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Münchner Zeitensprünge

23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 

1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 

22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 

23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 

29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.

7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 

15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.

1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.

19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.

7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“

2014 - König Ludwig II. im Stadtrats-Wahlkampf

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Wahlkampf zur Stadtratswahl 2014 kommen dann alle Parteien in die „Deutschen Eiche“, ein Hotel mit einer der weltweit größten und erfolgreichsten Schwulensaunen, um zu zeigen, dass sie auch für die LGBT-Gemeinde wählbar sind. Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander. 

  • Wenn es nach der sich damals in der Opposition befin­denden CSU geht, soll das an den „Märchenkönig“ erinnernde monumentale Denkmal sofort wieder entstehen - und zwar in historischer Größe und umge­ben mit einem monumentalen Portikus. Außerdem soll ge­prüft werden, ob im Unterbau des Denkmals mögli­cherweise ein Café Platz finden könnte, damit die Bevölkerung den herrlichen Blick auf die Isar und die Maximilianskirche jederzeit genießen kann, was jetzt ja nur von steinernen Bänken aus oder beim sommerlichen „Kulturstrand“ der Urbanauten möglich ist. 
  • Für die Regierungsparteien SPD und Grüne soll alles so bleiben wie es ist, denn es sei „nicht zeitgemäß“, im 21. Jahrhundert ein Königsmonument originalgetreu wieder aufzubauen, es gebe wesentlich wichtigere Themen im Rat­haus zu erledigen. Die Fronten zwischen den Parteien stehen - natürlich mit etlichen Abweichlern - fest. 
  • Das Stadtarchiv München wird mit einer Untersuchung der bereits bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte beauftragt. Dieses listet neun Stein- und Bronzebildnisse des einstigen Monarchen in München auf. 

16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.

31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.

19. 3 2013 - Denkmal-Pläne im Bezirksausschuss

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel trägt seine Pläne zur Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke im zuständi­gen Bezirksausschuss 2 vor, wo sich nach anfänglichen Bedenken eine grundsätzliche Zustimmung heraus­kristallisiert. 

5 2017 - Keine ausreichende Statik für die Konche

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Fachfir­ma führt zehn Aufschlussbohrungen für die Wiederaufstellung der Konche im Rosengarten der Corneliusbrücke durch. Das Resultat ist, dass die vorgefundenen Fundamentreste im Untergrund nicht mehr tragfähig sind. 

Außerdem entspricht das zur ersten Erstellung des Denkmals im Jahr 1910 angewendete Statikkon­zept nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Wiedererrich­tung des Denkmals müsste daher ein neues Fundament konzipiert und errichtet werden. Die Gesamtkosten würden 5 Millionen Euro betragen. 

2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.

13. 6 2026 - Das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke wird eingeweiht

München-Au - München-Isarvorstadt * Das König Ludwig II.-Denkmal im Rosengarten der Corneliusbrücke wird eingeweiht. Auf der Bastion wird aus einem Teil der vorhandenen Natur­stein-Elemente des ursprünglichen Denkmals eine romantische Ruine realisiert. Darin steht anstelle der über drei Meter hohen Skulptur des Königs eine Nachbildung der Büste und des Oberkörpers. 

Verwendung für das Märchenkönig-Denkmal finden die Stufen der einstigen Nische und der Podestbereich des ursprünglichen Denkmals. Auch die Rückwand der ehemaligen Nische wird in Brüstungshöhe wieder aufgebaut. Ebenso die sechs Einzelpostamente mit Säulenfragmenten bis zu einer Höhe von 2,50 Metern. Auf dem ehemaligen Abschluss­stein thront eine Nachbildung der Büste. Der technikbegeisterte König blickt heute nicht mehr auf seine geliebten Berge, sondern direkt auf das Deutsche Museum.

2012 - Initiative zum Wiederaufbau des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um das Ludwig-II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke, nachdem der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel im Steinlager der Stadt die Original-Natursteine aus Untersberger Marmor für die Konche für das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke entdeckt und identifiziert hat. Die Konche, das ist die halbrunde, muschelartig überwölbte Nische, in dem das Denkmal untergebracht war. Es sind rund 470 Einzelteile der Steinnische, was einem Anteil von etwa 97 Prozent des Gesamt­denkmals entspricht. 

Dabei entsteht aus Anlass der 150-Jahr-Feier des „Hotels Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße 13 die Initiative für den Wiederaufbau des Denkmals. Dietmar Holzap­fel und dessen Ehemann Sepp Sattler stellen dafür eine Spende von 150.000 Euro in Aussicht.

9. 3 2026 - Beginn der Bauarbeiten am Denkmal auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten im Rosengarten auf der Corneliusbrücke für das neue Ludwig II.-Denkmal beginnen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung der vereinfachten „romantischen Ruine“ mit Originalsteinen des historischen Denkmals. 

4 2021 - Die Ludwig-Büste wird in die Isar gestürzt

München-Au - München-Isarvorstadt * Unbekannte stoßen die auf der Corneliusbrücke aufgestellte Ludwig-II.-Büste von der Säule in die Isar. Die Feuerwehr kann die beschädigte Replik wieder bergen. 

10. 8 1899 - Initiative für ein Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Generalversammlung des „Vereins zur Erbauung eines Monuments für Weiland Seine Majestät König Ludwig II. von Bayern e.V.“ beschließt die Errichtung eines Denkmals für König Ludwig II. auf der damals noch geplanten Corneliusbrücke. Der Verein sammelt dafür rund 185.000 Mark und beauftragt den Bildhauer Ferdinand von Miller mit Entwurf und Guss des 3,40 Meter hohen Denkmals. Das Monument wird später auf der Corneliusbrücke verwirklicht. 

13. 6 1936 - Kranzniederlegung zu Ehren König Ludwigs II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Anlässlich des 50. Todestags von König Ludwig II. wird am Denkmal auf der Corneliusbrücke ein Kranz niedergelegt.

8. 10 1969 - Die Konche des Ludwig II.-Denkmals wird entfernt

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats vom 8. Oktober 1969 werden die Reste des Denkmalbaus (Konche) auf der Corneliusbrücke im Winter 1969/70 samt aufgestockter Terrasse und Treppenanlage abge­baut. Das geschieht freilich gegen den Protest der „Königstreuen“.

1973 - Eine Kopie des Königskopfes auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Kopie des vor der Einschmelzung geretteten Kopfes des König- Ludwig II.-Denkmals wird im Rosengarten der Corneliusbrücke auf einer Marmorstele aufgestellt. Dass diese Installation auf dem Isarbalkon überhaupt entstehen konnte, ist dem Münchner König-Ludwig-Club und dessen Vorsitzenden Hannes Heindl zu ver­danken. 

Mit der Errichtung einer 2,60 Meter hohen Bronzestatue zu Ehren des bayerischen Märchenkönigs im Jahr 1967 in den Maximiliansanlagen verstummen die Denkmal-Forderungen. 

13. 6 1956 - Forderung nach Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmals

München-Nymphenburg * Am 70. Todestag von König Ludwig II. bildet sich in Schloss Nymphenburg ein Komitee, das den Freistaat und die Stadt auf den leeren Platz an der Corneliusbrücke hinweisen soll, wo sich bis Mai 1942 das Ludwig-II.-Monument befand und das auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren - als einziges Königsdenkmal Münchens - abgebaut und in Hamburg zur Gewinnung von kriegswichtiger Munition eingeschmolzen worden war.

5 1942 - Das Ludwig II.-Denkmal wird eingeschmolzen

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund des Erlasses des Reichsministerium des Innern vom 3. Mai 1942 wird das König- Ludwig II.-Denkmal demontiert und als Metallreserve für die Roh­stoffversorgung des Reiches nach Hamburg gebracht werden. Nur der Kopf entgeht - durch Rettung der Hafenarbeiter - der Einschmelzung. 

Der Deutsche-Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel stellt sich die Frage: Warum ist Ludwig II. der einzige König, der von den Nazis eingeschmolzen wurde? Und: Hat das was mit der Verschärfung des Paragrafen 175 durch Hitler im Jahr 1935 zu tun? Immerhin stellte der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches bis zum Jahr 1994 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.

12 1906 - Skandale führen zu massivem Mitgliederschwund

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern e.V.“ ist in die Krise geraten, weil Vorwürfe der Unterschlagung, Feindseligkeiten und Misswirt­schaft mit dem nicht unerheblichen Vereinsvermögen zu einer Welle von Ausschlüssen und Austritten führen. Der Mitgliederstand sinkt auf nur noch 3.000 Mitglieder. 

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

1 1885 - Die Au drängt auf eine eigene Isarbrücke

München-Au * Um die wirtschaftliche Entwicklung der Vorstadt Au zu fördern, wird der Antrag gestellt, eine Brücke über die Isar in Verlängerung der Corneliusstraße bis zum Mariahilfplatz zu errichten. Bereits beim Bau der Corneliusstraße ist ein solcher Brückenanschluss vorgesehen gewesen.

Die Stadtverwaltung scheut jedoch die hohen Kosten, da neben dem Brückenbau auch umfangreiche Veränderungen am Flussbett und am Wehr erforderlich sind. Es wird eine Verbreiterung der Ludwigsbrücke vorgeschlagen und der neue Isarübergang südlich der Museumsinsel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Bewohner der Au sind mit dieser Entscheidung unzufrieden, da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Brücken und Zufahrtsstraßen weiter verschlechtern. Verschiedene Initiativen forderten deshalb seit Jahren zusätzliche Isarübergänge im Münchner Burgfrieden.

26. 8 1902 - Schweres Unglück beim Bau der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der östliche Bogen der Corneliusbrücke stürzt um 14 Uhr, kurz vor der Fertigstellung des Bogens, ein. „Im Augenblick des Zusammensturzes befanden sich auf dem Bogen und den Gerüsten nur etwa 20 Arbeiter, weil die meisten Arbeiter eben wegen der Vollendung dieses Bogens auf den zweiten dirigiert wurden und zwar kaum eine Minute vor dem Sturz. Jene 20 Arbeiter wurden in die Tiefe gerissen. Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und 14 Leichtverwundete waren das Ergebnis.”

Nach dem 14. 9 1899 - Neue Impulse für den Münchner Brückenbau

Nach dem 14. September 1899: 

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Jahrhunderthochwasser beschädigt alle Münchner Brücken schwer oder lässt sie sogar einstürzen. Die Hochwasserkatastrophe führt zum Umdenken und zu einem neuen Brückenbauprogramm, das auch dem Bau der Corneliusbrücke zugute kommt. 

6. 10 1903 - Die Corneliusbrücke wird dem Verkehr übergeben

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Corneliusbrücke wird - wegen der Opfer des Brückeneinsturzes - ohne besondere Feierlichkeiten dem allgemeinen Verkehr übergeben.

18. 3 1905 - Das gescheiterte Denkmalprojekt für Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Prinzregent Luitpold zeigt sich vom Denkmalentwurf für Ludwig II. auf der Corneliusbrücke begeistert und äußert: „Ich genehmige gerne, die Arbeit ist in guten Händen.“ 

Der Entwurf kommt aber nicht zur Ausführung, da er nicht die Zu­stimmung der „Kommission für staatliche Monumentalbauten“ erhält. 

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.

14. 3 1901 - Neue Gestaltungsprinzipien für Münchens Brücken

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Durchführung eines Wettbewerbs für die neu zu errichtende Corneliusbrücke und die durch einen Neubau zu ersetzende Reichenbachbrücke wird vom Magistrat beschlossen.

Verlangt werden konstruktive Vorschläge und ein Preisangebot. Ausdrücklich wird betont, dass bei der architektonischen Ausstattung der Brückenbauwerke größte Zurückhaltung zu üben ist. Auf die bis dahin so beliebten schmü­ckenden Elemente wie Türme, Tore, Pylone und Obelisken muss verzichtet werden. Betont werden soll die Funktion und Konstruktion der Brücken. Schmuckelemente finden sich aber im Brückengeländer.

18. 7 1901 - Münchens Brückenoffensive an der Isar

München * Die beiden Gemeindekollegien beschließen den Neubau von sechs Brücken. Es sind dies 

  • die Corneliusbrücke, 
  • die Reichenbachbrücke, 
  • die Wittelsbacherbrücke, 
  • die Maximiliansbrücke und 
  • die Max-Joseph-Brücke. 
  • Auch die Luitpoldbrücke muss neu errichtet werden - die Kosten hierfür werden aber vom Prinzregenten getragen.

1905 - Das nie geplante Großdenkmal für König Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Mit der Ausführung des königlichen Monuments auf der Corneliusbrücke wird zunächst der Architekt Michael Dosch beauftragt. Sein Entwurf sieht den Standort nördlich der Corneliusbrücke vor. Es soll ein 22 Meter hohes Denkmal mit einer bronzenen Königsfigur in zweieinhalbfacher Lebensgröße entstehen. Mit seinem pylonartigen Aufbau erinnert es an das im Jahr 1896 vollendete „Kyffhäuser-Denkmal“. 

Ludwig II. sollt also über die Cornelius- zur Reichenbachbrücke und weiter in Richtung seiner geliebten Berge blicken. Auf der Rückseite ist ein 23 Quadratmeter großes Bronzerelief geplant, das die Parade vom 16. Juli 1871 in München mit der Begrüßung der Truppen durch den König darstellt und an die Reichsgründung während der Regierungszeit des „Märchenkönigs“ erinnern soll. 

Um 8 1901 - Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen.

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.

Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.

1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

1832 - Kein regelmäßiger Schulbesuch möglich

Vorstadt Au * Die Elementarschulen der Vorstadt Au sind mit insgesamt 1.207 Schülerinnen und Schülern stark überfüllt. Ein großer Teil der Kinder stammt aus armen Familien, deren Eltern ihren Lebensunterhalt als Tagelöhner verdienen. Da die jüngeren Geschwister während der Arbeitszeit der Eltern von den älteren Kindern betreut werden müssen, bleibt diesen oftmals der regelmäßige Schulbesuch verwehrt. Auf diese Weise werden Bildungsdefizite und soziale Benachteiligung von Generation zu Generation weitergegeben.

31. 3 1751 - Eine weitere Ausnahme vom Schankverbot

Au * In einem Mandat erteilt Kurfürst Max III. Joseph den „PP. Paulanern zu Closter Neudeckh ob der Au” eine weitere Ausnahme vom Schankverbot. Sie dürfen am Festtag des Ordensgründers, am 2. April, und der anschließenden Oktav, insgesamt acht Tage, „denen zu ihrem Closter kommenden Leuthen in Flaschen und kleinen gschürln einen Drunckh braunes Bier abgeben“. Da Frauen der Zutritt ins Kloster verwehrt ist, beauftragen diese Buben, die ihnen das Getränk in Krügen holen. 

Das Ordensfest hatte eine große Anziehungskraft, seit Kurfürst Max III. Joseph und sein Hof mit großem Gefolge in die Au fährt. 

1. 10 1806 - Franz Xaver Zacherl pachtet die Brauerei der Paulaner

Au * Der Münchner „Hallerbräu“ Franz Xaver Zacherl pachtet die ehemalige Paulaner-Brauerei und lässt sie zunächst einige Jahre durch seinen Bruder Martin Zacherl betreiben. 

 

20. 7 2014 - Eine Demonstration für die Aufhebung des innerstädtischen Badeverbots

München * Mit einem „Big Jump“ demonstrieren Münchnerinnen und Münchner für die Aufhebung des innerstädtischen Badeverbots.  

1516 - Jedermann darf für den Eigenbedarf brauen

München * Nach der Landes- und Polizeiordnung ist jedermann, und damit natürlich auch jedem Kloster, die Möglichkeit gegeben, für den privaten Bedarf zu brauen.

Diese Braukonzession ist allerdings auf die eigene „Hausnotdurft“, also auf den Eigenbedarf der Klosterbrüder und des Gesindes, beschränkt. Ein öffentlicher Bierausschank ist ausdrücklich verboten. 

2. 5 1773 - Franz Xaver Zacherl wird in München geboren

München * Franz Xaver Zacherl wird in München geboren. Sein Vater ist der bürgerliche Garkoch und Hausbesitzer in der Sendlinger Straße, Martin Zacherl. Seine Mutter Barbara ist eine geborene Seemüller. Sie stammt aus Tölz und ist die Tochter eines dort ansässigen Bierbrauers. 

1734 - Weißbier nur für Unpässliche

Au * Auf behördliche Anfrage, wer den Paulaner-Mönchen die Lizenz erteilt habe, obergäriges Weißbier zu brauen, geben diese die Antwort, sie brauen in einem Kessel lediglich für Unpässliche.

26. 2 1780 - Kurfürst Carl Theodor erteilt die allgemeine Ausschankgenehmigung

Au * Kurfürst Carl Theodor erteilt den Paulaner-Mönchen die allgemeine Ausschankgenehmigung und sanktioniert damit den öffentlichen Verkauf. Das Starkbier wird über die Gasse zu einem höheren Preis [5 bis 6 Kreuzer] als der gewöhnliche Biersatz [4 bis 4 ½ Kreuzer] abgegeben. 

1691 - Verbot des Brauens von weißem und obergärigem Bier

München - Au * Kurfürst Max Emanuel erlässt gegenüber den Klöstern und Landständen ein Verbot des Brauens von weißem und obergärigem Bier - zum Schutz der kurfürstlichen Brauhäuser. Die Paulaner-Ordensmänner stellen unbeeindruckt des Verbots die genannten Biere her. 

1745 - Legalisierung des Bierverkaufs der Paulaner

Au * Der Tannenwirt in der Au erhält die obrigkeitliche Bewilligung zum Ausschank des Paulaner-Biers. Damit ist für die brauenden Mönche der erste Schritt für eine Legalisierung ihres Bierverkaufs erreicht. 

4 1799 - Die Brauerei der Paulaner-Mönche wird staatlich

Au * Mit der Auflösung des Paulanerklosters kommt der einträglichste Besitz der Paulaner - das Bräuhaus, die Klosterwirtschaft und der Ruf, das beste Bier zu brauen - unter staatliche Regie. 

  • Die kommissarische Leitung obliegt dem kurfürstlichen Hofrat Graf Arco-Valley. 
  • Für die Qualität des Bieres steht der Paulaner-Braumeister Peter Ludwig an der Spitze des „Auer Hofbräuhauses“. 

13. 3 1813 - Franz Xaver Zacherl erwirbt die ehemalige Brauerei der Paulaner-Mönche

Vorstadt Au * Die ehemalige Paulaner-Klosterbrauerei, das gesamte Areal mit allen Gebäuden, dem vorhandenen Inventar und „mit allen übrigen Pertinenzien“ wird für 13.000 Gulden an Franz Xaver Zacherl verkauft. Zum Verkauf ist es gekommen, da die Administration des Johanniter-Malteser-Ordens zum Verkauf geraten hat, da sich ein Neubau nicht mehr umgehen lässt. 

Neben der normalen Bierproduktion versucht der Hallerbräu vulgo Zacherlbräu die Starkbiertradition unter neuem Namen fortzuführen. Das „Heilig-Vater-Bier“ war bald als „Zacherl-Öl“ und später als „Salvator“ bekannt. 

Die genannten Pertinenzien, also die sogenannten Zugehörigkeiten, beinhalteten für den geschäftstüchtigen Hallerbräu auch den Heilig-Vater-Bier-Ausschank - und das traditionsgemäß zu einem höheren als dem üblichen Preis. 

 

1842 - Franz Xaver Zacherl führt das „Dampfbier“ ein

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl führt als erster Münchner Brauer das sogenannte „Dampfbier“ ein. Dabei verwendet er den Dampf zum Heizen der Braupfanne und seine Kraft zum Bewegen der Maischmaschine. Das eigentliche Brauverfahren bleibt jedoch unverändert. 

Heftiger Widerstand gegen den Einsatz von Dampf als Ersatz der Handarbeit kommt von den Bräuknechten, die befürchten, dass die zischenden und fauchenden Ungeheuer ihre Arbeitsplätze vernichten würden. Mit ihrem Protest erreichen sie zunächst die vorläufige Entfernung der Maschinen, was die anderen Brauer mit der Einführung des neuen Brauverfahrens noch warten lässt. 

Damals singen die Zecher:
„Z’ Minga braun’s mit Dampfkraft as Bier,
D’ Kraft deans b’halt’n, an Dampf ham na mia!”

18. 12 1786 - Frater Barnabas Still als Vertreter seines Paulaner-Klosters

Au * Frater Barnabas Still erscheint in einer Tauschurkunde als Vertreter seines Klosters. 

1803 - Die Brauerei der Paulaner geht an den Johanniter-Malteser-Orden

Au * Bei der Versteigerung des Paulanerklosters Neudeck geht das Bräuhaus an den Johanniter-Malteser-Orden, der bereits die Karmeliten-Brauerei gehört. Diese soll - wegen der Belästigungen der benachbarten Alten Akademie - in die Au verlegt werden. Das Fehlen großräumiger Keller und die Baufälligkeit der Gebäude in Neudeck schreckt die Malteser jedoch von einem Umzug wieder ab. 

1820 - Ärger wegen des Bierpreises

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl bekommt wegen des höheren Bierpreises Ärger mit der Konkurrenz und in der Folge Scherereien mit der Regierung des Isarkreises. Das Finanzamt wirft ihm einen Verstoß gegen das Bierregulativ vor, da er sein Starkbier über dem gesetzlich vorgeschriebenen Bierpreis verkauft. 

Zacherl begründet den erhöhten Preis mit der besseren Qualität des doppelt eingebrauten Starkbieres und verweist auf das „Königliche Hofbräuhaus“, das ebenfalls von den Vorgaben der gesetzlichen Bierpreisregelung ausgenommen ist. 

1819 - Franz Xaver Zacherl in der Ständeversammlung

Vorstadt Au * Der Bierbrauer Franz Xaver Zacherl gehört der ersten Ständeversammlung des Königreiches Bayern an. Auch in der folgenden Legislatur übt er dieses Amt aus. 

1795 - Frater Barnabas Still stirbt mit 45 Jahren

Au * Frater Barnabas Still hat sich ein Magenleiden zugezogen, dem er im Alter von 45 Jahren, erliegt. Leider sind weder der genaue Todestag, noch die Stelle, wo er seine letzte Ruhe fand, zu ermitteln. 

1868 - Firmenübergabe an die ältesten Söhne

München-Au * Ludwig und Heinrich Schmederer übergeben die „Schmederer-Brauerei“ an ihre jeweils ältesten Söhne: Ludwig und Franz Xaver. 

17. 9 1849 - Die Gebrüder Schmederer übernehmen den Zacherlbräu

Vorstadt Au * Nach dem Tod des Bierbräus Franz Xaver Zacherl geht die Zacherlbrauerei das Grundstück auf dem Nockherberg erbschaftsweise an Heinrich Schmederer und dessen Bruder Ludwig, resp. auf die Firma Gebrüder Schmederer über. 

1651 - Ein Bräuhaus für die Paulaner in der Au

Au * Kurfürst Ferdinand Maria gestattet den Paulanern den Bau eines Bräuhauses, damit diese in der Au ihr Bier für den Hausgebrauch brauen dürfen, „weil ein gleiches und gesundes Getränk ein wesentliches Erfordernis für Mönche ist, deren Hauptnahrung Bier ausmacht, indem sie in Baiern den Wein vermissen und ihnen schlechte Fische und Mehlspeisen, wozu keine Eier, keine Milch und Butter genommen werden dürfen, zu wenig Kräfte geben“. 

Mit der Braustätte eröffnen die Paulaner-Ordensmänner still und leise einen Ausschank im Kloster und ziehen ihren Gewinn daraus. Außerdem bezahlen sie Handwerker und Arbeiter nicht mit Geld, sondern in Form des Kloster-Haustrunks. 

Noch im selben Jahr klagten die Auer Wirte darüber, dass jedermann mit dem Krug ins Kloster kommen und dort sein Bier kaufen kann. Ein kurfürstlicher Erlass bedroht die vegetarischen Patres zwar mit einer Strafe von einhundert Dukaten sowie im Wiederholungsfall mit dem Herausreißen der Braupfanne und dem Verlust der dem Kloster erteilten Konzession. Doch diese Androhungen bekümmern die Mönche wenig. 

1679 - Eine Scheune aus der Salvator-Stiftung

Au - Giesing * Die Paulaner-Mönche erwerben eine Scheune zur Einlagerung ihres Märzenbieres, die ein Teil des Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing ist und zu der von Herzog Albrecht V. gegründeten „Salvator-Stiftung“ gehört. Da der Lambacher Bauer an der Einfahrt zum Keller eine Tafernwirtschaft betreibt, erhält er jährlich von den Paulanern zwei Eimer Bier [= 128 Liter] als Wegezoll. 

Der Erwerb der Scheune ist notwendig geworden, nachdem die Paulanerpatres in kürzester Zeit ihren Braubetrieb erweitern konnten. Dadurch wurden die bestehenden Fasskeller im Klostergebäude und im benachbarten Berg für die nun ständig steigende Biermenge zu klein.

1715 - Die Wirte beklagen das Gästesetzen der Paulaner

München - Au * Die Wirte beschweren sich über das Bewirten von Gästen durch die Paulanerpatres. Diese haben im Kloster Neudeck eine eigens eingerichtete Zechstube, lassen die Leute bis tief nach Mitternacht dort sitzen und erlauben das Rauchen von Tabak wie in einer öffentlichen Schenke.

Da sie die Gerste auf dem Land sammeln, können sie die Mass Bier um einen Pfennig günstiger anbieten, weshalb sie einen solchen Andrang verzeichnen können, dass man zeitweise sogar anstehen muss. 

2. 4 1751 - Das Fest des Ordensgründers Francesco di Paola

Au * Die Paulanerpatres feiern jährlich das Fest ihres Ordensstifters, des heiligen Franziskus zu Paula. Acht Tage dauern die Feierlichkeiten an, die üblicherweise am 2. April ihren Anfang nehmen. Fällt dieser Tag in die Karwoche, so werden die Festivitäten auf den ersten Sonntag nach Ostern verlegt. 

Mit dem Besuch der von den Paulanern betreuten und dem heiligen Carl Borromäus geweihten Pfarr- und Klosterkirche während der Festoktav, können die Gläubigen einen vollkommenen Ablass erlangen. Ein Teil dieses Rituals ist auch die Weihe der in vielerlei Bedrängnis benötigten „Heilig-Vater-Kerzen“. 

Und weil in dieser Zeit hier ein besonders stark eingebrautes Bier zum Ausschank kommt und sich an dessen Verzehr auch der kurfürstliche Hof beteiligt, entwickelt sich das „Heilig-Vater-Fest“ zu einem richtigen Volksfest - für die Au und für die ganze Stadt. Das Festbier heißt „Herrenbier“ oder „Heilig-Vater-Bier“, „Heilig-Vater-Öl“ oder „Sankt-Vater-Öl“. 

Für den Ausschank des Bieres ist im Kloster eine eigene Zechstube eingerichtet worden. Die vornehmeren Gäste werden im Stüberl des Bräumeisters bewirtet, wo es oft bis in die späte Nacht hinein recht gemütlich und sehr lustig zugeht.

16. 11 1784 - Frater Barnabas Still als Braumeister eingesetzt

Au * Frater Barnabas Still wird wieder als Braumeister eingesetzt. Er muss dieses Amt aber schon vorher bekleidet haben. 

1836 - Gegen das Ausschankverbot des Salvators

München * Graf von Seinsheim schreibt in seiner Funktion als Präsident des Isarkreises zur Preisgestaltung des Salvator-Bieres: „Seit ich denke, und das ist schon eine geraume Zeit von Jahren, findet dieser Ausschank um das Fest des Hl. Franz von Paula statt. Das Publikum ist nicht nur daran gewöhnt, sondern es hängt demselben wie dem Einbocke [= Bockbier]mit einer Art von Leidenschaftlichkeit an, ja manche Menschen erblicken in dem Genusse des Einbockbieres den Beginn einer Art Frühjahrskur. […] 

Sollte auf dem Verbote des Ausschanks des Salvators bestanden werden, so bin ich überzeugt, daß, um Selbes zu verwirklichen, die ernstesten Maßregeln, ja sogar militärische Assistenz erforderlich werden.“

1807 - Franz Xaver Zacherl führt seine Brauerei zum Erfolg

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl gelingt es, sein Unternehmen innerhalb kürzester Zeit so voranzubringen, dass es schon im Sudjahr 1806/07 mit einem Malzverbrauch von 2.107 Scheffel, das entspricht 4.677 Hektoliter, unter den 52 bürgerlichen Brauereien Münchens die zweite Rangstelle nach der Hackerbrauerei seines Schwagers Joseph Pschorr einnimmt. 

1578 - Herzog Albrecht V. gründet die Salvator-Stiftung

München - München-Isarvorstadt - Giesing * Herzog Albrecht V. gründet die Salvator-Stiftung zum Unterhalt der Salvatorkirche am heutigen Alten Südlichen Friedhof. Zur Salvator-Stiftung gehören drei Bauernhöfe in Ober- beziehungsweise Untergiesing. 

1706 - Die Paulaner verkaufen ihr Bier fassweise

München - Au * Das „gesambte Handwerk der Burger unndt Pierprey zu München“ protestieren dagegen, dass „die Herrn Pauliner zu Neydegg sich Unndterstehen, das ihnen Vor Ihr Closter erlaubt eingeprauendes Praunes pier yedermäniglichen nit allein maßweis, sondern auch Unndter dem raiff“, also fassweise, abgeben. 

25. 3 1837 - Salvator-Bier ist ein Luxusartikel

Vorstadt Au * Bis dahin muss Franz Xaver Zacherl um die Genehmigung zum Ausschank seines Salvator-Bieres kämpfen. Nun entscheidet König Ludwig I.: „Solange ich nichts anderes verfüge, soll die Kreisregierung ermächtigt werden, jährlich die Erlaubnis zum Ausschank des Salvatorbieres zu erteilen, die Schankzeit ist daher festzusetzen, nicht aber die Taxe [= Bierpreis], da dieses Bier als Luxusartikel zu betrachten ist.“

1791 - Über das Braurecht in Baiern

Ingolstadt * Der Ingolstädter Universitätsprofessor Franz Xaver Moshamm geht in seinem Werk „Über das Braurecht in Baiern“ auch auf das Bier aus den Klosterbrauereien ein. Er schreibt: „In den Baierischen Klöstern wird gewöhnlich zweierlei Bier gebrauet. Das beste, das in diesen Herrenbier genennet wird, trinken die Herrn Religiosen selbst.“ 

Das „Herrenbier“ wird  demnach nicht nur bei den Paulanern, sondern in allen Klöstern gesotten und eingelagert. Die Bezeichnung Herrenbier bedeutete nichts anderes als Fastenbier, weil vor allem vor den sogenannten „Herrenfesten“, wozu Ostern und Weihnachten zählen, die strengsten Fastengebote gelten. 

1808 - Der Name „Salvator“ für ein Starkbier

Au * Der Name „Salvator“ wird gerne vom „Sankt-Vater-Bier“ der Paulaner-Mönche abgeleitet, doch weder vom Fastenbier noch vom Salvator ist zu ihrer Zeit die Rede. Der Name taucht erst im Jahr 1808, neun Jahre nach Aufhebung des Klosters, auf. 

In der Grundrezeptur bleibt das Frühjahrsstarkbier seit Frater Barnabas Stills Tagen unverändert. Somit hat das Salvatorbier ganz ohne Zweifel seine Wurzeln im Paulanerkloster in der Au. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

1873 - Holzkohle aus Tölz

Tölz - München * Alleine in diesem Jahr kommen aus Tölz auf Flößen 32.223 Zentner Holzkohle. Die wegen ihrer Heizkraft sehr begehrte Holzkohle wurde von vielen gewerblichen Betrieben in und um München benötigt. Seit wann diese Fracht auf der Kohleninsel gelagert wurde, ist nicht bekannt. 

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

26. 4 1628 - Ein Gemüsegarten für die Paulaner

Au * Weil die Anbaufläche für das notwendige  Gemüse der streng vegetarisch lebenden Paulanerpater nicht ausreichend ist, wird ein zur Spießmühle gehörender Garten um 600 Gulden rheinischer Münz dazu.

5. 7 1628 - Weitere Grundstücke und Gebäude für die Paulaner-Mönche

Au * Um 5.600 Gulden wird vom Münchner Bürger und Handelsmann Martin Valpichler ein Garten mit dem dazugehörenden Sommerhaus und zwei weiteren Gebäuden abgekauft und den Paulanern übertragen. 

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

1987 - Der Grundriss der Carl-Borromäus-Kirche wird sichtbar

München-Au * Für die Zeit der Bauarbeiten ist der Grundriss der Carl-Borromäus-Kirche im Gelände des Landratsamts wieder sichtbar. 

7. 9 1547 - Carl, Sohn von Herzog Albrecht V., kommt zur Welt

Au * Carl, der erstgeborene Sohn von Herzog Albrecht V. kommt fast leblos zur Welt. Der Herzog leistet daraufhin ein Gelübde. Er will in der Nähe seines Jagdschlösses Neudeck ein Kirchlein erbauen lassen, falls sein Kind zur Taufe käme. 

Um 1619 - Herzog Wilhelm V. will in der Au ein Gebetshaus erbauen

Au * In der Hofmark Neudeck will Herzog Wilhelm V. ein angemessenes Gebetshaus erbauen lassen. Da er über kein Geld zum Kirchenbau verfügt, erinnert er sich an das Gelübde seines Vaters, der eine Kirche bauen lassen wollte, wenn sein erstgeborener Sohn Carl zur Taufe käme. Diese herzzerreißende Geschichte bildet die Grundlage für die notwendige Sammlung. Herzog Wilhelm V. sucht damit honorige Spender und lässt „ein Kürchlein aufbauen und zwar durch hilff frommer und gottseliger Christen“.

3. 6 1628 - Au und Giesing werden von der Pfarrei Bogenhausen abgetrennt

Au - Bogenhausen * Die Filialen Au und Giesing werden von der Pfarrei Bogenhausen abgetrennt, da sich die dortige Einwohnerzahl derartig erhöht hat. Die Carl-Borromäus-Kirche wird die Pfarrkirche der Pfarrei Neudeck.

7. 10 1547 - Ein Gelübde wird vergessen

Au * Carl, der erstgeborene Sohn von Herzog Albrecht V. stirbt ein Monat nach seiner Geburt. Er wurde zwar getauft, aber das herzogliche Gelübde, eine Kirche beim Schloss Neudeck zu erbauen, gerät offenbar in Vergessenheit.

1621 - Die Carl-Borromäus-Kirche wird errichtet

Au * Zur weiteren Finanzierung der Carl-Borromäus-Kirche in der Au lässt Herzog Maximilian I. Beiträge aus dem Vermögen baierischer Kirchen und Klöster - als freiwillige Hilfeleistung - erheben. 

Erbaut und stuckiert wird die Kirche nach Entwürfen von Hans Krumper. Die schön gestaltete Kirche wird als eine originelle Schöpfung der deutschen Spätrenaissance mit einem zentralen Hauptraum beschrieben. Die Decke war aus Holz, verziert mit Stuckarbeiten. Nur beim Chor und beim Eingang befand sich ein Gewölbe. 

1612 - Die Auer müssen zum Kirchgang nach Obergiesing

Au * Mit der Einrichtung des Gerichts ob der Au negst München hat die Au zwar eine eigene Verwaltungsstruktur erhalten, besitzt aber - außer der viel zu kleinen Heilig-Kreuz-Kapelle - kein eigenes Gebetshaus. Aus diesem Grund müssen sich die Auer nach Obergiesing, in die dortige Heilig-Kreuz-Kirche begeben, wo sich auch der Friedhof befindet. 

9. 6 1627 - Die Pfarrei Neudeck soll anders besetzt werden

Au * Vollkommen unerwartet erhält Pfarrer Dr. Georg Hannemann mündliche die Nachricht, dass die Pfarrei Neudeck künftig anderweitig besetzt werden wird. Als Nachfolger hat Kurfürst Maximilian I. die Paulaner, die nach der Regel des heiligen Francesco di Paola leben, auserkoren. 

1. 7 1625 - Sammeln für den Kapitalgrundstock der Pfarrei Neudeck

Au * Für die neu zu gründende Pfarrei Neudeck ist ein Kapitalgrundstock von 1.500 Gulden nötig. Dazu ist der Zehent von Au, Giesing und den Schwaigen Harlaching, Harthausen und Geiselgasteig nicht austeichend, weshalb wieder Beiträge aus dem Vermögen baierischer Kirchen und Klöster - auch aus dem Bistum Passau - erhoben werden müssen. Zur Untersuchung, woher das Geld abgezogen werden könnte, wird der Pfarrer und Dekan von Wasserburg, Dr. Georg Hannemann, auserkoren. 

Trotz aller Mühen bringt Pfarrer Georg Hannemann insgesamt 30.000 Gulden zusammen, die vom Hofzahlamt mit fünf Prozent verzinst werden. Damit sind die jährlich benötigten 1.500 Gulden für den Unterhalt der Carl-Borromäus-Kirche und der Pfarrei Neudeck fürs Erste gesichert. 

1667 - Vom Garten zur Geldstiftung

Au * Die Paulaner haben den Neudecker Garten noch kein Jahr, da stellen sie fest, dass die Unterhaltskosten die dafür ausgesetzte Summe von 500 Gulden weit übersteigen und bitten den Landesherren Ferdinand Maria deshalb, er möge ihnen den Betrag zur besseren Unterhaltung der Kirche und des Klosters überschreiben. Diesem Begehren wird stattgegeben. Damit verlieren die Paulaner jeden Anspruch auf den Garten - sind aber 10.000 Gulden reicher. 

1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.

29. 10 1623 - Einweihung der Carl-Borromäus-Kirche

Au *  Der Freisinger Bischof Veit Adam von Gepeckh weiht die Kirche zu Ehren des heiligen Carolus Borromäus in Gegenwart der Herzöge Wilhelm V. und Maximilian I., des gesamten Hofstaats sowie dem hohen Klerus von München ein. 

Herzog Wilhelm V. hat die Kleriker eingeladen, „unbeschwert allher nach München“ zu reisen. Und die geladenen Herrschaften kommen mit großer Pracht und mit großem Gefolge in die Au. 

1623 - Ein Klösterl soll in der Au entstehen

Au * Noch bevor die Carl-Borromäus-Kirche eingeweiht worden ist, beginnen auch die Arbeiten am Pfarrhof. Während der Bauarbeiten müssen die Baupläne geändert werden, da nun plötzlich statt eines einfachen Pfarrhauses ein Klösterl entstehen soll, das nach seiner Fertigstellung auch noch durch einen Anbau erweitert werden muss. 

16. 5 1624 - Stiftungsbrief für die Pfarrei Neudeck unterzeichnet

München - Au * Kurfürst Maximilian I. kann den Stiftungsbrief für die Pfarrei Neudeck unterzeichnen. Darin wird bestimmt, dass 

  • der Pfarrer die Dechantwürde besitzt und 
  • ein „wohl qualifizierter Mann und ein guter Prediger“ sein muss. 
  • Als Gehilfen werden ihm zwei Kapläne zur Seite gestellt, die über Musikkenntnisse verfügen sollen, um „auf dem Kirchenchore mitwirken zu können“. 
  • Besondere Musikalität wird auch von dem anzustellenden Schullehrer und dem Mesner verlangt.

1622 - Die Au soll eine eigenständige Pfarrei werden

Au * Die Aktivitäten zur Einrichtung einer selbstständigen Pfarrei bei der Carl-Borromäus-Kirche setzen wieder ein. Dabei soll der südliche Teil der Pfarrei Bogenhausen abgetrennt werden, mit der heutigen Rosenheimer Straße als Grenze. 

Das Einkommen der neuen Pfarrei Neudeck soll sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzen, insbesondere aus dem Zehent von Au, Giesing und den Schwaigen Harlaching, Harthausen und Geiselgasteig. Bei Harthausen handelt es sich um die Kirche einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung nahe der heutigen Menterschwaige. 

Das zuständige Stift Sankt-Veit bei Freising hat gegen die Trennung nichts einzuwenden, solange das Einkommen der Pfarrei in Bogenhausen nicht geschmälert wird. Sollte doch ein Schaden entstehen, so müsste dafür eine ausreichende Entschädigung gewährt werden. 

17. 3 1626 - Dr. Hanneman wird weltlicher Pfarrer der Pfarrei Neudeck

Au * Als erster weltlicher Pfarrer der Pfarrei Neudeck in der Au wird Dr. Georg Hannemann berufen. 

1798 - Die Paulaner-Mönche möchten die Auflösung ihres Klosters

Rom - München - Au * Papst Pius VI. gestattet Kurfürst Carl Theodor von den baierischen Klöstern fünfzehn Millionen Gulden einzuziehen, um die Ausgaben, die durch die Koalitionskriege für den baierischen Staat angefallen sind, decken zu können. Die Paulaner ersuchen daraufhin die kurfürstliche Regierung, ihr Kloster aufzulösen. 

Übrigens: Die Summe wird später auf fünf Millionen reduziert. Bezahlt haben die baierischen Klöster aber keinen Heller. 

1792 - Disziplin und Verfall im Paulanerkloster

Au * Der Geistliche Rat erfährt, dass die Paulaner den Gottesdienst vernachlässigen, nicht in den Chor gehen, dafür aber im Klosterkreuzgang - oft unter wildem Lärm - mit bis zu einhundert Personen zechen. 

Um das strenge Fastengebot zu umgehen, holen die Pater ärztliche Atteste ein, die ihnen den Fleischgenuss erlauben. Jeder Kranke erhält wöchentlich zwei Gulden Kostgeld, für die er sich - außerhalb des Klosters - Fleischspeisen zubereiten und danach aufs Zimmer bringen lassen kann. 

 

Nach dem 5. 1 1635 - Eine Stiftung für das Seelenheil der Kurfürstin

Au * Nach dem Tode Elisabeths, der ersten Gemahlin des Kurfürsten Maximilian I., versprechen die Auer Mönche, recht eifrig für die Seele der Verstorbenen zu beten, wenn ihre Zahl auf sechzehn erhöht werden würde. 

Kurfürst Maximilian I. bewilligt daraufhin den Paulanerpatern 10.000 Gulden als ewige Stiftung, „unseres nuzens und notdurft, vorderist aber unserer und unser geliebten Gemahlin Seelenheil wegen”.

 

15. 4 1668 - Klosterbau unter kurfürstlichen Auflagen

Au * Mit Schenkungsbrief überlässt Kurfürst Ferdinand Maria den Paulaner-Mönchen - zum Bau eines größeren Klosters - einen Platz neben dem Neudecker Schlossgarten. 

Den Partes wird bei ihren Planungen die Beschränkung auferlegt, dass der kurfürstliche Garten vom Kloster aus uneinsehbar bleiben muss. Sie dürfen deshalb auf der Ostseite keine oder nur sehr hoch angesetzte, lediglich dem Lichteinfall dienende, kleine Fenster einbauen.

17. 11 1627 - Die ersten Paulanerpatres kommen in die Au

Au * In der Au treffen „8 Väter und 4 Laienbrüder“ des „Ordens der minderen Brüder des heiligen Franziskus von Paula“ aus dem österreichischen Kloster Oberthalheim in dem Klösterl zu Neudeck ein. Da die Einkünfte aus der Pfarrei erst ab Neujahr 1628 für die Paulaner fließen, werden sie bis dahin vom kurfürstlichen Hof mit Nahrungsmitteln und Hausrat versorgt.

1902 - Die Carl-Borromäus-Kirche wird abgerissen

München-Au *  Die Carl-Borromäus-Kirche und die Franz-von-Paula-Kapelle im Kloster Neudeck fallen der Spitzhacke zum Opfer. Nur eine Nachbildung der Kirchenkuppel hat sich im Bayerischen Nationalmuseum erhalten.

1787 - Klagen über Disziplinlosigkeit im Paulaner-Kloster

Au * Der Auer Corrector vom Paulaner-Kloster in der Au beklagt sich beim Geistlichen Rat, dass er „bei so ungehorsamen Leuten keine Disziplin“ herstellen könne. 

3. 6 1628 - Die Pfarrei Neudeck wird von Bogenhausen abgetrennt

Au - Bogenhausen * Die Abtrennung der Pfarrei Neudeck von der Pfarrei Bogenhausen wird durch den Freisinger Bischof förmlich vollzogen. Die Carl-Borromäus-Kirche kann damit die Pfarrkirche der Au werden.

1807 - Ins Paulaner-Kloster kommt ein Strafarbeitshaus

Au * Im ehemaligen Kloster der Paulaner in der Au wird ein Strafarbeitshaus untergebracht. Dazu wird das Kirchenschiff der Carl-Borromäus-Kirche durch ein Gewölbe so abgeteilt, dass nur noch eine Hälfte als Kapelle übrig bleibt.

31. 7 1792 - Der Geistliche Rat ist für die Auflösung des Paulaner-Klosters

Au * Der Geistliche Rat verfasst ein Gutachten über die Paulaner, das mit den Worten schließt: Es sei „das allgemein Beste, […] so ein Kloster aufzuheben und die reichen Stiftungen und Einkünfte desselben zu den ohnehin sonst so dringenden Bedürfnissen des öffentlichen geistlichen und zeitlichen Wohls besser zu verwenden.“

16. 11 1784 - Mit Missständen im Paulaner-Kloster aufräumen

Au * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine streng abgefasste Verfügung, die mit den Missständen im Paulaner-Kloster aufräumen soll. Die Statuten werden verändert und vom Ordensgeneral in Rom akzeptiert. Nur der Genuss von Fleischspeisen und Milcherzeugnissen wird vom General - und letztlich vom Papst - entschieden abgelehnt. 

1666 - Die Paulaner-Mönche wollen ein größeres Kloster

Au * Die Paulaner-Mönche in der Au wollen ihr kleines armseliges Klösterl in ein schönes und wohlbestelltes Kloster umwandeln. Kurfürst Ferdinand Maria überlässt ihnen den Neudecker Garten und hinterlegt dazu 10.000 Gulden Fundationskapital mit einem fünfprozentigen Zinssatz zur Unterhaltung des Gartens. 

21. 5 1626 - Dr. Georg Hannemann führt die Pfarrei Neudeck nun offiziell

Au * Dr. Georg Hannemann, der wegen seiner Verdienste bei der Gründung des Auer Klösterls hoch angesehene und zuvor die Pfarrei in Wasserburg leitende Kirchenmann, führt die Pfarrei Neudeck nun offiziell. 

Um den 10. 5 1624 - Einigung mit Zugeständnissen nach anhaltenden Schwierigkeiten

Freising - Au * Obwohl der Unterhalt der geplanten Pfarrei Neudeck und der Carl-Borromäus-Kirche gesichert ist, bereitet das Sankt-Veit-Stift nach wie vor erhebliche Schwierigkeiten, sodass erst jetzt der Freisinger Bischof eine Einigung erzielen kann, dafür aber fast alle Forderungen der Gegenseite akzeptieren muss. 

15. 6 1627 - Die Paulaner sollen die Pfarrei Neudeck übernehmen

Au * Kurfürst Maximilian I. genehmigt den Paulanern die Niederlassung in der Pfarrei Neudeck.

23. 7 1799 - Das Paulaner-Kloster Neudeck wird aufgelöst

Au * Als große Gebäude für Truppenunterkünfte gesucht werden, biete sich die Umsetzung des Ansinnens der Paulaner auf Auflösung ihres Klosters geradezu an. Der Hofkriegsrat stellt den Antrag zur Räumung des Klosters und der Geistliche Rat stimmt diesem zu. 

  • Das Klosterpersonal wird zunächst in den Nordflügel verlegt, später - am 23. Juli 1799 - beziehen sie - zur 
  • Versehung der pfarramtlichen Funktionen - das ehemalige herzogliche Lustschloss. 
  • Von den fünfzehn Paulaner-Mönchen bleiben sechs in München, die übrigen gehen zu Verwandten oder Pfarrherren. 
  • Was sie in ihrer Klosterzelle als Einrichtung haben, dürfen sie als Eigentum behalten. 
  • Außerdem erhalten sie eine jährliche Pension von 300, die Laienbrüder von 240 Gulden. 
  • Das Vermögen des Klosters wird zur besseren Dotierung der Pfarrei, sowie für das Schulwesen in der Au und in Giesing verwendet. 
  • Der Klosterkomplex wird dem Geistlichen Rat unterstellt, 
  • die Klosterapotheke versteigert 
  • und alles verkauft, was zu verkaufen „und gestohlen, was nicht niet- und nagelfest war”. 

Die Auflösung des Paulanerklosters erfolgte also gut zweieinhalb Jahre vor der Säkularisation der Bettelorden. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

1985 - Die Fresken im Paulaner-Kloster werden entdeckt

München-Au * Die Fresken im ehemaligen Paulaner-Kloster vom Paulanermönch Joseph Schwaiger zwischen 1686 und 1687 gefertigt worden und mit der Klosterauflösung 1799 übertüncht worden sind, werden wieder entdeckt. 

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

13. 6 1792 - Frater Barnabas Still und die klösterliche Zucht

Au * Bei der durch die Mitglieder des Geistlichen Rates im Paulanerkloster abgehaltenen Untersuchung über die klösterliche Zucht und den Wirkungen des für den Paulanerorden vorgeschriebenen sehr strengen Fastengebotes werden alle Klosterinsassen vernommen. Frater Barnabas Still kann dabei nur Angaben über das seiner Leitung unterstellte Bräuwesen machen. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

23. 11 1668 - Bauarbeiten am Kloster-Neubau

Au * Auf dem Klostergrund der Paulaner in der Au wird ein Kalkofen errichtet. Die aus Lehm gebrannten Bausteine liefert der Rämelsdorfer Zieglstadl. 

Die Vollendung des Klosterbaus hat sich nicht überliefert. 

22. 9 1803 - Ein Strafarbeitshaus im Paulaner-Kloster

Au • Im ehemaligen Paulaner-Kloster in der Au wird ein Strafarbeitshaus eingerichtet. 

9. 9 1784 - Amtsenthebungen und Glücksspiele im Paulaner-Kloster

Au * Pater Maritius Lohr wird seines Amtes als Generalvikar im Auer Paulaner-Kloster enthoben, sein Zimmer versiegelt und er selbst in das Karmelitenkloster nach Schongau gebracht. 

Im Kloster Neudeck hat Pater Leo, ein Verbündeter von Pater Maritius, die Funktion des Correctors ausgeübt. Als man die Klosterkasse prüft, findet sich darin statt der erwarteten 4.000 Gulden nur ein Dietrich. Pater Leo hat das ganze Geld in der Lotterie verspielt und wird nun abgesetzt.

Ab 1686 - Freskierung der Gänge im Kloster Neudeck

Au *  Die Freskierung der Klostergänge der Paulaner erfolgt von 1686 bis 1687 durch den in der Au gebürtigen Paulanermönch Joseph Schwaiger. 

1707 - Kupferstiche der Fresken im Kloster Neudeck

Au * Die Publikation mit Darstellungen unter dem Titel: „Geburt, Leben und übergroße Wunderwerkh des Heiligen Vatters FRANCISI DE PAULA - Ordens-Stifter der Mindesten-Brüder“ erscheint. Michael Wening hat den Auftrag, die Fresken in Kupfer zu stechen, von den Paulanern erhalten, da dort kein Weltlicher Zutritt hatte. 

14. 6 1784 - Zwischen Streit und Unzufriedenheit

Au - Amberg * Der Geistliche Rat kommt zur Überzeugung, dass im Auer und Amberger Paulaner-Kloster „anstatt der brüderlichen Liebe Hass, anstatt der Klosterdisziplin Unordnung und anstatt der Zufriedenheit überall Missvergnügen in einem hohen Grade herrsche. […] Das Missvergnügen ist in beiden Klöstern so groß, dass sie die Aufhebung ihres Ordens in Baiern ernstlich wünschen“. 

25. 7 1808 - Die bisherige Landgemeinde Au wird zur Vorstadt erhoben

Vorstadt Au * Die bisherige Landgemeinde Au wird zur Vorstadt erhoben bzw. als solche bestätigt. Sie erhält das Recht ein eigenes Wappen zu führen. Es zeigt drei Lilien auf drei Hügeln.

26. 7 1628 - Der Kurfürst will von den Paulanern nicht mehr belästigt werden

Au * Den Paulanern werden die neuen Besitzungen übergeben. Gleichzeitig fordert man die Patres noch auf, sie sollten „fortan den Kurfürsten nicht mehr molestrieren“, zu Deutsch: belästigen.

Um 9 1623 - Der Basilianerpater Hilarion taucht plötzlich in München auf

München - Au * Ohne die endgültige Entscheidung aus Baiern abzuwarten, taucht Pater Hilarion plötzlich in München auf, nimmt seine Wohnung im Elisabethspital und bittet Herzog Wilhelm V., um nicht unnützt herumsitzen zu müssen, dass ihm das Klösterl in der Au zur Verfügung gestellt wird. 

Da kommen in dem Alt-Herzog wieder Bedenken hoch, ob die Basilianer, nachdem sie nur wenige deutschsprachige Seelsorger haben, wirklich für Baiern die Richtigen sind. Anscheinend kann Pater Hilarion die Bedenken entkräften. Und so bezieht der Basilianer - trotz erheblicher Bedenken des Kurfürsten Maximilian I. - das Auer Kloster. Der dazu noch notwendige Konsens des Freisinger Bischofs wird bereitwilligst erteilt. 

Anno 1811 - Auf dem Mariahilf-Platz entsteht ein Paradeplatz für das Bürgermilitär

Vorstadt Au * Unter der Obstbaumallee auf dem Mariahilf-Platz entsteht ein Paradeplatz für das Bürgermilitär. 

12. 4 1623 - Noch kein Geld für das Basilianer-Kloster

München - Rom * Altherzog Wilhelm V. muss gegenüber Rom erklären, dass bislang noch keine Geldmittel zur Dotation des Klosters für die Basilianer vorhanden sind und außerdem nicht er, sondern der regierende Fürst letztendlich die Entscheidung zu treffen hätte. 

10 1624 - Die Basilianer werden fristlos entlassen

München - Au - Rom * Mit der Begründung, dass sie „zur Seelsorge nicht taugten und ein zu burschikoses Leben führten“ werden die Basilianer fristlos entlassen. 

Die an ein freies Klosterleben gewohnten Basilianer konnten eine strenge Klosterregel nur schwer akzeptieren. Sie verkehrten in weltlicher Gesellschaft und übernachteten auswärts im Gasthaus. Und bald kommen dem Alt-Herzog noch abstoßendere Dinge zu Ohren: „Die sich selbst überlassenen Novizen gingen statt in den Chor in den Keller, besoffen sich und trieben noch viel, viel schlimmere Dinge.“ 

Schon bald darauf heißt es, dass sich die Basilianer im Neudecker Kloster „der Hurerei, des unziemlichen Saufens, gotteslästerlichen Fluchens und dergleichen Übel mehr“ hingeben, worauf der Herzog meint, sie „passen mit ihren lockeren Sitten besser nach Rom“.

Damit ist nur ein Jahr nach ihrer Berufung das Gastspiel der Basilianer in der Au schon wieder beendet. In Rom ist die Bestürzung groß.

Um 1622 - Rom empfiehlt dem Alt-Herzog Wilhelm V. die Basilianer

München - Rom * Herzog Wilhelm V. wird auf die Mönche aus dem Institute des heiligen Basilius aufmerksam gemacht. Da er diesen Orden noch nicht kennt, holt der Alt-Herzog in Rom Erkundigungen über die Patres ein. 

Kaspar Schoppius, ein aus Neumarkt in der Oberpfalz stammender hoher Kleriker, empfiehl dem Alt-Herzog die Basilianer für die Rekatholisierung der Oberpfalz, da diese sich „mit der Arbeit ihrer Hände nähren müssen und kein Almosen begehren noch annehmen“. Dadurch, so der Kleriker aus Rom, würden den ketzerischen Oberpfälzern die sonst üblichen Argumente gegen die Bettel-Mönchsorden entkräftet werden. 

8. 5 1623 - Papst Urban VIII. empfiehlt die Basilianer für die Oberpfalz.

Rom - München * Papst Urban VIII. empfiehlt dem baierischen Regenten Maximilian I. die Basilianer für die Oberpfalz. 

12 1624 - Wiedereinsetzung des Basilianer-Ordens abgelehnt

München * Ein Gesuch um Wiedereinsetzung des Basilianer-Ordens in der Au wird von Herzog Wilhelm V. abgelehnt. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

16. 3 1623 - Pater Hilarion soll mit seinen Basilianern nach Baiern

Rom * Der Kleriker Kaspar Schoppius teilt dem Generalprokurator des Basilianerordens, Pater Hilarion, den Wunsch von Herzog Wilhelm V. mit, dass dieser den Orden in Baiern eingeführt sehen will. 

20. 5 1624 - Die Seelsorge der Basilianer scheitert an ihrer Sonderstellung

München - Au * Ein zweiter Basilianer-Pater trifft in der Au ein. Der Pater bringt eine päpstliche Bulle mit, die außerordentliche Vollmachten für den Orden enthält. Aufgrund der gewährten Sonderstellung der Basilianer ist der Ordinarius von Freising nicht mehr bereit, auf seine Rechte an der Pfarrei zu verzichten.

Auch das griechische Zeremoniell stößt beim Alt-Herzog auf Ablehnung. So heißt es: „Wegen des griechischen Gesangs und Ritus wünschen wir, dass niemals eine feierliche Messe in griechischer Form, mit griechischem Gesang und Zeremoniell, abgehalten werde.“

Damit scheitert die vom baierischen Herrscherhaus angestrebte eigenständige Seelsorge in der Au.

23. 5 1905 - Das Deutsche Museum erhält den Südteil der Kohleninsel

München-Isarvorstadt * Am 23. und 31. Mai 1905 erweitern die Gremien dem Deutschen Museum die Zusage, den südlichen Teil der Kohleninsel im Wege des Erbbaurechts zu überlassen, auch in Richtung Norden, womit nun auch der südliche Bereich der Alten Isarkaserne einbezogen wird. Damit erscheint eine dauerhafte und sinnvolle Nutzung des verbleibenden, im städtischen Besitz befindlichen Teils der ehemaligen Kaserne als unrealistisch. Mit der Einrichtung des Bauplatzes für das Deutsche Museum müssen erste Nebengebäude weichen. 

24. 7 1628 - Paulaner erhalten Schenkung mit Auflagen

Au *  Den Paulaner-Mönchen wird die Dotation von 1.500 Gulden zur Selbstverwaltung überlassen. Als Auflage hat man den Ordensmännern lediglich den Unterhalt des Schullehrers und des Mesners sowie die Instandhaltung des Wasserwerks auferlegt. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

25. 8 1839 - Die Mariahilf-Kirche in der Au wird eingeweiht

Vorstadt Au * Am Geburts- und Namenstag König Ludwigs I. wird in der Au die Mariahilf-Kirche eingeweiht.

24. 2 1629 - Die Paulaner-Patres übernehmen die kirchliche Seelsorge in der Au

Au * Die Paulaner-Patres erhalten die Stiftungsurkunde für die Pfarrei Neudeck und übernehmen - für über 170 Jahre - die kirchliche Seelsorge der Au. Damit ist der stattliche Bau der Carl-Borromäus-Kirche zum wirklichen kirchlichen Zentrum der Au geworden.

12. 3 1629 - Hofzahlamt übernimmt Lehrerlohn zugunsten der Paulaner

Au * Den Paulaner-Mönchen wird genehmigt, dass der Lohn des Schulmeisters künftig vom Hofzahlamt übernommen wird, damit den Paulanern die Erträge aus dem Fundationskapital gänzlich erhalten bleiben. 

6. 5 1925 - Festabend vor der Museumseröffnung

München * Am Vorabend der Eröffnung des Deutschen Museums auf der Museumsinsel lädt der Magistrat der Stadt München zu einem festlichen Begrüßungsabend ein. Zum Unterhaltungsprogramm gehören auch Tanz- und Bühnendarbietungen mit leicht bekleideten Tänzerinnen – ganz im Stil der Revuekultur der 1920er Jahre.

5. 5 1925 - Festumzug zur Museumsinsel

München-Isarvorstadt * Festlich geschmückt präsentiert sich die Stadt, als ein großer Umzug vom Alten Nationalmuseum durch die Münchner Innenstadt zur Museumsinsel zieht. Aufwendig gestaltete Festwagen stehen jeweils für eine technische Disziplin, ein Handwerk oder eines der vier Elemente und machen den Umzug zu einem viel beachteten Ereignis.

26. 6 1905 - Ludwig Thoma wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt

München * Ludwig Thoma wird für sein Gedicht „An die Sittlichkeitsprediger in Köln am Rheine“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 

28. 11 1831 - Grundsteinlegung für die Mariahilf-Kirche

Vorstadt Au * Grundsteinlegung für die neugotische Mariahilf-Kirche. Der Termin war vom 15. Oktober verschoben worden, da an diesem Tag die Auer Dult begann.

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

1954 - Eine Gedenktafel am Geburtshaus des großen Komikers

München-Au * Am Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 wird eine Gedenktafel für den großen Komiker angebracht und von seiner langjährigen Partnerin Liesl Karlstadt eingeweiht. Anwesend ist auch Schorsch Blädel und viele Fahnenabordnungen.

Die Tafel ist eine Stiftung der Freunde des Nationaltheaters unter Federführung der Süddeutschen Zeitung. Anlass ist die 100-jährige Eingemeindung der Au, Haidhausens und Giesings nach München. 

Um den 30. 5 1993 - Kein innerstädtisches Interesse am Erwerb des Valentin-Geburtshauses

München * Die Münchner Wohnungsbau-Gesellschaften und die Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung - MGS haben kein Interesse am Erwerb des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41. 

7. 6 1993 - Gesuch für eine Abbruchgenehmigung für das Karl-Valentin-Geburtshaus

München-Au * Beim Planungsreferat wird um eine Abbruchgenehmigung für das Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 ersucht. 

13. 10 1995 - Zusätzliche Probleme tauchen auf

München-Au * Probleme der Stellplatzablöse, der baurechtlichen Genehmigungen einer Hofüberdachung und des Umfangs der Gaststättennutzung tauchen auf. Inzwischen will der Modemacher Rudolf Moshammer in dem Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 auch eine Schule für männliche Mannequins unterbringen. Einen konkreten, greifbaren Plan legt Rudolph Moshammer - trotz mehrerer Aufforderungen - nie vor. 

1898 - Ludwig Weinberger gründet eine Wagnerei

München-Au * Ludwig Weinberger senior gründet eine Wagnerei in der Brunnthaler Straße und beschäftigt sich zunächst mit der Herstellung von Pferdefuhrwerken. 

1904 - Ludwig Weinberger senior karossiert seinen ersten Motorwagen

München-Au * Ludwig Weinberger senior karossiert seinen ersten Motorwagen. Damals sind Automobile überlicherweise noch zweigeteilt:

  • Es gibt einerseits das Fahrgestell mit Motor und Kühler - das Chassis - und dann noch
  • die Karosserie als zweiten Bestandteil.

Meistens werden beide Komponenten nicht vom selben Hersteller produziert, weshalb es den Beruf des Wagenbauers gibt. Eineinhalb Jahrzehnte lang gestaltet Ludwig Weinberger senior verschiedenste Fahrgestelle mit einzelgefertigten Aufbauten, ganz nach Wunsch des Kunden. 

1953 - Ludwig Weinberger gibt aus Altersgründen den Karosseriebau auf

München-Au * Der in der Zwischenzeit weltweit angesehene Auto-Designer Ludwig Weinberger gibt aus Altersgründen den Karosseriebau auf und zieht sich ins Privatleben zurück. Ludwig Weinberger hat - nach eigenesn Angaben - insgesamt etwa zehn Bugattis und fast 300 BMW- Fahrgestelle karossiert.  

Das Anwesen in der Zeppelinstraße 41 bleibt auch weiterhin in Weinbergers Familienbesitz. 

Um den 15. 12 1998 - Die Bauarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus sind fertig gestellt

München-Au * Die Bauarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 sind fertig gestellt. Die Baumaßnahme hat rund 7 Millionen DMark verschlungen.

1. 7 1997 - Die Bauarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus beginnen

München-Au * Die Bauarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 beginnen. 

19. 6 1997 - Baugenehmigung für das Karl-Valentin-Geburtshaus

München-Au * Die Baugenehmigung des Referats für Stadtplanung für das Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 liegt vor. 

1. 10 1851 - Karl Falk erhält die Genehmigung zum Neubau seines Wohnhauses

Vorstadt Au * Die Baubehörde der K. Haupt- und Residenzstadt München erteilt dem bürgerlichen Tapezierermeister Karl Falk die Genehmigung zum Neubau seines Wohn- und Waschhauses in der Unteren Isargasse 45. Die Pläne stammen von dem Maurermeister Johann Babenstuber und dem Zimmermeister Peter Erlacher. 

Der für München typische verputzte Ziegelsteinbau umfasst ein Erdgeschoss und zwei Geschosse mit vier Fensterachsen. Nur der ältere Teil des Hauses ist unterkellert. Der Eingang befindet sich - über drei Stufen - an der rechten Seite des Wohnhauses. Das Treppenhaus befindet sich im rückwärtigen Teil des Gebäudes. Die drei Wohnetagen besitzen identische Grundrisse. In jedem Stockwerk befindet sich eine Wohnung mit jeweils drei Zimmern, Küche, Abort und Abstellkammer. 

1855 - Nie ausgeführte Ausbaupläne für das Anwesen von Karl Falk

München-Au * Pläne zum Ausbau des Dachgeschosses für das Wohnhaus des bürgerlichen Tapezierermeisters Karl Falk werden zwar erstellt, aber nie ausgeführt. Die Höhe der zusätzlichen Wohnung hätte wegen des Satteldachs nur rund 2.30 Meter betragen.

4. 3 1864 - Johann Valentin Fey will eine persönliche Tapeciererconzession

München * Der aus Darmstadt stammende Johann Valentin Fey stellt beim Münchner Magistrat im Alter von 30 Jahren den Antrag für eine persönliche Tapeciererconzession. Er tritt dabei gegen den Tapeziergehilfen Voll in Konkurrenz.

  • Als persönliches Vermögen gibt er 1.000 Gulden Elterngut und 550 Gulden Ersparnisse an.
  • Des weiteren legt er ein notariell beglaubigtes Zeugnis des Tapezierers Karl Falk vor, bei dem er elf Jahre gearbeitet hat,  
  • und sein in Freising absolviertes Prüfungszeugnis vom 25. November 1863, in dem ihm die Note I „vorzüglich“ attestiert wird. 

16. 9 1864 - Johann Valentin Fey kann nach München übersiedeln

Darmstadt * Das Großherzogliche Hessische Kreisamt Darmstadt erteilt dem Tapezierer Johann Valentin Fey die Entlassung aus dem Großherzoglich Hessischen Unterthanen-Verbande. Damit steht seiner endgültigen Übersiedlung nach München nichts mehr im Wege. 

29. 10 1864 - Johann Valentin Fey erwirbt das Münchner Bürgerrecht

München-Au - München * Johann Valentin Fey, der Vater von Karl Valentin, erwirbt das kostenpflichtige und mit einem direkten Steuersatz verbundene Münchner Bürgerrecht, das nur etwa 5 Prozent der Münchner Einwohnerschaft besitzen. Damit verbunden ist beispielsweise das kommunale Wahlrecht. (siehe auch 5. Dezember 1893)

8. 8 1874 - Karl Valentins Geburtshaus wird um drei Fensterachsen erweitert

München-Au * Unter der Bauherrschaft des bürgerlichen Tapezierermeisters Karl Falk wird von den Maurermeistern Muckenthaler & Sepp an das vier Fensterachsen umfassende Wohnhaus in der Entenbachstraße 63 ein Neubau mit drei Fensterachsen angefügt. In diesem Teil der heutigen Zeppelinstraße 41 befindet sich der Geburtsort von Karl Valentin. 

13. 8 1993 - Der Heimatpfleger fordert den Erhalt des Karl-Valentin-Geburtshauses

München-Au * Der Heimatpfleger fordert den Erhalt des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41. 

7. 9 1994 - Der Vertragsentwurf geht an den Modeschöpfer Rudolph Moshammer

München-Au * Der Vertragsentwurf für den Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 geht an den Modeschöpfer Rudolph Moshammer. 

24. 1 1995 - Rudolph Moshammer verliert seinen Investor

München-Au * Der Investor des Modeschöpfers Rudolph Moshammer hat von dem Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 Abstand genommen, weil sein Investor abgesprungen ist. Ein neuer Investor wird gesucht, was etwa zwei bis drei Monate dauern wird. 

27. 9 1851 - Karl Falks Bauantrag wird vom Auer Magistrat genehmigt

Vorstadt Au * Der Magistrat der Vorstadt Au genehmigt den Antrag des bürgerlichen Tapezierermeisters Karl Falk für ein neuzuerbauendes Wohn- und Waschhaus in der Unteren Isargasse 45, später Entenbachstraße 63, heute: Zeppelinstraße 41. Es handelt sich dabei um das spätere Geburtshaus der Münchner Volkssängers Karl Valentin. 

6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 

13. 7 1869 - Ein Gesuch um Ausfertigung eines Verehelichungszeugnisses

München - München-Au * Johann Valentin Fey stellt ein „Gesuch um Ausfertigung eines Verehelichungszeugnisses“. Der verwitwete Tapezierer möchte Johanna Maria Schatte heiraten.

14. 11 1883 - Johann Valentin Fey kauft das Anwesen in der Entenbachstraße 63

München-Au * Johann Valentin Fey kauft das Anwesen in der Entenbachstraße 63 [später:Zeppelistraße 41] vom Tapezierer Karl Falk um 50.000 Mark. 

6. 2 1884 - Das Wohnhaus in der Entenbachstraße 63 wird erneut umgebaut

Au * Der Anbau am Wohnhaus in der Entenbachstraße 63 [später: Zeppelistraße 41] wird seit Dezember 1883 erneut umgebaut. In jedem der drei Stockwerk werden Wände eingezogen, die die Errichtung einer separaten Küche ermöglichen. Die Herde und Öfen müssen einen Mindestabstand zu den mit Lehm verputzten Lattenwänden aufweisen. 

7. 10 1906 - Das Fey-Anwesen wird an den Spediteur Adolf Weiß verkauft

München-Au * Das Fey-Anwesen in der Entenbachstraße 63 [später: Zeppelinstraße 41] wird um 74.018 Mark an den Spediteur Adolf Weiß und seine Ehefrau Maria über. Nach Abzug aller ausstehenden Forderungen und Hypotheken, die noch der verstorbene Vater „infolge schlechten Geschäftsganges“ aufgenommen hat, verbleiben Karl Valentin und seiner Mutter etwa 6.000 Mark.

1910 - Die Zeppelinstraße 41 geht in das Eigentum von Ludwig Weinberger sen. über

München-Au * Das Anwesen in der Zeppelinstraße 41 geht in das Eigentum von Ludwig Weinberger senior über. Er lässt das Rückgebäude der ehemaligen Spedition Falk & Fey abreißen und baut dort neue Werkstätten ein. 

6. 10 2015 - Auf der Museumsinsel wird eine 250-Kilo-Fliegerbombe entdeckt

München-Isarvorstadt * Auf der Museumsinsel wird eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich um einen sogenannten Zerscheller, also den Überrest einer nicht detonierten, aber in der Luft oder beim Aufschlag zerbrochenen amerikanischen Bombe.  

Es ist der erste Bombenfund auf der im Krieg schwer getroffenen Museumsinsel. 

10 1958 - Hannes König präsentiert „Die Karl-Valentin-Ausstellung 2. Teil“

München-Au * Auf der Auer Herbstdult präsentiert Hannes König in einem Zelt „Die Karl-Valentin-Ausstellung 2. Teil“. Die Ausstellung ist so erfolgreich, dass Hannes König dem Münchner Zweiten Bürgermeister Adolf Hieber von der Bayern-Partei einen Scheck über die erwirtschafteten Überschüsse überreichen kann.

Er erhält ihn sofort - als Startkapital für den Ausbau des Isartor-Turmes - zurück.

1932 - Ludwig Weinberger designet Dr. Joseph Fuchs' Bugatti Royale

München-Au * Ludwig Weinberger junior macht den Zwanzig-Mann-Betrieb in der Zeppelinstraße 41 in der Autowelt über Nacht berühmt. Der Nürnberger Modearzt Dr. Joseph Fuchs, der bereits auch einige Rennen mit kleineren Bugatti-Rennwagen gefahren ist, lässt in der Werkstatt in der Au sein Bugatti Royale-Fahrgestell (Typ 41) mit einer imposanten Karosserie versehen.

  • Das Chassis 41-121 ist das erste Fahrgestell der Bugatti-Royale-Serie, das nur einen Aufbau erhält.
  • Das Luxusauto erhält eine Cabriolet-Karosserie mit langer Motorhaube und knapp geschnittenem Fahrgastabteil.
  • Das Auto wird mit einer schwarzen Lackierung, die auch die postgelb abgefassten Tür- und Seitenbänder aufweist, und hellem Verdeck ausgeliefert.
  • Die Sitze werden mit grobporigem Schweinsleder bezogen.
  • Die Kühlermaske und die Stoßstangen sind verchromt.
  • Drei Monate dauert die Herstellung der „Karosserie“, die etwa 7.000 RM kostet.

Das Fahrgestell für das Auto der Luxusklasse war rund 75.000 RM teuer. Der Gesamtpreis entspricht dem Wert von mehr als acht Einfamilienhäusern. 

21. 4 1997 - Die Fundamentierungsarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus beginnen

München-Au * Beginn der Fundamentierungsarbeiten am Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41. 

23. 2 1904 - Südteil der Kohleninsel für das Deutsche Museum vorgesehen

München-Isarvorstadt * Die städtischen Kollegien beschließen am 23. Februar und am 17. März 1904, dem neu gegründeten „Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“ den südlichen Teil der Kohleninsel im Wege des Erbbaurechts zu überlassen.

1803 - Die Mariahilf-Kirche wird die neue Auer-Pfarrkirche

Au * Die Mariahilf-Kirche wird die neue Auer-Pfarrkirche.

4. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey (= Karl Valentin) wird in der Vorstadt Au geboren

München-Au * Valentin Ludwig Fey wird als Sohn des Tapeziermeisters Johann Valentin Fey und seiner Ehefrau Johanna Maria in der Entenbachstraße 64/I, heute: Zeppelinstraße 41, geboren.

1914 - Im Karl-Valentin-Geburtshaus wird ein Ausstellungsraum eingerichtet

München-Au * Im Vordergebäude des Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 wird ein Ausstellungsraum für Kraftfahrzeuge der Firma Weinberger eingerichtet. Der Hauseingang wird wieder an die Vorderseite verlegt. 

2. 4 1992 - Sanierung des Karl-Valentin-Geburtshauses nicht finanzierbar

München-Au * Der Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 wird beschlossen, nachdem man den Sanierungsbedarf berechnet hat. Er ist mit 6 Millionen DMark für die Stadt München nicht finanzierbar. 

18. 4 1992 - Verkaufsinserat für das Karl-Valentin-Geburtshaus in der SZ abgedruckt

München-Au * Ein Verkaufsinserat für das Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 wird in der Süddeutschen Zeitung abgedruckt. 

23. 10 1992 - Bezirksausschuss lehnt Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses ab

München-Au * Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen lehnt den Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 ab und beantragt die Erstellung eines Sanierungsgutachtens durch die Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung - MGS. Bis zur Erstellung des Gutachtens sind alle Verkaufsabsichten zu stoppen. 

5. 4 1993 - Die Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung legt ihr Gutachten vor

München-Au * Das Sanierungsgutachten der Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung - MGS listet die Kosten für die weitere Vorgehensweise mit dem Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 auf. 

  • Die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes würde 6 Millionen DMark kosten,
  • ein Teilabbruch und Sanierung kämen auf 5,5 Millionen DMark,
  • ein Abbruch und anschließender Neubau würde mit 5 Millionen DMark zu Buche schlagen. 

27. 4 1993 - Schwierigkeiten mit dem Karl-Valentin-Geburtshaus werden dargelegt

München-Au * Die Stadtbaurätin Christiane Thalgott teilt dem Dipl.-Ing. Klaus Schmidt die Schwierigkeiten mit dem Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 mit. 

1. 12 1994 - Moshammer mit der Unterbringung der Freunde der Au einverstanden

München-Au * Der Modeschöpfer Rudolph Moshammer erklärt sich mit der Unterbringung der Freunde der Vorstadt Au in den Räumen des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 einverstanden. Der Passus wird in dem Vertrag aufgenommen. 

5. 5 1995 - Löwenbräu will sich am Karl-Valentin-Geburtshaus beteiligen

München-Au * Löwenbräu will sich am Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 beteiligen, wenn die Stadt die Gaststättennutzung genehmigt. 

Um den 1. 9 1996 - Die Verkaufsverhandlungen sind kurz vorm scheitern

München-Au * Beinahe wären die Verkaufsverhandlungen für das Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 gescheitert. Dipl.-Ing. Klaus Schmidt: „Ich war schon kurz vor dem Hinschmeißen - wegen der Auflagen und der Kosten“.

Nun scheint alles perfekt. Und höchste Zeit ist es geworden. Das Gebäude ist schon 20 Zentimeter in den sandigen Kiesboden eingesackt. Risse durchziehen die Wände. Damit das Haus nicht auseinander fällt, mussten von außen Quer- und Stützbalken angebracht werden.

8. 7 1864 - Johann Valentin Fey wird als Bürger und Tapezierer aufgenommen

München - München-Au * Durch Beschluss des Magistrats wird Johann Valentin Fey, der spätere Vater von Karl Valentin, „als Bürger und Tapezierer dahier aufgenommen“. Das kostet dem Neubürger 75 Gulden Bürgeraufnahmsgebühren. 

2. 6 1999 - Die Gartenanlagen im Valentin-Geburtshaus sind abgeschlossen

München-Au * Die Freiflächen, der Garten, des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 werden amtlicherseits abgenommen. Damit ist das Bauvorhaben endgültig abgeschlossen. 

Um den 10. 2 1999 - Amtliche Abnahme der Baumaßnahme Karl-Valentin-Geburtshaus

München-Au * Die Amtliche Abnahme der Baumaßnahme Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41. 

16. 7 1875 - Karl Falks Ausbauarbeiten werden von der Baupolizei abgenommen

München-Au * Der Anbau für das Wohnhaus des bürgerlichen Tapezierermeisters Karl Falk an der Entenbachstraße 63 wird von der Baupolizei abschließend besichtigt. Mit der Umbaumaßnahme ergibt sich ein Raumgewinn von zwei größeren Zimmern pro Etage, die als Wohnungen vermietet werden. Der Eingang ist auf die Rückseite verlegt worden. Das Dach ist zur Hofseite hin abgewalmt. 

18. 4 1984 - Das Karl-Valentin-Geburtshaus soll abgerissen werden

München-Au * Die Eigentümer des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41, Bernhard Sprenger und Evelyn Hofer, wollen das Haus abreißen und durch einen Neubau ersetzen. 

17. 7 1985 - Abriss des Karl-Valentin-Geburtshauses abgelehnt

München - München-Au * Der Planungsausschuss des Stadtrats lehnt den Antrag auf Abriss des „Karl-Valentin-Geburtshaues“ in der Zeppelinstraße 41 ab und tritt mit den Eigentümern, Bernhard Sprenger und Evelyn Hofer, in Verkaufsverhandlungen ein. 

23. 1 1992 - Das Karl-Valentin-Geburtshaus soll verkauft werden

München - München-Au * Weil die Sanierung des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 nicht finanziert werden kann, beschließt der zuständige Kultur-Ausschuss den Verkauf des Anwesens. 

1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 

21. 7 1994 - Der Stadtrat beschließt den Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses

München-Au * Der Stadtrat beschließt mit schwarz-grüner Mehrheit den Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 an Rudolph Moshammer. Sein Konzept sieht folgendermaßen aus: Moshammer will im Valentin-Haus die „längste Theke Münchens“ einrichten. Eine Gaststätte im Vorderhaus mit etwas Wohnraum darüber, ein weiteres Lokal im Bistrostil samt Terrasse, ein Kino oder Theaterraum im Rückgebäude. 

Um den 10. 9 1995 - Der Dipl.-Ing. Klaus Schmidt reicht ein Angebot ein

München -München-Au * Die Bewerbung von Dipl.-Ing. Klaus Schmidt für das Karl-Valentin-Geburtshaus wird eingereicht. Er erhöht sein Kaufangebot von damals 800.000 DMark auf die valentieske Summe von 888.888,88 DMark. 

1. 2 1996 - Rudolph Moshammer zieht sich vom Projekt Valentin-Geburtshaus zurück

<p><strong><em>München-Au</em></strong> * Der Modeschöpfer Rudolph Moshammer zieht sich - völlig frustriert und regelrecht verbittert sowie unter einem Wust von Vorwürfen gegenüber der Landeshauptstadt München - von dem Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus&nbsp;in der Zeppelinstraße 41 zurück.</p> <p>Den Bezirksausschussvorsitzenden Hermann Wilhelm bezeichnet er in diesem Zusammenhang als <em>„Vereinsmeier&nbsp;ohne Durchblick“</em>.&nbsp;Er selbst empfindet sich als ein <em>„Opfer von Zauderern“</em> im Planungsreferat. Der Herrenschneider wörtlich: <em>„Das ganze Land befindet sich in der schwersten wirtschaftlichen Krise, seit seinem Bestehen. Eine Krise, die sich in Zukunft nur noch verschlimmern wird.“&nbsp;</em>Und weiter: <em>„Angesichts einer solchen Zukunft dürfte man eigentlich gar nichts mehr investieren.“ &nbsp;</em></p> <p>Zuvor war in mehreren Anträgen des Bezirksausschusses&nbsp;und verschiedenen Bürgerversammlungen gefordert worden, die Verhandlungen mit dem Münchner Modezaren&nbsp;wegen <em>„offensichtlichem Desinteresse“</em> einzustellen. Die bereits im Herbst 1993 eingereichte Bewerbung des Nachbarn Klaus Schmidt wird an den Planungsausschuss weitergeleitet.&nbsp;</p>

18. 9 1996 - Klaus Schmidt kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus um 888.888,88 DM

München-Au * Klaus Schmidt kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 um die valentinieske Summe von 888.888,88 DMark. Die 890 Quadratmeter werden anschließend vollständig saniert und in neue Wohnungen umgewandelt. Schmidt setzt auf eine stadtteilbezogene Nutzung des Valentin-Hauses. 

Einer der ersten Mieter wird der Verein der Freunde der Vorstadt Au sein. Auch ein kleiner Kunstverlag soll einziehen. Insgesamt fünf Wohnungen sollen vermietet werden. Im Hof sollen vier Stadthäuser und ein modernes, verglastes turmartiges Architekturbüro entstehen. 

1931 - Ludwig Weinberger jun. tritt in das väterliche Karosserie-Unternehmen ein

München-Au * Ludwig Weinberger junior, der zuvor sein Studium am Technikum in Köthen abgeschlossen hat, tritt in das väterliche Karosserie-Unternehmen in der Au ein.

Fast gleichzeitig übernimmt Weinberger eine BMW-Vertretung. Seit dieser Zeit werden fast nur noch BMW-Fahrgestelle mit Aufbauten – häufig offene Zweisitzer – versehen. Bis zum Zweiten Weltkrieg entstehen etwa 300 Karosserien.

Dr. Joseph Fuchs, der rennfahrende Chirurg aus Nürnberg, lässt sich von Ludwig Weinberger jun. einen Bugatti Typ 50 mit 4,9-Liter-Maschine karossieren. Die schwarze Lackierung und die postgelb abgefassten Tür- und Seitenbänder lassen das ohnehin niedrige Zweitüren-Cabriolet noch gestreckter erscheinen. Die Gestaltung dieses Autos weist schon eine große Ähnlichkeit mit dem Bugatti Royale auf. 

17. 1 1997 - Antrag auf Sanierung des Karl-Valentin-Geburtshauses

München-Au * Der Dipl. Ing. Klaus Schmidt stellt den Antrag auf Sanierung des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41. 

1. 10 1987 - Die Landeshauptstadt München kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus

München-Au * Die Landeshauptstadt München [Kulturreferat] kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 um 1,6 Millionen DMark und lässt es sofort unter Denkmalschutz stellen. 

1. 10 1992 - Das Valentin-Geburtshaus soll an Rudolph Moshammer verkauft werden

München-Au * In einer Beschlussvorlage des Stadtrats wird der Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 an den Modemacher Rudolph Mooshammer vorgeschlagen, wenn der zuständige Bezirksausschuss dem Vorhaben zustimmt. 

30. 6 1993 - Der Dipl.-Ing. Klaus Schmidt will die Verkaufskonditionen wissen

München-Au * Der Dipl.-Ing. Klaus Schmidt tritt an das Referat für Stadtplanung und Bauordnung heran, um die Konditionen für einen möglichen Erwerb des  Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 zu erfahren. 

Um den 5. 7 1996 - Spitzengespräch beim Oberbürgermeister Christian Ude

München-Au * Die letzten Hürden für das Projekt Karl-Valentin-Geburtshaus in der Zeppelinstraße 41 sollen in einem Gespräch zwischen dem Dipl.-Ing. Klaus Schmidt, Oberbürgermeister Christian Ude und der Stadtspitze beseitigt werden.

Der Au-Haidhauser Bezirksausschuss-Vorsitzende Hermann Wilhelm fordert „alles Nötige zu unternehmen, damit der schon zugesagte Verkauf des Valentinhauses an das Architekturbüro Klaus Schmidt noch vor der Sommerpause notariell abgeschlossen werden kann“

2. 6 1919 - Der Prozess gegen den Kommunistenführer Eugen Leviné beginnt

München-Au * Vor dem Standgericht in der Au beginnt der Prozess gegen den Kommunistenführer Eugen Leviné. In seiner Verteidigungsrede sagt er: „Wir Kommunisten sind Tote auf Urlaub, dessen bin ich mir bewusst. Ich weiß nicht, ob Sie mir meinen Urlaubsschein noch verlängern werden, oder ob ich einrücken muss zu Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ich sehe auf jeden Fall Ihrem Spruch mit Gefasstheit und mit einer inneren Heiterkeit entgegen. Die Ereignisse sind nicht aufzuhalten. 

Die Staatsanwaltschaft glaubt, die Führer hätten die Massen aufgepeitscht. Wie die Führer die Fehler der Massen nicht hintertreiben konnten unter der Scheinräterepublik, so wird auch das Verschwinden des einen oder des anderen Führers unter keinen Umständen die Bewegung hindern. Und über kurz oder lang werden in diesem Raume andere Richter tagen, und dann wird der wegen Hochverrats bestraft werden, der sich gegen die Diktatur des Proletariats vergangen hat.“ 

5 1799 - Die erste Auer-Dult auf dem Maria­hilf-Platz

Au * Die Auer Dult find erstmals auf dem Maria­hilf-Platz statt. Drei Tage dauert der Jahrmarkt, dem auch ein Viehmarkt angeschlossen ist. 

 

Bis 2015 - Die Giesinger Brauerei will ihren Marktanteil ausbauen

München-Obergiesing - München-Au * Die Giesinger Brauerei will ein fester Bestandteil der Auer Dult werden und gleichzeitig ihren Marktanteil in München auf ein halbes Prozent ausbauen. Das hört sich im ersten Moment nach wenig an, ist aber in einer Stadt wie München ein beachtlicher Beitrag.

1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter UnratEr bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

6 1933 - Keine Personen jüdischer Abstammung auf der Auer Sommerdult

München-Au * Der NS-Stadtrat bestimmt, dass für die Auer Sommerdult keine Personen jüdischer Abstammung zugelassen werden.

14. 9 1956 - Dialog statt Repression bei den „Halbstarken“

München - München-Au * Der SPD-Landtagsabgeordneten Rudolf Schlichtinger macht in der Frage der des Umgangs mit den „Halbstarken-Krawallen“ auf der Auer Jakobi-Dult das einzig Richtige, indem er nicht über, sondern mit der Jugend sprechen will. 

In Zusammenarbeit mit dem Jungbürger- und Jugendforum München veranstaltet er im Hofbräukeller eine öffentliche Diskussion über das Thema „Gibt es Halbstarke?“. Die eingeladenen Blasnführer kommen zur Diskussion und tragen ihre Forderungen vor. In Zusammenarbeit mit der Polizei und der Presse kann das Problem in München im Laufe der Zeit eingedämmt werden. Das wird aber erst nach den „Schwabinger Krawallen“ sein.

 

21. 7 1919 - Dr. Hildegard Menzi wird freigesprochen

München-Au * Die Ärztin Dr. Hildegard Menzi wird wegen „Landesverrat und Begünstigung des Hochverrates“ angeklagt. Sie wird vom standrechtlichen Gericht in der Au freigesprochen. 

17. 8 1956 - Lassen uns von Lausbuben nicht auf der Nase herumtanzen!

München - München-Au * Innenminister Dr. August Geislhöringer von der Bayernpartei äußert sich gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu den Vorfällen mit den „Halbstarken“ auf der Auer Dult folgendermaßen: „Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen, am wenigsten von Lausbuben!“

5. 8 1956 - Die Halbstarken-Proteste auf der Dult gehen weiter

München-Au * Am Nachmittag trifft sich eine größere Anzahl von Jugendlichen und Halbwüchsigen vor allem bei den Fahrgeschäften auf der Auer Jakobi-Dult. Sie pöbeln die Polizeibeamten an und beschimpfen sie. 

Gegen 20:20 Uhr weigern sich etwa 100 Jugendliche am Autoskooter den Platz zu räumen. Die Aufforderung zur Räumung des Platzes wird von den Burschen mit Geschrei und Pfeifen beantwortet. Der Widerstand gegen die Räumungsversuche der Polizei ist zunächst völlig passiver Natur. Die Burschen bleiben meist mit Händen in der Hosentasche hartnäckig stehen und müssen von den Beamten durch fortwährendes Schieben aus dem Dultgelände entfernt werden. Nach etwa 10 Minuten ist das Dultgelände geräumt und die Beamten werden wieder zurückgezogen. 

Da ziehen zwei Jugendliche mit Geschrei und Gejohle über den bereits leer geräumten Platz, denen sich eine lärmende Horde junger Burschen anschließt, die mit lautem Geschrei über den Platz marschiert. Auch die nunmehr erfolgte Festnahme der beiden Jungen ändert nichts mehr. Die Jugendlichen rotten sich zusammen. 

Die erneut eingesetzten Polizeibeamten werden teilweise von der Masse der Jugendlichen, die sich inzwischen auf etwa 300 erhöht hat, eingekeilt und muss von Gummiknüppeln Gebrauch machen. Sie werden mit Geschrei und Schimpfworten bedacht. Die eingesetzten Funkstreifenwagen werden mit Steinen beworfen.

12. 6 1920 - Der dritte Geiselmordprozess beginnt

München * Der dritte Geiselmordprozess beginnt. Das Volksgericht verhängt ein Todesurteil, das zwei Tage später vollstreckt wird. 

Um den 20. 8 1956 - Debatte um Jugendkontrolle und Polizeigewalt

München - München-Au * Der CSU-Landtagsabgeordnete und spätere Innenminister Heinrich Junker tut sich als Scharfmacher hervor. Er stellt einen Antrag für Maßnahmen zum Schutze der Jugend, in dem er 

  • die ständige Überwachung von Kinos, Gaststätten und Parkanlagen, 
  • die Überwachung der jugendlichen Kraftfahrer, insbesondere der Mopedfahrer und 
  • die Bekämpfung jeglicher auftretender Bandenbildung fordert. 

Zur Durchsetzung seines Antrags unterstützt er

  • das „rücksichtslose Eingreifen der Polizei“, 
  • deren „rücksichtslose Gewaltanwendung“, 
  • die „Brechung jeglichen Widerstands […] mit allen an die Grenze des Gesetzes gehenden Mitteln“ und 
  • die „Anweisung an die Staatsanwaltschaft, bei Vergehen und Verbrechen schärfsten Strafantrag zu stellen“. 

Junker kann sich mit seinen Vorstellungen gegen die SPD-dominierte Viererkoalition nicht durchsetzen. Dieser Erfolg liegt an dem SPD-Landtagsabgeordneten Rudolf Schlichtinger, der sich für die Interessen und Nöte der Jugendlichen einsetzt. Ihm geht es nicht darum, „wie man ‚die Halbstarken‘ bekämpfen und gegebenenfalls vernichten kann, sondern wie man junge Menschen davor bewahren kann, Rowdys oder Verbrecher zuwerden“ und wehrt sich gegen das Modewort „Halbstarke“.

21. 10 1819 - Freiherr Aron Elias von Eichthal lässt sich taufen

Au * Fünf Jahre nach seiner Erhebung in den bayerischen Adelsstand lässt sich Freiherr Aron Elias von Eichthal in der Mariahilf-Kirche in der Au taufen. Er erhält den Vornamen Leonhard. 

5 1925 - Das Deutsche Museum zieht auf die Kohleninsel um

München-Isarvorstadt * Die Sammlungen des Deutschen Museums ziehen von der Maximilianstraße 42 auf die inzwischen in Museumsinsel umbenannte Kohleninsel. Anschließend werden die Räume umfassend renoviert, um das Völkerkundemuseum – das heutige Museum Fünf Kontinente – dort unterzubringen. 

29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
25 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
59 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
63 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
109 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
110 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
114 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
126 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
129 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
132 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
140 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
140 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
140 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
140 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
142 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
142 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
143 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
143 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
145 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
149 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
149 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
157 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
161 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
164 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
171 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
173 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
175 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
177 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
181 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
185 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
190 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
194 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
194 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
195 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
201 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
208 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
222 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
237 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
239 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
245 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
250 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
250 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
255 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
257 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
257 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
263 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
272 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
273 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
274 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
275 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
275 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
277 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
278 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
283 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
284 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
290 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
290 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
292 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
292 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
294 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
299 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
306 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
309 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
310 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
314 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
319 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
322 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
324 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
326 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
329 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
333 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
333 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
334 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
339 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
345 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
347 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
350 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
350 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
351 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
353 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
358 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
359 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
360 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
363 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
366 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
366 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
373 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
377 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
378 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

379 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

U-Bahnhof Kolumbusplatz

Erstellung: 1980

383 m

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
384 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
385 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
388 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>


389 m

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
393 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
395 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
395 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
399 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
404 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
404 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
404 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
405 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
406 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
406 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Stadtgärtnerei

Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
407 m

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
409 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
410 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

417 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
419 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
419 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
420 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
425 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
425 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.


426 m

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
427 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
428 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
428 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
435 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
437 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
438 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
440 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
440 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Ölbergkapelle

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
443 m
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
445 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
445 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
446 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
449 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
451 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
452 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
457 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
459 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
460 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
461 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
461 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
462 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
463 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
464 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
465 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
465 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Reichenbachbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
466 m
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
468 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
470 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
470 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
470 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
471 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
471 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
471 m
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
471 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
473 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
474 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
476 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
477 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
478 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
480 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
482 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
482 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
482 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
482 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
486 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
486 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
488 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
489 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
490 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
490 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
491 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
491 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
491 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
492 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
494 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
495 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
498 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
498 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.</p>

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
500 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
500 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
501 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
502 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
506 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
508 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
508 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
508 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
510 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
511 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
512 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
514 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

516 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
518 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
519 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
520 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
520 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
522 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
523 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
523 m
<p>Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
524 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
526 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
527 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
527 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
528 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
529 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
529 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
530 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
530 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
533 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
534 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
534 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
536 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
536 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
538 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
542 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 4
542 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
542 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
545 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
545 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.</p>

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
546 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
547 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
549 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Kiosk

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schyrenplatz 2
549 m
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
550 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
551 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
551 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
553 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
555 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
555 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
556 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Thalkirchner Straße
556 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
562 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
562 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
563 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
565 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
565 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
565 m
<p>Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
566 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 7
568 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
568 m
<p>Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
570 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
570 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
572 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
573 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
573 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
574 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
576 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
576 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
576 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
577 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Boosstraße 8
578 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke und Putzgliederung, bez. 1898.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 9
579 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Sievers Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Albanistraße 7
580 m
<p>Mietshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Satteldachbau, reich gegliedert&nbsp;mit Erkern und Balkonen, Jugendstil, von Fritz Sievers, 1912/13.Jugendstil</p>

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
580 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
586 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
588 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
592 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
593 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Marianum

Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
594 m
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
595 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
596 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
598 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
598 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
598 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
599 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
599 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 4
600 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 3
600 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
601 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
604 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
605 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
605 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
607 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Eduard-Schmid-Straße 11
607 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1886; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
610 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
610 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
610 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
612 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
613 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
613 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 10
614 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
616 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
617 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
617 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.</p>

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
617 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
620 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
622 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
622 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Ohlmüllerstraße 10
622 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, (bis zum 2. Stock vielleicht spätklassizistisch), 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Müllerstraße
622 m

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
623 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
623 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 2
624 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Reisingerstraße 10
628 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Eduard-Schmid-Straße 9
628 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliederter Eckbau, 1888 von Korbinian Schmid.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
629 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
629 m

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
630 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 7
631 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
632 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
632 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
633 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.</p>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
638 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

640 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
643 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
643 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Bereiteranger 2
644 m
Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit geschnitzten Zwerchgiebeln, um 1880/1890.

Mietshaus

Architekt: Steinbauer Thomas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Boosstraße 14
644 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Thomas Steinbauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
646 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
650 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
650 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.

Mietshaus

Architekt: Steinbauer Thomas, Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Boosstraße 16
652 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1898-1900 von Thomas Steinbauer mit Fassaden-Tektur von Georg Schneider.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
653 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
653 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
654 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
654 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
654 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
655 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 11
655 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
656 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 9
657 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, durch Fensterädikulen reich gegliedert, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
657 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Bereiteranger 1
658 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
663 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
664 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ohlmüllerstraße 13
665 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
667 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
667 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 3
667 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 14
671 m
<p>Mietshaus, im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
671 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
672 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1881
Bereiteranger 6
673 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1881.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1884
Bereiteranger 8
675 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1884.

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
681 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
682 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
682 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Bereiteranger 5
682 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1880 von Jakob Freundorfer.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
684 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
685 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Entenbachstraße 6
686 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich stuckierte Giebelfassade, 1900 von Johann Lang.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
688 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
689 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
690 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
692 m

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
694 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
695 m

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
696 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 16
696 m
<p>Mietshaus, Eckbau im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 14.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
696 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
697 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Humboldtstraße 17
697 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
698 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
698 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
699 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
700 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
701 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
701 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
701 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
702 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
703 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
703 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ohlmüllerstraße 19
703 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
704 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
704 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
705 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
705 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
705 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
708 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
708 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
708 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
708 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Entenbachstraße 1
711 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
712 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
713 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
714 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Architekt: Ziegler Oskar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 7
714 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Oskar Ziegler.

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
717 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
718 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Vorstadthaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Entenbachstraße 4
719 m
<p>Vorstadthaus, spätbiedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
719 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
720 m
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Zeppelinstraße 2
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rustikafassade, mit zwei reichen Stuckfriesen und Konsolgesims, 1888 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
726 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.</p>

Bronzebüste für König Ludwig II.

Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
727 m
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.

Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
729 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Gasthaus zum Schoberwirt

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 20
730 m
<p>Gasthaus zum Schoberwirt, biedermeierlicher Eckbau mit Stichbogenfenstern und neugotischen Türblättern, Mitte 19. Jh.</p>

Militärgefängnis

Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
730 m

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
732 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
732 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
732 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
733 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
734 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
736 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
737 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
737 m
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
738 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
739 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
739 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
742 m
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
744 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
744 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
746 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
747 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Mariahilfstraße 8
749 m
Vorstadthaus mit Mansarddach, 2. Hälfte 19. Jh.

Corneliusbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Corneliusbrücke
750 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
752 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
752 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 22
752 m
<p>Vorstadthaus, Eckbau mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>


757 m

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
758 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
761 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
761 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 24
761 m
<p>Vorstadthaus, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
761 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
762 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
762 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
763 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Zeppelinstraße 6
763 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1896 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
764 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>


764 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
765 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.

Fabrikgebäude

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
765 m
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
766 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
768 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
768 m
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
769 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
770 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
771 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
771 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Blumenstraße 26
775 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
775 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
777 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
777 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
779 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
779 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
780 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
780 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Vorstadthaus

Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
780 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
781 m
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
782 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
782 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
783 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Blumenstraße
783 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
784 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Fausttürmchen

Erstellung: 0

784 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
787 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
787 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
787 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.

Henkerhaus

Erstellung: 0

788 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
789 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
790 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
790 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
791 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
791 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
794 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Schweigerstraße 2
797 m
Schweigerstraße 2; Mietshaus, Eckbau mit barockisierender Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
799 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
801 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
802 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
802 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
803 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
803 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
805 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
805 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
812 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
815 m
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
819 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
820 m
<p>Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
821 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
821 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
823 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
824 m

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
826 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
826 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
826 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
827 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
828 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
828 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
829 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Turnspielplatz

Erstellung: 0
Schyrenplatz
829 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
830 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
831 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
834 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
835 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
837 m
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
839 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
839 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Unterer Anger 1
841 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Untere Weidenstraße 12
841 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
843 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
843 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
844 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
846 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
848 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
848 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
850 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
850 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
850 m

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
853 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
854 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baaderstraße 32
855 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877-78 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 36.</p>

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
856 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
857 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
857 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
859 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
860 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
860 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
860 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
862 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach, Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 17
864 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Ädikulafenstern, 1886 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
864 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
864 m

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
865 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
866 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
866 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
866 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Europäisches Patentamt

Architekt: Gerkan-Marg und Partner
Erstellung: 1975
Erhardtstraße 27
867 m

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
868 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
869 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schweigerstraße 10
869 m
Mietshaus, historisierend, mit Eckerker, 1910 -11 von Franz Deininger.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
871 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
872 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
872 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
872 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
873 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
873 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
874 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
875 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baaderstraße 30
876 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit sparsam verteilten Diamantquadern, 1889 von Anton Spenger.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
877 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
878 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
880 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
881 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
883 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
885 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
885 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
886 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
886 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
886 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
888 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
889 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
889 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Kreislehrerinnenanstalt

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1910
Schweigerstraße
889 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
890 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
890 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Buttermelcherstraße 18
891 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
891 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
891 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
891 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
892 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
892 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
892 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
893 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
894 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
894 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
895 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
895 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
896 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Paulaner-Brauerei

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ohlmüllerstraße 42
896 m
<p>Ehem. Zacherl'sche Bierbrauerei, jetzt Paulaner-Brauerei, Ost- und Nordflügel des klassizistischen Neubaus, um 1822.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
900 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
901 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
901 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
901 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 13
903 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
903 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
904 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

905 m

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
907 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
908 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
908 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
909 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
910 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
910 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
910 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
912 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
912 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
913 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
913 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
915 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
915 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
915 m

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
916 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
916 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
917 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
917 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
917 m

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
918 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
918 m

Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
921 m
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
921 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
922 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
922 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
922 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
923 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
923 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

923 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
924 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
924 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
924 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
924 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
924 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
925 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
926 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
926 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1810
Nockherstraße 5
929 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1810.</p>

ehem. Paulanerkloster

Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1627
Ohlmüllerstraße 33
930 m
<p>Zwei Flügel des ehem. Paulanerklosters, Frühbarockbau von 1627 und 1668 ff., 1807 teilweise als Gefängnis umgebaut.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
932 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
933 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
933 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Schopfwalmhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 3
934 m
<p>Zweigeschossiges Schopfwalmhaus, um 1800.</p>

Jakobsplatz
934 m

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
935 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
936 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 7
937 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
937 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Ringergruppe

Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
938 m
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
940 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 9
940 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
941 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
942 m
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.

St.-Jakobs-Platz 15
944 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
945 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
945 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>

Sebastiansplatz 8
947 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
947 m
<p>Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
947 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.</p>

Am Nockherberg
947 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
949 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Kreuzstraße 27
949 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
949 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kleinhaus

Erstellung: 1813
Nockherstraße 1
950 m
<p>Langgestrecktes, erdgeschossiges Kleinhaus, laut Inschrift 1813 erbaut, 1913 renoviert.</p>

Ohlmüllerstraße 44
950 m
<p>Eismaschine der Firma Linde, patentiert 1881, installiert 1899 (bez.), mit der damit verbundenen technischen Betriebseinrichtung (Stauwehr, Turbine, Rechen); zur Paulaner-Brauerei gehörig.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
950 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
951 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
952 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
952 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
954 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
955 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
956 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Kreuzstraße 23
956 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
956 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
958 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
958 m
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
958 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
958 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
958 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 10
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, 1888 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zeppelinstraße 37
960 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
961 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
962 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
962 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
963 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
963 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
964 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 12
965 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
966 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 8
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
969 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
969 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
970 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
970 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
971 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 3
971 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; Gruppe mit Nr. 5.</p>

Nockherstraße

Erstellung: 0
Nockherstraße
971 m
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
972 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
972 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
974 m
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
975 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
975 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
975 m

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
976 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
976 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
976 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
979 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 5
981 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; etwas vereinfacht; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Pfarrkirche Mariahilf

Architekt: Ohlmüller Joseph Daniel
Baustil: Neogotik
Erstellung: 1839
Mariahilfplatz 42
981 m
<p>Kath. Pfarrkirche Mariahilf in der Au, frühes Werk der Neugotik, mit hohem Turm, 1831-39 von Joseph Daniel Ohlmüller; Inneres nach Kriegsschäden neugestaltet; freistehend in Platzmitte; mit einigen alten Ausstattungsstücken.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
982 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Kohlstraße 9
982 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
982 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
983 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Aventinstraße 11
984 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, 1897-98 von Georg Schneider; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
984 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.</p>

Zenettistraße
984 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
985 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
985 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
986 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Aventinstraße 9
986 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, bez. 1898, von Hans Moser; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Steinerner Bildstock

Erstellung: 1905
Am Nockherberg
986 m
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.

Wohnhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
986 m
<p>zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
986 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
987 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
987 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kreuzstraße 15
988 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
988 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.</p>

schlichtes Vorstadthaus

Architekt: Valentin Karl
Erstellung: 1874
Zeppelinstraße 41
988 m
<p>schlichtes Vorstadthaus, mit Stichbogenfenstern, erbaut 1851, 1874 in gleichen Formen zu drei Fensterachsen nach Süden erweitert; Geburtshaus von Karl Valentin (1882; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
989 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
989 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
990 m

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
992 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
992 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
994 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
996 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
996 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
996 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Ehem. Amtsgerich

Architekt: Adelung Friedrich, Branschowsky Franz
Erstellung: 1904
Mariahilfplatz 17
997 m
<p>Ehem. Amtsgericht, jetzt Landratsamt, stattlicher, neubarocker Gruppenbau mit Turm, 1902-04 von Friedrich Adelung und Franz Branschowsky.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
998 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
1,00 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>

Pfarrer-Rosenberger-Straße

242 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Deutingerstraße

248 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian


Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

270 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

277 m 

Bordsteinplakette

Pestalozzistraße 40

308 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Klenzestraße 48

324 m 

unsichten




Auenstraße 84

407 m 

Büste - Jakob Balde






431 m 

Trauernde


431 m 

Auferstehung


431 m 

Engel löscht Fackel


431 m 

Thanatos

Psyche


1807

431 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

431 m 

Paulus


431 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

431 m 

Puto

Holzstraße

434 m 

Pissoir

Holzstraße

434 m 

Infotafel - Pissoir

Eruard-Schmid-Straße 29

443 m 

Gedenktafel - Ölbergkapelle

Wittelsbacher

443 m 

Dreimühlenstraßen-Brücke


Holzstraße

455 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

455 m 

Infotafel - Barbara Valentin


Reichenbachbrücke

476 m 

Fischer

Reichenbachbrücke

476 m 

Wassernymphe

Wittelsbacherbrücke

476 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Reichenbachbrücke

476 m 

Wassermann

Reichenbachbrücke

476 m 

Badende mit Muschel

Schyrenplatz

486 m 

Rehbrunnen

Thalkirchner Straße

492 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Müllerstraße 34

505 m 

Hofpassage Angertorblock


Reichenbachbrücke

510 m 

Wasserschöpfender Mann


Müllerstraße 40

521 m 

Büste - Joseph Fraunhofer


524 m 

Bronzerelief

Eduard-Schmid-Straße 15

524 m 

Frischwasserbrunnen

Müllerstraße 40

527 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Reichenbachbrücke

533 m 

Badende

Thalkirchner Strasse 54

534 m 

Große Flora V

Stephansplatz

539 m 

Kriegerdenkmal

Thalkirchner Straße 7

539 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Thalkirchner Straße

545 m 

Gedenktafel - Hans Grässel



547 m 

Justus von Liebig


Perennant

Büste
0
Stephansplatz

559 m 

Perennant

Stephansplatz

560 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

561 m 

Waterfall

Reichenbachbrücke

564 m 

Badender weiblicher Ak

Reichenbachbrücke

564 m 

Wasserkraft

Reichenbachbrücke

564 m 

Industrie und Landwirtschaft


573 m 

Bronzerelief

Reichenbachbrücke

578 m 

Der reißende Fluss

Humboldstraße

582 m 

Hl. Barbara

Stephansplatz

585 m 

Spitzweg-Brunnen

Humboldstraße

591 m 

Hl. Katharina

Müllerstraße 11

594 m 

Franz Stelzhammer

Reichenbachbrücke

594 m 

Fluß abwärts

Holzsammler

Steinfigur
0
Eduard-Schmid-Straße 11

599 m 

Holzsammler

Müllerstraße 5

607 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer

Blumenstraße 32

610 m 

Graf Franz von Pocci

Blumenstraße 32

610 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Thalkirchnerstraße 17

618 m 

Kriegerdenkmal

Thalkirchnerstraße 17

621 m 

Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27

625 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Frauenlobstraße 5

625 m 

Der Weg nach Emmaus

Thalkirchnerstraße

629 m 

Kriegergedenktafel

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

630 m 

Drei Hände

Reichenbachstraße

631 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Reichenbachstraße 27

637 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Blumenstraße 28

638 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

638 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

638 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

638 m 

Büste - Richard Schachner

An der Hauptfeuerwache 8

640 m 

Floriansbrunnen

Gärtnerplatz / Klenzestraße

641 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Blumenstraße

641 m 

Städtisches Hochhaus

Müllerstraße 5

643 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Müllerstraße 18

651 m 

Graf von Platen

Müllerstraße 18

659 m 

Wasserträgerinnen

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

666 m 

Altkatholische Kirche

Thalia


1869
Gäertner

669 m 

Thalia

Gärtnerplatz 3

675 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz

679 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

691 m 

Kiem Pauli

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

692 m 

Leo von Klenze

Entenbachstraße 27

693 m 

Brunnen Entenbach-Wohnstift




Maistraße

707 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

709 m 

Brause

Gärtnerplatz

712 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Eduard-Schmid-Straße

713 m 

 Wasserschöpfender Mann

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

715 m 

Georg C. Marshall

Corneliusbrücke

722 m 

König Ludwig II.

Gärtnerplatz

731 m 

Friedrich von Gärtner

Corneliusstraße

741 m 

Kugel und Kugelkalotten

Erhardtstraße

742 m 

Bavaria

Ringseistraße 6

762 m 

Nasenschild - Stiefel

Klenzestraße 27

764 m 

Highway

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

771 m 

Alois Senefelder

Corneliusbrücke

774 m 

Gedenktafel Muffatwehr

Klenzestraße 46

792 m 

Aschenputtelrelief

Klenzestraße 46

793 m 

Hänsel und Gretel Relief

Roßmarkt 3

803 m 

Ohne Titel

Roßmarkt 15

804 m 

Zwei Bronzepferde

Blumenstraße

810 m 

Christophorus

4S


1997
Erhardtstraße

815 m 

4S

Tumblingerstraße 15

818 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Reichenbachstraße 13

819 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

819 m 

Deutsche Eiche


Häberlstraße

820 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Unteranger 2

822 m 

Eulenbrunnen

Freddie Mercury

Mosaik
2024

822 m 

Freddie Mercury

Museumsinsel 1

825 m 

Herkules-Brunnen

Häberlstraße 11

831 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919


Dreimühlenstraße 14

837 m 

Brunnen - Drei Mühlsteine

Kapuzinerstraße 26 26

842 m 

Der Bausatz

Mariahilfplatz

844 m 

Franziskusbrunnen

Mariahilfplatz

848 m 

Paulanerbrunnen


849 m 

Kunstwerk

Sachsenstraße 2

850 m 

Putten

Eduard-Schmid-Straße 1

852 m 

Lehrerinnenbildungsanstalt

Sendlinger Tor

854 m 

AIDS-Memorial


Sankt-Jakobs-Platz

857 m 

Archäologie München - Tafel 13

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

858 m 

Mutter Theresia

Sendlinger-Tor-Platz

858 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Flora


1982

859 m 

Flora

Sendlinger-Tor-Platz

859 m 

Ernst von Grossi

Schyrenstraße

859 m 

Kunstwerk (Rosengarten)

Oberanger 38

859 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

860 m 

„Airborne“

Sankt-Jakobs-Platz 2

862 m 

St. Jakobus

Oberanger

864 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Sankt-Jakobs-Platz

865 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Kolumbusstraße 29

867 m 

Daphne

Sendlinger-Tor-Platz

868 m 

Trinkwasserbrunnen

Sachsenstraße 2

869 m 

Geiß stillt ihr Junges

Buttermelcherstraße 10

872 m 

Altarstein

Lindwurmstraße

873 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Nußbaumstraße

878 m 

tetrARENA

Ziemssenstraße 1

879 m 

Allgemeines Krankenhaus

Am Einlaß 1

879 m 

Einlaßtor

Sankt-Jakobs-Platz 16

881 m 

Speaking Germany

Am Neudeck

883 m 

Echo der Maraihilfkirche



Ziemsenstraße 1

887 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Lindwurmstraße 2

887 m 

Der gestiefelte Kater

Buttermelcherstraße 16

888 m 

Kälbl-Mühle

Ziemssenstraße 1

891 m 

Allgemeines Krankenhaus

Sebastiansplatz 12

892 m 

Käuzchen-Brunnen

Erhardtstraße 27

892 m 

Chronos 10b

Sachsenstraße 2

893 m 

Gartenskulptur


Prälat-Zistl-Straße 8

893 m 

Taschenturm

Roecklbrunnen

Brunnen
1908
Roecklplatz

895 m 

Roecklbrunnen

Ziemsenstraße 1

895 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Sendlinger Straße 89

896 m 

Schloßer-Eck

Mariahilfplatz

897 m 

Märchenbrunnen

Ziemssenstraße 1

898 m 

Allgemeines Krankenhaus

Herzog-Wilhelm-Straße 30

900 m 

Auffliegende Vögel

Nußbaumstraße

903 m 

Bezold-Brunnen

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

905 m 

Gang der Erinnerung

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

905 m 

Zehn Gebote

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2

911 m 

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Thalkirchner Strasse

911 m 

Ochsenbrunnen

Zenettistraße

911 m 

Einer frisst den Anderen

Lindwurmstraße

913 m 

Kunstobjekt

Mariahilfplatz

918 m 

Schutzmantelmadonna-Brunnen

Kolumbusstraße 33

918 m 

Kleiderständer

Ziemssenstraße 1

920 m 

Hl. Elisabeth

Kolumbusstraße 13

925 m 

Opfer der Endeckung Amerikas

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

926 m 

Schlachthof - Relief

Sankt-Jakobs-Platz

927 m 

Regenbogenbank

Lindwurmstraße 4

927 m 

Annast

Museumsinsel

928 m 

Die vier Winde

Oberanger 28

929 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Sendlinger Straße 29

931 m 

Gorgonen-Brunnen

Lindwurmstraße 4

932 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

932 m 

Almond und Annast

Mariahilfplatz 17

937 m 

Große tektonische Stele

Ziemssenstraße

937 m 

einander

Erhardtstraße

940 m 

Cross Bend

Mariahilfplatz 17

943 m 

Zwei monolithische Granitpfeiler

Sankt-Jakobs-Platz

944 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

946 m 

Nie wieder ist jetzt

Dultstraße

946 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Kreuzstraße 29

947 m 

Kreuzstraße

Sebastiansplatz

947 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

947 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg


Mariahilfplatz 4

955 m 

Joseph Daniel Ohlmüller

Sendlinger Straße

957 m 

Asamhaus - Fassade

Am Nockherberg

958 m 

Gedenktafel - Eiswerk am Auer Mühlbach

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

959 m 

August von Hauner

Sankt-Jakobs-Platz

960 m 

Schwedenstein

Mariahilfplatz

964 m 

Justitia - Landratsamt München

Sendlinger Straße

967 m 

Cenodoxus

Lindwurmstraße 4

969 m 

Wandbild

Sendlinger Straße

969 m 

St. Nepomuk

Sankt-Jakobs-Platz 1

970 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“


Kreuzstraße

974 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Sendlinger Straße

974 m 

Lichtmuschel

Sendlinger Straße 23

975 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Ohlmüllerstraße

976 m 

Paulanerkloster

Sankt-Jakobs-Platz

976 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sankt-Jakobs-Platz

979 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Am Nockherberg

983 m 

Gedenkstein - Wegmacher

Nieserstraße

986 m 

Fragmente vom Siegestor

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

986 m 

Florentina

Mariahilfplatz 11

987 m 

Kriegerdenkmal


Paar


1983
Asamstraße

988 m 

Paar

Zeppelinstraße 41

988 m 

Gedenktafel - Valentinhaus

Zeppelinstraße 41

988 m 

Geburtshaus Karl Valentin

Am Nockherberg 8

989 m 

Nockherberg


Nießerstraße

989 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Sendlinger Straße 22

991 m 

Reiterbäck

Mariahilfsplatz

991 m 

Rupert Mayer

Zenettistraße 8

995 m 

Zenetti Arnold

Asamstraße

996 m 

Liebesharfe

Sankt-Jakobs-Platz 1

997 m 

Wassernixen-Brunnen

Sendlinger Straße 19

998 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Am Nockherberg

999 m 

Paulaner

Pettenkoferstraße 9

1,00 km 

Hygieia

1
Auenstraße 15
89 m


4
Baumstraße 4
89 m


3
Baumstraße 4
89 m


4
Palmstraße 12
192 m


4
Am Glockenbach 10
214 m


4
Holzstraße 43
251 m


3
Ickstattstraße 26
252 m


3
Ickstattstraße 26
252 m


2
Ickstattstraße 17
258 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
260 m


3
Ickstattstraße 13
261 m


3
Ickstattstraße 13
261 m


4
Westermühlstraße 3
301 m


3
Holzstraße 29
303 m


3
Holzstraße 29
303 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
335 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
335 m


4
Pestalozzistraße 40
420 m


4
Pestalozzistraße 40
420 m


3
Pestalozzistraße 36
429 m


4
Kolosseumstraße 6
448 m


4
Kolosseumstraße 6
448 m


4
Kolosseumstraße 6
448 m


2
Müllerstraße 34
513 m


4
Thalkirchner Straße 54
551 m


4
Thalkirchner Straße 54
551 m


4
Thalkirchner Straße 54
551 m


4
Thalkirchner Straße 54
551 m


4
Thalkirchner Straße 54
551 m


4
Reichenbachstraße 24
557 m


4
Baaderstraße 47
579 m


4
Klenzestraße 37
580 m


4
Augsburgerstraße 2
641 m


2
Maistraße 31
677 m


4
Erhardtstraße 12
687 m


4
Maistraße 26
690 m


3
Entenbachstraße 45
717 m


4
Entenbachstraße 41
719 m


4
Entenbachstraße 41
719 m


3
Schyrenstraße 14
722 m


1
Corneliusstraße 12
722 m


4
Corneliusstraße 12
722 m


4
Baaderstraße 46
738 m


4
Thalkirchner Straße 29
783 m


3
Mariahilfstraße 7
789 m


3
Schweigerstraße 2
799 m


4
Baaderstraße 38
812 m


4
Lindwurmstraße 33
815 m


3
Lindwurmstraße 33
816 m


4
Unterer Anger 19
820 m


4
Baaderstraße 21
829 m


3
Zeppelinstraße 16
838 m


3
Zeppelinstraße 16
838 m


3
Zeppelinstraße 16
838 m


3
Buttermelcherstraße 4
860 m


3
Buttermelcherstraße 4
860 m


3
Buttermelcherstraße 4
860 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
867 m


4
Nußbaumstraße 1
874 m


4
Waltherstraße 31
895 m


4
Baaderstraße 28
896 m


4
Häberlstraße 11
897 m


2
Buttermelcherstraße 14
904 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
925 m


4
Sebastiansplatz 9
932 m


4
Lindwurmstraße 4
941 m


4
Lindwurmstraße 4
941 m


4
Sebastiansplatz 3
942 m


4
Kapuzinerplatz 1
946 m


2
Dreimühlenstraße 28
952 m


4
Thalkirchner Straße 53
966 m


4
Sendlinger Straße 32
980 m


4
Goetheplatz 1
991 m


1
Sendlinger Straße 30
993 m


Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff



Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
270 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

unsichten
324 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten




Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde


Personifikation der Nacht
414 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

Mädchenstatue
423 m
Stangl Hans
0

 

Stangl Hans  - Mädchenstatue


Trauernde
431 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
431 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
431 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Psyche
431 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
431 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Fragment einer Marienfigur
431 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
431 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Pissoir
434 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Gedenktafel - Ölbergkapelle
443 m
Schönlaub Fidelis
1905

Eruard-Schmid-Straße 29 

Schönlaub Fidelis - Gedenktafel - Ölbergkapelle

Wittelsbacher 

 - Dreimühlenstraßen-Brücke

Heinrich von Breslau
445 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin


Fischer
476 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Fischer

Wassernymphe
476 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Wassernymphe

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Wassermann
476 m

1925

Reichenbachbrücke 

 - Wassermann

Reichenbachbrücke 

 - Badende mit Muschel

Rehbrunnen
486 m
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927

Schyrenplatz 

Kunstwerkstätte Goßner und Bichler - Rehbrunnen

Denkmal für die Oberländer Bauern
492 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Hofpassage Angertorblock
505 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock


Reichenbachbrücke 

May Karl - Wasserschöpfender Mann

Kruzifix im Campo Santo
514 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Büste - Joseph Fraunhofer
521 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Bronzerelief
524 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Frischwasserbrunnen
524 m
Hirtreiter Wolf
1972

Eduard-Schmid-Straße 15 

Hirtreiter Wolf - Frischwasserbrunnen

Büste - Joseph von Utzschneider
527 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Badende
533 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badende

Große Flora V
534 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Sitzende Trauernde mit Harfe
547 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Justus von Liebig
547 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Perennant
559 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Waterfall
561 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Badender weiblicher Ak
564 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badender weiblicher Ak

Wasserkraft
564 m
Pfeiffer Mauritius
1925

Reichenbachbrücke 

Pfeiffer Mauritius - Wasserkraft

Industrie und Landwirtschaft
564 m
Mayer-Fassold Eugen
0

Reichenbachbrücke 

Mayer-Fassold Eugen - Industrie und Landwirtschaft

Bronzerelief
573 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Der reißende Fluss
578 m
Miller Rupert von
1925

Reichenbachbrücke 

Miller Rupert von - Der reißende Fluss

Humboldstraße 

 - Hl. Barbara

Spitzweg-Brunnen
585 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Humboldstraße 

 - Hl. Katharina

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Fluß abwärts
594 m
Pritt & Gaffa
2024

Reichenbachbrücke 

Pritt & Gaffa - Fluß abwärts

Holzsammler
599 m
Miller Rupert von
0

Eduard-Schmid-Straße 11 

Miller Rupert von - Holzsammler

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Gedenktafel - Papa Schmid
610 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Der Weg nach Emmaus
625 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Drei Hände
630 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Floriansbrunnen
640 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Gedenktafel - Rudolf Seibold
641 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Wasserträgerinnen
659 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Altkatholische Kirche
666 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Thalia
669 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!

Kiem Pauli
691 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli

Leo von Klenze
692 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze

Entenbachstraße 27 

 - Brunnen Entenbach-Wohnstift



Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Brause
709 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Eduard-Schmid-Straße 

May Karl -  Wasserschöpfender Mann

Georg C. Marshall
715 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

König Ludwig II.
722 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910

Corneliusbrücke 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans - König Ludwig II.

Friedrich von Gärtner
731 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Kugel und Kugelkalotten
741 m
Volten Andre
1980

Corneliusstraße 

Volten Andre - Kugel und Kugelkalotten

Bavaria
742 m
Kwade Alicja
2020

Erhardtstraße 

Kwade Alicja - Bavaria

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Highway
764 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Alois Senefelder
771 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Gedenktafel Muffatwehr
774 m
Thiersch Friedrich von
1903

Corneliusbrücke 

Thiersch Friedrich von - Gedenktafel Muffatwehr

Aschenputtelrelief
792 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief

Hänsel und Gretel Relief
793 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Ohne Titel
803 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Zwei Bronzepferde
804 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Blumenstraße 

 - Christophorus

4S
815 m
Hinz Christian
1997

Erhardtstraße 

Hinz Christian - 4S

Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Rainer Werner Fassbinder
819 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche



Eulenbrunnen
822 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Freddie Mercury
822 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury

Herkules-Brunnen
825 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Herkules-Brunnen


Sachsenstraße 2 

Gasteiger Mathias - Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«

Dreimühlenstraße 14 

 - Brunnen - Drei Mühlsteine

Der Bausatz
842 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz

Franziskusbrunnen
844 m
Vogl Hans
1960

Mariahilfplatz 

Vogl Hans - Franziskusbrunnen

Paulanerbrunnen
848 m
Flossmann Josef
1908

Mariahilfplatz 

Flossmann Josef - Paulanerbrunnen

Kunstwerk
849 m

0

 

 - Kunstwerk

Putten
850 m
Akerberg Knut
0

Sachsenstraße 2 

Akerberg Knut - Putten

Lehrerinnenbildungsanstalt
852 m
Hoerhager Lorenz
1987

Eduard-Schmid-Straße 1 

Hoerhager Lorenz - Lehrerinnenbildungsanstalt

AIDS-Memorial
854 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial


Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Mutter Theresia
858 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
858 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Flora
859 m
Faltermeier Heinrich
1982

 

Faltermeier Heinrich - Flora

Ernst von Grossi
859 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Schyrenstraße 

 - Kunstwerk (Rosengarten)

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

„Airborne“
860 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

St. Jakobus
862 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Kurt-Eisner-Denkmal
864 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Daphne
867 m

0

Kolumbusstraße 29 

 - Daphne

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Geiß stillt ihr Junges
869 m
Georgii Theodor
0

Sachsenstraße 2 

Georgii Theodor - Geiß stillt ihr Junges

Altarstein
872 m
Koenig Fritz
1954

Buttermelcherstraße 10 

Koenig Fritz - Altarstein

Rotkäppchen und der Wolf
873 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

tetrARENA
878 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Einlaßtor
879 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Speaking Germany
881 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Echo der Maraihilfkirche
883 m
Spreng Blasius
1982

Am Neudeck 

Spreng Blasius - Echo der Maraihilfkirche



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Der gestiefelte Kater
887 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Käuzchen-Brunnen
892 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Chronos 10b
892 m
Schöffer Nicolas
1980

Erhardtstraße 27 

Schöffer Nicolas - Chronos 10b

Sachsenstraße 2 

 - Gartenskulptur


Taschenturm
893 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Roecklbrunnen
895 m
Delcroix Friedrich
1908

Roecklplatz 

Delcroix Friedrich  - Roecklbrunnen

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Märchenbrunnen
897 m
Frick Hans
1984

Mariahilfplatz 

Frick Hans - Märchenbrunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Auffliegende Vögel
900 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Bezold-Brunnen
903 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Gang der Erinnerung
905 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Zehn Gebote
905 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

ALLE KÜHE SIND SCHÖN
911 m
Koppmann Jörg
2024

Zenettistraße 2 

Koppmann Jörg - ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Ochsenbrunnen
911 m
Wimmer Hans
1956

Thalkirchner Strasse 

Wimmer Hans - Ochsenbrunnen

Einer frisst den Anderen
911 m
Neubauer-Woerner Marlene
1961

Zenettistraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Einer frisst den Anderen

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Schutzmantelmadonna-Brunnen
918 m
Frick Konstantin
1984

Mariahilfplatz 

Frick Konstantin - Schutzmantelmadonna-Brunnen

Kolumbusstraße 33 

? - Kleiderständer

Hl. Elisabeth
920 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Opfer der Endeckung Amerikas
925 m
Preis Toni
1992

Kolumbusstraße 13 

Preis Toni - Opfer der Endeckung Amerikas

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
926 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Annast
927 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Die vier Winde
928 m
Lösche Karl
0

Museumsinsel 

Lösche Karl - Die vier Winde

Mädchen auf der Schildkröte
929 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Gorgonen-Brunnen
931 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Almond
932 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Große tektonische Stele
937 m
Fischer Lothar
1992

Mariahilfplatz 17 

Fischer Lothar - Große tektonische Stele

einander
937 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Cross Bend
940 m
King, Phillip
1978

Erhardtstraße 

King, Phillip - Cross Bend

Zwei monolithische Granitpfeiler
943 m
Peters Herbert
1991

Mariahilfplatz 17 

Peters Herbert - Zwei monolithische Granitpfeiler

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
944 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Nie wieder ist jetzt
946 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Fresko für ehemaliges Gighanbad
946 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
947 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg


Mariahilfplatz 4 

 - Joseph Daniel Ohlmüller

Asamhaus - Fassade
957 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade


Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Mariahilfplatz 

 - Justitia - Landratsamt München

Cenodoxus
967 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Wandbild
969 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

St. Nepomuk
969 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“


SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
974 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Lichtmuschel
974 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Ohlmüllerstraße 

 - Paulanerkloster

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Am Nockherberg 

 - Gedenkstein - Wegmacher

Fragmente vom Siegestor
986 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Florentina
986 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Kriegerdenkmal
987 m
Seidler Julius
0

Mariahilfplatz 11 

Seidler Julius - Kriegerdenkmal


Paar
988 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Zeppelinstraße 41 

 - Gedenktafel - Valentinhaus

Zeppelinstraße 41 

 - Geburtshaus Karl Valentin

Nockherberg
989 m

1985

Am Nockherberg 8 

 - Nockherberg



Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Mariahilfsplatz 

 - Rupert Mayer

Zenettistraße 8 

 - Zenetti Arnold

Liebesharfe
996 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Wassernixen-Brunnen
997 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Atlántida Trinkbrunnen
998 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Paulaner
999 m

1905

Am Nockherberg 

 - Paulaner

Hygieia
1,00 km

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

StraßeNamevonbis
147 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
417 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
621 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
718 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
818 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
867 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
904 mSendlingerstraße 76Faberbräu
950 mOberanger 11Günther Ignaz
968 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
984 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
988 mZeppelinstraße 41Valentin Karl18821906