Koordinaten: lat:
48.15068, lng:
11.48328
1718 - Baubeginn der Badenburg im Nymphenburger Schlosspark
Nymphenburg * Nach Plänen von Hofbaumeister Joseph Effner entsteht im Auftrag von Kurfürst Max Emanuel die Badenburg. Das Parkschloss erhält einen Festsaal und ein großes Badebecken für den Kurfürsten.
6. 8 1722 - Geburtstags-Party in der Badenburg
Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel lädt zur Feier des 25. Geburtstags des Kurprinzen Carl Albrecht zu einem Souper und festlicher Illumination in das soeben vollendete Lustschloss Badenburg.
1897 - Die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten
München-Untergiesing - München-Nymphenburg * Der Rennbahn auf dem Schyrenplatz folgt die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten mit Tribünen für 10.000 Zuschauer.
Fabrikhalle
Erstellung: 1909
Erstellung: 1909
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).