Koordinaten: lat: 48.1488, lng: 11.55277

26. 2 1924 - Der Hitler-Ludendorff-Prozess beginnt

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I beginnt der Hochverratsprozess gegen die führenden Beteiligten des gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsches. Angeklagt sind Adolf Hitler, Erich Ludendorff, Ernst Pöhner, Wilhelm Frick, Heinz Pernet, Ernst Röhm, Hermann Kriebel, Friedrich Weber, Wilhelm Brückner und Robert Wagner. Die Hauptverhandlung dauert 25 Verhandlungstage und endet am 1. April 1924. 

Ursprünglich soll der Prozess im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz stattfinden; aus Sicherheitsgründen wird zeitweise auch die Gefangenenanstalt Landsberg als Verhandlungsort erwogen. Schließlich tagt das Gericht im Hauptlesesaal der ehemaligen Kriegsschule beziehungsweise Infanterieschule an der Blutenburgstraße. Die Umgebung wird weiträumig abgesperrt. 

Der Vorsitzende Richter Georg Neithardt führt den Prozess mit auffälligem Wohlwollen gegenüber den Angeklagten. Hitler erhält ausgiebig Gelegenheit zu politischen Reden und nutzt die Verhandlung als öffentlichkeitswirksame Propagandabühne. 


Bis zum 15. 5 1924 - Weitere Prozesse gegen Putschbeteiligte 

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I finden drei weitere Prozesse gegen Beteiligte am Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Gegenstand der Verfahren sind der gewaltsame Überfall auf die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung „Münchener Post“, die rechtswidrige Beschlagnahme von Banknoten in Münchner Druckereien sowie der Diebstahl von Waffen. 

Die sozialdemokratische „Münchener Post“, eine entschiedene Gegnerin Hitlers und der NSDAP, wird während des Putsches von Angehörigen des „Stoßtrupps Hitler“ verwüstet. Mitarbeiter der Zeitung und sozialdemokratische Politiker werden zeitweise als Geiseln verschleppt. Die nachgeordneten Prozesse verdeutlichen damit, dass sich der Umsturzversuch nicht auf politische Aufrufe und den Marsch zur Feldherrnhalle beschränkt, sondern von organisierten Gewalttaten, Freiheitsberaubungen und Eigentumsdelikten begleitet wird. 


1. 4 1924 - Milde Urteile im Hitler-Ludendorff-Prozess 

München-Neuhausen * Nach 25 Verhandlungstagen verkündet das Volksgericht München I die Urteile gegen die führenden Beteiligten am gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch.

  • Adolf Hitler, Hermann Kriebel, Friedrich Weber und Ernst Pöhner werden wegen Hochverrats zu jeweils fünf Jahren Festungshaft und einer Geldstrafe von 200 Goldmark verurteilt. Das Gericht erkennt ihnen mildernde Umstände zu und bleibt damit bei der gesetzlichen Mindeststrafe. Die Festungshaft gilt zudem als nicht entehrende Form des Freiheitsentzugs. 
  • Wilhelm Brückner, Ernst Röhm, Heinz Pernet, Robert Wagner und Wilhelm Frick erhalten wegen Beihilfe zum Hochverrat jeweils ein Jahr und drei Monate Festungshaft sowie eine Geldstrafe von 100 Goldmark. Erich Ludendorff wird freigesprochen. Das Gericht folgt dabei seiner wenig glaubwürdigen Behauptung, von Hitlers eigentlichen Umsturzplänen nichts gewusst zu haben. 
  • Die Staatsanwaltschaft hat für Hitler acht Jahre Haft beantragt. Das Volksgericht stellt Hitler, Kriebel, Weber und Pöhner jedoch bereits nach Verbüßung eines weiteren Strafteils von sechs Monaten eine Entlassung auf Bewährung in Aussicht. Den wegen Beihilfe Verurteilten gewährt es diese Bewährung sofort. 
  • Auch Hitlers Vorstrafe bleibt folgenlos: Obwohl er 1922 wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden ist und noch unter Bewährung steht, stellt ihm das Gericht erneut eine vorzeitige Haftentlassung in Aussicht. Ebenso sieht es von der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung des österreichischen Staatsbürgers ab. Zur Begründung erklärt das Gericht, die Vorschrift könne auf einen Mann, der sich als Deutscher fühle und im deutschen Heer Kriegsdienst geleistet habe, nicht angewandt werden. 

Da die bayerischen Volksgerichte in den ihnen übertragenen Verfahren als erste und letzte Instanz entscheiden, ist kein Rechtsmittel möglich. Das außergewöhnlich milde und sofort rechtskräftige Urteil wird bereits von Zeitgenossen scharf als Ausdruck einer politisch einseitigen Justiz kritisiert. 


27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


30. 10 1918 - Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im Löwenbräukeller

München-Maxvorstadt * Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im Löwenbräukeller zum Thema „Deutschland - eine soziale Republik“ und fordert

  • eine politische Reinigung des Parlaments und
  • die Beseitigung aller Monarchien.


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Münchner Polizei setzt bei den Beatles-Konzerten auf Deeskalation 

München-Maxvorstadt * Die Beatles geben zwei Konzerte im Circus-Krone-Bau an der Marsstraße. Bei den Auftritten setzt die Münchner Stadtpolizei ihre neue Einsatztaktik ein, die als „Münchner Linie“ bekannt ist.  

Polizeipräsident Manfred Schreiber hat die Taktik als Reaktion auf die Schwabinger Krawalle von 1962 entwickeln lassen. Die Polizei soll Spannungen früh entschärfen und bei Störungen gezielt gegen Einzelne vorgehen. 


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


24. 10 1968 - Deutsche Uraufführung des Hippie-Musicals „Haare“

München-Maxvorstadt * Das Hippie-Musicals „Haare“ [= „Hair“] erlebt im Theater an der Brienner Straße seine deutsche Uraufführung. Für die jungen Schauspieler und Sänger Reiner Schöne, Ron Williams, Jürgen Marcus und die 19-jährige Donna Summer wird Haare zum Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.


1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.


Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.


7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.


3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.


1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.


14. 7 2000 - Die E.ON Energie AG entsteht in München 

München-Maxvorstadt * Die Bayernwerk AG und die PreussenElektra AG fusionieren zur E.ON Energie AG mit Sitz in München. Die bisherigen Stromversorgungstöchter von VIAG und VEBA bündeln damit ihr Energiegeschäft unter dem Dach des neu gebildeten E.ON-Konzerns. 


5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.


Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 


16. 6 2000 - VIAG und VEBA fusionieren zur E.ON AG 

München-Maxvorstadt - Düsseldorf * Die Münchner VIAG und der Düsseldorfer VEBA-Konzern schließen sich zur E.ON AG mit Sitz in Düsseldorf zusammen. Mit der Eintragung ins Handelsregister wird die Fusion der beiden Industrie- und Energiekonzerne wirksam. 


9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.


6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.


1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.


28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.


1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.


1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.


1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.


7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1900 - Wohn- und Geschäftshaus an der Richard-Wagner-Straße fertiggestellt 

München-Maxvorstadt * Das Wohn- und Geschäftshaus in der Richard-Wagner-Straße 27 ist bezugsfertig. Eigentümer Clemens Schuster betreibt im Erdgeschoss eine Polsterei sowie ein Geschäft für Tapeten und Linoleum. 


9 2001 - Der Friedrich-Schiedel-Kindergarten nimmt den Betrieb auf 

München-Maxvorstadt * Die städtische Kindertagesstätte Friedrich Schiedel an der Richard-Wagner-Straße 14 nimmt die ersten Kinder auf. Der auf Initiative der Technischen Universität München errichtete und durch Friedrich Schiedel finanziell unterstützte Kindergarten bietet Platz für 50 Kinder. Er entsteht im ehemaligen Patientengarten der früheren Haas-Klinik und arbeitet nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Die Betreuungsplätze stehen sowohl Münchner Familien als auch Angehörigen der TUM zur Verfügung. 


1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.


5. 10 1896 - Franz von Lenbach heiratet Charlotte von Hornstein

München * Franz von Lenbach heiratet Charlotte „Lolo“ von Hornstein.


7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.


24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.


21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

München-Maxvorstadt * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen „The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“ mit 145 Plätzen. Es ist Münchens viertes Kino. Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.

An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann. Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.

Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn: „Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“Trotzdem suchen die „Gebildeten“ das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln. Es gibt Logen mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.

Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit regelmäßig die Kinematographen. Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles „sittlich“ und „mit rechten Dingen“ zugeht.


29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 


1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.


1900 - Otto Bohner lässt ein Wohn- und Geschäftshaus errichten 

München-Maxvorstadt * Otto Bohner, Inhaber eines Installationsgeschäfts, lässt an der Richard-Wagner-Straße 16/18 ein Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen des Architekten Leonhard Romeis errichten. 


2000 - Ein Studierendenwohnheim entsteht an der Richard-Wagner-Straße 

München-Maxvorstadt * Auf dem ehemaligen Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsgeschossiges Studierendenwohnheim der Ingeborg van Calker-Stiftung. Das Haus bietet 36 Wohnplätze. Nach dem Willen der Stifterin werden bevorzugt Schweizer Studierende aufgenommen; auch Studierende anderer Herkunft finden hier Unterkunft. 


6. 10 1911 - Das Heß‘sche Anwesen in der Luisenstraße 35 wird versteigert

München-Maxvorstadt * Das Heß‘sche Anwesen in der Luisenstraße 35 wird versteigert.


1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.


1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

München-Maxvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen.


1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 


30. 10 1862 - Die Propyläen am Königsplatz werden dem Publikumsverkehr übergeben

München-Maxvorstadt * Die Propyläen am Königsplatz werden für den Publikumsverkehr freigegeben. Das ist exakt eine Woche, nachdem König Otto von Griechenland abdanken musste. 


1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.


18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.


26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ erobert die Kammerspiele 

München-Maxvorstadt * Nach dem Erfolg in der Kabarettrevue „Die rote Zibebe“ bleibt Karl Valentins und Liesl Karlstadts „Christbaumbrettl“ im Programm der Münchner Kammerspiele an der Augustenstraße 89. Zwischen dem 5. und dem 15. Oktober führt das Duo den als „einaktigen Scherz“ angekündigten Bühnensketch noch viermal in den beliebten Nachtvorstellungen auf. Die Auftritte festigen Valentins und Karlstadts Stellung im etablierten Münchner Theaterbetrieb. 


30. 9 1922 - Brecht holt Valentin und Karlstadt ins Theater 

München-Maxvorstadt * Einen Tag nach der Uraufführung von Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“ präsentieren die Münchner Kammerspiele in der Augustenstraße 89 die spätabendliche Kabarettrevue „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Der Titel erinnert an das gleichnamige Wirtshaus in Brechts Bühnenstück. 

Laut Programmzettel besteht das erste Bild aus Brechts „Der Abnormitätenwirt“. Unter dem Titel „Weihnachtsabend“ folgen eine Hochradnummer und der Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. 

Für das bekannte Humoristenduo bedeutet der Auftritt den erstmaligen Schritt von den Münchner Varieté- und Kabarettbühnen auf die Bühne eines etablierten Theaters. An der experimentellen Revue wirken außerdem Künstler wie Klabund, Joachim Ringelnatz und Valeska Gert mit. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 


10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“. 


Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
73 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
76 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
93 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
112 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
115 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
116 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
120 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
121 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
125 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
131 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
135 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
139 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
144 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
165 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
168 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
169 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
172 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
175 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
177 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
178 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
192 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
211 m Route
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
252 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
257 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
260 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
304 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
310 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
313 m Route
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
323 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
323 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
324 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Kreittmayrstraße
325 m Route
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
330 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
332 m Route
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
332 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
334 m Route
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
344 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
357 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
374 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
402 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
403 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
416 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
420 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
422 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
424 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
426 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
426 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
430 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
442 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
447 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
448 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
452 m Route
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
454 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
454 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
461 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
476 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
479 m Route
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
481 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
483 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
484 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
486 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
486 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
492 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

495 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
497 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
499 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
502 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
503 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
503 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
505 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
511 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
511 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
517 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
518 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
527 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
533 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
535 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
540 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
541 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
543 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
548 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Gabelsbergerstraße 95
549 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
550 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
556 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
558 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
567 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
567 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
568 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
569 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
570 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
572 m Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
572 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
572 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
572 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
573 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
584 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
585 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
589 m Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
594 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
596 m Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
599 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
602 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
606 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
607 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
610 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
611 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
612 m Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
613 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Lazarettstraße 4
615 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
615 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
626 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
628 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Bayerischer Rundfunk
Architekt: Riemerschmid Richard
Hopfenstraße 1
638 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
643 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
646 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
650 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
653 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
657 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
664 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Paketzustellamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
667 m Route
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
671 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Richtplatz 1861
Erstellung: 1772

676 m Route
ehem. Verkehrsministerium
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
679 m Route
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
682 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
692 m Route
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
692 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
693 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
693 m Route
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
695 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
696 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
697 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
698 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
699 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
702 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Delphinbrunnen
Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
702 m Route
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
702 m Route
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
706 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
707 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
713 m Route
<p>ehem. Wohnhaus von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
713 m Route
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
715 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
720 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
720 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
721 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
722 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
723 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
724 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
731 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
732 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
739 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
743 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
745 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
746 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
747 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Maillingerstraße 34
749 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
749 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
749 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
750 m Route
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>
ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof
Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

752 m Route
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
754 m Route
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
755 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
757 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
760 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
761 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
765 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
766 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
773 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
780 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
789 m Route
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
792 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
798 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
800 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
802 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
803 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
804 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
807 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
809 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
810 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
814 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
817 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Lenbachvilla
Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
818 m Route
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
820 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
821 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Hackerbrücke
Erstellung: 1894
Hackerbrücke
823 m Route
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
825 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
827 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
828 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
832 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
833 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
835 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
836 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
837 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
843 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
846 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
846 m Route
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
848 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
850 m Route
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
852 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
861 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
868 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
870 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
871 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>
Ehem. Höhere Töchterschule
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
874 m Route
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>
Karlstraße
879 m Route
Ecke Luisenstraße
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
879 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Ehem. Institut für Technische Physik
Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
886 m Route
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
886 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Arnulfstraße 3
889 m Route
Starnberger Flügelbahnhof
Villa
Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
890 m Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>
Reaktorhalle
Erstellung: 1959
Luisenstraße
890 m Route
<p>Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.</p><p>Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.</p><p>Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.</p><p>Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.</p><p>Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.</p><p>So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
893 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Lothstraße 21
894 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

896 m Route
Propyläen
Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
897 m Route
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>
Luisenstraße
897 m Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
898 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
899 m Route
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
909 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
910 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
918 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
920 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
924 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>
Arnulfstraße
924 m Route
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
925 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
930 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
935 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
939 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
940 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
943 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Arnulfstraße
944 m Route
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
947 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
951 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
952 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
957 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 4
962 m Route
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
962 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
968 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Ehem. Verwaltungsbau
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
968 m Route
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.
The Charles Hotel
Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
968 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
972 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
973 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
973 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 92
974 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
975 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
978 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
979 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.
Gabelsbergerstraße 53
980 m Route
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
981 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 2
986 m Route
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
987 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Ehem. Industriebau
Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
992 m Route
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>
Königsplatz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
995 m Route
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet  . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen  .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet  . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde  . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde  .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente  . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
999 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
999 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Nymphenburger Straße
1 m Route
Nymphenburger Straße
41 m Route
Linprunstraße 35
150 m Route
Nymphenburger Straße 43
164 m Route
Nymphenburger Straße
175 m Route
Nymphenburger Straße
184 m Route
Loristraße
205 m Route
Linprunstraße
230 m Route
Loristraße
247 m Route
Erzgießereistraße 27
301 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
314 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
328 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
332 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
334 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
339 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
341 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
349 m Route
Sandstraße 45
376 m Route
Nymphenburger Straße 74
379 m Route
Nymphenburger Straße 3
385 m Route
Marsstraße 37
410 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
416 m Route
Marsplatz 8
422 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
453 m Route
Rudi-Hierl-Platz

465 m Route
Marsplatz
476 m Route
Nymphenburger Straße 86
497 m Route
Baudrexelstraße
510 m Route
Maillingerstraße
525 m Route
Dachauer Straße
526 m Route
Lothstraße 34
527 m Route
Lothstraße 13
541 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
549 m Route
Schleißheimer Straße 34
554 m Route
Lazarettstraße 36
557 m Route
Lazerettstraße
584 m Route
Dachauer Straße
601 m Route
Dachauer Straße 98
617 m Route
Lazarettstraße
625 m Route
Lazarettstraße 33
633 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
642 m Route
Hopfenstraße
643 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
651 m Route
Hopfenstraße
653 m Route
Bulle und Bär
Bronzeskulptur
Hopfenstraße
665 m Route
Augustenstraße 21
668 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
669 m Route
Maßmannstraße
672 m Route
Lazarettstraße 67
683 m Route
Marsstraße
687 m Route
Blutenburgstraße 62
688 m Route
Seidlstraße
695 m Route
Lazarettstraße 67
697 m Route
Maillingerstraße 30
699 m Route
Augustenstraße
706 m Route
Deroystraße 6
715 m Route
Bernhard-Wicki-Straße 7
725 m Route
Bernhard-Wicki-Straße 3
747 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
754 m Route
Schachenmeierstraße 37
754 m Route
Schachenmeierstraße
769 m Route
Isar-Amper-Werke
Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40
770 m Route
Brienner Straße 39
770 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
774 m Route
Brienner Straße 37
787 m Route
Richard-Wagner-Straße
815 m Route
Königsplatz
817 m Route
Richard-Wagner-Straße 27
818 m Route
Brienner Straße
819 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
821 m Route
Arnulfstraße 92
832 m Route
Luisenstraße
832 m Route
Luisenstraße 33
832 m Route
Luisenstraße
834 m Route
Luisenstraße 37
835 m Route
Luisenstraße
837 m Route
Luisenstraße 33
837 m Route
Luisenstraße
850 m Route
Luisenstraße
856 m Route
Lothstraße 21
857 m Route
Luisenstraße
857 m Route
Luisenstraße 33
861 m Route
Luisenstraße
861 m Route
Luisenstraße 33
864 m Route
Luisenstraße
866 m Route
Luisenstraße
866 m Route
Luisenstraße 27
866 m Route
Denker
Bronze Statue
1958
Karlstraße
867 m Route
Relief
Relief

868 m Route
Luisenstraße
876 m Route
Luisenstraße
876 m Route
Luisenstraße
876 m Route
Luisenstraße 33
876 m Route
Luisenstraße
881 m Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
882 m Route
Birkerstraße 25
887 m Route
Klarastraße 18
890 m Route
Königsplatz
891 m Route
Schachenmeierstraße 66
892 m Route
Heßstraße 128
893 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
905 m Route
Winzererstraße
907 m Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel
Luisenstraße 29
913 m Route
Luisenstraße 37
919 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
929 m Route
Karlstraße 34
965 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Königsplatz
966 m Route
Karlstraße 34
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Königsplatz
970 m Route
Bayerstraße 34
972 m Route
Gabelsbergerstraße
973 m Route
Karlstraße
985 m Route
Königsplatz
988 m Route
Königsplatz
990 m Route
Karlstraße 34
991 m Route
Pietá
Skullptur
Karlstraße 34
991 m Route
Karl-Stützel-Platz
991 m Route
Südgiebel
Giebelfeld
1836
Königsplatz
995 m Route
Altar

1974
Karlstraße 34
997 m Route
Karlstraße 34
998 m Route
Königsplatz
999 m Route

Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
65 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
68 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
76 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
135 m Route
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
173 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
174 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
179 m Route
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
183 m Route
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
259 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
259 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
259 m Route
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
264 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
273 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
436 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
508 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
508 m Route
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
522 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
537 m Route
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
542 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
542 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
542 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
548 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
562 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
618 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
638 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
640 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
667 m Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
667 m Route
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
693 m Route
Thurner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Arnulfstraße 32
695 m Route
Neuhoefer, Herbert
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 25
698 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
717 m Route
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
726 m Route
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
756 m Route
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
757 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
759 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 45
760 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Fanny (franziska)
Biographisches Gedenkbuch
Marsstraße 6
774 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feibusch, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 24
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hainemann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Hirtenstraße 24
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abramowitz, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Adler, Leopoldine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Rosa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Wilhelm
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ernst, Lotte
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Alice
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Maria
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Robert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Groshut, Elsa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Frieda
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Thekla
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hesselberger, Pauline
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Kohn, Berta (Bertha)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krowarz, Stephan
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Lemle, Bella (Isabella)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Lemle, Albert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Sara
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Henriette
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Meyer, Herbert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Springer, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vogel, Rudolf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Vollweiler, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Bertha (Berta)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jenny, Zeckendorf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeckendort, Walter
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Zeckendorf, Nelly
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Zeckendorf, Emil
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
790 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
816 m Route
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
819 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
828 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
828 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
833 m Route
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
842 m Route
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
856 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
856 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
856 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
872 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Elisabeth
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
893 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Margit
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
893 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benario-Prestes, Olga
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
895 m Route
Semler, Edith
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
895 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levinger, Ruth
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
896 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwy, Josephine
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
896 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levinger, Ruth
Biographisches Gedenkbuch
Luisenstraße 7
896 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Felsen, Johanna
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
899 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Camnitzer, David
Stolperstein
Theresienstraße 116
972 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lang, Eugen Konrad
Biographisches Gedenkbuch
Elisenstraße 5
973 m Route
Seiler, Richard
Biographisches Gedenkbuch
Heßstraße 37
982 m Route

Nymphenburger Straße
1 m Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße
41 m Route
Löwe
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
164 m Route
Steinpaar
Nymphenburger Straße
175 m Route
»künstlerische Intervention«
Nymphenburger Straße
184 m Route
Grundgesetz
Loristraße
205 m Route
Brunnen
Linprunstraße
230 m Route
Kunstwerk
Loristraße
247 m Route
Mann mit Hund
Erzgießereistraße 27
301 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
314 m Route
Bennosäule
Ferdinand-Miller-Platz
328 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
332 m Route
Fritz von Miller
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
334 m Route
Fisch und Schlüssel
Ferdiand-Miller-Platz
339 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Ferdinand-Miller-Platz
341 m Route
Kriegerdenkmal
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
349 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
376 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Ferdiand-Miller-Platz
377 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Nymphenburger Straße 74
379 m Route
Bronze
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
385 m Route
Daniel in der Löwengrube
Marsstraße
392 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
410 m Route
Kindersterne
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
416 m Route
Fischmarktbrunnen
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
422 m Route
Konkav - Konvex
Stiegelmaierplatz
449 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
453 m Route
Alois Senefelder
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

465 m Route
Gondel Brunnen
Dachauer Straße
468 m Route
SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
476 m Route
Pallas Athene
Nymphenburger Straße 86
497 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Baudrexelstraße
510 m Route
Kriegerdenkmal
Maillingerstraße
525 m Route
Brunnen - LKA
Dachauer Straße
526 m Route
Ikarus
Lothstraße 34
527 m Route
Oskar von Miller
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
541 m Route
Die Säulen
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
549 m Route
Tür
Schleißheimer Straße 34
554 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
557 m Route
ohne Titel
Lazerettstraße
584 m Route
Brunnen
Dachauer Straße
601 m Route
Kunstwerk
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
617 m Route
Brunnen
Lazarettstraße
625 m Route
Affe - Spiegel
Lazarettstraße 33
633 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Seidlstraße 18
642 m Route
Brunnen
Hopfenstraße
643 m Route
Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
651 m Route
Ferdinand Maßmann
Hopfenstraße
653 m Route
Würfelbrunnen
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
655 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Hopfenstraße
665 m Route
Bulle und Bär
Augustenstraße 21
668 m Route
Geburtshaus Eugen Roth
Seidlstraße 18
669 m Route
Brunnen
Maßmannstraße
672 m Route
Oberwiesenfeld
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
683 m Route
Stadtbewässerung
Marsstraße
687 m Route
Kunstwerk
Blutenburgstraße 62
688 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Seidlstraße
695 m Route
Kunstwerk
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
697 m Route
Liegende und Stehender
Maillingerstraße 30
699 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Bacchant auf dem Delphin
Storch Arthur
1903
Augustenstraße
706 m Route
Bacchant auf dem Delphin
Deroystraße 6
715 m Route
Brunnen Deroystraße
Bernhard-Wicki-Straße 7
725 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7
Bernhard-Wicki-Straße 3
747 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
754 m Route
Nachrichten-Kaserne
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
754 m Route
ohne Titel
Schachenmeierstraße
769 m Route
Kunstwerk ?
Isar-Amper-Werke
Hauk Ferdinand
1952
Brienner Straße 40
770 m Route
Isar-Amper-Werke
Büste - Fritz Gerlich
Prucker Andreas
Brienner Straße 39
770 m Route
Büste - Fritz Gerlich
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
774 m Route
Evolution Nr. 1
Gedenktafel - Richard Wagner
Oppenrieder Karl
1964
Brienner Straße 37
787 m Route
Gedenktafel - Richard Wagner
Richard-Wagner-Straße
815 m Route
Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess
Königsplatz
817 m Route
Hier wohnte …
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
818 m Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Fliegen und Ratten
Huber Stephan
Brienner Straße
819 m Route
Fliegen und Ratten
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
821 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Arnulfstraße 92
832 m Route
Infantrie-Regiment
Luisenstraße 33
832 m Route
Figuren von Max Ernst
Hochzeit
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
834 m Route
Hochzeit
Großes Votiv K
Koenig Fritz
1963
Luisenstraße 37
835 m Route
Großes Votiv K
Badende Frauen
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
837 m Route
Badende Frauen
Wieherndes Pferd
Fischer Alexander
1950
Luisenstraße 33
837 m Route
Wieherndes Pferd
Herbst
Hildebrand Adolf von
1886
Luisenstraße
850 m Route
Herbst
Grosses Windspiel
Wimmer Hans
1960
Luisenstraße
856 m Route
Grosses Windspiel
Lothstraße 21
857 m Route
Unbekannt
Stehender Jüngling
Wimmer Hans
1951
Luisenstraße
857 m Route
Stehender Jüngling
Große Kugelkopf Säule
Koenig Fritz
1969
Luisenstraße 33
861 m Route
Große Kugelkopf Säule
Gehende
Hiller Anton
1943
Luisenstraße
861 m Route
Gehende
Herkulesknabe mit Keule
Miller d.J. Ferdinand von
1890
Luisenstraße 33
864 m Route
Herkulesknabe mit Keule
Torso I
Kirkeby Per
1983
Luisenstraße
866 m Route
Torso I
Rosebud
Kummer Raimund
1991
Luisenstraße
866 m Route
Rosebud
Denker
Berthold Joachim
1958
Karlstraße
867 m Route
Denker
Der Frosch
Ernst Max
1967
Luisenstraße
876 m Route
Der Frosch
Die Schildkröte
Ernst Max
1967
Luisenstraße
876 m Route
Die Schildkröte
Der Assistent
Ernst Max
1967
Luisenstraße
876 m Route
Der Assistent
Lenbachbrunnen
Seidl Gabriel von
1887
Luisenstraße 33
876 m Route
Lenbachbrunnen
Heßstraße 70
882 m Route
Wandmalerei
Klarastraße 18
890 m Route
Kriegerdenkmal
Griechenlands Befreiung
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
891 m Route
Griechenlands Befreiung
Königsplatz
891 m Route
Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
Königsplatz
892 m Route
Versammlung und Schwur der Griechen
Heßstraße 128
893 m Route
Steinstelen
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
905 m Route
Schutz
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
907 m Route
Stele diagonal
Luisenstraße 11
908 m Route
Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer
Luisenstraße 29
913 m Route
Kriegerdenkmal
Königsplatz
918 m Route
Seekampf zwischen Griechen und Türken
Nuklidentür
Virl Hermann
Luisenstraße 37
919 m Route
Nuklidentür
Königsplatz
919 m Route
Früchte des Friedens unter König Otto
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
920 m Route
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
929 m Route
Genesis
Ghiberti
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Ghiberti
Donatello
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Donatello
Peter Vischer
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Peter Vischer
Michelangelo
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Michelangelo
Thorwaldsen Bertel
Widnmann Max von
Königsplatz
966 m Route
Thorwaldsen Bertel
Rauch Daniel
Widnmann Max von
Königsplatz
966 m Route
Rauch Daniel
Tenerani
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Tenerani
Gibson
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Gibson
Ludwig von Schwanthaler
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
966 m Route
Ludwig von Schwanthaler
Karlstraße 34
970 m Route
Benediktinerbrunnen
Hephaistos
Schöpf Peter
Königsplatz
970 m Route
Hephaistos
Phidias
Schaller Ludwig
Königsplatz
970 m Route
Phidias
Perikles
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
Königsplatz
970 m Route
Perikles
Kaiser Hadrian
Haller, Leeb Johannes
Königsplatz
970 m Route
Kaiser Hadrian
Prometheus
Schaller Ludwig
Königsplatz
970 m Route
Prometheus
Daedalus
Lazzarini Guiseppe
Königsplatz
970 m Route
Daedalus
ohne Titel
Gerhart Nikolaus
1992
Bayerstraße 34
972 m Route
ohne Titel
Der Goldene Engel
Dasio Ludwig
Gabelsbergerstraße
973 m Route
Der Goldene Engel
Homeless Jesus
Schmalz Timothy
Karlstraße
985 m Route
Homeless Jesus
Königsplatz
988 m Route
The Blacklist / Die Schwarze Liste
Never Again
Kuhn Walter
Königsplatz
990 m Route
Never Again
Apokalyptische Frau
Stadler Christine
Karlstraße 34
991 m Route
Apokalyptische Frau
Pietá
Stadler Christine
Karlstraße 34
991 m Route
Pietá
Der Ring
Staccioli Mauro
1996
Karl-Stützel-Platz
991 m Route
Der Ring
Südgiebel
Wagner Johann Martin von
1836
Königsplatz
995 m Route
Südgiebel
Altar
Gerg Blasius
1974
Karlstraße 34
997 m Route
Altar
St. Benedikt
Busch Georg
Karlstraße 34
998 m Route
St. Benedikt
Glypthotek
Klenze Leo von
1830
Königsplatz
999 m Route
Glypthotek

Entfernung Straße Name Von Bis Route
120 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
121 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
370 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
557 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
588 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
588 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
588 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
603 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
656 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
669 m Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
683 m Marsstraße 28 Seidl Gabriel von 0 0
699 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
727 m Briennerstraße 45 Braunes Haus 0 0
742 m Marsstraße 14 Schmidt Albert 0 0
767 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
770 m Brienner Straße 40 Görres Joseph 0 0
781 m Richard-Wagner-Straße 7 Schülein Joseph 0 0
814 m Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
838 m Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
849 m Luisenstraße 33 Lenbach Franz von 0 0
865 m Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
880 m Luisenstraße 25 Romeis Leonhard 0 0
936 m Luisenstraße 22 Heyse Paul von 1874 1914
999 m Gabelsbergerstraße 51 Lenin Iljitsch Uljanow 0 0