Koordinaten: lat: 48.125245, lng: 11.56766

19. 2 1929 - Auf der Bühne verboten, im Kino zu sehen 

München * Nur wenige Tage nach dem Verbot ihres Gastspiels im Deutschen Theater ist Josephine Baker in München auf der Kinoleinwand zu sehen. Die „Münchner Zeitung“ kündigt an: „Josefine Baker, das umstrittene, farbige Tanzwunder, tanzt ab heute in ihrem ersten Großfilm ‚Papitou, die Sirene der Tropen‘ im Münchner Lichtspielhaus.“ Klenzestraße 103. 

In dem französischen Stummfilm „La Sirène des tropiques“ aus dem Jahr 1927 spielt Baker ihre erste große Filmrolle: Papitou, eine junge Frau aus einer fiktiven Karibikkolonie, die nach Paris gelangt und dort zum Revuestar aufsteigt. Während die Münchner Behörden Baker den persönlichen Bühnenauftritt verwehren, darf das Publikum ihre Tänze im Kino sehen. 


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


1. 9 1891 - Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

München * Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren in München. Seine Grabstelle befindet sich im Alten südlichen Friedhof.


13. 9 1813 - Ein Grabmal erzählt vom Einsturz der Isabrücke

München-Isarvorstadt * Am Alten Südlichen Friedhof findet sich ein Grabmal der Familiengrabstätte des Lohnkutschers Strehle und der Kornkäufler Ostermayr und Reuther. Sie beschreibt den Tod des Kornkäufler Josef Reuther: 

„Zum Andenken 
Des Herrn Josef Reuther bürgerlicher Kornkäufler in München,
der den 13. September 1813 im 73. Jahres Alter
sein Leben leider kläglich vollenden mußte. 
Mein Lieber Leser, fasse dich !
Steh still !
Und lies jetzt mein Trauer- und Todesgeschicht !!!
Im Jahre achtzehnhundert und dreizehn mußten die Bewohner Münchens 
Der schaudernden Geschichte 
Jammernsvoll entgegen sehen: 
Wo am dunklen Abend des Septembers 
Zum Schreckensbild an dem dreizehnten Tag 
Die Isarbrücke jäh nach 6 Uhr Schlag 
Mit vielen Menschen durch des Stromes Wuth 
Scheußlich-grausam unter Schutt und Wellen lag. 
Entrissen war dem Weib der Mann !
Vermißt auf ewig hin ein Vater. 
Den fünfen seiner theuren Kinder. 
Nun Freund und wer du immer bist: 
Und wenn dein Herz noch edel und gefühlvoll ist, 
So weine. 
Um diesen seltnen Mann, den edlen Baier 
Bei seinem Leichensteine: 
Und werde auch wie Er ein Mann !
So tugendhaft - so gut - und dann, 
Dann wird auch einst dein Leichenstein 
Mit Thränen von den wenig Edlern 
Sicher und gewiß umflossen sein“. 


6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster in Rosenheim gebracht werden. 


14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 


7. 11 1920 - Eine Gedenktafel für Kurt Eisner im Gewerkschaftshaus 

München-Isarvorstadt * Am zweiten Jahrestag der Revolution wird im Lichthof des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße eine Gedenktafel für Kurt Eisner angebracht. Sie erinnert an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. Der Standort im Gebäude erreicht allerdings nur einen begrenzten Teil der Öffentlichkeit. 


Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.


23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 


6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 


Ab 9. 3 1933 - Die Eisner-Gedenktafel im Gewerkschaftshaus verschwindet 

München-Isarvorstadt * Nach der Erstürmung des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße am 9. März entfernen die Nationalsozialisten die dort seit 1920 angebrachte Gedenktafel für Kurt Eisner. Damit beseitigen sie eine weitere Erinnerungsstätte für den ermordeten Freistaatgründer. Der Verbleib der Tafel ist unbekannt. 


26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


9. 10 1918 - Eine revolutionäre USPD-Versammlung

München-Isarvorstadt * Die USPD-Mitgliederversammlung wird im Restaurant Müllerbad in der Hans-Sachs-Straße von über 200 Personen besucht. Die Polizei berichtet darüber: „Die Stimmung der Versammlung muss als durchaus revolutionär bezeichnet werden und erinnerte im allgemeinen an die Zeit kurz vor Ausbruch des letzten Massenstreiks.“ 

Die im Reich inzwischen eingeleitete formale Parlamentarisierung beeindruckt bei den Unabhängigen niemanden mehr. Alfred Gärtner stellte fest: „Unsere ehemaligen Führer Scheidemann und Genossen sind in die bankerotte Firma eingetreten. […]

Es wird eine Zeit kommen, und die ist nicht mehr ferne, wo Männer wie Scheidemann ganz von der Bildfläche verschwinden müssen. Sie werden dann dort Unterschlupf finden, wohin sie gehören, nämlich in der bürgerlichen Partei, der sie die ganze Arbeiterschaft ausgeliefert haben. […]

Aber es wird nicht mehr lange dauern und die Kerker werden sich öffnen und alle unsere lieben Kämpfer werden wir dann in unseren Reihen begrüssen können.“ 


1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad. 


Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.


14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 


5. 10 1878 - Das Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen

München-Isarvorstadt * Die Singspielhalle Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen und Café chantants. Sie wird in Bezug zum Bayerischen Polizei-Strafgesetzbuch vom 16. Dezember 1871 gestellt, in dem festgelegt ist: „das sogenannte Chansonetten-Kostüm selbst in der abgeschwächten Form des kurzen ausgeschnittenen Kleides mit kurzen Ärmeln und mit Trikot ist verboten.

Die Chansonetten und Coupletsängerinnen dürfen nur in langem Gesellschaftskleide auftreten. Nur das National-Costüm von echten National-Sängern ist von den Bestimmungen [...] ausgenommen“.


23. 8 1928 - Premiere des Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des als technische Bühnenneuheit angepriesen Karl-Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 64 Vorstellungen.


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


1. 10 1854 - Die Innere Birkenau und die Äußere Birkenau

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Eingemeindung von Haidhausen, Giesing und der Au unterscheidet man eine Innere Birkenau und eine Äußere Birkenau. Die letztgenannte reicht von der eigentlichen Siedlung bis zur Entenbachstraße.


3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.


3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.


25. 12 1705 - Die Oberländer geraten zwischen zwei Angriffe

München - Untersendling * Oberst Johann Baptist de Wendt lässt gegen 8:30 Uhr die am Sendlinger Tor bereitstehende Kavallerie gegen die Abteilung Johann Clanzes vorgehen. Gleichzeitig verfolgt die Kompanie Lüttig vom Isartor aus die fliehenden Aufständischen vom Roten Turm. Die Oberländer werden dadurch von zwei Seiten angegriffen. 

Zusammen mit den Flüchtenden umfasst ihre Gruppe etwa 900 Mann. Nach den überlieferten Zahlen werden  

  • rund 200 getötet und 
  • weitere 200 gefangen genommen. 
  • Ungefähr 300 erreichen mit Clanze Untersendling; 
  • etwa 200 entkommen in Richtung Forstenrieder Wald und Thalkirchen. Diese Einzelzahlen sind als Näherungswerte zu verstehen. 

Inzwischen überquert auch die Reiterei unter Oberst Johann Graf von Eckh von der Au aus die Isar und verfolgt die Aufständischen nach Untersendling. Als die kaiserliche Führung von deren dortiger Stellung erfährt, rücken Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum und Oberst de Wendt mit fünf Infanteriebataillonen durch das Sendlinger Tor gegen das Dorf vor.


1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.


1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.


8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 


23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 


11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.


Nach dem 4. 8 1914 - Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

München * Mit Beginn des Ersten Weltkriegs ziehen 90 Münchner Berufsfeuerwehrmänner auf die Schlachtfelder. Zur Aufrechterhaltung des Löschwesens werden jetzt die noch nicht eingezogenen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr herangezogen.


7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 


1. 10 1920 - Das Rettungswesen geht auf die Berufsfeuerwehr über

München * Das Rettungswesen, das von der Münchner Freiwilligen Rettungsgesellschaft und der Freiwilligen Sanitätskolonne des Roten Kreuzes betrieben wurde, geht jetzt auf die Berufsfeuerwehr über.


3. 9 1533 - Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus

München * Vor dem Münchner Rat erscheint „das gantz hantwerck“ und bittet für Hans Walts, der seit drei Tagen wegen eines „rumors“ im Frauenhaus in Arrest sitzt, um Gnade. Hans Walts wird ermahnt und freigelassen. Im Gegenzug gelobten die Gesellen, „frid gegen [den] frauenwirt und den [= die] seinen“ zu halten. 


19. 8 1498 - Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus

München-Angerviertel * Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus (Stadtbordell) und wollen dem Frauenmeister ans Leben, weil sie ihn für die Einschleppung der Syphilis verantwortlich machen. 35 bewaffnete Soldaten müssen daraufhin 46 Tage und Nächte das Frauenhaus bewachen.


13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

München-Isarvorstadt * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen. 


1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.


26. 9 1911 - Die Berufsfeuerwehr wird Automobilisiert

München * Der Münchner Magistrat beschließt die Automobilisierung der Berufsfeuerwehr.


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


1805 - Zwischen Fürsorge und Zwang

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.


1812 - Wenn Unterricht zur Kinderarbeit wird

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.


29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.


1808 - Unterricht und Kinderarbeit am Anger

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.


Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 


13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende zu Tode. 


25. 12 1705 - Der Unterhändler wird abgewiesen

München - Untersendling * Die Anführer der Aufständischen schicken gegen 6 Uhr einen Tambour [= Trommler] als Unterhändler vor das Sendlinger Tor. Er soll die kaiserliche Verwaltung zur Übergabe Münchens auffordern. Die Verteidiger verweigern ihm jedoch das Gehör, sodass er unverrichteter Dinge zurückkehrt. 

Die führenden Beamten im Hauptquartier Untersendling betrachten das Unternehmen daraufhin als gescheitert und ziehen ab. Auch Hauptmann Jean Philipp Gauthier, Leutnant Johann Houis und der Tölzer Pflegskommissär Joseph Ferdinand Dänkel verlassen mit der gesamten Reiterei das Aufgebot. 

Von der in Untersendling versammelten Führung bleiben nur der Münchner Jägerwirt Johann Jäger, der Student Anton Passauer, Hauptmann Matthias Mayer und Landleutnant Heller bei den Oberländern zurück.


5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.


1941 - Der Krieg stoppt den Schnellbahnbau in der Lindwurmstraße 

München-Ludwigsvorstadt * Die Bauarbeiten an der geplanten unterirdischen Nord-Süd-Schnellbahn werden eingestellt. Kriegswichtige Vorhaben haben Vorrang und beanspruchen Arbeitskräfte sowie Baumaterial. 

Der seit 1938 errichtete Tunnelabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz bleibt im Rohbau bestehen. Jahrzehnte später wird er in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 


9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 


22. 5 1938 - Der Tunnelbau in der Lindwurmstraße beginnt 

München-Ludwigsvorstadt * Mit einem von Adolf Hitler inszenierten ersten Spatenstich beginnen in der Lindwurmstraße die Arbeiten für eine unterirdische Nord-Süd-Schnellbahn. Die Strecke ist als Teil eines mit den Vorortbahnen verbundenen Netzes der Deutschen Reichsbahn vorgesehen. 

Der entstehende Tunnel zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz wird später in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 

 


14. 10 2017 - Das Gärtnerplatz-Theater wird wiedereröffnet

München-Isarvorstadt * Das Gärtnerplatz-Theater wird mit einer Eröffnungsgala nach fünfjähriger Sanierung wieder in Betrieb genommen. 


Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


15. 4 1937 - Siemens erhält den Auftrag zur Planung einer Münchner U-Bahn 

München * Die Stadt München beauftragt die Siemens-Bauunion GmbH mit der baureifen Planung einer städtischen Untergrundbahn. Das Unternehmen richtet dafür ein Planungsbüro in München ein. Das Vorhaben gehört zu den umfassenden Verkehrs- und Stadtumbauplänen der nationalsozialistischen „Hauptstadt der Bewegung“.


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 


1. 3 1938 - Fasching mit dem „Goldenen Pierrot“ 

München-Isarvorstadt * Am Faschingsdienstag feiert die Revue „Der goldene Pierrot – Faschingsoperette in 33 Bildern“ im Theater am Gärtnerplatz Premiere. Die rund vierstündige Aufführung beruht auf Walter Goetzes 1934 uraufgeführter Operette, erweitert sie jedoch zu einem farbenprächtigen Münchner Bilderbogen. Die Handlung wechselt zwischen den Jahren 1934 und 1943. Das Publikum soll maskiert erscheinen, mitsingen, mittanzen und mitschunkeln. 

Im Mittelpunkt steht Edith Sander, die von ihrem strengen Vater während des Faschings eingesperrt wird. Sie entkommt jedoch und zieht, als goldener Pierrot verkleidet, durch die Ballsäle der Stadt. Liesl Karlstadt spielt das Dienstmädchen Minna, das Edith in der Maske des damaligen Kinderstars Shirley Temple begleitet. Der „Völkische Beobachter“, die Parteizeitung der NSDAP, schreibt: „Liesl Karlstadt ist als Shirley Temple zum Totlachen und als Dienstmädchen Minna überzeugend ‚gschert‘.“ 

Karl Valentin erscheint in einer futuristischen Szene als düsterer „Radfahrer“ des Jahres 1943, Weiß Ferdl als erster „Münchner Untergrundschaffner“ – mehr als drei Jahrzehnte vor der Eröffnung der Münchner U-Bahn. 


14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.


25. 8 1864 - Grundsteinlegung für das spätere Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Der Grundstein für das Münchner Volkstheater, dem späteren Gärtnerplatz-Theater wird gelegt.


Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 


Um 10. 9 1899 - Es regnet sechs Tage und Nächte

München * Im September 1899 regnet es ungewöhnlich lange und stark. Gewaltige Wassermassen lassen den Pegel der Isar massiv ansteigen. Uferbefestigungen werden überspült und in Längen von zwanzig Metern aufgerissen. 

Die Ursache für die Hochwasserkatastrophe liegt nach zeitgenössischen Berichten darin, dass es sechs Tage und Nächte extreme Niederschläge gab, die man heute mit dem Begriff „Starkregen“ bezeichnet. Während der ersten Tage ging er im Gebirge als Schnee nieder, um sich nach einem deutlichen Temperaturanstieg in Regen zu verwandeln. Die Schneeschmelze und weitere schwere Niederschläge führten zu einem Ansteigen der Wasserstände in München um etwa vier Meter. 


1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


21. 7 1874 - Solidarität zwingt den Wirt zum Einlenken 

München-Au * Der Bierboykott zeigt Wirkung. Der Wirt „Zum Bereiter Anger“ bietet den Arbeitern der Lederfabrik Seiler und Bromberger den Liter Bier zunächst für acht Kreuzer an. Alle übrigen Gäste sollen weiterhin neun Kreuzer bezahlen. 

Die Arbeiter lehnen diesen Preisnachlass für ihre eigene Gruppe ab. Sie erklären, den Boykott fortzusetzen, solange der niedrigere Preis nicht für sämtliche Gäste gilt. Daraufhin gibt der Wirt nach und senkt den Bierpreis allgemein auf acht Kreuzer. 

Die „Süddeutsche Volksstimme“ würdigt am 21. Juli 1874 die solidarische Haltung: „Die Arbeiter erklärten jedoch, unter diesen Umständen den Streik aufrecht erhalten zu müssen. Der Wirt gab nun nach und verkauft jetzt durchgängig das Bier nur um 8 kr. Es ist sehr zu wünschen, dass andere Stände von diesem Gemeinsinn der Arbeiter lernen, statt wie bisher über diese loszuziehen.“ 

Der Vorgang macht deutlich, dass es den Arbeitern nicht nur um einen persönlichen Preisvorteil geht. Ihr gemeinsames Vorgehen soll eine Preissenkung für alle Gäste erreichen. 


1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 


Um den 17. 8 1914 - In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

München-Au * Im Ersten Weltkrieg werden die Schulbänke aus den Klassenzimmern der Kolumbusschule geräumt und dafür mit Strohsackbetten für die Verwundeten eingerichtet.


18. 8 1724 - Johann Georg Messerer erhält die Weißbiergerechtigkeit

Au * Johann Georg Messerer erhält die Weißbiergerechtigkeit und bald darauf auch die Braunbier- und Branntwein-Ausschank-Gerechtigkeit. Messerer muss viel Geld in den Umbau des Hauses und die Urbarmachung seiner Gründe investieren.

