Koordinaten: lat: 48.188855, lng: 11.59119

Luftnachrichtenkaserne
Architekt: Dellefant Max, Heichlinger Albert, Landschreiber Lars
Erstellung: 1936
Frankfurter Ring 206
830 m Route
<p>Teile der ehem. Luftnachrichtenkaserne, sog. Funkkaserne, nach Entwurf der Luftwaffenbauverwaltung zusammen mit den Architekten Max Dellefant, Albert Heichlinger und Lars Landschreiber, 1936–38; Stabsgebäude, zweigeschossiger Walmdachdachbau mit Eingangsarkaden, Freitreppe und Natursteingliederung; Toranlage, ehem. Haupttor mit seitlichen Wachhäuschen und Laternen; Wachgebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle und traufseitiger Kolonnade; Wachgebäude der Fahrbereitschaft, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle, traufseitiger Kolonnade und Garagentoren; Ehrenhain, von Bäumen begrenzte, abgesenkte Rasenfläche mit Treppen, Pylonen (vormals mit Hoheitszeichen) und Fahnenmasten; Offiziersunterkunft, erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit Gauben.</p>
Siedlung Kaltherberge
Erstellung: 1937
Gundelkoferstraße
845 m Route
<p>Die Kleinsiedlung Kaltherberge entstand 1936/1937 östlich der Ingolstädter Straße im heutigen Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Sie war als Selbstversorgersiedlung für bedürftige Arbeiterfamilien konzipiert und umfasste ursprünglich 221 Siedlerhäuser. Mittelpunkt der Anlage war ein zentraler Gemeinschaftsplatz, der heutige Mettenleiterplatz.</p><p>Die Siedlung war durch kleine Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Die Straßen wurden erst in den 1950er Jahren befestigt. Die ursprüngliche Benennung „Kaltherberge“ geht auf den Flurnamen „Kaltherberger Hart“ zurück. Die Stadt München beschloss die Bezeichnung 1935; die amtliche Genehmigung zog sich allerdings bis nach dem Zweiten Weltkrieg hin.</p><p>Nach 1945 erhielt die Siedlung eine besondere Nachkriegsgeschichte: Teile der Häuser wurden von der amerikanischen Militärverwaltung beschlagnahmt und als DP-Lager Neu-Freimann genutzt. Dort lebten zeitweise mehr als 2.000 Displaced Persons. 1949 wurde das Lager geschlossen und die Häuser wieder an die Siedler zurückgegeben.</p>
The M. Pire
Architekt: Jahn Helmut
Erstellung: 2010
Marcel-Breuer-Straße 2
846 m Route
<p>The M. Pire befindet sich in der&nbsp;Parkstadt Schwabing</p> <h3>Daten</h3> <ul> <li>23 Stockwerke</li> <li>Höhe: 84 m</li> <li>zwei Campusgebäude mit 7 Stockwerken</li> <li>Grundstück: 13.800 qm</li> <li>Geschossfläche: 44.100 qm</li> <li>Kosten: 220 Mill. Euro</li> <li>Baubeginn: Juni 2008</li> <li>Fertigstellung: Dezember 2010</li> </ul>
Skyline Tower
Architekt: Jan Helmut
Erstellung: 2010
Walter-Gropius-Straße
908 m Route
Bayerisches Leichtmetallwerk
Architekt: Rimmele Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Frankfurter Ring 227
920 m Route
Bayerisches Leichtmetallwerk, beim Eingang historisierender Verwaltungsbau mit Dachreiter, 1922–24 von Hermann Rimmele.

Max-Bill-Straße
258 m Route
Bauhausplatz
358 m Route
Bas-Soden-Straße 27
697 m Route
Bad-Soden-Straße 27
697 m Route
Margarete-Schütte-Lihotzky-Straße
744 m Route
Metallsaat
Plastik
2011
Marcel-Breuer-Straße 12
862 m Route
Leopoldstraße 261
896 m Route
Lilienthalallee
943 m Route

Max-Bill-Straße
258 m Route
Kunstwerk
Umsonst und Draußen
Metzel Olaf, Kühn Burger
2022
Bauhausplatz
358 m Route
Umsonst und Draußen
Auffliegende Vögel
Brosig Fritz
1964
Bas-Soden-Straße 27
697 m Route
Auffliegende Vögel
Auffliegende Vögel
Brosig Fritz
1964
Bad-Soden-Straße 27
697 m Route
Auffliegende Vögel
Margarete-Schütte-Lihotzky-Straße
744 m Route
Brunnen
Metallsaat
Stacje Clea, Wakil Mitra
2011
Marcel-Breuer-Straße 12
862 m Route
Metallsaat
Spielende Hunde
Nida-Rümelin Rolf
1971
Leopoldstraße 261
896 m Route
Spielende Hunde
Lilienthalallee
943 m Route
Kunstwerk bei Hirmer