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Münchner Zeitensprünge

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
66 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
85 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
87 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
87 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
88 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
92 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
93 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
93 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
95 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
96 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
103 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
103 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
108 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
117 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
119 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
124 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
128 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
136 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
137 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
138 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
150 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
159 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
159 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
162 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
165 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
171 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
178 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
186 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
190 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
202 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
202 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
206 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
206 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
210 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
210 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
210 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
211 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
212 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
213 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
216 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
223 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
224 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
232 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
232 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
234 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
236 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
236 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
241 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
245 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
258 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
272 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
276 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
278 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
282 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
291 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
297 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
308 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

308 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
311 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
313 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
317 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
320 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
320 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
323 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
330 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
330 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
330 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
333 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
337 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Reisingerstraße 10
342 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
344 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
344 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
345 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
350 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
353 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
357 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
357 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
358 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
362 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
368 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>


372 m

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
373 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
373 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
376 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Thalkirchner Straße
376 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
377 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
382 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

386 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
387 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
393 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
395 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
396 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
398 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
399 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
400 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
401 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
403 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
409 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
410 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
413 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
417 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
419 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
421 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
421 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
426 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
426 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
428 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
429 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
431 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
431 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
431 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
434 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
441 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
443 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
445 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
446 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
446 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
451 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
455 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
458 m
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
458 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
459 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
460 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
465 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
465 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
465 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
466 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
466 m

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
466 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
469 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
470 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
472 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
473 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
474 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
476 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
478 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
480 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
481 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
483 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
484 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
484 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
484 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
485 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
485 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
487 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
488 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
488 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
488 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
490 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
490 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
490 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

492 m

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
493 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
496 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
496 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
496 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
497 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
498 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
501 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
501 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
503 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
505 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
505 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
506 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
507 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
507 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
508 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
509 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
510 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
516 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
516 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
516 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
519 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
519 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
519 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
521 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
521 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
522 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
523 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
524 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
524 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
526 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
527 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
531 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
531 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
534 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
535 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
537 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
540 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
541 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
542 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
545 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
549 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
550 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
551 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
552 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
555 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
555 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
556 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
559 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
560 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
560 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
563 m

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
566 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
567 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
573 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
573 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
575 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
580 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
581 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
582 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
584 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
585 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
588 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
588 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
590 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
592 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
595 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
596 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
596 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
596 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Mietshaus

Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
598 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
598 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
603 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
606 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
606 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
606 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
607 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
608 m

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
609 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
610 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
613 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
613 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
616 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
617 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
618 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
618 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
619 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
620 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
622 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Torwarthaus

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
625 m
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
626 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
627 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
627 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
629 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
630 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
632 m

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
633 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
634 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
640 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

St. Andreas

Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
641 m

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
642 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
642 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
644 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
645 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
645 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
645 m
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
646 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
647 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
647 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
648 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
650 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
651 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
654 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
654 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
655 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
656 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
657 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
657 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
659 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
660 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
661 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
662 m
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
662 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
663 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
663 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
664 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
664 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
665 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
667 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
667 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
667 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
668 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
669 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

671 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
671 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
672 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
674 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
674 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

674 m

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
677 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
678 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
678 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
679 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
679 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
680 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Zenettistraße
680 m

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
681 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Ehem. Kassengebäude

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
681 m
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
681 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>

Blumenstraße
681 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
682 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
682 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
682 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
682 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
683 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
684 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
687 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
688 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
689 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
689 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
690 m

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
690 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
691 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Henkerhaus

Erstellung: 0

691 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
693 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
694 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
695 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

695 m

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
696 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>


696 m

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
698 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
698 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Zenneckbrücke
698 m

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
700 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
700 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
701 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
703 m
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
706 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Zenettistraße 21
707 m
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
708 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
708 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
708 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
708 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
709 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
709 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
709 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
709 m
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
710 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
713 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
714 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
715 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
718 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
719 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
720 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
721 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
726 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
726 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
727 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Gaststätte

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
728 m
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
730 m

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
730 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
730 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
731 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
732 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
735 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
736 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
738 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
739 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
741 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
741 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
741 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Viehmarktbank

