Koordinaten: lat: 48.190674, lng: 11.579969

Siedlung Kaltherberge
Erstellung: 1937
Gundelkoferstraße
761 m Route
<p>Die Kleinsiedlung Kaltherberge entstand 1936/1937 östlich der Ingolstädter Straße im heutigen Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Sie war als Selbstversorgersiedlung für bedürftige Arbeiterfamilien konzipiert und umfasste ursprünglich 221 Siedlerhäuser. Mittelpunkt der Anlage war ein zentraler Gemeinschaftsplatz, der heutige Mettenleiterplatz.</p><p>Die Siedlung war durch kleine Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Die Straßen wurden erst in den 1950er Jahren befestigt. Die ursprüngliche Benennung „Kaltherberge“ geht auf den Flurnamen „Kaltherberger Hart“ zurück. Die Stadt München beschloss die Bezeichnung 1935; die amtliche Genehmigung zog sich allerdings bis nach dem Zweiten Weltkrieg hin.</p><p>Nach 1945 erhielt die Siedlung eine besondere Nachkriegsgeschichte: Teile der Häuser wurden von der amerikanischen Militärverwaltung beschlagnahmt und als DP-Lager Neu-Freimann genutzt. Dort lebten zeitweise mehr als 2.000 Displaced Persons. 1949 wurde das Lager geschlossen und die Häuser wieder an die Siedler zurückgegeben.</p>
Villa
Architekt: Thaler Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Knorrstraße 53
940 m Route
Villa, Neurenaissance, 1898 von Josef Thaler.

Bas-Soden-Straße 27
515 m Route
Bad-Soden-Straße 27
515 m Route
Aussiger Platz
609 m Route
Aussiger Platz
726 m Route
Brunnen
Brunnen
1990
Knorrstraße 147
737 m Route
Max-Diamand-Straße
989 m Route

Auffliegende Vögel
Brosig Fritz
1964
Bas-Soden-Straße 27
515 m Route
Auffliegende Vögel
Auffliegende Vögel
Brosig Fritz
1964
Bad-Soden-Straße 27
515 m Route
Auffliegende Vögel
Leopold Pölzl
Kolarsky
1996
Aussiger Platz
609 m Route
Leopold Pölzl
Aussiger Platz
726 m Route
Denkmal für die Stadt Aussig
Knorrstraße 148
732 m Route
Mahnmal für das Milbertshofener Judenlager
Brunnen
Koenig Fritz
1990
Knorrstraße 147
737 m Route
Brunnen
Max-Diamand-Straße
989 m Route
MINI