Koordinaten: lat: 48.11565, lng: 11.60269

4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


26. 7 1927 - Das Kennedy-Brünnlein spendet erstmals Wasser

München-Ramersdorf * Das Kennedy-Brünnlein an der Ramersdorfer Kirchhofmauer spendet erstmals Wasser.


19. 4 1635 - Das Gelübde der Schwedengeiseln wird eingelöst

Ramersdorf * Das von den Schwedengeiseln geleistete Gelübde wird eingelöst. Die „Wallfahrt zu Ehren der Gottesmutter“ führt nach Maria Ramersdorf, wo auch ein großes Votivbild angebracht wird.


21. 6 1632 - Die Schwedengeiseln wollen eine Votivtafel spenden

Augsburg * Die Schwedengeiseln leisten ein Gelübde. Sie wollen nach ihrer Befreiung eine Wallfahrt und einen „Dankgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter“ ausrichten und eine Votivtafel spenden.


1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 


Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
481 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
639 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
661 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
677 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

682 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
706 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
755 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Ziegelei Widmann
Erstellung: 1958

758 m Route
Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
770 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Wohnanlagen am Löhleplatz
Architekt: Mund Johann, Fuchs Richard, Wagner Hans, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1907
Loehleplatz
817 m Route
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
845 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
haus am ostfriedhof
Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
856 m Route
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>
Rosenheimerstraße
866 m Route
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
Urnenhalle auf dem Ostfriedhof
Architekt: Leitenstorfer Hermann
St. Martins-Platz 1
891 m Route
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Aribonenstraße 6
896 m Route
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
897 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
897 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Mesnerhaus
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1430
Aribonenstraße 7
910 m Route
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
924 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Maria
Baustil: Gotik
Erstellung: 1460
Aribonenstraße 9
938 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
Führichstraße 53
944 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Aribonenstraße 11
952 m Route
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Aribonenstraße 14
954 m Route
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
954 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Kirchseeoner Straße
957 m Route
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

961 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
979 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
984 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1906
Ramersdorfer Straße 6
986 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
Aribonenstraße 20
989 m Route
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
993 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.</p>
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Aribonenstraße 22
1,00 km Route
<p>Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).</p>

Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
283 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
462 m Route
St.-Martin-Straße 76
472 m Route
Maikammerer Straße 24
566 m Route
Rosenheimer-Straße 130
573 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
627 m Route
Rimstinger Straße 13
641 m Route
Karl-Preis-Platz
684 m Route
Karl-Preis-Platz 4
700 m Route
Wandbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
709 m Route
Balanstraße
743 m Route
Schlierseestraße 47
755 m Route
St.-Martin-Straße
763 m Route
Görzer Straße 38
769 m Route
Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
804 m Route
Kirchseeoner Straße 3
860 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
868 m Route
Aribonenstraße
924 m Route
Führichstraße 53
925 m Route
Führichstraße 21
936 m Route
Aribonenstraße
936 m Route
Schwedengeiseln
Votivbild
1632
Aribonenstraße
937 m Route
Aribonenstraße
938 m Route
Deisenhofener Straße 63
965 m Route
Görzer Straße 55
966 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
973 m Route
Mosaik
Mosaik
Aschheimer Straße 30
973 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
473 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
652 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
662 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
662 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
676 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
690 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
704 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
283 m Route
Fische-Brunnen
Herrenchiemseestraße
462 m Route
Zierbrunnen
St.-Martin-Straße 76
472 m Route
Frosch und Knabe
St.-Martin-Straße 7
487 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Steinblume
Brenninger Georg
Maikammerer Straße 24
566 m Route
Steinblume
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
573 m Route
Panther
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
627 m Route
Blockwalzer
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
641 m Route
Fisch-Brunnen
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
684 m Route
Die schöne Melusine
Fischer-Brunnen
Kroher Karl
1927
Karl-Preis-Platz 4
700 m Route
Fischer-Brunnen
Herrenchiemseestraße
709 m Route
Wandbrunnen
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
743 m Route
Phönix
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
755 m Route
Friede
St.-Martin-Straße
763 m Route
Erste Feuerbestattung
Extraeck
Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian
2024
Görzer Straße 38
769 m Route
Extraeck
Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
804 m Route
Sophora Sophia
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

823 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
Aquamobil
Kappl Karl Heinz
1997
Kirchseeoner Straße 3
860 m Route
Aquamobil
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
868 m Route
T_PAL
Ramersdorfer Straße 6
916 m Route
Neugestaltung Turmkapelle St. Maria Ramersdorf
Kennedy-Brünnlein
Unbekannt
1927
Aribonenstraße
924 m Route
Kennedy-Brünnlein
Spielende Bären
Manz Emil
1933
Führichstraße 53
925 m Route
Spielende Bären
Steinbock
Goetz Guido
Führichstraße 21
936 m Route
Steinbock
Aribonenstraße
936 m Route
Österreichische Geiseln
Aribonenstraße
937 m Route
Schwedengeiseln
Aribonenstraße
938 m Route
Kriegerdenkmal
Anzinger Straße 41
960 m Route
Relief »Schutz für die Stadt«
Deisenhofener Straße 63
965 m Route
Deisenhofener Straße
Fußballspieler
Nida-Rümelin Rolf
1960
Görzer Straße 55
966 m Route
 Fußballspieler
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
973 m Route
Fasanentränke
Aschheimer Straße 30
973 m Route
Mosaik

Entfernung Straße Name Von Bis Route
646 m Görzer Straße 31 Hegnauer Hermann 1936 1947