Koordinaten: lat: 48.1438, lng: 11.5472

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


1. 4 1924 - Milde Urteile im Hitler-Ludendorff-Prozess 

München-Neuhausen * Nach 25 Verhandlungstagen verkündet das Volksgericht München I die Urteile gegen die führenden Beteiligten am gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch.

  • Adolf Hitler, Hermann Kriebel, Friedrich Weber und Ernst Pöhner werden wegen Hochverrats zu jeweils fünf Jahren Festungshaft und einer Geldstrafe von 200 Goldmark verurteilt. Das Gericht erkennt ihnen mildernde Umstände zu und bleibt damit bei der gesetzlichen Mindeststrafe. Die Festungshaft gilt zudem als nicht entehrende Form des Freiheitsentzugs. 
  • Wilhelm Brückner, Ernst Röhm, Heinz Pernet, Robert Wagner und Wilhelm Frick erhalten wegen Beihilfe zum Hochverrat jeweils ein Jahr und drei Monate Festungshaft sowie eine Geldstrafe von 100 Goldmark. Erich Ludendorff wird freigesprochen. Das Gericht folgt dabei seiner wenig glaubwürdigen Behauptung, von Hitlers eigentlichen Umsturzplänen nichts gewusst zu haben. 
  • Die Staatsanwaltschaft hat für Hitler acht Jahre Haft beantragt. Das Volksgericht stellt Hitler, Kriebel, Weber und Pöhner jedoch bereits nach Verbüßung eines weiteren Strafteils von sechs Monaten eine Entlassung auf Bewährung in Aussicht. Den wegen Beihilfe Verurteilten gewährt es diese Bewährung sofort. 
  • Auch Hitlers Vorstrafe bleibt folgenlos: Obwohl er 1922 wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden ist und noch unter Bewährung steht, stellt ihm das Gericht erneut eine vorzeitige Haftentlassung in Aussicht. Ebenso sieht es von der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung des österreichischen Staatsbürgers ab. Zur Begründung erklärt das Gericht, die Vorschrift könne auf einen Mann, der sich als Deutscher fühle und im deutschen Heer Kriegsdienst geleistet habe, nicht angewandt werden. 

Da die bayerischen Volksgerichte in den ihnen übertragenen Verfahren als erste und letzte Instanz entscheiden, ist kein Rechtsmittel möglich. Das außergewöhnlich milde und sofort rechtskräftige Urteil wird bereits von Zeitgenossen scharf als Ausdruck einer politisch einseitigen Justiz kritisiert. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


Bis zum 15. 5 1924 - Weitere Prozesse gegen Putschbeteiligte 

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I finden drei weitere Prozesse gegen Beteiligte am Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Gegenstand der Verfahren sind der gewaltsame Überfall auf die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung „Münchener Post“, die rechtswidrige Beschlagnahme von Banknoten in Münchner Druckereien sowie der Diebstahl von Waffen. 

Die sozialdemokratische „Münchener Post“, eine entschiedene Gegnerin Hitlers und der NSDAP, wird während des Putsches von Angehörigen des „Stoßtrupps Hitler“ verwüstet. Mitarbeiter der Zeitung und sozialdemokratische Politiker werden zeitweise als Geiseln verschleppt. Die nachgeordneten Prozesse verdeutlichen damit, dass sich der Umsturzversuch nicht auf politische Aufrufe und den Marsch zur Feldherrnhalle beschränkt, sondern von organisierten Gewalttaten, Freiheitsberaubungen und Eigentumsdelikten begleitet wird. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


26. 2 1924 - Der Hitler-Ludendorff-Prozess beginnt

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I beginnt der Hochverratsprozess gegen die führenden Beteiligten des gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsches. Angeklagt sind Adolf Hitler, Erich Ludendorff, Ernst Pöhner, Wilhelm Frick, Heinz Pernet, Ernst Röhm, Hermann Kriebel, Friedrich Weber, Wilhelm Brückner und Robert Wagner. Die Hauptverhandlung dauert 25 Verhandlungstage und endet am 1. April 1924. 

