Maximilianstraße

Maximilian II. König von Bayern (* 28. November 1811 in München; † 10. März 1864 ebenda) aus dem Geschlecht der Wittelsbacher war von 1848 bis 1864 König von Bayern. Er war verheiratet mit Marie Friederike von Preußen, aus dieser Ehe gingen die späteren bayerischen Könige Ludwig II. und Otto I. hervor. Seine jüngeren Brüder waren König Otto von Griechenland und Prinzregent Luitpold.

Der König war ein Förderer von Wissenschaft und Kunst und für die technischen Neuerungen seiner Zeit war er aufgeschlossen. Die Berufung berühmter Professoren – der sogenannten „Nordlichter“ – an die Ludwig-Maximilians-Universität München festigte Münchens Ruf als Universitätsstadt, sorgte aber auch für Ängste bei der eher konservativen Bevölkerung, da die meisten Berufenen protestantisch und eher liberaler Gesinnung waren.

Besonders bemüht war der Bayerische König um die Förderung der Geschichtswissenschaft nach preußischem Vorbild in Bayern. So hielt sich vom 25. September bis 13. Oktober 1854 sein akademischer Lehrer Leopold von Ranke auf Einladung des Königs in dessen Sommerresidenz zu Berchtesgaden auf. Das Fach Geschichte sollte, ganz dem damaligen Zeitgeist entsprechend, nach dem Willen Maximilians II. an allen drei Landesuniversitäten Erlangen, München und Würzburg sowie an den Schulen im gesamten Königreich deutlich mehr Gewicht bekommen. Mit Hilfe seines Beraters und Ranke-Schülers Heinrich von Sybel, der auch Professor für Geschichte an der Münchener Universität war, sollten an den Landesuniversitäten Historische Seminare gegründet werden.

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Maximilian II. von Bayern
Maximilian II. von Bayern
Bildrechte: Franz Hanfstaengl, Max II., König von Bayern 2, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons
Straßenname Maximilianstraße
Benennung 3.11.1858 Erstnennung
Plz 80538/80539
Stadtbezirk 1. Altstadt-Lehel | Lehel
RubrikPersonen
Kategorie König  
Gruppe Wittelsbacher  
Lat/Lng 48.1378 11.5868   
Straßenlänge 2768 m
Person Maximilian II. von Bayern
Geboren 28.11.1811 [München]
Gestorben 10.3.1864 [München]
Kategorie König
Gruppe Wittelsbacher
Nation Deutschland
Konfessionkatholisch
GND118579347
Leben
Maximilian II. von Bayern

Maximilian II. König von Bayern (* 28. November 1811 in München; † 10. März 1864 ebenda) aus dem Geschlecht der Wittelsbacher war von 1848 bis 1864 König von Bayern. Er war verheiratet mit Marie Friederike von Preußen, aus dieser Ehe gingen die späteren bayerischen Könige Ludwig II. und Otto I. hervor. Seine jüngeren Brüder waren König Otto von Griechenland und Prinzregent Luitpold.

Der König war ein Förderer von Wissenschaft und Kunst und für die technischen Neuerungen seiner Zeit war er aufgeschlossen. Die Berufung berühmter Professoren – der sogenannten „Nordlichter“ – an die Ludwig-Maximilians-Universität München festigte Münchens Ruf als Universitätsstadt, sorgte aber auch für Ängste bei der eher konservativen Bevölkerung, da die meisten Berufenen protestantisch und eher liberaler Gesinnung waren.

Besonders bemüht war der Bayerische König um die Förderung der Geschichtswissenschaft nach preußischem Vorbild in Bayern. So hielt sich vom 25. September bis 13. Oktober 1854 sein akademischer Lehrer Leopold von Ranke auf Einladung des Königs in dessen Sommerresidenz zu Berchtesgaden auf. Das Fach Geschichte sollte, ganz dem damaligen Zeitgeist entsprechend, nach dem Willen Maximilians II. an allen drei Landesuniversitäten Erlangen, München und Würzburg sowie an den Schulen im gesamten Königreich deutlich mehr Gewicht bekommen. Mit Hilfe seines Beraters und Ranke-Schülers Heinrich von Sybel, der auch Professor für Geschichte an der Münchener Universität war, sollten an den Landesuniversitäten Historische Seminare gegründet werden.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche Nationalbibliothek
1863 Nagler - Acht Tage in München

