Koordinaten: lat:
48.1720369, lng:
11.5728729
Villa, 1912-13 als Direktorwohnung von Richard Schachner für das Schwabinger Krankenhaus errichtet, vgl. Kölner Platz 1.
Max-Planck-Institut für Psychiatrie, ehem. Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, Kaiser-Wilhelm-Institut, viergeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Seitenrisaliten, 1927/28 von Carl Sattler.
<p>Wilhelm-Götz-Denkmal, Pfeiler mit Reliefbildnis, von Ruhebank flankiert, 1913 von Hans Hemmesdorfer; nahe der Borschtallee.</p>
Luitpoldpark
Erstellung: 1910
Erstellung: 1910
<p>Luitpoldpark; 1910-11 angelegt (12,5 ha), verbindet regelmäßige Elemente mit Zügen des Landschaftsparks. Nach 1945 um das Gelände des Schuttberges nach Norden erweitert.</p>
Bamberger Haus (im Luitpoldpark), erbaut 1912 von Franz Rank unter Verwendung prächtiger Sandstein-Gliederungen vom sog. Böttingerhaus in Bamberg (Judengasse 14, um 1710).
<p>Kölner Platz 1; Schwabinger Krankenhaus, weitläufiger Komplex nach barockisierendem Grundschema, reduziert historisierend, 1906-13 und 1926-28 von Richard Schachner. An der Südseite große Baugruppe aus dreigeschossigem Hauptgebäude mit Mittelrisalit und Arkadenvorbau (1906-07), aus der Kath. Heilig-Kreuz-Kirche mit Turm und Ausstattung, aus den östlich anschließenden Schwesternhäusern; westlich Verwaltungs- und Apothekengebäude, vormals mit Verbindungsgang. Nördlich in der Hauptachse des Eingangsbaus drei Mittelbauten (Operations-, Bad- und Kochhaus) mit beidseitig durch Gänge verbundene Seitenflügeln (Krankengebäude), gruppiert um kleine Gartenhöfe; mit Desinfektions- und Waschhaus, Kessel- und Maschinenhaus, sowie Sonderbauten und Nebengebäude. Direktorwohnung, in der Südwestecke (jetzt James-Loeb-Straße 2, vgl. dort). Kinderkrankenhaus, 1926-28, in der Südostecke (jetzt Parzivalstraße 16, vgl. dort). Mit zahlreichen Pavillons besetzte gemauerte Umfriedung an der Süd-, Ost- und Westseite. Vor dem Haupteingang zwei Säulen mit von Bronzeschlangen umwundenen Kelchen; den Vorplatz begrenzt östlich ein Brunnenpavillon, 1911 von Maximilian Schachner. Zugehörig Isoldenstraße 15, östlicher Eingang.</p>
Obelisk für den Prinzregent Luitpold
Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>
vor Max-von-Gruber-Straße 3; Gedenkbrunnen für Max von Gruber, Becken mit pfeilerartigem Nagelfluh-Aufbau, 1928 von Karl Knappe.
Zwei neubarocke Steinvasen
Erstellung: 1910
Erstellung: 1910
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.
Kinderkrankenhaus, 1926-28 von Richard Schachner als Erweiterung des Schwabinger Krankenhauses errichtet. Vgl. Kölner Platz 1.
Steinerner Bildstock
Baustil: spätgotisch
Baustil: spätgotisch
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.
Sebastianskirche und Umgebung
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p>
<p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.
<p>Belgradstraße 36/38/40/42; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit Zwerchgiebeln, um 1910.</p>
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit neuklassizistischer Fassadenzier, um 1920.
Viktoriastraße 23/25; Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit Eckturm und Erkern, im barockisierenden Heimatstil, von Otto Steinbüchel, 1927-1932; mit Einfriedung bei Nr. 23, bauzeitlich.
Malerische Kleinvilla, 1898 von Josef Rank.
Malerische Villa
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Malerische Villa in Ecklage, um 1900; städtebaulicher Akzent an der Schleißheimer Straße.
