Koordinaten: lat: 48.11646, lng: 11.57055

25. 10 1842 - Die Hausbesitzer in der Birkenau sind zum Straßenunterhalt verpflichtet

Untergiesing * Die Besitzer der Häuser in der Birkenau sind zum Unterhalt der Straßen verpflichtet. In einem Brief beschweren sich die Siedler, dass der „ehemalige Geh- und Fahrweg von Birkenau bis zur Loh“ schon „seit 1½ Jahren verwahrlost liegt, daß er bei Regen und Schnee nur einem Wassergraben gleicht, des Tags nur mit Vorsicht, des Nachts aber gar nicht zu passiren ist“.

Zudem bitten die Birkenauer die Giesinger, diese „nicht ganz und gar versinken zu lassen, zumal auch kleine Kinder bis zur Schule durch diesen Weg watten müssen“. Das zuständige Landgericht Au antwortet darauf, dass sie selbst für den fahrbaren Zustand ihrer Straßen zu sorgen hätten.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


2000 - Die Birkenau verliert zunehmend ihren historischen Charakter 

München-Untergiesing * Abrisse, Neubauten und tiefgreifende Umbauten verändern das Bild der ehemaligen Kleinhaussiedlung Birkenau. Von den schlichten Wohnhäusern bleibt immer weniger historische Bausubstanz erhalten. Zusätzliche Gebäude in den früheren Gärten verdichten die Bebauung und verändern die ursprüngliche Siedlungsstruktur. 


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


1. 10 1854 - Die Innere Birkenau und die Äußere Birkenau

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Eingemeindung von Haidhausen, Giesing und der Au unterscheidet man eine Innere Birkenau und eine Äußere Birkenau. Die letztgenannte reicht von der eigentlichen Siedlung bis zur Entenbachstraße.


Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad. 


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


11 2014 - Giesinger Bräu zieht ins neue Brauhaus am Giesinger Berg

München-Obergiesing * Giesinger Bräu verlegt seinen Betrieb aus einem Hinterhof in der Birkenau in das ehemalige Umspannwerk an der Martin-Luther-Straße 2, gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Das Gebäude wird zu einem Brauhaus mit Gaststätte und Hofverkauf umgebaut. Rund 2,8 Millionen Euro investiert die Privatbrauerei in das Projekt.  

Der neue Standort bietet deutlich mehr Raum für die Bierherstellung und macht den Braubetrieb zugleich für Gäste erlebbar. Brauerei und Ausschank sind nun unmittelbar miteinander verbunden. Damit entwickelt sich das Brauhaus auch zu einem Treffpunkt im Viertel. 


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


29. 5 1900 - Ein Bauplatz für das Marianum wird erworben 

München-Untergiesing * Für das „Marianum für Arbeiterinnen“ wird an der Humboldtstraße 2 ein Bauplatz erworben. Im folgenden Jahr entsteht dort ein neues Heim mit Arbeitsstätten für bedürftige Mädchen und junge Frauen, darunter Waisen und Menschen mit Behinderungen. 

Grundstück und Gebäude kosten zusammen 270.000 Mark. Mehrere Lotterien und eine Ausstellung mit Arbeiten von Amateurkünstlern tragen zur Finanzierung der sozialen Einrichtung bei. 


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


2. 11 1895 - Das Konkursverfahren gegen die Firma Hildebrand & Wolfmüller beginnt

München * Das Konkursverfahren vor dem Königlichen Amtsgericht München I gegen die Firma Hildebrand & Wolfmüller wird eröffnet. Wie viele Motorräder wirklich produziert worden sind, lässt sich nicht mehr bestimmen; es waren aber kaum mehr als einhundert.

Was war geschehen und warum wurde der kometengleiche Aufstieg der Firma so jäh wieder beendet? Denn immerhin erreichte das Auftragsvolumen nur wenige Wochen nach der Firmengründung zwei Millionen Reichsmark, was die Unternehmer in die Lage versetzte, ihre Motorräder für einen Stückpreis von 650 Mark an die Händler abzugeben.

