Koordinaten: lat: 48.18447, lng: 11.5375

Knorr Bremse AG
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
748 m Route
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.
Uptown
Architekt: Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung: 2004
Georg-Brauchle_Ring
917 m Route

925 m Route
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Sternentaler
Relief-Plastik
1972
Dieselstraße 12
150 m Route
Riesstraße 32
342 m Route
Hanauer Straße 68
490 m Route
Riesstraße 32
576 m Route
Pelkovenstraße
674 m Route
Fenstergestalung
Glasfenster
Hanauer Straße 54
692 m Route
Conollystraße
745 m Route
Connollystraße 32
906 m Route
Connollystraße 32
906 m Route
Georg-Brauchle-Ring 29
934 m Route
Connollystraße 31
985 m Route

Koedoot, Dirk
Erinnerungsstele
Bingenerstraße
915 m Route

Sternentaler
Maerthesheimer Artur Karl
1972
Dieselstraße 12
150 m Route
Sternentaler
BERUF - MEDIA - TRADE
Heindl Heribert
2007
Riesstraße 32
342 m Route
BERUF - MEDIA - TRADE
Hanauer Straße 68
490 m Route
Erst rechts, dann links, dann immer geradeaus
Basketballfeld, 3D²
Inges Idee
2007
Riesstraße 32
576 m Route
Basketballfeld, 3D²
Pelkovenstraße
674 m Route
Die Vorleserin
Fenstergestalung
Schuster Steffen
Hanauer Straße 54
692 m Route
Fenstergestalung
Conollystraße
745 m Route
Diskuswerfer
Dreiecksvariation 8/85
Muthofer Ben
1985

839 m Route
Dreiecksvariation 8/85
Connollystraße 32
906 m Route
12. „Fernseh-Olympia“
Connollystraße 32
906 m Route
8. Die Stadt in der Stadt
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Němeček Zdeněk
1972

906 m Route
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Kreis, Quadrat und Abfälle
Morellet Francois
1998
Georg-Brauchle-Ring 29
934 m Route
Kreis, Quadrat und Abfälle
Connollystraße 31
985 m Route
Gedenktafel - Olympia-Attentat