Die Maximilians-Straße ist mit dem erwähnten Maximilianeum bisher die großartigste Schöpfung des Königs Maximilian II., und sie wird in Deutschland nicht leicht ihres Gleichen finden. In einer Länge von 1600, und in einer Breite von 93 Schritten ist sie bereits mit Gebäuden besetzt, in welchen sich ein schon oben (Maximilianeum) bezeichneter neuer Baustyl ankündigt. Die Häuser sind fast alle nach den Plänen des Oberbaurathes Bürklein erbaut, welcher zuerst durch den Eisenbahnhof eine neue Richtung bezeichnet hatte. Die schönsten Bauten deuten in der wohlgegliederten lombardischen Backsteinarchitektur mehr die Höhenrichtung in vortretenden Pfeilern und Säulen, als die horizontale Abtheilung der Stockwerke in Gesimsen an. Die Architekten bedienten sich hier der gegebenen architektonischen Formen in größter Freiheit, und ordneten sie nach dem Zwecke und der Bedeutung des herzustellenden Gebäudes. Wie sich der Dichter der Worte zum Ausdrucke seiner Gedanken bedient, so ist es auch dem Architekten erlaubt, die vorhandenen Formen zu verwenden, und damit ein Ganzes herzustellen, welches das Gepräge der Originalität an sich tragen kann, wenn auch der Spitz- und Rundbogen schon von anderen in Anwendung gebracht wurden. Von einer streng'durchgeführten architektonischen Ordnung ist hier keine Rede. Alle im Verlaufe der Jahrhunderte geschaffenen Formen werden verwendet, und kunstgemäß verbunden zum wohlgefälligen Ganzen.

Rechts beim Eintritte in die Straße vom Max-Josephs-Platz her steht der Bau mit den Arkaden und den Statuen auf der Balustrade nach Bürklein's Plan mit dem k.Münzgebäude in Verbindung, und er deckt auch letzteres, indem er zugleich einen lichten Hof bildet Etwas weiter hinab erwartet der aus dem Anfänge des 14. Jahrhunderts stammende Falkenthurm und das Zeughaus-Gebäude das weitere Schicksal. Letzteres muß weichen, und wird durch einen neuen großartigen Bau ersetzt. Als stummer Zeuge der Vergangenheit ragt unten rechts das Kostthor mit dem runden Neuthurm in die Neugestaltung der Straße herein. Das Eckhaus Nr. 22 wurde 1860 vollendet, und von 1863 an wurden auch die darauffolgenden älteren Gebäude der Riemerschmied'schen Spiritusfabrik durch einen der neuen Straße Maximiliansstraße entsprechenden Bau ersetzt. Das erste Gebäude, welches sich 1838 an der Maximiliansstraße erhob und in die Kanalstraße hineinreicht, ist jenes Nr. 18, in welchem sich das elegant eingerichtete Café Lorenz befindet, benannt nach dem Erbauer. Den Plan fertigte der Baurath Bürklein, welcher überhaupt die Pläne zu den meisten Häusern geliefert hat. Die Häuser der Südseite erstanden in den nächsten vier Jahren, und darunter solche von großer Breite, da drei Abthcilungen ein gemeinschaftliches Dach haben, wie die beigesügte & Vignette zeigt. Dieses Haus hat Nr. 13 — 15 in der Reihe. Dieselben Abtheilungen hat das schöne Gebäude Nr. 1—3 vom Theater her, dessen Facade eine zweite Vignette in Abbildung gibt. Vor allen macht sich aber das große und malerisch decorirte Hotel zu den „vier Jahreszeiten" Nr. 4 bemerklich. Es wurde 1859 nach dem Plane des Professors Gottgetreu erbaut, und erhielt nach dem Brande von 1861 auch einen Hinterbau. Ein Hauptstreben unserer Architekten ist es, bei einem festen Plane durch alle konstruktiven Elemente Abwechslung in die Reihen zu bringen.

