Koordinaten: lat: 48.14989, lng: 11.54939

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


26. 2 1924 - Der Hitler-Ludendorff-Prozess beginnt

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I beginnt der Hochverratsprozess gegen die führenden Beteiligten des gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsches. Angeklagt sind Adolf Hitler, Erich Ludendorff, Ernst Pöhner, Wilhelm Frick, Heinz Pernet, Ernst Röhm, Hermann Kriebel, Friedrich Weber, Wilhelm Brückner und Robert Wagner. Die Hauptverhandlung dauert 25 Verhandlungstage und endet am 1. April 1924. 

Ursprünglich soll der Prozess im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz stattfinden; aus Sicherheitsgründen wird zeitweise auch die Gefangenenanstalt Landsberg als Verhandlungsort erwogen. Schließlich tagt das Gericht im Hauptlesesaal der ehemaligen Kriegsschule beziehungsweise Infanterieschule an der Blutenburgstraße. Die Umgebung wird weiträumig abgesperrt. 

Der Vorsitzende Richter Georg Neithardt führt den Prozess mit auffälligem Wohlwollen gegenüber den Angeklagten. Hitler erhält ausgiebig Gelegenheit zu politischen Reden und nutzt die Verhandlung als öffentlichkeitswirksame Propagandabühne. 


Bis zum 15. 5 1924 - Weitere Prozesse gegen Putschbeteiligte 

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I finden drei weitere Prozesse gegen Beteiligte am Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Gegenstand der Verfahren sind der gewaltsame Überfall auf die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung „Münchener Post“, die rechtswidrige Beschlagnahme von Banknoten in Münchner Druckereien sowie der Diebstahl von Waffen. 

Die sozialdemokratische „Münchener Post“, eine entschiedene Gegnerin Hitlers und der NSDAP, wird während des Putsches von Angehörigen des „Stoßtrupps Hitler“ verwüstet. Mitarbeiter der Zeitung und sozialdemokratische Politiker werden zeitweise als Geiseln verschleppt. Die nachgeordneten Prozesse verdeutlichen damit, dass sich der Umsturzversuch nicht auf politische Aufrufe und den Marsch zur Feldherrnhalle beschränkt, sondern von organisierten Gewalttaten, Freiheitsberaubungen und Eigentumsdelikten begleitet wird. 


1. 4 1924 - Milde Urteile im Hitler-Ludendorff-Prozess 

München-Neuhausen * Nach 25 Verhandlungstagen verkündet das Volksgericht München I die Urteile gegen die führenden Beteiligten am gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch.

  • Adolf Hitler, Hermann Kriebel, Friedrich Weber und Ernst Pöhner werden wegen Hochverrats zu jeweils fünf Jahren Festungshaft und einer Geldstrafe von 200 Goldmark verurteilt. Das Gericht erkennt ihnen mildernde Umstände zu und bleibt damit bei der gesetzlichen Mindeststrafe. Die Festungshaft gilt zudem als nicht entehrende Form des Freiheitsentzugs. 
  • Wilhelm Brückner, Ernst Röhm, Heinz Pernet, Robert Wagner und Wilhelm Frick erhalten wegen Beihilfe zum Hochverrat jeweils ein Jahr und drei Monate Festungshaft sowie eine Geldstrafe von 100 Goldmark. Erich Ludendorff wird freigesprochen. Das Gericht folgt dabei seiner wenig glaubwürdigen Behauptung, von Hitlers eigentlichen Umsturzplänen nichts gewusst zu haben. 
  • Die Staatsanwaltschaft hat für Hitler acht Jahre Haft beantragt. Das Volksgericht stellt Hitler, Kriebel, Weber und Pöhner jedoch bereits nach Verbüßung eines weiteren Strafteils von sechs Monaten eine Entlassung auf Bewährung in Aussicht. Den wegen Beihilfe Verurteilten gewährt es diese Bewährung sofort. 
  • Auch Hitlers Vorstrafe bleibt folgenlos: Obwohl er 1922 wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden ist und noch unter Bewährung steht, stellt ihm das Gericht erneut eine vorzeitige Haftentlassung in Aussicht. Ebenso sieht es von der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung des österreichischen Staatsbürgers ab. Zur Begründung erklärt das Gericht, die Vorschrift könne auf einen Mann, der sich als Deutscher fühle und im deutschen Heer Kriegsdienst geleistet habe, nicht angewandt werden. 

