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Münchner Zeitensprünge

3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“

Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.

1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

27. 8 1922 - Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet

München - München-Maxvorstadt * Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet. Für die anreisenden Zehntausenden von Gläubigen wird ein großer Festgottesdienst auf dem Königsplatz abgehalten, bei dem sich die katholische Kirche mit eindrucksvollem Gepränge darstellt. Die Straßen der Stadt sind mit Fahnen geschmückt, nur das Schwarz-Rot-Gold der Weimarer Republik ist demonstrativ vergessen worden.

Kardinal Michael von Faulhaber enthält sich bei dieser zur politischen Kundgebung umgestalteten Veranstaltung weder politischer noch demokratiefeindlicher Äußerungen und ruft in seiner Ansprache zum Kampf der Kirche gegen den Staat auf:

„Wehe dem Staat,

  • der seine Rechtsordnung und Gesetzgebung nicht auf den Boden der Gebote Gottes stellt,
  • der eine Verfassung schafft ohne den Namen Gottes,
  • der die Rechte der Eltern in seinem Schulgesetz nicht kennt,
  • der die Theaterseuche und die Kinoseuche nicht fernhält von seinem Volk,
  • der Gesetze gibt, die die Ehescheidung erleichtern,
  • die die uneheliche Mutterschaft in Schutz nehmen“.

Diesem Satz folgt ein - von den dicht gedrängten Besuchern stürmisch bejubelter - rhetorischer Tiefschlag gegen die Republik und ihrer Gründer: „Die Revolution war Meineid und Hochverrat und bleibt in der Geschichte erblich belastet und mit dem Kainsmal gezeichnet“. Diese Worte wirken, wie Faulhaber später einmal recht zufrieden feststellt, wie eine Bombe. Der Kardinal versagt sich damit wieder einmal - mit seiner ganzen Autorität und in der Öffentlichkeit - der Weimarer Republik und bereitet damit - ohne das möglicherweise direkt zu beabsichtigen - Adolf Hitler den Weg.

Schon damals stellt die sozialdemokratische Münchener Post unter der Überschrift „Wohin des Wegs, Herr Kardinal?“ fest: „Seine Ansichten sind ein Beweis für den Machthunger der römischen Kirche und ihres Klerus, die nicht mit dem Staat in Frieden und Verträglichkeit zusammenleben, sondern ihn um jeden Preis beherrschen wollen.“  

Die in Anwesenheit der Spitzen von Kirche, Staat und Gesellschaft gemachten Aussagen des Kardinals führen allerdings auch zu einem „weltweit hallenden Eklat“ und veranlasst die - konservative - Reichsregierung, sich bei Papst Pius XI. zu beschweren. Damit, dass sich ein Widerstand derjenigen Katholiken formiert, die im neuen Staat ehrlich mitarbeiten wollen, hat Faulhaber nicht gerechnet. 

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

6. 8 1877 - Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

München-Maxvorstadt * Die Polytechnische Schule wird in Technische Hochschule in München umbenannt. 

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

7. 8 1946 - Umbenennung in Staatliche Hochschule für Musik

München * Die Akademie der Tonkunst wird in Staatliche Hochschule für Musik umbenannt. 

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

18. 8 1925 - Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München

München * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München. Seine Aufgabe übernimmt Alberto Vassallo di Torregrossa. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

22. 8 1925 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit auf

München-Maxvorstadt * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit in München auf.

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

28. 8 2022 - Klimaaktivisten kleben sich an Rubens-Gemälde

München-Maxvorstadt * Zwei Aktivisten der „Letzten Generation“ kleben sich in der Alten Pinakothek an das Gemälde „Der bethlehemitische Kindermord“ von Paul Rubens aus dem 17. Jahrhundert.

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

15. 8 1925 - Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein

München * Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein.

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

4. 8 1914 - Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen

München * Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen. 