Die engere Straße erhielt mit dem dem Cafe Lorenz gegenüber sicherhebenden Gebäude 1863 den Abschluß, und von da an breitet sich da« Forum aus. Rechts an diesem erhebt sich das Nationalmuseum, welches 1863 die aussere Vollendung erhielt. Gegenüber ist das lang gezogene Gebäude der k. Regierung, welches in demselben Jahre zum Abschluß kam. lieber diese beiden Prachtgebäude handeln wir aber in der Reihe des Alphabetes noch weiter. Bor dem Regierungsgebäude steht aus hohem Sockel die Statue des General Deroy, welcher 1812 bei Polocz aus dem Felde der Ehre fiel. Sie ist nach dem Modelle des Professors Halbig von F. v. Miller 1836 in Erz gegossen. Gegenüber, vor dem Nationalmuseum, ließ König Maximilian II. 1861 seinem Lehrer, dem Philosophen Schelling, ein Denkmal setzen. Die Statue wurde von Brügger modellirt und von Miller in Erz gegossen. Wer Schelling kannte, wird die volle Aehnlichkeit finden; s. auch Maximilianeum, Nationalmuseum und Regierungsgebäude.

1879 Fernberg

Maximiliansstraße. Dem zweiten Max auf dem königlichen Throne Bayerns hat diese Straße ihr Entstehen und ihren Namen zu  verdanken. Was dieser edle, ächt deutsche Fürst sonst noch für München, besonders für dessen landschaftliche Verschönerung (Gasteiganlagen) gethan, was er für die Hebung der Wissenschaft und des Kunstgewerbes erstrebt und erzielt, das läßt sich auf diesem engen Raume nicht beschreiben: aber  auch das edle Wort, das er in stürmisch bewegter Zeit (1858) gesprochen: " Ich will Frieden haben mit meinem Volke " wird ihm ewig unvergessen bleiben.

1880 Adressbuch
Z. E. a. König Maximilian II. von Bayern, erster Sohn des Kronprinzen und späteren König Ludwig I., geb. zu München 28. Nov. 1811, gest. dortselbst 10. März 1864, von dem die nun schönste Straße der Hauptstadt zum Theil aus eigenen Mitteln 1852–58 hergestellt wurde. Die Grundsteinlegung zum Maximilianeum, der „Akropolis Münchens“, erfolgte am 6. Okt.1857, jene zur Maximiliansbrücke am 26. Sept. 1958, bei Gelegenheit der Feier des siebenhundertjährigen Stadtjubiläums, deren Eröffnung am 12. Okt. 1963. Das bayerische Nationalmuseum entstand zwischen 1858 und 63, das regierungsgebäude von 1858–64. (Ein Theil der Straße in ihrem Behinne hieß einst „Zeughausplatz“ nach dem dort gestandenen militärischen Zeughause; ihren heutigen Namen führt si seit 3. Nov. 1858, wo der vom Volke anfänglich gebrauchte „neue Maximiliansstraße“ auf speziellen Befehl ihres Gründers aufzuhören hatte.
1894 Rambaldi
423. Maximiliansstraße. Beginnt zunächst dem kgl. Hof- und Nationaltheater und der kgl. Münze, läuft in östlicher Richtung gegen Haidhausen, wird hiebei von der Kanal-, Adelgunden- und Thierschstraße geschnitten und endet, die Isar überschreitend, am Maximilianeum. Zur Erinnerung an König Maximilian II. von Bayern, ersten Sohn des Kronprinzen und späteren Königs Ludwig I., geboren zu München 28. November 1811, gest. dortselbst 10. März 1864. Nach dessen Wunsche, allerhöchst dessen Absichten stets auf das Wohl und das fernere Aufblühen Münchens gerichtet waren, wurde die Maximilianstraße in der Strecke vom Max-Josef-Platze bis an den Hammerschmiedbach nächst der Isar in dein Zeitraum vom 18. Juli 1853 bis zum Spätherbste 1856 zum Teil aus eigenen Mitteln hergestellt. Die Grundsteinlegung zum Maximilianeum, der "Akropolis Münchens" erfolgte am 6. Oktober 1857, jene zur Maximiliansbrücke, zu. welcher Oberbaurat von Zenetti den Plan fertigte, am 26. September 1858, bei Gelegenheit der Feier des siebenhundertjährigen Stadtjubiläums; deren Eröffnung fand am 12. Oktober 1863 statt. Das bayerische Nationalmuseum entstand zwischen 1858 und 63 nach dem Entwurfe des Hofbaumeisters Riedl, das Regierungsgebäude nach dem Pläne Bürkleins von 1858—64. Ein Teil der Straße in ihrem Beginne hieß einst ,,Zeughausplatz« nach dein dort gestandenen militärischen Zeughause; ihren heutigen Namen führt sie seit 3. November 1858, wo der vom Volke anfänglich gebrauchte ,,neue Maximiliansstraße« auf speziellen Befehl ihres Gründers aufzuhören hatte. In der Maximilianstraße befindet sich am Ende des Forums im Rondell das großartige Monument König Maximilians II. von Zumbusch, ferner folgende vier Standbilder: Vor der Regierung Graf Erasmus von Deroy von Halbig (1856), Graf Rumford von Zumbusch (1868); vor dem Nationalmuseum: Schelling von Brugger (1861) und Fraunhofer von Halbig (1868), sämtliche gegossen von Ferdinand von Miller.
1943 Adressbuch
König Maximilian II. von Bayern, * 28.11.1811 München, † 10.3.1864.

