Koordinaten: lat:
48.146057, lng:
11.466484
Marienbrunnen
Erstellung: 1921
Erstellung: 1921
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Ehem. Brauerei, Neurenaissancefassade, 1881 errichtet, 1891 erweitert.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Rathaus Pasing, 1936–37 von Heinrich Rettig und Friedrich Lämmle; Westflügel 1949–50 von Heinrich Volbehr wiederaufgebaut.
Villa Ebenböck, spätklassizistischer Bau von 1865, mit Park bis zur Bodenstedtstraße.
Volksschule, 1912 von Josef Lang; 1952 erweitert; Gruppe mit Pasinger Pfarrkirche und Pfarrhaus (vgl. Bäckerstraße 19 und 21).
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
<p>Kath. Pfarrkirche Maria Schutz, dreischiffig, neuromanisch, 1905–09 von Hans Schurr; mit Ausstattung; vgl. Schererplatz 3.</p>
Rathaus Pasing
Erstellung: 1936
Erstellung: 1936
Rathaus Pasing (mit Landsberger Straße 486), städtebaulich wirksame Anlage von 1936–37 und 1949–50.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
Georg-Habel-Straße 48/50; Mietshaus, historisierend, 1912 von Josef Schindler; mit Josef-Retzer-Straße 30/32/34.
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
Josef-Retzer-Straße 30/32/34; Mietshausblock, historisierend, mit Eckausbildung, 1912 von Josef Schindler; mit Georg-Habel-Straße 48/50.
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Mietshausblock, historisierend, mit symmetrischer Eckausbildung, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Gräfstraße 58 eine einheitliche Gruppe.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Villa, historisierend, 1910 von Heinrich Tremel.
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Josef-Retzer-Straße 33 eine zusammenhängende, symmetrische Gruppe
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert.
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1911, von Wilhelm Schmid, Fassadentektur von den Gebrüdern Ott.
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
<p>Altes Bahnhofsgebäude, Backsteinbau, 1848 von Friedrich Bürklein.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, historisierend, 1897 von Josef Gerstenecker; Baugruppe mit Spiegelstraße 11.
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897 von Josef Gerstenecker.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Pasinger Bahnhofsplatz 7, 8, 9; Bahnhofsgebäude, im Stil der Neurenaissance, Hauptpavillon mit Eckpavillons und Arkadenverbindungstrakten, Halle mit Gußeisensäulen, 1871 von Georg Friedrich Seidel.
Geschäftshaus, mit skulpturalem Schmuck, 1924 von Josef Lang.
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Villa, historisierend, 1911 von den Gebrüdern Ott.
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
<p>Doppelhaushälfte, historisierend, 1910 von Johann Schalk.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Wohnhaus, historisierend, bez. 1910, von Ulrich Merk.</p>
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Wilhelm Albrecht.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Georg Völkl.</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 10, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Villa, historisierend, 1923-24 von Fritz Würsching.</p>
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
<p>Doppelhaus mit Nr. 8, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).</p>
<p>Peter-Vischer-Straße 12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, historisierend, 1908–09 von Georg Völkl.</p>
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Wohnhaus, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.
<p>Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.</p>
Offenbachstraße 13/15/17/19; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910 von Ludwig Zeller.
<p>Villa, 1910 von Johann Bayer.</p>
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Fabrikhalle
Erstellung: 1909
Erstellung: 1909
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
<p>Villa, barockisierend, mit Walmdach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Fachwerkstil, 1896 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa, mit Neurokokodekor, 1897.</p>
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, mit Schweifgiebel, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
<p>Villa, Fachwerkstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Landhausstil, 1893 von August Exter.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
<p>Malerische Villa, mit Turm, im Kern um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa in Ecklage, Türme, Erker, 1897 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst, 1923 verändert.</p>
<p>Wohnhaus, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
<p>Villa, mit Mansarddach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, barockisierend, 1893-94, aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, versachtlicher Jugendstil, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Floßmannstraße 9/11; Walmdachvilla, historisierend, 1911 von Feodor Elste.
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1913 über älterem Kern.</p>
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Malerische Villa, historisierend, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
<p>Villa, mit Mansarddach, 1898 von Georg Völkl.</p>
Villa, barockisierend, 1925 von Feye Peins.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
Floßmannstraße 10/12/14; Reihenhäuser, asymmetrisch, historisierend, 1910–11 von Carl Schmidt.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
<p>Villa, historisierend, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
Malerische Kleinvilla, um 1893, aus dem Büro August Exter.
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Villa, historisierend, 1897.
Villa, historisierend, 1897.
Villa, Landhausstil, um 1900.
<p>Villa, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
Malerische Villa
Erstellung: 1898
Erstellung: 1898
Malerische Villa, erbaut 1898, 1952 rückseitig verändert.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Volksschule, zweigeschossiger, schlichter Schopfwalmdachbau, 1914 von Richard Riemerschmid.
Vorstadtvilla, 1892 von Ludwig Lang.
Villa in Ecklage, mit barockisierendem Zwerchgiebel, um 1895, aus dem Büro August Exter.
<p>Café Gaststätte Luisengarten, historisierendes Landhaus, 1893 aus dem Büro August Exter.</p>
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.
Villa, Fachwerkstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.
Villa, Landhausstil, mit Erker und Balkonen, 1893 aus dem Büro August Exter.
Oselstraße 27/29/31; Ehem. Reihenhäuser, 1906–07 von Georg Völkl; vereinfacht.
Villa in Ecklage zur Oselstraße, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.
Villa, historisierend, mit Jugendstil-Balkongitter, 1908 von Georg Völkl.
<p>Malerische Villa, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, historisierend, 1893 aus dem Büro August Exter.
Landhaus, barockisierend, um 1893, aus dem Büro August Exter.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 674 m | August-Exter-Straße 24 | Joseph Suder | 0 | 0 | |
| 790 m | Floßmannstraße 13 | Richter Hans Werner | 0 | 0 |