Die Falkenau ist noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts eine Isarau. Auch einige Häuser sind entstanden. Da aber Herzog Ferdinand Maria Innocenz, der Bruder des Kurfürsten Carl Albrecht, um das Jahr 1730 die Falkenau zur Hühnerjagd nutzen will, dürfen auf den öden Gründen keine weiteren Häuser errichtet werden. Man überlegt sogar, die vorhandenen Tagwerkerhäuser abzutragen, „weil in den Gebüsch der Auen allerhandt herrnlose Pursch und zimblich ybl renomiertes Angesindl zu großer Beschwerdte vnd besorglichen Unhäyls der ganzen Nachbarschaft“ sich aufhält.


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


18. 8 1723 - Kurfürst Max Emanuel verkauft den Falkenhof in der Au

Au * Kurfürst Max Emanuel verkauft den Falkenhof in der Au an den kurfürstlichen Rat und „Admodiateur der Bräuhäuser“, also den für die Vergabe der Braugerechtigkeiten zuständigen Verwaltungsmann, Johann Georg Messerer aus Aibling. Die auf Münchner Boden befindlichen Falkenhäuser waren das älteste beim Alten Hof und das neuere beim Kosttor.

Der ehemalige Falkenhof in der Au befand sich an der heutigen Falkenstraße 36 und unterstand einem Aumeister. Nachdem die dort gehaltenen Falken und die anderen wertvollen Vögel unter der Feuchtigkeit des Bodens sehr litten und in großer Zahl zugrunde gingen, ließ Kurfürst Max Emanuel ein zweckmäßigeres Falkenhaus vor dem Neuhauser Tor neu erbauen.

Der Falkenhof in der Au wird zwar sofort zum adeligen Sitz erhoben, doch darf ihn Johann Georg Messerer erst nutzen, nachdem der dort wohnende Falkner den Neubau an der Arco-, Barer- und Karlstraße beziehen kann. Messerer muss den neuen Falkenhof zu einem nicht unerheblichen Teil finanzieren. Dennoch erwirbt der kurfürstliche Rat in der Zwischenzeit alles käufliche Land um seinen Hof, darunter die Riegermühle und das Säggängerl. 


18. 3 2013 - CSU beantragt Wiedererrichtung des Ludwig-II.-Denkmals 

München-Au – München-Isarvorstadt * Die CSU-Stadträte Josef Schmid, Richard Quaas, Georg Schlagbauer und Mario Schmidbauer beantragen die Wiedererrichtung des König-Ludwig-II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke. Damit gelangt die von Dietmar Holzapfel, dem Wirt der „Deutschen Eiche“, unterstützte Initiative in den Stadtrat. 

Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee des König Ludwig II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander.


Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.


1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.


19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.


7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“


19. 3 2013 - Denkmal-Pläne im Bezirksausschuss

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel trägt seine Pläne zur Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke im zuständi­gen Bezirksausschuss 2 vor, wo sich nach anfänglichen Bedenken eine grundsätzliche Zustimmung heraus­kristallisiert. 


2014 - Das Ludwig-II.-Denkmal wird zum Wahlkampfthema 

München-Au – München-Isarvorstadt * Im Kommunalwahlkampf besuchen Vertreter verschiedener Parteien die „Deutsche Eiche“, einen traditionsreichen Treffpunkt der LGBT-Gemeinschaft. Auch die von Wirt Dietmar Holzapfel unterstützte Wiedererrichtung des Ludwig-II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke wird zum politischen Thema. 

  • Die CSU befürwortet eine Rekonstruktion in historischer Größe einschließlich der monumentalen Architektur. Zusätzlich soll geprüft werden, ob im Unterbau ein Café entstehen kann.
  • Aus SPD und Grünen kommt Kritik: Ein originalgetreues Königsmonument sei nicht mehr zeitgemäß; andere kommunale Aufgaben hätten Vorrang. 
  • Das Stadtarchiv untersucht die bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte in München und führt nach der vorliegenden Darstellung neun Stein- und Bronzebildnisse auf. 


16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.


31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.


5 2017 - Keine ausreichende Statik für die Konche

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Fachfir­ma führt zehn Aufschlussbohrungen für die Wiederaufstellung der Konche im Rosengarten der Corneliusbrücke durch. Das Resultat ist, dass die vorgefundenen Fundamentreste im Untergrund nicht mehr tragfähig sind. 

Außerdem entspricht das zur ersten Erstellung des Denkmals im Jahr 1910 angewendete Statikkon­zept nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Wiedererrich­tung des Denkmals müsste daher ein neues Fundament konzipiert und errichtet werden. Die Gesamtkosten würden 5 Millionen Euro betragen. 


2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.


13. 6 2026 - Das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke wird eingeweiht

München-Au - München-Isarvorstadt * Das König Ludwig II.-Denkmal im Rosengarten der Corneliusbrücke wird eingeweiht. Auf der Bastion wird aus einem Teil der vorhandenen Natur­stein-Elemente des ursprünglichen Denkmals eine romantische Ruine realisiert. Darin steht anstelle der über drei Meter hohen Skulptur des Königs eine Nachbildung der Büste und des Oberkörpers. 

Verwendung für das Märchenkönig-Denkmal finden die Stufen der einstigen Nische und der Podestbereich des ursprünglichen Denkmals. Auch die Rückwand der ehemaligen Nische wird in Brüstungshöhe wieder aufgebaut. Ebenso die sechs Einzelpostamente mit Säulenfragmenten bis zu einer Höhe von 2,50 Metern. Auf dem ehemaligen Abschluss­stein thront eine Nachbildung der Büste. Der technikbegeisterte König blickt heute nicht mehr auf seine geliebten Berge, sondern direkt auf das Deutsche Museum.


9. 3 2026 - Beginn der Bauarbeiten am Denkmal auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten im Rosengarten auf der Corneliusbrücke für das neue Ludwig II.-Denkmal beginnen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung der vereinfachten „romantischen Ruine“ mit Originalsteinen des historischen Denkmals. 


4 2021 - Die Ludwig-Büste wird in die Isar gestürzt

München-Au - München-Isarvorstadt * Unbekannte stoßen die auf der Corneliusbrücke aufgestellte Ludwig-II.-Büste von der Säule in die Isar. Die Feuerwehr kann die beschädigte Replik wieder bergen. 


2012 - Initiative zum Wiederaufbau des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um das Ludwig-II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke, nachdem der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel im Steinlager der Stadt die Original-Natursteine aus Untersberger Marmor für die Konche für das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke entdeckt und identifiziert hat. Die Konche, das ist die halbrunde, muschelartig überwölbte Nische, in dem das Denkmal untergebracht war. Es sind rund 470 Einzelteile der Steinnische, was einem Anteil von etwa 97 Prozent des Gesamt­denkmals entspricht. 

Dabei entsteht aus Anlass der 150-Jahr-Feier des „Hotels Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße 13 die Initiative für den Wiederaufbau des Denkmals. Dietmar Holzap­fel und dessen Ehemann Sepp Sattler stellen dafür eine Spende von 150.000 Euro in Aussicht.


10. 8 1899 - Initiative für ein Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Generalversammlung des „Vereins zur Erbauung eines Monuments für Weiland Seine Majestät König Ludwig II. von Bayern e.V.“ beschließt die Errichtung eines Denkmals für König Ludwig II. auf der damals noch geplanten Corneliusbrücke. Der Verein sammelt dafür rund 185.000 Mark und beauftragt den Bildhauer Ferdinand von Miller mit Entwurf und Guss des 3,40 Meter hohen Denkmals. Das Monument wird später auf der Corneliusbrücke verwirklicht. 


13. 6 1936 - Kranzniederlegung zu Ehren König Ludwigs II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Anlässlich des 50. Todestags von König Ludwig II. wird am Denkmal auf der Corneliusbrücke ein Kranz niedergelegt.


8. 10 1969 - Die Konche des Ludwig II.-Denkmals wird entfernt

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats vom 8. Oktober 1969 werden die Reste des Denkmalbaus (Konche) auf der Corneliusbrücke im Winter 1969/70 samt aufgestockter Terrasse und Treppenanlage abge­baut. Das geschieht freilich gegen den Protest der „Königstreuen“.