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1. 8 1914 - München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

München * München, das nach Berlin die zweitgrößte Garnison im Deutschen Reich besitzt, wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung. Einberufene und Kriegsfreiwillige strömen hier zusammen.

Auf den Münchner Bahnhöfen, die unter militärische Kontrolle stehen, herrscht riesiger Trubel; alleine am Hauptbahnhof verkehren täglich bis zu 700 Züge.

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

16. 8 1914 - 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

Königreich Bayern * 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen sind seit Beginn der Truppentransporte am 4. August auf dem bayerischen Eisenbahnnetz abgefertigt worden. Ebenso viele Züge kommen leer wieder zurück. 

5. 8 1914 - Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

München * In den Münchner Neuesten Nachrichten ist zu lesen: „Heute Abend kam ein ganzer Zug von Gebirglern an. Wie der über den Bahnhof marschierte, da gab es ein Rufen und Winken; an allen Fenstern im Kaufhaus Tietz [später Hertie, heute Karstadt am Bahnhofsplatz] würde es lebendig, alle Verkäuferinnen winkten mit Tüchern. [...]  

Und wenn man sie alle sieht, diese Prachtkerle, dann mischt sich in die ersten Erwägungen, was werden kann und werden mag, das Gefühl tröstlicher Zuversicht. Wo so viele Arme zugreifen, so viele Herzen fürs Vaterland schlagen, da kann es nicht gefehlt sein.“ 

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
0 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
29 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
55 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

72 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
100 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
118 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
126 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
136 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
163 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
167 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
171 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
176 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
178 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
214 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
215 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
216 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
222 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
224 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
233 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
239 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
239 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
242 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
251 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
254 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.


258 m

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
259 m

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
263 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
264 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
265 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
273 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
280 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
284 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
287 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
295 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
297 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
297 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
305 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
310 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
315 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
317 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
321 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
327 m

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
327 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
328 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
340 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
344 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
349 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
349 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
352 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
354 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
361 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Massmannstraße 4
370 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
373 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
383 m

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
384 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
392 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
403 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
405 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
411 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
419 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
420 m

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
422 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
422 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
426 m
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.

k. Turnschule

Erstellung: 0

427 m

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
434 m

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
436 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
445 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
446 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
449 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
453 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
455 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
462 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
466 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
467 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
468 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
469 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
469 m
<p>Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.</p><p>Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.</p><p>Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.</p><p>Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.</p><p>Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.</p><p>So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
471 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
477 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
478 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
481 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
481 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
485 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
486 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
486 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
488 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
488 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Theresienstraße 154
490 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
490 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
490 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
492 m

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
496 m

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
497 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
513 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
517 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Karlstraße
518 m
Ecke Luisenstraße

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
520 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
520 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
522 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
528 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
536 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
536 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
539 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
540 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
545 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
546 m
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
547 m
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
548 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
552 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
558 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
560 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
560 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
561 m

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
571 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
571 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
575 m
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
576 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
578 m
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
578 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
583 m
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
586 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
588 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
595 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
597 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
597 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
599 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
599 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>

Wohnheimsiedlung Maßmannplatz

Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
600 m
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
600 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
600 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
601 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
602 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
603 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
605 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
606 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
607 m

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
608 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
608 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
617 m
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
622 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
623 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
623 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
624 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>

Mehrfamilienhaus

Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
625 m
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
628 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
628 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
630 m
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
631 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
634 m
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Dachauer Straße 147
634 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
648 m

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
666 m

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
674 m

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
675 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
678 m

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
679 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
679 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
685 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
690 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
691 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
692 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
695 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
695 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
697 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
698 m

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
699 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
703 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
713 m
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
713 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
714 m

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
715 m
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
717 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
721 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Oskar-von-Miller-Polytechnikum

Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
721 m
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
722 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
725 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>

Arnulfstraße 3
726 m
Starnberger Flügelbahnhof

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
726 m

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
727 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
734 m
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>

Wohnblock

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
735 m
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
738 m

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
738 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
739 m
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
740 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
743 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
746 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
747 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
753 m

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
753 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
755 m

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
756 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
774 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
775 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
778 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

780 m

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
785 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
786 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
787 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.

Ehem. Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
789 m
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
790 m

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
791 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
792 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Thersienstraße
792 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
798 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Ehemaliges Zeughaus

Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
804 m
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Augustenstraße 107
808 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
811 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
813 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Arnulfstraße 1
820 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
820 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
822 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
825 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
826 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
830 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 92
830 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
831 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
831 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Bronzebüste Moritz von Schwind

Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
832 m
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
839 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
839 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
839 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
844 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
858 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Schießstätte

Erstellung: 1450

863 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
864 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
866 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Barer Straße 19
871 m

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
874 m

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
876 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
882 m

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
882 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
883 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
885 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
885 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
886 m

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
888 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
892 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
894 m

Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
895 m
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
898 m

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

899 m

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
903 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
907 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
907 m

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
908 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
908 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
910 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
910 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
916 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
919 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
925 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
929 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
929 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.


929 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
932 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>

Lothstraße 21
932 m
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
932 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
932 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
932 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
933 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
936 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
940 m

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
941 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
941 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
942 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
943 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
946 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
946 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
949 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
952 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
952 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
953 m
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
955 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
956 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
956 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Tengstraße 1
956 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
961 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
961 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
963 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
965 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
970 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
974 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
981 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Winzererstraße 46
984 m
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
988 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
989 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
989 m
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
992 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
994 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
996 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
997 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Zentnerstraße 19
999 m
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.

Stiegelmaierplatz

33 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Dachauer Straße

47 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Rudi-Hierl-Platz


89 m 

Gondel Brunnen

Nymphenburger Straße 3

189 m 

Daniel in der Löwengrube


Nymphenburger Straße

244 m 

Grundgesetz

Nymphenburger Straße

252 m 

»künstlerische Intervention«

Sandstraße

262 m 

Fischmarktbrunnen

Augustenstraße 21

266 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Schleißheimer Straße 34

268 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Sandstraße 45

271 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Karlstraße 49

342 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

351 m 

Isar-Amper-Werke

Brienner Straße 37

371 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Brienner Straße 39

374 m 

Büste - Fritz Gerlich

Nymphenburger Straße

385 m 

Löwe

Richard-Wagner-Straße

389 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Brienner Straße

396 m 

Fliegen und Ratten

Richard-Wagner-Straße 27

402 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Luisenstraße

408 m 

Büste - Lenbachgarten

Luisenstraße

410 m 

Hochzeit

Augustenstraße

410 m 

Bacchant auf dem Delphin

Königsplatz

410 m 

Hier wohnte …

Luisenstraße

412 m 

Badende Frauen

Luisenstraße 33

412 m 

Figuren von Max Ernst

Luisenstraße 37

413 m 

Großes Votiv K

Luisenstraße

415 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße 33

423 m 

Wieherndes Pferd

Herbst


1886
Luisenstraße

426 m 

Herbst


426 m 

Bronzefigur

Nymphenburger Straße

426 m 

Kunstwerk

Luisenstraße

427 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

432 m 

Grosses Windspiel

Luisenstraße

432 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße

436 m 

Gehende

Luisenstraße 33

438 m 

Große Kugelkopf Säule

Luisenstraße 33

439 m 

Herkulesknabe mit Keule

Luisenstraße

441 m 

Torso I

Luisenstraße

443 m 

Rosebud

Relief

Relief
0

445 m 

Relief

Luisenstraße 33

451 m 

Lenbachbrunnen

Luisenstraße

453 m 

Der Frosch

Luisenstraße

453 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

453 m 

Der Assistent

Luisenstraße

454 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße

454 m 

Büste - Albert Maucher

Luisenstraße

458 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße

462 m 

OEZ-Anschlag - München erinnern!