Da die bayerischen Volksgerichte in den ihnen übertragenen Verfahren als erste und letzte Instanz entscheiden, ist kein Rechtsmittel möglich. Das außergewöhnlich milde und sofort rechtskräftige Urteil wird bereits von Zeitgenossen scharf als Ausdruck einer politisch einseitigen Justiz kritisiert. 


27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 


Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
24 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
95 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
114 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
137 m Route
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
140 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
161 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
169 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
171 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
177 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
186 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
191 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
193 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
199 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
205 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
230 m Route
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
234 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
252 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
263 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
269 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
271 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
295 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
298 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
300 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
302 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
303 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
306 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
312 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
316 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
318 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
321 m Route
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
329 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
332 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
335 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
336 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Lazarettstraße 4
337 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
337 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
343 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
352 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
355 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
361 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
365 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
366 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
367 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
374 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
375 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
383 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
387 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Kreittmayrstraße
406 m Route
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
417 m Route
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
422 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
427 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
433 m Route
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
433 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
440 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
445 m Route
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
445 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
446 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
446 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
447 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
454 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
465 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
466 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
471 m Route
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
472 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
478 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
479 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
480 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
482 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
486 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
488 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
497 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
498 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
502 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
503 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
503 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
506 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
512 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
513 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
523 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
525 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
527 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
533 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
535 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
540 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
549 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
549 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
552 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
556 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
560 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
564 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
566 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
567 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
570 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Maillingerstraße 34
572 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
582 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
584 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
585 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
594 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
597 m Route
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
599 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
608 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
617 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
618 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
619 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
628 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Villa
Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
638 m Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
650 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
656 m Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
664 m Route
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
664 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
666 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Paketzustellamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
667 m Route
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

668 m Route
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
673 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
673 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
675 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
691 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
691 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
696 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
697 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
697 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
698 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
699 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
702 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
711 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
712 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
718 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
720 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Ehem. Industriebau
Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
726 m Route
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Olgastraße 9
730 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hedwigstraße 12
733 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstileinschlag, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
736 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
738 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
738 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
738 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
740 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
740 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
744 m Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Hedwigstraße 2
745 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau, mit drei Erkern und Rundpavillon an der Vorgartenecke, 1911 von Richard Berndl; Pendant zu Alfonsstraße 1 und Nymphenburger Straße 122.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
746 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
747 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Blutenburgstraße 100
748 m Route
<p>Blutenburgstraße 100/102; Mietshausgruppe, barockisierend, mit Stuckdekor, bez. 1909 bzw. 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
754 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
757 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
757 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Hedwigstraße 11
761 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, 1901-03 von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 9 und Jutastraße 13.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
761 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.</p>
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
764 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 55
765 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Hedwigstraße 9
765 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, Georgsfigur, reichem Stuckdekor, bez. 1902, von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 11 und Jutastraße 13.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jutastraße 13
767 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern samt Zwerchgiebeln und reicher Dekoration (figürliche Stuckreliefs), um 1902 von Hessemer und Schmidt; samt Vorgartenzaun; Gruppe mit Hedwigstraße 9/11.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

769 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
773 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
775 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hedwigstraße 3
776 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und Vorgartenzaun, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
782 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
783 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
787 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
787 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.</p>
Mietshaus
Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 57
788 m Route
<p>Mietshaus, Giebel in deutscher Renaissance, 1899-1900 von Fritz Sedlmair.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 3
788 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 5 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Blutenburgstraße 104
790 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Gümbelstraße 3 und 5.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
790 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 5
791 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 3 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Gabelsbergerstraße 95
791 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
792 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
799 m Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Architekt: Neumaier Josef
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 59
801 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit reicher Gliederung und plastischem Dekor, bez. 1900, von Josef Neumaier.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 31
801 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 15
803 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gabrielenstraße 4
804 m Route
Mietshaus, stattlicher, barockisierender Bau, mit Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1912.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 2
807 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und reichem Dekor, 1904 von Anton Hatzl; bildet mit Nr. 4 eine Gruppe, samt Vorgartenzäunen.
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
807 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 137
808 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, mit Vorgartenportal, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Richtplatz 1861
Erstellung: 1772

808 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
810 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
813 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
815 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
816 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
816 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 4
817 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und Stuckdekor, 1904-05 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 2, samt Vorgartenzäunen.
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
822 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 61
823 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Ehem. Verwaltungsbau
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
823 m Route
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Blutenburgstraße 106
824 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Bayerischer Rundfunk
Architekt: Riemerschmid Richard
Hopfenstraße 1
833 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 18
833 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau im späten Jugendstil, mit zwei Erkern und Vorgartenzaun, um 1910.
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
836 m Route
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 63
838 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Braun Caspar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 139
840 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, Mosaiken, und Ziergittern sowie Vorgartenpfeilerzaun, 1907 von Caspar Braun.</p>
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
840 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 29
844 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzgliederung, an Ecke Loggien und Schweifgiebel, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 108
845 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert und dekoriert, um 1900.</p>
ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof
Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

846 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 65
849 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
849 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
856 m Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
858 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
865 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
868 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 110
869 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
870 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
872 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Albrechtstraße 45
874 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzdekor und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., Gruppe mit Horemansstraße 31.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
876 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
877 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
879 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 4
881 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Loggien-Gruppen, Anfang 20. Jh.
Dachauer Straße 110
881 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
881 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
ehem. Verkehrsministerium
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
884 m Route
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>
Löhe-Haus
Baustil: Jugendstil
Blutenburgstraße 71
885 m Route
<p>Löhe-Haus, Jugendstil-Eckhaus, Anfang 20. Jh.</p>
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

885 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 1
887 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
889 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Hackerbrücke
Erstellung: 1894
Hackerbrücke
889 m Route
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 112
890 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Albrechtstraße 47
895 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Zwerchgiebel und seitlichem Relief, bez. 1907, von Karl Fendt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
897 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 145
899 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppelerker an der abgeschrägten Ecke, 1890 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 24
901 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
903 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Lothstraße 21
904 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
904 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
906 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
907 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 6
912 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Balkon-Loggien-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Landshuter Allee 33
916 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1901.
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
918 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
921 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 3
923 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 42
927 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Giebeln, 1905 von Josef Schrank; Gruppe mit Nr. 40.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
931 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 40
933 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Marienfigur am Breiterker und Zwerchgiebel, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
933 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 26
935 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit einspringender Ecke, Erker und Loggien, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Leonrodstraße 38
937 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Schweifgiebel und reichem Dekor, bez. 1906.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 36
938 m Route
Mietshaus, Eckbau im Neo-Louis-XVI-Stil, reich gegliedert und dekoriert, 1908-09 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
940 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
945 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 34
947 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, bez. 1910.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
948 m Route
<p>ehem. Wohnhaus von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
948 m Route
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
951 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
951 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Jutastraße 28
952 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und zwei verschieden großen Zwerchgiebeln, erbaut 1903/04.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
953 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 39
955 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau auf spitzwinkligem Grundstück, später Jugendstil, reich gegliedert, mit Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 37
956 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
957 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
959 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Fasaneriestraße 2
960 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 41
961 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Segment-Zwerchgiebel, um 1910; Gruppe mit Nr. 39.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nymphenburger Straße 147
962 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
964 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 39
965 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erkern und Segment-Zwerchgiebeln, um 1910; Gruppe mit Nr. 41.
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
965 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
966 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
966 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
967 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
969 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Landshuter Allee 31
969 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1903.
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
970 m Route
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
970 m Route
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
970 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Landshuter Allee 29
971 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1902 von Julius Volk.
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
972 m Route
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 27
973 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierenden Fensterrahmungen und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Hirschbergstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 35
973 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
973 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Delphinbrunnen
Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
973 m Route
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
974 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Eckhaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rüthlingstraße 2
975 m Route
Eckhaus, später, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 1
978 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
981 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Militärgericht
Erstellung: 1904
Artilleriestraße
981 m Route
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
982 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
987 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin, Eisele Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Landshuter Allee 21
987 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1905 von Josef Eisele und Erwin Böck.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
988 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
989 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
989 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
990 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 2
990 m Route
Mietshaus, mit gotisierenden Fensterrahmungen, um 1900; Gruppe mit Landshuter Allee 27.
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Landshuter Allee 47
993 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Balkonen und zwei Erkern, 1918 von Georg Guinin; Gruppe mit Nr. 45.
Mietshaus
Architekt: Jäger Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 43
995 m Route
Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Einheit mit Nymphenburger Straße 148.
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
995 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
995 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schlörstraße 4
996 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Erkerfassade, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
998 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Jäger Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 45
1,00 km Route
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Gruppe mit Nr. 47.

Loristraße
112 m Route
Nymphenburger Straße 74
113 m Route
Nymphenburger Straße 43
137 m Route
Loristraße
151 m Route
Linprunstraße
187 m Route
Nymphenburger Straße 86
228 m Route
Linprunstraße 35
263 m Route
Nymphenburger Straße
279 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
299 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
302 m Route
Lazerettstraße
305 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
309 m Route
Maillingerstraße
312 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
315 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
317 m Route
Nymphenburger Straße
318 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
319 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
320 m Route
Lazarettstraße 36
331 m Route
Baudrexelstraße
341 m Route
Lazarettstraße 33
380 m Route
Marsplatz 8
385 m Route
Erzgießereistraße 27
386 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
431 m Route
Blutenburgstraße 62
434 m Route
Nymphenburger Straße
448 m Route
Marsplatz
457 m Route
Nymphenburger Straße
460 m Route
Lothstraße 34
478 m Route
Lothstraße 13
493 m Route
Schachenmeierstraße 37
495 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
504 m Route
Schachenmeierstraße
510 m Route
Maillingerstraße 30
511 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
519 m Route
Lazarettstraße
527 m Route
Lazarettstraße 67
546 m Route
Lazarettstraße 67
554 m Route
Marsstraße 37
558 m Route
Sandstraße 45
584 m Route
Deroystraße 6
590 m Route
Dachauer Straße 98
608 m Route
Dachauer Straße
627 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
628 m Route
Dachauer Straße
646 m Route
Nymphenburger Straße 3
660 m Route
Schachenmeierstraße 66
664 m Route
Birkerstraße 25
694 m Route
Klarastraße 18
695 m Route
Arnulfstraße 92
719 m Route
Rudi-Hierl-Platz

727 m Route
Bernhard-Wicki-Straße 7
762 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
769 m Route
Bernhard-Wicki-Straße 3
772 m Route
Schleißheimer Straße 34
780 m Route
Willi Buisson
Gedenktafel
2026
Gumbelstraße 5
787 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
809 m Route
Hopfenstraße
841 m Route
Maßmannstraße
849 m Route
Hopfenstraße
851 m Route
Heßstraße 128
859 m Route
Bulle und Bär
Bronzeskulptur
Hopfenstraße
861 m Route
Gabrielenstraße 24
868 m Route
Lothstraße 21
879 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
882 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
887 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
892 m Route
Landshuter Allee 4
904 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
921 m Route
Marsstraße
929 m Route
Seidlstraße
933 m Route
Landshuter Allee 52
945 m Route
Relief
Relief
1955
Landshuter Allee 52
945 m Route
Augustenstraße 21
946 m Route
Augustenstraße
977 m Route
Winzererstraße
978 m Route
Arnulfstraße 12
983 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
986 m Route
Dachauer Straße 112
997 m Route

Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
75 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
78 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
78 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
78 m Route
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
166 m Route
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
235 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
252 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
303 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
332 m Route
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
339 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
342 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
348 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
387 m Route
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
400 m Route
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
412 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
460 m Route
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
473 m Route
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
521 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
785 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
785 m Route
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
796 m Route
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
797 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
806 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
815 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
815 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
815 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
816 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
910 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
912 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klar, Sylvia
Erinnerungsstele
Jutastraße 24
915 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Thurner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Arnulfstraße 32
922 m Route
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
945 m Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
945 m Route
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
950 m Route
Charon, Emma
Stolperstein
Leonrodstraße 32
960 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuhoefer, Herbert
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 25
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
989 m Route

Loristraße
112 m Route
Brunnen
Nymphenburger Straße 74
113 m Route
Bronze
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
137 m Route
Steinpaar
Loristraße
151 m Route
Mann mit Hund
Linprunstraße
187 m Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße 86
228 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Nymphenburger Straße
279 m Route
Kunstwerk
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
299 m Route
Fisch und Schlüssel
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
302 m Route
Bennosäule
Lazerettstraße
305 m Route
Brunnen
Ferdiand-Miller-Platz
309 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Maillingerstraße
312 m Route
Brunnen - LKA
Ferdinand-Miller-Platz
315 m Route
Fritz von Miller
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
317 m Route
Leonhard Romais
Nymphenburger Straße
318 m Route
Löwe
Ferdinand-Miller-Platz
319 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
320 m Route
Kriegerdenkmal
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
331 m Route
ohne Titel
Baudrexelstraße
341 m Route
Kriegerdenkmal
Ferdiand-Miller-Platz
367 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Lazarettstraße 33
380 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
385 m Route
Konkav - Konvex
Erzgießereistraße 27
386 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
431 m Route
Alois Senefelder
Blutenburgstraße 62
434 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Nymphenburger Straße
448 m Route
»künstlerische Intervention«
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
457 m Route
Pallas Athene
Nymphenburger Straße
460 m Route
Grundgesetz
Lothstraße 34
478 m Route
Oskar von Miller
Marsstraße
480 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
493 m Route
Die Säulen
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
495 m Route
ohne Titel
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
504 m Route
Evolution Nr. 1
Schachenmeierstraße
510 m Route
Kunstwerk ?
Maillingerstraße 30
511 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
519 m Route
Nachrichten-Kaserne
Lazarettstraße
527 m Route
Affe - Spiegel
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
546 m Route
Stadtbewässerung
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
554 m Route
Liegende und Stehender
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
558 m Route
Kindersterne
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
584 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Deroystraße 6
590 m Route
Brunnen Deroystraße
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
608 m Route
Brunnen
Dachauer Straße
627 m Route
Ikarus
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
628 m Route
Fischmarktbrunnen
Dachauer Straße
646 m Route
Kunstwerk
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
660 m Route
Daniel in der Löwengrube
Klarastraße 18
695 m Route
Kriegerdenkmal
Arnulfstraße 92
719 m Route
Infantrie-Regiment
Stiegelmaierplatz
723 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

727 m Route
Gondel Brunnen
Dachauer Straße
738 m Route
SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
Bernhard-Wicki-Straße 7
762 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
769 m Route
Tür
Bernhard-Wicki-Straße 3
772 m Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3
Schleißheimer Straße 34
780 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Gumbelstraße 5
787 m Route
Willi Buisson
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
809 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
811 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Hopfenstraße
841 m Route
Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
Maßmannstraße
849 m Route
Oberwiesenfeld
Hopfenstraße
851 m Route
Würfelbrunnen
Heßstraße 128
859 m Route
Steinstelen
Hopfenstraße
861 m Route
Bulle und Bär
Sonnenhof
Ströbel Nele
1998
Gabrielenstraße 24
868 m Route
Sonnenhof
Lothstraße 21
879 m Route
Unbekannt
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
882 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
887 m Route
Schutz
Seidlstraße 18
892 m Route
Brunnen
Landshuter Allee 4
904 m Route
Brunnen Arnulfbogen
Seidlstraße 18
921 m Route
Brunnen
Marsstraße
929 m Route
Kunstwerk
Seidlstraße
933 m Route
Kunstwerk
Landshuter Allee 52
945 m Route
Gedenktafel
Landshuter Allee 52
945 m Route
Relief
Augustenstraße 21
946 m Route
Geburtshaus Eugen Roth
Bacchant auf dem Delphin
Storch Arthur
1903
Augustenstraße
977 m Route
Bacchant auf dem Delphin
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
978 m Route
Stele diagonal
Lichtzeichen
Friederichsen Michael
1998
Arnulfstraße 12
983 m Route
Lichtzeichen
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
986 m Route
Genesis
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
997 m Route
Terra

Entfernung Straße Name Von Bis Route
189 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
263 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
511 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
574 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
784 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
851 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
851 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
851 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
877 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
907 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
928 m Marsstraße 28 Seidl Gabriel von 0 0
942 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
947 m Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
993 m Marsstraße 14 Schmidt Albert 0 0