Koordinaten: lat: 48.18503, lng: 11.54889

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 


Knorr Bremse AG
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
248 m Route
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.
U-Bahnhof Am Hart
Erstellung: 1996

526 m Route

573 m Route
Olympia Tower
Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
595 m Route

710 m Route
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Anhalter Platz 3
925 m Route
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.

Nadistraße 3
403 m Route
Gedenktafel - Olympiastein
Gedenkstein und Gedenktafel

531 m Route
Marmorblock der Echohalle
Gedenkstein und Gedenktafel

531 m Route
Conollystraße
547 m Route
Connollystraße 31
580 m Route
Conollystraße
586 m Route
Connollystraße 32
591 m Route
Connollystraße 32
591 m Route
Brundageplatz
826 m Route
Hanns-Braun-Brücke
931 m Route
Hanns-Braun-Brücke
932 m Route
Sternentaler
Relief-Plastik
1972
Dieselstraße 12
963 m Route
Riesstraße 32
992 m Route

Silbersäule
Martin Roland
1972
Nadistraße 3
403 m Route
Silbersäule
Dreiecksvariation 8/85
Muthofer Ben
1985

481 m Route
Dreiecksvariation 8/85
Conollystraße
547 m Route
Diskuswerfer
Connollystraße 31
580 m Route
Gedenktafel - Olympia-Attentat
Olympische Ringe
Kiener-Flamm Ruth
1972
Conollystraße
586 m Route
Olympische Ringe
Connollystraße 32
591 m Route
12. „Fernseh-Olympia“
Connollystraße 32
591 m Route
8. Die Stadt in der Stadt
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Němeček Zdeněk
1972

619 m Route
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972
Helene-Mayer-Ring 1
685 m Route
Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Lerchenauerstraße
824 m Route
Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum
Trinkbrunnen
Baureferat
2020
Brundageplatz
826 m Route
Trinkbrunnen
Brundageplatz
878 m Route
Unseren Müll können wir nicht fressen
Hanns-Braun-Brücke
931 m Route
Olympia-Attentat
Klagebalken
Koenig Fritz
1995
Hanns-Braun-Brücke
932 m Route
Klagebalken
Sternentaler
Maerthesheimer Artur Karl
1972
Dieselstraße 12
963 m Route
Sternentaler
BERUF - MEDIA - TRADE
Heindl Heribert
2007
Riesstraße 32
992 m Route
BERUF - MEDIA - TRADE

Entfernung Straße Name Von Bis Route
582 m Connollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0
582 m Conollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0