Seidlstraße 18

466 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

467 m 

Brunnen

Linprunstraße 35

468 m 

Gedenktafel für Lena Christ

Maßmannstraße

469 m 

Oberwiesenfeld

Königsplatz

474 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Königsplatz

475 m 

Griechenlands Befreiung


Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

477 m 

Brunnen

Marsstraße 46

481 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Erzgießereistraße 27

484 m 

Gedenktafel - Erzgießerei

Luisenstraße 27

486 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Ferdinand Maßmann

Gedenktafel
1828
Maßmannplatz

498 m 

Ferdinand Maßmann

Luisenstraße 37

500 m 

Nuklidentür


Königsplatz

502 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Königsplatz

503 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken


Tür


1985
Rundfunkplatz

506 m 

Tür

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

506 m 

Denker

Rundfunkplatz

523 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Marsstraße

528 m 

Kunstwerk

Dachauer Straße

532 m 

Ikarus

Königsplatz

544 m 

Ghiberti

Königsplatz

544 m 

Donatello

Königsplatz

544 m 

Peter Vischer

Königsplatz

544 m 

Michelangelo

Königsplatz

544 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

544 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

544 m 

Tenerani

Königsplatz

544 m 

Gibson

Königsplatz

544 m 

Ludwig von Schwanthaler

Königsplatz

547 m 

Hephaistos

Königsplatz

547 m 

Phidias

Königsplatz

547 m 

Perikles

Königsplatz

547 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

547 m 

Prometheus

Königsplatz

547 m 

Daedalus

Seidlstraße

550 m 

Kunstwerk

Gabelsbergerstraße

555 m 

Der Goldene Engel

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

573 m 

Südgiebel

Königsplatz

574 m 

Glypthotek

Königsplatz

574 m 

Never Again

Karlstraße 34

577 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Königsplatz

577 m 

Martin von Wagner

Königsplatz

578 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Karlstraße 34

579 m 

Benediktinerbrunnen


Marsstraße 37

584 m 

Kindersterne

Linprunstraße

584 m 

Kunstwerk

Ferdinand-Miller-Platz

587 m 

Bennosäule

Ferdinand-Miller-Platz

589 m 

Ferdinand von Miller


589 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Nymphenburger Straße 43

589 m 

Steinpaar

Karlstraße

591 m 

Homeless Jesus

Ferdinand-Miller-Platz

597 m 

Fritz von Miller

Königsplatz 1

597 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Königsplatz

600 m 

Giovanni da Bologna

Ferdinand-Miller-Platz

605 m 

Kriegerdenkmal

Loristraße

605 m 

Brunnen

Königsplatz

605 m 

Canova Antonio

Karlstraße 34

606 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

606 m 

Pietá

Königsplatz

607 m 

Benvenuto Cellini

Ferdiand-Miller-Platz

610 m 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Ferdiand-Miller-Platz

613 m 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinad-Miller-Platz

614 m 

Fisch und Schlüssel

Karlstraße 34

616 m 

St. Benedikt

Altar


1974
Karlstraße 34

616 m 

Altar

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

619 m 

Leonhard Romais

Loristraße

619 m 

Mann mit Hund


Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

627 m 

Georg Friedrich Ziebland

Hopfenstraße

628 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Wandmalerei

Wandmalerei
0
Heßstraße 70

629 m 

Wandmalerei

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

630 m 

Kriegerdenkmal

Hopfenstraße

631 m 

Würfelbrunnen

Karlstraße 27

642 m 

Panta rhei - Brunnen

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

645 m 

Bulle und Bär

Marsstraße 43

649 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Steinickeweg 7

650 m 

Geschwister Scholl


Arcisstraße 17

657 m 

Große Landschaft I

Dachauer Straße

662 m 

Kunstwerk

Arcisstraße 21

664 m 

Große Blattfigur

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

670 m 

Böcklin Arnold

Brienner Straße

685 m 

Infotafel

Brienner Straße

685 m 

Infotafel

Max-Mannheimer-Platz

693 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Karl-Stützel-Platz

