Koordinaten: lat: 48.107839, lng: 11.579675

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1032 - Die Giesinger Mühle wechselt den Besitzer 

Giesing * Die Giesinger Mühle befindet sich im Besitz des Edlen Ordendil. Später geht sie an einen Angehörigen des Adelsgeschlechts von Ast über. 


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.


1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 


29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.


Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
366 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
393 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Philippuskirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
431 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
446 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
454 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

465 m Route
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
494 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
563 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
564 m Route
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
621 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
649 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
649 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
651 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
659 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
661 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
667 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Tegernseer Landstraße 93
675 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
682 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
693 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
695 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Zehentbauernstraße 13
710 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Wohn- und Ökonomieanwesen
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
722 m Route
<p>Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.</p>
Birkenleiten 15
724 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
725 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
728 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
730 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Reichszeugmeisterei
Architekt: Hofer Paul, Fischer Karl Johann
Erstellung: 1938
Tegernseer Landstraße 210
732 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln
Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
739 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
745 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Raintalerstraße 11
746 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
751 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
766 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
771 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
776 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
778 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
781 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Kistlerstraße 5
782 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
783 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
785 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Tegernseer Landstraße 80
786 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
788 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
789 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Kistlerstraße 4
791 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
797 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
798 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Sägstraße 3
800 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
802 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Kistlerstraße 11
802 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Kistlerstraße 6
813 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
814 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Sägstraße 1
815 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Silberhornstraße 10
820 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Weinbauernstraße 5
829 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
830 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
831 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Weinbauernstraße 3
840 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Bergstraße
844 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
846 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
850 m Route
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer
Silberhornstraße 2
858 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
861 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
878 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
881 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
883 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
887 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
894 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
898 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
903 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Lohstraße 23
913 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
916 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
918 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
918 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
919 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
924 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
928 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
934 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
935 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
936 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
941 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
943 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
943 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
945 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
945 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
947 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>
Tegernseer Landstraße 56
947 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
948 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
949 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
951 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
951 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
952 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
957 m Route
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
958 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
960 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
962 m Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
963 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
965 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
966 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
966 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
967 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
969 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Wendelsteinstraße 4
969 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
972 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
972 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
973 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
975 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
977 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
978 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
978 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
978 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
980 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
980 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
U-Bahnhof Mangfallplatz
Erstellung: 1997

980 m Route
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
980 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
981 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
983 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
983 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
984 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
987 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
988 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
988 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
988 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
989 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
990 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
991 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
992 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
993 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
993 m Route
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
997 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>
Untere Grasstraße 17
997 m Route
<p>Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
998 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
999 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
999 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.

Fromundstraße
268 m Route
Franz-Eigl-Weg
342 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
391 m Route
Untersbergstraße
409 m Route
Bodelschwinghstraße
436 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
462 m Route
Perlacher Straße 80
511 m Route
Perlacher Straße
523 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
531 m Route
Soyerhofstraße 2
551 m Route
Perlacherstraße 90
592 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
601 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
603 m Route
Martin-Luther-Straße 24
672 m Route
Tegernseer Landstraße
722 m Route
Candidstraße
723 m Route
Tegernseer Landstraße 210
729 m Route
Perlacher Straße
752 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
763 m Route
Lohstraße
777 m Route
Lohstraße 47
780 m Route
Zehentbauernstraße 1
785 m Route
Roßtalerweg
789 m Route
Rotbuchenstraße 36
790 m Route
Spielende Bären
Brunnen
1929
Resedenweg 56
803 m Route
Brunnenstele
Brunnen
1930
Hochvogelplatz
804 m Route
Candidplatz 11
808 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Bronzestatue
2019

812 m Route
Martin-Luther-Straße
822 m Route
Martin-Luther-Straße
855 m Route
Martin-Luther-Straße 4
856 m Route
Tegernseeer Platz
860 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
873 m Route
Martin-Luther-Straße
876 m Route
Ichostraße 2
882 m Route
Martin-Luther-Straße
888 m Route
Ichostraße
899 m Route
Ichostraße
901 m Route
Standbild
Bronzestandbild
Forggenseestraße
912 m Route
Giesinger Berg
944 m Route
Gietlstraße 2
952 m Route
Deisenhofener Straße 63
968 m Route
Perlacher Straße
978 m Route
Giesinger Berg
984 m Route
Giesinger Berg
985 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
993 m Route

Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
488 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
504 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
671 m Route
Koller, Alois
Erinnerungstafel
Rotbuchenstraße 33
683 m Route
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
685 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
697 m Route
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
708 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
708 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
708 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
708 m Route
Sternau, Theodor
Erinnerungstafel
Soyerhofstraße 24
765 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
950 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
950 m Route
Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
999 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
999 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
268 m Route
Balgende Buben
Franz-Eigl-Weg
342 m Route
Wasserschlange
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
391 m Route
Armer Schreiber
Untersbergstraße
409 m Route
Skulptur
Philipus-Legende
Nida-Rümelin Rolf
1964
Bodelschwinghstraße
436 m Route
Philipus-Legende
Perlacher Straße 37
462 m Route
Bauarbeiter
Volckmerstraße
464 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
511 m Route
Junge mit Panflöte
Perlacher Straße
523 m Route
Spirale aus Metall
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
531 m Route
Pinguin-Brunnen
AFN-Memorial-Pyramid
Kappl Karl Heinz
2001
Soyerhofstraße 2
551 m Route
AFN-Memorial-Pyramid
Perlacherstraße 90
592 m Route
Besinnlicher Bub
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
601 m Route
Der Brunnenbuberl
Bayerischzeller Straße 9
603 m Route
Löwe
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
672 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Tegernseer Landstraße
722 m Route
Gedenkort für McGraw
Candidstraße
723 m Route
Kunstwerk
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
752 m Route
Hirte
Fockensteinstraße 25
763 m Route
Eulen
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
780 m Route
Trinkbrunnen
Zehentbauernstraße 1
785 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Fischer und Meerjungfrau
Rauch Ernst Andreas
1956
Roßtalerweg
789 m Route
Fischer und Meerjungfrau
Mädchen im Frühling
Schlegel Helmut
1988
Rotbuchenstraße 36
790 m Route
Mädchen im Frühling
Spielende Bären
Panzer Hans
1929
Resedenweg 56
803 m Route
Spielende Bären
Brunnenstele
Lechner Andreas
1930
Hochvogelplatz
804 m Route
Brunnenstele
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
808 m Route
Großes gesockeltes Paar
Kurt-Landauer-Statue
Fron Karel
2019

812 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Martin-Luther-Straße
822 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Martin-Luther-Straße
855 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Martin-Luther-Straße 4
856 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
860 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
873 m Route
Gerberstatue
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
882 m Route
Hermann von Schmid
Martin-Luther-Straße
888 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
899 m Route
Freikorpsdenkmal
Ichostraße
901 m Route
Giesing
Standbild
Koelle Fritz
Forggenseestraße
912 m Route
Standbild
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
944 m Route
Nischenbrunnen
Gietlstraße 2
952 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
956 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Deisenhofener Straße 63
968 m Route
Deisenhofener Straße
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
978 m Route
Löwenbrunnen
Giesinger Berg
984 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
985 m Route
Grotte mit Steinbecken
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
993 m Route
Draco

Entfernung Straße Name Von Bis Route
680 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
757 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0
781 m Tegernseer Landstraße 210 Reichszeugmeisterei 1938 1945