Alois Wolfmüller und Heinrich Hildebrand wagten sich zu früh an die Öffentlichkeit. Der Konstrukteur musste sich - wie sein Geldgeber - um die Produktion kümmern, und fand schon deshalb keine Zeit, sich um die Verbesserung seiner sonst so fortschrittlichen Erfindung zu kümmern.

Das Grundproblem des Hildebrand & Wolfmüller-Motorrades war die ungenügende Funktion der Zündung. Das Anlassen der H&W-Maschine - ohne Kickstarter und ohne Batterie - war laut der Beschreibung für das Motorrad für einen Geübten in drei bis fünf Minuten zu bewerkstelligen. Heute wissen wir allerdings, dass der Vorwärm-Mechanismus - ähnlich wie bei Dieselfahrzeugen - viel Fingerspitzengefühl erforderte und sicherlich 13 bis 15 Minuten dauerte - oder gar nicht gelang. Die Unzufriedenheit der Kunden war also vorhersehbar und der Konkurs der Münchener Firma damit unabwendbar.

Auch sonst war man bei diesem Pionierstück der Motorrad- Geschichte noch von vielen heute üblichen Lösungen weit entfernt. Beim Betrachten des H&W-Motorrades fällt sofort der an ein Lokomotivengestänge erinnernde Antrieb auf. Über zwei lange Pleuelstangen wurde die Kraft der beiden Kolben - wie bei einer Dampfmaschine - direkt auf das Hinterrad des H&W-Motorrades übertragen. Der gravierende Unterschied lag im Antrieb, der bei dem Motorrad über einen Benzinmotor erfolgte.

Da bei einem Benzinmotor die Kraft durch die Explosion eines Gasgemisches erfolgt, war ohne Kupplung und Getriebe ein gefühlvolles und ruckfreies Anfahren überhaupt nicht möglich. Die mit einem für heutige Verhältnisse außergewöhnlich hohen Hubraum von 1.530 cm³ ausgestattete Maschine wurde bei jeder Zündung um 1½ Meter nach vorne „geworfen“. Um den Vorwärtsdrang dieses Hubraumriesen etwas geschmeidiger zu gestalten, kamen zwei starke Gummibänder zum Einsatz, die beidseitig am Motorrad angebracht wurden, einen Teil der Energie speicherten und diese dann während der Rückhubphase des Kolbens abgaben.

Um mit dem H&W-Motorrad überhaupt in Fahrt zu kommen, musste der Fahrer - auf dem Sattel sitzend - beidseitig mit den Beinen so lange anschieben, bis der 2,5-PS-Motor seine Arbeit aufnahm, um in den Stillstand zu kommen, der Motor sogar „abgewürgt“ werden.

Die einzige Bremse des Fahrzeugs bestand aus zwei Holzklötzen, die direkt auf die Lauffläche drückten. Dennoch konnte mit dem Motorrad eine Geschwindigkeit von dreißig bis vierzig Kilometern in der Stunde erreicht werden. Sonderanfertigungen brachten es sogar auf neunzig Stundenkilometern.

Aus dieser - bei Weitem nicht vollständigen - Funktionsbeschreibung geht eindeutig hervor, dass die richtige Bedienung des Hildebrand & Wolfmüller-Motorrades durch einen Laien kaum zu bewerkstelligen war. Und genau das war auch der Grund, weshalb die H&W als Serien-Motorrad nicht erfolgreich war.


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


1. 8 1871 - Der erste tödliche Unfall nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie

München-Untergiesing * Schon wenige Monate nach Eröffnung der Eisenbahnlinie über den Ostbahnhof nach Braunau kommt es zum ersten tödlichen Unfall. Die Frau des Gemeindebevollmächtigten Wilhelm Kanzler, der in Obergiesing die bekannte Gastwirtschaft Zum Giesinger Weinbauern betreibt, stirbt. 

Mutter Kanzler ist mit ihrem Sohn in der Kutsche über den Giesinger Berg in Richtung Innenstadt gefahren. Bei der Eisenbahnbrücke erschreckt ein heraneilender Zug das Pferd so sehr, dass es scheut, die Kutsche umwirft und beide Insassen unter sich begräbt. Während der Sohn mit leichten Blessuren davonkommt, stirbt die Mutter an ihren Verletzungen. 

Es kommt fast täglich zu solchen Unfällen, „weil die Bauernpferde aus den außergelegenen Dörfern noch keinen Kurs bezüglich der Vorsichtsmaßregeln genommen und jetzt wie früher scheuen und durchgehen“.


31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


31. 10 1886 - Die Giesinger Heilig-Kreuz-Kirche wird eingeweiht

München-Obergiesing * Nach zwanzigjähriger Bauzeit kann die Heilig-Kreuz-Kirche eingeweiht werden.


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


Um den 17. 8 1914 - In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

München-Au * Im Ersten Weltkrieg werden die Schulbänke aus den Klassenzimmern der Kolumbusschule geräumt und dafür mit Strohsackbetten für die Verwundeten eingerichtet.


1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.


9. 11 1997 - Die U1 fährt bis zum Mangfallplatz 

München-Untergiesing - Harlaching * Die U1 erhält einen eigenen südlichen Streckenast vom Kolumbusplatz zum Mangfallplatz. Die rund 3,6 Kilometer lange Neubaustrecke erschließt mit den vier Bahnhöfen Candidplatz, Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Mangfallplatz weitere Wohngebiete im Münchner Süden. Am Kolumbusplatz trennen sich nun die Linienwege von U1 und U2. 


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1032 - Die Giesinger Mühle wechselt den Besitzer 

Giesing * Die Giesinger Mühle befindet sich im Besitz des Edlen Ordendil. Später geht sie an einen Angehörigen des Adelsgeschlechts von Ast über. 


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


2001 - Das Herbergenprogramm fördert den Erhalt der Feldmüllersiedlung 

München-Obergiesing * Mehrere Häuser der Feldmüllersiedlung werden in das städtische Herbergenprogramm aufgenommen. Damit wird ihre denkmalgerechte Sanierung unterstützt. Ziel ist es, die historischen Kleinhäuser zu erhalten und zugleich ortsansässigen Handwerkerfamilien Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten zu sichern. 


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 


1888 - Im Garten der Schmederer-Villa entsteht ein Teich 

München-Au * Im Garten der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg wird der bereits vorgesehene Teich angelegt. Er ergänzt die von Hofgartendirektor Carl von Effner entworfene Gartenanlage. 

Der längliche Weiher mit wechselnder Breite liegt in der Mitte des Gartens. An einer schmalen Stelle überspannt ihn eine Brücke, die zwei Fußwege miteinander verbindet. Ein am Waldsaum entspringendes Bächlein schlängelt sich durch die Wiesen und speist den Teich. Die Wasserfläche bereichert das landschaftlich gestaltete Anwesen. 


Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.


1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.


14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.


24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 


27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 


1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 


27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 


1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.


1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 


8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 


4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 


Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.


Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 


3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.


Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 


20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 


4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 


27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 


30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.


1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 


2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.


Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 


7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 


Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 


31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 


1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 


15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 


23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 


3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“


29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 


23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 


1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.“


18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.


1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 


21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 


22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 


7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 


29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 


1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“


Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 


1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.


15. 8 1870 - Franz Xaver und Ludwig Schmederer erben den Nockhergarten

München-Au * Durch den Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.


1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 


6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 


Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
18 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
24 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
36 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
78 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
84 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
85 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
101 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
125 m Route
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
128 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
138 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
146 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
156 m Route
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Obere Weidenstraße 7
165 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
165 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
170 m Route
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
176 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
177 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
177 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
181 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
181 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
191 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
195 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
200 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
210 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
214 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
219 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
227 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
227 m Route
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
228 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
231 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
237 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
262 m Route
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
266 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
267 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
268 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
270 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Untere Weidenstraße 12
282 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
290 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
291 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
303 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
312 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
321 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
323 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
326 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
330 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
336 m Route
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
340 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Vorstadthaus
Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
343 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
343 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
346 m Route
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3
Fabrikgebäude
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
348 m Route
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
357 m Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
358 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
360 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
382 m Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
385 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Agilolfingerplatz 1
389 m Route
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
395 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Lohstraße 23
401 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
405 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
413 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
414 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
417 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
417 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
420 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
421 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
423 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
430 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
431 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
432 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.
Weinbauernstraße 3
441 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
451 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Weinbauernstraße 5
453 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
459 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
459 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
461 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Bergstraße
462 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
463 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
463 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
466 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
467 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
467 m Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Am Mühlbach 5
469 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
476 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
481 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
483 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
487 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
488 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Humboldtstraße 17
494 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
495 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Silberhornstraße 2
500 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
502 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
504 m Route
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.
Schyrenplatz
512 m Route
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
520 m Route
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
522 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
536 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.</p>
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
541 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
547 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
550 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>
Zehentbauernstraße 13
552 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
554 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
560 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.</p>
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
560 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
566 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.</p>
Kistlerstraße 11
592 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
594 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>
Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
596 m Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
601 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
603 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
605 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
606 m Route
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
607 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
607 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.</p>
Mietshausgruppen
Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
609 m Route
<p>Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
611 m Route
<p>Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
613 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
616 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
616 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
617 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
617 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
618 m Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
619 m Route
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
623 m Route
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>
Kistlerstraße 6
623 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
623 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Sägstraße 3
626 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
630 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
630 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
631 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
632 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
632 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
633 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
636 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
636 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Kistlerstraße 5
637 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
637 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
637 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Sägstraße 1
638 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Kistlerstraße 4
642 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
642 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
642 m Route
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
645 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
647 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
648 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Silberhornstraße 10
650 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Tegernseer Landstraße 80
653 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Tegernseer Landstraße 93
657 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
660 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
663 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
665 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
666 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
667 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
674 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
674 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
677 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Gietlstraße 8
678 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
678 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
680 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
682 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
683 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
688 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
689 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
690 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.</p>
Untere Grasstraße 17
691 m Route
<p>Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
694 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
694 m Route
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
697 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
702 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
705 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
708 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
711 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

711 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
712 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
713 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
713 m Route
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
714 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
716 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>
Schmederersteg
Erstellung: 1871
Am Bergsteig
718 m Route
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
718 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
721 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
722 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
723 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
725 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
725 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
726 m Route
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
726 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>
Gietlstraße 16
727 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
730 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
732 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
733 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
734 m Route
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
735 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
737 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
738 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
739 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