Zieht vom Nationaltheater über die Münze an der Kanal- und Herzog-Rudolf-Straße vorbei, die Adelgunden- und die Thierschstraße kreuzend zur Maximiliansbrücke.

1965 Baureferat
Maximilianstraße: Maximilian II., König von Bayern (1811-1864), ließ den Straßenzug z. T. aus eigenen Mitteln bauen und zur 700-Jahrfeier der Stadt München als Abschluß das Maximilianeum errichten. *1856/58

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Neue Königs-Straße Erstnennung Kein Grund angegeben
Äußere Maximilianstraße 1867 Erstnennung Umbenennung
Maximilianstraße 3.11.1858 Erstnennung

Literatur

Maximilian II. von Bayern , Die Münchner Maximilianstraße   Maximilian II. von Bayern , Schumanns Maximilianstraße   Maximilian II. von Bayern , Die Maximilianstrasse und ihr Architekt Friedrich Bürklein   
Straße Name Architekt Baustil Jahr
Maximilianstraße Maximilianstraße 0
Maximilianstraße Bronzestandbild Schelling Schelling Friedrich Wilhelm Joseph von, Brugger Friedrich 1861
Maximilianstraße Ehemaliges Hauptmünzamt 0
Maximilianstraße 2 Loggia der ehem. Hauptpost Bürklein Friedrich, Klenze Leo von Klassizismus 1835
Maximilianstraße 6 Münzarkaden Bürklein Friedrich Historismus 1857
Maximilianstraße 10 Haylerblock Bürklein Friedrich Historismus 1864
Maximilianstraße 13 Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes Gärtner Andreas 1810
Maximilianstraße 15 Eckhaus Bürklein Friedrich Historismus 1858
Maximilianstraße 17 Hotel Vier Jahreszeiten Gottgetreu Rudolf Historismus 1858
Maximilianstraße 20 Eckhaus Bürklein Friedrich Historismus 1860
Maximilianstraße 21 Eckhausfassade Bürklein Friedrich Historismus 1861
Maximilianstraße 22 Doppel-Mietshaus Bürklein Friedrich, Lachner Franz von Historismus 1862
Maximilianstraße 23 Erhöhter Mittelteil Bürklein Friedrich Historismus 1863
Maximilianstraße 25 Erhöhter Mittelteil Bürklein Friedrich Historismus 1863
Maximilianstraße 26 Doppel-Mietshaus Bürklein Friedrich Historismus 1869
Maximilianstraße 27 Eckhaus Bürklein Friedrich Maximilianstil 1862
Maximilianstraße 29 Eckhaus Bürklein Friedrich Maximilianstil 1863
Maximilianstraße 32 Eckhaus Ibsen Henrik, Bürklein Friedrich Historismus 1855
Maximilianstraße 33 Fassade Bürklein Friedrich Historismus 1862
Maximilianstraße 34 Fassade des Eckhauses Bürklein Friedrich Historismus 1861
Maximilianstraße 36 Wohnhaus Bürklein Friedrich Historismus 1858
Maximilianstraße 39 Regierung von Oberbayern Bürklein Friedrich Historismus 1856
Maximilianstraße 42 Ehem. Bayerisches Nationalmuseum Riedel Eduard Historismus 1858
Maximilianstraße 43 Erhöhter Eckbau Bürklein Friedrich Historismus 1865
Maximilianstraße 44 Mietshaus in Ecklage Bürklein Friedrich 1859
Maximilianstraße 45 Mittelteil eines symmetrischen Blocks Bürklein Friedrich Historismus 1858
Maximilianstraße 46 Risalitartig erhöhter Teil eines Block Bürklein Friedrich Historismus 0
Maximilianstraße 47 Erhöhter Eckbau Bürklein Friedrich Historismus 1858
Maximilianstraße 48 Teil eines Blocks Bürklein Friedrich Historismus 0
Maximilianstraße 50 Teil eines Blocks Bürklein Friedrich Historismus 1863
Maximilianstraße 52 Risalitartig erhöhter Eckbau Bürklein Friedrich Historismus 1863
Maximilianstraße 58 Mietshaus Häusler Max Neurenaissance 1881
Straße Name Art Jahr Bild
Maximilianstraße Maxmonument - Friedensliebe Sitzfigur 1875 Maxmonument - Friedensliebe
Maximilianstraße Sophokles Statue 0 Sophokles
Maximilianstraße Friedrich Wilhelm von Thiersch Medaillon 0 Friedrich Wilhelm von Thiersch
Maximilianstraße Andreas Schmeller Medaillon 0 Andreas Schmeller
Maximilianstraße Friedrich Wilhelm Joseph Schelling-Denkmal Standbild 1861 Friedrich Wilhelm Joseph Schelling-Denkmal
Maximilianstraße Gerechtigkeit Sitzfigur 1875 Gerechtigkeit
Maximilianstraße Stärke Sitzfigur 1875 Stärke
Maximilianstraße Weisheit Sitzfigur 1875 Weisheit
Maximilianstraße Cicero Fresco 0 Cicero
Maximilianstraße Bronzestandbild von Moritz von Schwind 1893 Bronzestandbild von Moritz von Schwind
Maximilianstraße Maxmonument - Altbayern 1875 Maxmonument - Altbayern
Maximilianstraße Maxmonument - Franken 1875 Maxmonument - Franken
Maximilianstraße Maxmonument - Schwaben Sitzfigur 1875 Maxmonument - Schwaben
Maximilianstraße Maxmonument - Pfalz Sitzfigur 1875 Maxmonument - Pfalz
Maximilianstraße Max II. König von Bayern Bronzestatue 1875 Max II. König von Bayern
Maximilianstraße Joseph Fraunhofer Standbild 1868 Joseph Fraunhofer
Maximilianstraße Maxmonument 1875 Maxmonument
Maximilianstraße 39 Bronzestandbild von Benjamin Thompson Statue 1866 Bronzestandbild von Benjamin Thompson
Maximilianstraße 39 Graf Bernhard Erasmus von Deroy Statue 1856 Graf Bernhard Erasmus von Deroy
Maximilianstraße 42 Albrecht IV. 0 Albrecht IV.
Maximilianstraße 42 König Ruprecht von der Pfalz Statue 0 König Ruprecht von der Pfalz
Maximilianstraße 42 Hl. Severin Statue 0 Hl. Severin
Maximilianstraße 42 Friedrich der Siegreiche Statue 0 Friedrich der Siegreiche
Maximilianstraße 42 Kaiser Ludwig der Bayer Statue 0 Kaiser Ludwig der Bayer
Maximilianstraße 42 Hans Jakob Fugger Statue 0 Hans Jakob Fugger
Maximilianstraße 42 Graf Ferdinand von Arco Statue 0 Graf Ferdinand von Arco
Maximilianstraße 42 Sebastian Plinganser Statue 0 Sebastian Plinganser
Maximilianstraße 42 Lucien Schermann 0 Lucien Schermann
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Maxmonument - Friedensliebe Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Maxmonument - Friedensliebe
Friedrich Wilhelm von Thiersch Maximilianstraße Wilhelmsgymnasium 0 Friedrich Wilhelm von Thiersch
Andreas Schmeller Maximilianstraße Wilhelmsgymnasium 0 Andreas Schmeller
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling-Denkmal Maximilianstraße Brugger Friedrich 1861 Brugger Friedrich – Friedrich Wilhelm Joseph Schelling-Denkmal
Gerechtigkeit Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Gerechtigkeit
Stärke Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Stärke
Weisheit Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Weisheit
Neue Münze - Künstlerische Invention Maximilianstraße Neue Münze Halbig Johann von 1865 Halbig Johann von – Neue Münze - Künstlerische Invention
Neue Münze - Allegorische Figuren Maximilianstraße Neue Münze 0 Neue Münze - Allegorische Figuren
Neue Münze - Prägekunst Maximilianstraße Neue Münze Kirchmayer Friedrich 1865 Kirchmayer Friedrich – Neue Münze - Prägekunst
Neue Münze - Handel Maximilianstraße Neue Münze Gröbmer Joseph Anton 1865 Gröbmer Joseph Anton – Neue Münze - Handel
Neue Münze - Gewerbefleiß Maximilianstraße Neue Münze Gröbmer Joseph Anton 1865 Gröbmer Joseph Anton – Neue Münze - Gewerbefleiß
Neue Münze - Stempelschneiderei Maximilianstraße Neue Münze Kirchmayer Friedrich 1865 Kirchmayer Friedrich – Neue Münze - Stempelschneiderei
