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Münchner Zeitensprünge

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
41 m

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
101 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
146 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
147 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
158 m

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
203 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
218 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
231 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
239 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
251 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
253 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
253 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
259 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
261 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
265 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
267 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
271 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
275 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
277 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
279 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
281 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
312 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
320 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
330 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
343 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
344 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
350 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
352 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
353 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
357 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
359 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

360 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
361 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
374 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
375 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
382 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
385 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
386 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
389 m

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
409 m
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
413 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
414 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
419 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
422 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
423 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
424 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
424 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>

Arnulfstraße 3
428 m
Starnberger Flügelbahnhof

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

440 m

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
447 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
453 m
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
456 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
460 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
474 m

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
476 m

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
482 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
483 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Karlstraße
483 m
Ecke Luisenstraße

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
488 m
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
490 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
491 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
519 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
524 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
527 m

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
530 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
531 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
532 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
534 m
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
535 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
549 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
553 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
555 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Arnulfstraße 1
557 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
560 m
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

566 m


567 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
568 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
571 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
575 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
576 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
583 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
583 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Schießstätte

Erstellung: 1450

583 m

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
584 m
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
586 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
587 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
588 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
588 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
589 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
592 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
593 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
595 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
596 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
597 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
598 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
610 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
613 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
618 m
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
619 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
630 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
632 m

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
634 m

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
638 m

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
640 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
640 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
653 m
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
655 m

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
657 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
658 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
660 m

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
664 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
664 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
664 m

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
669 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
669 m

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
670 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
672 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
675 m

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
676 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
676 m

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
678 m

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
679 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
680 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
680 m

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
683 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
686 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
692 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
692 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
697 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
697 m
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
698 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
699 m

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
702 m

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
702 m

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
703 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
705 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
714 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Massmannstraße 4
715 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
715 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
716 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
717 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
717 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
718 m

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
720 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
720 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
723 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
723 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
727 m
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
728 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
732 m

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
734 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
737 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
737 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
740 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

k. Turnschule

Erstellung: 0

748 m

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
750 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
753 m

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
754 m
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
756 m
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
759 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
761 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
764 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
765 m
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
765 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
766 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
774 m
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Pschorrkeller

Erstellung: 0

775 m

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
778 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
781 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Mietshaus

Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
781 m
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
786 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
787 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
789 m
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
790 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
791 m

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
793 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
793 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Hochgericht

Erstellung: 0

795 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
797 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
799 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
801 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
802 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
803 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
803 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
804 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
807 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
810 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
811 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
811 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
813 m
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
814 m
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
816 m
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
819 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
819 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
820 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
823 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
824 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
824 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
824 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
832 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
833 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
838 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
840 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
841 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
842 m

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Theresienstraße 154
846 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
853 m

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
859 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
860 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
860 m
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
867 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
868 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
869 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
871 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
877 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
878 m
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
878 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
881 m
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
884 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
884 m

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
886 m
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
887 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
888 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
889 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
889 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
889 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
890 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
890 m
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
890 m

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
890 m

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
891 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
891 m

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
892 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
893 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Dachauer Straße 147
896 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
897 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
901 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
901 m
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
902 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
902 m

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
903 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
906 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
907 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Wohnblock

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
908 m
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
914 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
917 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
921 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
926 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
927 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
929 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
932 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
934 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Wohnheimsiedlung Maßmannplatz

Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
937 m
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
937 m
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.

Ehem. Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
940 m
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
947 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
947 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
953 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
953 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>

Oskar-von-Miller-Polytechnikum

Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
953 m
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
954 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
956 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
956 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
956 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
956 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
956 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
956 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
958 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
959 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
959 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
963 m

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
963 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
967 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
968 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
973 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
973 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
973 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
973 m

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
975 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
976 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
976 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
977 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
979 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
980 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>

Mehrfamilienhaus

Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
981 m
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
984 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
984 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
984 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
984 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
984 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
986 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
986 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
987 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
990 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
990 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
991 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
991 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
991 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
991 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
992 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
992 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
993 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
994 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
998 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Tür


1985
Rundfunkplatz

150 m 

Tür

Marsstraße 46

162 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße


Rundfunkplatz

168 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Nymphenburger Straße 3

172 m 

Daniel in der Löwengrube

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

173 m 

Brunnen

Seidlstraße 18

181 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

201 m 

Brunnen

Marsstraße

221 m 

Kunstwerk

Seidlstraße

233 m 

Kunstwerk

Karlstraße 49

238 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Hopfenstraße

271 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Hopfenstraße

275 m 

Würfelbrunnen

Augustenstraße

281 m 

Bacchant auf dem Delphin

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

289 m 

Bulle und Bär

Marsstraße 37

319 m 

Kindersterne

Stiegelmaierplatz

341 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Nymphenburger Straße

355 m 

Grundgesetz

Nymphenburger Straße

377 m 

»künstlerische Intervention«

Augustenstraße 21

389 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Dachauer Straße

392 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn


Marsstraße 43

430 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Nymphenburger Straße

442 m 

Löwe

Rudi-Hierl-Platz


445 m 

Gondel Brunnen

Brienner Straße 39

446 m 

Büste - Fritz Gerlich

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

456 m 

Kriegerdenkmal

Nymphenburger Straße

468 m 

Kunstwerk


469 m 

Bronzefigur

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

473 m 

Denker


Luisenstraße 27

497 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

504 m 

Isar-Amper-Werke

Brienner Straße 37

508 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Königsplatz

508 m 

Hier wohnte …

Karl-Stützel-Platz

536 m 

Der Ring

Luisenstraße 33

543 m 

Wieherndes Pferd

Luisenstraße 33

558 m 

Figuren von Max Ernst

Brienner Straße

562 m 

Fliegen und Ratten

Luisenstraße 37

572 m 

Großes Votiv K

Sandstraße 45

577 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Luisenstraße

580 m 

Büste - Lenbachgarten

Luisenstraße

583 m 

Hochzeit

Nymphenburger Straße 43

585 m 

Steinpaar

Richard-Wagner-Straße

587 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Sandstraße

587 m 

Fischmarktbrunnen


Herbst


1886
Luisenstraße

592 m 

Herbst

Luisenstraße

592 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße

592 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße 33

592 m 

Große Kugelkopf Säule

Königsplatz

593 m 

Griechenlands Befreiung

Luisenstraße

594 m 

Badende Frauen

Karlstraße 34

594 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Linprunstraße 35

596 m 

Gedenktafel für Lena Christ

Königsplatz

598 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Marsplatz

601 m 

Alois Senefelder

Luisenstraße

602 m 

Rosebud

Luisenstraße

602 m 

Grosses Windspiel

Relief

Relief
0

603 m 

Relief

Karlstraße 34

603 m 

Benediktinerbrunnen

Karlstraße 27

603 m 

Panta rhei - Brunnen

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

605 m 

Georg Friedrich Ziebland

Marsplatz

607 m 

Pallas Athene


Marsplatz 8

608 m 

Konkav - Konvex

Luisenstraße

609 m 

Der Frosch

Luisenstraße

609 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

609 m 

Der Assistent

Luisenstraße

610 m 

Gehende

Luisenstraße

612 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße 33

612 m 

Herkulesknabe mit Keule

Karlstraße 34

612 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

612 m 

Pietá

Königsplatz

612 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Altar


1974
Karlstraße 34

613 m 

Altar

Karlstraße 34

614 m 

St. Benedikt


Luisenstraße

617 m 

Torso I


Karlstraße

620 m 

Homeless Jesus

Luisenstraße 33

621 m 

Lenbachbrunnen

Königsplatz

622 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Schleißheimer Straße 34

624 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

628 m 

Gleis 11

Marsplatz

630 m 

Gedenkstein Kadettenkorps

Bahnhofsplatz

632 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Luisenstraße

632 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße

634 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Bayerstraße

648 m 

Geöffnete Granite II

Bahnhofsplatz 1

648 m 

Heinrich Gerber

Bayerstraße

649 m 

Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7

651 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

652 m 

Böcklin Arnold

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

653 m 

Bayerpostbrunnen

Bahnhofplatz

658 m 

Plattenmosaik

Königsplatz

659 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Königsplatz 1

661 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Luisenstraße

661 m 

Büste - Albert Maucher

