Koordinaten: lat: 48.165788, lng: 11.545057

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


26. 9 2026 - München wird deutscher Olympiabewerber 

Baden-Baden * Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Baden-Baden setzt sich München mit 91 von 141 Stimmen gegen KölnRheinRuhr durch, das 50 Stimmen erhält. Die bayerische Landeshauptstadt bewirbt sich damit für Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Wann das Internationale Olympische Komitee über die Vergabe entscheidet, ist noch offen.


5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 


11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 


26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 


15. 7 2003 - Umwidmung der Klugstraße gefordert

München-Neuhausen *  Die Geschichtswerkstatt Neuhausen stellt beim Bezirksausschuss den Antrag auf Umwidmung der Klugstraße. Als würdiger Namensgeber der Straße wird der Physiker Joseph Klug (1862 - 1925) vorgeschlagen, der vor allem durch seine Publikationen über Galilei bekannt geworden ist, nachdem er zuvor namhafte Arbeiten zur physikalischen Chemie beigesteuert hat. Der Bezirksausschuss nimmt den Antrag einstimmig an. 

Das in München für Straßenbenennungen zuständige Vermessungsamt lehnt - aufgrund eines Prüfberichts des Stadtarchivs - die Umwidmung ab, da „die gegen Klug erhobenen Vorwürfe rückblickend und im damaligen politischen Kontext betrachtet, nicht so gewichtig erscheinen, dass man die nach ihm benannte Straße zwingend umwidmen müsste“. 


Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
33 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
195 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
195 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
195 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
234 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Eisenbahnkaserne
Erstellung: 1889
Dachauer Straße
272 m Route
Willi-Gebhardt-Ufer 32
383 m Route
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
416 m Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
421 m Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Mietshaus
Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
517 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

547 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Strafjustizzentrum
Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
552 m Route
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
566 m Route
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
620 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
620 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
641 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
666 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
673 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
687 m Route
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
712 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
735 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Teil der Wohnanlage Borstei,
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
766 m Route
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
767 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
779 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
780 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 25
785 m Route
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
793 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Mietshaus mit Gaststätte
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 23
797 m Route
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
808 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
809 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Olympiastadion
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
823 m Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch & Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt & Andrä</p>
Wohnblock
Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Dachauer Straße 275
828 m Route
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).
Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
828 m Route
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
840 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
845 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
846 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
850 m Route
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
856 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
868 m Route
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
872 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
874 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
883 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.</p>
Mietshausreihe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
883 m Route
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
885 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>
Wohnanlage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
885 m Route
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
902 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Mietshaus
Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
905 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 11
907 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.
Kath. Pfarrkirche St. Theresia
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
908 m Route
<p>Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
915 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
930 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.</p>
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Hengelerstraße 1
930 m Route
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Fasaneriestraße 2
932 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
Architekt: Steffan Emil, Östreicher Siegfried
Erstellung: 1955
Nürnberger Straße 54
933 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Laurentius, 1954/55 von Emil Steffan und Siegfried Östreicher; schlichter, rechteckiger Ziegelbau mit flachem Satteldach, Strebepfeilern und niedrigerem Seitenschiff, Konchenabschluß quer zum Langhaus, Glockenturm; mit Ausstattung; Verbindung zum Oratorium über zum Hof hin offenen Wandelgang. (Nymphenburg, 354/4)</p>
Hauptfront der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Dachauer Straße 140
937 m Route
Dachauer Straße 140/140 a/140 b/140 c/140 d/140 e/142/144/ 144 a/146; Hauptfront der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 9
944 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Barbarastraße
948 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Franz-Marc-Straße 1
951 m Route
Franz-Marc-Straße 1-13; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
956 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.
Dachauer Straße 110
961 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Symmetrische Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
961 m Route
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
965 m Route
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
967 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hübnerstraße 6
967 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
968 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
972 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
U-Bahnhof Petuelring
Erstellung: 1971

975 m Route
Gedenkbrunnen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Taxisstraße
977 m Route
Taxisstraße; Gedenkbrunnen, barockisierend, 1921; im Park für Kriegsbeschädigte.
Gemeindezentrum der Christuskirche
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Dom-Pedro-Platz 5
978 m Route
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.
Olympia-Schwimmhalle
Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
979 m Route
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Fuetererstraße 3
982 m Route
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.
Dietrichstraße 2
983 m Route
Dietrichstraße 2-12 (gerade); Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
988 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
990 m Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
992 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Artilleriestraße 28
994 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 3
995 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Mansarddach, Zwerchhaus und klassizistischem Putzdekor, um 1910.
Evang.-Luth. Pfarrhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Dom-Pedro-Platz 3
997 m Route
Evang.-Luth. Pfarrhaus der Christuskirche, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Heilmann und Littmann, bildet mit der Kirche eine Gruppe.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
998 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.</p>
Mietshaus
Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
999 m Route
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.</p>

Dachauer Straße 124
349 m Route
Dachauer Straße 122
403 m Route
Rosa-Luxemburg-Platz
472 m Route
Helene-Weber-Allee 1
492 m Route
Kruzifix auf dem Schuttberg
Friedensmahnmal
1972

679 m Route
START
Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
682 m Route
Löfftzstraße
708 m Route
Löfftzstraße
741 m Route
Bernhard-Borst-Straße
765 m Route
Bernhard-Borst-Straße
774 m Route
Elisabeth-Kohn-Straße 20
781 m Route
Bernhard-Borst-Straße
792 m Route
Bernhard-Borst- Straße
796 m Route
Bernhard-Borst-Straße 3
826 m Route
Bernhard-Borst-Straße
827 m Route
Ort der Stille
Plastik
2017
Ackermannbogen
835 m Route
Hildebrandstraße
841 m Route
Gedenkbrunnen
Brunnen
1921
Nürnberger Platz
843 m Route
Dachauer Straße 112
843 m Route
Hildebrandstraße
846 m Route
Dachauer Straße 279
865 m Route
Dom-Petro-Straße
887 m Route
Dachauer Straße
890 m Route
Dom-Pedro-Straße
891 m Route
Ernte
Tonrelief
1955

