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Münchner Zeitensprünge

22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 

29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

29. 7 1600 - „Die Teufelsbrut wird verbrannt“

München-Maxvorstadt * Am Galgenberg werden die fünf Männer gerädert. Dazu bindet  man die Malefikanten auf ein scharfkantiges Balkengerüst und zerschmettert ihnen mit einem eisenbeschlagenen Richtrad die Gliedmaßen. Für gewöhnlich beginnt diese Bestialität bei den Unterschenkeln. Die Zahl und der Rhythmus der Schläge sowie die Reihenfolge der Gliedmaßen sind genau vorgeschrieben. Paulus Pämb wird nun zusätzlich „gespießt“. Der Henker rammt ihm einen kurzen Jagdspieß durch den After in den Unterleib.

Der letzte Akt der Justizwillkür im Namen des Herzogs Maximilian I. ist der Feuertod. Man zerrt die Pämbs und ihre Bekannten zu ihren Scheiterhaufen, bindet sie an - Anna setzt man dabei auf einen Stuhl- und verbrennt die „Teufelsbrut“ lebendig und „unter jämmerlichem Geschrei“

29. 7 1600 - Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

München-Maxvorstadt * Das wohl mit weitem Abstand Verabscheuungswürdigste der Hinrichtung aber ist, dass der inzwischen elfjährige Hansel Pämb, auf dem Pferd des Bußamtmanns sitzend, der qualvollen Hinrichtung seiner Eltern und Brüder beiwohnen muss. Doch auch dem Kind bleibt der spätere Feuertod nicht erspart, da Hansel ja schon „im Mutterleibe dem Teufel geweiht und an seiner Stelle ein anderes gestohlenes Kind getauft worden sei“

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“

15. 8 1925 - Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein

München * Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein.

Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

4. 8 1914 - Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen

München * Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

16. 8 1914 - 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

Königreich Bayern * 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen sind seit Beginn der Truppentransporte am 4. August auf dem bayerischen Eisenbahnnetz abgefertigt worden. Ebenso viele Züge kommen leer wieder zurück. 

1. 8 1914 - München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

München * München, das nach Berlin die zweitgrößte Garnison im Deutschen Reich besitzt, wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung. Einberufene und Kriegsfreiwillige strömen hier zusammen.

Auf den Münchner Bahnhöfen, die unter militärische Kontrolle stehen, herrscht riesiger Trubel; alleine am Hauptbahnhof verkehren täglich bis zu 700 Züge.

5. 8 1914 - Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

München * In den Münchner Neuesten Nachrichten ist zu lesen: „Heute Abend kam ein ganzer Zug von Gebirglern an. Wie der über den Bahnhof marschierte, da gab es ein Rufen und Winken; an allen Fenstern im Kaufhaus Tietz [später Hertie, heute Karstadt am Bahnhofsplatz] würde es lebendig, alle Verkäuferinnen winkten mit Tüchern. [...]  

Und wenn man sie alle sieht, diese Prachtkerle, dann mischt sich in die ersten Erwägungen, was werden kann und werden mag, das Gefühl tröstlicher Zuversicht. Wo so viele Arme zugreifen, so viele Herzen fürs Vaterland schlagen, da kann es nicht gefehlt sein.“ 

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

29. 7 2014 - Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt

München-Theresienwiese * Josef Schmid, 2. [CSU-]Bürgermeister und Wirtschaftsreferent, stellt die neuen Wiesn-Attraktionen vor. Das Marstall-Festzelt von Siegfried Able wird im Inneren 3.500 und draußen 900 Sitzplätze bieten. Statt dem leuchtenden Rot des Hippodroms überwiegt Weiß mit etwas Blau. Das Thema Pferd steht aber auch hier im Mittelpunkt. 

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
15 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

94 m

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
158 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
166 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
178 m

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

205 m

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
208 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
214 m

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
225 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
238 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
307 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
356 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
365 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
371 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
376 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
376 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
377 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
393 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
393 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
402 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
404 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
411 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
411 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
413 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
421 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
423 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
439 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
442 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Pschorrkeller

Erstellung: 0

443 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
448 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
454 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
468 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
474 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
477 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
478 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
481 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Arnulfstraße 3
490 m
Starnberger Flügelbahnhof

Hochgericht

Erstellung: 0

492 m

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
510 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
515 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
515 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
520 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
524 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
525 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
525 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
527 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
527 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
537 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
539 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
541 m

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
557 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
558 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
565 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
569 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
571 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
572 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
574 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
579 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
582 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
583 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
584 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
591 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
592 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
596 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
598 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
601 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
603 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
603 m

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
604 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
604 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
604 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
606 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
610 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
610 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
611 m

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
617 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
618 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
618 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
621 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
627 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Schießstätte

Erstellung: 1450

627 m

Arnulfstraße 1
638 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
638 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
653 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
654 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
654 m

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
654 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
654 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
655 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
656 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
664 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
674 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
675 m

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
677 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
678 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
678 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
680 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
681 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
689 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
692 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
692 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
693 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
694 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
701 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
701 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
704 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
704 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
705 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
705 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
706 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
708 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
709 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
710 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
710 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
711 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

713 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
715 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
723 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
726 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
730 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
734 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
739 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
744 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
749 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
750 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
753 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
755 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
756 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
757 m

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
757 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
758 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
760 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
763 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
764 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
765 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
766 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
769 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
770 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
772 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
772 m

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
773 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
777 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
778 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
780 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
784 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
787 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
787 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Karlstraße
788 m
Ecke Luisenstraße

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
789 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
794 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
801 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
803 m

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
805 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
805 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
807 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
812 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
814 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
815 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
815 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
815 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
817 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
818 m
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Klarastraße 1
820 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
825 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
829 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
832 m
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Ehem. Verwaltungsbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
835 m
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
837 m

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
837 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
837 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
840 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
842 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
844 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.


846 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
849 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
850 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
855 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
859 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
859 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
860 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
860 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
863 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
863 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
865 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
865 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
866 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
866 m

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
867 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
870 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
874 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
874 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
876 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
877 m

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
877 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
877 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
879 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
880 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
881 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
882 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
887 m

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
889 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
889 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
889 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
890 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
894 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
900 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
903 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
904 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
905 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
907 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
907 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
911 m

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
911 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
916 m
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
916 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 31
916 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
918 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
920 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
922 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
922 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
923 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.</p>

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
924 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
924 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
924 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
925 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
926 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
926 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
927 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
929 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
929 m
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
929 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
931 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
931 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.</p>

Stattliches Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
933 m
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
935 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

936 m

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
938 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
940 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
941 m

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
941 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
941 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
942 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
943 m

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
943 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
945 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
946 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
947 m

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
947 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
949 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
950 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
950 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
955 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
958 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
959 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
959 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
962 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
964 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
965 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
971 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
972 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
975 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
975 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Pettenkoferstraße 35
975 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891-92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.</p>

Garnisonsverwaltung

Erstellung: 0
Lazarettstraße 4
976 m
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
978 m
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.

Doppelmietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
981 m
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
981 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

983 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
985 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
987 m
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
988 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
989 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
989 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
991 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
992 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
993 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
996 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
997 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
998 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
998 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
998 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
999 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
1,00 km
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Marsstraße 37

178 m 

Kindersterne

Hopfenstraße

186 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Hopfenstraße

196 m 

Würfelbrunnen

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

196 m 

Bulle und Bär

Marsstraße 46

213 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Tür


1985
Rundfunkplatz

238 m 

Tür


Rundfunkplatz

266 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Marsstraße 43

266 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Bernhard-Wicki-Straße 7

298 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3

336 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Seidlstraße

376 m 

Kunstwerk

Marsplatz

390 m 

Pallas Athene

Marsstraße

393 m 

Kunstwerk

Marsplatz

400 m 

Alois Senefelder

Bayerstraße 34

400 m 

ohne Titel

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

408 m 

Brunnen

Hackerbrücke

409 m 

Brücken-Lagersockel

Seidlstraße 18

420 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Marsplatz 8

432 m 

Konkav - Konvex

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

434 m 

Brunnen

Bayerstraße 34

437 m 

ohne Titel

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

443 m 

Gleis 11

Marsplatz

446 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Pater Rupert Mayer SJ

Schnitzfigur
2024
Bayerstraße

475 m 

Pater Rupert Mayer SJ

Bayerstraße 34

496 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz


Bayerstraße

506 m 

Da un Evelpiuma

Nymphenburger Straße 3

507 m 

Daniel in der Löwengrube

Bayerstraße 34

522 m 

ohne Titel

Bayerstraße 34

526 m 

Rhythmus im Raum

Bayerstraße

529 m 

Brunnen

Bayerstraße

539 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Bayerstraße

568 m 

Geöffnete Granite II

Karlstraße 49

573 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Martin-Greif-Straße

576 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Barer Straße 34

579 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Nymphenburger Straße

583 m 

Löwe

Nymphenburger Straße

584 m 

Grundgesetz


585 m 

Bronzefigur

Nymphenburger Straße

585 m 

Kunstwerk

Augustenstraße

590 m 

Bacchant auf dem Delphin

Nymphenburger Straße

602 m 

»künstlerische Intervention«

Nymphenburger Straße 43

608 m 

Steinpaar

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

621 m 

Bayerpostbrunnen

Schwanthalerstraße 96

629 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Schwanthalerstraße 96

630 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Deroystraße 6

633 m 

Brunnen Deroystraße

Baudrexelstraße

643 m 

Kriegerdenkmal

Schwanthalerstraße 106

658 m 

Georg von Hauberrisser

Arnulfstraße 92

673 m 

Infantrie-Regiment

Schwanthalerstraße 106

673 m 

Rudi Stephan

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

675 m 

Kriegerdenkmal


Stiegelmaierplatz

686 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Bayerstraße 10

695 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Bahnhofsplatz

713 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Maillingerstraße

725 m 

Brunnen - LKA

Bahnhofsplatz 1

733 m 

Heinrich Gerber

Loristraße

735 m 

Brunnen

Dachauer Straße

736 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Linprunstraße 35

736 m 

Gedenktafel für Lena Christ


Bahnhofplatz

749 m 

Plattenmosaik

Augustenstraße 21

749 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Karl-Stützel-Platz

749 m 

Der Ring

Nymphenburger Straße 74

757 m 

Bronze

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

757 m 

Hackerkeller

Maillingerstraße 30

760 m 

Gedenktafel - Carl Orff

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

780 m 

Denker

Rudi-Hierl-Platz


781 m 

Gondel Brunnen

St. Pauls Platz 11

782 m 

Kriegerdenkmal

Wirbel


1978
Goethestraße 12

783 m 

Wirbel

Brienner Straße 39

793 m 

Büste - Fritz Gerlich

Sankt-Pauls-Platz 11

795 m 

Paulskirche - Gedenktafel

Schwanthalerstraße 55

795 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

795 m 

Franz Marc

Theresienhöhe 6

796 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Linprunstraße

796 m 

Kunstwerk

Loristraße

797 m 

Mann mit Hund

St. Pauls-Platz

798 m 

Gedenktafel - St. Paul

St.-Pauls-Platz

801 m 

St.-Pauls-Brunnen

Theresienwiese

804 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Schießstättstraße 2

804 m 

Röhrenbrunnen

Luisenstraße 27

819 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

820 m 

Adler mit Reiher

Nymphenburger Straße 86

834 m 

10. Die „Edition Olympia“

Schützenstraße

837 m 

Relief Fuhrwerk

Theresienhöhe 5

837 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Bayerstraße 21

853 m 

Rheinhof

Sandstraße 45

853 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Schützenstraße 12

856 m 

Myrthenbrunnen

Königsplatz

856 m 

Hier wohnte …

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

862 m 

Isar-Amper-Werke

Brienner Straße 37

863 m 

Gedenktafel - Richard Wagner


Bayerstraße 15

873 m 

Mathäser-Bräu

Sandstraße

876 m 

Fischmarktbrunnen


Erzgießereistraße 27

881 m 

Gedenktafel - Erzgießerei

Karlstraße 27

887 m 

Panta rhei - Brunnen

Birkerstraße 25

890 m 

Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Luisenstraße 33

893 m 

Wieherndes Pferd

Ferdinand-Miller-Platz

897 m 

Bennosäule

Klarastraße 18

898 m 

Kriegerdenkmal

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

899 m 

Georg Friedrich Ziebland

Prielmayerstraße

904 m 

Roland


Karlstraße 34

907 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Ferdinand-Miller-Platz

912 m 

Ferdinand von Miller

Luisenstraße 33

912 m 

Figuren von Max Ernst

Goethestraße 24

912 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Ferdinad-Miller-Platz

914 m 

Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz

915 m 

Fritz von Miller

Blutenburgstraße 62

915 m 

Brunnen Blutenburgstraße

Altar


1974
Karlstraße 34

915 m 

Altar

Karlstraße 34

916 m 

St. Benedikt

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

916 m 

Chmielowski Adam

Karlstraße 34

917 m 

Benediktinerbrunnen

Karlstraße 34

918 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

918 m 

Pietá

Brienner Straße

919 m 

Fliegen und Ratten

Ferdiand-Miller-Platz

921 m 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz

924 m 

Kriegerdenkmal



Luisenstraße 37

928 m 

Großes Votiv K

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

931 m 

Leonhard Romais

Prielmayerstraße

931 m 

Strafe


Karlstraße

936 m 

Homeless Jesus

Luisenstraße

938 m 

Büste - Lenbachgarten

Prielmayerstraße

939 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

940 m 

Freispruch

Prielmayerstraße

940 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Königsplatz

940 m 

Griechenlands Befreiung

Luisenstraße

941 m 

Hochzeit

Schillerstraße 11

942 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

942 m 

Böcklin Arnold

Königsplatz

945 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Prielmayerstraße

946 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

946 m 

Freies Recht

Luisenstraße 33

946 m 

Große Kugelkopf Säule

Richard-Wagner-Straße

948 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Herbst


1886
Luisenstraße

949 m 

Herbst

Luisenstraße

949 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Schleißheimer Straße 34

950 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Luisenstraße

951 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße

953 m 

Badende Frauen

Lazerettstraße

955 m 

Brunnen

Luisenstraße

956 m 

Rosebud

Königsplatz

956 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Luisenstraße

958 m 

Grosses Windspiel

Relief

Relief
0

958 m 

Relief

Ferdiand-Miller-Platz

962 m 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe


Luisenstraße

963 m 

Der Frosch

Luisenstraße

963 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

963 m 

Der Assistent

Luisenstraße

967 m 

Gehende

Königsplatz

967 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Luisenstraße 33

969 m 

Herkulesknabe mit Keule

Luisenstraße

970 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße

974 m 

Torso I

Luisenstraße

977 m 

OEZ-Anschlag - München erinnern!

Luisenstraße 33

977 m 

Lenbachbrunnen

Schrenkstraße

979 m 

Brunnendreieck mit Auge

Paul-Heyse-Straße 38

982 m 

Sitzende Frau

Bavariaring 16

982 m 

Brunnen Bavariaring

Prielmayerstraße

984 m 

Rechtshilfe

Königsplatz 1

987 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Luisenstraße

989 m 

Finnischer Granit, gespalten

Prielmayerstraße

989 m 

Kronos

Prielmayerstraße

989 m 

Rechtsstärke

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

990 m 

Zwei weibliche Figuren

Syntopian Vagabond

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

991 m 

Syntopian Vagabond

Prielmayerstraße

991 m 

Protokoll eines Justizversagens

Königsplatz

991 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

991 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Luisenstraße

992 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Prielmayerstraße

995 m 

Rechtsmacht

Prielmayerstraße

998 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

998 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmyerstraße

998 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

998 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmeierstrasse

1,00 km 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

4
Arnulfstraße 32
330 m


4
Seidlstraße 9
394 m


4
Seidlstraße 9
394 m


4
Karlstraße 114
405 m


4
Pappenheimstraße 11
453 m


5
Karlstraße 49
570 m


5
Karlstraße 49
570 m


5
Karlstraße 49
570 m


5
Karlstraße 49
570 m


5
Karlstraße 49
570 m


5
Karlstraße 49
570 m


2
Luisenstraße 7
652 m


4
Brienner Straße 59
678 m


4
Brienner Straße 59
678 m


4
Elisenstraße 5
685 m


4
Augustenstraße 11
687 m


4
Augustenstraße 11
687 m


4
Westendstraße 27
708 m


4
Westendstraße 27
708 m


4
Linprunstraße 22
724 m


4
Schwanthalerstraße 48
755 m


4
St.-Pauls-Platz 7
757 m


4
St.-Pauls-Platz 7
757 m


4
Bahnhofplatz 7
762 m


4
Goethestraße 7
767 m


4
Thorwaldsenstraße 5
768 m


4
Holzapfelstraße 10
774 m


4
Loristraße 11
817 m


4
Bahnhofpl. 1
822 m


4
Elvirastraße 18
828 m


4
Rottmannstraße 20
834 m


4
Augustenstraße 40
876 m


4
Schießstättstraße 12
882 m


4
Schwanthalerstraße 37
889 m


4
Schillerstraße 14
907 m


3
Goethestraße 23
935 m


3
Goethestraße 23
935 m


3
Goethestraße 23
935 m


3
Goethestraße 23
935 m


3
Goethestraße 23
935 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
954 m


4
Nymphenburger Straße 93
984 m


4
Ligsalzstraße 9
993 m


4
Schillerstraße 24
999 m


Kindersterne
178 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Tür
238 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz


Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Kunstwerk
376 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Pallas Athene
390 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Kunstwerk
393 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Alois Senefelder
400 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

ohne Titel
400 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Brunnen
408 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Konkav - Konvex
432 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Brunnen
434 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

ohne Titel
437 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Gleis 11
443 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Pater Rupert Mayer SJ
475 m
Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane
2024

Bayerstraße 

Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane - Pater Rupert Mayer SJ

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
496 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz


Da un Evelpiuma
506 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Daniel in der Löwengrube
507 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

ohne Titel
522 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Rhythmus im Raum
526 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Brunnen
529 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Graffito-Denkmal für Georg Elser
539 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Geöffnete Granite II
568 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
576 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Löwe
583 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Grundgesetz
584 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

 

 - Bronzefigur

Kunstwerk
585 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Bacchant auf dem Delphin
590 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

»künstlerische Intervention«
602 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Steinpaar
608 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
630 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Rudi Stephan
673 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal


Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Brunnen
735 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
736 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Plattenmosaik
749 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

Der Ring
749 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Bronze
757 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Hackerkeller
757 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Denker
780 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Gondel Brunnen
781 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Wirbel
783 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Büste - Fritz Gerlich
793 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
795 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Brunnen (Zirkuswiese)
796 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Kunstwerk
796 m

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Loristraße 

 - Mann mit Hund

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

St.-Pauls-Brunnen
801 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
804 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Röhrenbrunnen
804 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Adler mit Reiher
820 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Relief Fuhrwerk
837 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Rheinhof
853 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Gedenktafel - Lena Christ
853 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Myrthenbrunnen
856 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Isar-Amper-Werke
862 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Gedenktafel - Richard Wagner
863 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Fischmarktbrunnen
876 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
877 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen


Wieherndes Pferd
893 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Bennosäule
897 m
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

Klarastraße 18 

 - Kriegerdenkmal

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Roland
904 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland



Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Figuren von Max Ernst
912 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Mural - Grüße von Gleis 11
912 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Fisch und Schlüssel
914 m
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller

Blutenburgstraße 62 

 - Brunnen Blutenburgstraße

Altar
915 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

St. Benedikt
916 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Apokalyptische Frau
918 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
918 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Fliegen und Ratten
919 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal



Großes Votiv K
928 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Leonhard Romais
931 m
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Strafe
931 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
935 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Homeless Jesus
936 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Standfigur - Prinzregent Liutpold
939 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Freispruch
940 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch


Griechenlands Befreiung
940 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Hochzeit
941 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Versammlung und Schwur der Griechen
945 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
946 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Große Kugelkopf Säule
946 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Herbst
949 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Badende Frauen
953 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Brunnen
955 m

0

Lazerettstraße 

 - Brunnen

Rosebud
956 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Seekampf zwischen Griechen und Türken
956 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Grosses Windspiel
958 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Relief
958 m

0

 

 - Relief

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Früchte des Friedens unter König Otto
962 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Der Frosch
963 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
963 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
963 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Gehende
967 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
967 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Herkulesknabe mit Keule
969 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Stehender Jüngling
970 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Torso I
974 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Luisenstraße 

 - OEZ-Anschlag - München erinnern!

Lenbachbrunnen
977 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Brunnendreieck mit Auge
979 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

Sitzende Frau
982 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Brunnen Bavariaring
982 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Rechtshilfe
984 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Kronos
989 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Rechtsstärke
989 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Syntopian Vagabond
991 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabond

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

The Blacklist / Die Schwarze Liste
991 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

SUUM CUIQUE TRIBUE
991 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Justitia - Gerechtigkeit
998 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmeierstrasse 

 - Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

StraßeNamevonbis
405 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
467 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
467 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
467 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
473 mMarsstraße 14Schmidt Albert
572 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
680 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
684 mSchlitt Heinrich
684 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
706 mLinprunstraße 35Christ Lena1906
751 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
760 mMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
780 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
799 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
810 mBriennerstraße 45Braunes Haus
818 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
836 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
844 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
851 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
857 mSandstraße 45Christ Lena19011905
864 mBrienner Straße 40Görres Joseph
890 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
933 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
937 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
944 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
951 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
953 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897