Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
73 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.
Theresiengymnasium
Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
92 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
108 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
108 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
154 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>
Kaiser-Ludwig-Platz 1
208 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
232 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
236 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
245 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
256 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>
Mietshaus
Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
303 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>
Mietshaus
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
351 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>
Hotel Uhland
Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
403 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>
Pettenkoferstraße 11
408 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
421 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
436 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Chirurgische Klinik
Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
449 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
473 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
503 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
510 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
542 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
562 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>
Thalkirchner Straße 48
598 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>
Arbeitsamt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
617 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>
Thalkirchner Straße 36
628 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>
Eckbau
Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
630 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>
Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
652 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
Wohnhaus
Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
671 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p> </p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
681 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Mietshaus
Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
702 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p> </p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>
St. Paul
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
713 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.
Thalkirchner Straße 17
714 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>
Bürohaus
Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
715 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
717 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>
Schwanthalerstraße 55
717 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
731 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
738 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
741 m
Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
Postscheckamt
Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>
Mietshaus
Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
755 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
761 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>
Schwanthalerstraße 87
773 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>
Mietshaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
776 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.
Mietshaus
Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.
Mietshaus
Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
782 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>
Schwanthalerstraße 24
792 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>
Schulhaus
Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
797 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Sendlinger-Tor-Platz 10
801 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.
Paul-Heyse-Straße 10
802 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
803 m
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
811 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>
Bavaria
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
819 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>
Schwanthalerstraße 13
825 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
826 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Deutsches Theater
Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
827 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>
Ruhmeshalle
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>
Schwanthalerstraße 86
832 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
841 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>
Pressehaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.
Schwanthalerstraße 90
849 m
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>
Sendlinger Tor
Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
871 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
874 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
878 m
<ul>
<li>1320 - Erste Erwähnung als „domus iuguli“</li>
<li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als „Hacherhaus“ bezeichnet</li>
</ul>
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>
Eckhaus
Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.
Lindwurmhof
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>
Sendlinger Straße 62
899 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>
Herzog-Wilhelm-Straße 29
904 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.
Herzog-Wilhelm-Straße 31
904 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>
Sendlinger Straße 45
915 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
919 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>
Sendlinger Straße 43
926 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Ehem. Optisches Institut
Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
939 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>
Sendlinger Straße 56
939 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.
Hotel Kronprinz
Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
946 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
949 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>
Sendlinger Straße 50
951 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
951 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.
Sendlinger Straße 41
952 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
952 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Hauptfeuerhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
953 m
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
954 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
957 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
958 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>
Postamt
Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
975 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
975 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Neubau
Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
980 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>
Josephspitalstraße 11
980 m
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
981 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>
Marionettentheater
Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.
Sendlinger Straße 35
998 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>
Josephspitalstraße 11
998 m