Ursprünglich soll der Prozess im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz stattfinden; aus Sicherheitsgründen wird zeitweise auch die Gefangenenanstalt Landsberg als Verhandlungsort erwogen. Schließlich tagt das Gericht im Hauptlesesaal der ehemaligen Kriegsschule beziehungsweise Infanterieschule an der Blutenburgstraße. Die Umgebung wird weiträumig abgesperrt. 

Der Vorsitzende Richter Georg Neithardt führt den Prozess mit auffälligem Wohlwollen gegenüber den Angeklagten. Hitler erhält ausgiebig Gelegenheit zu politischen Reden und nutzt die Verhandlung als öffentlichkeitswirksame Propagandabühne. 


29. 7 1600 - Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

München-Maxvorstadt * Das wohl mit weitem Abstand Verabscheuungswürdigste der Hinrichtung aber ist, dass der inzwischen elfjährige Hansel Pämb, auf dem Pferd des Bußamtmanns sitzend, der qualvollen Hinrichtung seiner Eltern und Brüder beiwohnen muss. Doch auch dem Kind bleibt der spätere Feuertod nicht erspart, da Hansel ja schon „im Mutterleibe dem Teufel geweiht und an seiner Stelle ein anderes gestohlenes Kind getauft worden sei“. 


29. 7 1600 - „Die Teufelsbrut wird verbrannt“

München-Maxvorstadt * Am Galgenberg werden die fünf Männer gerädert. Dazu bindet  man die Malefikanten auf ein scharfkantiges Balkengerüst und zerschmettert ihnen mit einem eisenbeschlagenen Richtrad die Gliedmaßen. Für gewöhnlich beginnt diese Bestialität bei den Unterschenkeln. Die Zahl und der Rhythmus der Schläge sowie die Reihenfolge der Gliedmaßen sind genau vorgeschrieben. Paulus Pämb wird nun zusätzlich „gespießt“. Der Henker rammt ihm einen kurzen Jagdspieß durch den After in den Unterleib.

Der letzte Akt der Justizwillkür im Namen des Herzogs Maximilian I. ist der Feuertod. Man zerrt die Pämbs und ihre Bekannten zu ihren Scheiterhaufen, bindet sie an - Anna setzt man dabei auf einen Stuhl- und verbrennt die „Teufelsbrut“ lebendig und „unter jämmerlichem Geschrei“. 


1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.


17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 


28. 9 1980 - Gewerkschaften, Kirchen und Politiker rufen zu mehr Toleranz auf

München * Am „Tag des ausländischen Arbeitnehmers“ rufen Gewerkschaften, Kirchen und Politiker zu mehr Toleranz gegenüber den in Deutschland lebenden Ausländern auf. Man appelIiert an die Bevölkerung, der von neonazistischen Kräften geschürten Ausländerfeindlichkeit entgegenzutreten.


18. 9 1981 - Ein Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats

München-Theresienwiese * Einen Tag vor Eröffnung des Oktoberfestes 1981 wird am Haupteingang zur Festwiese das Mahnmal für die Opfer des Bombenanschlags enthüllt. Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft dazu auf, Lehren aus dem feigen Anschlag zu ziehen und Gewalt in jeder Form zu ächten.  

Das Mahnmal - geschaffen von Friedrich Koller - besteht aus einer 2,70 Meter hohen Bronzestele und trägt die Inschrift: „Zum Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags vom 26. September 1980.“ 


26. 9 1981 - Der erste Jahrestag des Wiesn-Attentats

München-Ludwigsvorstadt * Am Jahrestag des Wiesn-Attentats wird in der Pauls-Kirche ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. 


11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.


7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“


7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.


