, in denen es heißt, dass die Patrimonialgerichtsbarkeit, die Hofmarkgesrichtsbarkeit, nur dann erhalten bleiben kann, wenn in der Hofmark mindestens fünfzig Familien wohnen.

  • Durch diese Baumaßnahme steigt die Zahl der Häuser in Berg am Laim bis ins Jahr 1813 auf 54 an.
  • Die Häuser für Tagelöhner und Handwerker sind ebenerdig und aus Ziegel gemauert.
  • Jedes Haus hat 1.000 qm Grund.
  • Sie stammen aus einer Vorbildersammlung = Musterhäuser. 

28. 8 1778 - Franz Carl von Hompesch wird Hofmarkherr

Berg am Laim * Die Hofmark Berg am Laim geht in das Eigentum von Franz Carl von Hompesch über. Hompesch ist im Gefolge des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor nach München gekommen und war zuvor Kanzler in Düsseldorf, der Hauptstadt der jetzt nach Baiern gehördenden Herzogtümer Cleve und Berg. In München wird er wegen seiner Verdienste zum Staats- und Konferenzminister der Finanzen ernannt. 

31. 3 1787 - Das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird abgerissen

Berg am Laim * Die Abbruchsgenehmigung für das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird erteilt und die Gebäude bald darauf zerstört.

17. 6 1678 - Fürstbischof Albrecht Sigismund kauft die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Der wittelsbachische Fürstbischof von Freising, Albrecht Sigismund, kauft die Lerchenfeld‘sche Hofmark Berg um 29.300 Gulden. Mit dem Besitzerwechsel unterstehen nun auch die Berg am Laimer Dorfbewohner einer geistlichen Grundherrschaft. Sie teilen damit das Schicksal der Hälfte der baierischen Untertanen nach dem Dreißigjährigen Krieg. 

Für den leidenschaftlich jagenden Bischof lag das Hofmarkschloss in Berg am Laim ideal zwischen Freising und Grünwald. Von hier aus startet der hohe Kleriker seine Jagdausflüge, begleitet von einer illustren Jagdgesellschaft und einer großen Hundemeute. 

Ihm steht  die Falkenau zur Jagd mit dem Falken zur Verfügung. Außerdem hat er in den Auwäldern auf der rechten Isarseite, in der Perlacher Haid und dem Grünwalder Forst ein weitläufiges Jagdrevier. Vom elterlichen Jagdschloss Laufzorn ritt er schon als Jugendlicher zur Hirsch- und Rehjagd aus. 

9. 12 1809 - Johann Wilhelm von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer und Baierische Minister der Finanzen Johann Wilhelm von Hompesch stirbt. Sein Bruder Ferdinand übernimmt die Hofmark Berg am Laim. Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas besetzt den Posten des Finanzministers. 

27. 1 1763 - Fürstbischof Johann Theodor stirbt in Lüttich

Lüttich - Berg am Laim * Nach dem Tod des Freisinger Fürstbischofs Johann Theodor in Lüttich fällt die Hofmark Berg am Laim an das kurfürstliche Haus. Der Berg am Laimer Hofmarkherr ist jetzt Kurfürst Max III. Joseph.

9. 9 1685 - Höfisches Mittagessen im Schloss Berg am Laim

Berg am Laim * Das junge Kurfürsten-Ehepaar Max Emanuel und Maria Antonia nimmt im Hofmarkschloss Berg am Laim vom Freisinger Fürstbischof Albrecht Sigismund ihr Mittagessen ein. Danach zieht das Paar nach Haidhausen weiter. 

5. 10 1848 - Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst

Berg am Laim * Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst. Als Ergebnis der Märzunruhen des Jahres 1848 wird eine neue bayerische Verfassung verabschiedet, die unter anderem die Leibeigenschaft und die letzten ständischen Privilegien des Adels aufhebt. Damit sterben auch die Hofmarksgerichte. Die Bauern können nun den Grund und die von ihnen bewirtschafteten Bauernhöfe günstigst dem Staat abkaufen.

1996 - Die Loreto-Kirche als koptische Pfarrkirche St. Mina

Berg am Laim * Die Loreto-Kirche in der Josephsburgstraße 24 dient seit 1996 der koptisch-orthodoxen Gemeinde München als Pfarrkirche St. Mina. Seither ist sie Mittelpunkt des religiösen und gemeindlichen Lebens der koptischen Christen in München.

1. 4 1615 - Albrecht von Lerchenfeld erhält die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Der Kastner und Hofkammerrat Albrecht von Lerchenfeld erhält von Herzog Maximilian I. aufgrund seiner Verdienste die bisher herzogliche Hofmark Berg am Laim übertragen.

Ab 1731 - Kurfürst Clemens August lässt ein neues Hofmarkschloss erbauen

Berg am Laim * Auf seinem Berg am Laimer Hofanger lässt sich Kurfürst Clemens August ein neues Hofmarkschloss erbauen. Es dient allerdings nicht ihm, sondern seinem älteren Bruder Ferdinand Maria Innocenz zur Jagdlust und zum Gebrauch. Dieser war - als drittgeborener Sohn - vom Kurfürstenvater Max Emanuel nicht in eine geistliche Laufbahn gedrängt worden, bekleidete damit auch keine einträglichen und einflussreichen Ämter. 

Das neue Schloss liegt mit seiner Längsseite an der heutigen Josephsburgstraße und lehnt sich an das alte Schloss an. An der südlich gelegenen Gartenseite des Zentralbaues befand sich ein Pavillon. Im Inneren erstreckt sich der Salon über zwei Stockwerke. An beiden Seiten des Haupttrakts schließen sich doppelgeschossige Flügel mit großen Stallungen für jeweils 16 Pferde an. Sie beinhalten zusätzlich die Zimmer für die Stallknechte und zwei Heukammern.

Herzog Ferdinand Maria Innocenz unternimmt von hier aus die damals so beliebten Parforcejagden. Die Zwinger für die dazu notwendige große Hundemeute waren jedenfalls vorhanden. Neben der Parforcejagd ist Ferdinand Maria Innocenz ein großer Liebhaber der Falknerei. Wie sein Bruder Clemens August benutzt der Herzog die im heutigen Untergiesing gelegenen Falkenau zur Jagd mit den verschiedenen Greifvögeln auf Reiher und sonstiges Getier.

6. 2 1761 - Kölns Kurfürst Clemens August stirbt

Köln * Der Kölner Kurfürst Clemens August stirbt in Köln und wird in der dortigen Domkirche beigesetzt. Die Hofmark Berg am Laim erbt der Freisinger und Lütticher Fürstbischof Johann Theodor, der freilich auch aus der wittelsbachischen Familie stammt.

12. 6 1841 - Die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim

Berg am Laim * Die Klosterfrauen der Englischen Fräulein eröffnen im ehemaligen Jagdschlösschen der Wittelsbacher - weit vor den Toren Münchens - mit dreizehn Zöglingen zwischen sechs und sechzehn Jahren die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim.

Im Gegensatz zum Nymphenburger Institut werden in Berg am Laim keine Töchter der höheren Stände erzogen. „Hier wird das Institut für bürgerliche Stände bestimmt, die Gränzen einer guten Elementarschule, nach dem Schulplan des Königreichs Bayern, nicht überschritten. 

Nur ausnahmsweise wird theoretischer Musikunterricht, sowie Unterricht in der französischen Sprache [...] ertheilt. Dagegen werden die Zöglinge in allen Zweigen der weiblichen Hand-Arbeiten, und der Haushaltung, der Küche, der Wäsche, des Gartens usw. vorzugsweise eingeübt.“

Das angesprochene Bildungsziel für Mädchen unter König Ludwig I. lautet: „Es [das Weib] soll das von Männern gefundene bloß lernen, um es zu benützen, und nur lernen, was sich in seinem Wirkungskreis als künftige Magd oder Frau, Gattin, Mutter, Gesellschafterin anwenden lässt.“

Der Elementarunterricht findet täglich je zwei Stunden vormittags und nachmittags statt. Es bleibt also genügend Zeit für Hausfrauenarbeiten.

12. 7 1984 - Ein Unwetter hinterlässt eine Schneise der Verwüstung

München * Ein Unwetter zieht über den Münchner Osten und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. Gegen 20:05 Uhr fallen Hagelkörner, zum Teil so groß wie Tennisbälle, auf die Erde. Sie durchschlagen Dachplatten und Fassadenverkleidungen. Aus Pflanzen und Gemüse wird in wenigen Minuten Matsch.  

  • 400 Menschen werden so stark verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen,  
  • Drei Menschen sterben vor Aufregung.  
  • Rund 70.000 Wohngebäude werden zum Teil erheblich beschädigt,  
  • ebenso 1.000 Gewerbebetriebe, darunter viele Gärtnereibetriebe, deren Gewächshäuser zu Bruch gehen.  
  • 20.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen werden durch den Hagel umgepflügt,  
  • 150 Flugzeuge werden von den Hagelkörnern demoliert,  
  • über 200.000 Autos werden zerbeult.  

Nach 20 Minuten ist alles vorbei. Doch das hat gereicht. Das Unwetter richtet den bisher größten Schaden in Deutschland an. Die Versicherungen müssen insgesamt 1,5 Milliarden DMark an Entschädigungen zahlen. 

15. 6 1761 - Pfundschwere Hagelkörner fallen vom Himmel

Berg am Laim * Bei einem „förchterlichen Hagelsturz“ fallen „pfundschwere Hagelkörner“ nieder. 

SV-Hochhaus

Architekt: GKK+Architekten
Erstellung: 2007

337 m

St. Stephan

Erstellung: 1511
Baumkirchner Straße 45
396 m
<p>Kath. Kirche St. Stephan, spätgotische Wandpfeilerkirche, um 1511, im 18. Jh. umgestaltet; mit Ausstattung.</p>

Villa

Erstellung: 0
Baumkirchner Straße 24
642 m
Villa, mit Holzschnitzereien und Dachreiter, Ende 19. Jh.; zugehörig Garten mit Gartenhaus, Park mit Allee, an der Straßenseite Torpfeiler und Gitter.

Kilometerstein

Erstellung: 0
Truderinger Straße
710 m
Kilometerstein, 2. Hälfte 19. Jh.

Ehem. Schule

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Baumkirchner Straße 9
742 m
Ehem. Schule, spätklassizistisches Walmdachhaus, 1870, jetzt städtischer Kindergarten.

Bavaria Towers

Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2018
Einsteinstraße
791 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Baumkirchner Straße 5
794 m
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, Giebelfigur, Maßwerkdekor, um 1900.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Baumkirchner Straße 1
824 m
Ehem. Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh., jetzt Cafe Mahlerhaus.

Zeugnerhof

Erstellung: 0
Josephsburgstraße 10
841 m
<p>Einfirstbau, mit Putzbändern, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Josephsburgstraße 29
876 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl um 1800.</p>

Lorettokirche

Erstellung: 1851
Josephsburgstraße
882 m
<p>Die Loretokapelle in München wurde 1626 erstmals in der Berg-am-Laim-Straße 131 erbaut und dort 1850 abgerissen. Bereits 1851/1852 entstand beim Institut der Englischen Fräulein in der Josephsburgstraße 24 ein Neubau im romanisierend Stil.<br>Ursprünglich als katholische Kapelle errichtet, wird sie heute von der koptisch-orthodoxen Gemeinde St. Mina genutzt. Das schlichte, jedoch bedeutungsvolle Gotteshaus verbindet historische Architektur mit moderner Nutzung und dient als spirituelles Zentrum für die Gemeinde. Es steht als Beispiel für den Wandel religiöser Gebäude über die Jahrhunderte hinweg.</p>

Institut der Englischen Fräulein

Architekt: Steinbrecher Matthias
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Josephsburgstraße 22
883 m
<p>Josephsburgstraße 22/24; Institut der Englischen Fräulein, barockisierend, 1898-99 von Matthias Steinbrecher; Garten mit Kreuzwegstationen, wohl des späten 19. Jh.; Loretokapelle, romanisierender Rohziegelbau mit Ostturm, 1851-52.</p>

St. Johann von Capistran

Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
905 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Berlinger Joseph
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Michael-Straße 4
940 m
Mietshaus, Stilmotive der deutschen Renaissance und des Jugendstils, bez. 1900, von Joseph Berlinger.

Satteldachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Josephsburgstraße 20
941 m
<p>Satteldachhaus, klassizistisch, mit südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude; dem Institut der Englischen Fräulein (Josephsburgstraße 22/24) zugehörig.</p>

Langgestreckter Bau

Erstellung: 1800
Clemens-August-Straße 3
955 m
Langgestreckter Bau, erdgeschossig, mit Schopfwalm, um 1800.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Clemens-August-Straße 10
987 m
Kleinhaus, erdgeschossig, 1. Hälfte 19. Jh.

Truderinger Straße

267 m 

Chausee Meil nach München

Zamdorfer Straße

357 m 

Kunstwerk

Baumkirchnerstraße 23

593 m 

Bertschbrunnen

Berg-am-Laim-Straße 131

703 m 

Gedenkkreuz - Maria Lorettokapelle

Unsere Welt

Skullptur
2016
Berg-am-Laim-Straße 142

717 m 

Unsere Welt

Berg-am-Laim-Straße 142

763 m 

Wassermannfamilie Brunnen

Freda-Wuesthoff-Weg 7

768 m 

Heimorgel

Quartiersglocken

Glocken
2024
Berg-am-Laim-Straße

839 m 

Quartiersglocken

Altöttinger Straße 18

880 m 

Bauherrnpreis

Neumarrkter Straße 35

881 m 

Vogelfrau

Lehmzunge

Al
2025
Berg-Laim-Straße

882 m 

Lehmzunge

Bennigsenstraße 8

883 m 

Franziskusbrunnen

Neumarkter Straße 35

887 m 

Gabenkarren, Laudemium - Fische

Neumarkter Straße 35

887 m 

Gabenkarren, Laudemium - Geweih

Neumarkter Straße 35

887 m 

Gabenkarren, Laudemium - Äpfel

Gotthelfstraße 3

902 m 

St. Johannes von Capistran

Taufstein

Skullptur
0
Friedrich-Eckart-Straße 9

911 m 

Taufstein

Gotthelfstraße

920 m 

Eingangstür am Westportal

Gotthelfstraße 3

927 m 

Jonas mit dem Walfisch

Eggenfeldener Straße 100

939 m 

Brunnen mit Kugelsäule

Truderinger Straße 6

957 m 

Woher Kollege - Wohin Kollege

Truderinger Straße 

 - Chausee Meil nach München

Kunstwerk
357 m

0

Zamdorfer Straße 

 - Kunstwerk

Bertschbrunnen
593 m
Bertsch Wilhelm
0

Baumkirchnerstraße 23 

Bertsch Wilhelm - Bertschbrunnen

Berg-am-Laim-Straße 131 

 - Gedenkkreuz - Maria Lorettokapelle

Unsere Welt
717 m
Huber Stephan
2016

Berg-am-Laim-Straße 142 

Huber Stephan - Unsere Welt

Wassermannfamilie Brunnen
763 m
Neubauer-Woerner Marlene
1967

Berg-am-Laim-Straße 142 

Neubauer-Woerner Marlene - Wassermannfamilie Brunnen

Heimorgel
768 m
Castorph Matthias
2005

Freda-Wuesthoff-Weg 7 

Castorph Matthias - Heimorgel

Quartiersglocken
839 m
Engl Beate
2024

Berg-am-Laim-Straße 

Engl Beate - Quartiersglocken

Altöttinger Straße 18 

 - Bauherrnpreis

Vogelfrau
881 m

0

Neumarrkter Straße 35 

 - Vogelfrau

Lehmzunge
882 m
Wakil Mitra, Hesse Fabian
2025

Berg-Laim-Straße 

Wakil Mitra, Hesse Fabian - Lehmzunge

Franziskusbrunnen
883 m
Faller Max
2005

Bennigsenstraße 8 

Faller Max - Franziskusbrunnen

Gabenkarren, Laudemium - Fische
887 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Fische

Gabenkarren, Laudemium - Geweih
887 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Geweih

Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
887 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Äpfel

St. Johannes von Capistran
902 m
Henselmann Josef
1959

Gotthelfstraße 3 

Henselmann Josef - St. Johannes von Capistran

Taufstein
911 m
Vogl Hans
0

Friedrich-Eckart-Straße 9 

Vogl Hans - Taufstein

Eingangstür am Westportal
920 m
Kirchner Heinrich
0

Gotthelfstraße 

Kirchner Heinrich - Eingangstür am Westportal

Jonas mit dem Walfisch
927 m
Friederichsen Roland
1992

Gotthelfstraße 3 

Friederichsen Roland - Jonas mit dem Walfisch

Eggenfeldener Straße 100 

 - Brunnen mit Kugelsäule

Truderinger Straße 6 

 - Woher Kollege - Wohin Kollege