Koordinaten: lat: 48.1541, lng: 11.62992

7 2001 - Ein neuer Lernort für Umwelt und Nachhaltigkeit 

München-Bogenhausen * In der Englschalkinger Straße 166 öffnet das Ökologische Bildungszentrum München (ÖBZ) seine Türen. Das Gemeinschaftsprojekt des Münchner Umwelt-Zentrums und der Münchner Volkshochschule schafft einen neuen außerschulischen Lern- und Erlebnisort. 

Auf einem rund sechs Hektar großen Gelände vermitteln Veranstaltungen und Mitmachangebote Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ökologische Zusammenhänge. Naturerlebnisse, Artenvielfalt und nachhaltige Lebensweisen stehen dabei im Mittelpunkt. 


24. 9 1984 - Die erste Teilerrichtungsgenehmigung wird erteilt

München-Bogenhausen * Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen erteilt die erste atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA Wackersdorf. Sie erlaubt insbesondere die Rodung und Einzäunung des Geländes sowie Arbeiten am Brennelement-Eingangslager. Dieses soll bis zu 1.500 Tonnen abgebrannter Brennelemente aufnehmen.


26. 1 1988 - Antrag auf die zweite Teilerrichtungsgenehmigung

München-Bogenhausen * Die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) beantragt beim Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA. Sie betrifft den weiteren Ausbau der Anlage, insbesondere das Hauptprozessgebäude und Änderungen am ursprünglichen Baukonzept. Der Antrag führt zu einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Sicherheitsberichts und einem weiteren Erörterungstermin.


Um 4 1988 - Rekordzahl an Einwendungen

Wackersdorf - München * Mit Ablauf der Einwendungsfrist liegen dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen rund 880.000 Einwendungen gegen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung vor. Etwa 420.000 bis 453.000 Einwendungen stammen aus Österreich. Damit entwickelt sich das Verfahren zum bis dahin größten atomrechtlichen Beteiligungsverfahren in der Bundesrepublik.


O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
139 m Route
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
Englschalkinger Weg 120
173 m Route
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120 </p><p>Anton Graßl </p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
Englschalkinger Straße 120
174 m Route
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
211 m Route
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen, </li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
Englschalkinger Straße 161
250 m Route
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
Englschalkinger Straße 166
379 m Route
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio., </li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
392 m Route
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen, </li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

399 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Höchl-Schlössl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
570 m Route
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>
E2 - Englschalking 8
Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
600 m Route
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
Englschalkinger Straße 221
616 m Route
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
Denninger Weg 163
731 m Route
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
Denninger Weg 131
753 m Route
<p>B 9 Denninger Weg 131 </p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
Villa
Baustil: historisierend
Englschalkinger Straße 229
754 m Route
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
Denninger Weg 59
771 m Route
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
N4 -
Erstellung: 1829
Denninger Straße 189
780 m Route
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Denninger Weg 140
806 m Route
<p>B 10 Denninger Weg 140 </p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt </li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
Pflasterzollstation VI.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Denninger Straße 160
807 m Route
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Stargrader Straße 11
818 m Route
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
E9 - Englschalking 18
Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
844 m Route
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

897 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Arabella-Hochhaus
Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

912 m Route
Volksschule an der Ostpreußenstraße
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Ostpreußenstraße 88
935 m Route

Paar

1992
Cosimastraße
0 m Route
Cosimastraße
31 m Route
Cosimastraße
32 m Route
Cosimastraße
67 m Route
Stolzingstrasse
258 m Route
Elektrastraße
365 m Route
Engelschalkinger Straße 77
391 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
437 m Route
Arabellastraße 9
625 m Route
Arabellastraße 23
630 m Route
Elektrastraße 20
645 m Route
Arabellastraße 29
715 m Route
Arabellastraße 19
718 m Route
Rosenkavaliersplatz 10
730 m Route
Rosenkavalierplatz 2
799 m Route
Taube
Plastik
Englschalkinger Straße 61
863 m Route
Effnerstraße 94
869 m Route
Ostpreußenstraße 80
871 m Route
Ostpreußenstraße 80
875 m Route
Putzinger Straße
885 m Route
Effnerstraße 96
902 m Route
Arabellastraße
918 m Route
Arabellastraße 30
921 m Route
Ostpreußenstraße 88
923 m Route
Ruth-Drexel-Straße
923 m Route

Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
0 m Route
Paar
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
31 m Route
Bild der Hoffnung
Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
32 m Route
Liebespaar
Baumbrunnen
Friederichsen Roland
1971
Cosimastraße
67 m Route
Baumbrunnen
Brunnenschale
Neubauer-Woerner Marlene
1966
Stolzingstrasse
258 m Route
Brunnenschale
Es war einmal ein Baum
Bennett Tim
2013
Elektrastraße
365 m Route
Es war einmal ein Baum
Große Zwei VI
Koenig Fritz
1973
Engelschalkinger Straße 77
391 m Route
Große Zwei VI
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
437 m Route
Wotanskulptur
Nashörner
Friederichsen Roland
1972
Arabellastraße 9
625 m Route
Nashörner
Chalami kopto
Wächter Rudolf
1969
Arabellastraße 23
630 m Route
Chalami kopto
Elektrastraße 20
645 m Route
Brunnen Arabellapark
Lichterhügel
Prähofer Hans

708 m Route
Lichterhügel
Rad des Lebens
Kastler Hans
1989
Arabellastraße 29
715 m Route
Rad des Lebens
Brunnen Arabellastraße
Prähofer Hans
1984
Arabellastraße 19
718 m Route
Brunnen Arabellastraße
Auffliegender Vogel
Friederichsen Roland
1984
Rosenkavaliersplatz 10
730 m Route
Auffliegender Vogel
Bronzevögel im Brunnen
Schuster Steffen
Rosenkavalierplatz 2
799 m Route
Bronzevögel im Brunnen
Englschalkinger Straße 61
863 m Route
Taube
Quellnymphenbrunnen
Fromm Josef
1984
Effnerstraße 94
869 m Route
Quellnymphenbrunnen
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
871 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
875 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Taufe im Jordan
Potzler Karl
1963
Putzinger Straße
885 m Route
Taufe im Jordan
Effnerstraße 96
902 m Route
Ring-Brunnen
Liegender Löwe
Kastler Hans
1969
Arabellastraße
918 m Route
Liegender Löwe
Arabellastraße 30
921 m Route
Brunnen Arabeska-Haus
Ostpreußenstraße 88
923 m Route
Knabe mit Ente und Hund
Ruth-Drexel-Straße
923 m Route
Trinkwasserspender

Entfernung Straße Name Von Bis Route
589 m Elektrastraße 24 Ende Michael 1985 1987
733 m Soldauer Straße 21 Friedrichsen Roland 0 0
952 m Denninger Straße 100 Friedl Loni von 0 0