898 m Route
Kavalier (Rokokofigur)
Sandsteinfigur
1938

915 m Route
Neptun-Brunnen
Brunnen
1955

929 m Route
Merkur
Säule
1931
Franz-Marc-Straße
946 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
948 m Route
Franz-Marc-Straße
951 m Route
Franz-Marc-Straße
952 m Route
Franz-Marc-Straße
952 m Route
Infanteriestraße 15
959 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
976 m Route
Schuttblume
Friedensmahnmal
1972

992 m Route

Feuchtwanger, Fritz
Gedenkort
Dachauer Straße 187
609 m Route
Mainzer, Anna
Gedenkort
Dachauer Straße 187
609 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Velisch, Ladislaus
Gedenkort
Dachauer Straße 187
609 m Route
Velisch, Sophie
Gedenkort
Dachauer Straße 187
609 m Route
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
894 m Route

Der Sonnenvogel
Lustenberger Susan-Maria
Dachauer Straße 124
349 m Route
Der Sonnenvogel
Dachauer Straße 128
363 m Route
Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe
Freitreppe
Metzel Olaf
1994
Dachauer Straße 122
403 m Route
Freitreppe
Brunnenanlage
GBW AG
1993
Rosa-Luxemburg-Platz
472 m Route
Brunnenanlage
Stelen
Rückriem Ulrich
1992
Helene-Weber-Allee 1
492 m Route
Stelen
Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

547 m Route
Olympia Triumphans
START
Schmidt Martin
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
682 m Route
START
Orpheus
Mayer Martin
1962
Löfftzstraße
708 m Route
Orpheus
Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Löfftzstraße
741 m Route
Sitzender Keiler
Apoll und die Musen
Bickel Heinrich
1958
Bernhard-Borst-Straße
765 m Route
Apoll und die Musen
Hirtengott Pan
Laurenty Ernst
1958
Bernhard-Borst-Straße
774 m Route
Hirtengott Pan
Elisabeth-Kohn-Straße 20
781 m Route
WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ
Der Abend
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

787 m Route
Der Abend
Urteil des Paris
Fehrle Jakob Wilhelm
1960
Bernhard-Borst-Straße
792 m Route
Urteil des Paris
Haubentaucher
Rauch Ernst Andreas
1958
Bernhard-Borst- Straße
796 m Route
Haubentaucher
Reiher-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1958

812 m Route
Reiher-Brunnen
Lesende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

817 m Route
Lesende Kinder
Bernhard-Borst-Straße 3
826 m Route
Gedächtnisstätte für Bernhard Borst
Bernhard-Borst-Straße
827 m Route
Vase - Fortuna/Merkur
Der Morgen
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

828 m Route
Der Morgen
Ackermannbogen
835 m Route
Ort der Stille
Tanzende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

836 m Route
Tanzende Kinder
Zwei Burschen mit Panflöte
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

841 m Route
Zwei Burschen mit Panflöte
Zwei Mädchen mit Taube
Fehrle Jakob Wilhelm
1954
Hildebrandstraße
841 m Route
Zwei Mädchen mit Taube
Der Erbauer der Borstei
Distler Marlene
2003

843 m Route
Der Erbauer der Borstei
Gedenkbrunnen
Walder Karl
1921
Nürnberger Platz
843 m Route
Gedenkbrunnen
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
843 m Route
Terra
Hirsch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954
Hildebrandstraße
846 m Route
Hirsch
Dachauer Straße 279
865 m Route
St. Benno
Goldener Hahn auf Säule
Rauch Ernst Andreas
1958

880 m Route
Goldener Hahn auf Säule
David
Donatello
1961

880 m Route
David
Männlicher Torso
Knecht Richard
1935

883 m Route
Männlicher Torso
Sennerin
Probst Jakob
1929

885 m Route
Sennerin
Salomons Urteil
Laurenty Ernst
1955

886 m Route
Salomons Urteil
Cloe
Rauch Ernst Andreas
1957

888 m Route
Cloe
Pallas Athene - Die Borstei
Laurenty Ernst
1957
Dachauer Straße
890 m Route
Pallas Athene - Die Borstei
Ernte
Rauch Ernst Andreas
1955

898 m Route
Ernte
Daphne
Rauch Ernst Andreas
1957

901 m Route
Daphne
Petra-Kelly-Straße
902 m Route
Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen
Neptun-Brunnen
Laurenty Ernst
1955

929 m Route
Neptun-Brunnen
Frühling
Zeidler Josef
1951

930 m Route
Frühling
Sommer
Zeidler Josef
1951

930 m Route
Sommer
Herbst
Zeidler Josef
1951

939 m Route
Herbst
Winter
Zeidler Josef
1951

939 m Route
Winter
Merkur
Wackerle Joseph
1931
Franz-Marc-Straße
946 m Route
Merkur
Hans-Jochen-Vogel-Platz
948 m Route
Olympiasieger
Erbauung der Borstei
Sepp Frank
1931
Franz-Marc-Straße
951 m Route
Erbauung der Borstei
Flötenspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
952 m Route
Flötenspieler
Harmonikaspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
952 m Route
Harmonikaspieler
Infanteriestraße 15
959 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Elch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1854

972 m Route
Elch
Hans-Jochen-Vogel-Platz
976 m Route
Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel
Schuttblume
Belling Rudolf
1972

992 m Route
Schuttblume