Koordinaten: lat: 48.154319, lng: 11.553914

27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


26. 2 1924 - Der Hitler-Ludendorff-Prozess beginnt

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I beginnt der Hochverratsprozess gegen die führenden Beteiligten des gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsches. Angeklagt sind Adolf Hitler, Erich Ludendorff, Ernst Pöhner, Wilhelm Frick, Heinz Pernet, Ernst Röhm, Hermann Kriebel, Friedrich Weber, Wilhelm Brückner und Robert Wagner. Die Hauptverhandlung dauert 25 Verhandlungstage und endet am 1. April 1924. 

Ursprünglich soll der Prozess im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz stattfinden; aus Sicherheitsgründen wird zeitweise auch die Gefangenenanstalt Landsberg als Verhandlungsort erwogen. Schließlich tagt das Gericht im Hauptlesesaal der ehemaligen Kriegsschule beziehungsweise Infanterieschule an der Blutenburgstraße. Die Umgebung wird weiträumig abgesperrt. 

Der Vorsitzende Richter Georg Neithardt führt den Prozess mit auffälligem Wohlwollen gegenüber den Angeklagten. Hitler erhält ausgiebig Gelegenheit zu politischen Reden und nutzt die Verhandlung als öffentlichkeitswirksame Propagandabühne. 


Bis zum 15. 5 1924 - Weitere Prozesse gegen Putschbeteiligte 

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I finden drei weitere Prozesse gegen Beteiligte am Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Gegenstand der Verfahren sind der gewaltsame Überfall auf die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung „Münchener Post“, die rechtswidrige Beschlagnahme von Banknoten in Münchner Druckereien sowie der Diebstahl von Waffen. 

Die sozialdemokratische „Münchener Post“, eine entschiedene Gegnerin Hitlers und der NSDAP, wird während des Putsches von Angehörigen des „Stoßtrupps Hitler“ verwüstet. Mitarbeiter der Zeitung und sozialdemokratische Politiker werden zeitweise als Geiseln verschleppt. Die nachgeordneten Prozesse verdeutlichen damit, dass sich der Umsturzversuch nicht auf politische Aufrufe und den Marsch zur Feldherrnhalle beschränkt, sondern von organisierten Gewalttaten, Freiheitsberaubungen und Eigentumsdelikten begleitet wird. 


1. 4 1924 - Milde Urteile im Hitler-Ludendorff-Prozess 

München-Neuhausen * Nach 25 Verhandlungstagen verkündet das Volksgericht München I die Urteile gegen die führenden Beteiligten am gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch.

  • Adolf Hitler, Hermann Kriebel, Friedrich Weber und Ernst Pöhner werden wegen Hochverrats zu jeweils fünf Jahren Festungshaft und einer Geldstrafe von 200 Goldmark verurteilt. Das Gericht erkennt ihnen mildernde Umstände zu und bleibt damit bei der gesetzlichen Mindeststrafe. Die Festungshaft gilt zudem als nicht entehrende Form des Freiheitsentzugs. 
  • Wilhelm Brückner, Ernst Röhm, Heinz Pernet, Robert Wagner und Wilhelm Frick erhalten wegen Beihilfe zum Hochverrat jeweils ein Jahr und drei Monate Festungshaft sowie eine Geldstrafe von 100 Goldmark. Erich Ludendorff wird freigesprochen. Das Gericht folgt dabei seiner wenig glaubwürdigen Behauptung, von Hitlers eigentlichen Umsturzplänen nichts gewusst zu haben. 
  • Die Staatsanwaltschaft hat für Hitler acht Jahre Haft beantragt. Das Volksgericht stellt Hitler, Kriebel, Weber und Pöhner jedoch bereits nach Verbüßung eines weiteren Strafteils von sechs Monaten eine Entlassung auf Bewährung in Aussicht. Den wegen Beihilfe Verurteilten gewährt es diese Bewährung sofort. 
  • Auch Hitlers Vorstrafe bleibt folgenlos: Obwohl er 1922 wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden ist und noch unter Bewährung steht, stellt ihm das Gericht erneut eine vorzeitige Haftentlassung in Aussicht. Ebenso sieht es von der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung des österreichischen Staatsbürgers ab. Zur Begründung erklärt das Gericht, die Vorschrift könne auf einen Mann, der sich als Deutscher fühle und im deutschen Heer Kriegsdienst geleistet habe, nicht angewandt werden. 

Da die bayerischen Volksgerichte in den ihnen übertragenen Verfahren als erste und letzte Instanz entscheiden, ist kein Rechtsmittel möglich. Das außergewöhnlich milde und sofort rechtskräftige Urteil wird bereits von Zeitgenossen scharf als Ausdruck einer politisch einseitigen Justiz kritisiert. 


Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ erobert die Kammerspiele 

München-Maxvorstadt * Nach dem Erfolg in der Kabarettrevue „Die rote Zibebe“ bleibt Karl Valentins und Liesl Karlstadts „Christbaumbrettl“ im Programm der Münchner Kammerspiele an der Augustenstraße 89. Zwischen dem 5. und dem 15. Oktober führt das Duo den als „einaktigen Scherz“ angekündigten Bühnensketch noch viermal in den beliebten Nachtvorstellungen auf. Die Auftritte festigen Valentins und Karlstadts Stellung im etablierten Münchner Theaterbetrieb. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


30. 9 1922 - Brecht holt Valentin und Karlstadt ins Theater 

München-Maxvorstadt * Einen Tag nach der Uraufführung von Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“ präsentieren die Münchner Kammerspiele in der Augustenstraße 89 die spätabendliche Kabarettrevue „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Der Titel erinnert an das gleichnamige Wirtshaus in Brechts Bühnenstück. 

Laut Programmzettel besteht das erste Bild aus Brechts „Der Abnormitätenwirt“. Unter dem Titel „Weihnachtsabend“ folgen eine Hochradnummer und der Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. 

Für das bekannte Humoristenduo bedeutet der Auftritt den erstmaligen Schritt von den Münchner Varieté- und Kabarettbühnen auf die Bühne eines etablierten Theaters. An der experimentellen Revue wirken außerdem Künstler wie Klabund, Joachim Ringelnatz und Valeska Gert mit. 


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.


1. 8 1914 - Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten

Berlin - München * Mobilmachung bedeutet, dass das bestehende Friedensheer erst durch die Reservisten verstärkt und damit operationsfähig gemacht werden muss. Die Reservisten werden eingezogen und damit mobilisiert.  

In Friedenszeiten umfasst das Heer reichsweit circa 750.000 Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften und 158.000 Pferde. Nach dem Abschluss beträgt die Stärke des deutschen Heeres 3.840.000 Mann und 880.000 Pferde.  

Das Heer teilt sich in das Besatzungsheer und das eigentliche Feldheer, das 2.398.000 Mann und 730.000 Pferde umfasst. Die sogenannten Ersatztruppen, deren Soldaten zum Ausgleich der erwarteten Verluste bereitstehen, zählen 954.000 Mann. Damit sind in den Heimatgarnisonen - nach dem Ausmarsch des Feldheeres - mehr Soldaten vorhanden als in Friedenszeiten.

Die bayerische Armee ist ein Teil des deutschen Reichsheeres - mit eigener Verwaltung. Im Frieden umfasst sie rund 90.000 Soldaten und 17.000 Pferde. Nach der Mobilmachung steigt die Zahl der Soldaten auf 416.000, die der Pferde auf 90.000. Das bayerische Feldheer zählt 300.000 Mann und 82.000 Pferde. Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten. 


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
49 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
55 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
94 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
97 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
135 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
144 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
167 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
172 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
206 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
221 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
232 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
247 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
252 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
259 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
271 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
276 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
281 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
288 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
292 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
300 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
304 m Route
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
307 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
307 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Kreittmayrstraße
309 m Route
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
309 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Lothstraße 21
310 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
343 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
353 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
363 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
363 m Route
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
368 m Route
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
386 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
387 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
390 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
398 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
404 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
429 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
429 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
441 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
443 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
468 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
471 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Dachauer Straße 110
484 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
489 m Route
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
491 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
494 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
498 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
499 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
501 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
521 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
521 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Infanteriestraße 11
529 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
531 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
532 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
535 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
536 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
537 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
540 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
555 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
558 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
558 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
561 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
565 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
566 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
568 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
569 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
570 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Winzererstraße 46
570 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
570 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
575 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
576 m Route
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
580 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 92
584 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
585 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
586 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
588 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
590 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
591 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
593 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
593 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
598 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
598 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
600 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
604 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
604 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

607 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
610 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
611 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
612 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>
Kriegerdenkmal
Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
616 m Route
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
617 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
620 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
620 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
628 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Offizierskasinos
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
631 m Route
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
632 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
633 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
634 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
639 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
642 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
642 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
643 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
645 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.
Bundesgrenzschutzkommando
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
648 m Route
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
648 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
649 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
650 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
651 m Route
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
653 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
655 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
658 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
661 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
666 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
667 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
668 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
670 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
671 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
673 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
673 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
676 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Finanzamt München-West
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
677 m Route
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
678 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
678 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
683 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Bronzebüste Moritz von Schwind
Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
685 m Route
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
685 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.
Gabelsbergerstraße 95
686 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
688 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
695 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
695 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
697 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Barbarastraße
701 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
702 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
704 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
707 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
708 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
709 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
710 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
711 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
713 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
716 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
722 m Route
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
723 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
725 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
727 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
729 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
730 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
733 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
733 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
734 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
739 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Lazarettstraße 4
739 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
742 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
742 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Zentnerstraße 19
743 m Route
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
743 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
744 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
752 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Mietshausgruppe
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
754 m Route
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
758 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
758 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
767 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
767 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
768 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
768 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
779 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
780 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
781 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
782 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
782 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
784 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
784 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
787 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
787 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
788 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
788 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
791 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
794 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
796 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
796 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
797 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
798 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
800 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
800 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
803 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
803 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
804 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
806 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
807 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Ehem. Offizierskasino
Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
808 m Route
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
816 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 49
824 m Route
<p>Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
827 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
829 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
829 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
829 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

829 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
832 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Agnesstraße 56
833 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
836 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schleißheimer Straße 122
836 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
838 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 47
839 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
842 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
844 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Südflügel einer Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
847 m Route
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 126
848 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit von zwei Erkern getragenem Längsbalkon, um 1908 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
849 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
853 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
859 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshausgruppe
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 99
860 m Route
<p>Georgenstraße 99/101; Mietshausgruppe, später Jugendstil, mit Stuckdekor, durch erhöhten Mittelteil zusammengeschlossen, um 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
866 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Fasaneriestraße 2
867 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
868 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Winzererstraße 35
874 m Route
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
874 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
878 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
878 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
878 m Route
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Augustenstraße 107
879 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
880 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
885 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
885 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
889 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
893 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
895 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 120
899 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 118.
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
902 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
902 m Route
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Strafjustizzentrum
Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
905 m Route
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
908 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Hiltenspergerstraße 15
910 m Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Stuck, um 1904 von Hans Thaler.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
912 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 118
913 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Eckturm und Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 120 und Hiltenspergerstraße 17.
Stadtarchiv
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
914 m Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
914 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
916 m Route
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
920 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
920 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
923 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Josephsplatz 3
924 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
924 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Josephsplatz 2
929 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, Madonnenrelief am Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von Andreas Reinhart.
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
929 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
930 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
932 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Mannschaftsgebäude
Baustil: Neubarock
Schwere-Reiter-Straße 39
932 m Route
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Hiltenspergerstraße 17
934 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Loggien und Gitterbrüstungen, 1907 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Georgenstraße 118.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
934 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
935 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
935 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
936 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Josephsplatz
Erstellung: 1900
Josephsplatz
939 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
940 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.</p>
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

943 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
944 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Ehem. Stabsgebäude
Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
944 m Route
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
947 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
948 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Pirckmayer Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Zentnerstraße 32
948 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1914 von Paul Pirckmayer.
Mietshausgruppe
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 37
956 m Route
Agnesstraße 37/39; Mietshausgruppe, später Jugendstil, jedes Haus mit Erker, gemeinsamer Mittelgiebel, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
957 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.</p>
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
959 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
959 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
960 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 31
961 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
962 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
963 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Nordbad
Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
966 m Route
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 93
968 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
969 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
969 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
974 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
975 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
981 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 114
982 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 110 und 112.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
987 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
993 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
997 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Ehem. Offiziersspeiseanstalt
Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
997 m Route
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>

Dachauer Straße 98
33 m Route
Lothstraße 13
106 m Route
Lothstraße 34
120 m Route
Dachauer Straße
154 m Route
Lazarettstraße
165 m Route
Lazarettstraße 67
262 m Route
Dachauer Straße
271 m Route
Heßstraße 128
274 m Route
Lazarettstraße 67
276 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
289 m Route
Lothstraße 21
290 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
292 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
294 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
299 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
300 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
300 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
308 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
317 m Route
Erzgießereistraße 27
329 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
331 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
419 m Route
Winzererstraße
427 m Route
Linprunstraße
437 m Route
Loristraße
456 m Route
Lazarettstraße 36
463 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
464 m Route
Linprunstraße 35
470 m Route
Sandstraße 45
500 m Route
Loristraße
518 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
521 m Route
Maßmannstraße
536 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
552 m Route
Lazarettstraße 33
561 m Route
Infanteriestraße 15
574 m Route
Dachauer Straße 112
595 m Route
Schachenmeierstraße 66
604 m Route
Nymphenburger Straße
619 m Route
Nymphenburger Straße
623 m Route
Schleißheimer Straße 34
629 m Route
Lothstraße 29
638 m Route
Schachenmeierstraße 37
641 m Route
Nymphenburger Straße
645 m Route
Nymphenburger Straße 43
647 m Route
Schachenmeierstraße
650 m Route
Nymphenburger Straße
668 m Route
Nymphenburger Straße 74
674 m Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
691 m Route
Lazerettstraße
714 m Route
Rudi-Hierl-Platz

724 m Route
Nymphenburger Straße 86
738 m Route
Nymphenburger Straße 3
873 m Route
Maillingerstraße
886 m Route
Baudrexelstraße
932 m Route
Blutenburgstraße 62
933 m Route
Steinickeweg 7
934 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
938 m Route
Josephplatz
952 m Route
Schwere-Reiter-Straße 41
955 m Route
Winzererstraße 68
957 m Route
Schleißheimerstraße 142
962 m Route
Rosa-Luxemburg-Platz
963 m Route
Marsplatz 8
965 m Route
Richard-Wagner-Straße 27
972 m Route
Josephsplatz 1
997 m Route

Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
437 m Route
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
449 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
501 m Route
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
520 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
520 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
520 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
521 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
646 m Route
Löwenthal, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Winzererstraße 52
652 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
666 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
667 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Armand
Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
671 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
676 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Dorothea (Thea)
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
727 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
727 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sonder, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Zentnerstraße 21
746 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
748 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiner, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 26
749 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
752 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
754 m Route
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
760 m Route
Mayer, Berta (Bella B.)
Biographisches Gedenkbuch
Schwarzmannstraße 2
783 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
800 m Route
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
810 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Botzenhart, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 20
815 m Route
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
823 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Früh, Gottlieb
Biographisches Gedenkbuch
Schellingstraße 106
840 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
843 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Lotte
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
843 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
861 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seiler, Richard
Biographisches Gedenkbuch
Heßstraße 37
868 m Route
Olschewski, Wilhelm sen.
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 98
868 m Route
Binder, Otto
Stolperstein
Augustenstraße 100
870 m Route
Olschewski, Wilhelm
Stolperstein
Augustenstraße 98
870 m Route
Olschewski, Willy
Stolperstein
Augustenstraße 98
870 m Route
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
873 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
873 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Georgenstraße 99
874 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
875 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
875 m Route
Feuchtwanger, Fritz
Gedenkort
Dachauer Straße 187
881 m Route
Mainzer, Anna
Gedenkort
Dachauer Straße 187
881 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Velisch, Ladislaus
Gedenkort
Dachauer Straße 187
881 m Route
Velisch, Sophie
Gedenkort
Dachauer Straße 187
881 m Route
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
882 m Route
Drunkenpolz, Max
Biographisches Gedenkbuch
Josephsplatz 4
907 m Route
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
908 m Route
Bing, Benno
Stolperstein
Keuslinstraße 4
910 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
918 m Route
Heinemann, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 48
918 m Route
Rosenberger, Theodor
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 48
918 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Laupheimer, Walter Ernst
Stolperstein
Georgenstraße 118
925 m Route
Camnitzer, David
Stolperstein
Theresienstraße 116
930 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ries, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Josephspl. 2
933 m Route
Holzer, Edith Cäzilie
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 39
936 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
971 m Route
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
978 m Route
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
997 m Route

Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
33 m Route
Brunnen
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
106 m Route
Die Säulen
Lothstraße 34
120 m Route
Oskar von Miller
Dachauer Straße
154 m Route
Kunstwerk
Lazarettstraße
165 m Route
Affe - Spiegel
Ferdiand-Miller-Platz
248 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
262 m Route
Stadtbewässerung
Dachauer Straße
271 m Route
Ikarus
Heßstraße 128
274 m Route
Steinstelen
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
276 m Route
Liegende und Stehender
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
289 m Route
Leonhard Romais
Lothstraße 21
290 m Route
Unbekannt
Ferdinand-Miller-Platz
292 m Route
Kriegerdenkmal
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
294 m Route
Schutz
Ferdiand-Miller-Platz
299 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Ferdinand-Miller-Platz
300 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
300 m Route
Fritz von Miller
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
308 m Route
Fisch und Schlüssel
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
317 m Route
Bennosäule
Erzgießereistraße 27
329 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
331 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
419 m Route
Genesis
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
427 m Route
Stele diagonal
Linprunstraße
437 m Route
Kunstwerk
Loristraße
456 m Route
Mann mit Hund
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
461 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
463 m Route
ohne Titel
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
464 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
500 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Loristraße
518 m Route
Brunnen
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
521 m Route
Fischmarktbrunnen
Maßmannstraße
536 m Route
Oberwiesenfeld
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
552 m Route
Nachrichten-Kaserne
Lazarettstraße 33
561 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Infanteriestraße 15
574 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
595 m Route
Terra
Winzererstraße
616 m Route
Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron
Nymphenburger Straße
619 m Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße
623 m Route
Löwe
Schleißheimer Straße 34
629 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Lothstraße 29
638 m Route
Adolf Hitler
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
641 m Route
ohne Titel
Nymphenburger Straße
645 m Route
»künstlerische Intervention«
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
647 m Route
Steinpaar
Schachenmeierstraße
650 m Route
Kunstwerk ?
Nymphenburger Straße
668 m Route
Grundgesetz
Nymphenburger Straße 74
674 m Route
Bronze
Heßstraße 70
691 m Route
Wandmalerei
Lazerettstraße
714 m Route
Brunnen
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

724 m Route
Gondel Brunnen
Nymphenburger Straße 86
738 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Dachauer Straße
775 m Route
SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
Stiegelmaierplatz
801 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
873 m Route
Daniel in der Löwengrube
Maillingerstraße
886 m Route
Brunnen - LKA
Baudrexelstraße
932 m Route
Kriegerdenkmal
Blutenburgstraße 62
933 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Geschwister Scholl
Stadler Christine
1962
Steinickeweg 7
934 m Route
Geschwister Scholl
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
938 m Route
Evolution Nr. 1
Franziskus-Brunnen
Erber Josef
1961
Josephplatz
952 m Route
Franziskus-Brunnen
Schwere-Reiter-Regiment
Voggenreiter J.
1914
Schwere-Reiter-Straße 41
955 m Route
Schwere-Reiter-Regiment
Winzererstraße 68
957 m Route
Sitzende Frau mit zwei Kindern
Ensemble Oculus Historiae
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990
Schleißheimerstraße 142
962 m Route
Ensemble Oculus Historiae
Brunnenanlage
GBW AG
1993
Rosa-Luxemburg-Platz
963 m Route
Brunnenanlage
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
965 m Route
Konkav - Konvex
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
972 m Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Josephsplatz 1
997 m Route
Kriegerdenkmal
Marsstraße
1,00 km Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Entfernung Straße Name Von Bis Route
487 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
499 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
592 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
634 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
661 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
696 m Schleißheimer Straße 106 Lenin Iljitsch Uljanow 1901 1901
799 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
802 m Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
820 m Georgenstraße 105 Mühsam Erich 1915 1919
820 m Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
844 m Agnesstraße 54 Spengler Oswald 1914 1925
877 m Zieblandstraße 23 Reventlow Franziska zu 0 0
887 m Heßstraße 35 Drexler Franz 1899 0
898 m Agnesstraße 48 Leitl Ludwig 0 0
898 m Agnesstraße 48 Holthusen Hans Egon 1950 0
906 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
962 m Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
986 m Theresienstraße 106 Kubin Alfred 0 0
986 m Theresienstraße 106 Heuss Theodor 0 0
990 m Heßstraße 46 Reventlow Franziska zu 0 0