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Münchner Zeitensprünge

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
78 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
89 m

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

125 m

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
135 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
147 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
197 m

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
250 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
253 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

254 m

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
282 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
289 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
289 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
293 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
330 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
340 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
354 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
359 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
360 m

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
374 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Arnulfstraße 3
398 m
Starnberger Flügelbahnhof

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
443 m

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
445 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
451 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
452 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Pschorrkeller

Erstellung: 0

454 m

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
459 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
459 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
465 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
466 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
475 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
476 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
477 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Hochgericht

Erstellung: 0

484 m

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
485 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
489 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
489 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
492 m

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
493 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
496 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
499 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
500 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
501 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
507 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
511 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
513 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
513 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
515 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
521 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
522 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
523 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
524 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
525 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
525 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
526 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
531 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
534 m

Schießstätte

Erstellung: 1450

536 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
538 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
539 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
540 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
541 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
544 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Arnulfstraße 1
546 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
546 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
546 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
547 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
563 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
564 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
569 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
572 m

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
578 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
584 m

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
594 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
607 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
607 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
608 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
614 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
616 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
617 m

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
618 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
619 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
622 m

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
623 m

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
624 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
625 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
629 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
633 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
634 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
641 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
649 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
650 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
652 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
653 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
655 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
656 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
658 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
662 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
669 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
671 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
672 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
673 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
674 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
675 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

681 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
683 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
686 m

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
688 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
692 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
694 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
694 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
694 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
695 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
697 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
701 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
701 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
705 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Karlstraße
711 m
Ecke Luisenstraße

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
711 m

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
713 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
715 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
717 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
717 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
720 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
722 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
722 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
724 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
728 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
729 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
729 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
731 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
734 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
736 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
739 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
739 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
741 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
742 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
743 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
748 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
753 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
762 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
770 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
771 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
772 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
779 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
792 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
796 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
798 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
799 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
799 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
801 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
807 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
807 m

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
809 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
810 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
810 m

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
811 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
813 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
814 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
821 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
829 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
831 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
832 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
836 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
838 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
839 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
839 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
840 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
840 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
842 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
842 m

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
844 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
846 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
847 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
847 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.


847 m

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
849 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
849 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
851 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
851 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
852 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
853 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
856 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
856 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
857 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
861 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
862 m

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
867 m
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
869 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
869 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
870 m

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
870 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
870 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
873 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
874 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
875 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
875 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
877 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
879 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
881 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
884 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
886 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
886 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
886 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
890 m
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
890 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
892 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
892 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
893 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
894 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
895 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
897 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
899 m

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
902 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
903 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
903 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
906 m

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
906 m

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
907 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
907 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
907 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
908 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
908 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
909 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Klarastraße 1
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
912 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
912 m

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
913 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
914 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
915 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
917 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
917 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
918 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
918 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
918 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
919 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
919 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
920 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

922 m

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
924 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
924 m

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
925 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Ehem. Verwaltungsbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
925 m
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
930 m

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
930 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
931 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
931 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
935 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
935 m

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
936 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
938 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
938 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
938 m

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
938 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
939 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
940 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
942 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
943 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
953 m
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
953 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
955 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
956 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
957 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
960 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
960 m
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
960 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

960 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
962 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
962 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
964 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
964 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
966 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
967 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
970 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
970 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
975 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
976 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
977 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
978 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
978 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
979 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
980 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
980 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
980 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
982 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
982 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
983 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
987 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
988 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
988 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
989 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
991 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
996 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
997 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
998 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
999 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
999 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Hopfenstraße

97 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

104 m 

Bulle und Bär

Hopfenstraße

106 m 

Würfelbrunnen

Tür


1985
Rundfunkplatz

178 m 

Tür

Rundfunkplatz

193 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Marsstraße 46

199 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Marsstraße 37

236 m 

Kindersterne

Seidlstraße

291 m 

Kunstwerk

Marsstraße

310 m 

Kunstwerk

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

332 m 

Brunnen


Marsstraße 43

343 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Seidlstraße 18

345 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

357 m 

Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7

377 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

384 m 

Gleis 11

Bayerstraße 34

409 m 

ohne Titel

Bernhard-Wicki-Straße 3

415 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Bayerstraße 34

442 m 

ohne Titel

Hackerbrücke

443 m 

Brücken-Lagersockel

Bayerstraße

457 m 

Brunnen


Marsplatz

479 m 

Pallas Athene

Bayerstraße

479 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Nymphenburger Straße 3

482 m 

Daniel in der Löwengrube

Marsplatz

487 m 

Alois Senefelder

Bayerstraße

489 m 

Geöffnete Granite II

Bayerstraße

493 m 

Da un Evelpiuma

Karlstraße 49

509 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Bayerstraße 34

510 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Bayerstraße 34

517 m 

ohne Titel

Marsplatz 8

517 m 

Konkav - Konvex

Augustenstraße

518 m 

Bacchant auf dem Delphin

Marsplatz

533 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

537 m 

Bayerpostbrunnen

Bayerstraße 34

545 m 

Rhythmus im Raum

Martin-Greif-Straße

575 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

588 m 

Kriegerdenkmal


Nymphenburger Straße

593 m 

Grundgesetz

Barer Straße 34

605 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Bayerstraße 10

608 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Schwanthalerstraße 96

609 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Schwanthalerstraße 96

609 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Nymphenburger Straße

614 m 

Löwe

Nymphenburger Straße

614 m 

»künstlerische Intervention«

Bahnhofsplatz

622 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle


622 m 

Bronzefigur

Nymphenburger Straße

622 m 

Kunstwerk

Bahnhofsplatz 1

642 m 

Heinrich Gerber

Schwanthalerstraße 106

654 m 

Georg von Hauberrisser

Bahnhofplatz

657 m 

Plattenmosaik

Stiegelmaierplatz

659 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers


Karl-Stützel-Platz

660 m 

Der Ring

Nymphenburger Straße 43

665 m 

Steinpaar

Schwanthalerstraße 106

666 m 

Rudi Stephan

Augustenstraße 21

695 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Wirbel


1978
Goethestraße 12

703 m 

Wirbel

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

704 m 

Denker

Dachauer Straße

710 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Schwanthalerstraße 55

723 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

723 m 

Franz Marc

Deroystraße 6

725 m 

Brunnen Deroystraße

Brienner Straße 39

729 m 

Büste - Fritz Gerlich

Baudrexelstraße

729 m 

Kriegerdenkmal

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

729 m 

Adler mit Reiher

Schützenstraße

745 m 

Relief Fuhrwerk

Luisenstraße 27

746 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

St. Pauls Platz 11

749 m 

Kriegerdenkmal

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

756 m 

Hackerkeller

Rudi-Hierl-Platz


759 m 

Gondel Brunnen

Bayerstraße 21

762 m 

Rheinhof

Arnulfstraße 92

763 m 

Infantrie-Regiment

Sankt-Pauls-Platz 11

763 m 

Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz

765 m 

Gedenktafel - St. Paul

Schützenstraße 12

765 m 

Myrthenbrunnen

St.-Pauls-Platz

772 m 

St.-Pauls-Brunnen

Linprunstraße 35

772 m 

Gedenktafel für Lena Christ

Bayerstraße 15

782 m 

Mathäser-Bräu

Theresienhöhe 6

784 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Loristraße

787 m 

Brunnen

Königsplatz

791 m 

Hier wohnte …

Brienner Straße 37

804 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

805 m 

Isar-Amper-Werke

Karlstraße 27

805 m 

Panta rhei - Brunnen

Maillingerstraße

809 m 

Brunnen - LKA

Prielmayerstraße

813 m 

Roland

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

819 m 

Georg Friedrich Ziebland

Schießstättstraße 2

824 m 

Röhrenbrunnen

Theresienwiese

825 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage


Nymphenburger Straße 74

829 m 

Bronze

Luisenstraße 33

830 m 

Wieherndes Pferd

Karlstraße 34

831 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

831 m 

Chmielowski Adam

Goethestraße 24

836 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Altar


1974
Karlstraße 34

836 m 

Altar

Karlstraße 34

837 m 

St. Benedikt

Theresienhöhe 5

838 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln



Prielmayerstraße

840 m 

Strafe

Karlstraße 34

841 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

841 m 

Pietá

Karlstraße 34

842 m 

Benediktinerbrunnen

Linprunstraße

842 m 

Kunstwerk

Loristraße

847 m 

Mann mit Hund

Prielmayerstraße

848 m 

Freispruch

Prielmayerstraße

848 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

849 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Maillingerstraße 30

851 m 

Gedenktafel - Carl Orff

Luisenstraße 33

852 m 

Figuren von Max Ernst


Prielmayerstraße

855 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

855 m 

Freies Recht

Sandstraße 45

855 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Schillerstraße 11

856 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti


Karlstraße

860 m 

Homeless Jesus

Brienner Straße

861 m 

Fliegen und Ratten

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

861 m 

Böcklin Arnold

Luisenstraße 37

868 m 

Großes Votiv K


Sandstraße

874 m 

Fischmarktbrunnen

Königsplatz

875 m 

Griechenlands Befreiung

Luisenstraße

880 m 

Büste - Lenbachgarten

Königsplatz

880 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Luisenstraße

883 m 

Hochzeit

Luisenstraße 33

885 m 

Große Kugelkopf Säule

Herbst


1886
Luisenstraße

889 m 

Herbst

Luisenstraße

889 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Königsplatz

889 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Luisenstraße

893 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Prielmayerstraße

893 m 

Rechtshilfe

Richard-Wagner-Straße

893 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Luisenstraße

896 m 

Rosebud

Luisenstraße

896 m 

Badende Frauen


Relief

Relief
0

897 m 

Relief

Prielmayerstraße

897 m 

Kronos

Prielmayerstraße

898 m 

Rechtsstärke

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

898 m 

Zwei weibliche Figuren

Luisenstraße

899 m 

Grosses Windspiel

Prielmayerstraße

899 m 

Protokoll eines Justizversagens

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

900 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Königsplatz

901 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Luisenstraße

902 m 

Der Frosch

Luisenstraße

902 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

902 m 

Der Assistent

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

902 m 

Syntopian Vagabound

Prielmayerstraße

904 m 

Rechtsmacht

Prielmayerstraße

906 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

906 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmyerstraße

906 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

906 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmeierstrasse

908 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Luisenstraße

908 m 

Gehende



Erzgießereistraße 27

909 m 

Gedenktafel - Erzgießerei

Prielmayerstraße

909 m 

Pater Rupert Mayer

Luisenstraße 33

910 m 

Herkulesknabe mit Keule

Nymphenburger Straße 86

911 m 

10. Die „Edition Olympia“

Luisenstraße

911 m 

Stehender Jüngling

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

912 m 

NEMINEM LAEDE

Königsplatz 1

913 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern


Prielmayerstraße

913 m 

Justizpalast

Luisenstraße

915 m 

Torso I

Prielmayerstraße

915 m 

Geschwister Scholl

Luisenstraße 33

917 m 

Lenbachbrunnen

Prielmayerstraße

918 m 

Merkur


Bayerstraße

918 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Prielmayerstraße

918 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

919 m 

Beweis

Königsplatz

919 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Prielmayerstraße

921 m 

Rechtschutz

Elisenstraße

922 m 

Neptunbrunnen

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

922 m 

HONESTE VIVE

Elisenstraße

923 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Paul-Heyse-Straße 38

925 m 

Sitzende Frau

Prielmayerstraße

925 m 

Milderung

Luisenstraße

929 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße

933 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Schleißheimer Straße 34

934 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Ferdinand-Miller-Platz

936 m 

Bennosäule

Sophienstraße 7

936 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

936 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

936 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

936 m 

Relief - Architektur

Bavariaring 16

941 m 

Brunnen Bavariaring

Königsplatz

948 m 

Never Again


949 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Ferdinand-Miller-Platz

950 m 

Ferdinand von Miller

Ferdinand-Miller-Platz

954 m 

Fritz von Miller

Landwehrstraße 31

955 m 

Hugo Adolph Steinheil

Ferdinad-Miller-Platz

955 m 

Fisch und Schlüssel

Totem


2024
Elisenstraße

958 m 

Totem

Pettenkoferstraße 22

959 m 

Große Sinnende

Ferdiand-Miller-Platz

961 m 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz

963 m 

Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

963 m 

Hinterlist

Luisenstraße

965 m 

Büste - Albert Maucher

Prielmayerstraße

968 m 

Verteidigung

Königsplatz

969 m 

Ghiberti

Königsplatz

969 m 

Donatello

Königsplatz

969 m 

Peter Vischer

Königsplatz

969 m 

Michelangelo

Königsplatz

969 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

969 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

969 m 

Tenerani

Königsplatz

969 m 

Gibson

Königsplatz

969 m 

Ludwig von Schwanthaler

Königsplatz

970 m 

Hephaistos

Königsplatz

970 m 

Phidias

Königsplatz

970 m 

Perikles

Königsplatz

970 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

970 m 

Prometheus

Königsplatz

970 m 

Daedalus

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

970 m 

Faunbrunnen

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

971 m 

Leonhard Romais

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

972 m 

Brunnenskulptur


Prielmayerstraße

978 m 

Wahrheit

Prielmayerstraße

978 m 

Forschung

Prielmayerstraße

979 m 

Schreibkunst

Prielmyerstraße

979 m 

Redekunst

Prielmayerstraße

980 m 

Anklage

Prielmayerstraße

982 m 

Selbsterkenntnis

Birkerstraße 25

982 m 

Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

982 m 

Legislative

Goethestraße

982 m 

Rosselenker

Prielmayerstraße

984 m 

Friedfertigkeit

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

984 m 

Exekutive

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

987 m 

Südgiebel

Elisenstraße 1

988 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Richard-Wagner-Straße 27

990 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Klarastraße 18

990 m 

Kriegerdenkmal

Schillerstraße 36

998 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Schlosserstraße 2

998 m 

Rodenstock

Ferdiand-Miller-Platz

999 m 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

4
Arnulfstraße 32
242 m


4
Seidlstraße 9
333 m


4
Seidlstraße 9
333 m


4
Karlstraße 114
439 m


4
Pappenheimstraße 11
495 m


5
Karlstraße 49
506 m


5
Karlstraße 49
506 m


5
Karlstraße 49
506 m


5
Karlstraße 49
506 m


5
Karlstraße 49
506 m


5
Karlstraße 49
506 m


2
Luisenstraße 7
565 m


4
Elisenstraße 5
595 m


4
Augustenstraße 11
628 m


4
Augustenstraße 11
628 m


4
Brienner Straße 59
641 m


4
Brienner Straße 59
641 m


4
Bahnhofplatz 7
670 m


4
Goethestraße 7
684 m


4
Schwanthalerstraße 48
684 m


4
St.-Pauls-Platz 7
730 m


4
St.-Pauls-Platz 7
730 m


4
Bahnhofpl. 1
731 m


4
Westendstraße 27
732 m


4
Westendstraße 27
732 m


4
Linprunstraße 22
745 m


4
Holzapfelstraße 10
799 m


4
Rottmannstraße 20
806 m


4
Schwanthalerstraße 37
808 m


4
Schillerstraße 14
820 m


4
Thorwaldsenstraße 5
825 m


4
Augustenstraße 40
827 m


3
Goethestraße 23
859 m


3
Goethestraße 23
859 m


3
Goethestraße 23
859 m


3
Goethestraße 23
859 m


3
Goethestraße 23
859 m


4
Loristraße 11
867 m


4
Schießstättstraße 12
901 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
903 m


4
Schillerstraße 24
916 m


4
Elvirastraße 18
918 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
919 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


4
Prielmayerstraße 7
923 m


3
Sophienstraße 7
937 m


3
Sophienstraße 7
937 m


3
Sophienstraße 7
937 m


4
Goethestraße 40
967 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
989 m


4
Pettenkoferstraße 22
993 m


Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Tür
178 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Kindersterne
236 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Kunstwerk
291 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
310 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Brunnen
332 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel


Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen
357 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Gleis 11
384 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

ohne Titel
409 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

ohne Titel
442 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Brunnen
457 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen


Pallas Athene
479 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Graffito-Denkmal für Georg Elser
479 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Daniel in der Löwengrube
482 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

Alois Senefelder
487 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Geöffnete Granite II
489 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Da un Evelpiuma
493 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
510 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

ohne Titel
517 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Konkav - Konvex
517 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Bacchant auf dem Delphin
518 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Rhythmus im Raum
545 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
575 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal


Grundgesetz
593 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
609 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Löwe
614 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

»künstlerische Intervention«
614 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

 

 - Bronzefigur

Kunstwerk
622 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Plattenmosaik
657 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Der Ring
660 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Steinpaar
665 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Rudi Stephan
666 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

Wirbel
703 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Denker
704 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
710 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
723 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Büste - Fritz Gerlich
729 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Adler mit Reiher
729 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Relief Fuhrwerk
745 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Hackerkeller
756 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Gondel Brunnen
759 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Rheinhof
762 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Myrthenbrunnen
765 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

St.-Pauls-Brunnen
772 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Brunnen (Zirkuswiese)
784 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Brunnen
787 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Gedenktafel - Richard Wagner
804 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Isar-Amper-Werke
805 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Roland
813 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Röhrenbrunnen
824 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
825 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage


Bronze
829 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Wieherndes Pferd
830 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd


Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Mural - Grüße von Gleis 11
836 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Altar
836 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

St. Benedikt
837 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln



Strafe
840 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Apokalyptische Frau
841 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
841 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Kunstwerk
842 m

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Loristraße 

 - Mann mit Hund

Freispruch
848 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Standfigur - Prinzregent Liutpold
848 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold


Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Figuren von Max Ernst
852 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
855 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Gedenktafel - Lena Christ
855 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
857 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Homeless Jesus
860 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Fliegen und Ratten
861 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Großes Votiv K
868 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
869 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Fischmarktbrunnen
874 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Griechenlands Befreiung
875 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Versammlung und Schwur der Griechen
880 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Hochzeit
883 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Große Kugelkopf Säule
885 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Herbst
889 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Seekampf zwischen Griechen und Türken
889 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Rechtshilfe
893 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Rosebud
896 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Badende Frauen
896 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Früchte des Friedens unter König Otto
896 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Relief
897 m

0

 

 - Relief

Kronos
897 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Rechtsstärke
898 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Grosses Windspiel
899 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

SUUM CUIQUE TRIBUE
900 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
901 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Der Frosch
902 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
902 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
902 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Syntopian Vagabound
902 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Justitia - Gerechtigkeit
906 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten


Gehende
908 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende



Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Herkulesknabe mit Keule
910 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Stehender Jüngling
911 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

NEMINEM LAEDE
912 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern


Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Torso I
915 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Lenbachbrunnen
917 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Merkur
918 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur


Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Beweis
919 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

The Blacklist / Die Schwarze Liste
919 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Neptunbrunnen
922 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

HONESTE VIVE
922 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Maria Luiko, Trauernde, 1938
923 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Sitzende Frau
925 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Milderung
925 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Bennosäule
936 m
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

Relief - Malerei
936 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
936 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
936 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
936 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Brunnen Bavariaring
941 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Never Again
948 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Lichtaktion im Kunstareal
949 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Fisch und Schlüssel
955 m
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Totem
958 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Große Sinnende
959 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Verteidigung
968 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Ghiberti
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
969 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
969 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
969 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
969 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Hephaistos
970 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
970 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
970 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
970 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
970 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
970 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Faunbrunnen
970 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Leonhard Romais
971 m
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Brunnenskulptur
972 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur


Wahrheit
978 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Forschung
978 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Redekunst
979 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Anklage
980 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis


Legislative
982 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Rosselenker
982 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Friedfertigkeit
984 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Exekutive
984 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Südgiebel
987 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Gedenktafel - Clemensschlössl
988 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Gedenktafel - Fritz Gerlich
990 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Klarastraße 18 

 - Kriegerdenkmal

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

StraßeNamevonbis
324 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
389 mMarsstraße 14Schmidt Albert
404 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
404 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
404 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
609 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
624 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
657 mSchlitt Heinrich
673 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
697 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
723 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
737 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
742 mLinprunstraße 35Christ Lena1906
744 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
753 mBriennerstraße 45Braunes Haus
759 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
765 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
807 mBrienner Straße 40Görres Joseph
807 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
818 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
851 mMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
855 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
860 mSandstraße 45Christ Lena19011905
881 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
885 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
920 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
935 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
982 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
995 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
1,00 kmArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933