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Münchner Zeitensprünge

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
35 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
114 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

135 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
163 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
195 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Pschorrkeller

Erstellung: 0

195 m

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
238 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

263 m

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
283 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
283 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
285 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
286 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Hochgericht

Erstellung: 0

296 m

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
297 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
299 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
315 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
330 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
338 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
339 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
340 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
344 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
347 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
356 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
369 m

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
374 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
374 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
376 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
384 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
388 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
394 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
414 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
418 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
418 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
427 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
432 m

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
438 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
441 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
446 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
448 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
454 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
466 m

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
467 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
469 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
471 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
473 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
480 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
484 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
485 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
489 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
497 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
501 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
506 m

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
508 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
510 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
516 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
517 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
522 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
522 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
525 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
527 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
528 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
528 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
532 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
539 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
540 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
543 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
545 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
546 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
547 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
552 m

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
552 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
556 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
558 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
560 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
561 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
573 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
575 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
575 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
579 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
584 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
584 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
587 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
590 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
592 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
592 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
593 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
595 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
600 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
602 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
612 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
614 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
615 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
620 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
623 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
624 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
627 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
630 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
634 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
637 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
641 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
648 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
648 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
649 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
651 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
653 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
653 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
653 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
655 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
656 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
660 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
660 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
662 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
663 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
670 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
670 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
672 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Ehem. Verwaltungsbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
674 m
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
678 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
679 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
679 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
683 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
684 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
684 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
685 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
690 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
691 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
692 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
692 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
694 m

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
695 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
695 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
695 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
696 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

697 m

Arnulfstraße 3
700 m
Starnberger Flügelbahnhof

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
702 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
703 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
704 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
706 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
706 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
708 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
711 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
714 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
715 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
717 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
719 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
720 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
720 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
720 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
723 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
723 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
726 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
726 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
728 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
732 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
733 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
733 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
735 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
737 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
738 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
738 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
739 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
739 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
739 m

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
740 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
742 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
743 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
751 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
752 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
752 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
756 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
759 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
767 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
770 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
770 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

770 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
772 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
774 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
775 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
776 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
779 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>


779 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
780 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
781 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
782 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
783 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
786 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
787 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
790 m

Schießstätte

Erstellung: 1450

791 m

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
792 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
793 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
794 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
797 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
799 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
799 m

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
801 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
802 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
802 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
805 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Klarastraße 1
805 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
810 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
810 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
811 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
814 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
821 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
824 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Arnulfstraße 1
825 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
826 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
826 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
827 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
828 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
830 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
831 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
832 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
837 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
837 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
843 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
844 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
844 m

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
845 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
847 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
847 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
849 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
850 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
853 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
857 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
858 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
859 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

862 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
864 m
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

864 m

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
865 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
866 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
867 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
867 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
868 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
869 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
879 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
882 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
883 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
885 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
886 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
889 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
889 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
891 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
894 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
894 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
894 m
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
897 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
900 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
902 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
905 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
905 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
911 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
917 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
917 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
918 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
919 m

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
921 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
926 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
927 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
927 m
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
929 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
931 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
933 m
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
935 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 31
935 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
938 m
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Landsberger Straße 106
940 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
943 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
943 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
945 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
945 m
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
946 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
949 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
950 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
950 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
957 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
960 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
965 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

965 m

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
967 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
967 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
968 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Stattliches Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
970 m
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
974 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
974 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
976 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
977 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Central Tower München

Architekt: Heinz Musil
Erstellung: 2002

980 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
982 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
983 m
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
983 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>


986 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
987 m

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
988 m
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
992 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
996 m

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
997 m
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
999 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
999 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
999 m
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Hackerbrücke

97 m 

Brücken-Lagersockel

Bernhard-Wicki-Straße 7

165 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3

172 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Bayerstraße 34

180 m 

ohne Titel

Bayerstraße 34

215 m 

ohne Titel

Bayerstraße 34

224 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Bayerstraße 34

232 m 

Rhythmus im Raum

Barer Straße 34

264 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Bayerstraße 34

303 m 

ohne Titel

Bayerstraße

323 m 

Da un Evelpiuma

Martin-Greif-Straße

334 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Schwanthalerstraße 106

414 m 

Georg von Hauberrisser

Schwanthalerstraße 106

435 m 

Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 96

442 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Schwanthalerstraße 96

450 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

459 m 

Gleis 11

Marsstraße 37

467 m 

Kindersterne


Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

468 m 

Bulle und Bär

Marsplatz

472 m 

Pallas Athene

Hopfenstraße

472 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Marsstraße 43

476 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Hopfenstraße

477 m 

Würfelbrunnen

Theresienwiese

487 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Schießstättstraße 2

488 m 

Röhrenbrunnen

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

494 m 

Hackerkeller

Marsplatz

496 m 

Alois Senefelder

Bayerstraße

532 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Arnulfstraße 92

537 m 

Infantrie-Regiment

Marsplatz 8

542 m 

Konkav - Konvex

Marsplatz

542 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Marsstraße 46

551 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Theresienhöhe 5

561 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Theresienhöhe 6

562 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Tür


1985
Rundfunkplatz

565 m 

Tür

Deroystraße 6

566 m 

Brunnen Deroystraße

Rundfunkplatz

580 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Bayerstraße

581 m 

Brunnen

St. Pauls Platz 11

620 m 

Kriegerdenkmal

St.-Pauls-Platz

625 m 

St.-Pauls-Brunnen

Sankt-Pauls-Platz 11

630 m 

Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz

633 m 

Gedenktafel - St. Paul

Schrenkstraße

645 m 

Brunnendreieck mit Auge

Bayerstraße

646 m 

Geöffnete Granite II


Seidlstraße

661 m 

Kunstwerk


Marsstraße

684 m 

Kunstwerk

Westendstrasse 70

695 m 

Westend Block 70

Baudrexelstraße

704 m 

Kriegerdenkmal

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

715 m 

Brunnen

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

727 m 

Bayerpostbrunnen

Seidlstraße 18

727 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

737 m 

Brunnen

Maillingerstraße 30

740 m 

Gedenktafel - Carl Orff

Maillingerstraße

794 m 

Brunnen - LKA

Birkerstraße 25

803 m 

Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Schwanthalerstraße 55

807 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

807 m 

Franz Marc

Klarastraße 18

812 m 

Kriegerdenkmal

Tulbeckstraße 26

820 m 

Fassfabrik Drexler

Bayerstraße 10

821 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Nymphenburger Straße 43

827 m 

Steinpaar

Ballerina Divina

Bronzeskulptur
2017
Lilli-Palmer-Straße 2

828 m 

Ballerina Divina

Bavariaring 16

835 m 

Brunnen Bavariaring


Tulbeckstraße 28

838 m 

Faß ohne Boden

Wirbel


1978
Goethestraße 12

842 m 

Wirbel

Nymphenburger Straße 3

844 m 

Daniel in der Löwengrube



858 m 

Bronzefigur

Nymphenburger Straße

858 m 

Kunstwerk

Nymphenburger Straße

866 m 

Löwe

Rainer-Werner-Fassbinder-Platz

885 m 

Asphaltsee

Bahnhofsplatz

887 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Karlstraße 49

896 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Nymphenburger Straße

898 m 

Grundgesetz

Augustenstraße

901 m 

Bacchant auf dem Delphin

Paul-Heyse-Straße 38

903 m 

Sitzende Frau

Nymphenburger Straße 74

907 m 

Bronze

Bahnhofsplatz 1

907 m 

Heinrich Gerber

Heimeranstraße 10

910 m 

Stahlplastik

Nymphenburger Straße

914 m 

»künstlerische Intervention«

Bahnhofplatz

924 m 

Plattenmosaik

Goethestraße 24

930 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

939 m 

Kriegerdenkmal

Nymphenburger Straße 86

946 m 

10. Die „Edition Olympia“

Blutenburgstraße 62

952 m 

Brunnen Blutenburgstraße

Landshuter Allee 4

953 m 

Brunnen Arnulfbogen

Loristraße

960 m 

Brunnen

Gollierstraße 49

965 m 

Gedenktafel für August Kühn

Landsberger Straße 110

977 m 

Brunnen am Central Tower

Landsberger Straße 110

980 m 

Brunnen am Central Tower

Arnulfstraße 12

982 m 

Lichtzeichen

Pettenkoferstraße 22

996 m 

Große Sinnende

Theresienhöhe

998 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe

4
Westendstraße 27
390 m


4
Westendstraße 27
390 m


4
Holzapfelstraße 10
450 m


4
Schießstättstraße 12
567 m


4
St.-Pauls-Platz 7
575 m


4
St.-Pauls-Platz 7
575 m


4
Arnulfstraße 32
607 m


4
Ligsalzstraße 9
656 m


4
Karlstraße 114
695 m


4
Seidlstraße 9
720 m


4
Seidlstraße 9
720 m


4
Pappenheimstraße 11
724 m


2
Tulbeckstraße 17
761 m


4
Schwanthalerstraße 48
765 m


4
Elvirastraße 18
833 m


4
Goethestraße 7
848 m


5
Karlstraße 49
894 m


5
Karlstraße 49
894 m


5
Karlstraße 49
894 m


5
Karlstraße 49
894 m


5
Karlstraße 49
894 m


5
Karlstraße 49
894 m


2
Luisenstraße 7
917 m


4
Elisenstraße 5
924 m


4
Schwanthalerstraße 37
948 m


3
Goethestraße 23
958 m


3
Goethestraße 23
958 m


3
Goethestraße 23
958 m


3
Goethestraße 23
958 m


3
Goethestraße 23
958 m


4
Bahnhofplatz 7
963 m


4
Thorwaldsenstraße 5
978 m


4
Bahnhofpl. 1
988 m


4
Bavariaring 20
997 m


Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

ohne Titel
180 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

ohne Titel
215 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
224 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Rhythmus im Raum
232 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

ohne Titel
303 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Da un Evelpiuma
323 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
334 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Rudi Stephan
435 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
450 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Gleis 11
459 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Kindersterne
467 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Pallas Athene
472 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium


Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
487 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Röhrenbrunnen
488 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Hackerkeller
494 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Alois Senefelder
496 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Graffito-Denkmal für Georg Elser
532 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Konkav - Konvex
542 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Brunnen (Zirkuswiese)
562 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Tür
565 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Brunnen
581 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

St.-Pauls-Brunnen
625 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Brunnendreieck mit Auge
645 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

Geöffnete Granite II
646 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Kunstwerk
661 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
662 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Kunstwerk
684 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Westend Block 70
695 m
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Brunnen
715 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen
737 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA


Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
807 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Klarastraße 18 

 - Kriegerdenkmal

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Steinpaar
827 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Ballerina Divina
828 m
Forster Hajo
2017

Lilli-Palmer-Straße 2 

Forster Hajo - Ballerina Divina

Brunnen Bavariaring
835 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring


Faß ohne Boden
838 m
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Wirbel
842 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Daniel in der Löwengrube
844 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube


 

 - Bronzefigur

Kunstwerk
858 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Löwe
866 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Asphaltsee
885 m
Koch Wilhelm
2007

Rainer-Werner-Fassbinder-Platz 

Koch Wilhelm - Asphaltsee

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Grundgesetz
898 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

Bacchant auf dem Delphin
901 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Sitzende Frau
903 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Bronze
907 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Stahlplastik
910 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

»künstlerische Intervention«
914 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Plattenmosaik
924 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Mural - Grüße von Gleis 11
930 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Blutenburgstraße 62 

 - Brunnen Blutenburgstraße

Landshuter Allee 4 

 - Brunnen Arnulfbogen

Brunnen
960 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower

Lichtzeichen
982 m
Friederichsen Michael
1998

Arnulfstraße 12 

Friederichsen Michael  - Lichtzeichen

Große Sinnende
996 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Bayerische Kraftfahrtruppe
998 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

StraßeNamevonbis
440 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
513 mSchlitt Heinrich
654 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
700 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
724 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
736 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
740 mMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
757 mMarsstraße 14Schmidt Albert
792 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
792 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
792 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
807 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
958 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
965 mGollierstraße 49Kühn August
974 mLinprunstraße 35Christ Lena1906