740 m Route
Tegernseer Landstraße 56
740 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
742 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
742 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
743 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
745 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
746 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
747 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
748 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>
Stadtgärtnerei
Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
750 m Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
753 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
754 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
756 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
757 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
758 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
759 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
759 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
760 m Route
<p>zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
761 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
761 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
761 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
763 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
763 m Route
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
763 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
764 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
765 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
765 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Untere Grasstraße 7
766 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
767 m Route
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
769 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
769 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
770 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
771 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
773 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
777 m Route
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
779 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
779 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
780 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
780 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
785 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.</p>
Birkenleiten 15
787 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
788 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
790 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
796 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
798 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
799 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
799 m Route
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
800 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
802 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
803 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
807 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
807 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Tegernseer Landstraße 40
807 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Wendelsteinstraße 4
810 m Route
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
811 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
811 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
813 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
816 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
817 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
818 m Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
819 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
819 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
823 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
823 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
824 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
824 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
825 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
831 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>
Nockherstraße
832 m Route
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
833 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
835 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
836 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
836 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
838 m Route
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
839 m Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Raintalerstraße 11
839 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
840 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
841 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
841 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
842 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
842 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
844 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
845 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
846 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
849 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
850 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
850 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
853 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
853 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
853 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
854 m Route
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
855 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
856 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
856 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
857 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
859 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
860 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
861 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
861 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
864 m Route
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>
Alpenstraße 6
864 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
865 m Route
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
865 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
866 m Route
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>
Ölbergkapelle
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
866 m Route
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
867 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
869 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
870 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
870 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
870 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
874 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
875 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
876 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
877 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
877 m Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
878 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
879 m Route
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
880 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>
Dreigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
884 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
884 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>
Satteldachhaus
Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
884 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.</p>
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
885 m Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
887 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
892 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
893 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
896 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
897 m Route
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
898 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
899 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 9
899 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
900 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
901 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
901 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
901 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>
Alpenstraße 7
902 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
905 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
905 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
906 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
906 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>
Alpenstraße 9
908 m Route
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
908 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
908 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 7
909 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
914 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
915 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
915 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
916 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
918 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
919 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
920 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
921 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
921 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1810
Nockherstraße 5
921 m Route
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1810.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
923 m Route
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
924 m Route
<p>Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
927 m Route
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
928 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
929 m Route
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
932 m Route
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
933 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
936 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
936 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
937 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
937 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
937 m Route
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
937 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
938 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Schopfwalmhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 3
938 m Route
<p>Zweigeschossiges Schopfwalmhaus, um 1800.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
939 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
941 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
942 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
943 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
945 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
945 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
946 m Route
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
946 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>
Stützmauer
Baustil: historisierend
Am Nockherberg
948 m Route
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
948 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
948 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
949 m Route
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
950 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
951 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Mietshaus
Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
951 m Route
<p>Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
951 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
954 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
955 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
956 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1813
Nockherstraße 1
956 m Route
<p>Langgestrecktes, erdgeschossiges Kleinhaus, laut Inschrift 1813 erbaut, 1913 renoviert.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
958 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
958 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
959 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
960 m Route
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
961 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
961 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
962 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>
Ehem. Isartalbahnhof
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
962 m Route
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
963 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
963 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
964 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
966 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
969 m Route
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
977 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>
Freitreppenanlage
Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
978 m Route
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
978 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
980 m Route
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
981 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
981 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>
Steinerner Bildstock
Erstellung: 1905
Am Nockherberg
982 m Route
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
984 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
984 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
984 m Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
985 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
987 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
991 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>
Kapuzinerkloster St. Anton
Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
993 m Route
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
996 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
997 m Route
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
1,00 km Route
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
0 m Route
Hans-Mielich-Platz
9 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
220 m Route
Cannabichstraße 1
281 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
326 m Route
Lohstraße 47
406 m Route
Lohstraße
409 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
425 m Route
Lohstraße 11
433 m Route
Zehentbauernstraße 1
435 m Route
Martin-Luther-Straße
447 m Route
Martin-Luther-Straße
451 m Route
Martin-Luther-Straße
458 m Route
Martin-Luther-Straße 4
477 m Route
Giesinger Berg
479 m Route
Giesinger Berg
481 m Route
Martin-Luther-Straße
482 m Route
Candidplatz 11
487 m Route
Giesinger Berg
488 m Route
Gietlstraße 2
502 m Route
Humboldstraße
522 m Route
Martin-Luther-Straße 24
525 m Route
Humboldstraße
532 m Route
Sachsenstraße 2
533 m Route
Ichostraße
539 m Route
Sachsenstraße 2
546 m Route
Gietlstraße 2
552 m Route
Kolumbusstraße 13
576 m Route
Kolumbusstraße 33
578 m Route
Candidstraße
583 m Route
Ichostraße 2
588 m Route
Ichostraße
592 m Route
Brudermühlbrücke
604 m Route
Kolumbusstraße 29
606 m Route
Gietlstraße 7
623 m Route
Schyrenplatz
632 m Route
Wittelsbacherbrücke
707 m Route
Tegernseeer Platz
736 m Route
Aignerstraße 3
736 m Route
Alpenrosestraße
755 m Route
Hefner-Alteneck-Straße
769 m Route
Tegernseer Landstraße 38
816 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
829 m Route
Edelweißstraße 14
829 m Route
Edelweißplatz
844 m Route
Auenstraße 84
852 m Route
Perlacher Straße
857 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
864 m Route
Eruard-Schmid-Straße 29
867 m Route
Nockherstraße
879 m Route
Schmedererweg
886 m Route
Entenbachstraße 27
910 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
935 m Route
Dreimühlenstraße 14
946 m Route
Am Nockherberg 8
986 m Route
Fromundstraße
990 m Route

Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
359 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
359 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Großmann, Lina (Karoline)
Stolperstein
Schyrenstraße 14
400 m Route
Grünberg, Maria
Stolperstein
Aignerstraße 15
699 m Route
Branz, Lotte
Stolperstein
Aignerstraße 3
742 m Route
Branz, Julian
Stolperstein
Aignerstraße 3
742 m Route
Branz, Gottlieb
Stolperstein
Aignerstraße 3
742 m Route
,
Stolperstein
Aignerstraße 3
742 m Route
Weil, Alfred
Stolperstein
Alpenrosenstraße 4
754 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klimm, Viktoria
Stolperstein
Entenbachstraße 45
768 m Route
Marzell, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
807 m Route
Ernstberger, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
807 m Route
Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
833 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
842 m Route
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
873 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
873 m Route
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
927 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
927 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
927 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
927 m Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
946 m Route
Berliner, Jakob (Jacob)
Biographisches Gedenkbuch
Asamstraße 17
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schoemann, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 105
986 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
0 m Route
Der Burger
Hans-Mielich-Platz
9 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Hans-Mielich-Straße 14
220 m Route
Kriegerdenkmal
Cannabichstraße 1
281 m Route
Christian Cannabich
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
326 m Route
Gerberstatue
Persephone
Neubauer-Woerner Marlene
1953

356 m Route
Persephone
Agilolfingerplatz 1
389 m Route
Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
Agilolfingerplatz 1
390 m Route
Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
406 m Route
Trinkbrunnen
Agilolfingerstraße
425 m Route
Agilolfinger
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
433 m Route
Frischwasserbrunnen
Zehentbauernstraße 1
435 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Martin-Luther-Straße
447 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Martin-Luther-Straße
458 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Sachsenstraße 2
472 m Route
Geiß stillt ihr Junges
Martin-Luther-Straße 4
477 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Giesinger Berg
479 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
481 m Route
Grotte mit Steinbecken
Martin-Luther-Straße
482 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
487 m Route
Großes gesockeltes Paar
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
488 m Route
Nischenbrunnen
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

498 m Route
Flora
Gietlstraße 2
502 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Sachsenstraße 2
516 m Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Humboldstraße
522 m Route
Hl. Katharina
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
525 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Humboldstraße
532 m Route
Hl. Barbara
Sachsenstraße 2
533 m Route
Gartenskulptur
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
539 m Route
Freikorpsdenkmal
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
546 m Route
Putten
Kolumbusstraße 13
576 m Route
Opfer der Endeckung Amerikas
Kolumbusstraße 33
578 m Route
Kleiderständer
Candidstraße
583 m Route
Kunstwerk
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
588 m Route
Hermann von Schmid
Ichostraße
592 m Route
Giesing
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
604 m Route
Meerkuh
Kolumbusstraße 29
606 m Route
Daphne
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
623 m Route
Alte Giesinger Kirche
Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
632 m Route
Rehbrunnen
Wittelsbacherbrücke
707 m Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
736 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Volckmerstraße
745 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Alpenrosestraße
755 m Route
Trambahnschaffner
Hefner-Alteneck-Straße
769 m Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Tegernseer Landstraße 38
816 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
829 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen bei Holzskulptur
Wachter Rudolf
1989
Edelweißstraße 14
829 m Route
Brunnen bei Holzskulptur
Torre Pendente
Wachter Rudolf
1987
Edelweißplatz
844 m Route
Torre Pendente
Auenstraße 84
852 m Route
Büste - Jakob Balde
Perlacher Straße
857 m Route
Spirale aus Metall
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
864 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Schönlaub Fidelis
1905
Eruard-Schmid-Straße 29
867 m Route
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Frischwasserbrunnen
Bertsch Wilhelm
1977
Nockherstraße
879 m Route
Frischwasserbrunnen
Spielbrunnen Steine
Lanz Hermann
1973
Schmedererweg
886 m Route
Spielbrunnen Steine
Entenbachstraße 27
910 m Route
Brunnen Entenbach-Wohnstift
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
935 m Route
Armer Schreiber
Dreimühlenstraße 14
946 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Am Nockherberg 8
986 m Route
Nockherberg
Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
990 m Route
Balgende Buben
Jakob von Bauer
Widnmann Max von
1861

992 m Route
Jakob von Bauer

Entfernung Straße Name Von Bis Route
625 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
679 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0