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
742 m
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
743 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
744 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
744 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
745 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
746 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
746 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
749 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
750 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
753 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
753 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
755 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
758 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
758 m

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
758 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
759 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
762 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
762 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
762 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
764 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
765 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
767 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
768 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
772 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Kreuzstraße 27
773 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
773 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
773 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
774 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
774 m
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
775 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

776 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
778 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
778 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Kreuzstraße 23
780 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
781 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
784 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
784 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
786 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
787 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
787 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
789 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
789 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
790 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
790 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
790 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
790 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
790 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
791 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
791 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
791 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
794 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
794 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
795 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
796 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
798 m
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
798 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
805 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
806 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
806 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
807 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
807 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
808 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
809 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
811 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>

Kreuzstraße 15
812 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
813 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
813 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
813 m

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
814 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
815 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
815 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
816 m
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
817 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
817 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
822 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
822 m
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
823 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
825 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
825 m
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
825 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
826 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
827 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
828 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
828 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
830 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
831 m
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
832 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
833 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

833 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
834 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
835 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
836 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
837 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
839 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
839 m

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
840 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
841 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
842 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
842 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
843 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
844 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
845 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
845 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
846 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
846 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
847 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
847 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
847 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
847 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
847 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
847 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
848 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
851 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
852 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
852 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
852 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
852 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
854 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
854 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
854 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
854 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
854 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
856 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
856 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
856 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
856 m
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>


856 m

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
857 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
857 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
859 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
861 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
863 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
863 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
863 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
864 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
865 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
865 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
865 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
867 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
867 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
868 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
868 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>


868 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
870 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
870 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
870 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
870 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
870 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
870 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
870 m

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
872 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
873 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
874 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
875 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
875 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
875 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ruppertstraße 4
876 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
879 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
879 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
880 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
881 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>


881 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
882 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
882 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
882 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
885 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
886 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
886 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
886 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
886 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
890 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
890 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
891 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
892 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
893 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
895 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
895 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
895 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
897 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
897 m

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
898 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
901 m
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
902 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
903 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
904 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
905 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
905 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
906 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
906 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
907 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
908 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
910 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
910 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
911 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
913 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
918 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
918 m
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
918 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
920 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
920 m

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
923 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
925 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
925 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
926 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
927 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Unterer Anger 1
927 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
927 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
927 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
928 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
932 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
932 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
932 m
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

933 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
934 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
935 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
935 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
936 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
937 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
937 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
938 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
939 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Mietshaus

Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
939 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
939 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
941 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
942 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
943 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
943 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
944 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
944 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
944 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
945 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
945 m
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Brunnstraße 1
947 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
947 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>


948 m

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
949 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
950 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
951 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
953 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
953 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
954 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
955 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
956 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
956 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
957 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
959 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
959 m

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
960 m

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
960 m

Müllerstraße
960 m

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
961 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
963 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
964 m
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
964 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
967 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
968 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
969 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
970 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
971 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
971 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
973 m
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.


973 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
974 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
975 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
978 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
979 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
979 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
979 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Blumenstraße 26
980 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
981 m

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

983 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
984 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
984 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
985 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
986 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
988 m
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>


988 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>


993 m

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
996 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

996 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
997 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
997 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
999 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
1,00 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Lindwurmstraße 2

125 m 

Der gestiefelte Kater

Lindwurmstraße 4

131 m 

Annast

Lindwurmstraße 4

135 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

135 m 

Almond und Annast

Lindwurmstraße

138 m 

Rotkäppchen und der Wolf



August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

162 m 

August von Hauner

Ringseistraße 6

166 m 

Nasenschild - Stiefel

Lindwurmstraße 4

172 m 

Wandbild

Maistraße

173 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele


Lindwurmstraße

174 m 

Kunstobjekt

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

178 m 

Brause


Häberlstraße

182 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Häberlstraße 11

186 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

199 m 

Drei Hände

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

273 m 

Florentina

Haydnstraße 6

295 m 

Zwei Menschen

Thalkirchner Straße

298 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Frauenlobstraße 5

309 m 

Der Weg nach Emmaus

Thalkirchner Strasse 54

313 m 

Große Flora V

Tumblingerstraße 15

317 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

318 m 

Kunstwerk



Ziemsenstraße 1

323 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Ziemssenstraße 1

326 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1

333 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Ziemssenstraße 1

337 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

342 m 

Allgemeines Krankenhaus

Thalkirchner Straße

349 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Ziemssenstraße

362 m 

einander

Ziemssenstraße 1

364 m 

Hl. Elisabeth


378 m 

Bronzerelief

Hadynstraße 6

380 m 

Kranich-Brunnen

Thalkirchner Straße 7

397 m 

Polnische Freiheitskämpfer



Sendlinger-Tor-Platz

408 m 

Ernst von Grossi


Kaiser-Ludwig-Platz

415 m 

Adler (Theresiengymnasium)

Pettenkoferstraße

416 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria


Nussbaumstraße 20

418 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend


Perennant

Büste
0
Stephansplatz

430 m 

Perennant

Stephansplatz

435 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg



Nußbaumstraße

441 m 

Bezold-Brunnen


Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

447 m 

Waterfall

Stephansplatz

451 m 

Spitzweg-Brunnen

Stephansplatz

452 m 

Kriegerdenkmal

Beethovenplatz 1

454 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

454 m 

Bäuerin

Kapuzinerstraße 26 26

458 m 

Der Bausatz



461 m 

Trauernde


461 m 

Auferstehung


461 m 

Engel löscht Fackel


461 m 

Thanatos


461 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

461 m 

Puto

Psyche


1807

462 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

462 m 

Paulus

Kaiser-Ludwig-Platz

462 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

462 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

462 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich


Nußbaumstraße

467 m 

tetrARENA

Beethovenplatz 1

470 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle


Adlzreiterstraße 12

481 m 

Gedenktafel - Albert Einstein

Thalkirchnerstraße

492 m 

Kriegergedenktafel


Holzstraße

498 m 

Pissoir

Holzstraße

498 m 

Infotafel - Pissoir

Pettenkoferstraße

500 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

500 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

500 m 

Sphinx - Neue Anatomie


Holzstraße

512 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

512 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Pettenkoferstraße

513 m 

Brunnen

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

529 m 

Alois Alzheimer

Pestalozzistraße 40

534 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus


537 m 

Justus von Liebig

Pettenkoferstraße 8

539 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Pettenkoferstraße 9

540 m 

Hygieia

Lindwurmstraße 125

547 m 

Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße


548 m 

Bronzerelief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

552 m 

Schlachthof - Relief

Pettenkoferstraße

573 m 

Austausch

Sendlinger-Tor-Platz

579 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Thalkirchnerstraße 17

582 m 

Kriegerdenkmal

Thalkirchnerstraße 17

592 m 

Kriegerdenkmal

Pettenkoferstraße

592 m 

Begegnung

Schillerstraße

592 m 

Franziskus Brunnen

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

593 m 

Alois Senefelder

Pettenkoferstraße

601 m 

Bewegung

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

604 m 

Bordsteinplakette

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

611 m 

Ziele

Mathildenstraße 10

617 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Hermann-Schmid-Straße

619 m 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Herzog-Heinrich-Straße 4

619 m 

Der Blutstropfen

Lindwurmstraße 60

632 m 

Nasenschild - Lindwurmstraße

Goethestraße

645 m 

Rosselenker

Schillerstraße 35

656 m 

Franz Marc

Müllerstraße 40

661 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Pettenkoferstraße 22

662 m 

Große Sinnende

Mathildenstraße 8

665 m 

Augenklinik

Zenettistraße

666 m 

Gedenktafel für Peter Aldebert

Müllerstraße 40

672 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Schillerstraße 29

678 m 

Vom Kubus zur Kugel

Sendlinger Tor

683 m 

AIDS-Memorial

Zenettistraße 8

687 m 

Zenetti Arnold


Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

687 m 

Altkatholische Kirche

Sendlinger-Tor-Platz

691 m 

Trinkwasserbrunnen

Schillerstraße 36

695 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Stielerstraße 6

703 m 

Vorfreude

Stielerstraße 6

721 m 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Zenettistraße

722 m 

Viehmarkt-Bank

Paul-Heyse-Straße 38

723 m 

Sitzende Frau

Herzog-Wilhelm-Straße 30

724 m 

Auffliegende Vögel

An der Hauptfeuerwache 8

724 m 

Floriansbrunnen

Zenettistraße

732 m 

Einer frisst den Anderen

Müllerstraße 34

737 m 

Hofpassage Angertorblock

Thalkirchner Strasse

741 m 

Ochsenbrunnen

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2

742 m 

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Blumenstraße 32

744 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Landwehrstraße 31

746 m 

Hugo Adolph Steinheil

Sendlinger Straße 89

746 m 

Schloßer-Eck

Blumenstraße 32

751 m 

Graf Franz von Pocci

Kreuzstraße 29

769 m 

Kreuzstraße

Sonnenstraße 21

778 m 

Springbrunnen

Kreuzstraße

779 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Herzog-Wilhelm-Straße 24

782 m 

Springende Pferde

Auenstraße 84

791 m 

Büste - Jakob Balde

Roßmarkt 15

793 m 

Zwei Bronzepferde

Sonnenstraße 23

794 m 

Kristalline Komposition

Blumenstraße

795 m 

Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28

797 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

797 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

797 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

797 m 

Büste - Richard Schachner

Goethestraße 24

799 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Roßmarkt 3

809 m 

Ohne Titel

Klenzestraße 48

815 m 

unsichten

Dreimühlenstraße 14

816 m 

Brunnen - Drei Mühlsteine

Herzog-Wilhelm-Straße 13

817 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Oberanger 38

817 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Bavariaring 16

820 m 

Brunnen Bavariaring

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

830 m 

Brunnen

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

837 m 

Faunbrunnen


Kreuzstraße 10

857 m 

Epitaph für Philipp Götz

Oberanger

857 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

867 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

880 m 

Baum

Wittelsbacher

882 m 

Dreimühlenstraßen-Brücke

Müllerstraße 11

884 m 

Franz Stelzhammer

Sendlinger Straße

884 m 

St. Nepomuk

Sendlinger Straße

888 m 

Asamhaus - Fassade

Sendlinger Straße 29

889 m 

Gorgonen-Brunnen

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

893 m 

Chmielowski Adam

Asamstraße

895 m 

Die kalte Nacht

Asamstraße

896 m 

Liebesharfe

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

897 m 

Gebrüder Asam

Schwanthalerstraße 55

901 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

901 m 

Franz Marc

Sendlinger Straße

901 m 

Cenodoxus

Rupperstraße

904 m 

I See A Face. Do You See A Face

Schillerstraße 11

906 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Sendlinger Straße

908 m 

Lichtmuschel

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

908 m 

Georg C. Marshall

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

911 m 

„Airborne“

Paar


1983
Asamstraße

915 m 

Paar

Müllerstraße 18

926 m 

Graf von Platen


Kreuzstraße 3

927 m 

Brunnen Strandgut


Kreuzstraße

930 m 

Madonna im Birnbaum

Müllerstraße 18

935 m 

Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5

935 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Wittelsbacherbrücke

939 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Unteranger 2

940 m 

Eulenbrunnen

Josephspitalstraße 6

944 m 

Knabe mit Murmeltier

Oberanger 28

946 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Wirbel


1978
Goethestraße 12

949 m 

Wirbel

Damenstiftstraße 18

951 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Ruppertstraße 19

952 m 

LIFT ARCHIV

Ruppertstraße

952 m 

Baumzeichen 2

Sendlinger Straße 23

954 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Roecklbrunnen

Brunnen
1908
Roecklplatz

956 m 

Roecklbrunnen

Sendlinger Straße 22

957 m 

Reiterbäck

Müllerstraße 5

959 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

960 m 

Mutter Theresia

Hackenstraße 7

963 m 

Putto auf Waller reitend

Hackenstraße 7

971 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Sankt-Jakobs-Platz 2

980 m 

St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz

981 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Hackenstraße 12

984 m 

Radspielerbrunnen

Sendlinger Straße 19

984 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz

987 m 

Archäologie München - Tafel 13

Sankt-Jakobs-Platz 16

993 m 

Speaking Germany

Pfarrer-Rosenberger-Straße

996 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Hackenstraße 10

998 m 

Hundskugel

2
Maistraße 31
125 m


4
Lindwurmstraße 4
144 m


4
Lindwurmstraße 4
144 m


4
Waltherstraße 31
149 m


3
Lindwurmstraße 33
180 m


4
Lindwurmstraße 33
180 m


4
Maistraße 26
205 m


4
Goetheplatz 1
209 m


4
Häberlstraße 11
238 m


4
Lindwurmstraße 16
277 m


4
Thalkirchner Straße 54
281 m


4
Thalkirchner Straße 54
281 m


4
Thalkirchner Straße 54
281 m


4
Thalkirchner Straße 54
281 m


4
Thalkirchner Straße 54
281 m


4
Nußbaumstraße 7
352 m


4
Nußbaumstraße 7
352 m


4
Nußbaumstraße 7
352 m


4
Nußbaumstraße 7
371 m


3
Haydnstraße 12
380 m


3
Haydnstraße 12
380 m


4
Lindwurmstraße 36
426 m


4
Kapuzinerplatz 1
427 m


4
Pestalozzistraße 40
446 m


4
Pestalozzistraße 40
446 m


4
Augsburgerstraße 2
454 m


3
Pestalozzistraße 36
465 m


8
Beethovenstraße 8
486 m


4
Nußbaumstraße 1
506 m


4
Kobellstraße 11
518 m


4
Holzstraße 43
550 m


4
Lindwurmstraße 129
552 m


3
Holzstraße 29
574 m


3
Holzstraße 29
574 m


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
583 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
583 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
592 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Westermühlstraße 3
600 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
601 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
601 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Pettenkoferstraße 22
628 m


4
Am Glockenbach 10
636 m


4
Thalkirchner Straße 29
647 m


4
Goethestraße 40
658 m


4
Bavariaring 20
676 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
676 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
676 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
696 m


4
Palmstraße 12
725 m


2
Müllerstraße 34
745 m


3
Goethestraße 23
783 m


3
Goethestraße 23
783 m


3
Goethestraße 23
783 m


3
Goethestraße 23
783 m


3
Goethestraße 23
783 m


4
Kolosseumstraße 6
796 m


4
Kolosseumstraße 6
796 m


4
Kolosseumstraße 6
796 m


4
Schillerstraße 24
804 m


4
Thalkirchner Straße 53
816 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
829 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Baumstraße 4
836 m


3
Baumstraße 4
836 m


4
Schwanthalerstraße 37
867 m


1
Auenstraße 15
872 m


4
Unterer Anger 19
900 m


4
Josephspitalstraße 12
903 m


4
Sendlinger Straße 32
907 m


2
Dreimühlenstraße 28
910 m


3
Ickstattstraße 13
914 m


3
Ickstattstraße 13
914 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 13
915 m


3
Ickstattstraße 26
927 m


3
Ickstattstraße 26
927 m


1
Sendlinger Straße 30
931 m


4
Schwanthalerstraße 48
938 m


2
Ickstattstraße 17
938 m


4
Schillerstraße 14
939 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
974 m


4
Goethestraße 7
988 m


Der gestiefelte Kater
125 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Annast
131 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Almond
135 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Rotkäppchen und der Wolf
138 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf



Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Wandbild
172 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Brause
178 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause




Drei Hände
199 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Florentina
273 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Zwei Menschen
295 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Der Weg nach Emmaus
309 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Große Flora V
313 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Kunstwerk
318 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Denkmal für die Oberländer Bauern
349 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

einander
362 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Hl. Elisabeth
364 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Bronzerelief
378 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Kranich-Brunnen
380 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Personifikation der Nacht
398 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht


Ernst von Grossi
408 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi


Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria


Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Sitzende Trauernde mit Harfe
425 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Perennant
430 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg



Bezold-Brunnen
441 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Waterfall
447 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Spitzweg-Brunnen
451 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Schnitterinnen
454 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
454 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Der Bausatz
458 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz


Trauernde
461 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
461 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
461 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
461 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
461 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Psyche
462 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
462 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
462 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
462 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
462 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Heinrich von Breslau
466 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

tetrARENA
467 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle


Gedenktafel - Albert Einstein
481 m
Oppenrieder Karl
0

Adlzreiterstraße 12 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Albert Einstein

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Kruzifix im Campo Santo
495 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Pissoir
498 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
500 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie


Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Brunnen
513 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Justus von Liebig
537 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Hygieia
540 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Lindwurmstraße 125 

 - Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

Bronzerelief
548 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
552 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Austausch
573 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
579 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Begegnung
592 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Franziskus Brunnen
592 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Alois Senefelder
593 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Bewegung
601 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Ziele
611 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Der Blutstropfen
619 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße

Rosselenker
645 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Büste - Joseph von Utzschneider
661 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Große Sinnende
662 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Zenettistraße 

 - Gedenktafel für Peter Aldebert

Büste - Joseph Fraunhofer
672 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Vom Kubus zur Kugel
678 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

AIDS-Memorial
683 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Zenettistraße 8 

 - Zenetti Arnold


Altkatholische Kirche
687 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Vorfreude
703 m
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Zenettistraße 

 - Viehmarkt-Bank

Sitzende Frau
723 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Auffliegende Vögel
724 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Floriansbrunnen
724 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Einer frisst den Anderen
732 m
Neubauer-Woerner Marlene
1961

Zenettistraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Einer frisst den Anderen

Hofpassage Angertorblock
737 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Ochsenbrunnen
741 m
Wimmer Hans
1956

Thalkirchner Strasse 

Wimmer Hans - Ochsenbrunnen

ALLE KÜHE SIND SCHÖN
742 m
Koppmann Jörg
2024

Zenettistraße 2 

Koppmann Jörg - ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Gedenktafel - Papa Schmid
744 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Springbrunnen
778 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
779 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Springende Pferde
782 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Zwei Bronzepferde
793 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Kristalline Komposition
794 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Mural - Grüße von Gleis 11
799 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Ohne Titel
809 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

unsichten
815 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Dreimühlenstraße 14 

 - Brunnen - Drei Mühlsteine

Gockel, Hinkel und Gackeleia
817 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Brunnen Bavariaring
820 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Brunnen
830 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Faunbrunnen
837 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Epitaph für Philipp Götz
857 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Kurt-Eisner-Denkmal
857 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
867 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Baum
880 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Wittelsbacher 

 - Dreimühlenstraßen-Brücke

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

St. Nepomuk
884 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Asamhaus - Fassade
888 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Gorgonen-Brunnen
889 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Die kalte Nacht
895 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Liebesharfe
896 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Gebrüder Asam
897 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
901 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Cenodoxus
901 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

I See A Face. Do You See A Face
904 m
Haliti Flaka
2021

Rupperstraße 

Haliti Flaka - I See A Face. Do You See A Face

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Lichtmuschel
908 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Georg C. Marshall
908 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

„Airborne“
911 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Paar
915 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen


Brunnen Strandgut
927 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut


Madonna im Birnbaum
930 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Wasserträgerinnen
935 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Eulenbrunnen
940 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Mädchen auf der Schildkröte
946 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Wirbel
949 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

LIFT ARCHIV
952 m
Szuper Gallery
2001

Ruppertstraße 19 

Szuper Gallery - LIFT ARCHIV

Baumzeichen 2
952 m
Schwalbach Karl Jakob
1980

Ruppertstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Baumzeichen 2

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Roecklbrunnen
956 m
Delcroix Friedrich
1908

Roecklplatz 

Delcroix Friedrich  - Roecklbrunnen

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer

Mutter Theresia
960 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Putto auf Waller reitend
963 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Gedenktafel - Heinrich Heine
971 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

St. Jakobus
980 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Radspielerbrunnen
984 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Atlántida Trinkbrunnen
984 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Speaking Germany
993 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

StraßeNamevonbis
400 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
448 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
455 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
475 mAdlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
577 mHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
646 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
652 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
656 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
689 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
729 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
752 mSendlingerstraße 76Faberbräu
782 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
880 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
892 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
908 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
962 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
965 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
986 mOberanger 11Günther Ignaz
998 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist