Koordinaten: lat: 48.1297, lng: 11.56747

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 


Ab 9. 3 1933 - Die Eisner-Gedenktafel im Gewerkschaftshaus verschwindet 

München-Isarvorstadt * Nach der Erstürmung des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße am 9. März entfernen die Nationalsozialisten die dort seit 1920 angebrachte Gedenktafel für Kurt Eisner. Damit beseitigen sie eine weitere Erinnerungsstätte für den ermordeten Freistaatgründer. Der Verbleib der Tafel ist unbekannt. 


6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.


7. 11 1920 - Eine Gedenktafel für Kurt Eisner im Gewerkschaftshaus 

München-Isarvorstadt * Am zweiten Jahrestag der Revolution wird im Lichthof des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße eine Gedenktafel für Kurt Eisner angebracht. Sie erinnert an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. Der Standort im Gebäude erreicht allerdings nur einen begrenzten Teil der Öffentlichkeit. 


26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 


4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.


9. 10 1918 - Eine revolutionäre USPD-Versammlung

München-Isarvorstadt * Die USPD-Mitgliederversammlung wird im Restaurant Müllerbad in der Hans-Sachs-Straße von über 200 Personen besucht. Die Polizei berichtet darüber: „Die Stimmung der Versammlung muss als durchaus revolutionär bezeichnet werden und erinnerte im allgemeinen an die Zeit kurz vor Ausbruch des letzten Massenstreiks.“ 

Die im Reich inzwischen eingeleitete formale Parlamentarisierung beeindruckt bei den Unabhängigen niemanden mehr. Alfred Gärtner stellte fest: „Unsere ehemaligen Führer Scheidemann und Genossen sind in die bankerotte Firma eingetreten. […]

Es wird eine Zeit kommen, und die ist nicht mehr ferne, wo Männer wie Scheidemann ganz von der Bildfläche verschwinden müssen. Sie werden dann dort Unterschlupf finden, wohin sie gehören, nämlich in der bürgerlichen Partei, der sie die ganze Arbeiterschaft ausgeliefert haben. […]

Aber es wird nicht mehr lange dauern und die Kerker werden sich öffnen und alle unsere lieben Kämpfer werden wir dann in unseren Reihen begrüssen können.“ 


14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 


13. 9 1813 - Ein Grabmal erzählt vom Einsturz der Isabrücke

München-Isarvorstadt * Am Alten Südlichen Friedhof findet sich ein Grabmal der Familiengrabstätte des Lohnkutschers Strehle und der Kornkäufler Ostermayr und Reuther. Sie beschreibt den Tod des Kornkäufler Josef Reuther: 

„Zum Andenken 
Des Herrn Josef Reuther bürgerlicher Kornkäufler in München,
der den 13. September 1813 im 73. Jahres Alter
sein Leben leider kläglich vollenden mußte. 
Mein Lieber Leser, fasse dich !
Steh still !
Und lies jetzt mein Trauer- und Todesgeschicht !!!
Im Jahre achtzehnhundert und dreizehn mußten die Bewohner Münchens 
Der schaudernden Geschichte 
Jammernsvoll entgegen sehen: 
Wo am dunklen Abend des Septembers 
Zum Schreckensbild an dem dreizehnten Tag 
Die Isarbrücke jäh nach 6 Uhr Schlag 
Mit vielen Menschen durch des Stromes Wuth 
Scheußlich-grausam unter Schutt und Wellen lag. 
Entrissen war dem Weib der Mann !
Vermißt auf ewig hin ein Vater. 
Den fünfen seiner theuren Kinder. 
Nun Freund und wer du immer bist: 
Und wenn dein Herz noch edel und gefühlvoll ist, 
So weine. 
Um diesen seltnen Mann, den edlen Baier 
Bei seinem Leichensteine: 
Und werde auch wie Er ein Mann !
So tugendhaft - so gut - und dann, 
Dann wird auch einst dein Leichenstein 
Mit Thränen von den wenig Edlern 
Sicher und gewiß umflossen sein“. 


1. 9 1891 - Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

München * Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren in München. Seine Grabstelle befindet sich im Alten südlichen Friedhof.


23. 8 1928 - Premiere des Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des als technische Bühnenneuheit angepriesen Karl-Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 64 Vorstellungen.


5. 10 1878 - Das Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen

München-Isarvorstadt * Die Singspielhalle Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen und Café chantants. Sie wird in Bezug zum Bayerischen Polizei-Strafgesetzbuch vom 16. Dezember 1871 gestellt, in dem festgelegt ist: „das sogenannte Chansonetten-Kostüm selbst in der abgeschwächten Form des kurzen ausgeschnittenen Kleides mit kurzen Ärmeln und mit Trikot ist verboten.

Die Chansonetten und Coupletsängerinnen dürfen nur in langem Gesellschaftskleide auftreten. Nur das National-Costüm von echten National-Sängern ist von den Bestimmungen [...] ausgenommen“.


14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 


3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.


25. 12 1705 - Die Oberländer geraten zwischen zwei Angriffe

München - Untersendling * Oberst Johann Baptist de Wendt lässt gegen 8:30 Uhr die am Sendlinger Tor bereitstehende Kavallerie gegen die Abteilung Johann Clanzes vorgehen. Gleichzeitig verfolgt die Kompanie Lüttig vom Isartor aus die fliehenden Aufständischen vom Roten Turm. Die Oberländer werden dadurch von zwei Seiten angegriffen. 

Zusammen mit den Flüchtenden umfasst ihre Gruppe etwa 900 Mann. Nach den überlieferten Zahlen werden  

  • rund 200 getötet und 
  • weitere 200 gefangen genommen. 
  • Ungefähr 300 erreichen mit Clanze Untersendling; 
  • etwa 200 entkommen in Richtung Forstenrieder Wald und Thalkirchen. Diese Einzelzahlen sind als Näherungswerte zu verstehen. 

Inzwischen überquert auch die Reiterei unter Oberst Johann Graf von Eckh von der Au aus die Isar und verfolgt die Aufständischen nach Untersendling. Als die kaiserliche Führung von deren dortiger Stellung erfährt, rücken Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum und Oberst de Wendt mit fünf Infanteriebataillonen durch das Sendlinger Tor gegen das Dorf vor.


11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.


Nach dem 4. 8 1914 - Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

München * Mit Beginn des Ersten Weltkriegs ziehen 90 Münchner Berufsfeuerwehrmänner auf die Schlachtfelder. Zur Aufrechterhaltung des Löschwesens werden jetzt die noch nicht eingezogenen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr herangezogen.


3. 9 1533 - Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus

München * Vor dem Münchner Rat erscheint „das gantz hantwerck“ und bittet für Hans Walts, der seit drei Tagen wegen eines „rumors“ im Frauenhaus in Arrest sitzt, um Gnade. Hans Walts wird ermahnt und freigelassen. Im Gegenzug gelobten die Gesellen, „frid gegen [den] frauenwirt und den [= die] seinen“ zu halten. 


1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.


19. 8 1498 - Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus

München-Angerviertel * Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus (Stadtbordell) und wollen dem Frauenmeister ans Leben, weil sie ihn für die Einschleppung der Syphilis verantwortlich machen. 35 bewaffnete Soldaten müssen daraufhin 46 Tage und Nächte das Frauenhaus bewachen.


1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.


8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.


1. 10 1920 - Das Rettungswesen geht auf die Berufsfeuerwehr über

München * Das Rettungswesen, das von der Münchner Freiwilligen Rettungsgesellschaft und der Freiwilligen Sanitätskolonne des Roten Kreuzes betrieben wurde, geht jetzt auf die Berufsfeuerwehr über.


26. 9 1911 - Die Berufsfeuerwehr wird Automobilisiert

München * Der Münchner Magistrat beschließt die Automobilisierung der Berufsfeuerwehr.


25. 12 1705 - Der Unterhändler wird abgewiesen

München - Untersendling * Die Anführer der Aufständischen schicken gegen 6 Uhr einen Tambour [= Trommler] als Unterhändler vor das Sendlinger Tor. Er soll die kaiserliche Verwaltung zur Übergabe Münchens auffordern. Die Verteidiger verweigern ihm jedoch das Gehör, sodass er unverrichteter Dinge zurückkehrt. 

Die führenden Beamten im Hauptquartier Untersendling betrachten das Unternehmen daraufhin als gescheitert und ziehen ab. Auch Hauptmann Jean Philipp Gauthier, Leutnant Johann Houis und der Tölzer Pflegskommissär Joseph Ferdinand Dänkel verlassen mit der gesamten Reiterei das Aufgebot. 

Von der in Untersendling versammelten Führung bleiben nur der Münchner Jägerwirt Johann Jäger, der Student Anton Passauer, Hauptmann Matthias Mayer und Landleutnant Heller bei den Oberländern zurück.


1941 - Der Krieg stoppt den Schnellbahnbau in der Lindwurmstraße 

München-Ludwigsvorstadt * Die Bauarbeiten an der geplanten unterirdischen Nord-Süd-Schnellbahn werden eingestellt. Kriegswichtige Vorhaben haben Vorrang und beanspruchen Arbeitskräfte sowie Baumaterial. 

Der seit 1938 errichtete Tunnelabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz bleibt im Rohbau bestehen. Jahrzehnte später wird er in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 


29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.


22. 5 1938 - Der Tunnelbau in der Lindwurmstraße beginnt 

München-Ludwigsvorstadt * Mit einem von Adolf Hitler inszenierten ersten Spatenstich beginnen in der Lindwurmstraße die Arbeiten für eine unterirdische Nord-Süd-Schnellbahn. Die Strecke ist als Teil eines mit den Vorortbahnen verbundenen Netzes der Deutschen Reichsbahn vorgesehen. 

Der entstehende Tunnel zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz wird später in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 

 


15. 4 1937 - Siemens erhält den Auftrag zur Planung einer Münchner U-Bahn 

München * Die Stadt München beauftragt die Siemens-Bauunion GmbH mit der baureifen Planung einer städtischen Untergrundbahn. Das Unternehmen richtet dafür ein Planungsbüro in München ein. Das Vorhaben gehört zu den umfassenden Verkehrs- und Stadtumbauplänen der nationalsozialistischen „Hauptstadt der Bewegung“.


1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 


1805 - Zwischen Fürsorge und Zwang

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.


1812 - Wenn Unterricht zur Kinderarbeit wird

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.


1808 - Unterricht und Kinderarbeit am Anger

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.


1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 


13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

München-Isarvorstadt * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen. 


18. 10 1913 - Eröffnung der Sendlingertor-Lichtspiele

München-Hackenviertel * Carl Gabriel eröffnet die Sendlingertor-Lichtspiele mit 680 Plätzen. Der Neubau wird von Jacob Heilmann und Max Littmann geplant und ausgeführt. Es ist das erste Münchner Großkino und das erste Kino mit Balkon.


10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.


19. 2 1929 - Auf der Bühne verboten, im Kino zu sehen 

München * Nur wenige Tage nach dem Verbot ihres Gastspiels im Deutschen Theater ist Josephine Baker in München auf der Kinoleinwand zu sehen. Die „Münchner Zeitung“ kündigt an: „Josefine Baker, das umstrittene, farbige Tanzwunder, tanzt ab heute in ihrem ersten Großfilm ‚Papitou, die Sirene der Tropen‘ im Münchner Lichtspielhaus.“ Klenzestraße 103. 

In dem französischen Stummfilm „La Sirène des tropiques“ aus dem Jahr 1927 spielt Baker ihre erste große Filmrolle: Papitou, eine junge Frau aus einer fiktiven Karibikkolonie, die nach Paris gelangt und dort zum Revuestar aufsteigt. Während die Münchner Behörden Baker den persönlichen Bühnenauftritt verwehren, darf das Publikum ihre Tänze im Kino sehen. 


30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal am Oberanger wird eingeweiht 

München-Angerviertel * Oberbürgermeister Christian Ude weiht am Oberanger das von Rotraut Fischer gestaltete Kurt-Eisner-Denkmal ein. Es würdigt den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. 

Die begehbare Skulptur besteht aus mehreren aufrecht stehenden, grünlich schimmernden Glasscheiben. Ihre Anordnung und Spiegelungen schaffen einen offenen Raum des Gedenkens. Nachts hebt eine Beleuchtung die Inschrift hervor: „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. 

Der Satz stammt aus Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“, der am 8. November 1918 in den „Münchner Neuesten Nachrichten“ erscheint. Er bringt Eisners pazifistische Überzeugung und seine Forderung nach einer friedlichen revolutionären Umgestaltung zum Ausdruck. 


25. 6 2008 - Der Stadtrat beschließt einen Kunstwettbewerb für ein neues Eisner-Denkmal 

München * Mit Blick auf den bevorstehenden 90. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners am 21. Februar 2009 beschließt der Stadtrat, dem Gründer des Freistaats Bayern und dessen erstem demokratischen Ministerpräsidenten ein neues Denkmal zu setzen. Das Baureferat erhält den Auftrag, einen Kunstwettbewerb durchzuführen. 

Gesucht ist eine Skulptur oder ein Kunstobjekt, das Eisners Persönlichkeit und seiner historischen Bedeutung gerecht wird und ihm einen würdigen Erinnerungsort im öffentlichen Raum schafft. 


30. 4 2009 - Zwölf Kunstschaffende werden zum Wettbewerb für das Eisner-Denkmal eingeladen 

München * Die Landeshauptstadt München lädt zwölf Künstlerinnen und Künstler zu einem nichtöffentlichen Wettbewerb für ein neues Kurt-Eisner-Denkmal ein. Es soll den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten würdigen. 

Gesucht ist eine Skulptur oder ein Kunstobjekt, das Eisners Persönlichkeit und seiner historischen Bedeutung gerecht wird. Der Wettbewerb setzt den Stadtratsbeschluss vom Juni 2008 um. 


16. 11 1306 - Die Klarissinnen am Anger erhalten ein Brauprivileg 

München-Angerviertel * Die Herzöge Rudolf I. und Ludwig IV. verleihen dem Klarissinnenkloster St. Jakob am Anger das Recht, Bier zu brauen. Das Privileg stärkt die wirtschaftliche Grundlage des Klosters, dessen Brauerei zu den frühen klösterlichen Braustätten Münchens gehört. 


1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.


1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 


14. 10 2017 - Das Gärtnerplatz-Theater wird wiedereröffnet

München-Isarvorstadt * Das Gärtnerplatz-Theater wird mit einer Eröffnungsgala nach fünfjähriger Sanierung wieder in Betrieb genommen. 


1. 3 1938 - Fasching mit dem „Goldenen Pierrot“ 

München-Isarvorstadt * Am Faschingsdienstag feiert die Revue „Der goldene Pierrot – Faschingsoperette in 33 Bildern“ im Theater am Gärtnerplatz Premiere. Die rund vierstündige Aufführung beruht auf Walter Goetzes 1934 uraufgeführter Operette, erweitert sie jedoch zu einem farbenprächtigen Münchner Bilderbogen. Die Handlung wechselt zwischen den Jahren 1934 und 1943. Das Publikum soll maskiert erscheinen, mitsingen, mittanzen und mitschunkeln. 

Im Mittelpunkt steht Edith Sander, die von ihrem strengen Vater während des Faschings eingesperrt wird. Sie entkommt jedoch und zieht, als goldener Pierrot verkleidet, durch die Ballsäle der Stadt. Liesl Karlstadt spielt das Dienstmädchen Minna, das Edith in der Maske des damaligen Kinderstars Shirley Temple begleitet. Der „Völkische Beobachter“, die Parteizeitung der NSDAP, schreibt: „Liesl Karlstadt ist als Shirley Temple zum Totlachen und als Dienstmädchen Minna überzeugend ‚gschert‘.“ 

Karl Valentin erscheint in einer futuristischen Szene als düsterer „Radfahrer“ des Jahres 1943, Weiß Ferdl als erster „Münchner Untergrundschaffner“ – mehr als drei Jahrzehnte vor der Eröffnung der Münchner U-Bahn. 


25. 8 1864 - Grundsteinlegung für das spätere Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Der Grundstein für das Münchner Volkstheater, dem späteren Gärtnerplatz-Theater wird gelegt.


Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 


4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.


13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende zu Tode. 


1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 


5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.


6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster in Rosenheim gebracht werden. 


9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 


19. 10 1971 - Die erste U-Bahn-Strecke [U 6] wird eröffnet

München * Die U-Bahn-Strecke [U 6] zwischen Kieferngarten und Goetheplatz wird eröffnet. 


9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.


Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 


23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 


1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 


25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 


1310 - Die Jakobidult am Anger wird erstmals schriftlich erwähnt 

München-Angerviertel * Die Jakobidult am Anger, dem heutigen Sankt-Jakobs-Platz, ist erstmals schriftlich belegt. Der Markt findet im Zusammenhang mit dem Fest des heiligen Jakobus am 25. Juli statt. Eine Bestimmung im Münchner Ratsbuch erlaubt auswärtigen Kaufleuten, während der drei Tage um das Fest ihre Waren in der Stadt anzubieten. 


Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 


7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 


24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 


1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 


4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 


1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.


20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 


7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 


10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.


6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 


3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.


1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 


1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


12. 8 2006 - Mit dem Papa-Mobil zum Christopher-Steet-Day

München-Isarvorstadt * Dietmar Holzapfel, der Wirt der Deutschen Eiche nimmt mit einem provokant-politischen Wagen am Christopher-Steet-Day teil. Mit seinem Papa-Mobil sorgt er dabei für einen Skandal.


1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.


5. 9 2024 - Freddie Mercury erhält ein Mosaik an der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * An der Fassade des Hotels Deutsche Eiche in der Reichenbachstraße 13 wird ein Mosaik des Queen-Sängers und Songschreibers Freddie Mercury enthüllt. Mercury hatte zwischen 1979 und 1985 seinen Hauptwohnsitz in München. Hier konnte er in den „Musicland Studios“ Alben aufnehmen und seine damals noch nicht öffentlich gemachte Homosexualität ausleben.


Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.


Ab dem 1. 10 1918 - Die Münchener Post steigert ihre Auflage um 15.000 Exemplare

München - Königreich Bayern * Die SPD-Zeitung Münchener Post wird auf der ersten Seite Artikel unter der Überschrift „Fort mit dem Militarismus!“, „Ein Systemwechsel notwendig!“, „Eine neue Politik“ oder „Für ein neues freies Vaterland“ abdrucken. Alleine zwischen dem 1. und 15. Oktober 1918 kann die Zeitschrift damit ihre Auflage um 15.000 Exemplare steigern. 


Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.


1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.


31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 


1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 


10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.


28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 


3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 


8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

München-Angerviertel * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen Schrannenhalle. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute „Der Pschorr“) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als „Freibank“. 


25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 


9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 


5. 8 1827 - Grundsteinlegung für die evangelische Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der Grundstein für die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße, der ersten protestantischen Kirche Münchens, wird gelegt. 


28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  


13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 


10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 


11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 


12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 


6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 


22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 


1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.


31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.


1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.


6. 10 1945 - Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal

München * Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal, als erste Zeitung im Nachkriegs-Bayern. Sie umfasst acht Seiten und kostet 20 Pfennige. 


7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 


1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.


Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 


31. 7 1932 - Die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land

München * Dr. Fritz Gerlich beschreibt in der Zeitschrift „Der gerade Weg“ die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land: „Nationalismus bedeutet: Feindschaft mit den benachbarten Nationen, Gewaltherrschaft im Inneren, Bürgerkrieg, Völkerkrieg. Nationalsozialismus heißt auch: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.“


4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.


18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.


26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.


18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.


7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.


14. 10 1934 - Liesl Karlstadt investiert in Karl Valentins „Panoptikum“

München * Liesl Karlstadt übergibt ihrem Bühnenpartner Karl Valentin 4.000.- Mark - zinsfrei - für das „Panoptikum“. Dafür erhält das „Frl. Karlstadt von den Einnahmen auf die Zeitdauer des Unternehmens ein Drittel Gewinnanteil“.


Um 10. 9 1899 - Es regnet sechs Tage und Nächte

München * Im September 1899 regnet es ungewöhnlich lange und stark. Gewaltige Wassermassen lassen den Pegel der Isar massiv ansteigen. Uferbefestigungen werden überspült und in Längen von zwanzig Metern aufgerissen. 

Die Ursache für die Hochwasserkatastrophe liegt nach zeitgenössischen Berichten darin, dass es sechs Tage und Nächte extreme Niederschläge gab, die man heute mit dem Begriff „Starkregen“ bezeichnet. Während der ersten Tage ging er im Gebirge als Schnee nieder, um sich nach einem deutlichen Temperaturanstieg in Regen zu verwandeln. Die Schneeschmelze und weitere schwere Niederschläge führten zu einem Ansteigen der Wasserstände in München um etwa vier Meter. 


4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.


23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 


21. 10 1933 - Uraufführung des Valentin-Bühnenstücks „Der Theaterbesuch“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Bühnenstücks „Der Theaterbesuch“ im Kabarett Wien-München, im Hotel Wagner in der Sonnenstraße 23. Das Stück wird 156 Mal aufgeführt.


4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.


21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 


24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 


11. 9 1789 - Schriften mit revolutionären Inhalten

München * Kurfürst Carl Theodor verbietet alle Schriften mit möglicherweise revolutionären Inhalten. Ein im Herzogspital gefundenes Flugblatt in Form eines Gebetes wünscht sich sogar die französische Revolutionsarmee herbei.


8. 8 1691 - Kurfürst Max Emanuel bricht zu einem Feldzug nach Savoyen auf

München-Hackenviertel - Turin * Nach einem Gottesdienst in der Herzogspitalkirche bricht Kurfürst Max Emanuel zu einem kaiserlichen Feldzug nach Savoyen auf. 


Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 


1. 10 1939 - Für die Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern wird Gott gedankt

München * Zum Erntedankfest wird in den evangelischen Kirchen eine „Kanzelabkündigung des Geistlichen Vertrauensrates“ verlesen. Darin wird für „die Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern Gott gedankt“. 


28. 7 1961 - Der Liesl-Karlstadt-Brunnen am Viktualienmarkt wird aufgedreht

München-Angerviertel * Der Liesl-Karlstadt-Brunnen am Viktualienmarkt wird erstmals aufgedreht. Hans Osel formte die Bronzefigur der langjährigen Partnerin von Karl Valentin.


26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 


27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 


12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.


9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 


11. 9 1896 - Der Kunstsaustall der Schwanthaler Bagage

München-Ludwigsvorstadt * Gut zwei Wochen vor der Eröffnung des Deutschen Theaters und der Schwanthaler Passage steht das Unternehmen am Rande des Bankrotts. Eine Gläubigerversammlung mit rund 120 Handwerkern und Lieferanten mahnt ihre ausstehenden Zahlungen an. Theaterdirektor Alexander Bluhm schafft es gerade noch, die Gläubiger zu einem Stillhaltabkommen zu überreden und sie für sechs Monate von Pfändungen abzuhalten.

Denn wenn der Theaterbetrieb erst einmal laufen würde, so argumentiert der optimistische Theaterdirektor, dann wären auch alle finanziellen Probleme gelöst. Doch nur wenige Stunden vor der Premiere muss er eine größere Summe Geld auftreiben, weil der Lieferant der roten Teppiche im Foyer ansonsten mit einem Skandal droht.

Zum Glück gibt es aber im Hintergrund noch den reichen Kommerzienrat Friedrich Haenle, der für sechzig Prozent aller offen stehenden Forderungen eintreten will. Dieses Angebot führt allerdings in der Familie des Unternehmers zu Überlegungen, den Patriarchen „entmündigen“ zu lassen, um dadurch weiteres Unheil zu verhindern.

Aber nicht nur die verschwenderische Ausgestaltung der Schwanthaler Passage bringt die Unternehmung an den Rand des Desasters. Theaterdirektor Alexander Bluhm hat auch beim Künstlerpersonal kräftig hingelangt. Neben dem üppig besetzten Schauspieler-Ensemble leistet er sich ein mit fünfzig Musikern besetztes Orchester und ein stattliches Ballett: 36 Tänzerinnen, 16 Tänzer, 48 Figuranten und 60 Komparsen gehören zum festengagierten Stammpersonal.  
Weil aber Direktor Bluhm schon zwei Monate vor der Premiere kein Geld mehr für Gagen besitzt, müssen die Proben abgesagt werden.

In München machen die Probleme des neuen Theaters schnell die Runde. Für die hiesigen Lästermäuler wird aus der Schwanthaler Passage ganz schnell die „Schwanthaler Blamage“, während man die Betreiber des Etablissements als „Schwanthaler Bagage“ verhöhnt.

Die erzkonservative Zeitung Das Bayerische Vaterland blickt sowieso mit Schaudern auf die Programmankündigung des Unterhaltungstempels an der Schwanthalerstraße und sieht schon dadurch die „moralischen Grundsätze des christlichen Abendlands“ als gefährdet an. Die Zeitung befürchtet, dass es sich bei dem neuen Theater um ein „Institut für moralische Schweinezüchterei“, ja sogar um einen „Kunstsaustall“ handelt.  

Neben der veröffentlichten Meinung bereiten aber auch die genehmigenden staatlichen Behörden dem Theaterdirektor Alexander Bluhm große Probleme, indem sie ihm zunächst „die ortspolizeiliche Productionsbewilligung für theatralische Vorstellungen“ verweigern. Im Hintergrund agiert hier der einflussreiche Münchner Hoftheaterdirektor Ritter Ernst von Possart, der in dem neuen Theater in der Schwanthaler Passage eine „dauernde schwere Schädigung der materiellen Interessen der königlichen Hofbühne“ sieht.  

Aber nicht nur die Angst vor einer unliebsamen Konkurrenz, die den Hoftheatern die Zuschauer abspenstig machen könnten, sondern auch eine tief empfundene Abneigung gegen alles Moderne bringen Ritter Ernst von Possart gegen das neue Theater in Rage. Der den Traditionalisten angehörende Hoftheaterintendant pflegt auf seinen Hofbühnen einen antiquierten, stark verstaubten Stil, der kaum mit dem zeitgenössischen Theater der Naturalisten zu vereinbaren ist.


5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.


Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 


16. 2 1929 - Josephine Bakers Gastspiel fällt aus 

München-Ludwigsvorstadt * An diesem Tag soll Josephine Bakers fünftägiges Gastspiel im Deutschen Theater beginnen. Doch die Münchner Polizeidirektion hat ihre Auftritte bereits am 14. Februar wegen einer angeblich drohenden „Verletzung des öffentlichen Anstandes“ verboten. Daher findet bis zum vorgesehenen Ende des Engagements am 20. Februar kein einziger Auftritt Bakers statt. 


25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 


29. 7 2014 - Nach Wasserschaden: Das Deutsche Theater wieder eröffnet

München-Ludwigsvorstadt * Das nach einem Wasserschaden geschlossene Deutsche Theater wird mit dem „Alvin Ailey American Dance Theater“ wiedereröffnet. 


27. 9 2012 - Irgendeiner muss den Hut nehmen

München-Isarvorstadt * Dem Chef des Deutschen Theaters, Werner Steer, platzt in einem Interview der Süddeutschen Zeitung der Kragen. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die für die Sanierung Verantwortlichen und fordert - ohne Namen zu nennen - Konsequenzen. „Irgendwas muss jetzt passieren, ein Signal. Irgendeiner muss den Hut nehmen, und nicht der Pförtner, einer von denen, die Verantwortung tragen“.


1. 9 1926 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Senderaum“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Rundfunkszene“, später „Der Antennendraht/Im Senderaum“ im Deutschen Theater in der Schwanthalerstraße 13. Das Stück wird insgesamt 498 Mal aufgeführt.


2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.


8. 10 1982 - Das Deutsche Theater nach 5-jähriger Sanierung wiedereröffnet

München-Ludwigsvorstadt * Das Deutsche Theater kann nach Abschluss der fast fünfjährigen Generalsanierung unter der Leitung von Reinhard Riemerschmid, wieder feierlich eröffnet werden. Die Kosten sind explodiert. Aus den ursprünglich angesetzten drei Millionen sind 54 Millionen geworden. Bei der Eröffnung spricht „Loriot“ vom „schönsten Theater in der Schwanthalerstraße“. Das ist aber kein Wunder, denn es gibt ja nur eines.

Die Landeshauptstadt München hat das Deutsche Theater übernommen, nachdem sich kein privater Betreiber finden lässt. 


14. 2 1929 - München verbietet Josephine Baker den Auftritt 

München * Zwei Tage vor Beginn ihres fünftägigen Gastspiels im Deutschen Theater verbietet die Münchner Polizeidirektion Josephine Baker den Auftritt. Zur Begründung heißt es, durch ihr Auftreten sei eine „Verletzung des öffentlichen Anstandes und damit der öffentlichen Ordnung“ zu erwarten. 

Die Behörde stützt ihre Entscheidung vor allem auf Bakers Ruf und ihre freizügigen Auftritte in anderen europäischen Städten. Obwohl in München weder ein Nackttanz noch der berühmte „Bananentanz“ vorgesehen ist, bleibt eine Beschwerde des Theaterdirektors Hans Gruß erfolglos. Das Verbot ist Ausdruck der rassistischen und moralischen Vorurteile, mit denen Baker auf ihrer Tournee konfrontiert ist. 


26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“


18. 9 2012 - Das Deutsche Theater muss einen Vertrag platzen lassen

München-Ludwigsvorstadt * In einer Aufsichtsratssitzung sagen die Fachleute, der Termin Juni 2013 für die Wiedereröffnung des Deutschen Theaters ist „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nicht zu halten. Das Deutsche Theater muss daraufhin einen unterschriftsreifen Vertrag für ein großes Musical wieder platzen lassen.

Als offizielle Gründe für die neuerliche Verzögerung werden angegeben: „die Komplexität des Bauvorhabens, Anpassung von Vertragsterminen, Wechsel von Firmen und Ausführungsdefizite“. Inklusive Zeltmiete wird die Sanierung mehr als 100 Millionen Euro kosten.


4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 


17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 


18. 10 1953 - Der Weiß-Ferdl-Brunnen wird in Betrieb genommen

München-Angerviertel * Der Weiß-Ferdl-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Betrieb genommen.


5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.


Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.


17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“. 


30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 


18. 3 2013 - CSU beantragt Wiedererrichtung des Ludwig-II.-Denkmals 

München-Au – München-Isarvorstadt * Die CSU-Stadträte Josef Schmid, Richard Quaas, Georg Schlagbauer und Mario Schmidbauer beantragen die Wiedererrichtung des König-Ludwig-II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke. Damit gelangt die von Dietmar Holzapfel, dem Wirt der „Deutschen Eiche“, unterstützte Initiative in den Stadtrat. 

Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee des König Ludwig II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander.


Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.


1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.


19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.


7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“


2014 - Das Ludwig-II.-Denkmal wird zum Wahlkampfthema 

München-Au – München-Isarvorstadt * Im Kommunalwahlkampf besuchen Vertreter verschiedener Parteien die „Deutsche Eiche“, einen traditionsreichen Treffpunkt der LGBT-Gemeinschaft. Auch die von Wirt Dietmar Holzapfel unterstützte Wiedererrichtung des Ludwig-II.-Denkmals auf der Corneliusbrücke wird zum politischen Thema. 

  • Die CSU befürwortet eine Rekonstruktion in historischer Größe einschließlich der monumentalen Architektur. Zusätzlich soll geprüft werden, ob im Unterbau ein Café entstehen kann.
  • Aus SPD und Grünen kommt Kritik: Ein originalgetreues Königsmonument sei nicht mehr zeitgemäß; andere kommunale Aufgaben hätten Vorrang. 
  • Das Stadtarchiv untersucht die bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte in München und führt nach der vorliegenden Darstellung neun Stein- und Bronzebildnisse auf. 


16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.


31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.


2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.


19. 3 2013 - Denkmal-Pläne im Bezirksausschuss

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel trägt seine Pläne zur Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke im zuständi­gen Bezirksausschuss 2 vor, wo sich nach anfänglichen Bedenken eine grundsätzliche Zustimmung heraus­kristallisiert. 


5 2017 - Keine ausreichende Statik für die Konche

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Fachfir­ma führt zehn Aufschlussbohrungen für die Wiederaufstellung der Konche im Rosengarten der Corneliusbrücke durch. Das Resultat ist, dass die vorgefundenen Fundamentreste im Untergrund nicht mehr tragfähig sind. 

Außerdem entspricht das zur ersten Erstellung des Denkmals im Jahr 1910 angewendete Statikkon­zept nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Wiedererrich­tung des Denkmals müsste daher ein neues Fundament konzipiert und errichtet werden. Die Gesamtkosten würden 5 Millionen Euro betragen. 


13. 6 2026 - Das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke wird eingeweiht

München-Au - München-Isarvorstadt * Das König Ludwig II.-Denkmal im Rosengarten der Corneliusbrücke wird eingeweiht. Auf der Bastion wird aus einem Teil der vorhandenen Natur­stein-Elemente des ursprünglichen Denkmals eine romantische Ruine realisiert. Darin steht anstelle der über drei Meter hohen Skulptur des Königs eine Nachbildung der Büste und des Oberkörpers. 

Verwendung für das Märchenkönig-Denkmal finden die Stufen der einstigen Nische und der Podestbereich des ursprünglichen Denkmals. Auch die Rückwand der ehemaligen Nische wird in Brüstungshöhe wieder aufgebaut. Ebenso die sechs Einzelpostamente mit Säulenfragmenten bis zu einer Höhe von 2,50 Metern. Auf dem ehemaligen Abschluss­stein thront eine Nachbildung der Büste. Der technikbegeisterte König blickt heute nicht mehr auf seine geliebten Berge, sondern direkt auf das Deutsche Museum.


4 2021 - Die Ludwig-Büste wird in die Isar gestürzt

München-Au - München-Isarvorstadt * Unbekannte stoßen die auf der Corneliusbrücke aufgestellte Ludwig-II.-Büste von der Säule in die Isar. Die Feuerwehr kann die beschädigte Replik wieder bergen. 


10. 8 1899 - Initiative für ein Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Generalversammlung des „Vereins zur Erbauung eines Monuments für Weiland Seine Majestät König Ludwig II. von Bayern e.V.“ beschließt die Errichtung eines Denkmals für König Ludwig II. auf der damals noch geplanten Corneliusbrücke. Der Verein sammelt dafür rund 185.000 Mark und beauftragt den Bildhauer Ferdinand von Miller mit Entwurf und Guss des 3,40 Meter hohen Denkmals. Das Monument wird später auf der Corneliusbrücke verwirklicht. 


2012 - Initiative zum Wiederaufbau des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um das Ludwig-II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke, nachdem der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel im Steinlager der Stadt die Original-Natursteine aus Untersberger Marmor für die Konche für das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke entdeckt und identifiziert hat. Die Konche, das ist die halbrunde, muschelartig überwölbte Nische, in dem das Denkmal untergebracht war. Es sind rund 470 Einzelteile der Steinnische, was einem Anteil von etwa 97 Prozent des Gesamt­denkmals entspricht. 

Dabei entsteht aus Anlass der 150-Jahr-Feier des „Hotels Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße 13 die Initiative für den Wiederaufbau des Denkmals. Dietmar Holzap­fel und dessen Ehemann Sepp Sattler stellen dafür eine Spende von 150.000 Euro in Aussicht.


9. 3 2026 - Beginn der Bauarbeiten am Denkmal auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten im Rosengarten auf der Corneliusbrücke für das neue Ludwig II.-Denkmal beginnen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung der vereinfachten „romantischen Ruine“ mit Originalsteinen des historischen Denkmals. 


13. 6 1936 - Kranzniederlegung zu Ehren König Ludwigs II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Anlässlich des 50. Todestags von König Ludwig II. wird am Denkmal auf der Corneliusbrücke ein Kranz niedergelegt.


5 1942 - Das Ludwig II.-Denkmal wird eingeschmolzen

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund des Erlasses des Reichsministerium des Innern vom 3. Mai 1942 wird das König- Ludwig II.-Denkmal demontiert und als Metallreserve für die Roh­stoffversorgung des Reiches nach Hamburg gebracht werden. Nur der Kopf entgeht - durch Rettung der Hafenarbeiter - der Einschmelzung. 

Der Deutsche-Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel stellt sich die Frage: Warum ist Ludwig II. der einzige König, der von den Nazis eingeschmolzen wurde? Und: Hat das was mit der Verschärfung des Paragrafen 175 durch Hitler im Jahr 1935 zu tun? Immerhin stellte der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches bis zum Jahr 1994 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.


1973 - Eine Kopie des Königskopfes auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Kopie des vor der Einschmelzung geretteten Kopfes des König- Ludwig II.-Denkmals wird im Rosengarten der Corneliusbrücke auf einer Marmorstele aufgestellt. Dass diese Installation auf dem Isarbalkon überhaupt entstehen konnte, ist dem Münchner König-Ludwig-Club und dessen Vorsitzenden Hannes Heindl zu ver­danken. 

Mit der Errichtung einer 2,60 Meter hohen Bronzestatue zu Ehren des bayerischen Märchenkönigs im Jahr 1967 in den Maximiliansanlagen verstummen die Denkmal-Forderungen. 


13. 6 1956 - Forderung nach Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmals

München-Nymphenburg * Am 70. Todestag von König Ludwig II. bildet sich in Schloss Nymphenburg ein Komitee, das den Freistaat und die Stadt auf den leeren Platz an der Corneliusbrücke hinweisen soll, wo sich bis Mai 1942 das Ludwig-II.-Monument befand und das auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren - als einziges Königsdenkmal Münchens - abgebaut und in Hamburg zur Gewinnung von kriegswichtiger Munition eingeschmolzen worden war.


8. 10 1969 - Die Konche des Ludwig II.-Denkmals wird entfernt

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats vom 8. Oktober 1969 werden die Reste des Denkmalbaus (Konche) auf der Corneliusbrücke im Winter 1969/70 samt aufgestockter Terrasse und Treppenanlage abge­baut. Das geschieht freilich gegen den Protest der „Königstreuen“.


12 1906 - Skandale führen zu massivem Mitgliederschwund

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern e.V.“ ist in die Krise geraten, weil Vorwürfe der Unterschlagung, Feindseligkeiten und Misswirt­schaft mit dem nicht unerheblichen Vereinsvermögen zu einer Welle von Ausschlüssen und Austritten führen. Der Mitgliederstand sinkt auf nur noch 3.000 Mitglieder. 


18. 3 1905 - Das gescheiterte Denkmalprojekt für Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Prinzregent Luitpold zeigt sich vom Denkmalentwurf für Ludwig II. auf der Corneliusbrücke begeistert und äußert: „Ich genehmige gerne, die Arbeit ist in guten Händen.“ 

Der Entwurf kommt aber nicht zur Ausführung, da er nicht die Zu­stimmung der „Kommission für staatliche Monumentalbauten“ erhält. 


1905 - Das nie geplante Großdenkmal für König Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Mit der Ausführung des königlichen Monuments auf der Corneliusbrücke wird zunächst der Architekt Michael Dosch beauftragt. Sein Entwurf sieht den Standort nördlich der Corneliusbrücke vor. Es soll ein 22 Meter hohes Denkmal mit einer bronzenen Königsfigur in zweieinhalbfacher Lebensgröße entstehen. Mit seinem pylonartigen Aufbau erinnert es an das im Jahr 1896 vollendete „Kyffhäuser-Denkmal“. 

Ludwig II. sollt also über die Cornelius- zur Reichenbachbrücke und weiter in Richtung seiner geliebten Berge blicken. Auf der Rückseite ist ein 23 Quadratmeter großes Bronzerelief geplant, das die Parade vom 16. Juli 1871 in München mit der Begrüßung der Truppen durch den König darstellt und an die Reichsgründung während der Regierungszeit des „Märchenkönigs“ erinnern soll. 


1 1885 - Die Au drängt auf eine eigene Isarbrücke

München-Au * Um die wirtschaftliche Entwicklung der Vorstadt Au zu fördern, wird der Antrag gestellt, eine Brücke über die Isar in Verlängerung der Corneliusstraße bis zum Mariahilfplatz zu errichten. Bereits beim Bau der Corneliusstraße ist ein solcher Brückenanschluss vorgesehen gewesen.

Die Stadtverwaltung scheut jedoch die hohen Kosten, da neben dem Brückenbau auch umfangreiche Veränderungen am Flussbett und am Wehr erforderlich sind. Es wird eine Verbreiterung der Ludwigsbrücke vorgeschlagen und der neue Isarübergang südlich der Museumsinsel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Bewohner der Au sind mit dieser Entscheidung unzufrieden, da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Brücken und Zufahrtsstraßen weiter verschlechtern. Verschiedene Initiativen forderten deshalb seit Jahren zusätzliche Isarübergänge im Münchner Burgfrieden.


6. 10 1903 - Die Corneliusbrücke wird dem Verkehr übergeben

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Corneliusbrücke wird - wegen der Opfer des Brückeneinsturzes - ohne besondere Feierlichkeiten dem allgemeinen Verkehr übergeben.


26. 8 1902 - Schweres Unglück beim Bau der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der östliche Bogen der Corneliusbrücke stürzt um 14 Uhr, kurz vor der Fertigstellung des Bogens, ein. „Im Augenblick des Zusammensturzes befanden sich auf dem Bogen und den Gerüsten nur etwa 20 Arbeiter, weil die meisten Arbeiter eben wegen der Vollendung dieses Bogens auf den zweiten dirigiert wurden und zwar kaum eine Minute vor dem Sturz. Jene 20 Arbeiter wurden in die Tiefe gerissen. Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und 14 Leichtverwundete waren das Ergebnis.”


Nach dem 14. 9 1899 - Neue Impulse für den Münchner Brückenbau

Nach dem 14. September 1899: 

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Jahrhunderthochwasser beschädigt alle Münchner Brücken schwer oder lässt sie sogar einstürzen. Die Hochwasserkatastrophe führt zum Umdenken und zu einem neuen Brückenbauprogramm, das auch dem Bau der Corneliusbrücke zugute kommt. 


18. 10 1848 - Plünderung und Verwüstung der Pschorrbrauerei

München-Hackenviertel * Die Aufständischen verwüsten Pschorrs Wirtshaus, die Brauerei und den Fuhrpark. Während aus geöffneten Fässern Freibier fließt, dringen kleinere Gruppen in die oberen Stockwerke ein und plündern die Privatwohnung des über München hinaus bekannten Brauers. 

Aus acht aufgerissenen Fenstern werfen sie Geschäftsbücher, Schmuck, Bilder und nahezu den gesamten biedermeierlichen Hausrat auf die Straße: eine Wiege, eine Standuhr, Tische, Stühle, ein Kanapee, einen Flügel, Bücher und Bettzeug. Auf der Straße kommt es zu Kämpfen um das Plündergut. Alles, was sich noch verwenden oder verkaufen lässt, wird fortgetragen. Etwa eine Stunde lang können die Plünderer nahezu ungehindert vorgehen. Auf der zeitgenössischen Darstellung ist die Familie Pschorr nicht zu sehen. Sie versteckt sich noch vor dem ersten Ansturm unter einer Treppe und entgeht so den Angreifern. 

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, nahe dem Karlstor, steht währenddessen Leutnant Moritz Freyschlag mit 25 bewaffneten Liniensoldaten. Die Einheit greift nicht ein. Der Offizier erklärt später, es sei „kein anderweitiger Befehl vorhanden“ gewesen. Ähnlich zurückhaltend verhalten sich die fünf in München stationierten Linienregimenter sowie Tausende Angehörige der Bürgerwehr und der Freikorps. Auch sie erhalten nach eigener Aussage „keinerlei diesbezügliche Befehle“. 

Erst eine entschlossen vorrückende Einheit der Landwehr beendet die Plünderung. Dabei widersetzt sich ein Schuhmachergeselle gewaltsam dem Eingreifen der Soldaten. Ein Kopfschuss trifft ihn tödlich; er stirbt noch am Ort des Geschehens.

Pschorr beziffert den entstandenen Schaden auf 23.000 Gulden. Nach einer groben Kaufkraftschätzung entspricht dies heute einem Betrag von mehr als einer halben Million Euro. Infolge der schweren Verwüstungen verliert die Pschorrbrauerei ihre führende Stellung unter den Münchner Brauereien.


14. 3 1901 - Neue Gestaltungsprinzipien für Münchens Brücken

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Durchführung eines Wettbewerbs für die neu zu errichtende Corneliusbrücke und die durch einen Neubau zu ersetzende Reichenbachbrücke wird vom Magistrat beschlossen.

Verlangt werden konstruktive Vorschläge und ein Preisangebot. Ausdrücklich wird betont, dass bei der architektonischen Ausstattung der Brückenbauwerke größte Zurückhaltung zu üben ist. Auf die bis dahin so beliebten schmü­ckenden Elemente wie Türme, Tore, Pylone und Obelisken muss verzichtet werden. Betont werden soll die Funktion und Konstruktion der Brücken. Schmuckelemente finden sich aber im Brückengeländer.


18. 10 1848 - Das Gerücht von drei getöteten Soldaten

München * Am Nachmittag des 18. Oktober 1848 verbreitet sich das Gerücht, Bräuknechte der Pschorrbrauerei in der Neuhauser Gasse hätten drei Soldaten erschlagen. Ob die Meldung zutrifft, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Dennoch heizt sie die Stimmung weiter an. Aus allen Richtungen strömen Menschen zum Pschorrschen Bräuhaus in der Neuhauser Straße. 


18. 7 1901 - Münchens Brückenoffensive an der Isar

München * Die beiden Gemeindekollegien beschließen den Neubau von sechs Brücken. Es sind dies 

  • die Corneliusbrücke, 
  • die Reichenbachbrücke, 
  • die Wittelsbacherbrücke, 
  • die Maximiliansbrücke und 
  • die Max-Joseph-Brücke. 
  • Auch die Luitpoldbrücke muss neu errichtet werden - die Kosten hierfür werden aber vom Prinzregenten getragen.


Um 8 1901 - Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen.


20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 


11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 


25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 


4. 2 1800 - Zwei Neffen werden zu Söhnen

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 


29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.


1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 


1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 


17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 


Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

München-Hackenviertel * Der Schausteller Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das „I. Internationale Handels-Panoptikum“. Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum Münchens und wird als „ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“ bezeichnet. 

Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate. Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte. Das Panoptikum ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.

Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum und ein Extrakabinett mit über 600 Exponaten. Das Extrakabinett dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten. Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten. Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.

Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden. In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder als Wachsimitate gezeigt.


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 


16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.


1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 


16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 


Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 


1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.


8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 


9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 


1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 


27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 


7. 1 1984 - Rechtsterroristischer Brandanschlag auf die Diskothek „Liverpool“ 

München-Ludwigsvorstadt * Wolfgang Abel und Marco Furlan von der neonazistischen „Gruppe Ludwig“ verüben einen Brandanschlag auf die Diskothek „Liverpool“ in der Schillerstraße 11a. Sie werfen Benzinkanister in den Eingangsbereich und setzen das Lokal in Brand. Acht Menschen erleiden Verletzungen. 

Die 20-jährige Corinna Tartarotti, die als Aushilfe an der Garderobe arbeitet, erleidet schwerste Verbrennungen. Sie stirbt am 27. April 1984 an den Folgen des Anschlags. 


26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.


19. 10 1944 - Der „Rasende Gauleiter“ nimmt den Betrieb auf 

München * Die erste Hilfsbahn auf provisorisch verlegten Feldbahngleisen nimmt den Betrieb auf. Sie dient als Ersatz für den durch Bombenschäden stark eingeschränkten Trambahnverkehr. Die Münchner Bevölkerung gibt dem ungewöhnlichen Verkehrsmittel den spöttischen Namen „Rasender Gauleiter“. 


30. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel eröffnet die Münchner Fußgängerzone 

München-Altstadt * Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel eröffnet am letzten Tag seiner Amtszeit die Münchner Fußgängerzone zwischen Karlsplatz und Marienplatz. Rechtzeitig vor den Olympischen Sommerspielen werden Neuhauser Straße und Kaufingerstraße zum autofreien Einkaufs- und Aufenthaltsbereich.  

Tausende Menschen feiern die Eröffnung. Zur Bewirtung stehen 2.100 Maß Freibier und 10.000 kostenlose Brezn bereit. 


24. 9 1657 - Maria Anna Lindmayr wird geboren

München-Angerviertel * Maria Anna Lindmayr wird als Tochter eines betuchten Münchner Bürgers unweit der Heilig-Geist-Kirche geboren und noch am selben Tag in der zuständigen Pfarrkirche St.-Peter getauft. 


21. 7 1874 - Solidarität zwingt den Wirt zum Einlenken 

München-Au * Der Bierboykott zeigt Wirkung. Der Wirt „Zum Bereiter Anger“ bietet den Arbeitern der Lederfabrik Seiler und Bromberger den Liter Bier zunächst für acht Kreuzer an. Alle übrigen Gäste sollen weiterhin neun Kreuzer bezahlen. 

Die Arbeiter lehnen diesen Preisnachlass für ihre eigene Gruppe ab. Sie erklären, den Boykott fortzusetzen, solange der niedrigere Preis nicht für sämtliche Gäste gilt. Daraufhin gibt der Wirt nach und senkt den Bierpreis allgemein auf acht Kreuzer. 

Die „Süddeutsche Volksstimme“ würdigt am 21. Juli 1874 die solidarische Haltung: „Die Arbeiter erklärten jedoch, unter diesen Umständen den Streik aufrecht erhalten zu müssen. Der Wirt gab nun nach und verkauft jetzt durchgängig das Bier nur um 8 kr. Es ist sehr zu wünschen, dass andere Stände von diesem Gemeinsinn der Arbeiter lernen, statt wie bisher über diese loszuziehen.“ 

Der Vorgang macht deutlich, dass es den Arbeitern nicht nur um einen persönlichen Preisvorteil geht. Ihr gemeinsames Vorgehen soll eine Preissenkung für alle Gäste erreichen. 


1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.


24. 9 1777 - Mozart logiert im Gasthof Zum schwarzen Adler

München-Kreuzviertel * Wolfgang Amadeus Mozart und seine Mutter kommen in München an und logieren im Gasthof Zum schwarzen Adler des Weinschenks Franz Joseph Albert in der Kaufingergasse.


Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
20 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
33 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
35 m Route
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
47 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>
Mietshaus
Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
60 m Route
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
66 m Route
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>
Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler
Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
79 m Route
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
104 m Route
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
107 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
110 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
111 m Route
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
117 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
119 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>
Kath. Friedhofskirche St. Stephan
Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
127 m Route
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
128 m Route
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
130 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
134 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
134 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
134 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
138 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
141 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
144 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
144 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.</p>
Thalkirchner Straße
145 m Route
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
150 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
151 m Route
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
158 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
159 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
159 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
160 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
162 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
162 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
163 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
164 m Route
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
164 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
167 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
168 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
174 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
175 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
177 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>
Hans-Sachs-Straße
Erstellung: 1897

178 m Route
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
179 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
182 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
186 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
189 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
189 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>
Eckhaus
Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
190 m Route
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
191 m Route
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
191 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
191 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
191 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
192 m Route
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
195 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
197 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
204 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
205 m Route
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
208 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
214 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
215 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>
Reisingerstraße 10
215 m Route
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
218 m Route
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>
Östlicher Bauteil
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
219 m Route
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.
Wohnhaus mit Friedenskirche
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
219 m Route
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
221 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>
Mietshäuser
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
222 m Route
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
224 m Route
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
226 m Route
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>
Neubau
Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
226 m Route
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.
Vorstadthaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
226 m Route
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>
Ehem. Optisches Institut
Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
226 m Route
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>
Mietshaus
Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
228 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
233 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
235 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
238 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
241 m Route
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
245 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
246 m Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
255 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
260 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
267 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
267 m Route
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl
Mietshäuser
Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
268 m Route
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>
Dermatologische Klinik
Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
269 m Route
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>
Alter Südfriedhof
Erstellung: 1840

277 m Route
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p> </p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>
Mietshaus
Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
278 m Route
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
278 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
283 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
284 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
284 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
289 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
292 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.
Ehem. Mietshaus
Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
294 m Route
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
295 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
295 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
295 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
296 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>
Wohn- und Geschäftshauskomplex
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
297 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
298 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
298 m Route
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
299 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
299 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
302 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
303 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
306 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
309 m Route
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
311 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
313 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
313 m Route
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
314 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
314 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
315 m Route
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
317 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
320 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
320 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
321 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.
Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
321 m Route
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
322 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Altkatholische Kirche
Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
323 m Route
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
325 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
325 m Route
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>
Marionettentheater
Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
327 m Route
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
329 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
332 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
333 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>
Frauenklinik
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
334 m Route
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
337 m Route
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
337 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
338 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
341 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
342 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
343 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
345 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
349 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>
Mietshaus
Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
349 m Route
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.
Frauenklinik der Universität
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
349 m Route
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
350 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
350 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
355 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
358 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>
Angertor
Erstellung: 1319

359 m Route
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
361 m Route
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
361 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
361 m Route
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>
Eckpavillon
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
362 m Route
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
363 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>
Hauptfeuerhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
364 m Route
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
365 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>
Mietshaus
Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
366 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
367 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
367 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
369 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
370 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
370 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>
Teil eines Mietshauses
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
372 m Route
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.
Ehem. Technisches Rathaus
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
372 m Route
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
375 m Route
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
377 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.
Mietshaus
Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
377 m Route
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
379 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
380 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
381 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
384 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
386 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
390 m Route
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
390 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
390 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
396 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
397 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
397 m Route
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
397 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
399 m Route
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>
Miets- und Geschäftshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
402 m Route
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>
Kleines Walmdachhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
403 m Route
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
404 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
405 m Route
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
407 m Route
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
407 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
407 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>
Walmdachhaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
409 m Route
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>
Ehem. neues Landschaftsgebäude
Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
412 m Route
Nebengebäude des Hauptfeuerhauses
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
413 m Route
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
413 m Route

413 m Route
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als „domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als „Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
414 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>
Arbeitsamt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
417 m Route
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
420 m Route
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
420 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
421 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus mit Walmdach
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
422 m Route
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
422 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.
Thalkirchner Straße 17
423 m Route
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
423 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>
Fronveste
Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
427 m Route
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
430 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
436 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>
St. Matthäus
Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
436 m Route
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
441 m Route
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
446 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
448 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>
Nußbaumstraße
449 m Route
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
450 m Route
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>
Städtische Gaswerke
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
451 m Route
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p> </p>
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
455 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
458 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
459 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
461 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
464 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
464 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
466 m Route
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
468 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
470 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
472 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
474 m Route
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.
Sendlinger Tor
Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
477 m Route
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
478 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Krankenhaus links der Isar
Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
479 m Route
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold
Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
480 m Route
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
482 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
483 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
484 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>
Stattlicher Geschäftshausblock
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
484 m Route
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.
Postamt an der Fraunhoferstraße
Architekt: Buchner Georg Wilhelm
Fraunhoferstraße 22
487 m Route
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
488 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.
Doppelmietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
490 m Route
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>
Luitpold-Gymnasium
Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
493 m Route
Postgebäude mit Postamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
496 m Route
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
497 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.
Geschäfts- und Wohnhaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
498 m Route
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
499 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
499 m Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
500 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
501 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

504 m Route
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
505 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
508 m Route
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
513 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
516 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Sendlinger Straße 62
516 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.</p>
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
520 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>
Klosterhofstraße
521 m Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
521 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
524 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
528 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
530 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
530 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
530 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>
Frauenklinik der Universität
Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
532 m Route
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.
Alter Südfriedhof - Neuer Teil
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

537 m Route
Wohn- und Geschäftshaus Krafft
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
540 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.</p>
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
541 m Route
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.</p>
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
541 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
541 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>
Herzog-Wilhelm-Straße 31
542 m Route
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
544 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>
Ehem. Bierbrauerhaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
544 m Route
<p>Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
548 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
551 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
553 m Route
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
553 m Route
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
554 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
558 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Kath. Pfarrhaus St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
559 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>
Ehem. Hebammenschule
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
559 m Route
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
560 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
560 m Route
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>
Unterer Anger 1
561 m Route
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>
Blumenstraße 26
561 m Route
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
563 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Bürgerhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
565 m Route
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>
Kreuzstraße 27
566 m Route
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Kreuzstraße 27
566 m Route
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
566 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>
Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
568 m Route
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
571 m Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
571 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
573 m Route
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
574 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>
Kreuzstraße 23
574 m Route
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Mietshaus
Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
576 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
578 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Pfarrkirche St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
579 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
580 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
582 m Route
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
583 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>
Kloster- und Institutskirche St. Jakob
Architekt: Haindl Friedrich
Unterer Anger 1
584 m Route
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;
St. Jakob am Anger
Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1956
Unterer Anger 1
584 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
587 m Route
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>
Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil
Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
587 m Route
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>
Doppelhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
591 m Route
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
594 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>
Mietshaus
Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
596 m Route
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.
Ignaz-Günther-Haus
Architekt: Günther Ignaz
St.-Jakobs-Platz 20
597 m Route
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
597 m Route
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
597 m Route
Mietshaus, schlicht, 1865.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
598 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
599 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>
Chirurgische Klinik
Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
599 m Route
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
600 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
601 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
601 m Route
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
604 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
605 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
605 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>
Kreuzstraße 15
609 m Route
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
612 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
612 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>
Postscheckamt
Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
616 m Route
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
616 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Erstellung: 1875
Auenstraße 8
616 m Route
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Haus zum Singlspieler
Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
618 m Route
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
619 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>
Haunersches Kinderspital
Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
620 m Route
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
621 m Route
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
622 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
623 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
623 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>
Jüdisches Museum
Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
626 m Route
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
628 m Route
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
629 m Route
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
629 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
630 m Route
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
632 m Route
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>
Staatstheater am Gärtnerplatz
Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
633 m Route
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>
Priesterhaus St. Johann Nepomuk
Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
633 m Route
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>
St. Johannes von Nepomuk
Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
633 m Route
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>
Geschäftshaus
Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
634 m Route
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>
Jüdisches Gemeindezentrum
Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
634 m Route
Asamhaus
Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
634 m Route
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
636 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
639 m Route
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
640 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
641 m Route
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
641 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>
Feuerhaus am Anger
Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
642 m Route
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
642 m Route
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
642 m Route
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Wohnhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
644 m Route
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
645 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>
Ehem. Schwesternhaus
Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
647 m Route
<p>Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
648 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
650 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>
Kath. Elisabethkirche
Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1760
Mathildenstraße 10
651 m Route
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
657 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
657 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>
Sankt-Jakobs-Platz 15
658 m Route
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>
Jakobsplatz
661 m Route
Altenheim Mathildenstift
Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
661 m Route
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
661 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>
St.-Jakobs-Platz 15
665 m Route
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
666 m Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
667 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
668 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
668 m Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
670 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>
Elisabeth-Spital
Erstellung: 1760
Mathildenstraße
670 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
672 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
673 m Route
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
673 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
673 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
675 m Route
Synagoge
Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
675 m Route
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
677 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
677 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>
Psychiatrische Klinik
Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
680 m Route
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
681 m Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
682 m Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Orag-Haus
Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
682 m Route
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.
Schmerzhafte Kapelle
Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
682 m Route
Ehem. elektrische Unterstation
Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
683 m Route
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
686 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Allerheiligenkirche am Kreuz
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
686 m Route
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Anton
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
686 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
688 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>
Gastwirtschaft Straubinger Hof
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
688 m Route
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
689 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
689 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>
Städtisches Magazin
Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
691 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
693 m Route
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>
Kapuzinerkloster St. Anton
Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
696 m Route
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
698 m Route
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
698 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>
Universitäts-Augenklinik
Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
699 m Route
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>
Eckhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
699 m Route
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
700 m Route
Einlass
Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
703 m Route
Mietshaus
Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
703 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
704 m Route
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
704 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
704 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>
Teil eines Postgebäudes
Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
704 m Route
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
706 m Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Gasthof zum Blauen Bock
Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
706 m Route
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
708 m Route
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Royal Filmpalast
Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
708 m Route
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
708 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
709 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
710 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>
Reichenbachbrücke
Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
710 m Route
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
710 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
711 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>
Brunnstraße 1
711 m Route
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
712 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
712 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
712 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
713 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>
Roiger-Haus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
715 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
715 m Route
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
717 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
718 m Route
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
718 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
719 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
719 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>
Mietshaus
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
719 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>
Sebastiansplatz 7
719 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
720 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
720 m Route
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
721 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.
Spätbarockes Bürgerhaus
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
721 m Route
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>
Fünfgeschossiges Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
724 m Route
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Bürgerhaus
Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
725 m Route
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>
Altes Hackerbräuhaus
Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
725 m Route
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
726 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
727 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
727 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>
Schrannenhalle
Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
727 m Route
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
728 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
728 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus
Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
728 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>
Königliche Anatomie
Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
729 m Route
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
730 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>
Palais Rechberg oder Radspielerhaus
Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
730 m Route
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
730 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
731 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
731 m Route
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>
Sebastiansplatz 5
731 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>
Sebastiansplatz 4
732 m Route
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>
Schrannenhalle - Neu
Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

733 m Route
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
734 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
734 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
734 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
734 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>
Bürgerhaus
Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
736 m Route
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.</p>
U-Bahnhof Kolumbusplatz
Erstellung: 1980

737 m Route
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
737 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
737 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
739 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
739 m Route
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>
Sebastiansplatz 6
739 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
740 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
740 m Route
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>
Reichenbachstraße 13
741 m Route
Sebastiansplatz 8
741 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>
Sebastiansplatz 3
742 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>
Erweiterung Münchner Stadtmuseum
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Sankt-Jakobs-Platz 1
742 m Route
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
743 m Route
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
744 m Route
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>
Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance
Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
749 m Route
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
749 m Route
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
750 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
750 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.
Bürgerhaus
Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
750 m Route
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
750 m Route
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
752 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>
Mietshaus
Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
752 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>
Schmales Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Josephspitalstraße 4
752 m Route
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
752 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
752 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>
Hotterstraße 18
753 m Route
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
754 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.
Prälat-Zistl-Straße 14
754 m Route
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
755 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
756 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>
Schmales Bürgerhaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
756 m Route
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
757 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>
Altmünchner Bürgerhaus
Architekt: Doll Anton
Hackenstraße 8
757 m Route
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.
Haus zur Hundskugel
Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
758 m Route
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
758 m Route
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
759 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
759 m Route
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
761 m Route
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
762 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
764 m Route
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
765 m Route
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>
Anatomie (Anatomisches Theater)
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Schillerstraße 24
765 m Route
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
767 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
767 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.
Josephspitalstraße 11
768 m Route
Sendlinger Straße 10
769 m Route
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
770 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Kaufhaus Uhlfelder
Erstellung: 1878
Oberanger
770 m Route
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet . Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern  . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens .</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert . In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt  . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München  . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>
Josephspitalstraße
774 m Route
Rosipalhaus
Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
776 m Route
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
777 m Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
777 m Route
&lt;p&gt;Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
777 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
778 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
778 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
779 m Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
779 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
779 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Taschenturm
Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
781 m Route
Mietshaus
Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
781 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.&lt;/p&gt;
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
782 m Route
&lt;p&gt;Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
782 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
783 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.&lt;/p&gt;
Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten
Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
784 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
784 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
786 m Route
&lt;p&gt;Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.&lt;/p&gt;
Stadtsteueramt
Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
786 m Route
&lt;p&gt;Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11&lt;/p&gt;
Miets- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
790 m Route
&lt;p&gt;Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.&lt;/p&gt;
Josephspitalstraße
790 m Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
791 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
793 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Münchner Stadtmuseum
Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
793 m Route
&lt;p&gt;Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen &quot;Schwimmende Nixen&quot;, von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
796 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
797 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
798 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Goetheplatz
Erstellung: 1971

799 m Route
Brakls Kunsthaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
801 m Route
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.
Symmetrische Mietshäuser
Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
801 m Route
&lt;p&gt;Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
802 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
802 m Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.&lt;/p&gt;
Markthalle
Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
803 m Route
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.
Mietshaus
Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
805 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
805 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
806 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
806 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
808 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.&lt;/p&gt;
Palais Lerchenfeld
Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
809 m Route
&lt;p&gt;Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
809 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.&lt;/p&gt;
Ehem. Doppelwohnhaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
811 m Route
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
814 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
814 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
814 m Route
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.
Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm
Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
816 m Route
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
816 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
818 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
818 m Route
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
818 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.&lt;/p&gt;
Drächselturm
Erstellung: 1319
Rosental 5
819 m Route
Ehem. Damenstift
Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
820 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.&lt;/p&gt;
Stadtsteueramt
Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
820 m Route
&lt;p&gt;Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.&lt;/p&gt;
Rosental 1
820 m Route
&lt;p&gt;Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
824 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
826 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
827 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.&lt;/p&gt;
Stadtgärtnerei
Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
828 m Route
Sendlinger Straße 1
828 m Route
&lt;p&gt;Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
830 m Route
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
831 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.&lt;/p&gt;
Brakls Kunsthaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
831 m Route
&lt;p&gt;Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
831 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
833 m Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
834 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
836 m Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Löwenturm
Baustil: Gotik
Rosental 3
836 m Route
&lt;p&gt;Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
837 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
838 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
838 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
840 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus Zum Rappeneck
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
841 m Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
842 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
844 m Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
Klosterkirche Herz Jesu
Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
846 m Route
&lt;p&gt;Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
847 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
847 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.&lt;/p&gt;
Militärgefängnis
Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
848 m Route
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
849 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
850 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.&lt;/p&gt;
Theresiengymnasium
Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
850 m Route
&lt;p&gt;Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.&lt;/p&gt;
Schlossereck
Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
851 m Route
&lt;p&gt;Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.&lt;/p&gt;
Buttermelcherstraße
851 m Route
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
852 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
852 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Inneres Sendlinger Tor
Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
855 m Route
Mietshaus
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
855 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
857 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Ruffini-Block
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
858 m Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
859 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.&lt;/p&gt;
Scheibling
Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
859 m Route
Schiffertor
Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
860 m Route
Nordflügel des Damenstiftes
Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Altheimer Eck 15
861 m Route
&lt;p&gt;Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.&lt;/p&gt;
Ölbergkapelle
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
861 m Route
&lt;p&gt;Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
861 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
861 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.&lt;/p&gt;
Damenstiftskirche St. Anna
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
862 m Route
&lt;p&gt;Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.&lt;/p&gt;
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
863 m Route
Fischerturm
Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
865 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
865 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
865 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.&lt;/p&gt;
Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten
Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
866 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
866 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
868 m Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
868 m Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
869 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
869 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
872 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.&lt;/p&gt;
Doppelhaus des mittleren 19. Jh.
Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
873 m Route
&lt;p&gt;Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.&lt;/p&gt;
Mietshausblock
Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
876 m Route
&lt;p&gt;Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
877 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
878 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
878 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
879 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
880 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
881 m Route
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
883 m Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.&lt;/p&gt;
Spätbarockes Bürgerhaus
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
883 m Route
&lt;p&gt;Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
883 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Palais Au
Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
883 m Route
Cafe-Pavillon
Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
883 m Route
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
885 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
886 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
887 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Turm der Kath. Herzogspitalkirche
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Herzogspitalstraße 7
888 m Route
&lt;p&gt;Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
888 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.&lt;/p&gt;
Herzogspitalkirche St. Elisabeth
Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
890 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.&lt;/p&gt;
Herzogspitalstraße
891 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
893 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 4
893 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
897 m Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
897 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
897 m Route
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
898 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus mit klassizistischer Fassade
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
899 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Eduard-Schmid-Straße 11
901 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1886; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baaderstraße 32
902 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877-78 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 36.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
903 m Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
903 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
904 m Route
&lt;p&gt;Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke
Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
905 m Route
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.&lt;/p&gt;
Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow
Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
907 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 10
907 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 11.&lt;/p&gt;
Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs
Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
908 m Route
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
908 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
909 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 3
909 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Herzogspitalstraße 14
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Buttermelcherstraße 18
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Matthäuskirche (Alte)
Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
911 m Route
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baaderstraße 30
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit sparsam verteilten Diamantquadern, 1889 von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Herzogspitalstraße 16
912 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wandbrunnen mit Faungruppe
Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
913 m Route
&lt;p&gt;Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Reifenstuel, M.
Altheimer Eck 6
913 m Route
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 7
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach, Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 17
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Ädikulafenstern, 1886 von Carl Wilhelm Warmbach.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Eduard-Schmid-Straße 9
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliederter Eckbau, 1888 von Korbinian Schmid.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
914 m Route
&lt;p&gt;Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
917 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
918 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.&lt;/p&gt;
Deutsches Theater
Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
920 m Route
&lt;p&gt;Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.&lt;/p&gt;
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
920 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Wohnhaus
Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
920 m Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
921 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.&lt;/p&gt;
Bronzebüste für König Ludwig II.
Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
921 m Route
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
922 m Route
&lt;p&gt;Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
924 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 9
925 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1903.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
930 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Boosstraße 8
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke und Putzgliederung, bez. 1898.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
933 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
935 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Bereiteranger 2
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit geschnitzten Zwerchgiebeln, um 1880/1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 4
936 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
937 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
938 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
938 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
938 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Unterstation Schillerstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
939 m Route
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
939 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
940 m Route
&lt;p&gt;Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Bereiteranger 1
941 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
942 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 13
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.&lt;/p&gt;
Petersplatz 8
946 m Route
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 7
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Corneliusbrücke
Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Corneliusbrücke
948 m Route
Viktualienmarkt 5
950 m Route
&lt;p&gt;malerischer Eckbau, 1899.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Klassizismus
Petersplatz 10
950 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
951 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Ohlmüllerstraße 10
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, (bis zum 2. Stock vielleicht spätklassizistisch), 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 3
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877.&lt;/p&gt;
St. Peter
Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
953 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
953 m Route
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
955 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
Kreuzkaserne
Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
956 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 8
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 2
957 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
957 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
957 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
957 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen&lt;/p&gt;
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
958 m Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
959 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 10
959 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, 1888 von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.&lt;/p&gt;
Malerisches Mietshaus
Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
960 m Route
&lt;p&gt;Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Pfarrhaus von St. Peter
Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
962 m Route
&lt;p&gt;Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.&lt;/p&gt;
Singer-Haus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
963 m Route
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
965 m Route
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Mietshaus
Architekt: Sievers Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Albanistraße 7
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Satteldachbau, reich gegliedert&amp;nbsp;mit Erkern und Balkonen, Jugendstil, von Fritz Sievers, 1912/13.Jugendstil&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 9
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, durch Fensterädikulen reich gegliedert, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
968 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.&lt;/p&gt;
Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
968 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.&lt;/p&gt;
Europäisches Patentamt
Architekt: Gerkan-Marg und Partner
Erstellung: 1975
Erhardtstraße 27
968 m Route
Kaufingerstraße 15
969 m Route
Zenettistraße
969 m Route
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
970 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.&lt;/p&gt;
Kaufingerstraße 5
970 m Route
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.&lt;/p&gt;
Augustinerbräu
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1897
Neuhauser Straße 27
972 m Route
&lt;p&gt;Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
972 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
973 m Route
&lt;p&gt;Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Bereiteranger 5
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1880 von Jakob Freundorfer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1881
Bereiteranger 6
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1881.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 12
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1888.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
974 m Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.&lt;/p&gt;
Ehemaliges Café Fürstenhof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
974 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
974 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.&lt;/p&gt;
Roman-Mayr-Haus
Erstellung: 1912
Marienplatz
975 m Route
&lt;p&gt;Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp;amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&amp;nbsp; .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1884
Bereiteranger 8
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1884.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
976 m Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
976 m Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.&lt;/p&gt;
Malerisches Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
977 m Route
&lt;p&gt;Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.&lt;/p&gt;
Synagoge an der Westenriederstraße
Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
978 m Route
Geschäftshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
979 m Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 11
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moser Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Aventinstraße 9
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, bez. 1898, von Hans Moser; Gruppe mit Nr. 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Schöner Turm
Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
981 m Route
&lt;p&gt;Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Teil eines Doppelmietshauses
Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
984 m Route
&lt;p&gt;Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
985 m Route
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
986 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Aventinstraße 11
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, 1897-98 von Georg Schneider; Gruppe mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ohlmüllerstraße 13
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Zenneckbrücke
991 m Route
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
991 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Kaufingerstraße
991 m Route
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
993 m Route
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
Terrassenvorbau
Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
994 m Route
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

994 m Route
&lt;p&gt;Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Erwin Schleich&lt;/strong&gt; datierte den „Alten Raum“ in das &lt;strong&gt;11. Jahrhundert&lt;/strong&gt; und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Andere Interpretationen sehen ihn eher als &lt;strong&gt;Keller eines Nachbargebäudes&lt;/strong&gt;, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
994 m Route
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
994 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Viktualienmarkt
995 m Route
Metzgerzeile
Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
995 m Route
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
995 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Kaufingerstraße 12
996 m Route
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
996 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Ziegler Oskar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 7
998 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Oskar Ziegler.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
998 m Route
&lt;p&gt;Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
1,00 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).&lt;/p&gt;

Holzstraße
14 m Route
Stephansplatz
115 m Route
Pestalozzistraße 40
126 m Route
Stephansplatz
135 m Route
Waterfall
Brunnen
Stephanstraße 3
136 m Route
Thalkirchner Straße
149 m Route
Stephansplatz
161 m Route
Müllerstraße 40
222 m Route
Frauenlobstraße 5
224 m Route
Altkatholische Kirche
Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36
321 m Route
Blumenstraße 32
322 m Route
Klenzestraße 48
325 m Route
An der Hauptfeuerwache 8
326 m Route
Blumenstraße 32
327 m Route
Alois Senefelder
Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
367 m Route
Blumenstraße 28
373 m Route
Blumenstraße 28
373 m Route
Blumenstraße 28
373 m Route
Blumenstraße 28
373 m Route
Ringseistraße 6
392 m Route
Thalkirchner Strasse 54
395 m Route
Thalkirchner Straße
395 m Route
Drei Hände
Brunnen
1961
Maistraße 43
415 m Route
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
421 m Route
Müllerstraße 11
422 m Route
LIVIN LAYERS
Skullptur
2026
Thalkirchner Straße 17
427 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
436 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
442 m Route
Nußbaumstraße
454 m Route
Sendlinger Tor
463 m Route
Ziemssenstraße 1
467 m Route
Roßmarkt 15
468 m Route
Müllerstraße 18
474 m Route
Roßmarkt 3
475 m Route
Sendlinger-Tor-Platz
477 m Route
Müllerstraße 5
478 m Route
Ziemssenstraße 1
479 m Route
Nußbaumstraße
479 m Route
Müllerstraße 18
483 m Route
Thalkirchner Straße 7
483 m Route
Ziemssenstraße 1
485 m Route
Blumenstraße 28
485 m Route
Müllerstraße 5
487 m Route
Tumblingerstraße 4
500 m Route
Ziemssenstraße 1
505 m Route
Herzog-Wilhelm-Straße 30
513 m Route
Lindwurmstraße
516 m Route
Sendlinger Straße 89
516 m Route
Oberanger 38
517 m Route
Ziemssenstraße
523 m Route
Lindwurmstraße 2
541 m Route
Auenstraße
550 m Route
Lindwurmstraße
551 m Route
Pfarrer-Rosenberger-Straße
551 m Route
Unteranger 2
558 m Route
„Airborne“
Brunnen
2008
Oberanger 33
563 m Route
Deutingerstraße
564 m Route
Kreuzstraße 29
564 m Route
Pettenkoferstraße 9
575 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
587 m Route
Unterer Anger 2
589 m Route
Jakobsplatz
594 m Route
Nussbaumstraße 20
596 m Route
Sendlinger Straße 29
597 m Route
Häberlstraße
600 m Route
Sankt-Jakobs-Platz 2
603 m Route
Florentina
Plastik
2022
Ziemssenstraße 5
603 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
604 m Route
Blumenstraße
604 m Route
Lindwurmstraße 4
606 m Route
Kunstwerk
Sitzflächen
Nußbaumstraße
608 m Route
Häberlstraße 11
610 m Route
Gärtnerplatz / Klenzestraße
612 m Route
Lindwurmstraße 4
612 m Route
Lindwurmstraße 4
612 m Route
Sendlinger Straße 34
614 m Route
Sankt-Jakobs-Platz 16
620 m Route
St. Nepomuk
Statue
1746
Sendlinger Straße 34
620 m Route
Sendlinger Straße
626 m Route
Pettenkoferstraße
627 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
627 m Route
Pettenkoferstraße 8
628 m Route
Thalkirchnerstraße
629 m Route
Lindwurmstraße 4
633 m Route
Sendlinger Straße
634 m Route
Herzog-Wilhelm-Straße 24
642 m Route
Gäertner
643 m Route
Asamstraße
644 m Route
Gang der Erinnerung
Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz
645 m Route
Lindwurmstraße 4
645 m Route
Paar

1983
Asamstraße
646 m Route
Zehn Gebote
Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz
648 m Route
Reichenbachstraße 27
649 m Route
Sendlinger Straße 23
654 m Route
Asamstraße
655 m Route
Leo von Klenze
Büste
1867
Gärtnerplatz
655 m Route
Gebrüder Asam
Gedenktafel
1983
Asamhof
657 m Route
Reichenbachstraße 27
664 m Route
Kreuzstraße 10
667 m Route
Auenstraße 84
667 m Route
Sendlinger Straße 22
667 m Route
Tumblingerstraße 15
670 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
672 m Route
Sebastiansplatz 12
673 m Route
Reichenbachstraße
675 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
675 m Route
Gärtnerplatz
675 m Route
Sonnenstraße 21
676 m Route
Thalkirchnerstraße 17
677 m Route
Herzog-Wilhelm-Straße 13
677 m Route
Sendlinger Straße 19
683 m Route
Thalkirchnerstraße 17
686 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
688 m Route
Sonnenstraße 23
689 m Route
Gärtnerplatz
691 m Route
Kreuzstraße 3
695 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
700 m Route
Am Einlaß 1
700 m Route
Mathildenstraße 8
701 m Route
Sankt-Jakobs-Platz 1
706 m Route
Prälat-Zistl-Straße 8
706 m Route
Sebastiansplatz
708 m Route
Sendlinger Straße
713 m Route
Sendlinger Straße 75
725 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
725 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
727 m Route
Hackenstraße 7
729 m Route
Reichenbachstraße 13
735 m Route
Deutsche Eiche
Gedenktafel
Reichenbachstraße 13
735 m Route
Brunnen
Brunnen
Herzog-Wilhelm-Straße
736 m Route
Baum

2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15
737 m Route
Pettenkoferstraße
738 m Route
Reichenbachbrücke
745 m Route
Reichenbachbrücke
745 m Route
Reichenbachbrücke
745 m Route
Reichenbachbrücke
745 m Route
Sankt-Jakobs-Platz 1
750 m Route
Hackenstraße 10
750 m Route
Hackenstraße 12
752 m Route
Damenstiftstraße 18
755 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
755 m Route
Nieserstraße
757 m Route
Sankt-Jakobs-Platz
762 m Route
Haydnstraße 6
762 m Route
Kapuzinerstraße 26 26
763 m Route
Kiem Pauli
Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36
768 m Route
Josephspitalstraße 6
768 m Route
Hotterstraße
780 m Route
Klenzestraße 27
787 m Route
Beethovenplatz 1
791 m Route
Bäuerin
Plastik
Beethovenplatz 1
791 m Route
Stadtansicht
Mosaik
1964
Rosental 16
793 m Route
Rosental 16
793 m Route
Wittelsbacherbrücke
795 m Route
Schillerstraße 29
801 m Route
Klenzestraße 46
803 m Route
Schillerstraße 35
804 m Route
Prälat-Zistl-Straße 4
806 m Route
Sendlinger Straße 2
808 m Route
Damenstiftstraße 8
809 m Route
Schillerstraße
809 m Route
Klenzestraße 46
812 m Route
Reichenbachbrücke
814 m Route
Damenstiftstraße 3
821 m Route
Johann Sebastian Senser
Gedenktafel
1982
Sendlinger Straße 4
825 m Route
Viktualienmarkt
829 m Route
Reichenbachbrücke
831 m Route
Sendlinger Straße
831 m Route
Sendlinger Straße 86
833 m Route
Sendlinger Straße 2
839 m Route
Supraporte
Glasurkeramik

840 m Route
Schillerstraße 36
843 m Route
Eduard-Schmid-Straße 15
843 m Route
Hadynstraße 6
845 m Route
Pettenbeckstraße 6
850 m Route
Sendlinger Straße 2
850 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
851 m Route
Pettenbeckstraße
854 m Route
Viktualienmarkt
854 m Route
Corneliusstraße
854 m Route
Buttermelcherstraße 10
856 m Route
Herzogspitalstraße 7
858 m Route
Pettenkoferstraße
860 m Route
Schyrenplatz
860 m Route
Rindermarkt 18
861 m Route
Eruard-Schmid-Straße 29
861 m Route
Rindermarkt
862 m Route
Ruffinihaus
Stuckaturen und Flachreliefs
Sendlinger Straße 1
862 m Route
Altheimer Eck 15
863 m Route
Rindermarkt
864 m Route
Liegendes Kreuz
Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7
867 m Route
Pettenkoferstraße
870 m Route
Reichenbachbrücke
870 m Route
Reichenbachbrücke
870 m Route
Theobald Böhm
Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15
871 m Route
Altheimer Eck 15
871 m Route
Viktualienmarkt
872 m Route
Reichenbachbrücke
873 m Route
Rindermarkt
873 m Route
Herzogspitalstraße 5
876 m Route
Reichenbachbrücke
876 m Route
Richard Strauss
Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16
881 m Route
Altheimer Eck
881 m Route
Rindermarkt 5
883 m Route
Viktualienmarkt
885 m Route
Landwehrstraße 31
886 m Route
Holzsammler
Steinfigur
Eduard-Schmid-Straße 11
890 m Route
Goethestraße
893 m Route
Buttermelcherstraße 16
896 m Route
Erhardtstraße
896 m Route
Rosenstraße
897 m Route
Faunbrunnen
Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13
899 m Route
Herzogspitalstraße 12
900 m Route
Herzogspitalstraße 11
900 m Route
Rosen-Apotheke
Gedenktafel
Rosenstraße 6
901 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Pettenkoferstraße
905 m Route
Ziele

2001
Pettenkoferstraße
907 m Route
Rosenstraße 8
909 m Route
Herzogspitalstraße 13
909 m Route
Herzogspitalstraße 13
909 m Route
4S

1997
Erhardtstraße
916 m Route
Corneliusbrücke
919 m Route
Rosenstraße
923 m Route
Pettenkoferstraße 22
944 m Route
Viktualienmarkt
945 m Route
Viktualienmarkt
952 m Route
Dreimühlenstraße 14
952 m Route
Zenettistraße
952 m Route
Thalkirchner Strasse
957 m Route
Dreifaltigkeitsplatz
957 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
958 m Route
Eduard-Schmid-Straße
961 m Route
Alois Alzheimer
Gedenktafel
Rückertstraße 1
962 m Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel
Petersbergl
963 m Route
Humboldstraße
963 m Route
Petersplatz 1
967 m Route
Gedenktafel
Gedenktafel
Petersplatz
968 m Route
Gedenktafel Maria Anna Lindmayr
Gedenkstein und Gedenktafel
Petersplatz 1
968 m Route
Kaufingerstraße 15
968 m Route
Kaufingerstraße 7
971 m Route
Petersplatz
972 m Route
Humboldstraße
973 m Route
Petersplatz
975 m Route
Viktualienmarkt 15
975 m Route
Neuhauser Straße 11
977 m Route
Neuhauser Straße 11
977 m Route
Zenettistraße 8
979 m Route
Neuhauser Straße 33
985 m Route
Kaufingerstraße 28
988 m Route
Heilige Barbara
Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23
994 m Route
Schlosserstraße 2
994 m Route
Kaufingerstraße
995 m Route
Lorenz von Westenrieder
Gedenktafel
1848
Westenriederstraße 21
997 m Route
Prälat-Miller-Weg 3
998 m Route
Neuhauser Straße 2
999 m Route

Weis, Otto Karl
Stolperstein
Pestalozzistraße 36
32 m Route
Langenegger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
63 m Route
Spitzer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
63 m Route
Kaufmann, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 27
63 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
72 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
72 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Altmann, Fajwel Philipp
Stolperstein
Holzstraße 29
122 m Route
Altmann, Maier Max
Stolperstein
Holzstraße 29
122 m Route
Gojmerac, Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 3
134 m Route
Epstein, Babette (Betty)
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
154 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
154 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin
Erinnerungstafel
Hans-Sachs-Straße 18
162 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
167 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
167 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin Elias
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 18
168 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Josef
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
184 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Albert
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
185 m Route
Grünzeug, Eva
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
185 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Max
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
185 m Route
Wassermann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 43
188 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heilbronner, Henriette
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
188 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Bernhard
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
188 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hummel, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 9
192 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Bella
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
195 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Hedwig
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
195 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Jakob
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
195 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wegner, Reisa (Retza, Therese)
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 46
209 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Büttner, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Augsburgerstraße 2
218 m Route
Schwaiger, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 43
223 m Route
Heynemann, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 27
237 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sundheimer, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 3
238 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koronczyk, Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 1
244 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
249 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
249 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gänswein, August
Erinnerungstafel
Müllerstraße 34
279 m Route
Blumenfeld, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 33
293 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischl, Mathilde
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
308 m Route
Subiski, Hirsch
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
308 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Subiski, Rebekka
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
308 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Moebs, Rudolf (Rudi)
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
308 m Route
Rauchwerk, Ignaz Jitzchak
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
308 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eckert, Max
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
308 m Route
Müller, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Fliegenstraße 5
309 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eismann, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 30
340 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feder, Betty (Bajla, Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 21
342 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oppenheimer, Gitta
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 2
344 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischmann, Margarethe (Gretl)
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 28
346 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Edith
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Günther Karl Heinz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grafenberg, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 52
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 13
356 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sternau, Alfred Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
357 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sternau, Hannelore (Lore) Eva
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
357 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cheikowsky, Elsa
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 1
367 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ansorge, Max
Stolperstein
Lindwurmstraße 17
370 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fellheimer, Lore Luise
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 19
371 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wipplinger, Franz
Erinnerungstafel
Maistraße 31
372 m Route
Götz, Lina Jetti
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 10
377 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Foulon, Henri
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
383 m Route
Michailowa, Rita
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
383 m Route
Winogradowa, Xenia
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
383 m Route
Pagano, Renato
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
383 m Route
Polinewskaja, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
383 m Route
Schwager, Thea
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 8
385 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandelbaum, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 57
391 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bak, Zygmund
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 10
398 m Route
Koester, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 9
398 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Allersheimer, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 23
403 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blumenberg, Mina (Mirl)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Eva Chawa
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Leon (Arie Leib)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krippel, Klara Chana
Erinnerungsstele
Westermühlstraße 37
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stettner, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 7
411 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 4
420 m Route
Fischler, Georg
Stolperstein
Baumstraße 4
420 m Route
Edlmann, Joseph (Josef)
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 33
438 m Route
Edlmann, Josef
Stolperstein
Lindwurmstraße 33
439 m Route
Stern, Aron Armin
Stolperstein
Ickstattstraße 13
442 m Route
Stern, Henriette Lotte
Stolperstein
Ickstattstraße 13
442 m Route
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
442 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Abraham Adolft
Biographisches Gedenkbuch
Ickstattstraße 13
442 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
443 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünbaum, Miriam
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Rosner, Erna
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Rosner, Henriette
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Rosner, Rosa Leonora
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Rosner, Samuel
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Rosner, Gusta
Stolperstein
Ickstattstraße 13
444 m Route
Schnapp, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 11
447 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Beck, Irma
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 9
449 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Philippine
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 1
450 m Route
Großer, Beila (Berta)
Stolperstein
Ickstattstraße 26
460 m Route
Großer, Salomon
Stolperstein
Ickstattstraße 26
460 m Route
Weil, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Ringseisstraße 10
465 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Daffner, Hugo
Erinnerungstafel
Ickstattstraße 17
470 m Route
Schosser, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Palmstraße 12
476 m Route
Strauß, Erna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Godlewsky, Bella
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Godlewsky, Ilse
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Godlewsky, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Ascher, David
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Ascher, Frieda
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Bacharach, Dora
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Bacharach, Emil
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Weinschenk, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Weinschenk, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Haymann, Fanny
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Zechermann, Adolf
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Zechermann, Martha Amalie
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Bacharach, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Bloch, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Bloch, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Isner, Benno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
478 m Route
Wolff, Milli
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
489 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Einstein, Thekla
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
489 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Harburger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
494 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weißblüth, Sofie
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
494 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
497 m Route
Wambold, Babette (Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Theklastraße 1
513 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kühner, Therese
Erinnerungsstele
Auenstraße 15
514 m Route
Wainschel, Adeline (Adelina)
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
516 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Lothar
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
516 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Erinnerungstafel
Fraunhoferstraße 26
524 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmal, Isidor
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 14
524 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 26
525 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stöhr, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Unterer Anger 19
534 m Route
Ruthenburg, Ingeborg Berta
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 12
543 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ruthenburg, Margot Klara
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 12
543 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freimann, Max
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
546 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bensinger, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
546 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kronheimer, Hermine
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 29
552 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schoemann, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 105
555 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Jette Ida
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
561 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
561 m Route
Frey, Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 6
566 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 29
570 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Else
Stolperstein
Waltherstraße 29
606 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Karl
Stolperstein
Waltherstraße 29
606 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kluckert, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 24
612 m Route
Schwager, Sabine
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
613 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
613 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Sabine (Sabina)
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
613 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
613 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sönning, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
617 m Route
Marx, Julius
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
617 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kemmer, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
617 m Route
Marx, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
624 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
624 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartwimmer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Waltherstraße 31
630 m Route
Häbich, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 32
638 m Route
Schuster, Hedwig
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 12
640 m Route
Schuster, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 12
640 m Route
Rosenthal, Berta
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 1
644 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holz, Rudolf
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 1
644 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kupfer, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
648 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischer, Meta
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
648 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kiesler, Rachel
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 27
648 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hofeller, Leonore
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstrsße 10
651 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Häbich, Walter
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 30
656 m Route
Adler, Emma
Stolperstein
Reichenbachstraße 21
666 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Josef
Stolperstein
Reichenbachstraße 21
666 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reischl, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
St.-Jakobs-Platz 12
667 m Route
Epstein, Hugo
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 1
672 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Götz, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 11
681 m Route
Herbst, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 9
683 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dobmeier, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
688 m Route
Eser, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Goetheplatz 1
701 m Route
Traub, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 14
701 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Traub, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Reichenbachstraße 14
701 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, August
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pollak, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bravmann, Samuel
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartmann, Hans Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 20
703 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
706 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
706 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstle, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 12
709 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neubert, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
710 m Route
Hasselberger, Franziska
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
710 m Route
Obarzanek, Josef Leib
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 22
710 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klarer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
710 m Route
Blum, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 18
714 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Friedrich, Eduard
Biographisches Gedenkbuch
Sebastiansplatz 3
716 m Route
Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
719 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wojczak, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Sebastiansplatz 9
719 m Route
Petermann, Paulus
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 47
720 m Route
Fichtmann, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 70
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Borodowitsch, Dora (Doris)
Biographisches Gedenkbuch
Rumfordstraße 3
727 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bauer, Else
Stolperstein
Baaderstraße 45
731 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Emilie
Biographisches Gedenkbuch
Josephspitalstraße 1
731 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayersdorfer, Max
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
743 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayersdorfer, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
743 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 66
746 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reis, Emanuel
Erinnerungsstele
Hackenstraße 4
760 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Utzschneiderstraße 10
762 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reis, Rosa
Erinnerungstafel
Hackenstraße 4
765 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 16
768 m Route
Hermann, Anton
Biographisches Gedenkbuch
Josephspitalstraße 12
771 m Route
Klaber, Ellen Gitla
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 5
774 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Lina Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
777 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
777 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiss, Elisabeth
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
784 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Max
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
784 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Dorline
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
788 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiss, Joseph
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
788 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steidle, Karolina
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 8
789 m Route
Hirsch, Berthold
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 14
789 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Diepold, Gabriele
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 8
789 m Route
Rosenfeld, Moritz
Stolperstein
Buttermelcherstraße 4
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosenfeld, Maximiliane
Stolperstein
Buttermelcherstraße 4
792 m Route
Rosenfeld, Beate
Stolperstein
Buttermelcherstraße 4
792 m Route
Rosenfeld, Hildegard
Stolperstein
Buttermelcherstraße 4
792 m Route
Henle, Gustav
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 35
805 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eisenberg, Alfred
Biographisches Gedenkbuch
Rosental 9
805 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pfeifer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 46
808 m Route
Kohn, Lucy
Biographisches Gedenkbuch
Rosental 4
809 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
812 m Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
812 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
821 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
821 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
827 m Route
Strauß, Alfred
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Martha
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Herbert
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolff, Israel
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benario-Prestes, Olga
Stolperstein
Haydnstraße 12
835 m Route
Benario, Leo
Stolperstein
Haydnstraße 12
835 m Route
Oertel, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Erhardtstraße 12
840 m Route
Oertel, Maria Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Erhardtstraße 12
840 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Matzner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerstraße 4
844 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wild, Justin
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 24
845 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adelsberger, Frieda
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 12
851 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Loose, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 8
860 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaiser, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 38
860 m Route
Moritz, Maximilian
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 9
863 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Moritz, Clara Hermine
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 9
863 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Esslinger, Max
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 13
865 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schindler, Abraham Jitzchak
Biographisches Gedenkbuch
Buttermelcherstraße 14
882 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kern, Eva
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 21
887 m Route
Schindler, Abraham Jitzchak
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schindler, Necha
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinberg, Judith (Jehudit)
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinberg, Eli
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinberg, Klara Kela
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dow, Issachar
Erinnerungstafel
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Steinberg, Issachar Dow
Erinnerungsstele
Buttermelcherstraße 14
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
van Wien, Ferdinand
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 22
892 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bernstein, Elodie
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 14
897 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mannheimer, Louise
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sturmband, Marie Julie
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berlé, Otto
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinmeier, Jakob
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Helene
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Frieda
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Max
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sommer, Babette
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sommer, Sofie
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsheimer, Otto
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumetzger, Leo
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsheimer, Hans Heinz
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mannheimer, Julius
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, David
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pistiner, Moritz
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Langohr, Margarethe
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 5
900 m Route
Utz, Jenny
Gedenkort
Beethovenstraße 8
903 m Route
Koch, Hugo David
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 42
907 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kroiss, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 36
908 m Route
Stang, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 40
914 m Route
Fahrmeier, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Rosenstraße 5
918 m Route
Rehfeldt, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 16
918 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feibusch, Emilie
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 4
923 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischer, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 22
923 m Route
Hess, Leo
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 4
923 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirsch, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 22
923 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Michalski, Anna Julie
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 28
926 m Route
Merkel, Hildegard
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 24
929 m Route
Schlang, Ilse
Biographisches Gedenkbuch
Viktualienmarkt 6
930 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fried, Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 4
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fried, Max
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 4
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Röhrl, Rosina
Biographisches Gedenkbuch
Rindermarkt 1
938 m Route
Haas, Louise (Luise)
Biographisches Gedenkbuch
Schubertstraße 2
939 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Roschätzky, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Westenriederstraße 9
940 m Route
Feuchtwanger, Max Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
942 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Paula (Pauline)
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
942 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Metzger, Jakob Eduard
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Wolff, Israel
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koppmair, Irmgard
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Maier, Martha
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leimberg, Bernhard
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Leimberg, Fanny
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Leimberg, Erna
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Feder, Herbert
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Gaber, Alfred
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Mendl, Arnold
Stolperstein
Rumfordstraße 28
948 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dingfelder, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 34
948 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Karolina
Biographisches Gedenkbuch
Baaderstraße 22
950 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Picard, Heinrich
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
959 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Picard, Johanna (Hansi)
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
959 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seligmann, Albert
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
959 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berliner, Jakob (Jacob)
Biographisches Gedenkbuch
Asamstraße 17
962 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 2
964 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 2
964 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerstner, Matthias
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 22
964 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Franziska
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
965 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Oskar
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
965 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 5
965 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Moritz
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 38
967 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Anneliese
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
977 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Gertrud
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
977 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Judis
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
977 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinheimer, Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Rumfordstraße 29
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Prölsdorfer, Berta
Biographisches Gedenkbuch
Rumfordstraße 29
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Karoline (Lina)
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Polzmacher, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 28
983 m Route
Rosenbaum, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Isaak
Erinnerungsstele
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Julius
Erinnerungsstele
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Klara
Erinnerungstafel
Frauenstraße 24
983 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Erinnerungsstele
Schubertstraße 8
989 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lehmann, Adolf
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Adler, Siegfried
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Mann, Ida
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lehmann, Emma
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Geng, Hedwig
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Penzias, Karola (Lola)
Stolperstein
Goethestraße 23
991 m Route
Cahn, Julius
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 8
992 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Gertraud
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 8
992 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Loeb, Leo Friedrich/Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Kaufingerstraße 14
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosenthal, Gabriele
Biographisches Gedenkbuch
Kaufingerstraße 14
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Holzstraße
14 m Route
Pissoir
Stephansplatz
115 m Route
Kriegerdenkmal
Stephansplatz
122 m Route
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6
Bronzerelief
Miller Ferdinand von d. J.
1888

124 m Route
Bronzerelief
Pestalozzistraße 40
126 m Route
Gedenktafel - Gewerkschaftshaus
Perennant
Boos Roman Anton
Stephansplatz
135 m Route
Perennant
Waterfall
Trouvé Tatiana
Stephanstraße 3
136 m Route
Waterfall
Denkmal für die Oberländer Bauern
Schwanthaler Franz Xaver
1831
Thalkirchner Straße
149 m Route
Denkmal für die Oberländer Bauern
Spitzweg-Brunnen
Frick Konstantin
1980
Stephansplatz
161 m Route
Spitzweg-Brunnen
Büste - Joseph von Utzschneider
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
217 m Route
Büste - Joseph von Utzschneider
Büste - Joseph Fraunhofer
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
222 m Route
Büste - Joseph Fraunhofer
Der Weg nach Emmaus
Schuster Steffen
Frauenlobstraße 5
224 m Route
Der Weg nach Emmaus
Müllerstraße 34
269 m Route
Hofpassage Angertorblock
Personifikation der Nacht
Beyrer Eduard
1898

306 m Route
Personifikation der Nacht
Altkatholische Kirche
Bergtholdt Heinrich
1913
Blumenstraße 36
321 m Route
Altkatholische Kirche
Gedenktafel - Papa Schmid
Brandl Jakob
1909
Blumenstraße 32
322 m Route
Gedenktafel - Papa Schmid
unsichten
Kunz Dieter
2001
Klenzestraße 48
325 m Route
unsichten
Floriansbrunnen
Nida-Rümelin Rolf
1991
An der Hauptfeuerwache 8
326 m Route
Floriansbrunnen
Blumenstraße 32
327 m Route
Graf Franz von Pocci
Maistraße
339 m Route
Gedenktafel - Erbauung Frauenklink
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
367 m Route
Alois Senefelder
Blumenstraße 28
373 m Route
Büste - Hans Grässel
Blumenstraße 28
373 m Route
Büste - Theodor Fischer
Blumenstraße 28
373 m Route
Büste - Carl Hocheder
Ringseistraße 6
392 m Route
Nasenschild - Stiefel
Große Flora V
Koenig Fritz
1991
Thalkirchner Strasse 54
395 m Route
Große Flora V
Thalkirchner Straße
395 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Drei Hände
Gerg Blasius
1961
Maistraße 43
415 m Route
Drei Hände
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
421 m Route
Bordsteinplakette
Müllerstraße 11
422 m Route
Franz Stelzhammer
Auferstehung
Schwanthaler Franz Jakob
1807

427 m Route
Auferstehung
Thanatos
Niesen Wilhelm Joseph

427 m Route
Thanatos
Puto
Schwanthaler Franz Jakob
1810

427 m Route
Puto
LIVIN LAYERS
Nkrumah Nando
2026
Thalkirchner Straße 17
427 m Route
LIVIN LAYERS
Psyche
Schwanthaler Franz Jakob
1807

428 m Route
Psyche
Paulus
Stiglmaier Johann Baptist

428 m Route
Paulus
Ernst von Grossi
Schwanthaler Ludwig von
1831
Sendlinger-Tor-Platz
436 m Route
Ernst von Grossi
Sendlinger-Tor-Platz
442 m Route
Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
Heinrich von Breslau
Halbig Johann von
1831

447 m Route
Heinrich von Breslau
tetrARENA
Scheuerer Robert
2024
Nußbaumstraße
454 m Route
tetrARENA
AIDS-Memorial
Tillmans Wolfgang
2001
Sendlinger Tor
463 m Route
AIDS-Memorial
Ziemssenstraße 1
467 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Zwei Bronzepferde
Nageler Claus
1982
Roßmarkt 15
468 m Route
Zwei Bronzepferde
Müllerstraße 18
474 m Route
Graf von Platen
Ohne Titel
Thomas Florian
2002
Roßmarkt 3
475 m Route
Ohne Titel
Sendlinger-Tor-Platz
477 m Route
Trinkwasserbrunnen
Ziemsenstraße 1
477 m Route
Gedenktafel für Franz Xaver Häberl
Müllerstraße 5
478 m Route
Revolution - Regierungssoldaten
Ziemssenstraße 1
479 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Bezold-Brunnen
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914
Nußbaumstraße
479 m Route
Bezold-Brunnen
Wasserträgerinnen
Wrede Christian
1955
Müllerstraße 18
483 m Route
Wasserträgerinnen
Thalkirchner Straße 7
483 m Route
Polnische Freiheitskämpfer
Ziemssenstraße 1
485 m Route
Allgemeines Krankenhaus
Blumenstraße 28
485 m Route
Georg C. Marshall
Müllerstraße 5
487 m Route
Gedenktafel  - Geiselopfer
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
500 m Route
Brause
Hl. Elisabeth
Knecht Richard
Ziemssenstraße 1
505 m Route
Hl. Elisabeth
Auffliegende Vögel
Potzler Karl
1967
Herzog-Wilhelm-Straße 30
513 m Route
Auffliegende Vögel
Rotkäppchen und der Wolf
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße
516 m Route
Rotkäppchen und der Wolf
Sendlinger Straße 89
516 m Route
Schloßer-Eck
einander
Weis Albert
2021
Ziemssenstraße
523 m Route
einander
Kurt-Eisner-Denkmal
Fischer Rotraut
2010
Oberanger
538 m Route
Kurt-Eisner-Denkmal
Kruzifix im Campo Santo
Halbig Johann von
1850

538 m Route
Kruzifix im Campo Santo
Der gestiefelte Kater
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße 2
541 m Route
Der gestiefelte Kater
Lindwurmstraße
551 m Route
Kunstobjekt
Pfarrer-Rosenberger-Straße
551 m Route
Tabernakeltür - Luftangriff
Eulenbrunnen
Henselmann Josef
1958
Unteranger 2
558 m Route
Eulenbrunnen
„Airborne“
Klein Christopher
2008
Oberanger 33
563 m Route
„Airborne“
Kreuzstraße 29
564 m Route
Kreuzstraße
Pettenkoferstraße 9
575 m Route
Hygieia
Jakobsplatz
582 m Route
Denkmal - Karolina Gerhardinger
Sankt-Jakobs-Platz
586 m Route
Decxkenfresko - Sankt Jakob am Anger
Sankt-Jakobs-Platz
587 m Route
Fresko - Johannes der Täufer
Kreuzstraße
588 m Route
SUV - Vermatschen &amp; Gsundwerdn
Unterer Anger 2
589 m Route
Maria Theresia von Jesu Gerhardinger
Kreuz
Henselmann Josef Alexander
Jakobsplatz
594 m Route
Kreuz
Justus von Liebig
Wagmüller Michael
1873

595 m Route
Justus von Liebig
Pettenkoferstraße
596 m Route
Kampf des Herkules gegen die Hydria
Nussbaumstraße 20
596 m Route
Engel, einen Kranken aufrichtend
Gorgonen-Brunnen
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987
Sendlinger Straße 29
597 m Route
Gorgonen-Brunnen
St. Jakobus
Rückel Anton
1956
Sankt-Jakobs-Platz 2
603 m Route
St. Jakobus
Florentina
Pittroff Susanne
2022
Ziemssenstraße 5
603 m Route
Florentina
Sankt-Jakobs-Platz
604 m Route
Archäologie München - Tafel 13
Blumenstraße
604 m Route
Christophorus
Sankt-Jakobs-Platz
605 m Route
Bronzeportal des Angerklosters
Lindwurmstraße 4
606 m Route
Annast
Nußbaumstraße
608 m Route
Kunstwerk
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Wandinger Herman
1957
Gärtnerplatz / Klenzestraße
612 m Route
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Lindwurmstraße 4
612 m Route
Almond
Lindwurmstraße 4
612 m Route
Almond und Annast
Asamhaus - Fassade
Asam Egid Quirin
Sendlinger Straße 34
614 m Route
Asamhaus - Fassade
Speaking Germany
Lifschitz Sharone
2004
Sankt-Jakobs-Platz 16
620 m Route
Speaking Germany
St. Nepomuk
Asam Egid Quirin
1746
Sendlinger Straße 34
620 m Route
St. Nepomuk
Bronzerelief
Gasteiger Mathias
1895

623 m Route
Bronzerelief
Oberanger 28
623 m Route
Mädchen auf der Schildkröte
Cenodoxus
Asam Egid Quirin
Sendlinger Straße
626 m Route
Cenodoxus
Brunnen
Gollwitzer Josef
1961
Pettenkoferstraße
627 m Route
Brunnen
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
627 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Pettenkoferstraße 8
628 m Route
Poliklinik - Relief Cosimas und Damian
Pettenkoferstraße 8
628 m Route
Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates
Thalkirchnerstraße
629 m Route
Kriegergedenktafel
Lindwurmstraße 4
633 m Route
August von Hauner
Lichtmuschel
Rucker Hans
1973
Sendlinger Straße
634 m Route
Lichtmuschel
Springende Pferde
Mikorey Franz
1974
Herzog-Wilhelm-Straße 24
642 m Route
Springende Pferde
Thalia
Widnmann Max von
1869
Gäertner
643 m Route
Thalia
Liebesharfe
Hämmerle Franz
1996
Asamstraße
644 m Route
Liebesharfe
Gang der Erinnerung
Soanca-Pollak Georg
2006
Sankt-Jakobs-Platz
645 m Route
Gang der Erinnerung
Wandbild
Lacher Max
1960
Lindwurmstraße 4
645 m Route
Wandbild
Paar
Schultze Klaus
1983
Asamstraße
646 m Route
Paar
Gärtnerplatz 3
648 m Route
Büste der Komponisten Jaques Offenbach
Sankt-Jakobs-Platz
648 m Route
Zehn Gebote
Sendlinger Straße 23
654 m Route
Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi
Die kalte Nacht
Závory Emese
1982
Asamstraße
655 m Route
Die kalte Nacht
Leo von Klenze
Brugger Friedrich
1867
Gärtnerplatz
655 m Route
Leo von Klenze
Gebrüder Asam
Goebl Hans
1983
Asamhof
657 m Route
Gebrüder Asam
Epitaph für Philipp Götz
Krumpper Hans
1627
Kreuzstraße 10
667 m Route
Epitaph für Philipp Götz
Auenstraße 84
667 m Route
Büste - Jakob Balde
Sendlinger Straße 22
667 m Route
Reiterbäck
Fresko für ehemaliges Gighanbad
Brandenburg Ulla von
2017
Dultstraße
670 m Route
Fresko für ehemaliges Gighanbad
Tumblingerstraße 15
670 m Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Sankt-Jakobs-Platz
672 m Route
Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
Sebastiansplatz 12
673 m Route
Käuzchen-Brunnen
Reichenbachstraße
675 m Route
Gedenktafel an die Opfer der Shoa
Sankt-Jakobs-Platz
675 m Route
Regenbogenbank
Gärtnerplatz
675 m Route
Gärtnerplatz Brunnen
Springbrunnen
Reich Alfred
1959
Sonnenstraße 21
676 m Route
Springbrunnen
Thalkirchnerstraße 17
677 m Route
Kriegerdenkmal
Gockel, Hinkel und Gackeleia
Fazekas Angelika
1981
Herzog-Wilhelm-Straße 13
677 m Route
Gockel, Hinkel und Gackeleia
Atlántida Trinkbrunnen
Batlle Enric, Roig Juan
2019
Sendlinger Straße 19
683 m Route
Atlántida Trinkbrunnen
Thalkirchnerstraße 17
686 m Route
Kriegerdenkmal
Sankt-Jakobs-Platz
688 m Route
Nie wieder ist jetzt
Kristalline Komposition
Spreng Blasius
1964
Sonnenstraße 23
689 m Route
Kristalline Komposition
Friedrich von Gärtner
Widnmann Max von
1867
Gärtnerplatz
691 m Route
Friedrich von Gärtner
Brunnen Strandgut
Ladner Hans
1984
Kreuzstraße 3
695 m Route
Brunnen Strandgut
Sankt-Jakobs-Platz
700 m Route
Schwedenstein
Am Einlaß 1
700 m Route
Einlaßtor
Hackenstraße 7
701 m Route
Putto auf Waller reitend
Mathildenstraße 8
701 m Route
Augenklinik
Sankt-Jakobs-Platz 1
706 m Route
16. „Bayern – Kunst und Kultur“
Prälat-Zistl-Straße 8
706 m Route
Taschenturm
Sebastiansplatz
708 m Route
Gedenktafel für Carl Spitzweg
Moriskentänzer
Baumgartner Josef
1972
Sendlinger Straße
713 m Route
Moriskentänzer
Sendlinger Straße 75
725 m Route
Hackerbräu
Sankt-Jakobs-Platz
725 m Route
Pyramide aus Steinkugeln
Gedenktafel - Heinrich Heine
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956
Hackenstraße 7
729 m Route
Gedenktafel - Heinrich Heine
Kreuzstraße
729 m Route
Madonna im Birnbaum
Rainer Werner Fassbinder
Notonica Franco
2025
Reichenbachstraße 13
735 m Route
Rainer Werner Fassbinder
Reichenbachstraße 13
735 m Route
Deutsche Eiche
Herzog-Wilhelm-Straße
736 m Route
Brunnen
Baum
Rösel Peter
2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15
737 m Route
Baum
Pettenkoferstraße
738 m Route
Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
Pettenkoferstraße
738 m Route
Sphinx - Neue Anatomie
Freddie Mercury
Notonica Franco
2024

739 m Route
Freddie Mercury
Fischer
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
745 m Route
Fischer
Wassernymphe
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
745 m Route
Wassernymphe
Reichenbachbrücke
745 m Route
Wassermann
Reichenbachbrücke
745 m Route
Badende mit Muschel
Eulen am Stadtmuseum
Rauch Ernst Andreas
1961
Oberanger
746 m Route
Eulen am Stadtmuseum
Wassernixen-Brunnen
Schwarzkopf Andreas
1965
Sankt-Jakobs-Platz 1
750 m Route
Wassernixen-Brunnen
Hackenstraße 10
750 m Route
Hundskugel
Radspielerbrunnen
Rauch Ernst Andreas
1967
Hackenstraße 12
752 m Route
Radspielerbrunnen
Damenstiftstraße 18
755 m Route
Gedenktafel Bergerhaus
Sankt-Jakobs-Platz
755 m Route
Ein-Mann-Bunker
Fragmente vom Siegestor
Henkel Gabriele
1995
Nieserstraße
757 m Route
Fragmente vom Siegestor
Sankt-Jakobs-Platz
762 m Route
Gitter zur Hauptsynagoge
Zwei Menschen
Lüdicke Marianne
1985
Haydnstraße 6
762 m Route
Zwei Menschen
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
763 m Route
Der Bausatz
Kiem Pauli
Scharf Dietmar
1984
Corneliusstraße 36
768 m Route
Kiem Pauli
Josephspitalstraße 6
768 m Route
Knabe mit Murmeltier
Hotterstraße
780 m Route
Auge
Highway
Cornell Baird
1999
Klenzestraße 27
787 m Route
Highway
Schnitterinnen
Gärtner Fritz
Beethovenplatz 1
791 m Route
Schnitterinnen
Bäuerin
Gärtner Fritz
Beethovenplatz 1
791 m Route
Bäuerin
Stadtansicht
Gsaenger Angela
1964
Rosental 16
793 m Route
Stadtansicht
Kaufhaus Uhlfelder
Oppenrieder Karl
1964
Rosental 16
793 m Route
Kaufhaus Uhlfelder
Sonnenstraße
794 m Route
Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)
Wittelsbacherbrücke
795 m Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Vom Kubus zur Kugel
Kornbrust Leo
1978
Schillerstraße 29
801 m Route
Vom Kubus zur Kugel
Legend
Hirst Damien
2011

802 m Route
Legend
Aschenputtelrelief
Neubauer-Woerner Marlene
1952
Klenzestraße 46
803 m Route
Aschenputtelrelief
Schillerstraße 35
804 m Route
Franz Marc
Prälat-Zistl-Straße 4
806 m Route
Schifferthor
Ebenböckhaus
Nida-Rümelin Rolf
1965
Sendlinger Straße 2
808 m Route
Ebenböckhaus
Mädchenstatue
Stangl Hans

808 m Route
Mädchenstatue
St.-Georgs-Brunnen
Laurenty Ernst
1958
Damenstiftstraße 8
809 m Route
St.-Georgs-Brunnen
Franziskus Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1981
Schillerstraße
809 m Route
Franziskus Brunnen
Hänsel und Gretel Relief
Neubauer-Woerner Marlene
Klenzestraße 46
812 m Route
Hänsel und Gretel Relief
Reichenbachbrücke
814 m Route
Wasserschöpfender Mann
Tauben-Brunnen
Nida-Rümelin Rolf
1964
Damenstiftstraße 3
821 m Route
Tauben-Brunnen
Sendlinger Straße 4
825 m Route
Johann Sebastian Senser
Karl-Valentin-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1953
Viktualienmarkt
829 m Route
Karl-Valentin-Brunnen
Badende
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
831 m Route
Badende
Sendlinger Straße
831 m Route
Himmelschäffler-Haus
Sendlinger Straße 86
833 m Route
Rappeneck
Sendlinger Straße 2
839 m Route
Sigi Sommer (Der Spaziergänger)
Supraporte
Lacher Max

840 m Route
Supraporte
Frischwasserbrunnen
Hirtreiter Wolf
1972
Eduard-Schmid-Straße 15
843 m Route
Frischwasserbrunnen
Kranich-Brunnen
Goetz Guido
Hadynstraße 6
845 m Route
Kranich-Brunnen
Pettenbeckstraße 6
850 m Route
Maria von Pettenbeck
Sendlinger Straße 2
850 m Route
Ebenböck-Haus
Kaiser-Ludwig-Platz
851 m Route
Adler (Theresiengymnasium)
Ruffini-Turm
Wahler Karl
Pettenbeckstraße
854 m Route
Ruffini-Turm
Made in Dresden
Chong Han
2013
Viktualienmarkt
854 m Route
Made in Dresden
Kugel und Kugelkalotten
Volten Andre
1980
Corneliusstraße
854 m Route
Kugel und Kugelkalotten
Altarstein
Koenig Fritz
1954
Buttermelcherstraße 10
856 m Route
Altarstein
Herzogspitalstraße 7
858 m Route
Glasgemälde mit Kreuzmotiv
Austausch
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
860 m Route
Austausch
Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
860 m Route
Rehbrunnen
Rindermarkt 18
861 m Route
Ruffiniturm
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Schönlaub Fidelis
1905
Eruard-Schmid-Straße 29
861 m Route
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Rindermarkt
862 m Route
Ruffini-Turm
Ruffinihaus
Seidler Julius, Widmer Philipp
Sendlinger Straße 1
862 m Route
Ruffinihaus
Altheimer Eck 15
863 m Route
Altheimer Eck
Süddeutsche Zeitung
Reidel Karl
1994
Hofstatt
863 m Route
Süddeutsche Zeitung
Rindermarkt-Brunnen
Henselmann Josef
1964
Rindermarkt
864 m Route
Rindermarkt-Brunnen
Hofstatt
866 m Route
Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich
Hofstatt
866 m Route
Gedenktafel - Der gerade Weg
Liegendes Kreuz
Gerg Blasius
1955
Herzogspitalstraße 7
867 m Route
Liegendes Kreuz
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
867 m Route
Schlachthof - Relief
Begegnung
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
870 m Route
Begegnung
Badender weiblicher Ak
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
870 m Route
Badender weiblicher Ak
Wasserkraft
Pfeiffer Mauritius
1925
Reichenbachbrücke
870 m Route
Wasserkraft
Industrie und Landwirtschaft
Mayer-Fassold Eugen
Reichenbachbrücke
870 m Route
Industrie und Landwirtschaft
Altheimer Eck 15
871 m Route
Theobald Böhm
Altheimer Eck 15
871 m Route
Damenstift
Ida-Schumacher-Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1977
Viktualienmarkt
872 m Route
Ida-Schumacher-Brunnen
Der reißende Fluss
Miller Rupert von
1925
Reichenbachbrücke
873 m Route
Der reißende Fluss
Atlántida Trinkbrunnen
Batlle Enric, Roig Juan
2015
Rindermarkt
873 m Route
Atlántida Trinkbrunnen
Herzogspitalstraße 5
876 m Route
Barthsches Seelhaus
Fluß abwärts
Pritt &amp; Gaffa
2024
Reichenbachbrücke
876 m Route
Fluß abwärts
Richard Strauss
Hart Franz
1963
Altheimer Eck 16
881 m Route
Richard Strauss
Altheimer Eck
881 m Route
Richard Strauss
Rindermarkt 5
883 m Route
Drei Rosen
Viktualienmarkt
885 m Route
Liesl-Karlstadt-Brunnen
Landwehrstraße 31
886 m Route
Hugo Adolph Steinheil
Herzogspitalstraße 7
889 m Route
Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln
Holzsammler
Miller Rupert von
Eduard-Schmid-Straße 11
890 m Route
Holzsammler
Rosselenker
Mikorey Franz
Goethestraße
893 m Route
Rosselenker
Buttermelcherstraße 16
896 m Route
Kälbl-Mühle
Bavaria
Kwade Alicja
2020
Erhardtstraße
896 m Route
Bavaria
Rosenstraße
897 m Route
Am Roseneck
Faunbrunnen
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896
Schwanthalerstraße 13
899 m Route
Faunbrunnen
Herzogspitalstraße 12
900 m Route
Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew
Herzogspitalstraße 11
900 m Route
Johann Georg Edlinger
Rosenstraße 6
901 m Route
Rosen-Apotheke
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
904 m Route
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Bewegung
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
905 m Route
Bewegung
Ziele
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
907 m Route
Ziele
Rosenstraße 8
909 m Route
Rosen-Eck
Herzogspitalstraße 13
909 m Route
Inschrift - Clemens Brentano
Herzogspitalstraße 13
909 m Route
Gedenktafel - Clemens Brentano
4S
Hinz Christian
1997
Erhardtstraße
916 m Route
4S
Zierbrunnen
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

917 m Route
Zierbrunnen
König Ludwig II.
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910
Corneliusbrücke
919 m Route
König Ludwig II.
Herzog-Wilhelm-Straße
922 m Route
ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
Schusterhaus
Lippl Robert
1973
Rosenstraße
923 m Route
Schusterhaus
Herzogspitalstraße
926 m Route
Großer sitzender weiblicher Torso
Adlzreiterstraße 12
926 m Route
Gedenktafel - Albert Einstein
Brunnen der Basler Versicherung
Oppenrieder Karl
1983
Frauenstraße 7
942 m Route
Brunnen der Basler Versicherung
Große Sinnende
Speidel Ruth
1959
Pettenkoferstraße 22
944 m Route
Große Sinnende
Roider-Jackl-Brunnen
Osel Hans
1977
Viktualienmarkt
945 m Route
Roider-Jackl-Brunnen
Weiß-Ferdl-Brunnen
Erber Josef
1953
Viktualienmarkt
952 m Route
Weiß-Ferdl-Brunnen
Dreimühlenstraße 14
952 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
952 m Route
Einer frisst den Anderen
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
957 m Route
Ochsenbrunnen
Dreifaltigkeitsplatz
957 m Route
Dreifaltigkeit mit Maria
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
958 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Eduard-Schmid-Straße
961 m Route
 Wasserschöpfender Mann
Rückertstraße 1
962 m Route
Alois Alzheimer
Petersplatz
962 m Route
Taufstein mit Bronzeappliken
Petersbergl
963 m Route
Kriegerdenkmal
Humboldstraße
963 m Route
Hl. Barbara
Petersplatz
965 m Route
Grabmal für Wilhelm de Lasso
Kaufingerstraße 7
966 m Route
Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd
Petersplatz 1
967 m Route
Alter Peter
Petersplatz
968 m Route
Gedenktafel
Kaufingerstraße 15
968 m Route
Ettaler Klosterhof
Kaufingerstraße 7
971 m Route
Pesthaus
Humboldstraße
973 m Route
Hl. Katharina
Viktualienmarkt 15
975 m Route
Heiliggeistspital
Neuhauser Straße 11
977 m Route
Pschorr-Bräu
Neuhauser Straße 11
977 m Route
Pschorr-Bräu
Zenettistraße 8
979 m Route
Zenetti Arnold
Neuhauser Straße 33
985 m Route
Gottfried Keller
Gedenktafel - Schöner Turm
Vezerfi-Clemm Carl
1983
Kaufingerstraße 28
988 m Route
Gedenktafel - Schöner Turm
Heilige Barbara
Hoene Max
1954
Kaufingerstraße 23
994 m Route
Heilige Barbara
Schlosserstraße 2
994 m Route
Rodenstock
Kaufingerstraße
995 m Route
Kaufingertor
Westenriederstraße 21
997 m Route
Lorenz von Westenrieder
Prälat-Miller-Weg 3
998 m Route
Kriegerdenkmal
Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Neuhauser Straße 2
999 m Route
Sitzender Keiler

Entfernung Straße Name Von Bis Route
63 m Pestalozzistraße 40 Gewerkschaftshaus 1912 0
297 m Jahnstraße 46 Schmid Eduard 1914 1933
488 m Sendlinger Straße 75 Pschorr (Familie) 0 0
525 m Sendlingerstraße 76 Faberbräu 0 0
630 m Sendlinger Straße 30 Ende Michael 1987 1995
637 m Corneliusstraße 12 Geschäftsstelle der DAP 1920 1923
643 m Reichenbachstraße 27 Synagoge Reichenbachstraße 1921 0
655 m Oberanger 11 Günther Ignaz 0 0
665 m Sendlinger Straße 23 Walleshausen Johann 1775 1800
683 m Mathildenstraße 8 Lebensborn e.V. 0 1944
704 m Hackenstrasse 1 1 Destouches Franz von 1841 1844
717 m Hackenstraße 7 Heine Heinrich 1827 1828
728 m Hackenstraße 5 Feuchtwanger Lion 1908 0
736 m Reichenbachstraße 13 Fassbinder Rainer Werner 1974 1978
749 m Hackenstraße 8 Doll Anton 0 0
752 m Hackenstraße 10 Straub Johann Baptist 0 0
804 m Schillerstraße 35 Marc Franz 1880 0
808 m Landwehrstraße 10 Hebbel Friedrich 1938 1939
829 m Schillerstraße 31 Graf Oskar Maria 1911 0
852 m Hofstatt 5 Der gerade Weg 0 0
854 m Beethovenstraße 8 Utz Jenny 1914 1925
863 m Kaiser-Ludwig-Platz 5 Utz Jenny 1933 1934
865 m Altheimer Eck 15 Böhm Theobald 0 0
870 m Färbergraben 31 Schaidenreisser Simon 0 0
888 m Fürstenfelder Straße 8 Ringseis Johann Nepomuk 0 0
891 m Fürstenfelder Straße 8 Cornelius von Peter 0 0
892 m Fürstenfelder Straße 8 Schelling Friedrich Wilhelm Joseph 0 0
909 m Herzogspitalstraße 13 Brentano Clemens 1840 1842
921 m Adlzreiterstraße 12 Einstein Albert 1886 1894
935 m Herzogspitalstraße 18 Sustris Friedrich 0 0
944 m Rosenstraße 11 Brentano Bettina 0 0
971 m Kaufingerstraße 7 Göschl Heinrich 0 0
997 m Kaufingerstraße 26 Landauer Kurt 0 0