Forstenrieder Allee 175
212 m
Route
<p>Volksschule 1860, 1895 erweitert.</p>
Forstenrieder Allee 179
263 m
Route
<p>Ehem. Bauernhaus (Derzbachhof), Wohnteil mit Blockbauobergeschoss, z. T. verschalt, Giebel vorkragend, 1751.</p>
Forstenrieder Allee 180
277 m
Route
Klassizistisches Türblatt.
Forstenrieder Allee 178
285 m
Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, spätgotischer Bau des 15. Jh., 1672 umgestaltet, Turm, eingezogener Chor; mit Ausstattung; Friedhof mit Grabsteinen, um die Kirche. Im Ortskern von Forstenried.</p>
Forstenrieder Allee 182
312 m
Route
<p>Forsthaus, kubischer, zweigeschossiger Bau mit Pyramidendach, 1725-26.</p>
Forstenrieder Allee 184
357 m
Route
<p>vor Forstenrieder Allee 184; Kriegerdenkmal, 1922.</p>
Forstenrieder Allee 186
379 m
Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus vom ländlichen Typ, im Kern 19. Jh.</p>
Liesl-Karlstadt-Straße 10
392 m
Route
Ländliches Wohnhaus mit Flachsatteldach, 1. Hälfte 19. Jh.
Liesl-Karlstadt-Straße 1
396 m
Route
Wohn- und Geschäftshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1905 von Anton Häusler; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Forstenrieder Allee 187
397 m
Route
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher zweigeschossiger Halbwalmdachbau, um 1800.</p>
Herterichstraße 174
419 m
Route
Bauernhaus, im Kern 1874; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Forstenrieder Allee 191
434 m
Route
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.
Forstenrieder Allee 192
454 m
Route
<p>Gasthof zur Post, stattlich, im Landhausstil, .1897</p>
Wohnhaus
Architekt:
Ley Anton
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1906
Forstenrieder Allee 193
477 m
Route
<p>Wohnhaus, mit Schopfwalm, historisierend, 1906 von Anton Ley (Baierbrunn).</p>
Olympiastraße
754 m
Route
gemauert, spätgotisch, renoviert 1906; in der Grünanlage östlich der Olympiastraße, westlich der Wohnanlage an der Basler- und Bernerstraße.
Genfer Platz 4
794 m
Route
Kath. Pfarrkirche St. Karl Borromäus, mit Gemeinde- und Pfarrhaus, Gruppe flachgedeckter Bauten mit sichtbarem Betonskelett und geschlemmter Backsteinausfachung, von Herbert Groethuysen unter Mitarbeit von Paul Hübner und Werner Fischer, 1963/64;
<lu><li>
Pfarrkirche über asymmetrischem Grundriss mit niedriger Sakramentskapelle, Betonkassettendach über Rundstützen, zwei umlaufende Fensterbänder und über der weit vorgezogene Altarinsel zentrales Oberlicht; an Altarraumrückwand Kreuz aus versilberten Gusseisenplatten, von Blasius Gerg, 1964; mit Ausstattung;</li>
<li>Pfarrkirche über asymmetrischem Grundriss mit niedriger Sakramentskapelle, Betonkassettendach über Rundstützen, zwei umlaufende Fensterbänder und über der weit vorgezogene Altarinsel zentrales Oberlicht; an Altarraumrückwand Kreuz aus versilberten Gusseisenplatten, von Blasius Gerg, 1964; mit Ausstattung;</li>
<li>überdachter Gang mit Glockenturm zwischen Pfarrkirche und Gemeindehaus ;</li>
<li>Gemeindehaus, eingeschossiger Flachdachbau;</li>
Pfarrhaus, zweigeschossiger Flachdachbau.</li>
</ul>
Forstenrieder Allee 226
806 m
Route
<p>Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh., 1999 verändert.</p>
Forstenrieder Allee 230
841 m
Route
Bauernhaus, im Kern spätes 19. Jh.
Einfamilienhaus
Architekt:
Werner und Grete Wirsing
Baustil:
klassische Moderne
Erstellung:
1956
Mindelheimer Straße 3
854 m
Route
Einfamilienhaus mit Architekturbüro, langgestreckter Flachdach-Bungalow im Stil der klassischen Moderne, konsequente Längsteilung des Baukörpers in den straßenseitigen Arbeits- und gartenseitigen Wohnbereich, Füllung der mit Stahlstützen aufgelösten Außenwände durch Holz- bzw. Fensterelemente; 1956-57 von den Architekten Werner und Grete Wirsing für sich selbst errichtet; die Südfront mit Hofausbildung zum anschließenden Garten; mit Garage und Einfriedung.
Forsthaus Hubertus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Stockmannstraße 45
922 m
Route
Forst-Kasten-Allee 103
959 m
Route
Schloss Fürstenried (ehem. kurfürstliches Jagdschloss, jetzt Exerzitienhaus), 1715-17 von Joseph Effner. Hauptbau: drei durch niedrige Zwischentrakte verbundene Pavillons. Im 2. Stock des Mittelrisalits Raum mit reichem Stuckdekor der Bauzeit. (Übrige Innenräume mehrfach erneuert).- Vorhof (mit Steinvase), flankiert von langgestreckten Nebengebäuden. Diese sind durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden, einem Gitter (18. und 19. Jh.) mit von Sandsteinlöwen bekrönten Torpfeilern. Beiderseits davon kubische Pavillons (Nebengebäude). Parallel zum östlichen Hofgebäude ein weiterer Nebenbau von ca. 1880, dem Schlosskomplex angepasst. Im Südosten Gewächshaus mit anschließendem Neurenaissance-Pavillon (um 1880). - Garten südlich des Schlosses, im französischen Stil. Im zentralen Parterre neubarocke Steinplastiken, 1889 von Carl Fischer: Brunnen mit Faungruppe, vier Puttengruppen und zwei Vasen. Gartenmauer mit Blenden an der Innenseite. Eine weitere Mauer umschließt den ganzen Schlosskomplex. Im Garten Bruder-Konrad-Brunnen, 18. Jh., Figur modern, und (im ehem. Schimmelgarten) Delphinbrunnen mit Puttengruppe, wohl um 1715.- Städtebaulich zugehörig die auf das Schloss zuführende Allee, siehe Olympiastraße.