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Münchner Zeitensprünge

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
73 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
76 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
93 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
112 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
115 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
116 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
120 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
121 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
125 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
131 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
135 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
139 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
144 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
165 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
168 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
169 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
172 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
175 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
177 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
178 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
192 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
211 m

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
252 m

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
257 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
260 m
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
304 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
310 m

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
313 m

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
323 m
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
323 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
324 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
325 m

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
330 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
332 m
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
332 m

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
334 m

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
344 m
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
357 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
374 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.


375 m

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
402 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
403 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
416 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
420 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
422 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
424 m
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>

Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
426 m
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
426 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
430 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
442 m
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
447 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
448 m
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
452 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
454 m
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Wohnblock

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
454 m
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
461 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Ehem. Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
476 m
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
479 m

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
481 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
483 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
484 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
486 m
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
486 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
492 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

495 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
497 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
499 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
502 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
503 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
503 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

k. Turnschule

Erstellung: 0

504 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
505 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
511 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
511 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
517 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Dachauer Straße 147
518 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
527 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
533 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Oskar-von-Miller-Polytechnikum

Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
535 m
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
540 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
541 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
543 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Massmannstraße 4
548 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
549 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
550 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
556 m
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
558 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
567 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
567 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
568 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
569 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
570 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
572 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
572 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
572 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
572 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
573 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
584 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
585 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
589 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
594 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
596 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
599 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
602 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
606 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
607 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
610 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
611 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
612 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
613 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
615 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Garnisonsverwaltung

Erstellung: 0
Lazarettstraße 4
615 m
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.


620 m

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
626 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
628 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
638 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
643 m
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
646 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
650 m
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
653 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
657 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
664 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
667 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
671 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

676 m

Telegrafentruppe

Erstellung: 0

677 m

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
679 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Nachrichtenkaserne

Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
682 m
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
692 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
692 m

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
693 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
693 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>

Wohnheimsiedlung Maßmannplatz

Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
695 m
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
696 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
697 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
698 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Ehemaliges Zeughaus

Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
699 m
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
702 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
702 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Stattliches Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
702 m
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.

Rupprecht-Gymnasium

Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
706 m
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
707 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
713 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
713 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
715 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
720 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
720 m
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
721 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Klarastraße 1
722 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Theresienstraße 154
723 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 31
724 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
731 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
732 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
739 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
743 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
745 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>

Vorstadthauses

Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
746 m
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
747 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>

Doppelmietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
749 m
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
749 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
749 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
750 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

752 m

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
754 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
755 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Alfonsschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
757 m
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
760 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
761 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
765 m
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
766 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
773 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
780 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
789 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
792 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
798 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
800 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
802 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
803 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
804 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
807 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
809 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
810 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
814 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 103
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
818 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
820 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
821 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
823 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
825 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
827 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mehrfamilienhaus

Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
828 m
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
832 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
835 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
836 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
837 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
843 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
846 m
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 37
846 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>

Symmetrische Wohnblöcke

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
848 m
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
850 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
852 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
861 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
868 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
870 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
871 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
874 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
879 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Karlstraße
879 m
Ecke Luisenstraße

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
886 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

deutsche Renaissance

Erstellung: 1901
Jutastraße 4
886 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.

Arnulfstraße 3
889 m
Starnberger Flügelbahnhof

Villa

Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
890 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
890 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
893 m
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>

Lothstraße 21
894 m
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Maximilian-II-Kaserne

Erstellung: 1860

896 m

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
897 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
897 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
898 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
899 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
909 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Militärgebäude mit Walmdach

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
918 m
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
920 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
924 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
924 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
925 m
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
930 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
935 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
939 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Albrechtstraße 31
940 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
943 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
944 m

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
947 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
951 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
952 m
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
962 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
962 m
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Ehem. Verwaltungsbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
968 m
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
968 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
973 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
973 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 92
974 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
975 m
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
978 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
979 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
980 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
981 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
986 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
987 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>

Ehem. Industriebau

Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
992 m
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &amp;Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
995 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
999 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
999 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>


Nymphenburger Straße

1 m 

Kunstwerk

Nymphenburger Straße

41 m 

Löwe

Linprunstraße 35

150 m 

Gedenktafel für Lena Christ

Nymphenburger Straße 43

164 m 

Steinpaar

Nymphenburger Straße

175 m 

»künstlerische Intervention«

Nymphenburger Straße

184 m 

Grundgesetz

Loristraße

205 m 

Brunnen

Linprunstraße

230 m 

Kunstwerk

Loristraße

247 m 

Mann mit Hund

Erzgießereistraße 27

301 m 

Gedenktafel - Erzgießerei

Ferdinand-Miller-Platz

314 m 

Bennosäule

Ferdinand-Miller-Platz

328 m 

Ferdinand von Miller

Ferdinand-Miller-Platz

332 m 

Fritz von Miller

Ferdinad-Miller-Platz

334 m 

Fisch und Schlüssel

Ferdiand-Miller-Platz

339 m 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz

341 m 

Kriegerdenkmal

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

349 m 

Leonhard Romais

Sandstraße 45

376 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Ferdiand-Miller-Platz

377 m 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Nymphenburger Straße 74