Loristraße

671 m 

Brunnen

Richard-Wagner-Straße 27

673 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Königsplatz

679 m 

Never Again

Bayerstraße 10

682 m 

5. München ist Einwanderungsstadt


685 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Bernhard-Wicki-Straße 3

687 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Königsplatz

687 m 

Ghiberti

Königsplatz

687 m 

Donatello

Königsplatz

687 m 

Peter Vischer

Königsplatz

687 m 

Michelangelo

Königsplatz

687 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

687 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

687 m 

Tenerani

Königsplatz

687 m 

Gibson

Königsplatz

687 m 

Ludwig von Schwanthaler

Königsplatz

688 m 

Hephaistos

Königsplatz

688 m 

Phidias

Königsplatz

688 m 

Perikles

Königsplatz

688 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

688 m 

Prometheus

Königsplatz

688 m 

Daedalus

Erzgießereistraße 27

696 m 

Gedenktafel - Erzgießerei

Linprunstraße

696 m 

Kunstwerk

Bayerstraße

708 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

709 m 

Adler mit Reiher

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

709 m 

Südgiebel

Loristraße

716 m 

Mann mit Hund

Schützenstraße

716 m 

Relief Fuhrwerk

Königsplatz

724 m 

Glypthotek

Bayerstraße 34

729 m 

ohne Titel

Prielmayerstraße

731 m 

Roland

Königsplatz

733 m 

Giovanni da Bologna

Schützenstraße 12

739 m 

Myrthenbrunnen

Königsplatz

739 m 

Martin von Wagner

Königsplatz

740 m 

Canova Antonio

Königsplatz

743 m 

Benvenuto Cellini

Luisenstraße 37

750 m 

Nuklidentür

Prielmayerstraße

757 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

757 m 

Freies Recht

Ferdinand-Miller-Platz

758 m 

Bennosäule

Prielmayerstraße

758 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

758 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Bayerstraße 34

760 m 

ohne Titel

Hackerbrücke

763 m 

Brücken-Lagersockel

Ferdinand-Miller-Platz

768 m 

Ferdinand von Miller

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

768 m 

Syntopian Vagabound

Prielmayerstraße

772 m 

Strafe

Ferdinand-Miller-Platz

774 m 

Fritz von Miller


Bayerstraße 21

777 m 

Rheinhof

Prielmayerstraße

779 m 

Freispruch

Ferdinad-Miller-Platz

782 m 

Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz

783 m 

Kriegerdenkmal

Brienner Straße

785 m 

Infotafel

Brienner Straße

785 m 

Infotafel

Ferdiand-Miller-Platz

786 m 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Bayerstraße 15

789 m 

Mathäser-Bräu

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

789 m 

Brunnenskulptur

Max-Mannheimer-Platz

792 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

794 m 

Leonhard Romais

Sophienstraße 7

796 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

796 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

796 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

796 m 

Relief - Architektur

Nymphenburger Straße 74

797 m 

Bronze

Prielmayerstraße

800 m 

Rechtsstärke

Bayerstraße

800 m 

Da un Evelpiuma

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

801 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Baudrexelstraße

802 m 

Kriegerdenkmal

Gabelsbergerstraße

802 m 

Der Goldene Engel

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

802 m 

Schutt & Ehre

Elisenstraße

802 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

803 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Prielmayerstraße

806 m 

Rechtsmacht

Ferdiand-Miller-Platz

808 m 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

814 m 

NEMINEM LAEDE

Prielmayerstraße

819 m 

Rechtshilfe

Prielmayerstraße

821 m 

Beweis



Maßmannstraße

823 m 

Oberwiesenfeld

Prielmayerstraße

823 m 

Kronos

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

823 m 

HONESTE VIVE

Prielmeierstrasse

824 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

825 m 

Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße

826 m 

Milderung

Prielmayerstraße

828 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

828 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

828 m 

Protokoll eines Justizversagens

Wirbel


1978
Goethestraße 12

829 m 

Wirbel

Bayerstraße 34

830 m 

ohne Titel

Prielmayerstraße

830 m 

Justizpalast

Bayerstraße 34

830 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Prielmyerstraße

832 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

832 m 

Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße

832 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Dachauer Straße

833 m 

Ikarus


Prielmayerstraße

836 m 

Geschwister Scholl

Totem


2024
Elisenstraße

838 m 

Totem

Prielmayerstraße

843 m 

Merkur

Arcisstraße

843 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Prielmayerstraße

844 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Ferdinand Maßmann

Gedenktafel
1828
Maßmannplatz

845 m 

Ferdinand Maßmann

Prielmayerstraße

846 m 

Rechtschutz


Arcisstraße 17

853 m 

Große Landschaft I

Karlstraße 14

859 m 

Franz von Kobell

Maillingerstraße

860 m 

Brunnen - LKA

Arcisstraße 12

862 m 

Büste - Max Reger

Bayerstraße 34

866 m 

Rhythmus im Raum

Prielmayerstraße

868 m 

Verteidigung

Prielmayerstraße

879 m 

Anklage

Prielmyerstraße

887 m 

Redekunst

Prielmayerstraße

888 m 

Schreibkunst

Schwanthalerstraße 55

888 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

888 m 

Franz Marc

Prielmayerstraße

889 m 

Hinterlist

Martin-Greif-Straße

889 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Elisenstraße 1

889 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl


Bayerstraße

891 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Deroystraße 6

892 m 

Brunnen Deroystraße

Prielmayerstraße

892 m 

Forschung

Prielmayerstraße

894 m 

Wahrheit

Prielmayerstraße

894 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

895 m 

Friedfertigkeit

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

895 m 

Legislative

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

895 m 

Exekutive




Schwanthalerstraße 96

903 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Nymphenburger Straße 86

904 m 

10. Die „Edition Olympia“

Schwanthalerstraße 96

906 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

910 m 

Chmielowski Adam

Arcisstraße

916 m 

Luminous Link

Schillerstraße 11

917 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Arcisstraße 21

918 m 

Große Blattfigur

Gabelsbergerstrße

926 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Barer Straße 34

927 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Karlsplatz

935 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Karlstraße 6

937 m 

Martius

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

943 m 

Wandgrafik

Barer Straße

944 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Dachauer Straße

950 m 

Kunstwerk

Lothstraße 34

955 m 

Oskar von Miller

Gabelsbergerstraße

961 m 

Present Continuous

Schwanthalerstraße 106

964 m 

Georg von Hauberrisser

Ottostraße 8

965 m 

Mädchen mit Krug

Arcisstraße

966 m 

Rossebändiger

Lothstraße 13

966 m 

Die Säulen

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

966 m 

Obelisk

Arnulfstraße 92

967 m 

Infantrie-Regiment

Maillingerstraße 30

968 m 

Gedenktafel - Carl Orff

Schwanthalerstraße 106

975 m 

Rudi Stephan

Goethestraße 24

979 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Schlosserstraße 2

979 m 

Rodenstock

Arcisstraße 21

979 m 

Brunnen

Arcisstraße

979 m 

Vitruvius

Steinickeweg 7

979 m 

Geschwister Scholl

Theresienstraße

980 m 

DIVENIRE


980 m 

Kunstwerk

Wandmalerei

Wandmalerei
0
Heßstraße 70

984 m 

Wandmalerei

Arcisstraße

985 m 

For Leonardo


Karlsplatz

990 m 

Springbrunnen am Stachus

Arcisstraße 21

991 m 

Rossebändiger

Barer Straße 21

1,00 km 

Steinerner Baum

4
Seidlstraße 9
94 m


4
Seidlstraße 9
94 m


5
Karlstraße 49
234 m


5
Karlstraße 49
234 m


5
Karlstraße 49
234 m


5
Karlstraße 49
234 m


5
Karlstraße 49
234 m


5
Karlstraße 49
234 m


4
Arnulfstraße 32
247 m


4
Brienner Straße 59
319 m


4
Brienner Straße 59
319 m


4
Karlstraße 114
324 m


4
Augustenstraße 11
334 m


4
Augustenstraße 11
334 m


4
Pappenheimstraße 11
390 m


2
Luisenstraße 7
437 m


4
Rottmannstraße 20
487 m


4
Elisenstraße 5
509 m


4
Augustenstraße 40
513 m


4
Linprunstraße 22
523 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
591 m


4
Bahnhofplatz 7
630 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
672 m


4
Thorwaldsenstraße 5
722 m


4
Bahnhofpl. 1
730 m


4
Loristraße 11
732 m


4
Steinheilstraße 17
765 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


5
Steinheilstraße 20
773 m


4
Goethestraße 7
791 m


3
Sophienstraße 7
794 m


3
Sophienstraße 7
794 m


3
Sophienstraße 7
794 m


4
Theresienstraße 146
850 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Prielmayerstraße 7
851 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
855 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
855 m


4
Schwanthalerstraße 48
857 m


4
Schillerstraße 14
880 m


3
Arcisstraße 12
897 m


3
Arcisstraße 12
897 m


4
Schwanthalerstraße 37
917 m


3
Gabelsbergerstraße 35
923 m


3
Gabelsbergerstraße 35
923 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
932 m


4
Gabelsbergerstraße 35
936 m


4
Gabelsbergerstraße 35
936 m


4
Gabelsbergerstraße 35
936 m


4
Gabelsbergerstraße 35
936 m


4
Gabelsbergerstaße 35
936 m


4
Gabelsbergerstaße 35
936 m


4
Gabelsbergerstaße 35
936 m


4
Gabelsbergerst. 35
936 m


4
Gabelsbergerst. 35
936 m


4
Gabelsbergerst. 35
936 m


4
Gabelsbergerst. 35
936 m


3
Goethestraße 23
995 m


3
Goethestraße 23
995 m


3
Goethestraße 23
995 m


3
Goethestraße 23
995 m


3
Goethestraße 23
995 m


Tür
150 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße


Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Daniel in der Löwengrube
172 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

Brunnen
173 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brunnen
201 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Kunstwerk
221 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
233 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Bacchant auf dem Delphin
281 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Kindersterne
319 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Grundgesetz
355 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

»künstlerische Intervention«
377 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
392 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel


Löwe
442 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Gondel Brunnen
445 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Büste - Fritz Gerlich
446 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Kunstwerk
468 m

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

 

 - Bronzefigur

Denker
473 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Isar-Amper-Werke
504 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Gedenktafel - Richard Wagner
508 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Der Ring
536 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Wieherndes Pferd
543 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Figuren von Max Ernst
558 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Fliegen und Ratten
562 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Großes Votiv K
572 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Gedenktafel - Lena Christ
577 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Hochzeit
583 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Steinpaar
585 m
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Fischmarktbrunnen
587 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
589 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Herbst
592 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Große Kugelkopf Säule
592 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Griechenlands Befreiung
593 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Badende Frauen
594 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen


Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Versammlung und Schwur der Griechen
598 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Alois Senefelder
601 m
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Rosebud
602 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Grosses Windspiel
602 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Relief
603 m

0

 

 - Relief

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Pallas Athene
607 m
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene


Konkav - Konvex
608 m
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Der Frosch
609 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
609 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
609 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Gehende
610 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Stehender Jüngling
612 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Herkulesknabe mit Keule
612 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Apokalyptische Frau
612 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
612 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Seekampf zwischen Griechen und Türken
612 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Altar
613 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

St. Benedikt
614 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt


Torso I
617 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Früchte des Friedens unter König Otto
618 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Homeless Jesus
620 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Lenbachbrunnen
621 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
622 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Gleis 11
628 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Geöffnete Granite II
648 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Brunnen
649 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Plattenmosaik
658 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

The Blacklist / Die Schwarze Liste
659 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Brunnen
671 m

0

Loristraße 

 - Brunnen

Gedenktafel - Fritz Gerlich
673 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Never Again
679 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Lichtaktion im Kunstareal
685 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Ghiberti
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
687 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
687 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
687 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
687 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Hephaistos
688 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
688 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
688 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
688 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
688 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
688 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Kunstwerk
696 m

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Graffito-Denkmal für Georg Elser
708 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Adler mit Reiher
709 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Südgiebel
709 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Loristraße 

 - Mann mit Hund

Relief Fuhrwerk
716 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Glypthotek
724 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

ohne Titel
729 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Roland
731 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Giovanni da Bologna
733 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Myrthenbrunnen
739 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Canova Antonio
740 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Benvenuto Cellini
743 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Nuklidentür
750 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
757 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Bennosäule
758 m
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

Standfigur - Prinzregent Liutpold
758 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold


ohne Titel
760 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Syntopian Vagabound
768 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Strafe
772 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller


Rheinhof
777 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Freispruch
779 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Fisch und Schlüssel
782 m
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal

Infotafel
785 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
785 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Brunnenskulptur
789 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Leonhard Romais
794 m
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Relief - Malerei
796 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
796 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
796 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
796 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Bronze
797 m

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Rechtsstärke
800 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Da un Evelpiuma
800 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

SUUM CUIQUE TRIBUE
801 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Der Goldene Engel
802 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Schutt & Ehre
802 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Neptunbrunnen
802 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
803 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

NEMINEM LAEDE
814 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Rechtshilfe
819 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Beweis
821 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis



Maßmannstraße 

 - Oberwiesenfeld

Kronos
823 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

HONESTE VIVE
823 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE


Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Milderung
826 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Wirbel
829 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

ohne Titel
830 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
830 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Justitia - Gerechtigkeit
832 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Ikarus
833 m

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus


Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Totem
838 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Merkur
843 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Ferdinand Maßmann
845 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Ferdinand Maßmann

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
851 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Große Landschaft I
853 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Rhythmus im Raum
866 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Verteidigung
868 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Anklage
879 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Redekunst
887 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
888 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
889 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Gedenktafel - Clemensschlössl
889 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
890 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Forschung
892 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Wahrheit
894 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
895 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Legislative
895 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Exekutive
895 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive




Osterei von Herzen – Pisanica od srca
903 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Luminous Link
916 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Große Blattfigur
918 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
926 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Johann Wolfgang von Goethe
935 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Martius
937 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

Wandgrafik
943 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Franz Xaver Gabelsberger
944 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Kunstwerk
950 m

0

Dachauer Straße 

 - Kunstwerk

Lothstraße 34 

 - Oskar von Miller

Present Continuous
961 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Mädchen mit Krug
965 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Rossebändiger
966 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Die Säulen
966 m
Radermacher Norbert
1992

Lothstraße 13 

Radermacher Norbert - Die Säulen

Obelisk
966 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Rudi Stephan
975 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Mural - Grüße von Gleis 11
979 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Brunnen
979 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Vitruvius
979 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Geschwister Scholl
979 m
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

DIVENIRE
980 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Kunstwerk
980 m

0

 

 - Kunstwerk

Heßstraße 70 

 - Wandmalerei

For Leonardo
985 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
987 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Springbrunnen am Stachus
990 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Rossebändiger
991 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Steinerner Baum
1,00 km
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

StraßeNamevonbis
142 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
142 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
142 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
215 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
274 mMarsstraße 14Schmidt Albert
390 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
417 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
452 mBriennerstraße 45Braunes Haus
490 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
506 mBrienner Straße 40Görres Joseph
533 mNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
568 mLinprunstraße 35Christ Lena1906
570 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
585 mSandstraße 45Christ Lena19011905
588 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
599 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
624 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
650 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
677 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
701 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
711 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
738 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
761 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
764 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
770 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
787 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
804 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
810 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
829 mArcisstraße 12Führerbau 19331945
845 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
868 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
899 mTheresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
905 mBarer Straße 7Montez Lola1847
907 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
919 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
943 mSchlitt Heinrich
948 mTheresienstraße 106Kubin Alfred
948 mTheresienstraße 106Heuss Theodor
968 mMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
982 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
993 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl