Koordinaten: lat: 48.17143, lng: 11.63823

2. 10 815 - Die Johanneskirche wird erstmals urkundlich erwähnt 

Johanneskirchen - Freising * Eine Urkunde des Hochstifts Freising nennt erstmals die Johannes dem Täufer geweihte Kirche im heutigen Johanneskirchen. Bischof Hitto überlässt sie dem Diakon Huuezzi gegen jährliche Abgaben zur Nutzung. Die Kirche gilt als erste Pfarrkirche der Urpfarrei Föhring und gibt der späteren Siedlung Johanneskirchen ihren Namen. 


7. 5 1965 - Das Müllverbrennungs-Kraftwerk München Nord brennt ab

Unterföhring * Das Müllverbrennungs-Kraftwerk München Nord geht in Flammen auf und brennt völlig nieder.


3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

Erching * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring. 


J3 - Joki 20
Erstellung: 1889
Bichlhofweg 8
265 m Route
<p>J3 Joki 20, Bichlhofweg 8 </p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Leibenger</li><li>1903 Josef Leibenger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889: Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1889: 1,2 Mio.</li><li>1897: 400.000</li><li>1903: 1 Mio.</li><li>Zi./p.a.</li></ul>
O13 - Oberföhring 65
Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
328 m Route
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>
J2 - Joki 13 1/2
Erstellung: 1876
Bichlhofweg 3
379 m Route
<p>J2 Joki 13 1/2</p><p>Bichlhofweg 3</p><p>Besitzer</p><ul><li>1876 Gottfried Graf</li><li>1898 Lorenz Spitzweg und Franz Weber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876 Kauf der Ziegelei, Wohnhausneubau</li><li>1898 Ringofen</li><li>1888, 700.000</li><li>1891 u. 1903: 1 Mio.</li><li>1897: 400.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1904</li></ul>
O12 - Benno Welsch
Erstellung: 1894
Oberföhringer Straße 256
674 m Route
<p>O12 Oberföhring 64<br>Oberföhring Str. 256</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Benno Welsch </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Italienerwohnung</li><li>Betriebsende Anfang 1960er-Jahre</li></ul>
J1 - Beim Scherer
Erstellung: 1862
Johanneskirchner Straße 145
675 m Route
Cosimastraße 294
692 m Route
<p>O11 Oberföhring 60<br>Cosimastr. 294</p><p>Besitzer</p><ul><li>1888 Franz Seraph </li><li>1894 Lorenz Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine</li><li>Villa Oberföhringer Str. 270</li><li>Ende ca. 1960</li></ul>
Bauernhof
Erstellung: 1890
Johanneskirchner Straße 153
797 m Route
<p>Bauernhof; Bauernhaus, zweigeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Kniestock, Balkons, Zwerchhaus und hakenförmigem Wirtschaftsteil, Ende 19. Jh.; Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau, Ende 19. Jh.</p>
Ziegelei August Haid
Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
820 m Route
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Freischützstraße 76
826 m Route
<p>J4 Joki 21, Freischützstr. 76/78</p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Seeholzer,</li><li>1902 Josef Ellwanger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889 Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1894 Neubau</li><li>1889: 800.000, </li><li>1886: 1 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.,</li><li>1902: 2 Mio. Zi./p.a., </li><li>Ende 1910</li></ul>
Ehem. Bauernhof
Erstellung: 1930
Johanneskirchner Straße 154
843 m Route
<p>Ehem. Bauernhof; ehem. Bauernhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, 1930er Jahre; Nebengebäude, hakenförmiger Satteldachbau, wohl 19. Jh.</p>
Johanneskirchner Straße 163
866 m Route
<p>Wohnteil eines Bauernhaus, erdgeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl um 1850.</p>
O5 - Zur Alten Ziegelei
Erstellung: 1899

915 m Route
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>
Sankt Emmeram 40
919 m Route
<p>Kath. Kapelle St. Emmeram, 1866; mit Ausstattung.</p>
Gleißenbachstraße 2
922 m Route
<p>Kath. Filialkirche St. Johann Baptist, barockisierte saalartige Chorturmkirche mit Satteldachturm, im Kern 13. Jh., 1688 umgestaltet; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, verputzt mit Bogenportal und Stützpfeilern; Friedhof, mit Grabsteinen.</p>
Stattliches Bauernhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
959 m Route
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>
Stattliches Bauernhaus
Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
960 m Route
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.
Sankt Emmeram 41
961 m Route
<p>Gaststätte Emmeramsmühle, im Kern 19. Jh.<br><br><strong>Emmerams</strong></p><p>Das Anwesen dieser alten Münchner Ausflugsgaststätte unterhalb Oberföhring am Isarhang liegt an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. In unmittelbarer Nähe befand sich bis zum Jahre 1158 jene von Heinrich dem Löwen zerstörte Brücke über die Isar – Anlaß der Gründung Münchens.</p><p>Als „Mühle beim heiligen Emmeram“ wird der Grundstock des Bauwerkes, das heute die gleichnamige Bierwirtschaft in Sankt Emmeram beherbergt, bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die erste Gastronomiekonzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich erst ab 1885, durch den Erlaß einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen.</p><p>Offen hielt die Sankt Emmerams Mühle freilich nur im Sommer, da im Winter sich kein Münchner so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Emmeramsbiergarten zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirtshaus genutzt.<br><br><i>Quelle: Infotafel am Gebäude</i></p>
Sankt Emmeram 39
992 m Route
<p>Pumpen- und Floßwärterhäuschen, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>

Regina-Ullmann-Straße 6
223 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
239 m Route
Cosimastraße
352 m Route
Fürkhofstraße
422 m Route
Freischützstraße 102
463 m Route
Carry-Brachvogel-Straße
784 m Route
Fildeliostraße 145
890 m Route
Gleißenbachstraße
899 m Route
Gleißenbachstraße
899 m Route
Zur alten Ziegelei
903 m Route
Zur Alten Ziegelei 15
915 m Route
Kmappertsbuschstraße 43
935 m Route
Kmappertsbuschstraße
935 m Route

Lavasäule mit Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
223 m Route
Lavasäule mit Vogelschwarm
Hüllen-Stelen
Fischer Lothar
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
239 m Route
Hüllen-Stelen
Cosimastraße
352 m Route
Kunstwerk
Fürkhofstraße
422 m Route
Brunnen
Vogelmensch
Ratnowsky Raoul
Freischützstraße 102
463 m Route
Vogelmensch
Carry-Brachvogel-Straße
784 m Route
Maschinenhaus
Fildeliostraße
890 m Route
Denkmal - Wilhelm Hausenstein
Amöbe | Amoeba
Oberkofler Gabriela
2024
Fildeliostraße 145
890 m Route
Amöbe | Amoeba
Zur alten Ziegelei
903 m Route
Trockenstadel
Zur Alten Ziegelei 15
915 m Route
Alte Ziegelei Oberföhring
Jungstörche
Schilcher Hermann
Kmappertsbuschstraße 43
935 m Route
Jungstörche
Der fröhliche Riese
Lüdicke Marianne
1972
Kmappertsbuschstraße
935 m Route
Der fröhliche Riese