Koordinaten: lat:
48.145935, lng:
11.461995
Villa Ebenböck, spätklassizistischer Bau von 1865, mit Park bis zur Bodenstedtstraße.
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Volksschule, 1912 von Josef Lang; 1952 erweitert; Gruppe mit Pasinger Pfarrkirche und Pfarrhaus (vgl. Bäckerstraße 19 und 21).
Rathaus Pasing, 1936–37 von Heinrich Rettig und Friedrich Lämmle; Westflügel 1949–50 von Heinrich Volbehr wiederaufgebaut.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Ehem. Brauerei, Neurenaissancefassade, 1881 errichtet, 1891 erweitert.
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Rathaus Pasing
Erstellung: 1936
Erstellung: 1936
Rathaus Pasing (mit Landsberger Straße 486), städtebaulich wirksame Anlage von 1936–37 und 1949–50.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
<p>Kath. Pfarrkirche Maria Schutz, dreischiffig, neuromanisch, 1905–09 von Hans Schurr; mit Ausstattung; vgl. Schererplatz 3.</p>
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Wohn- und Geschäftshaus, historisierend, 1897 von Josef Gerstenecker; Baugruppe mit Spiegelstraße 11.
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
<p>Altes Bahnhofsgebäude, Backsteinbau, 1848 von Friedrich Bürklein.</p>
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897 von Josef Gerstenecker.
Mietshausblock, historisierend, mit symmetrischer Eckausbildung, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Gräfstraße 58 eine einheitliche Gruppe.
Marienbrunnen
Erstellung: 1921
Erstellung: 1921
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Geschäftshaus, mit skulpturalem Schmuck, 1924 von Josef Lang.
Villa, historisierend, 1910 von Heinrich Tremel.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert
Mietshaus, barockisierend, bez. 1911, von Wilhelm Schmid, Fassadentektur von den Gebrüdern Ott.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Josef-Retzer-Straße 33 eine zusammenhängende, symmetrische Gruppe
Pasinger Bahnhofsplatz 7, 8, 9; Bahnhofsgebäude, im Stil der Neurenaissance, Hauptpavillon mit Eckpavillons und Arkadenverbindungstrakten, Halle mit Gußeisensäulen, 1871 von Georg Friedrich Seidel.
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Georg-Habel-Straße 48/50; Mietshaus, historisierend, 1912 von Josef Schindler; mit Josef-Retzer-Straße 30/32/34.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Josef-Retzer-Straße 30/32/34; Mietshausblock, historisierend, mit Eckausbildung, 1912 von Josef Schindler; mit Georg-Habel-Straße 48/50.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Villa, 1910 von Johann Bayer.</p>
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Georg Völkl.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Wilhelm Albrecht.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, bez. 1910, von Ulrich Merk.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Landhausstil, 1893 von August Exter.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
<p>Malerische Villa, mit Neurokokodekor, 1897.</p>
<p>Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.</p>
Villa, historisierend, 1911 von den Gebrüdern Ott.
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.
<p>Wohnhaus, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Peter-Vischer-Straße 12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohnhaus, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 8, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Villa, barockisierend, 1893-94, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 10, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Doppelhaushälfte, historisierend, 1910 von Johann Schalk.</p>
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1913 über älterem Kern.</p>
<p>Villa, historisierend, 1908–09 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, historisierend, 1923-24 von Fritz Würsching.</p>
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, barockisierend, mit Walmdach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Fachwerkstil, 1896 aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, versachtlicher Jugendstil, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Malerische Villa, historisierend, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Vorstadtvilla, 1892 von Ludwig Lang.
Floßmannstraße 9/11; Walmdachvilla, historisierend, 1911 von Feodor Elste.
Offenbachstraße 13/15/17/19; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910 von Ludwig Zeller.
<p>Malerische Villa, mit Turm, im Kern um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, mit Mansarddach, 1898 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, mit Schweifgiebel, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Fachwerkstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Malerische Kleinvilla, um 1893, aus dem Büro August Exter.
<p>Malerische Villa in Ecklage, Türme, Erker, 1897 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, historisierend, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
<p>Malerische Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).
<p>Villa, mit Mansarddach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Volksschule, zweigeschossiger, schlichter Schopfwalmdachbau, 1914 von Richard Riemerschmid.
<p>Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst, 1923 verändert.</p>
Villa, barockisierend, 1925 von Feye Peins.
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Floßmannstraße 10/12/14; Reihenhäuser, asymmetrisch, historisierend, 1910–11 von Carl Schmidt.
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
<p>Villa, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.
Kleinhaus, erdgeschossiger Fachwerkbau mit aufgebrettertem Fachwerk auf der Giebelseite, im Kern wohl 2. Hälfte 18. Jh.
Oselstraße 27/29/31; Ehem. Reihenhäuser, 1906–07 von Georg Völkl; vereinfacht.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1897.
Villa, historisierend, 1897.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
Villa in Ecklage zur Oselstraße, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.
Villa, Landhausstil, mit Erker und Balkonen, 1893 aus dem Büro August Exter.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Vorstadthaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, bez. 1897, von August Exter.
Malerische Villa
Erstellung: 1898
Erstellung: 1898
Malerische Villa, erbaut 1898, 1952 rückseitig verändert.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Villa, Landhausstil, um 1900.
Villa, historisierend, mit Jugendstil-Balkongitter, 1908 von Georg Völkl.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Vorstadthaus, Fachwerkgiebel, Bemalung, 1898 von Gustav Rühl.
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
<p>Café Gaststätte Luisengarten, historisierendes Landhaus, 1893 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Marschnerstraße 3,3a; Ehem. Wohnhaus Arthur Riemerschmid, jetzt evang.-luth. Pfarramt, asymmetrisches Doppelhaus, bez. 1900, von Theodor Fischer.</p>
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Villa, Fachwerkstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Villa, historisierend, 1893 aus dem Büro August Exter.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Landhaus, barockisierend, um 1893, aus dem Büro August Exter.
Villa in Ecklage, mit barockisierendem Zwerchgiebel, um 1895, aus dem Büro August Exter.
Villa, historisierend, 1911-12 von Georg Völkl.
Evang.-Luth. Himmelfahrtskirche Pasing
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
<p>Evang.-Luth. Himmelfahrtskirche Pasing, barockisierend, 1903–04 von Karl Hocheder d. Ä.; mit Ausstattung.</p>
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
<p>Malerische Villa, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Walmdachhaus, Holzerker bez. 1911, von Bernhard Borst.
<p>Villa, Heimatstil, 1910 von Ulrich Merk.</p>
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
Fabrikhalle
Erstellung: 1909
Erstellung: 1909
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Vorstadthaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Vorstadthaus, Schweizer Stil, um 1900; im Vorgarten Hirschfigur.
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
<p>Malerische Kleinvilla, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 722 m | August-Exter-Straße 24 | Joseph Suder | 0 | 0 | |
| 774 m | Floßmannstraße 13 | Richter Hans Werner | 0 | 0 | |
| 920 m | Marschnerstraße 3 | Riemerschmid Arthur | 0 | 0 |