27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


2. 10 1921 - Das erste Nachkriegs-Oktoberfestes beginnt im Oktober

München-Theresienwiese * Der Beginn des ersten Nachkriegs-Oktoberfestes wird auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt.


14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten erreichen München 

München-Ludwigsvorstadt * Knapp zwei Wochen nach dem deutschen Kriegseintritt treffen die ersten verwundeten Soldaten am Münchner Hauptbahnhof ein. Für ihren Weitertransport zu den über die Stadt verteilten Krankenhäusern und Lazaretten setzt die Trambahn umgebaute Sommerwagen der ehemaligen Pferdebahn ein. Elektrische Triebwagen ziehen die zu Verwundetentransportwagen umgerüsteten Anhänger. 


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.


1869 - Der Magistrat will die Pferdetrambahn aus der Altstadt fernhalten 

München * Der Magistrat lehnt eine Pferdetrambahn durch die engen Straßen der Altstadt ab. Stattdessen stimmt er einer Strecke vom Zentralbahnhof über den Sendlinger-Tor-Platz zur Isar mit Abzweigen nach Nymphenburg und Schwabing zu. Ergänzend ist eine „Zirkelbahn“ um den südöstlichen Teil der Altstadt vorgesehen. Die geplanten Linien sollen die Altstadt somit umfahren und die äußeren Stadtgebiete erschließen. Das Vorhaben kommt zunächst nicht zur Ausführung, doch die Stadtgremien haben sich immerhin ernsthaft mit einem schienengebundenen Nahverkehrsmittel auseinandergesetzt. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

München-Maxvorstadt * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen „The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“ mit 145 Plätzen. Es ist Münchens viertes Kino. Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.

An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann. Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.

Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn: „Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“Trotzdem suchen die „Gebildeten“ das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln. Es gibt Logen mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.

Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit regelmäßig die Kinematographen. Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles „sittlich“ und „mit rechten Dingen“ zugeht.


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.


29. 7 2014 - Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt

München-Theresienwiese * Josef Schmid, 2. [CSU-]Bürgermeister und Wirtschaftsreferent, stellt die neuen Wiesn-Attraktionen vor. Das Marstall-Festzelt von Siegfried Able wird im Inneren 3.500 und draußen 900 Sitzplätze bieten. Statt dem leuchtenden Rot des Hippodroms überwiegt Weiß mit etwas Blau. Das Thema Pferd steht aber auch hier im Mittelpunkt. 


3. 10 1819 - Die Stadt München übernimmt das Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Die Stadt München übernimmt die Organisation und Finanzierung des Oktoberfestes. Grundlage dafür ist die Wiederherstellung der kommunalen Selbstverwaltung durch das Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818.  

Der Festbeginn wird auf den ersten Sonntag im Oktober gelegt, der 1819 auf den 3. Oktober fällt. Als Abschluss ist der 12. Oktober vorgesehen, der Namenstag König Max I. Josephs. Gegenüber dem Königszelt entsteht eine städtische Tribüne, von der aus die Vertreter der Stadt das Festgeschehen verfolgen.


Paketzustellamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
29 m Route
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
166 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
179 m Route
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
207 m Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
236 m Route
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.
Hackerbrücke
Erstellung: 1894
Hackerbrücke
238 m Route
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
245 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
258 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof
Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

267 m Route
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
269 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
310 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Richtplatz 1861
Erstellung: 1772

