Koordinaten: lat: 48.10888, lng: 11.57561

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1032 - Die Giesinger Mühle wechselt den Besitzer 

Giesing * Die Giesinger Mühle befindet sich im Besitz des Edlen Ordendil. Später geht sie an einen Angehörigen des Adelsgeschlechts von Ast über. 


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.


Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.


1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
83 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
111 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
253 m Route
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
273 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

286 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
345 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Birkenleiten 15
406 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Wohn- und Ökonomieanwesen
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
516 m Route
<p>Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.</p>
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
520 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
549 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
551 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
569 m Route
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer
Zehentbauernstraße 13
575 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
579 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Tegernseer Landstraße 93
594 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
596 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
599 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
610 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
615 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
619 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
619 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
621 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
623 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
625 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
626 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
637 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
649 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
659 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
669 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Weinbauernstraße 5
674 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Weinbauernstraße 3
681 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
682 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Bergstraße
695 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
695 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
697 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
705 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Kistlerstraße 5
705 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
705 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
705 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Kistlerstraße 11
706 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Kistlerstraße 4
715 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Tegernseer Landstraße 80
715 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
717 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Sägstraße 3
718 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
719 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
726 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Silberhornstraße 2
729 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Kistlerstraße 6
731 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
731 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Philippuskirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
735 m Route
Sägstraße 1
739 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
741 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
741 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
742 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
743 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
745 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
748 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Silberhornstraße 10
749 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
749 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
750 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>
Lohstraße 23
751 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Raintalerstraße 11
755 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
763 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
786 m Route
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
788 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
792 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
793 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
801 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
806 m Route
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
810 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
819 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
828 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
828 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
837 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
840 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
844 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
846 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Orthopädische Klinik
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
847 m Route
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
848 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
859 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
861 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
865 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>
Schönstraße 57
866 m Route
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
869 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
872 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
875 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
877 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
878 m Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
881 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
885 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
889 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
900 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
900 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
902 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
902 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
903 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
905 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
905 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Tegernseer Landstraße 56
906 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
907 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
907 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
908 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
910 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
913 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
914 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
915 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
917 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
919 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
920 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
921 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
922 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
922 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
923 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
925 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
926 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
927 m Route
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
928 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
928 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
929 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
929 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
931 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
932 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
932 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.</p>
Untere Grasstraße 17
935 m Route
<p>Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.</p>
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
936 m Route
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
937 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
940 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
941 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
941 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
942 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
944 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
945 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
946 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
947 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
947 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
948 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
948 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
948 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
948 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Wendelsteinstraße 4
949 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
950 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
950 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>
Am Mühlbach 5
950 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
951 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
952 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Gietlstraße 8
954 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
954 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Gietlstraße 16
954 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
956 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
957 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
957 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
960 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
963 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
963 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
965 m Route
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
967 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
969 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
970 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
971 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
972 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Reichszeugmeisterei
Architekt: Hofer Paul, Fischer Karl Johann
Erstellung: 1938
Tegernseer Landstraße 210
974 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
974 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
974 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
975 m Route
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
975 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
980 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
980 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
982 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
982 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
985 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
986 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
995 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
998 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
999 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Fromundstraße
69 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
94 m Route
Candidstraße
409 m Route
Martin-Luther-Straße 24
493 m Route
Candidplatz 11
502 m Route
Perlacher Straße
541 m Route
Lohstraße
567 m Route
Lohstraße 47
571 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
593 m Route
Zehentbauernstraße 1
603 m Route
Franz-Eigl-Weg
662 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
664 m Route
Untersbergstraße
674 m Route
Martin-Luther-Straße
679 m Route
Martin-Luther-Straße
708 m Route
Martin-Luther-Straße 4
716 m Route
Martin-Luther-Straße
729 m Route
Perlacher Straße 80
740 m Route
Bodelschwinghstraße
740 m Route
Martin-Luther-Straße
741 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
741 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
758 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
763 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
780 m Route
Birkenleiten 43
787 m Route
Ichostraße 2
788 m Route
Ichostraße
788 m Route
Soyerhofstraße 2
794 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
799 m Route
Ichostraße
809 m Route
Giesinger Berg
816 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Bronzestatue
2019

821 m Route
Tegernseeer Platz
823 m Route
Gietlstraße 2
829 m Route
Perlacherstraße 90
850 m Route
Cannabichstraße 1
851 m Route
Giesinger Berg
855 m Route
Giesinger Berg
856 m Route
Lohstraße 11
871 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Gedenktafel
1984
Schönstraße 55
873 m Route
Holodomor-Denkmal
Denkmal
2008
Schönstraße 57
891 m Route
Schönstraße 57
898 m Route
Rotbuchenstraße 36
905 m Route
Hans-Mielich-Platz
920 m Route
Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
923 m Route
Gietlstraße 2
953 m Route
Tegernseer Landstraße
974 m Route
Spielende Bären
Brunnen
1929
Resedenweg 56
977 m Route
Brunnenstele
Brunnen
1930
Hochvogelplatz
978 m Route
Gietlstraße 7
980 m Route
Tegernseer Landstraße 210
983 m Route

Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
672 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
676 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
832 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
832 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koller, Alois
Erinnerungstafel
Rotbuchenstraße 33
839 m Route
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
879 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
953 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
953 m Route
Sternau, Theodor
Erinnerungstafel
Soyerhofstraße 24
976 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
981 m Route

Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
69 m Route
Balgende Buben
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
94 m Route
Armer Schreiber
Volckmerstraße
177 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Candidstraße
409 m Route
Kunstwerk
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
493 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
502 m Route
Großes gesockeltes Paar
Perlacher Straße
541 m Route
Spirale aus Metall
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
571 m Route
Trinkbrunnen
Perlacher Straße 37
593 m Route
Bauarbeiter
Zehentbauernstraße 1
603 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Franz-Eigl-Weg
662 m Route
Wasserschlange
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
664 m Route
Gerberstatue
Untersbergstraße
674 m Route
Skulptur
Martin-Luther-Straße
679 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Martin-Luther-Straße
708 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Martin-Luther-Straße 4
716 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
740 m Route
Junge mit Panflöte
Philipus-Legende
Nida-Rümelin Rolf
1964
Bodelschwinghstraße
740 m Route
Philipus-Legende
Martin-Luther-Straße
741 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
741 m Route
Pinguin-Brunnen
Agilolfingerstraße
758 m Route
Agilolfinger
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
763 m Route
Der Brunnenbuberl
Hans-Mielich-Straße 14
780 m Route
Kriegerdenkmal
Birkenleiten 43
787 m Route
Apollo
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
788 m Route
Hermann von Schmid
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
788 m Route
Freikorpsdenkmal
AFN-Memorial-Pyramid
Kappl Karl Heinz
2001
Soyerhofstraße 2
794 m Route
AFN-Memorial-Pyramid
Bayerischzeller Straße 9
799 m Route
Löwe
Ichostraße
809 m Route
Giesing
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
816 m Route
Nischenbrunnen
Kurt-Landauer-Statue
Fron Karel
2019

821 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
823 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Gietlstraße 2
829 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Perlacherstraße 90
850 m Route
Besinnlicher Bub
Cannabichstraße 1
851 m Route
Christian Cannabich
Giesinger Berg
855 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
856 m Route
Grotte mit Steinbecken
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
871 m Route
Frischwasserbrunnen
Andrej Scheptyzkyj
Kruk Georg
1984
Schönstraße 55
873 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Schönstraße 57
891 m Route
Holodomor-Denkmal
Schönstraße 57
898 m Route
Jüngling mit Taube
Mädchen im Frühling
Schlegel Helmut
1988
Rotbuchenstraße 36
905 m Route
Mädchen im Frühling
Hans-Mielich-Platz
920 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
923 m Route
Der Burger
Tegernseer Landstraße
974 m Route
Gedenkort für McGraw
Spielende Bären
Panzer Hans
1929
Resedenweg 56
977 m Route
Spielende Bären
Brunnenstele
Lechner Andreas
1930
Hochvogelplatz
978 m Route
Brunnenstele
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
980 m Route
Alte Giesinger Kirche

Entfernung Straße Name Von Bis Route
581 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
696 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0