694 m 

Der Ring

Arcisstraße

694 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

698 m 

Schutt & Ehre

Theresienstraße

713 m 

DIVENIRE


721 m 

Kunstwerk

Arcisstraße

727 m 

Luminous Link

Gabelsbergerstrße

735 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Lothstraße 34

735 m 

Oskar von Miller

Arcisstraße 21

736 m 

Brunnen

Arcisstraße 12

737 m 

Büste - Max Reger

Arcisstraße

738 m 

Rossebändiger

Arcisstraße

740 m 

Vitruvius

Theresienstraße

742 m 

Georg Simon Ohm

Lothstraße 13

743 m 

Die Säulen

Dachauer Straße 98

748 m 

Brunnen


Arcisstraße 21

764 m 

Rossebändiger

Arcisstraße

771 m 

For Leonardo

Heßstraße

773 m 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Marsplatz 8

777 m 

Konkav - Konvex

Gabelsbergerstraße

778 m 

Present Continuous

Heßstraße

783 m 

Kunstwerk

Marsplatz

791 m 

Alois Senefelder

Sieben kubische Säulen-Menschen

Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155

795 m 

Sieben kubische Säulen-Menschen

Heßstraße

797 m 

Steinprisma und Steinriegel

Marsplatz

800 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Nymphenburger Straße 74

804 m 

Bronze

Marsplatz

807 m 

Pallas Athene

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

813 m 

Wandgrafik

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

820 m 

Brunnenskulptur

Bernd-Eichinger-Platz

846 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

846 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

846 m 

Stern für Albert Scharf

Winzererstraße

847 m 

Stele diagonal

Barer Straße 27

850 m 

Große Biga

Theresienstraße

854 m 

Doppelsäule 23/70

Arcisstraße

857 m 

Alte Pinakothek

Lazarettstraße

857 m 

Affe - Spiegel

Syntopian Vagabond

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

864 m 

Syntopian Vagabond


Barer Straße 21

867 m 

Steinerner Baum

Karlstraße 14

869 m 

Franz von Kobell

Heßstraße 26

871 m 

Brunnen Diakoniewerk

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

871 m 

Never Ever


Theresienstraße

880 m 

Grosse Liegende

Sophienstraße 7

881 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

881 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

881 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

881 m 

Relief - Architektur

Bahnhofsplatz

882 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Lothstraße 21

885 m 

Unbekannt

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

885 m 

Obelisk

Genesis

Plastik
1984
Winzererstraße 9

889 m 

Genesis

Prielmayerstraße

890 m 

Roland

Niobe


1974
Barer Straße 27

891 m 

Niobe

Bahnhofsplatz 1

893 m 

Heinrich Gerber

Prielmayerstraße

896 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

896 m 

Freies Recht

Barer Straße 27

897 m 

Trojanisches Pferd

Bahnhofplatz

898 m 

Plattenmosaik

Barer Straße 29

900 m 

Zweiteilige liegende Figur

Prielmayerstraße

905 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

906 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Barer Straße

909 m 

Synagoge

Elisenstraße

910 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

911 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Lazarettstraße 36

912 m 

Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Karlstraße 6

914 m 

Martius

Baudrexelstraße

917 m 

Kriegerdenkmal

Lazarettstraße 36

921 m 

ohne Titel

Nymphenburger Straße 86

922 m 

10. Die „Edition Olympia“

Schützenstraße

925 m 

Relief Fuhrwerk


Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

926 m 

Adler mit Reiher

Theresienstraße

933 m 

Zueinander

Prielmayerstraße

933 m 

Rechtsstärke

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

933 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Schellingstraße 79

934 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

934 m 

Hermann Frieb

Prielmayerstraße

939 m 

Strafe

Prielmayerstraße

939 m 

Rechtsmacht

Totem


2024
Elisenstraße

941 m 

Totem

Barer Straße 27

941 m 

Miracolo

Prielmayerstraße

944 m 

Freispruch

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

944 m 

NEMINEM LAEDE

Maillingerstraße

945 m 

Brunnen - LKA

Lazarettstraße 67

947 m 

Stadtbewässerung

Schützenstraße 12

948 m 

Myrthenbrunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7

950 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Prielmayerstraße

950 m 

Beweis

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

952 m 

HONESTE VIVE

Prielmayerstraße

955 m 

Milderung

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

961 m 

Bayerpostbrunnen

Lazarettstraße 67

962 m 

Liegende und Stehender



Bayerstraße 10

966 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Prielmeierstrasse

968 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Barer Straße

970 m 

Buscando la Luz

Bayerstraße

973 m 

Geöffnete Granite II

Prielmayerstraße

974 m 

Rechtshilfe

Prielmayerstraße

974 m 

Justizpalast

Aglaia


1961
Theresienstraße

977 m 

Aglaia

Prielmayerstraße

978 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

978 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

978 m 

Kronos

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

979 m 

Gleis 11

Ottostraße 8

980 m 

Mädchen mit Krug

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

980 m 

Zwei weibliche Figuren

Schutz

Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120

981 m 

Schutz

Prielmayerstraße

982 m 

Pater Rupert Mayer

Bernhard-Wicki-Straße 3

983 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Prielmayerstraße

983 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

984 m 

Geschwister Scholl


Prielmyerstraße

985 m 

Justitia - Gerechtigkeit


985 m 

Kunstwerk

Bayerstraße

986 m 

Brunnen

Prielmayerstraße

986 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Barer Straße

987 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Pater Rupert Mayer SJ

Schnitzfigur
2024
Bayerstraße

989 m 

Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

989 m 

Verteidigung

Prielmayerstraße

993 m 

Merkur

Heßstraße 128

994 m 

Steinstelen


Prielmayerstraße

995 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

997 m 

Rechtschutz

Prielmayerstraße

998 m 

Anklage

Barer Straße 29

999 m 

Kontinente

4
Brienner Straße 59
108 m


4
Brienner Straße 59
108 m


4
Rottmannstraße 20
143 m


4
Augustenstraße 40
291 m


4
Augustenstraße 11
297 m


4
Augustenstraße 11
297 m


5
Karlstraße 49
340 m


5
Karlstraße 49
340 m


5
Karlstraße 49
340 m


5
Karlstraße 49
340 m


5
Karlstraße 49
340 m


5
Karlstraße 49
340 m


4
Linprunstraße 22
342 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
363 m


4
Seidlstraße 9
397 m


4
Seidlstraße 9
397 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
400 m


4
Karlstraße 114
424 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


4
Steinheilstraße 17
454 m


5
Steinheilstraße 20
454 m


4
Pappenheimstraße 11
456 m


4
Theresienstraße 146
494 m


4
Arnulfstraße 32
583 m


2
Luisenstraße 7
620 m


4
Loristraße 11
627 m


4
Heßstraße 37
661 m


4
Thorwaldsenstraße 5
661 m


4
Elisenstraße 5
710 m


3
Arcisstraße 12
711 m


3
Arcisstraße 12
711 m


4
Augustenstraße 98
724 m


3
Augustenstraße 98
725 m


3
Augustenstraße 98
725 m


3
Augustenstraße 100
728 m


3
Gabelsbergerstraße 35
739 m


3
Gabelsbergerstraße 35
739 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Gabelsbergerstraße 35
743 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
753 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
753 m


4
Bahnhofplatz 7
844 m


3
Sophienstraße 7
876 m


3
Sophienstraße 7
876 m


3
Sophienstraße 7
876 m


4
Arcisstraße 31
913 m


4
Görresstraße 20
933 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
952 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
952 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
952 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Barerstraße 27
956 m


4
Bahnhofpl. 1
959 m


4
Josephsplatz 4
996 m


Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
47 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gondel Brunnen
89 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Daniel in der Löwengrube
189 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube


Grundgesetz
244 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

»künstlerische Intervention«
252 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Fischmarktbrunnen
262 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Gedenktafel - Lena Christ
271 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Isar-Amper-Werke
351 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Gedenktafel - Richard Wagner
371 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Büste - Fritz Gerlich
374 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Löwe
385 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Fliegen und Ratten
396 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Gedenktafel - Fritz Gerlich
402 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Hochzeit
410 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Bacchant auf dem Delphin
410 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Badende Frauen
412 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Figuren von Max Ernst
412 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Großes Votiv K
413 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Wieherndes Pferd
423 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Herbst
426 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

 

 - Bronzefigur

Kunstwerk
426 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Grosses Windspiel
432 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Stehender Jüngling
432 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Gehende
436 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Große Kugelkopf Säule
438 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Herkulesknabe mit Keule
439 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Torso I
441 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Rosebud
443 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Relief
445 m

0

 

 - Relief

Lenbachbrunnen
451 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Der Frosch
453 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
453 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
453 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 

 - OEZ-Anschlag - München erinnern!

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen
467 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Maßmannstraße 

 - Oberwiesenfeld

Versammlung und Schwur der Griechen
474 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Griechenlands Befreiung
475 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
476 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Brunnen
477 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Ferdinand Maßmann
498 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Ferdinand Maßmann

Nuklidentür
500 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Früchte des Friedens unter König Otto
502 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
502 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Seekampf zwischen Griechen und Türken
503 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
505 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Tür
506 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Denker
506 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Kunstwerk
528 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Ikarus
532 m

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus

Ghiberti
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
544 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
544 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
544 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
544 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Hephaistos
547 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
547 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
547 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
547 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
547 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
547 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Kunstwerk
550 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Der Goldene Engel
555 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Südgiebel
573 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Glypthotek
574 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Never Again
574 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again


Königsplatz 

 - Martin von Wagner

The Blacklist / Die Schwarze Liste
578 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Kindersterne
584 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Kunstwerk
584 m

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Bennosäule
587 m
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Lichtaktion im Kunstareal
589 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Steinpaar
589 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Homeless Jesus
591 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Giovanni da Bologna
600 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal

Brunnen
605 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

Canova Antonio
605 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Apokalyptische Frau
606 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
606 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Benvenuto Cellini
607 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Fisch und Schlüssel
614 m
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

St. Benedikt
616 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Altar
616 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Leonhard Romais
619 m
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Loristraße 

 - Mann mit Hund


Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Heßstraße 70 

 - Wandmalerei

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär


Geschwister Scholl
650 m
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Große Landschaft I
657 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Kunstwerk
662 m

0

Dachauer Straße 

 - Kunstwerk

Große Blattfigur
664 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Infotafel
685 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
685 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Der Ring
694 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Schutt & Ehre
698 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

DIVENIRE
713 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Kunstwerk
721 m

0

 

 - Kunstwerk

Luminous Link
727 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
735 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Lothstraße 34 

 - Oskar von Miller

Brunnen
736 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Rossebändiger
738 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Vitruvius
740 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Georg Simon Ohm
742 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Die Säulen
743 m
Radermacher Norbert
1992

Lothstraße 13 

Radermacher Norbert - Die Säulen

Brunnen
748 m
Hoffmann Karlheinz
0

Dachauer Straße 98 

Hoffmann Karlheinz - Brunnen

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
761 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Rossebändiger
764 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

For Leonardo
771 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Zierbrunnen aus Nagelfluh
773 m
Blasius Gerg
1967

Heßstraße 

Blasius Gerg - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Konkav - Konvex
777 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Present Continuous
778 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Kunstwerk
783 m

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Alois Senefelder
791 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Sieben kubische Säulen-Menschen
795 m
Schwalbach Karl Jakob
1970

Schellingstraße 155 

Schwalbach Karl Jakob - Sieben kubische Säulen-Menschen

Steinprisma und Steinriegel
797 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Bronze
804 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Pallas Athene
807 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Wandgrafik
813 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Brunnenskulptur
820 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Stele diagonal
847 m
Muthofer Ben
1986

Winzererstraße 

Muthofer Ben  - Stele diagonal

Große Biga
850 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Doppelsäule 23/70
854 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Lazarettstraße 

? - Affe - Spiegel

Syntopian Vagabond
864 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabond


Steinerner Baum
867 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Never Ever
871 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever


Grosse Liegende
880 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Relief - Malerei
881 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
881 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
881 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
881 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Unbekannt
885 m

0

Lothstraße 21 

 - Unbekannt

Obelisk
885 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Genesis
889 m
Schwalbach Karl Jakob
1984

Winzererstraße 9 

Schwalbach Karl Jakob - Genesis

Roland
890 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Niobe
891 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
896 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Trojanisches Pferd
897 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Plattenmosaik
898 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Zweiteilige liegende Figur
900 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Standfigur - Prinzregent Liutpold
905 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold


Synagoge
909 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Neptunbrunnen
910 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
911 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Lazarettstraße 36 

 - Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Martius
914 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

ohne Titel
921 m
Balkenhol Stefan
1966

Lazarettstraße 36 

Balkenhol Stefan - ohne Titel

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Relief Fuhrwerk
925 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk


Adler mit Reiher
926 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Zueinander
933 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Rechtsstärke
933 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

SUUM CUIQUE TRIBUE
933 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Gedenktafel - Frieb
934 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
934 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Strafe
939 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Totem
941 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Miracolo
941 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Freispruch
944 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

NEMINEM LAEDE
944 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Stadtbewässerung
947 m
Kastler Hans
0

Lazarettstraße 67 

Kastler Hans - Stadtbewässerung

Myrthenbrunnen
948 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Beweis
950 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

HONESTE VIVE
952 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Milderung
955 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Liegende und Stehender
962 m
Schultze Klaus
1987

Lazarettstraße 67 

Schultze Klaus - Liegende und Stehender



Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt


Buscando la Luz
970 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz

Geöffnete Granite II
973 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Rechtshilfe
974 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Aglaia
977 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Kronos
978 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Gleis 11
979 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Mädchen mit Krug
980 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Schutz
981 m
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl


Justitia - Gerechtigkeit
985 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Kunstwerk
985 m

0

 

 - Kunstwerk

Brunnen
986 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Franz Xaver Gabelsberger
987 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Pater Rupert Mayer SJ
989 m
Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane
2024

Bayerstraße 

Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane - Pater Rupert Mayer SJ

Verteidigung
989 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Merkur
993 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
995 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Anklage
998 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Kontinente
999 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

StraßeNamevonbis
179 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
267 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
267 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
268 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
283 mSandstraße 45Christ Lena19011905
315 mBriennerstraße 45Braunes Haus
350 mBrienner Straße 40Görres Joseph
354 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
364 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
364 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
364 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
400 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
426 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
453 mLinprunstraße 35Christ Lena1906
503 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
512 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
513 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
514 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
528 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
537 mMarsstraße 14Schmidt Albert
542 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
543 mTheresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
577 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
635 mTheresienstraße 106Kubin Alfred
635 mTheresienstraße 106Heuss Theodor
673 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
676 mHeßstraße 35Drexler Franz1899
678 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
698 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
699 mArcisstraße 12Führerbau19331945
711 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
766 mHeßstraße 46Reventlow Franziska zu
800 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
823 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
829 mHeßstraße 34Pension Fuchs
830 mLuisenstraße 62May Karl
845 mSchellingstraße 92Reventlow Franziska zu
853 mZieblandstraße 23Reventlow Franziska zu
887 mBarer Straße 7Montez Lola1847
887 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
888 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
919 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
946 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
948 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
967 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
985 mHeßstraße 9George Stefan18931894