Koordinaten: lat: 48.15109, lng: 11.50507

1897 - Die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten

München-Untergiesing - München-Nymphenburg * Der Rennbahn auf dem Schyrenplatz folgt die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten mit Tribünen für 10.000 Zuschauer.


20. 8 1663 - Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg

Nymphenburg • Baumeister Agostino Barelli und Maurermeister Lorenzo Perti begeben sich für drei Tage zur Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg nach Mentzing. 


25. 2 1872 - Prinz Otto wird nach Schloss Nymphenburg gebracht

München-Graggenau - Schloss Nymphenburg * Prinz Otto wird - gegen seinen Willen - auf Anordnung seines Bruders König Ludwig II. aus der Residenz entfernt und nach Schloss Nymphenburg gebracht, wo er im südlichen Pavillon isoliert wird. 


6. 7 1914 - Das Infanterie-Leibregiment feiert ihren 100. Gründungstag

München-Schloss Nymphenburg * Das Infanterie-Leibregiment feiert vor Schloss Nymphenburg, im Beisein König Ludwigs III., ihren 100. Gründungstag. 


Um 8 1715 - Schloss Nymphenburg wächst zur barocken Sommerresidenz

Nymphenburg * Unter Kurfürst Max Emanuel wird Schloss Nymphenburg weiter ausgebaut. Hofbaumeister Joseph Effner gestaltet die Nebengebäude und erneuert die Fassade des Mittelbaus nach französischem Vorbild. Auch der Schlosspark wird zur barocken Anlage ausgebaut. 


5. 4 1801 - Das Truppen-Hauptquartier im Schloss Nymphenburg

Nymphenburg * Die ersten kurfürstlichen Truppen beziehen im Schloss Nymphenburg ihr Hauptquartier. 


25. 1 1715 - Die Bauarbeiten in Nymphenburg beginnen wieder 

Nymphenburg * Nach der Unterbrechung durch den Spanischen Erbfolgekrieg werden die Arbeiten am Schloss wieder aufgenommen. Kurfürst Max Emanuel ist zu diesem Zeitpunkt noch im Exil; er kehrt erst im April nach Bayern zurück. Von 1715 an wird Nymphenburg unter Joseph Effner weiter ausgebaut. 


Um den 4. 7 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine zieht in das umgebaute Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine zieht mit ihrem Hofstaat in das umgebaute Schloss Nymphenburg. 


26. 8 1845 - Ludwig II. wird im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg getauft

Schloss Nymphenburg * Im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg wird der spätere bayerische Thronfolger auf den Namen Otto Ludwig Friedrich Wilhelm getauft. Es besteht Unklarheit in der Frage, wer als Taufpate fungierte. Eine Aussage spricht von Bayerns König Ludwig I. und seiner Gemahlin Therese, eine andere Aufzeichnung von König Otto von Griechenland und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.


6. 9 1805 - Die österreichische Armee belagert Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Einhundert österreichische Husaren und Dragoner umzingeln - unter der Leitung des kaiserlichen Feldmarschalls Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg - Schloss Nymphenburg. Sie nötigen den sich dort aufhaltenden Kurfürsten Max IV. Joseph „ultimativ“ zum Eintritt in die antifranzösische Koalition. Zur Unterstreichung seiner Forderung lässt der Feldmarschall das Schloss umstellen und von München abriegeln, worüber die baierische Bevölkerung entsetzt ist.

Offensichtlich will der Kurfürst, der den Vertrag von Bogenhausen noch nicht unterschrieben hat, schon dem österreichischen Drängen nachgeben, als Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas ernsthaft mit seinem Rücktritt vom Amt des Außenministers droht. Dem Kurfürsten und seinem leitenden Minister gelingt es immerhin, die Verhandlungen mit dem österreichischen Bevollmächtigten zu verzögern und die Österreicher über die baierischen Absichten bis zum 9. September im Unklaren zu lassen. 

Unter dem Vorwand, den gerade in Frankreich weilenden Kronprinzen Ludwig nicht zu gefährden, erzielt Max IV. Joseph einen Zeitaufschub. Bis dahin hat die kurfürstliche Familie die Haupt- und Residenzstadt München heimlich in Richtung Würzburg verlassen. Auch die baierische Armee war inzwischen in Franken und in der Oberpfalz zusammengezogen worden. 


25. 8 1845 - Ludwig II. wird in Schloss Nymphenburg geboren

Schloss Nymphenburg * Kronprinz Ludwig (II.) wird am Geburts- und Namenstag seines Großvaters, des Bayernkönigs Ludwig I., um 0:30 Uhr in Schloss Nymphenburg geboren. Sein Vater, Max II., ist zu diesem Zeitpunkt Kronprinz, seine Mutter Marie eine geborene Prinzessin von Preußen.


14. 6 1664 - Erstmals taucht der Name Nymphenburg auf

München - Nymphenburg • In einer Baurechnung taucht erstmals der Name Nymphenburg für das neue Schloss auf. 


9 1664 - Fundamentierungsarbeiten am Nymphenburger Schloss

Schloss Nymphenburg * In Nymphenburg wird an den Fundamenten für das neue Lustschloss gearbeitet. Es entspricht in Form und Größe dem heutigen Mittelgebäude, obwohl es damals noch anders aussieht. Das Schloss ist im Stil der Renaissance gegliedert und hat einen wesentlich schlichteren Charakter.  

Als Huldigung an die antiken Naturgottheiten gibt man dem Schloss den Namen „borgo delle ninfe“, doch in den alten Baurechnungen steht der endgültige Name bereits fest: Nymphenburg. 


5 1674 - Enrico Zuccalli übernimmt die Bauleitung für Schloss Nymphenburg

München - Schloss Nymphenburg * Agostino Barelli verlässt München.  

Hofbaumeister Enrico Zuccalli aus Roveredo in Graubünden übernimmt zusammen mit der Bauleitung an der Theatinerkirche die Ausführung von Schloss Nymphenburg. Er lässt den Großen Saal in Schloss Nymphenburg einwölben. Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten an den beiden quadratischen Seitenpavillons und der doppelläufigen Freitreppe auf der Stadtseite. 


1675 - Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran. Im gleichen Jahr wird auch die in weißem Tuffstein und rotem Marmor ausgeführte große Stiege an der Gartenseite vollendet.  

Das Nymphenburger Schloss flankieren anfangs noch zwei unfertige Pavillonbauten, die jedoch Kurfürst Max Emanuel zum Bau für Schloss Lustheim wieder abreißen lässt. 


1672 - Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt

Schloss Nymphenburg * Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt. Jetzt können die Arbeiten im Inneren beginnen. 


1678 - Enrico Zuccalli gestaltet die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten um

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli lässt die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten Agostino Barellis - in Gestalt von vier italienischen Zwerchhäusern - bei „Schloss Nymphenburg“ wieder abbrechen und dadurch das flach geneigte Walmdach optisch beruhigt. 


1. 4 1664 - Die Arbeiten an den Nymphenburger Schwaiggebäuden beginnen

Nymphenburg • In Nymphenburg wird das Gelände für die neuen Schwaiggebäude ausgesteckt. Kurfürstin Henriette Adelaide hat dem phantasievollen und begabten Barockarchitekten Agostino Barelli den Auftrag für den Plan der neuen Sommervilla in den Herrschaften Menzin und Kemnertin übergeben. Der Architekt hat zuvor schon die Planungen für die Theatinerkirche ausgeführt.


1. 7 1663 - Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt die Hofmarch Kemnathen

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt vom Edlen von Gasser die Hofmarch Kemnathen zum Preis von 10.000 Gulden, fügt das Schlossgut Menzing hinzu und legt das Präsent anschließend „Ihro Durchl. Frauen Gemahlin Adelheid in die Kindbeth“. Anlass ist die Geburt des Thronfolgers Max Emanuel am 11. Juli 1662. 


5. 7 1663 - Kurfürstin Henriette Adelaide will eine Sommerresidenz bauen

München - Turin * Kurfürstin Henriette Adelaide teilt ihrer Mutter in Turin mit, dass sie in den von ihrem Ehemann erhaltenen Herrschaften Menzin und Kemnertin zu bauen beabsichtigt. Gleichzeitig erhält der Turiner Hofarchitekt Amadeo di Castellamonte einen Situationsplan zum Ausarbeiten von Bauvorschlägen. 


8. 1 1664 - Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die ersten Entwürfe ab

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die vom Turiner Hofarchitekten Amadeo di Castellamonte gefertigten Entwürfe für ein Palais in den Herrschaften Menzin und Kemnertin wegen zu geringer Größe ab. Sie hat für die „maison de plaisance“ des Münchner Hofs offenbar den mächtigen Palazzo Reale in Turin vor Augen. In Übereinstimmung mit der Tradition ihrer Heimat sollte die „borgo delle ninfe“ ebenfalls ein geschlossener Baukörper in der Art einer römischen „villa suburbana“ werden. 


10. 8 1663 - Planungen für das Schlosses Nymphenburg

München - Turin • Kurfürstin Henriette Adelaide bittet ihre Mutter Christine Marie ihr bei der Planung der „Vier Appartements Nobles“ zu helfen. Es geht um um Planungen für das Schlosses Nymphenburg. 


12. 5 1799 - Der erste evangelische Gottesdienst in München

Schloss Nymphenburg * Kabinettsprediger Ludwig Friedrich Schmidt hält den ersten evangelischen Gottesdienst in München im Schloss Nymphenburg.  Er ist mit der jungen Kurfürstin Friederike Wilhelmine Caroline Prinzessin von Baden nach München gekommen. 


Seit 3 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg umgestalten

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg für ihre Zwecke umgestalten.


1684 - Abbruch der unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel befiehlt den völligen Abbruch der noch unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg. Das Baumaterial nutzte er für seinen ersten Schlossbau, das Jagdschloss Lustheim bei Schleißheim. 


13. 6 1763 - Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München

Schloss Nymphenburg * Der siebenjährige Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München. Es ist die erste Station einer dreijährigen Konzertreise der Mozarts, deren Hauptziele die Höfe von Paris und London sein werden. Die kurfürstliche Familie empfängt die Mozarts im Schloss Nymphenburg. Nannerl schreibt darüber: 

„Zu münchen hab ich gesehen das ninfenburg, daß schlosse und den garten und die vier schlösser, nemlich amalienburg, badenburg, bagotenburg und die ermitage. das amalienburg ist das schönste, worinen das schöne bett ist und die küchel, wo die kurfürstin selbst gekocht hat. badenburg ist das gröste, wo ein sall ist von lauter spiegeln, das bad von marmor. bagotenburg ist daß kleinste, wo die maueren von meolika ist. und die ermitage ist das Sitzamste, wo die capel von muschel ist.“ 


12. 10 1825 - König Max I. Joseph stirbt in Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * König Max I. Joseph stirbt. Den Abend verbringt der baierische König auf einem Ball des russischen Gesandten Woronzeff in der Herzogspitalstraße 18. Um 22 Uhr lässt er sich nach Schloss Nymphenburg bringen. Am nächsten Tag findet ihn sein Diener tot im Bett. Max Josephs Sohn Ludwig I. übernimmt nun die Regentschaft über das Königreich Baiern. 


29. 7 1939 - Die vierte und letzte „Nacht der Amazonen“ beginnt

Schloss Nymphenburg * Gut ein Monat vor Beginn des Zweiten Weltkriegs findet die vierte und letzte „Nacht der Amazonen“ statt.


27. 7 1936 - Die erste „Nacht der Amazonen“ findet statt

Schloss Nymphenburg * Die erste „Nacht der Amazonen“ findet statt. Am Nachmittag geht ein ungeheueres Gewitter - mit Wolkenbruch und Hagel - über der Stadt nieder. Doch es wurde noch eine schöne Sommernacht, in der mythologisch dekorierte Themenwägen, auf denen sich nackte und halbnackte junge Frauen präsentieren, durch die von Fackeln erleuchtete Nacht rollten. 

Amazonen reiten auf nackten Pferderücken. Sie schwingen ihre Speere und setzen ihre nur aus einer dünnen Schicht Goldbronze bestehende Rüstung ins rechte Licht. Das nächtliche Fest im Nymphenburger Schlosspark ist eine Abfolge szenischer Spiele und Aufmärsche. Im Licht von Scheinwerfern vollführten chinesische Tempelgöttinnen Tänze, wie sie in chinesischen Tempeln kaum je zu sehen sein dürften.


31. 7 1937 - Die zweite „Nacht der Amazonen“

Schloss Nymphenburg * Auch bei der zweiten „Nacht der Amazonen“ ergießt sich zuvor ein Regenguss über die Hauptstadt der Bewegung, doch dann ist es wieder freundlich. Rund 2.800 Kostümierte wirken bei dem Festspiel mit. Der Nymphenburger Park ist von 1,2 Millionen Kerzen illuminiert.


30. 7 1938 - Die dritte Nacht der Amazonen findet statt

Schloss Nymphenburg * Die dritte Nacht der Amazonen findet statt. Wieder kommen 12.000 Zuschauer. Pünktlich um 21 Uhr beginnt der Remmidemmi im Nymphenburger Schlosspark, dessen Motto lautet: „Hochzeit des Kurprinzen Max“. Sechzehn Amazonen zu Pferd treten auf. Ihre Brüste wippen beim Galoppieren derart, dass man Schlimmstes befürchtet und sich daher mit dem gemütlicheren Trab begnügt.


1. 10 1802 - Mühldorfer Bürger freuen sich auf die Einverleibung nach Baiern

München-Schloss Nymphenburg - Mühldorf * Eine Abordnung Mühldorfer Bürger überreicht dem Kurfürsten Max IV. Joseph im Schloss Nymphenburg eine Bittschrift, in der sie zum Ausdruck bringen, wie sehr sich die Bevölkerung freut „dem durchläuchtigsten Churhause Baiern einverleibt“ zu werden. Damit gehe „ein Wunsch, der schon Jahr Zehnte in unseren Herzen glühte in Erfüllung“. 


1680 - Der nördliche Pavillon von Schloss Nymphenburg ist im Rohbau vollendet

Schloss Nymphenburg * Der nördliche Pavillon von Schloss Nymphenburg ist im Rohbau vollendet. 


1894 - Der „Velociped-Club-Wild-West“

München * Die Indianer- und Cowboy-Romantik geht eine Verbindung mit dem neu aufgekommenen Radsport ein. Der Fahrradpionier Heinrich Zierle gründet in einem Wirtshaus an der Landsberger Straße den „Velociped-Club-Wild-West“.

Die Fahrräder dienen den in Cowboy- und Indianerkostümen gekleideten Hobby-Westmänner als Mustang-Ersatz. Über das Parkett ihrer Minirennbahn jagen die Radfahrer lassoschwingend und peitschenknallend im Kreis. Das benutzte Holzrondell ist nicht viel größer als der Fischbrunnen am Marienplatz.


6. 8 1722 - Geburtstags-Party in der Badenburg

Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel lädt zur Feier des 25. Geburtstags des Kurprinzen Carl Albrecht zu einem Souper und festlicher Illumination in das soeben vollendete Lustschloss Badenburg. 


1718 - Baubeginn der Badenburg im Nymphenburger Schlosspark 

Nymphenburg * Nach Plänen von Hofbaumeister Joseph Effner entsteht im Auftrag von Kurfürst Max Emanuel die Badenburg. Das Parkschloss erhält einen Festsaal und ein großes Badebecken für den Kurfürsten. 


Villa in Ecklage
Baustil: barockisierend
Brunhildenstraße 2
438 m Route
<p>Villa in Ecklage, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Schwaige
Erstellung: 1719

490 m Route
Pavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 23
546 m Route
Hirschgarten
572 m Route
Westtrackt
Erstellung: 1989

579 m Route
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 21
584 m Route
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Arnulfstraße 297
609 m Route
Arnulfstraße 297; Villa, neubarock, mit Mansarddach, um 1910/20.
Marstall
Erstellung: 1739

616 m Route
Krankenhauskirche St. Johannes von Gott
Architekt: Berlinger Georg
Erstellung: 1957
Eustachius-Kugler-Weg
621 m Route
<p>Die Krankenhauskirche St. Johannes von Gott befindet sich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an der Romanstraße in München-Nymphenburg. Sie wurde 1956 bis 1957 nach Plänen des Architekten Georg Berlinger als Teil des Wiederaufbaus des im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Krankenhauses errichtet. Die schlichte Architektur der Nachkriegszeit schafft einen ruhigen Ort für Gottesdienst, Gebet und Besinnung. Mittelpunkt des Kirchenraums ist das historische Altargemälde „Vision des heiligen Johannes von Gott“ von Franz Ignaz Oefele aus dem Jahr 1777, das ursprünglich für das frühere Hospital der Barmherzigen Brüder geschaffen wurde. Die Kirche dient bis heute Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden als Ort des Glaubens und der Hoffnung.</p>
Hexenhäuschen
Erstellung: 1799

640 m Route
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1728
Südliches Schloßrondell 9
642 m Route
Wassergang - links
Erstellung: 1747

645 m Route
Amalienburg
Architekt: François Cuvilliés d. Ä. von
Erstellung: 1739

657 m Route
Küchenbau
Erstellung: 1724

688 m Route
Südliches Schloßrondell 5
727 m Route
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 5
727 m Route
Schloss Nymphenburg
Erstellung: 1679
Schloss Nymphenburg
755 m Route
<p>das stadtnahe Gartenschloss der bayerischen Kurfürsten des 18. Jahrhunderts, bildet, über die unmittelbar zur Schlossanlage gehörigen Teile mit dem Schlosspark und seinen Parkbauten hinaus ein Ensemble, indem es Stadtlandschaft ordnet und bestimmt. Mittel hierzu ist eine geläufige Form barocker Stadtbaukunst, in der Straße und Gewässer gleichwertig eingesetzt sind: Das von Westen, von der Würm durch den Nymphenburger Kanal herangeführte Wasser wird nach Osten weitergeführt, wobei ein zweiter Kanal, der Biedersteiner, gegen Norden abgezweigt wird. Diesem entspricht gegen Südosten die Straßenverbindung zur Stadt, die allerdings in ihrer durchgehenden Form aufgegeben wurde. Mit diesem beliebten Grundmuster der Patte d’oie sollte eine Neustadt, die Karlstadt (nach Kurfürst Karl Albrecht) strukturiert werden. Der Ausbau begann am Alleekanal, wo er sich bis zur Gegenwart dank strenger Bauvorschriften an die Ausgangskonzeption hält. Das Grundrissmuster wird noch durch weitere Straßenstrahlen ergänzt. Hierzu gehört die Maria-Ward-Straße, an deren Anfang sich das Institut der Englischen Fräulein bewusst dem Schlossensemble einfügt. Auch die Anlage des Botanischen Gartens im Anschluss an die Orangerie schreibt das Ensemble sinnvoll fort; gegenüber, im Süden, ordnet sich ihm eine Biedermeierbebauung ein.</p>
Galerie links
Erstellung: 1704

776 m Route
Pavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 1
801 m Route
<p>Rondellpavillon, jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger barocker Walmdachbau mit flachem Mittelrisalit und Stuckgliederung, von Joseph Effner, 1730; beidseitig Rondellmauer, mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich.</p>
Mittelpavillon
Erstellung: 1675

805 m Route
Galerie rechts
Erstellung: 1704

833 m Route
Gardemeubleau
Erstellung: 1724

905 m Route
Badenburg
Architekt: Joseph Effner von
Erstellung: 1722

928 m Route
Ehemalige Schloßmühle
Erstellung: 1730

940 m Route
Eisernes Haus
Architekt: Mühlthaler Carl
Erstellung: 1807

950 m Route
Wassergang - rechts
Erstellung: 1739

959 m Route
Geranienhaus
Erstellung: 1816

970 m Route
Orangerie
Erstellung: 1757

985 m Route
Johannisturm
Erstellung: 1716

986 m Route
Nördliches Schloßrondell 6
991 m Route
<p>Porzellan-Manufaktur Nymphenburg, seit 1761 in zwei Rondellpavillons und rückwärtigen Produktionsgebäuden, davon die folgenden vierzehn baulichen Anlagen, jeweils mit Ausstattung, zudem Figuren im Garten: Rondellpavillon, zweigeschossiger Walmdachbau mit halbrundem Mittelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, 1758, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Rondellpavillon, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Giebelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, Mitte 18. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Fabrikgebäude mit Dreherei, Brennhaus und Lager, zweigeschossiger Walmdachbau mit vorspringendem Mittelteil, im Kern 1758, Anfang 19. Jh. nach Osten erweitert. Arbeiterwohnhäuser, eingeschossige Pultdachbauten, im Kern 2. Hälfte 18. Jh.; an die Rondellmauer angebaut. Weißlager und Sortierraum, Pochwerk und Kapselmühle, eingeschossiger Satteldachbau, im Kern vor 1800, 1895 weitgehend neu erbaut und um Dampfkesselhaus erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Torfschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 2. Viertel 19. Jh. Stall- und Remisengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgauben, 1901. Turbinen- und Waschhaus, ein- bzw. zweigeschossiger Satteldachbau, um 1900. Muffelofengebäude, eingeschossiger Satteldachbau, 1913 nordöstlich an Weißlager angebaut. Massemühle, einseitig abgewalmter, zweigeschossiger Satteldachbau, 3. Viertel 19. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lager, langgestreckter, eingeschossiger Satteldachbau, vor 1911. Formenhalle, langgestreckter Satteldachbau, Konstruktion aus Fachwerkträgern mit Oberlicht-Sheds, 1895/96, 1928 um parallele Halle erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lagerschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 1895/96, nach Brand von 1943 wiederaufgebaut. Werkstattgebäude mit Gießerei, zweigeschossiger Schopfwalmdach- bzw. Satteldachbau, 1911, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Mehrere Figuren, Majolika, nach Entwurf von Josef Wackerle, um 1910; in die Gartenanlagen integriert.</p>
Palmenhaus
Erstellung: 1820

991 m Route
Villa
Erstellung: 1900
Landsberger Straße 328
998 m Route
Villa, mit Fachwerk, um 1900.

Romanstraße
600 m Route
Schloss Nymphenburg
683 m Route
Notburgastraße 23
758 m Route
Arnulfstraße 270
782 m Route
X

1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
784 m Route
Fontäne
Brunnen
Schloss Nymphenburg
803 m Route
Eddastraße 7
830 m Route
Nibelungenstraße 51
830 m Route
Schloss Nymphenburg
840 m Route
Notburgastraße
846 m Route
Notburgastraße
846 m Route
Nördliches Schlossrondell
892 m Route
Knabe und Delphin
Brunnen
1816
Schloss Nymphenburg
944 m Route
Faun

1812
14
952 m Route

Diem, Theodolinde
Erinnerungsstele
Romanstraße 74
714 m Route

Denkmal - Eustachius Kugler
Meyer Klaus J.
2014
Romanstraße
600 m Route
Denkmal - Eustachius Kugler
Frischwasserbrunnen (Holztrog)
Krongutbauamt München
1928

657 m Route
Frischwasserbrunnen (Holztrog)
Wandbrunnen mit Delphin
Baader Josef von
1762
Schloss Nymphenburg
683 m Route
Wandbrunnen mit Delphin
Hermes (Merkur)
Boos Roman Anton

