Galeriestraße

Galeriestraße: Nach der Staatlichen Gemäldegalerie, die von 1783 bis zur Eröffnung der Pinakothek 1836 in einem Gebäude an dieser Straße untergebracht war. *um 1783

Baureferat 1965

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Straßenname Galeriestraße
Benennung 1935 Erstnennung
Plz 80539
Stadtbezirk 3. Maxvorstadt | Schönfeldvorstadt
RubrikBauwerke
Kategorie Galerie  
Lat/Lng 48.14384 11.58034   
Straßenlänge 269 m
1879 Fernberg
GALLERIESTRASSE. Das Stockwerk über den nördlichen Arkaden des Hofgartens, in welchem sich das ethnographische Museum befindet, wurde von Karl Theodor 1779 zum Zwecke einer B i l d e r g a l l e r i e erbaut und als solche längere Zeit benützt. An der Nordseite dieses Gebäudes führt die Galleriestraße vorbei.
1894 Rambaldi
202. Galleriestraße. Verbindet an der Nordseite des Hofgartens entlang laufend und die Piloty- und die Herzog-Rudolfftraße kreuzend, die Ludwig- mit der Bruderstraße. Das früher die bayerische Gemäldegallerie bergende, 1779 von Kurfürst Karl Theodor um 1 Stockwerk erhöhte und 1783 eröffnete Gebäude bildet zum großen Teile die südöstliche Begrenzung derselben. 1836 kamen jene Kunstschätze meist in die Pinakothek. Heute befindet sich im Erdgeschosse des ziemlich unschönen Baues das Museum für Gypsabgüsse, während der erste Stock seit 1866 den ethnographischen und den sogenannten vereinigten Sanimlungen eingeräumt ist. Die Galleriestraße bildet den Beginn des 1790 innerhalb der Wälle rings um die Stadt als öffentliche Promenade angelegten ,,Rempartsweges«, dessen Zug noch heut wie hier so weiter an der Piloty-, Wurzer-, Herren-, Frauen- und Blumenstraße zu erkennen ist. Seit dem 16. März, resp. 6. April 1886 wurde auch der neue Teil, welcher sich zwischen der Piloty- und Bruderstraße befindet, der Galleriestraße einverleibt.

1943 Adressbuch
Nach der in dieser Straße gelegenen früheren Gemäldegalerie, deren Schätze 1836 zum größten Teil in die Pinakothek verbracht wurden.

Zieht von der Ludwigstraße an der Nordseite des Hofgartens entlang über die Piloty-, Herzog-Rudolf- und Bruderstraße zur Wagmüllerstraße.

1965 Baureferat
Galeriestraße: Nach der Staatlichen Gemäldegalerie, die von 1783 bis zur Eröffnung der Pinakothek 1836 in einem Gebäude an dieser Straße untergebracht war. *um 1783
Datum Quelle A

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Galeriestraße 1783 Erstnennung 18.10.1934 Umbenennung
Trooststraße 18.10.1934 Umbenennung Umbenennung
Galeriestraße 1935 Erstnennung
Straße Name Architekt Baustil Jahr
Galeriestraße Galeriestraße 0
Galeriestraße 2 Hofgartenarkaden, Nordtrakt Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef 1779
Galeriestraße 4 Galeriegebäude 0
Galeriestraße 8 Nördl. Randbebauung des Unteren Hofgartens 0
Straße Name Art Jahr Bild
Galeriestraße Konfuzius 0 Konfuzius
Galeriestraße Fjodor Tjuttschew 2003 Fjodor Tjuttschew
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Konfuzius Galeriestraße Dichtergarten 0 Konfuzius
Heinrich-Heine-Brunnen Galeriestraße im Finanzgarten Stadler junior Toni 1962 Stadler junior Toni – Heinrich-Heine-Brunnen
Harmlos Galeriestraße Schwanthaler Franz Jakob 1803 Schwanthaler Franz Jakob – Harmlos
Straße Name Beruf Von Bis
Galeriestraße 4 Ausstellung Entartete Kunst
Galeriestraße 15 Feuchtwanger Lion 1900 1908
Galeriestraße 15 Feuchtwanger Lion 1908 1908
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