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in neuklassizistischen Formen mit mittigem Kastenerker und Stuckdekor, um 1920.
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1910.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, durch Erker gegliedert, 1913-14.</p>
<p>Mietshaus, malerisch gruppiertes Eckgebäude, 1911 von Franz Xaver Sepp.</p>
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.
Ehem. Villa Hermann Obrist, stattlicher, malerischer Gruppenbau im Burgenstil, mit Rundturm, 1895 von August Exter und Alfred Pinagel.
Mottlstraße 9, 11, 13, 15; Malerische Reihenhausgruppe, Jugendstil, um 1910.
Villa, neuklassizistisch, um 1910.
<p>Destouchesstraße 38/40/42; Symmetrische Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit Eckerkern, bez. 1912.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>
Wohnhaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau über hohem Kellergeschoss mit Eingangsvorbau und von Zwerchhaus bekröhntem Polygonalerker, bez. 1910.
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau um 1890/1900.</p>
Mainzerstraße 1 a/3/4; Teil einer Wohnanlage, 1926-27 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Rheinstraße 23/25/27/29/31.
Zwei Wohnblöcke
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
<p>Rheinstraße 23/25/27/29/31; Zwei Wohnblöcke, die Mündung der Mainzer Straße in die Rheinstraße symmetrisch flankierend und dementsprechend städtebaulich akzentuierend, von den Stilprinzipien der Neuen Sachlichkeit mitbestimmt, 1926-27 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Mainzer Straße 1a/3/4.</p>
Hochbunker
Erstellung: 1941
Erstellung: 1941
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend.
<p>Volksschule, historisierender Zweiflügelbau, mit malerischer Portalvorhalle, 1910-11 von Wilhelm Bertsch.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1890.</p>
Repräsentative Villa, neuklassizistisch, um 1910/20.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkongittern, 1910 von Georg Hagn.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Mittelerker und Stuckdekor, bez. 1904.
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, 1911 von Adolf Wentzel.</p>
Unertlstraße 1-8; Wohnanlagen an der Unertlstraße im Abschnitt zwischen Moltke- und Viktoriastraße, geschlossene Straßenrandbebauung von Mietshäusern mit Vorgärten und städtebaulich hervorgehobenen Eckbauten, Mitte der zwanziger Jahre für die Mittelstandsbaugenossenschaft Schwabing (Südseite) und die Bayer. Wohnhausbau- und Eigenheimgesellschaft (Nordseite) in zwei Bauabschnitten errichtet, stilistisch aber angeglichen. Südseite: Einheitliche Baugruppe an der Unertlstraße 1 und 3 mit Moltkestraße 11, viergeschossig, mit Mansardwalmdach, abgestaffelten Treppenhaustürmen und Sichtziegeldekor in Art-Deco-Manier an Erkern und Türgewänden, nach Plänen von Hanns Atzenbeck von 1925 mit Tekturen von 1928 (Gustav von Cube und G. Persch); Unertlstraße 5, 7 und Viktoriastraße 30 gleichartig, mit geputzten Art-Deco-Motiven und nach unten spitz zulaufenden Flacherkern, nach Plänen von Hanns Atzenbeck von 1925. Nordseite: Einheitliche Baugruppe an der Unertlstraße 2, 4, 6, 8 mit Viktoriastraße 32, 34, dreigeschossig, mit Mansardwalmdach, turmartigen Erkervorbauten und geputzten Art-Deco-Motiven, nach Plänen von 1925 durch das Baugeschäft Heilmann und Littmann. Zugehörig: Moltkestraße 11, Viktoriastraße 30, 32, 34 (vgl. dort).
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900.</p>
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1914 von Franz Deininger; vgl. Destouchesstraße 14 und Moltkestraße 9.
<p>Mietshaus, barockisierend, 1928 von Paul Breitsameter, mit Treppenturm in der einspringenden Ecke, Pendant zu Nr. 16; Gruppe mit Nr. 16, 18 und 20.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Flacherkern und Putzgliederung, 1912 von Fritz Sedlmair.</p>
<p>Mietshaus, 1928 von Paul Breitsameter, bildet mit Nr. 18 die schmucklose, eingezogene Mitte der Gruppe 16, 18, 20 und 22.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Segmenterkern und Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., 1910 von Franz Popp umgebaut und um eine Fensterachse nach Westen erweitert.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm und Stuckdekor, 1898-99 von Paul Dietze und Johann Lang.</p>
<p>Mietshaus, schlicht barockisierender Jugendstil, 1902 von Gerhard Welzel.</p>
Miets- und Geschäftshaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Miets- und Geschäftshaus, mit Zwiebelturm-Eckerker und neuer Fassadenmalerei, um 1900.
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900; Gruppe mit Clemensstraße 64.</p>
Villa, historisierend, 1911.
<p>Mietshaus, 1928 von Paul Breitsameter, bildet mit Nr. 20 die schmucklose, eingezogene Mitte der Gruppe 16, 18, 20 und 22.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Stuckdekor, 1905-06 von Georg Dorner; am Parzivalplatz.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putzgliederung und originellem Stuckdekor, 1900 von Gerhard Welzel.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
<p>Mietshaus, schlicht barockisierend, 1902 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>
Mietshaus, zweigeschossig mit Bodenerker und Jugendstil-Stuck, um 1900.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit zwei Erkern, 1899 von Philipp Sturm.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1913 von Franz Deininger; Gruppe mit Destouchesstraße 14; vgl. Viktoriastraße 24.
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911 von Franz Deininger; mit Leopoldstraße 133/135/135 a.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Treppenturm in der einspringenden Ecke, 1928 von Paul Breitsameter; Pendant zu Nr. 22, Gruppe mit Nr. 18, 20 und 22.</p>
Villa, barockisierend, um 1900.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, 1914 von Franz Deininger; Gruppe mit Moltkestraße 9; vgl. Viktoriastraße 24.</p>
<p>Mietshaus, schlichter barockisierender Jugendstil, 1900 von Alfred Stöckle.</p>
Villa, neuklassizistisch, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Baustil: Neurenaissance
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Turm, um 1900.
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, mit Eckturm, drei Erkern und sehr reichem Jugendstilstuck, 1899 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900; Gruppe mit Nr. 69.
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900; Gruppe mit Nr. 67.
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, 1909 von Anton Wörz; Gruppe mit Nr. 17.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 19.
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Wörz.
Villa, deutsche Renaissance, um 1890 von Eugen Vogt und Eduard Neuhoff; umgebaut 1898 und 1902; Gruppe mit Nr. 26 und 28.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, um 1900.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem zartem Stuckdekor, um 1900.</p>
<p>Clemensstraße 55/57/59/61/63/65; Symmetrische Wohnanlage, historisierend, 1908-10 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Kleines Eckhaus
Baustil: Neurenaissance
Baustil: Neurenaissance
Kleines Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Gliederung, bez. 1900.</p>
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus, schlicht barockisierend, 1899 von Hans Koll, 1908 Mansarddach mit Ausbau.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 303 m | Belgradstraße 86 | Reventlow Franziska zu | 0 | 0 | |
| 759 m | Isoldenstraße 3 | Ehard Hans | 0 | 0 | |
| 836 m | Mainzer Straße 3 | Heß Rudolf | 1928 | 1929 | |
| 839 m | Karl-Theodor-Straße 48 | Obrist Hermann | 1896 | 1927 | |
| 853 m | Mottlstraße 6 | Kutscher Arthur | 1957 | 1960 | |
| 877 m | Clemensstraße 76 | Fassbinder Rainer Werner | 1978 | 1982 | |
| 908 m | Clemensstraße 84 | Traven B. | 1915 | 1919 | |
| 948 m | Leopoldstraße 153 | Klages Ludwig | 1910 | 1918 | |
| 980 m | Leopoldstraße 135 | Ende Michael | 1945 | 1961 |