379 m 

Bronze


Marsstraße 43

384 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Nymphenburger Straße 3

385 m 

Daniel in der Löwengrube


Marsstraße 37

410 m 

Kindersterne

Sandstraße

416 m 

Fischmarktbrunnen

Marsplatz 8

422 m 

Konkav - Konvex

Marsplatz

442 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Marsstraße 46

447 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Stiegelmaierplatz

449 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Marsplatz

453 m 

Alois Senefelder

Rudi-Hierl-Platz


465 m 

Gondel Brunnen

Dachauer Straße

468 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Marsplatz

476 m 

Pallas Athene

Nymphenburger Straße 86

497 m 

10. Die „Edition Olympia“

Baudrexelstraße

510 m 

Kriegerdenkmal

Maillingerstraße

525 m 

Brunnen - LKA

Dachauer Straße

526 m 

Ikarus

Lothstraße 34

527 m 

Oskar von Miller

Lothstraße 13

541 m 

Die Säulen

Lazarettstraße 36

546 m 

Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Tür


1985
Rundfunkplatz

549 m 

Tür

Schleißheimer Straße 34

554 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Lazarettstraße 36

557 m 

ohne Titel

Lazerettstraße

584 m 

Brunnen

Rundfunkplatz

594 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Dachauer Straße

601 m 

Kunstwerk

Dachauer Straße 98

617 m 

Brunnen

Lazarettstraße

625 m 

Affe - Spiegel

Lazarettstraße 33

633 m 

Hanns-Seidel-Stiftung

Karlstraße 49

641 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

642 m 

Brunnen

Hopfenstraße

643 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Seidlstraße 18

650 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Ferdinand Maßmann

Gedenktafel
1828
Maßmannplatz

651 m 

Ferdinand Maßmann

Hopfenstraße

653 m 

Würfelbrunnen


Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

665 m 

Bulle und Bär

Augustenstraße 21

668 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

669 m 

Brunnen

Maßmannstraße

672 m 

Oberwiesenfeld

Lazarettstraße 67

683 m 

Stadtbewässerung

Marsstraße

687 m 

Kunstwerk

Blutenburgstraße 62

688 m 

Brunnen Blutenburgstraße

Seidlstraße

695 m 

Kunstwerk

Lazarettstraße 67

697 m 

Liegende und Stehender

Maillingerstraße 30

699 m 

Gedenktafel - Carl Orff

Augustenstraße

706 m 

Bacchant auf dem Delphin

Deroystraße 6

715 m 

Brunnen Deroystraße

Bernhard-Wicki-Straße 7

725 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3

747 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Nachrichten-Kaserne

Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße

754 m 

Nachrichten-Kaserne

Schachenmeierstraße 37

754 m 

ohne Titel

Schachenmeierstraße

769 m 

Kunstwerk ?

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

770 m 

Isar-Amper-Werke

Brienner Straße 39

770 m 

Büste - Fritz Gerlich

Evolution Nr. 1

Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99

774 m 

Evolution Nr. 1

Brienner Straße 37

787 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Richard-Wagner-Straße

815 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Königsplatz

817 m 

Hier wohnte …

Richard-Wagner-Straße 27

818 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Brienner Straße

819 m 

Fliegen und Ratten

Sieben kubische Säulen-Menschen

Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155

821 m 

Sieben kubische Säulen-Menschen

Arnulfstraße 92

832 m 

Infantrie-Regiment

Luisenstraße

832 m 

Büste - Lenbachgarten

Luisenstraße 33

832 m 

Figuren von Max Ernst

Luisenstraße

834 m 

Hochzeit

Luisenstraße 37

835 m 

Großes Votiv K

Luisenstraße

837 m 

Badende Frauen

Luisenstraße 33

837 m 

Wieherndes Pferd

Luisenstraße

840 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Herbst


1886
Luisenstraße

850 m 

Herbst

Luisenstraße

851 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

856 m 

Grosses Windspiel

Lothstraße 21

857 m 

Unbekannt

Luisenstraße

857 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße 33

861 m 

Große Kugelkopf Säule

Luisenstraße

861 m 

Gehende

Luisenstraße 33

864 m 

Herkulesknabe mit Keule

Luisenstraße

866 m 

Torso I

Luisenstraße

866 m 

Rosebud

Luisenstraße 27

866 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

867 m 

Denker

Relief

Relief
0

868 m 

Relief

Luisenstraße

876 m 

Der Frosch

Luisenstraße

876 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

876 m 

Der Assistent

Luisenstraße 33

876 m 

Lenbachbrunnen

Luisenstraße

880 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße

881 m 

Büste - Albert Maucher

Wandmalerei

Wandmalerei
0
Heßstraße 70

882 m 

Wandmalerei

Luisenstraße

883 m 

Finnischer Granit, gespalten

Birkerstraße 25

887 m 

Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Klarastraße 18

890 m 

Kriegerdenkmal

Königsplatz

891 m 

Griechenlands Befreiung


Schachenmeierstraße 66

892 m 

Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne

Königsplatz

892 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Heßstraße 128

893 m 

Steinstelen

Schutz

Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120

905 m 

Schutz

Winzererstraße

907 m 

Stele diagonal


Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

913 m 

Kriegerdenkmal

Königsplatz

918 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Luisenstraße 37

919 m 

Nuklidentür


Königsplatz

920 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Genesis

Plastik
1984
Winzererstraße 9

929 m 

Genesis

Hackerbrücke

950 m 

Brücken-Lagersockel

Karlstraße 34

965 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Königsplatz

966 m 

Ghiberti

Königsplatz

966 m 

Donatello

Königsplatz

966 m 

Peter Vischer

Königsplatz

966 m 

Michelangelo

Königsplatz

966 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

966 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

966 m 

Tenerani

Königsplatz

966 m 

Gibson

Königsplatz

966 m 

Ludwig von Schwanthaler

Karlstraße 34

970 m 

Benediktinerbrunnen

Königsplatz

970 m 

Hephaistos

Königsplatz

970 m 

Phidias

Königsplatz

970 m 

Perikles

Königsplatz

970 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

970 m 

Prometheus

Königsplatz

970 m 

Daedalus

Bayerstraße 34

972 m 

ohne Titel

Gabelsbergerstraße

973 m 

Der Goldene Engel

Karlstraße

985 m 

Homeless Jesus

Königsplatz

988 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Königsplatz

990 m 

Never Again

Karlstraße 34

991 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

991 m 

Pietá

Karl-Stützel-Platz

991 m 

Der Ring

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

995 m 

Südgiebel

Altar


1974
Karlstraße 34

997 m 

Altar


Karlstraße 34

998 m 

St. Benedikt

Königsplatz

999 m 

Glypthotek

4
Pappenheimstraße 11
135 m


4
Linprunstraße 22
179 m


4
Karlstraße 114
183 m


4
Thorwaldsenstraße 5
259 m


4
Loristraße 11
264 m


4
Brienner Straße 59
508 m


4
Brienner Straße 59
508 m


4
Rottmannstraße 20
537 m


4
Seidlstraße 9
562 m


4
Seidlstraße 9
562 m


5
Karlstraße 49
638 m


5
Karlstraße 49
638 m


5
Karlstraße 49
638 m


5
Karlstraße 49
638 m


5
Karlstraße 49
638 m


5
Karlstraße 49
638 m


4
Augustenstraße 11
667 m


4
Augustenstraße 11
667 m


4
Elvirastraße 18
693 m


4
Arnulfstraße 32
695 m


4
Augustenstraße 40
717 m


4
Nymphenburger Straße 93
726 m


4
Theresienstraße 146
756 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
790 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
816 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


5
Steinheilstraße 20
833 m


4
Steinheilstraße 17
842 m


2
Luisenstraße 7
895 m


4
Elisenstraße 5
973 m


4
Heßstraße 37
982 m



Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Löwe
41 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Steinpaar
164 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

»künstlerische Intervention«
175 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Grundgesetz
184 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

Brunnen
205 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

Kunstwerk
230 m

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Loristraße 

 - Mann mit Hund

Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Bennosäule
314 m
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller

Fisch und Schlüssel
334 m
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal

Leonhard Romais
349 m
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Gedenktafel - Lena Christ
376 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Bronze
379 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze



Daniel in der Löwengrube
385 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Kindersterne
410 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Fischmarktbrunnen
416 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Konkav - Konvex
422 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Alois Senefelder
453 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Gondel Brunnen
465 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
468 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Pallas Athene
476 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Ikarus
526 m

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus

Lothstraße 34 

 - Oskar von Miller

Die Säulen
541 m
Radermacher Norbert
1992

Lothstraße 13 

Radermacher Norbert - Die Säulen

Lazarettstraße 36 

 - Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Tür
549 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

ohne Titel
557 m
Balkenhol Stefan
1966

Lazarettstraße 36 

Balkenhol Stefan - ohne Titel

Brunnen
584 m

0

Lazerettstraße 

 - Brunnen

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Kunstwerk
601 m

0

Dachauer Straße 

 - Kunstwerk

Brunnen
617 m
Hoffmann Karlheinz
0

Dachauer Straße 98 

Hoffmann Karlheinz - Brunnen

Lazarettstraße 

? - Affe - Spiegel

Lazarettstraße 33 

 - Hanns-Seidel-Stiftung

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Brunnen
642 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Ferdinand Maßmann
651 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Ferdinand Maßmann

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
655 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

Brunnen
669 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Maßmannstraße 

 - Oberwiesenfeld

Stadtbewässerung
683 m
Kastler Hans
0

Lazarettstraße 67 

Kastler Hans - Stadtbewässerung

Kunstwerk
687 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Blutenburgstraße 62 

 - Brunnen Blutenburgstraße

Kunstwerk
695 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Liegende und Stehender
697 m
Schultze Klaus
1987

Lazarettstraße 67 

Schultze Klaus - Liegende und Stehender

Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Bacchant auf dem Delphin
706 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Nachrichten-Kaserne
754 m
Göschel Siegismund
1910

Schachenmeierstraße 

Göschel Siegismund - Nachrichten-Kaserne

ohne Titel
754 m
Hoefelmayer Alwin
1986

Schachenmeierstraße 37 

Hoefelmayer Alwin - ohne Titel

Schachenmeierstraße 

 - Kunstwerk ?

Isar-Amper-Werke
770 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Büste - Fritz Gerlich
770 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Evolution Nr. 1
774 m
Schwalbach Karl Jakob
1971

Nymphenburger Straße 99 

Schwalbach Karl Jakob - Evolution Nr. 1

Gedenktafel - Richard Wagner
787 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Gedenktafel - Fritz Gerlich
818 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Fliegen und Ratten
819 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Sieben kubische Säulen-Menschen
821 m
Schwalbach Karl Jakob
1970

Schellingstraße 155 

Schwalbach Karl Jakob - Sieben kubische Säulen-Menschen

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Figuren von Max Ernst
832 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Hochzeit
834 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Großes Votiv K
835 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Badende Frauen
837 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Wieherndes Pferd
837 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Herbst
850 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Grosses Windspiel
856 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Unbekannt
857 m

0

Lothstraße 21 

 - Unbekannt

Stehender Jüngling
857 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Große Kugelkopf Säule
861 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Gehende
861 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Herkulesknabe mit Keule
864 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Torso I
866 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Rosebud
866 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Denker
867 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Relief
868 m

0

 

 - Relief

Der Frosch
876 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
876 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
876 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Lenbachbrunnen
876 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Heßstraße 70 

 - Wandmalerei

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten


Klarastraße 18 

 - Kriegerdenkmal

Griechenlands Befreiung
891 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
891 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Schachenmeierstraße 66 

 - Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne

Versammlung und Schwur der Griechen
892 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Schutz
905 m
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Stele diagonal
907 m
Muthofer Ben
1986

Winzererstraße 

Muthofer Ben  - Stele diagonal

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Seekampf zwischen Griechen und Türken
918 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Nuklidentür
919 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Früchte des Friedens unter König Otto
919 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
920 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Genesis
929 m
Schwalbach Karl Jakob
1984

Winzererstraße 9 

Schwalbach Karl Jakob - Genesis

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel


Ghiberti
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
966 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
966 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
966 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
966 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Hephaistos
970 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
970 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
970 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
970 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
970 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
970 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

ohne Titel
972 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Der Goldene Engel
973 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Homeless Jesus
985 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

The Blacklist / Die Schwarze Liste
988 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Never Again
990 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Apokalyptische Frau
991 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
991 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Der Ring
991 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Südgiebel
995 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Altar
997 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar


St. Benedikt
998 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Glypthotek
999 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

StraßeNamevonbis
120 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
121 mLinprunstraße 35Christ Lena1906
370 mSandstraße 45Christ Lena19011905
557 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
588 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
588 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
588 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
603 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
656 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
669 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
683 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
699 mMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
727 mBriennerstraße 45Braunes Haus
742 mMarsstraße 14Schmidt Albert
767 mTheresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
770 mBrienner Straße 40Görres Joseph
781 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
814 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
838 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
849 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
865 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
880 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
936 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
999 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow