Koordinaten: lat: 48.10963, lng: 11.58369

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


1032 - Die Giesinger Mühle wechselt den Besitzer 

Giesing * Die Giesinger Mühle befindet sich im Besitz des Edlen Ordendil. Später geht sie an einen Angehörigen des Adelsgeschlechts von Ast über. 


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
155 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
260 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
272 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
332 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
372 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
411 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
445 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
448 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
495 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Philippuskirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
514 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
525 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
549 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
550 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Raintalerstraße 11
560 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
569 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
572 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

576 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln
Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
577 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
593 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
605 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Tegernseer Landstraße 93
608 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
611 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
612 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
618 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
631 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
632 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
642 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
643 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
645 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
648 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
651 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
656 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
661 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
673 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
674 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
674 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
677 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
679 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Tegernseer Landstraße 80
680 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
682 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Kistlerstraße 5
685 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
686 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
688 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Kistlerstraße 4
689 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
690 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
690 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
691 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Zehentbauernstraße 13
693 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
696 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Sägstraße 3
703 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
704 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Silberhornstraße 10
707 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Sägstraße 1
709 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
710 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Kistlerstraße 6
714 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
718 m Route
Kistlerstraße 11
721 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
723 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
723 m Route
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
724 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
724 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
730 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
735 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
736 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
737 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
739 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
739 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
747 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
750 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
750 m Route
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
751 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
751 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
752 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
753 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
758 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
758 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
767 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
769 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
770 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Wendelsteinstraße 4
778 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
779 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Tegernseer Landstraße 56
783 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
786 m Route
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
787 m Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
791 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
795 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
802 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
803 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Silberhornstraße 2
804 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
805 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
806 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
808 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
808 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
808 m Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
809 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
809 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.</p>
Weinbauernstraße 5
810 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
812 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Bergstraße
814 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
814 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
815 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
816 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
816 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
818 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
819 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
820 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
820 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
823 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Weinbauernstraße 3
823 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
825 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
826 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
826 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
826 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
826 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>
Alpenstraße 9
827 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
827 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
830 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
830 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
831 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
832 m Route
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
832 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
834 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
835 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Alpenstraße 7
837 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
837 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
840 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
841 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
841 m Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Gietlstraße 16
842 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
843 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>
Alpenstraße 6
844 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
844 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
846 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>
Untere Grasstraße 17
847 m Route
<p>Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
848 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
849 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
852 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
853 m Route
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
853 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Tegernseer Landstraße 40
853 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
854 m Route
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
858 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
859 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
863 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
864 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
865 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
867 m Route
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
868 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>
Eckbau
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
871 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
873 m Route
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>
Gietlstraße 8
876 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
876 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
881 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
883 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>
Lohstraße 23
887 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
887 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
888 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>
Reichszeugmeisterei
Architekt: Hofer Paul, Fischer Karl Johann
Erstellung: 1938
Tegernseer Landstraße 210
890 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
890 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
891 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Untere Grasstraße 7
895 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
896 m Route
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>
Mietshaus
Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
899 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
900 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
901 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
906 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
U-Bahnhof Mangfallplatz
Erstellung: 1997

907 m Route
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
912 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
913 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
915 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
918 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
923 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
924 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
924 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
924 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
927 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>
Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
929 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
930 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
930 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
931 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
931 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
932 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
933 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
934 m Route
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
936 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
937 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
937 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
940 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
941 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
943 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
945 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
947 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
947 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
952 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
953 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
954 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
954 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
956 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
957 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
959 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
960 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.</p>
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
962 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
965 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
966 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
976 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
981 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
990 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
997 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
998 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Untersbergstraße
75 m Route
Perlacher Straße 80
153 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
180 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
227 m Route
Perlacherstraße 90
245 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
256 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
282 m Route
Franz-Eigl-Weg
378 m Route
Perlacher Straße
400 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
425 m Route
Perlacher Straße
435 m Route
Bodelschwinghstraße
516 m Route
Fromundstraße
576 m Route
Deisenhofener Straße 63
610 m Route
Standbild
Bronzestandbild
Forggenseestraße
628 m Route
Perlacher Straße
662 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
694 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
701 m Route
Tegernseeer Platz
704 m Route
Werinherstraße 50
713 m Route
Martin-Luther-Straße 24
713 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
723 m Route
Soyerhofstraße 2
734 m Route
Ichostraße 2
783 m Route
Weißenseestraße 7
784 m Route
Martin-Luther-Straße
790 m Route
Roßtalerweg
796 m Route
Ichostraße
797 m Route
Zehentbauernstraße 1
804 m Route
Schlierseestraße 47
812 m Route
Martin-Luther-Straße 4
813 m Route
Ichostraße
817 m Route
Martin-Luther-Straße
822 m Route
Lohstraße
830 m Route
Lohstraße 47
833 m Route
Martin-Luther-Straße
839 m Route
Martin-Luther-Straße
849 m Route
Tegernseer Landstraße 38
865 m Route
Tegernseer Landstraße
866 m Route
Tegernseer Landstraße 210
868 m Route
Gietlstraße 2
875 m Route
Giesinger Berg
875 m Route
Edelweißplatz
898 m Route
Edelweißstraße 14
905 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
910 m Route
Giesinger Berg
912 m Route
Giesinger Berg
912 m Route
Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
917 m Route
Candidstraße
931 m Route
Gietlstraße 7
940 m Route
Lohstraße 11
956 m Route
Gietlstraße 2
958 m Route
Candidplatz 11
992 m Route

Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
166 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
201 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
335 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
428 m Route
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
441 m Route
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
442 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
442 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
442 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
442 m Route
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
738 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
738 m Route
Koller, Alois
Erinnerungstafel
Rotbuchenstraße 33
944 m Route
Sternau, Theodor
Erinnerungstafel
Soyerhofstraße 24
961 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
970 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
970 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Alfred
Stolperstein
Alpenrosenstraße 4
993 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
995 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
995 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
995 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
995 m Route

Untersbergstraße
75 m Route
Skulptur
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
153 m Route
Junge mit Panflöte
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
180 m Route
Pinguin-Brunnen
Perlacher Straße 37
227 m Route
Bauarbeiter
Perlacherstraße 90
245 m Route
Besinnlicher Bub
Bayerischzeller Straße 9
256 m Route
Löwe
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
282 m Route
Der Brunnenbuberl
Franz-Eigl-Weg
378 m Route
Wasserschlange
Perlacher Straße
400 m Route
Spirale aus Metall
Fockensteinstraße 25
425 m Route
Eulen
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
435 m Route
Hirte
Philipus-Legende
Nida-Rümelin Rolf
1964
Bodelschwinghstraße
516 m Route
Philipus-Legende
Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
576 m Route
Balgende Buben
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
603 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Deisenhofener Straße 63
610 m Route
Deisenhofener Straße
Standbild
Koelle Fritz
Forggenseestraße
628 m Route
Standbild
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
662 m Route
Löwenbrunnen
Volckmerstraße
674 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
694 m Route
Armer Schreiber
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
701 m Route
Fasanentränke
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
704 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Werinherstraße 50
713 m Route
Kriegerdenkmal
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
713 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
723 m Route
Draco
AFN-Memorial-Pyramid
Kappl Karl Heinz
2001
Soyerhofstraße 2
734 m Route
AFN-Memorial-Pyramid
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
783 m Route
Hermann von Schmid
„KAMERA“
Steig Alexander
2017
Weißenseestraße 7
784 m Route
„KAMERA“
Martin-Luther-Straße
790 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Fischer und Meerjungfrau
Rauch Ernst Andreas
1956
Roßtalerweg
796 m Route
Fischer und Meerjungfrau
Ichostraße
797 m Route
Giesing
Zehentbauernstraße 1
804 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
812 m Route
Friede
Martin-Luther-Straße 4
813 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
817 m Route
Freikorpsdenkmal
Martin-Luther-Straße
822 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
833 m Route
Trinkbrunnen
Martin-Luther-Straße
849 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Tegernseer Landstraße 38
865 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas
Tegernseer Landstraße
866 m Route
Gedenkort für McGraw
Gietlstraße 2
875 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
875 m Route
Nischenbrunnen
Torre Pendente
Wachter Rudolf
1987
Edelweißplatz
898 m Route
Torre Pendente
Brunnen bei Holzskulptur
Wachter Rudolf
1989
Edelweißstraße 14
905 m Route
Brunnen bei Holzskulptur
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
910 m Route
Gerberstatue
Giesinger Berg
912 m Route
Grotte mit Steinbecken
Giesinger Berg
912 m Route
Giesinger Bergstraße
St.-Martins-Platz
916 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
917 m Route
Sophora Sophia
Candidstraße
931 m Route
Kunstwerk
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
940 m Route
Alte Giesinger Kirche
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
956 m Route
Frischwasserbrunnen
Balanstraße
959 m Route
Engel - Jules Coutan
Balanstraße
987 m Route
Pieta - Bruno Diamant
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
992 m Route
Großes gesockeltes Paar

Entfernung Straße Name Von Bis Route
631 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
647 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0
918 m Tegernseer Landstraße 210 Reichszeugmeisterei 1938 1945