1973 - Eine Kopie des Königskopfes auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Kopie des vor der Einschmelzung geretteten Kopfes des König- Ludwig II.-Denkmals wird im Rosengarten der Corneliusbrücke auf einer Marmorstele aufgestellt. Dass diese Installation auf dem Isarbalkon überhaupt entstehen konnte, ist dem Münchner König-Ludwig-Club und dessen Vorsitzenden Hannes Heindl zu ver­danken. 

Mit der Errichtung einer 2,60 Meter hohen Bronzestatue zu Ehren des bayerischen Märchenkönigs im Jahr 1967 in den Maximiliansanlagen verstummen die Denkmal-Forderungen. 


13. 6 1956 - Forderung nach Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmals

München-Nymphenburg * Am 70. Todestag von König Ludwig II. bildet sich in Schloss Nymphenburg ein Komitee, das den Freistaat und die Stadt auf den leeren Platz an der Corneliusbrücke hinweisen soll, wo sich bis Mai 1942 das Ludwig-II.-Monument befand und das auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren - als einziges Königsdenkmal Münchens - abgebaut und in Hamburg zur Gewinnung von kriegswichtiger Munition eingeschmolzen worden war.


5 1942 - Das Ludwig II.-Denkmal wird eingeschmolzen

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund des Erlasses des Reichsministerium des Innern vom 3. Mai 1942 wird das König- Ludwig II.-Denkmal demontiert und als Metallreserve für die Roh­stoffversorgung des Reiches nach Hamburg gebracht werden. Nur der Kopf entgeht - durch Rettung der Hafenarbeiter - der Einschmelzung. 

Der Deutsche-Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel stellt sich die Frage: Warum ist Ludwig II. der einzige König, der von den Nazis eingeschmolzen wurde? Und: Hat das was mit der Verschärfung des Paragrafen 175 durch Hitler im Jahr 1935 zu tun? Immerhin stellte der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches bis zum Jahr 1994 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.


18. 10 1913 - Eröffnung der Sendlingertor-Lichtspiele

München-Hackenviertel * Carl Gabriel eröffnet die Sendlingertor-Lichtspiele mit 680 Plätzen. Der Neubau wird von Jacob Heilmann und Max Littmann geplant und ausgeführt. Es ist das erste Münchner Großkino und das erste Kino mit Balkon.


10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.


1 1885 - Die Au drängt auf eine eigene Isarbrücke

München-Au * Um die wirtschaftliche Entwicklung der Vorstadt Au zu fördern, wird der Antrag gestellt, eine Brücke über die Isar in Verlängerung der Corneliusstraße bis zum Mariahilfplatz zu errichten. Bereits beim Bau der Corneliusstraße ist ein solcher Brückenanschluss vorgesehen gewesen.

Die Stadtverwaltung scheut jedoch die hohen Kosten, da neben dem Brückenbau auch umfangreiche Veränderungen am Flussbett und am Wehr erforderlich sind. Es wird eine Verbreiterung der Ludwigsbrücke vorgeschlagen und der neue Isarübergang südlich der Museumsinsel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Bewohner der Au sind mit dieser Entscheidung unzufrieden, da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Brücken und Zufahrtsstraßen weiter verschlechtern. Verschiedene Initiativen forderten deshalb seit Jahren zusätzliche Isarübergänge im Münchner Burgfrieden.


12 1906 - Skandale führen zu massivem Mitgliederschwund

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern e.V.“ ist in die Krise geraten, weil Vorwürfe der Unterschlagung, Feindseligkeiten und Misswirt­schaft mit dem nicht unerheblichen Vereinsvermögen zu einer Welle von Ausschlüssen und Austritten führen. Der Mitgliederstand sinkt auf nur noch 3.000 Mitglieder. 


26. 8 1902 - Schweres Unglück beim Bau der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der östliche Bogen der Corneliusbrücke stürzt um 14 Uhr, kurz vor der Fertigstellung des Bogens, ein. „Im Augenblick des Zusammensturzes befanden sich auf dem Bogen und den Gerüsten nur etwa 20 Arbeiter, weil die meisten Arbeiter eben wegen der Vollendung dieses Bogens auf den zweiten dirigiert wurden und zwar kaum eine Minute vor dem Sturz. Jene 20 Arbeiter wurden in die Tiefe gerissen. Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und 14 Leichtverwundete waren das Ergebnis.”


Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
51 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
96 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
101 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
108 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
113 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
125 m Route
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
130 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
131 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
135 m Route
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
148 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
148 m Route
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
154 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
161 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
161 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
163 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
164 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
167 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
170 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
174 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
179 m Route
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
179 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
184 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
185 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Eckpavillon
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
185 m Route
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
193 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
193 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
200 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
202 m Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
212 m Route
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
230 m Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
234 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
235 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
249 m Route
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
253 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
254 m Route
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
258 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
260 m Route
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
261 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
266 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
269 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
276 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
283 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
284 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
284 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
287 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
291 m Route
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
296 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>
Alter Südfriedhof - Neuer Teil
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

297 m Route
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
298 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Thalkirchner Straße 17
300 m Route
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
311 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
315 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
318 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>
Alter Südfriedhof
Erstellung: 1840

329 m Route
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p> </p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
330 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
331 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>
Schmerzhafte Kapelle
Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
331 m Route
Mietshaus
Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
337 m Route
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Kapuzinerkloster St. Anton
Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
339 m Route
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
340 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
341 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
342 m Route
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
346 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
358 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
371 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshäuser
Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
371 m Route
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
373 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
374 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
376 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
378 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Anton
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
379 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>
Mietshaus
Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
380 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
385 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
386 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
391 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
391 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
392 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
392 m Route
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>
Arbeitsamt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
394 m Route
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
397 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
397 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.</p>
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
398 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
401 m Route
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
401 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
401 m Route
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>
Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
404 m Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
407 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
408 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
413 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
416 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
419 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>
Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler
Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
421 m Route
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>
Kath. Pfarrhaus St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
424 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>
Vorstadthaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
425 m Route
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
426 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
430 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
433 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
434 m Route
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>
Stadtgärtnerei
Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
437 m Route
Dermatologische Klinik
Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
448 m Route
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
450 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
450 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
466 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
475 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>
Pfarrkirche St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
475 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
478 m Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
478 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
478 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
481 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
481 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
485 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
486 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
487 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
488 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
493 m Route
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
497 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
497 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
498 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
500 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>
Mietshaus
Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
500 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
506 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
507 m Route
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
509 m Route
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
510 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
513 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
513 m Route
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
515 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
518 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
518 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
519 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
519 m Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Mietshaus
Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
522 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
524 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
524 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
529 m Route
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
529 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
530 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
534 m Route
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
534 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>
Hans-Sachs-Straße
Erstellung: 1897

537 m Route
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
538 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
539 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>
Mietshäuser
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
540 m Route
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
540 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
540 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
541 m Route
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
543 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
544 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
548 m Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
548 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
548 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
552 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Frauenklinik
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
553 m Route
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
555 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
556 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
557 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
558 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.&lt;/p&gt;
Ölbergkapelle
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
558 m Route
&lt;p&gt;Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
561 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
563 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
564 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
568 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
568 m Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
570 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
572 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
576 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
576 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
577 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
577 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
577 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
580 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
581 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
582 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
582 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.&lt;/p&gt;
Thalkirchner Straße
583 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
586 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
586 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
587 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
587 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
588 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
590 m Route
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
591 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
592 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
593 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
593 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
593 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Kolumbusplatz
Erstellung: 1980

594 m Route
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
596 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
596 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
599 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
599 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
599 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.&lt;/p&gt;
Kath. Friedhofskirche St. Stephan
Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
601 m Route
&lt;p&gt;Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
601 m Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
602 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
603 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
604 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
605 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
606 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
607 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
607 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus
Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
608 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
608 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
608 m Route
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
609 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
610 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
610 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
611 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1875
Auenstraße 8
614 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
614 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
615 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
616 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
616 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
617 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
618 m Route
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
618 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Wohnhaus mit Friedenskirche
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
620 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
621 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
621 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
622 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
623 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
624 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
624 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
628 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
628 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
629 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.
Schyrenplatz
629 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
630 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
632 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
632 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
634 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
635 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
635 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Neubau
Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
635 m Route
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
636 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Östlicher Bauteil
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
638 m Route
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
638 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
639 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
640 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
640 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
641 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
643 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Reisingerstraße 10
645 m Route
&lt;p&gt;Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
646 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
648 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
648 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
649 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Postgebäude mit Postamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
650 m Route
&lt;p&gt;Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.&lt;/p&gt;
Frauenklinik der Universität
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
650 m Route
&lt;p&gt;Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
651 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
653 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.&lt;/p&gt;
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
654 m Route
&lt;p&gt;Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
654 m Route
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
655 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.&lt;/p&gt;
Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil
Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
658 m Route
&lt;p&gt;Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
658 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
659 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
659 m Route
&lt;p&gt;Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
659 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
662 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.
Eckhaus
Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
662 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
663 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
664 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.&lt;/p&gt;
Postamt an der Fraunhoferstraße
Architekt: Buchner Georg Wilhelm
Fraunhoferstraße 22
665 m Route
Fabrikgebäude
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
665 m Route
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
665 m Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
668 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
669 m Route
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
670 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
671 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
672 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
673 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.&lt;/p&gt;
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
674 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus
Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
676 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Humboldtstraße 17
676 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.
Ehem. Optisches Institut
Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
676 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
676 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
676 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
677 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
678 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1861.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
678 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
678 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
678 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
678 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
679 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
681 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
681 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
682 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
683 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
685 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
685 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
687 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
687 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
688 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
690 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
691 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Mietshaus
Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
693 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
693 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
693 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
694 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
695 m Route
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
695 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
695 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
696 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
700 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
700 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
701 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
702 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
703 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
704 m Route
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
705 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
705 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
706 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
706 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
706 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
707 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
707 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
709 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
709 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
709 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
710 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
712 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
712 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.
Reichenbachbrücke
Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
712 m Route
&lt;p&gt;Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
713 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
713 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
714 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
714 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
715 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
716 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
716 m Route
Mietshaus, schlicht, 1865.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
717 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
717 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
718 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
718 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
719 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
719 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
722 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
723 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
724 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
724 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
725 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
727 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
729 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..&lt;/p&gt;
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
729 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
730 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
730 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
732 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
733 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
733 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
733 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.
Mietshaus
Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
733 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
734 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
734 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
734 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshauskomplex
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
734 m Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
735 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
735 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr
Ehem. Mietshaus
Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
735 m Route
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
737 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
738 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
738 m Route
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
739 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.&lt;/p&gt;
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
740 m Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 4
741 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Zenettistraße
743 m Route
Mietshaus
Architekt: Sievers Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Albanistraße 7
743 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Satteldachbau, reich gegliedert&amp;nbsp;mit Erkern und Balkonen, Jugendstil, von Fritz Sievers, 1912/13.Jugendstil&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
744 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
744 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
745 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
745 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
746 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
747 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
747 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
749 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
749 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
751 m Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
751 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
753 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
754 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.&lt;/p&gt;
Doppelmietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
754 m Route
&lt;p&gt;Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Untere Weidenstraße 12
756 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
756 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
757 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
759 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
760 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
761 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
761 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
762 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.
Zenneckbrücke
763 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
767 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
768 m Route
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
768 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
768 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
768 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 7
769 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
771 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
771 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
773 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Boosstraße 8
773 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke und Putzgliederung, bez. 1898.&lt;/p&gt;
Kleines Walmdachhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
773 m Route
&lt;p&gt;Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
773 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
774 m Route
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
774 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
775 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.&lt;/p&gt;
Marionettentheater
Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
775 m Route
&lt;p&gt;Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
776 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
777 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
778 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
778 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
779 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 9
779 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
780 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus mit Walmdach
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
780 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
781 m Route
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
782 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
782 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
783 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
784 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
784 m Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
784 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
785 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
787 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.&lt;/p&gt;
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
790 m Route
&lt;p&gt;Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
790 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
791 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
792 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
794 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.
Walmdachhaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
794 m Route
&lt;p&gt;Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
795 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
795 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
796 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
797 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.&lt;/p&gt;
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
798 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
799 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
800 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
800 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
801 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
801 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.&lt;/p&gt;
Altkatholische Kirche
Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
802 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
803 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
803 m Route
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
803 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
803 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.&lt;/p&gt;
Angertor
Erstellung: 1319

804 m Route
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1806/08 - Abbruch des Hauptturmes&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1869/71 - Abbruch der Zwingertürme&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
805 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
805 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.&lt;/p&gt;
Teil eines Mietshauses
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
805 m Route
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
805 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 4
806 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
807 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
808 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.&lt;/p&gt;
Ehem. Technisches Rathaus
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
808 m Route
&lt;p&gt;Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.&lt;/p&gt;
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
813 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
813 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
813 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
813 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
813 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
813 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
814 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.&lt;/p&gt;
Frauenklinik der Universität
Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
814 m Route
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
814 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Miets- und Geschäftshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
815 m Route
&lt;p&gt;Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
818 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Fünfgeschossiges Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
820 m Route
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 3
820 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1880.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
822 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
824 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
825 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
827 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
828 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Steinbauer Thomas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Boosstraße 14
828 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Thomas Steinbauer.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
829 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 2
830 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Haunersches Kinderspital
Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
830 m Route
&lt;p&gt;Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.&lt;/p&gt;
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
831 m Route
&lt;p&gt;Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Ohlmüllerstraße 10
831 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, (bis zum 2. Stock vielleicht spätklassizistisch), 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Eduard-Schmid-Straße 11
832 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1886; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Steinbauer Thomas, Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Boosstraße 16
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1898-1900 von Thomas Steinbauer mit Fassaden-Tektur von Georg Schneider.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.&lt;/p&gt;
Zenettistraße 21
834 m Route
&lt;p&gt;Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.&lt;/p&gt;
Hauptfeuerhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
838 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
838 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 10
840 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 11.&lt;/p&gt;
Luitpold-Gymnasium
Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
841 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 7
845 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
848 m Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
848 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
850 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
850 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Teil eines Postgebäudes
Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
853 m Route
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
854 m Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
854 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Eduard-Schmid-Straße 9
855 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliederter Eckbau, 1888 von Korbinian Schmid.&lt;/p&gt;
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
855 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
856 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
857 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
861 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
863 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 11
864 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Nebengebäude des Hauptfeuerhauses
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
865 m Route
&lt;p&gt;Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
865 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
867 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
867 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Fronveste
Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
868 m Route
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;1913 - Abgebrochen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Bereiteranger 2
869 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit geschnitzten Zwerchgiebeln, um 1880/1890.&lt;/p&gt;
Obere Weidenstraße 7
870 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
871 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 14
871 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 9
873 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, durch Fensterädikulen reich gegliedert, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ohlmüllerstraße 13
873 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Entenbachstraße 6
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich stuckierte Giebelfassade, 1900 von Johann Lang.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
877 m Route
&lt;p&gt;Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.&lt;/p&gt;
Synagoge
Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
877 m Route
&lt;p&gt;Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1931 - Einweihung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1939 - Wird als Werkstatt genutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20.5.1947 - Wiedereinweihung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
879 m Route
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
881 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
884 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
884 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
884 m Route
&lt;p&gt;Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Bereiteranger 1
886 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

887 m Route
Krankenhaus links der Isar
Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
888 m Route
&lt;p&gt;Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
889 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Ehem. neues Landschaftsgebäude
Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
889 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
890 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
890 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
890 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Städtische Gaswerke
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
891 m Route
&lt;p&gt;Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
892 m Route
&lt;p&gt;Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.&lt;/p&gt;
Nußbaumstraße
892 m Route
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 16
892 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 14.&lt;/p&gt;
Staatstheater am Gärtnerplatz
Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
893 m Route
&lt;p&gt;Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers &lt;i&gt;Die Fornarina&lt;/i&gt; und später auch Musicals wie &lt;i&gt;Kiss Me, Kate&lt;/i&gt;. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
893 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1881
Bereiteranger 6
893 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1881.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 3
894 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
894 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
895 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1884
Bereiteranger 8
895 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1884.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
895 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
896 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Entenbachstraße 1
899 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
902 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Royal Filmpalast
Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
903 m Route
&lt;p&gt;Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ohlmüllerstraße 19
903 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Entenbachstraße 4
904 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, spätbiedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
905 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Bereiteranger 5
905 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1880 von Jakob Freundorfer.&lt;/p&gt;

905 m Route
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;1320 - Erste Erwähnung als&amp;nbsp;„domus iuguli“&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1444 - wird im Salbuch der Stadt als&amp;nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
905 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
906 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
909 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.&lt;/p&gt;
St. Matthäus
Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
909 m Route
&lt;p&gt;Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10&lt;/p&gt;
Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
915 m Route
&lt;p&gt;Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
917 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
921 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
Gasthaus zum Schoberwirt
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 20
922 m Route
&lt;p&gt;Gasthaus zum Schoberwirt, biedermeierlicher Eckbau mit Stichbogenfenstern und neugotischen Türblättern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
926 m Route
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Zeppelinstraße 2
927 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rustikafassade, mit zwei reichen Stuckfriesen und Konsolgesims, 1888 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold
Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
927 m Route
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
936 m Route
Mietshaus
Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ziegler Oskar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 7
939 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Oskar Ziegler.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 22
939 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Eckbau mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 24
947 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
949 m Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
949 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
949 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
952 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Goetheplatz
Erstellung: 1971

958 m Route
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
959 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
961 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
966 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Blumenstraße 26
971 m Route
&lt;p&gt;Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).&lt;/p&gt;
Sendlinger Tor
Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
972 m Route
&lt;p&gt;Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.&lt;/p&gt;
Bronzebüste für König Ludwig II.
Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
973 m Route
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Zeppelinstraße 6
974 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1896 von Carl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
974 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
977 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.&lt;/p&gt;
Mariahilfstraße 8
977 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansarddach, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Stattlicher Geschäftshausblock
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
979 m Route
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.&lt;/p&gt;
Militärgefängnis
Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
982 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Doppelhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
983 m Route
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.&lt;/p&gt;
Klosterhofstraße
985 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
987 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Wohnhaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
991 m Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.&lt;/p&gt;
Corneliusbrücke
Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Corneliusbrücke
996 m Route

998 m Route
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.&lt;/p&gt;

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
96 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
168 m Route
Auenstraße 84
179 m Route
LIVIN LAYERS
Skullptur
2026
Thalkirchner Straße 17
267 m Route
Wittelsbacherbrücke
299 m Route
Thalkirchner Straße 7
351 m Route
Pestalozzistraße 40
373 m Route
Thalkirchnerstraße 17
375 m Route
Thalkirchnerstraße 17
377 m Route
Schyrenplatz
382 m Route
Thalkirchner Strasse 54
392 m Route
Thalkirchnerstraße
402 m Route
Thalkirchner Straße
406 m Route
Auenstraße
467 m Route
Humboldstraße
484 m Route
Thalkirchner Straße
485 m Route
Pfarrer-Rosenberger-Straße
487 m Route
Deutingerstraße
491 m Route
Humboldstraße
495 m Route
Drei Hände
Brunnen
1961
Maistraße 43
505 m Route
Holzstraße
509 m Route
Klenzestraße 48
541 m Route
Eruard-Schmid-Straße 29
559 m Route
Tumblingerstraße 4
566 m Route
Dreimühlenstraße 14
585 m Route
Stephansplatz
600 m Route
Stephansplatz
611 m Route
Waterfall
Brunnen
Stephanstraße 3
620 m Route
Kapuzinerstraße 26 26
626 m Route
Frauenlobstraße 5
628 m Route
Tumblingerstraße 15
630 m Route
Sachsenstraße 2
641 m Route
Stephansplatz
646 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
649 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
662 m Route
Thalkirchner Strasse
662 m Route
Zenettistraße
662 m Route
Müllerstraße 40
668 m Route
Häberlstraße
668 m Route
Häberlstraße 11
678 m Route
Sachsenstraße 2
685 m Route
Reichenbachbrücke
716 m Route
Reichenbachbrücke
716 m Route
Reichenbachbrücke
716 m Route
Reichenbachbrücke
716 m Route
Ringseistraße 6
717 m Route
Reichenbachbrücke
737 m Route
Eduard-Schmid-Straße 15
743 m Route
Zenettistraße 8
755 m Route
Reichenbachbrücke
761 m Route
Blumenstraße 32
769 m Route
Blumenstraße 32
771 m Route
Reichenbachbrücke
787 m Route
Reichenbachbrücke
787 m Route
An der Hauptfeuerwache 8
789 m Route
Müllerstraße 11
794 m Route
Altkatholische Kirche
Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36
800 m Route
Lindwurmstraße
805 m Route
Reichenbachbrücke
805 m Route
Blumenstraße 28
808 m Route
Blumenstraße 28
808 m Route
Blumenstraße 28
808 m Route
Blumenstraße 28
808 m Route
Lindwurmstraße 2
810 m Route
Zenettistraße
811 m Route
Müllerstraße 5
822 m Route
Entenbachstraße 27
822 m Route
Reichenbachbrücke
825 m Route
Holzsammler
Steinfigur
Eduard-Schmid-Straße 11
826 m Route
Lindwurmstraße 4
828 m Route
Lindwurmstraße 4
831 m Route
Lindwurmstraße 4
831 m Route
Lindwurmstraße
847 m Route
Müllerstraße 5
848 m Route
Müllerstraße 18
852 m Route
Lindwurmstraße 4
859 m Route
Müllerstraße 18
862 m Route
Alois Senefelder
Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
862 m Route
Lindwurmstraße 4
867 m Route
Reichenbachstraße 27
870 m Route
Ziemssenstraße 1
871 m Route
Gärtnerplatz / Klenzestraße
878 m Route
Reichenbachstraße
879 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
880 m Route
Hefner-Alteneck-Straße
883 m Route
Reichenbachstraße 27
883 m Route
Ziemssenstraße 1
885 m Route
Ziemssenstraße 1
892 m Route
Blumenstraße 28
903 m Route
Kolumbusstraße 29
904 m Route
Gäertner
907 m Route
Nußbaumstraße
914 m Route
Ziemssenstraße 1
917 m Route
Nußbaumstraße
927 m Route
Ziemssenstraße
929 m Route
Leo von Klenze
Büste
1867
Gärtnerplatz
930 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
931 m Route
Florentina
Plastik
2022
Ziemssenstraße 5
936 m Route
Kiem Pauli
Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36
941 m Route
Kolumbusstraße 33
946 m Route
Roßmarkt 15
947 m Route
Eduard-Schmid-Straße
949 m Route
Gärtnerplatz
950 m Route
Roßmarkt 3
951 m Route
Kolumbusstraße 13
953 m Route
Sendlinger Tor
958 m Route
Kunstwerk
Sitzflächen
Nußbaumstraße
964 m Route
Gärtnerplatz
969 m Route
Corneliusbrücke
969 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
972 m Route
Haydnstraße 6
987 m Route
Corneliusstraße
993 m Route
Erhardtstraße
993 m Route
Oberanger 38
1,00 km Route

Schosser, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Palmstraße 12
61 m Route
Bak, Zygmund
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 10
98 m Route
Stettner, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 7
105 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Thea
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 8
119 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grafenberg, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 52
175 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
249 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schoemann, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 105
254 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schnapp, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 11
262 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kühner, Therese
Erinnerungsstele
Auenstraße 15
263 m Route
Schwaiger, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 43
273 m Route
Beck, Irma
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 9
279 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Adeline (Adelina)
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
283 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Lothar
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
283 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 4
340 m Route
Fischler, Georg
Stolperstein
Baumstraße 4
340 m Route
Heynemann, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 27
356 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feder, Betty (Bajla, Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 21
400 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Altmann, Fajwel Philipp
Stolperstein
Holzstraße 29
404 m Route
Altmann, Maier Max
Stolperstein
Holzstraße 29
404 m Route
Blumenberg, Mina (Mirl)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
409 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Eva Chawa
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
409 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Leon (Arie Leib)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
409 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krippel, Klara Chana
Erinnerungsstele
Westermühlstraße 37
409 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Foulon, Henri
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
420 m Route
Gojmerac, Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 3
420 m Route
Michailowa, Rita
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
420 m Route
Winogradowa, Xenia
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
420 m Route
Pagano, Renato
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
420 m Route
Polinewskaja, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
420 m Route
Epstein, Babette (Betty)
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
432 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
432 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 27
433 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
438 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
438 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Langenegger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
458 m Route
Spitzer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
458 m Route
Kahn, Erwin Elias
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 18
466 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Josef
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
479 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin
Erinnerungstafel
Hans-Sachs-Straße 18
481 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weis, Otto Karl
Stolperstein
Pestalozzistraße 36
483 m Route
Fleischmann, Margarethe (Gretl)
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 28
489 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heilbronner, Henriette
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
495 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Bernhard
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
495 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Albert
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
497 m Route
Grünzeug, Eva
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
497 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Max
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
497 m Route
Hechinger, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
502 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
502 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Großer, Beila (Berta)
Stolperstein
Ickstattstraße 26
503 m Route
Großer, Salomon
Stolperstein
Ickstattstraße 26
503 m Route
Grünbaum, Miriam
Stolperstein
Ickstattstraße 13
508 m Route
Rosner, Erna
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Rosner, Henriette
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Rosner, Rosa Leonora
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Rosner, Samuel
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Stern, Aron Armin
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Stern, Henriette Lotte
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosner, Gusta
Stolperstein
Ickstattstraße 13
509 m Route
Daffner, Hugo
Erinnerungstafel
Ickstattstraße 17
509 m Route
Stern, Abraham Adolft
Biographisches Gedenkbuch
Ickstattstraße 13
509 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
510 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hummel, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 9
516 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Bella
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
525 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Hedwig
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
525 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Jakob
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
525 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
537 m Route
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
542 m Route
Wipplinger, Franz
Erinnerungstafel
Maistraße 31
597 m Route
Mandelbaum, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 57
601 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koronczyk, Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 1
640 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischl, Mathilde
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
643 m Route
Moebs, Rudolf (Rudi)
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
643 m Route
Eckert, Max
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
643 m Route
Großmann, Lina (Karoline)
Stolperstein
Schyrenstraße 14
648 m Route
Weil, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Ringseisstraße 10
658 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cheikowsky, Elsa
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 1
658 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 26
662 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
668 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
668 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 43
670 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Erinnerungstafel
Fraunhoferstraße 26
674 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gänswein, August
Erinnerungstafel
Müllerstraße 34
685 m Route
Götz, Lina Jetti
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 10
686 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wegner, Reisa (Retza, Therese)
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 46
687 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
701 m Route
Büttner, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Augsburgerstraße 2
701 m Route
Sternau, Alfred Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
704 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sternau, Hannelore (Lore) Eva
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
704 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
707 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
707 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koester, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 9
711 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Edith
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
712 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
712 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Günther Karl Heinz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
712 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
715 m Route
Oppenheimer, Gitta
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 2
721 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berliner, Jakob (Jacob)
Biographisches Gedenkbuch
Asamstraße 17
726 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sundheimer, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 3
733 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eismann, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 30
733 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Götz, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 11
735 m Route
Subiski, Hirsch
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
739 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Subiski, Rebekka
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
739 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rauchwerk, Ignaz Jitzchak
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
739 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Else
Stolperstein
Waltherstraße 29
740 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Karl
Stolperstein
Waltherstraße 29
740 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
743 m Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
743 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herbst, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 9
747 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blumenfeld, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 33
753 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartwimmer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Waltherstraße 31
761 m Route
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
766 m Route
Edlmann, Josef
Stolperstein
Lindwurmstraße 33
771 m Route
Edlmann, Joseph (Josef)
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 33
771 m Route
Gerstle, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 12
775 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fellheimer, Lore Luise
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 19
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Müller, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Fliegenstraße 5
794 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 13
801 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klimm, Viktoria
Stolperstein
Entenbachstraße 45
803 m Route
Kluckert, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 24
804 m Route
Ansorge, Max
Stolperstein
Lindwurmstraße 17
811 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Allersheimer, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 23
814 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marzell, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
817 m Route
Winter, Jette Ida
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
817 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
817 m Route
Ernstberger, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
817 m Route
Petermann, Paulus
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 47
831 m Route
Sönning, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
841 m Route
Kemmer, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
841 m Route
Bauer, Else
Stolperstein
Baaderstraße 45
863 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eser, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Goetheplatz 1
864 m Route
Kupfer, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
868 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischer, Meta
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
868 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kiesler, Rachel
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
868 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Matzner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerstraße 4
879 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Sabine
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
887 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
887 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Sabine (Sabina)
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
887 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
887 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 16
891 m Route
Wambold, Babette (Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Theklastraße 1
900 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freimann, Max
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
920 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bensinger, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
920 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Philippine
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 1
923 m Route
Adler, Emma
Stolperstein
Reichenbachstraße 21
923 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Josef
Stolperstein
Reichenbachstraße 21
923 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartmann, Hans Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 20
930 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Obarzanek, Josef Leib
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 22
930 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oertel, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Erhardtstraße 12
938 m Route
Oertel, Maria Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Erhardtstraße 12
938 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wild, Justin
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 24
952 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schuster, Hedwig
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 12
952 m Route
Schuster, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 12
952 m Route
Harburger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
962 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weißblüth, Sofie
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
962 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kroiss, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 36
970 m Route
Marx, Julius
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
970 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmal, Isidor
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 14
972 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Erna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Godlewsky, Bella
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Godlewsky, Ilse
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Godlewsky, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Ascher, David
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Ascher, Frieda
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Bacharach, Dora
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Bacharach, Emil
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Weinschenk, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Weinschenk, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Haymann, Fanny
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Zechermann, Adolf
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Zechermann, Martha Amalie
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Bacharach, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Bloch, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Bloch, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Isner, Benno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
973 m Route
Marx, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
979 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
979 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dingfelder, Leo
Biographisches Gedenkbuch
Bereiteranger 15
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolff, Milli
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Einstein, Thekla
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stöhr, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Unterer Anger 19
989 m Route
Pfeifer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 46
989 m Route
Fuldauer, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Zeppelinstraße 8
994 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
998 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
96 m Route
Bordsteinplakette
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
168 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Auenstraße 84
179 m Route
Büste - Jakob Balde
Psyche
Schwanthaler Franz Jakob
1807

249 m Route
Psyche
Paulus
Stiglmaier Johann Baptist

249 m Route
Paulus
Auferstehung
Schwanthaler Franz Jakob
1807

250 m Route
Auferstehung
Thanatos
Niesen Wilhelm Joseph

250 m Route
Thanatos
Puto
Schwanthaler Franz Jakob
1810

250 m Route
Puto
Heinrich von Breslau
Halbig Johann von
1831

254 m Route
Heinrich von Breslau
LIVIN LAYERS
Nkrumah Nando
2026
Thalkirchner Straße 17
267 m Route
LIVIN LAYERS
Kruzifix im Campo Santo
Halbig Johann von
1850

294 m Route
Kruzifix im Campo Santo
Wittelsbacherbrücke
299 m Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Personifikation der Nacht
Beyrer Eduard
1898

307 m Route
Personifikation der Nacht
Justus von Liebig
Wagmüller Michael
1873

313 m Route
Justus von Liebig
Bronzerelief
Gasteiger Mathias
1895

336 m Route
Bronzerelief
Thalkirchner Straße 7
351 m Route
Polnische Freiheitskämpfer
Pestalozzistraße 40
373 m Route
Gedenktafel - Gewerkschaftshaus
Thalkirchnerstraße 17
375 m Route
Kriegerdenkmal
Thalkirchnerstraße 17
377 m Route
Kriegerdenkmal
Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
382 m Route
Rehbrunnen
Große Flora V
Koenig Fritz
1991
Thalkirchner Strasse 54
392 m Route
Große Flora V
Thalkirchnerstraße
402 m Route
Kriegergedenktafel
Thalkirchner Straße
406 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Humboldstraße
484 m Route
Hl. Barbara
Denkmal für die Oberländer Bauern
Schwanthaler Franz Xaver
1831
Thalkirchner Straße
485 m Route
Denkmal für die Oberländer Bauern
Pfarrer-Rosenberger-Straße
487 m Route
Tabernakeltür - Luftangriff
Humboldstraße
495 m Route
Hl. Katharina
Drei Hände
Gerg Blasius
1961
Maistraße 43
505 m Route
Drei Hände
Holzstraße
509 m Route
Pissoir
Holzstraße
539 m Route
Barbara Valentin
unsichten
Kunz Dieter
2001
Klenzestraße 48
541 m Route
unsichten
Bronzerelief
Miller Ferdinand von d. J.
1888

547 m Route
Bronzerelief
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Schönlaub Fidelis
1905
Eruard-Schmid-Straße 29
559 m Route
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
566 m Route
Brause
Dreimühlenstraße 14
585 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Stephansplatz
600 m Route
Kriegerdenkmal
Stephansplatz
603 m Route
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6
Mädchenstatue
Stangl Hans

604 m Route
Mädchenstatue
Perennant
Boos Roman Anton
Stephansplatz
611 m Route
Perennant
Waterfall
Trouvé Tatiana
Stephanstraße 3
620 m Route
Waterfall
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
626 m Route
Der Bausatz
Der Weg nach Emmaus
Schuster Steffen
Frauenlobstraße 5
628 m Route
Der Weg nach Emmaus
Tumblingerstraße 15
630 m Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Sachsenstraße 2
634 m Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
641 m Route
Putten
Spitzweg-Brunnen
Frick Konstantin
1980
Stephansplatz
646 m Route
Spitzweg-Brunnen
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
649 m Route
Roecklbrunnen
Maistraße
652 m Route
Gedenktafel - Erbauung Frauenklink
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

660 m Route
Flora
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
662 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
662 m Route
Ochsenbrunnen
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
662 m Route
Einer frisst den Anderen
Büste - Joseph Fraunhofer
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
668 m Route
Büste - Joseph Fraunhofer
Büste - Joseph von Utzschneider
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
669 m Route
Büste - Joseph von Utzschneider
Sachsenstraße 2
674 m Route
Geiß stillt ihr Junges
Müllerstraße 34
675 m Route
Hofpassage Angertorblock
Sachsenstraße 2
685 m Route
Gartenskulptur
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
699 m Route
Schlachthof - Relief
Fischer
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
716 m Route
Fischer
Wassernymphe
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
716 m Route
Wassernymphe
Reichenbachbrücke
716 m Route
Wassermann
Reichenbachbrücke
716 m Route
Badende mit Muschel
Ringseistraße 6
717 m Route
Nasenschild - Stiefel
Reichenbachbrücke
737 m Route
Wasserschöpfender Mann
Frischwasserbrunnen
Hirtreiter Wolf
1972
Eduard-Schmid-Straße 15
743 m Route
Frischwasserbrunnen
Zenettistraße 8
755 m Route
Zenetti Arnold
Badende
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
761 m Route
Badende
Gedenktafel - Papa Schmid
Brandl Jakob
1909
Blumenstraße 32
769 m Route
Gedenktafel - Papa Schmid
Blumenstraße 32
771 m Route
Graf Franz von Pocci
Badender weiblicher Ak
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
787 m Route
Badender weiblicher Ak
Wasserkraft
Pfeiffer Mauritius
1925
Reichenbachbrücke
787 m Route
Wasserkraft
Industrie und Landwirtschaft
Mayer-Fassold Eugen
Reichenbachbrücke
787 m Route
Industrie und Landwirtschaft
Floriansbrunnen
Nida-Rümelin Rolf
1991
An der Hauptfeuerwache 8
789 m Route
Floriansbrunnen
Müllerstraße 11
794 m Route
Franz Stelzhammer
Altkatholische Kirche
Bergtholdt Heinrich
1913
Blumenstraße 36
800 m Route
Altkatholische Kirche
Rotkäppchen und der Wolf
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße
805 m Route
Rotkäppchen und der Wolf
Der reißende Fluss
Miller Rupert von
1925
Reichenbachbrücke
805 m Route
Der reißende Fluss
Blumenstraße 28
808 m Route
Büste - Hans Grässel
Blumenstraße 28
808 m Route
Büste - Theodor Fischer
Blumenstraße 28
808 m Route
Büste - Carl Hocheder
Der gestiefelte Kater
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße 2
810 m Route
Der gestiefelte Kater
Zenettistraße
811 m Route
Viehmarkt-Bank
Müllerstraße 5
822 m Route
Gedenktafel  - Geiselopfer
Entenbachstraße 27
822 m Route
Brunnen Entenbach-Wohnstift
Fluß abwärts
Pritt &amp; Gaffa
2024
Reichenbachbrücke
825 m Route
Fluß abwärts
Holzsammler
Miller Rupert von
Eduard-Schmid-Straße 11
826 m Route
Holzsammler
Lindwurmstraße 4
828 m Route
Annast
Lindwurmstraße 4
831 m Route
Almond
Lindwurmstraße 4
831 m Route
Almond und Annast
Lindwurmstraße
847 m Route
Kunstobjekt
Müllerstraße 5
848 m Route
Revolution - Regierungssoldaten
Müllerstraße 18
852 m Route
Graf von Platen
Lindwurmstraße 4
859 m Route
August von Hauner
Wasserträgerinnen
Wrede Christian
1955
Müllerstraße 18
862 m Route
Wasserträgerinnen
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
862 m Route
Alois Senefelder
Wandbild
Lacher Max
1960
Lindwurmstraße 4
867 m Route
Wandbild
Ziemssenstraße 1
871 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Ziemsenstraße 1
877 m Route
Gedenktafel für Franz Xaver Häberl
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Wandinger Herman
1957
Gärtnerplatz / Klenzestraße
878 m Route
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Reichenbachstraße
879 m Route
Gedenktafel an die Opfer der Shoa
Ernst von Grossi
Schwanthaler Ludwig von
1831
Sendlinger-Tor-Platz
880 m Route
Ernst von Grossi
Hefner-Alteneck-Straße
883 m Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Ziemssenstraße 1
885 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Ziemssenstraße 1
892 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Blumenstraße 28
903 m Route
Georg C. Marshall
Kolumbusstraße 29
904 m Route
Daphne
Adlzreiterstraße 12
906 m Route
Gedenktafel - Albert Einstein
Thalia
Widnmann Max von
1869
Gäertner
907 m Route
Thalia
Gärtnerplatz 3
913 m Route
Büste der Komponisten Jaques Offenbach
tetrARENA
Scheuerer Robert
2024
Nußbaumstraße
914 m Route
tetrARENA
Hl. Elisabeth
Knecht Richard
Ziemssenstraße 1
917 m Route
Hl. Elisabeth
Bezold-Brunnen
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914
Nußbaumstraße
927 m Route
Bezold-Brunnen
einander
Weis Albert
2021
Ziemssenstraße
929 m Route
einander
Leo von Klenze
Brugger Friedrich
1867
Gärtnerplatz
930 m Route
Leo von Klenze
Sendlinger-Tor-Platz
931 m Route
Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
Florentina
Pittroff Susanne
2022
Ziemssenstraße 5
936 m Route
Florentina
Kiem Pauli
Scharf Dietmar
1984
Corneliusstraße 36
941 m Route
Kiem Pauli
Kolumbusstraße 33
946 m Route
Kleiderständer
Zwei Bronzepferde
Nageler Claus
1982
Roßmarkt 15
947 m Route
Zwei Bronzepferde
Eduard-Schmid-Straße
949 m Route
 Wasserschöpfender Mann
Gärtnerplatz
950 m Route
Gärtnerplatz Brunnen
Ohne Titel
Thomas Florian
2002
Roßmarkt 3
951 m Route
Ohne Titel
Kolumbusstraße 13
953 m Route
Opfer der Endeckung Amerikas
AIDS-Memorial
Tillmans Wolfgang
2001
Sendlinger Tor
958 m Route
AIDS-Memorial
Nußbaumstraße
964 m Route
Kunstwerk
Friedrich von Gärtner
Widnmann Max von
1867
Gärtnerplatz
969 m Route
Friedrich von Gärtner
König Ludwig II.
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910
Corneliusbrücke
969 m Route
König Ludwig II.
Sendlinger-Tor-Platz
972 m Route
Trinkwasserbrunnen
Zwei Menschen
Lüdicke Marianne
1985
Haydnstraße 6
987 m Route
Zwei Menschen
Kugel und Kugelkalotten
Volten Andre
1980
Corneliusstraße
993 m Route
Kugel und Kugelkalotten
Bavaria
Kwade Alicja
2020
Erhardtstraße
993 m Route
Bavaria
Oberanger 38
1,00 km Route
Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Entfernung Straße Name Von Bis Route
235 m Jahnstraße 46 Schmid Eduard 1914 1933
456 m Pestalozzistraße 40 Gewerkschaftshaus 1912 0
866 m Reichenbachstraße 27 Synagoge Reichenbachstraße 1921 0
903 m Adlzreiterstraße 12 Einstein Albert 1886 1894
948 m Corneliusstraße 12 Geschäftsstelle der DAP 1920 1923
982 m Sendlinger Straße 75 Pschorr (Familie) 0 0