Wohnanlage
Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Pognerstraße 1/3/5; Wohnanlage, historisierend, mit gestaffelter Fassade und Mansarddach, 1912 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstil-Stuckdekor, 1898 von Hans Thaler.
Thalkirchner Straße 272
188 m
Thalkirchner Straße 272/274/276/278/280/282/284/286/288; Langgestreckte Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1924 von Heilmann und Littmann; das Eckhaus Nr. 288 mit repräsentativer südlicher Seitenfront.
Mietshaus
Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.
Mietshaus
Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
276 m
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.
Schäftlarnstraße 156
303 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.
Alfred-Schmidt-Straße 34
311 m
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
311 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.
Villa
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 114
356 m
Villa, neugotisch, um 1875.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
357 m
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.
Schäftlarnstraße 166
361 m
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Villa
Architekt: Saliter Hans
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1878
Plinganserstraße 112
373 m
Villa, neugotisch, 1878 von Hans Saliter.
Mietshaus
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.
Mietshaus
Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
397 m
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.
Thalkirchner Straße 240
416 m
<p>Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
457 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.
Villa
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
491 m
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
496 m
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.
Thalkirchner Straße 240
496 m
Thalkirchner Straße 240
503 m
Thalkirchner Straße 240
503 m
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
516 m
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.
Wohnhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
536 m
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>
Mietshaus
Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1909, von Paul Breitsameter.</p>
Mietshaus
Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
597 m
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.
<p>Villa, Landhausstil, 1891 von Albert Lenz; seit 1939 Pfarrhaus von St. Achaz.</p>
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.
Gasthaus zur Sendlinger Ratsstube, neubarocker Eckbau, mit Stuckdekor, Eckerker und Türmchen, 1901 von Alois Lechleiter.
Mietshaus
Architekt: Zehetmayr Isidor
Erstellung: 1926
<p>Mietshaus, jetzt Mesnerhaus und Kindergarten von Nr. 7, mit Schopfwalm, 1926–27 von Isidor Zehetmayr.</p>
Mietshaus
Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
640 m
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Konrad Böhm.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau in Backstein, 1888.</p>
Wohnhaus
Baustil: neugotisch
Erstellung: 0
Wohnhaus, villenartiger Bau in historischen Formen, 1861, 1869 und 1887 neugotisch umgebaut; nach Kriegsschäden 1949 verändert wiederaufgebaut; in Garten neben dem Chor von St. Achaz (siehe Fallstraße 7).
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad, Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, neubarock, 1901-02 von Konrad Böhm, Fassadentektur von Alois Lechleiter.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Franz Hammel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901–02 von R. Barbist.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
665 m
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Ecktürmchen, stuckiert, bez. 1902, von Alois Lechleiter.</p>
<p>Kath. Pfarrkirche St. Achaz, in Anlehnung an den barocken Vorgängerbau 1927–28 von Richard Steidle; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Mietshaus, Jugendstil, 1902–04 von Georg Müller, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
674 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
705 m
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
715 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
718 m
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.
Villa
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Boschetsrieder Straße 14
721 m
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
736 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
754 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
768 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>
Schießstätte
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
<p>Münchner Haupt, erbaut als der Schießstätte Königlich privilegierten Haupt-Schützengesellschaft München auf dem Sendlinger Oberfeld; neubarockes, asymmetrisch gruppiertes Hauptgebäude, 1892-93 von Paul Pfann und Günther Blumentritt; Vorgarten mit Standbild.</p>
Villa
Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
776 m
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
784 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
805 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Engelhardstraße 30/32/34; Mietshausgruppe, historisierend, um 1913 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz.
Boschetsrieder Straße 33
829 m
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>
Engelhardstraße 26/28; Wohl ehem. Bauernhof, jetzt Städtischer Bauhof, Mitte 19. Jh.; Straßeneinfriedung: rustizierte Steinpfeiler mit reich geschmiedetem Tor und Gittern, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 26
841 m
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl, Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 28
841 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 35
846 m
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>
Landhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1900
Irschenhauser Straße 5
860 m
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.
Villa
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
870 m
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Irschenhauser Straße 22
894 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Hans-Preißinger-Straße 8
952 m
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird. </p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt. Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien. </p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau. </p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten. Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat. </p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen. </p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekoriertem Eckerker mit Turmspitze, bez. 1902.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 188
987 m
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Hans-Preißinger-Straße 8 8
989 m
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>