Neue Münze - Chemie Maximilianstraße Neue Münze Gröbmer Joseph Anton 1865 Gröbmer Joseph Anton – Neue Münze - Chemie
Neue Münze - Bergbau Maximilianstraße Neue Münze Kirchmayer Friedrich 1865 Kirchmayer Friedrich – Neue Münze - Bergbau
Cicero Maximilianstraße Wilhelmsgymnasium Hess Anton 0 Hess Anton – Cicero
Maxmonument - Altbayern Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Maxmonument - Altbayern
Maxmonument - Franken Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Maxmonument - Franken
Maxmonument - Schwaben Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Maxmonument - Schwaben
Maxmonument - Pfalz Maximilianstraße Maxmonument Zumbusch Caspar von 1875 Zumbusch Caspar von – Maxmonument - Pfalz
Geldsack Maximilianstraße Vetter Johannes 2021 Vetter Johannes – Geldsack
Bronzestandbild von Benjamin Thompson Maximilianstraße 39 Zumbusch Caspar von 1866 Zumbusch Caspar von – Bronzestandbild von Benjamin Thompson
Fides (Treue) Maximilianstraße 39 Regierung von Oberbayern Halbig Johann von 1864 Halbig Johann von – Fides (Treue)
Justitia (Gerechtigkeit) Maximilianstraße 39 Regierung von Oberbayern Halbig Johann von 1864 Halbig Johann von – Justitia (Gerechtigkeit)
Franken Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente 0 Franken
Albrecht IV. Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Zumbusch Caspar von 0 Zumbusch Caspar von – Albrecht IV.
König Ruprecht von der Pfalz Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Kirchmayer Friedrich 0 Kirchmayer Friedrich – König Ruprecht von der Pfalz
Hl. Severin Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Hess Anton 0 Hess Anton – Hl. Severin
Friedrich der Siegreiche Maximilianstraße 42 Wagmüller Michael 0 Wagmüller Michael – Friedrich der Siegreiche
Kaiser Ludwig der Bayer Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Walker F. 0 Walker F. – Kaiser Ludwig der Bayer
Hans Jakob Fugger Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Zell Georg 0 Zell Georg – Hans Jakob Fugger
Graf Ferdinand von Arco Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Hirth J. 0 Hirth J. – Graf Ferdinand von Arco
Sebastian Plinganser Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Ruf Heinrich 0 Ruf Heinrich – Sebastian Plinganser
Allegorie Bauwesen Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente 0 Allegorie Bauwesen
Allegorie Malerei Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente 0 Allegorie Malerei
Allegorie Bildhauerei Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente 0 Allegorie Bildhauerei
Allegorie - Erzgießer Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente 0 –
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller Zell 0 Bumüller Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 Bumüller, Zell – Karyatiden
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 –
Karyatiden Maximilianstraße 42 Museum Fünf Kontinente Bumüller, Zell 0 –
Katastrophen und Rettung Maximilianstraße 53 Versicherungskammer Bayern Huber Stephan 2005 –
Stürzende Maximilianstraße 81 Fischer Alexander 1973 Fischer Alexander – Stürzende
Straße Name Beruf Von Bis
Maximilianstraße 5 Gregorovius Ferdinand
Maximilianstraße 17 Thule-Gesellschaft
Maximilianstraße 24 Lachner Franz Paul 1890
Maximilianstraße 32 Ibsen Henrik 1885 1891
Maximilianstraße 43 Brecht Bertold 1917 1917
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