780 m Route
Hermes (Merkur)
X1994
Genzken Isa
Arnulfstraße 270
782 m Route
X1994
X
Genzken Isa
1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
784 m Route
X
Aphrodite (Venus)
Boos Roman Anton

790 m Route
Aphrodite (Venus)
Ziervase - Kybele
Boos Roman Anton

799 m Route
Ziervase - Kybele
Schloss Nymphenburg
803 m Route
Fontäne
Kybele
Marchiori Giovanni

804 m Route
Kybele
Ziervase - Aphrodite
Boos Roman Anton

804 m Route
Ziervase - Aphrodite
Frischwasserbrunnen (Steintrog)
Krongutbauamt München
1928

810 m Route
Frischwasserbrunnen (Steintrog)
Ziervase - Zeus
Boos Roman Anton

811 m Route
Ziervase - Zeus
Zeus (Jupiter)
Auliczek Dominik

814 m Route
Zeus (Jupiter)
Ziervase - Kronos
Boos Roman Anton

822 m Route
Ziervase - Kronos
Bacchus
Boos Roman Anton

826 m Route
Bacchus
Saturn
Marchiori Giovanni

828 m Route
Saturn
Kundschafterbrunnen
Bohr Roland von
1963
Nibelungenstraße 51
830 m Route
Kundschafterbrunnen
Hera (Juno)
Auliczek Dominik

838 m Route
Hera (Juno)
Große Fontäne
Girad Dominique, Effner Joseph
Schloss Nymphenburg
840 m Route
Große Fontäne
Notburgastraße
846 m Route
Kriegerdenkmal
Notburgastraße
846 m Route
Kriegerdenkmal
Ziervase - Dionysos
Boos Roman Anton

846 m Route
Ziervase - Dionysos
Ziervase - Persephone
Boos Roman Anton

847 m Route
Ziervase - Persephone
Proserpina
Auliczek Dominik

850 m Route
Proserpina
Apollo
Boos Roman Anton

861 m Route
Apollo
Ziervase - Amphitrite
Boos Roman Anton

869 m Route
Ziervase - Amphitrite
Pluto
Auliczek Dominik

873 m Route
Pluto
Ziervase - Poseidon
Boos Roman Anton

874 m Route
Ziervase - Poseidon
Ziervase - Hera
Boos Roman Anton

880 m Route
Ziervase - Hera
Ziervase - Hades
Boos Roman Anton

890 m Route
Ziervase - Hades
Nördliches Schlossrondell
892 m Route
14. Höfische Noblesse und Olympische Spiele
Ceres (Demeter)
Boos Roman Anton

899 m Route
Ceres (Demeter)
Ziervase - Demeter
Boos Roman Anton

914 m Route
Ziervase - Demeter
Paris
Landolin Ohmacht

921 m Route
Paris
Urteil des Paris
Ohmacht Landolin

923 m Route
Urteil des Paris
Aphrodite
Ohmacht Landolin

923 m Route
Aphrodite
Hera
Ohmacht Landolin

925 m Route
Hera
Athene
Landolin Ohmacht

926 m Route
Athene
Knabe und Delphin
Lamine Peter Simon
1816
Schloss Nymphenburg
944 m Route
Knabe und Delphin
Gruppe des Pan
Lamine Peter Simon

949 m Route
Gruppe des Pan
Leda mit dem Schwan
Eberhard Konrad
1810
14
952 m Route
Leda mit dem Schwan
Faun
Eberhard Konrad
1812
14
952 m Route
Faun
Diana und Amor
Eberhard Konrad
1820
14
952 m Route
Diana und Amor
Endymion mit Jagdhund
Eberhard Konrad
1820
14
952 m Route
Endymion mit Jagdhund

Entfernung Straße Name Von Bis Route
270 m Brunhildenstraße 25 Pfeifer Ernst 1904 1948
408 m Zuccallistraße 21 Walz Tino 1951 2008
436 m Brunhildenstraße 2 Jochum Eugen 1952 1987