345 m Route
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
369 m Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
401 m Route
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
401 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
425 m Route
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.
Mietshaus
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
438 m Route
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
466 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Maillingerstraße 34
467 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
470 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
472 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Ehem. Verwaltungsbau
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
483 m Route
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.
Gasthaus Lindauer Hof
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
498 m Route
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
502 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 4
521 m Route
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.
Trakt Augustiner Bräu
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
523 m Route
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
523 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Wohnhaus
Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
525 m Route
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
526 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
527 m Route
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
529 m Route
Bayerischer Rundfunk
Architekt: Riemerschmid Richard
Hopfenstraße 1
534 m Route
Schmales Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
540 m Route
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
545 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
549 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
551 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 2
551 m Route
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.
Augustiner-Brauerei
Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
551 m Route
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
551 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
553 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
563 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Vorstadthaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
564 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
565 m Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
568 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
572 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
574 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
574 m Route
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
581 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
588 m Route
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
588 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
ehem. Verkehrsministerium
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
591 m Route
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
593 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
593 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
597 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
601 m Route
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
605 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
605 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
605 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
608 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
612 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>
Altes Hauptzollamt
Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
614 m Route
Verwaltung des Augustiner Bräus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
615 m Route
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.
Mietshaus
Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
624 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.
Mietshaus
Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
624 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
631 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
632 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
633 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
637 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
638 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
640 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1875
Westendstraße 55
643 m Route
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
645 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
650 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
655 m Route
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
657 m Route
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
670 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
671 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
673 m Route
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
677 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
678 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
679 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Wohnhaus in Ecklage
Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
680 m Route
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
682 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
682 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
686 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
687 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
689 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
690 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Vorstadthaus
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
690 m Route
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.
Mietshaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
691 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
694 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
694 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
694 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
697 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
700 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
702 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
703 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
704 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
704 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
705 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
705 m Route
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
706 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
St. Benedikt
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
707 m Route
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>
St. Benedikt - Südlicher Anbau
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
708 m Route
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
710 m Route
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
712 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
719 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
719 m Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
727 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
728 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
729 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
729 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
731 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
733 m Route
<p>ehem. Wohnhaus von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
733 m Route
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
737 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
738 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
741 m Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
743 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
748 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
748 m Route
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
752 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
753 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
756 m Route
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
762 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Schwanthalerstraße 90
763 m Route
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
764 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
768 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
772 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Eckpavillon
Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
774 m Route
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.
Mietshaus
Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
776 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
777 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
778 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
780 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
781 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>
Rückgebäude
Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
782 m Route
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
783 m Route
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
785 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Villa
Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
787 m Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
789 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
792 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
792 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
794 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
797 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.
Mietshaus
Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
799 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
799 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
800 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
801 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>
Pressehaus Bayerstraße
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
801 m Route
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
807 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
808 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
808 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
809 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
810 m Route
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
810 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
811 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Schulhaus
Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
815 m Route
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
821 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
822 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Lazarettstraße 4
823 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
824 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
824 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
825 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
828 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>
Arnulfstraße 3
832 m Route
Starnberger Flügelbahnhof
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
832 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
832 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
832 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
833 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
833 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
833 m Route
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
836 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
837 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
840 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>
Ehem. Volksschule
Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
843 m Route
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
843 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
844 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
846 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
846 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
847 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
848 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Öffentliche Bedürfnisanstalt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
849 m Route
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
849 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
850 m Route
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
850 m Route
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
850 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.
Postamt
Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
858 m Route
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>
Mietshaus
Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
859 m Route
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
859 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
862 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
864 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
865 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
865 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
872 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
872 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
873 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Pressehaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
873 m Route
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
875 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
877 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
881 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
881 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.
Mietshaus
Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
882 m Route
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
883 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
884 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
885 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
885 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
886 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
889 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
892 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
892 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
897 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>
Ehem. Geschäftshaus
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
900 m Route
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
901 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>
Arnulfstraße
903 m Route
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
903 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
St. Paul
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
905 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
906 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
908 m Route
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.
Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
908 m Route
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gabrielenstraße 4
908 m Route
Mietshaus, stattlicher, barockisierender Bau, mit Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1912.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
910 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
911 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 55
912 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Gollierstraße 3
914 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
915 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
915 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 130
915 m Route
Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, mit Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 132.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
917 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 51
919 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
920 m Route
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
921 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
921 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
921 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 49
922 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Neumaier Josef
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 59
923 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit reicher Gliederung und plastischem Dekor, bez. 1900, von Josef Neumaier.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Landsberger Straße 106
925 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
925 m Route
Mietshaus
Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
927 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.
Arnulfstraße
930 m Route
Mietshaus
Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 57
931 m Route
<p>Mietshaus, Giebel in deutscher Renaissance, 1899-1900 von Fritz Sedlmair.</p>
Ehem. Industriebau
Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
932 m Route
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
935 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 47
937 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
Terminus-Hotel
Architekt: Dülfer Martin
Bayerstraße 43
937 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
937 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
939 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
940 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Delphinbrunnen
Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
941 m Route
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
942 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Blutenburgstraße 100
944 m Route
<p>Blutenburgstraße 100/102; Mietshausgruppe, barockisierend, mit Stuckdekor, bez. 1909 bzw. 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
945 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Landshuter Allee 19
945 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, Zwerchgiebeln und Stuckdekor, bez. 1906, von Adolf Wentzel.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
945 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 45
946 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
946 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
946 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
947 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 132
947 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Eckaufsatz und Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 130.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Schulstraße 43
948 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin, Eisele Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Landshuter Allee 21
949 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1905 von Josef Eisele und Erwin Böck.
Central Tower München
Architekt: Heinz Musil
Erstellung: 2002

949 m Route
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
950 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Blutenburgstraße 104
952 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Gümbelstraße 3 und 5.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 8
952 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
953 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Schießstätte
Erstellung: 1450

953 m Route
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
954 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Donnersbergerstraße 54
954 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 48
955 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 50
956 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
957 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wilderich-Lang-Straße 3
958 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
959 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
960 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
961 m Route
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 61
963 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
963 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Richelstraße 4
963 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
Geschäftshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Richelstraße 6
963 m Route
<p>Geschäftshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Theresienhöhe
964 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 10
965 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckaufsatz und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schulstraße 46
968 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 41
969 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit farbigem Dekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
970 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 48 und 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
971 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
971 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit 46, 48 und 50 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
972 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.
Arnulfstraße 1
974 m Route
Gleishalle des Hauptbahnhofs.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
975 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 5
976 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 3 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 2
976 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit einspringender Ecke, Eckturm, Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 39
977 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
977 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
977 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 63
978 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
978 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 48
978 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 50 und 50 a.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
979 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 3
982 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 5 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
983 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 46
984 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900; bildet eine Gruppe mit Nr. 48, 50 und 50 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Blutenburgstraße 106
985 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Ehem. Höhere Töchterschule
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
985 m Route
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
985 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Drei große weibliche Bronzefiguren
Architekt: Kroher Karl
Erstellung: 1924
Richelstraße 3
986 m Route
<p>bei Richelstraße 3; Drei große weibliche Bronzefiguren, 1924 von Karl Kroher; von einem Ehrenmal im ehem. Verkehrsministerium.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
988 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 65
991 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 1
993 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
994 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
994 m Route
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
996 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 4
996 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und Stuckdekor, 1904-05 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 2, samt Vorgartenzäunen.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
996 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
997 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

998 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Landshuter Allee 33
999 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1901.

Bernhard-Wicki-Straße 3
86 m Route
Bernhard-Wicki-Straße 7
100 m Route
Marsplatz
240 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
266 m Route
Marsplatz 8
311 m Route
Deroystraße 6
319 m Route
Arnulfstraße 92
324 m Route
Marsstraße 37
380 m Route
Bayerstraße 34
436 m Route
Baudrexelstraße
449 m Route
Bayerstraße 34
472 m Route
Bayerstraße 34
478 m Route
Maillingerstraße 30
486 m Route
Maillingerstraße
539 m Route
Hopfenstraße
542 m Route
Bulle und Bär
Bronzeskulptur
Hopfenstraße
548 m Route
Hopfenstraße
551 m Route
Bayerstraße 34
561 m Route
Birkerstraße 25
570 m Route
Klarastraße 18
579 m Route
Bayerstraße
579 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
588 m Route
Martin-Greif-Straße
590 m Route
Nymphenburger Straße 43
625 m Route
Nymphenburger Straße 74
668 m Route
Schwanthalerstraße 106
668 m Route
Gleis 11
Gedenktafel
2011
Bayerstraße
672 m Route
Ballerina Divina
Bronzeskulptur
2017
Lilli-Palmer-Straße 2
677 m Route
Schwanthalerstraße 106
689 m Route
Theresienwiese
693 m Route
Nymphenburger Straße
693 m Route
Blutenburgstraße 62
694 m Route
Schießstättstraße 2
694 m Route
Nymphenburger Straße 86
696 m Route
Nymphenburger Straße
711 m Route
Pater Rupert Mayer SJ
Schnitzfigur
2024
Bayerstraße
711 m Route
Schrenkstraße
719 m Route
Seidlstraße
733 m Route
Hackerkeller
Glasurkeramik und Glasmalerei

739 m Route
Landshuter Allee 4
747 m Route
Marsstraße
751 m Route
Loristraße
754 m Route
Rainer-Werner-Fassbinder-Platz
754 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
762 m Route
Nymphenburger Straße
779 m Route
Westendstrasse 70
780 m Route
Bayerstraße
788 m Route
Arnulfstraße 12
789 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
790 m Route
Nymphenburger Straße
790 m Route
Nymphenburger Straße 3
791 m Route
Lazerettstraße
812 m Route
Gabrielenstraße 24
815 m Route
Theresienhöhe 6
815 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
816 m Route
Loristraße
818 m Route
Linprunstraße 35
823 m Route
Linprunstraße
835 m Route
Bayerstraße
845 m Route
St. Pauls Platz 11
878 m Route
St.-Pauls-Platz
882 m Route
Sankt-Pauls-Platz 11
888 m Route
St. Pauls-Platz
891 m Route
Tulbeckstraße 26
913 m Route
Bayerpostbrunnen
Brunnen
2004
Bayerstraße 12
916 m Route
Tulbeckstraße 28
936 m Route
Augustenstraße
940 m Route
Landsberger Straße 110
954 m Route
Donnersbergerbrücke
954 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
955 m Route
Landsberger Straße 110
956 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
963 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
972 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
972 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
972 m Route
Richelstraße 3
980 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
980 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
982 m Route
Erzgießereistraße 27
984 m Route
Willi Buisson
Gedenktafel
2026
Gumbelstraße 5
988 m Route
Lazarettstraße 36
997 m Route

Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
521 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
528 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
532 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
563 m Route
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
570 m Route
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
577 m Route
Steppacher, Emil
Biographisches Gedenkbuch
Westendstr. 15
600 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Müller, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Westendstraße 27
600 m Route
Müller, Peter
Biographisches Gedenkbuch
Westendstraße 27
600 m Route
Holzapfel, Siegfried
Biographisches Gedenkbuch
Holzapfelstraße 10
647 m Route
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
649 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
675 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
680 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
680 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Thurner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Arnulfstraße 32
686 m Route
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
738 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
756 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hainemann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Hirtenstraße 24
760 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
762 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
762 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
762 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
766 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
769 m Route
Diehl, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Schießstättstraße 12
770 m Route
Feilmeier, Peter
Biographisches Gedenkbuch
Ligsalzstraße 9
800 m Route
Krawtschuk, Maria
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
833 m Route
Bauer, Amalie
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
833 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hoenicke, Curt
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
833 m Route
Einstein, Luise Jeanette
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
833 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
838 m Route
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
851 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
851 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
851 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
857 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Theodor
Biographisches Gedenkbuch
Parkstraße 16
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
868 m Route
Braun, Fanny (franziska)
Biographisches Gedenkbuch
Marsstraße 6
875 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zöbisch, Ernst Richard
Erinnerungstafel
Tulbeckstraße 17
901 m Route
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
912 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
915 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuhoefer, Herbert
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 25
919 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeilberger, Heinz Franz
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 4
941 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feibusch, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 24
959 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
974 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
974 m Route
Bautler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Schwanthalerstraße 48
993 m Route

Bernhard-Wicki-Straße 3
86 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3
Bernhard-Wicki-Straße 7
100 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
240 m Route
Pallas Athene
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
266 m Route
Alois Senefelder
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
311 m Route
Konkav - Konvex
Marsstraße
316 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Deroystraße 6
319 m Route
Brunnen Deroystraße
Arnulfstraße 92
324 m Route
Infantrie-Regiment
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
380 m Route
Kindersterne
ohne Titel
Gerhart Nikolaus
1992
Bayerstraße 34
436 m Route
ohne Titel
Baudrexelstraße
449 m Route
Kriegerdenkmal
ohne Titel
Stangl Markus
1993
Bayerstraße 34
472 m Route
ohne Titel
Rhythmus im Raum
Bill Max
1994
Bayerstraße 34
478 m Route
Rhythmus im Raum
Bayerstraße 34
478 m Route
Zwischen Sonnentor und Mondplatz
Maillingerstraße 30
486 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Barer Straße 34
491 m Route
Lichtsignale. „Schraube ohne Ende
Maillingerstraße
539 m Route
Brunnen - LKA
Hopfenstraße
542 m Route
Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
Hopfenstraße
548 m Route
Bulle und Bär
Hopfenstraße
551 m Route
Würfelbrunnen
ohne Titel
Hinz Christian
Bayerstraße 34
561 m Route
ohne Titel
Klarastraße 18
579 m Route
Kriegerdenkmal
Da un Evelpiuma
Monachesi Sante
1970
Bayerstraße
579 m Route
Da un Evelpiuma
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
588 m Route
Tür
Flugzeugabsturz am 17.12.1960
Oppenrieder Karl
1961
Martin-Greif-Straße
590 m Route
Flugzeugabsturz am 17.12.1960
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
625 m Route
Steinpaar
Nymphenburger Straße 74
668 m Route
Bronze
Schwanthalerstraße 106
668 m Route
Georg von Hauberrisser
Gleis 11
Turna Gülcan
2011
Bayerstraße
672 m Route
Gleis 11
Ballerina Divina
Forster Hajo
2017
Lilli-Palmer-Straße 2
677 m Route
Ballerina Divina
Rudi Stephan
Weiß Eugen
1979
Schwanthalerstraße 106
689 m Route
Rudi Stephan
Brunnen mit Kaskadenanlage
Friederichsen Roland
1972
Theresienwiese
693 m Route
Brunnen mit Kaskadenanlage
Nymphenburger Straße
693 m Route
Kunstwerk
Blutenburgstraße 62
694 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Röhrenbrunnen
Sobeck Andreas
1986
Schießstättstraße 2
694 m Route
Röhrenbrunnen
Nymphenburger Straße 86
696 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Osterei von Herzen – Pisanica od srca
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016
Schwanthalerstraße 96
708 m Route
Osterei von Herzen – Pisanica od srca
Nymphenburger Straße
711 m Route
Löwe
Pater Rupert Mayer SJ
Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane
2024
Bayerstraße
711 m Route
Pater Rupert Mayer SJ
Brunnendreieck mit Auge
Schwalbach Karl Jakob
2001
Schrenkstraße
719 m Route
Brunnendreieck mit Auge
Seidlstraße
733 m Route
Kunstwerk
Hackerkeller
Lacher Max

739 m Route
Hackerkeller
Landshuter Allee 4
747 m Route
Brunnen Arnulfbogen
Marsstraße
751 m Route
Kunstwerk
Loristraße
754 m Route
Brunnen
Asphaltsee
Koch Wilhelm
2007
Rainer-Werner-Fassbinder-Platz
754 m Route
Asphaltsee
Graffito-Denkmal für Georg Elser
Köhler Mathias, Müller Markus
Bayerstraße
758 m Route
Graffito-Denkmal für Georg Elser
Seidlstraße 18
762 m Route
Brunnen
Nymphenburger Straße
779 m Route
Grundgesetz
Westend Block 70
Schwalbach Karl Jakob
2003
Westendstrasse 70
780 m Route
Westend Block 70
Bayerstraße
788 m Route
Brunnen
Lichtzeichen
Friederichsen Michael
1998
Arnulfstraße 12
789 m Route
Lichtzeichen
Seidlstraße 18
790 m Route
Brunnen
Nymphenburger Straße
790 m Route
»künstlerische Intervention«
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
791 m Route
Daniel in der Löwengrube
Theresienhöhe 5
798 m Route
Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln
Lazerettstraße
812 m Route
Brunnen
Sonnenhof
Ströbel Nele
1998
Gabrielenstraße 24
815 m Route
Sonnenhof
Brunnen (Zirkuswiese)
Friederichsen Roland
1972
Theresienhöhe 6
815 m Route
Brunnen (Zirkuswiese)
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
816 m Route
Evolution Nr. 1
Loristraße
818 m Route
Mann mit Hund
Linprunstraße
835 m Route
Kunstwerk
Geöffnete Granite II
Gerhart Nikolaus
1992
Bayerstraße
845 m Route
Geöffnete Granite II
St. Pauls Platz 11
878 m Route
Kriegerdenkmal
St.-Pauls-Brunnen
Nageler Claus
1989
St.-Pauls-Platz
882 m Route
St.-Pauls-Brunnen
Sankt-Pauls-Platz 11
888 m Route
Paulskirche - Gedenktafel
St. Pauls-Platz
891 m Route
Gedenktafel - St. Paul
Bavariaring
900 m Route
Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats
Tulbeckstraße 26
913 m Route
Fassfabrik Drexler
Bayerstraße 12
916 m Route
Bayerpostbrunnen
Dokumentation Oktoberfest-Attentat
Büro Müller-Rieger
2020
Bavariaring
917 m Route
Dokumentation Oktoberfest-Attentat
Faß ohne Boden
Neustifter Joseph Michael
1986
Tulbeckstraße 28
936 m Route
Faß ohne Boden
Bacchant auf dem Delphin
Storch Arthur
1903
Augustenstraße
940 m Route
Bacchant auf dem Delphin
Landsberger Straße 110
954 m Route
Brunnen am Central Tower
Donnersbergerbrücke
954 m Route
Erinnerung an Theodoros Boulgarides
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
955 m Route
Bennosäule
Landsberger Straße 110
956 m Route
Brunnen am Central Tower
Stiegelmaierplatz
961 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
963 m Route
Fisch und Schlüssel
Ferdinand-Miller-Platz
972 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
972 m Route
Fritz von Miller
Ferdiand-Miller-Platz
972 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Die Trauernden
Kroher Karl
1927
Richelstraße 3
980 m Route
Die Trauernden
Ferdinand-Miller-Platz
980 m Route
Kriegerdenkmal
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
982 m Route
Leonhard Romais
Erzgießereistraße 27
984 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Gumbelstraße 5
988 m Route
Willi Buisson
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
997 m Route
ohne Titel

Entfernung Straße Name Von Bis Route
486 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
616 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
694 m Schwanthalerstraße 106 Hauberrisser Georg von 0 0
763 m Marsstraße 28 Seidl Gabriel von 0 0
771 m Schlitt Heinrich 0 0
799 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
810 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
810 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
810 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
831 m Marsstraße 14 Schmidt Albert 0 0
911 m Bavariaring 10 Seidl Emanuel von 0 0
940 m Mittererstraße 6 Maurer Karl 1906 0
986 m Landwehrstraße 77 Strathmann Carl 0 0