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Münchner Zeitensprünge

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 

22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

21. 7 1773 - Die Marianische Männerkongregation unter weltlicher Obhut

München-Kreuzviertel * Bis zur Auflösung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. liegt die geistliche Leitung der Marianischen Männerkongregation unter jesuitischer Obhut. Die Betreuung geht nun auf Weltgeistliche über. 

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

26. 7 1914 - Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

München-Kreuzviertel * Am 25. Juli, nur wenige Stunden nachdem Serbien das Ultimatum für Österreich-Ungarns nicht ausreichend devot umgesetzt hat, berauschen sich im Café Fahrig, in der Neuhauser Straße, die Gäste an der Aussicht, dass jetzt Krieg droht. Die Menschen - im Café Fahrig und sonst wo - lassen Bayerns König Ludwig III. und Deutschlands Kaiser Wilhelm II. hochleben. Die Kapelle spielt die „Wacht am Rhein“, „Heil Dir im Siegerkranz“ und viele andere patriotische Lieder. Es wird viel gelacht, gefeiert, gesungen und natürlich getrunken.  

Weil der Sohn des Gaststättenhabers Franz Fahrig einen Streit unter Gästen schlichten will, lässt er die Musik kurz unterbrechen. Doch plötzlich fliegen Stühle durchs Lokal. Die Polizei wird angefordert und räumt das Café gegen zwei Uhr früh. Die sozialdemokratische Münchener Post schreibt über die Vorgänge: „Durch ungeschicktes Benehmen des Kapellmeisters wurde die betrunkene und fanatisierte Menge wild und demolierte das ganze Lokal“.  

Doch das ist noch nicht das Ende der Affäre. Wilde Gerüchte sind im Umlauf. Einer erzählt, eine serbische Kapelle hätte den Kaiser und das Reich geschmäht. Der andere hat Spione im Café Fahrig gesehen. Da ist es zu dem Schritt, der Café-Inhaber Franz Fahrig steht mit dem Feind im Bunde nicht mehr weit. Die Volksseele kocht. Um kurz vor drei Uhr fliegt der erste Pflasterstein in eine der Fensterscheiben des Lokals. Am Morgen ist das Café Fahrig innen und außen verwüstet. 

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

16. 7 1926 - Pater Rupert Mayer wird Präfekt am Bürgersaal in München

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird zum Präfekten und Kirchenvorstand am Bürgersaal in München ernannt. 

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

21. 7 1773 - Das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. stellt das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden aus. Es tritt einen Monat später in Kraft.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

25. 7 1933 - Die Machtergreifung der Nazis in München ist abgeschlossen

München * Durch das Verbot der KPD und SPD sowie der Auflösung der BVP wird das Stadtratsgremium auf 40 Sitze reduziert. Aus dem Kreis der NSDAP rücken 17 Stadträte in den nun rein nationalsozialistischen Stadtrat nach. Damit ist die Machtergreifung der Nazis in München abgeschlossen. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.

19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.

1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.

31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.

2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“

2014 - König Ludwig II. im Stadtrats-Wahlkampf

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Wahlkampf zur Stadtratswahl 2014 kommen dann alle Parteien in die „Deutschen Eiche“, ein Hotel mit einer der weltweit größten und erfolgreichsten Schwulensaunen, um zu zeigen, dass sie auch für die LGBT-Gemeinde wählbar sind. Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander. 

  • Wenn es nach der sich damals in der Opposition befin­denden CSU geht, soll das an den „Märchenkönig“ erinnernde monumentale Denkmal sofort wieder entstehen - und zwar in historischer Größe und umge­ben mit einem monumentalen Portikus. Außerdem soll ge­prüft werden, ob im Unterbau des Denkmals mögli­cherweise ein Café Platz finden könnte, damit die Bevölkerung den herrlichen Blick auf die Isar und die Maximilianskirche jederzeit genießen kann, was jetzt ja nur von steinernen Bänken aus oder beim sommerlichen „Kulturstrand“ der Urbanauten möglich ist. 
  • Für die Regierungsparteien SPD und Grüne soll alles so bleiben wie es ist, denn es sei „nicht zeitgemäß“, im 21. Jahrhundert ein Königsmonument originalgetreu wieder aufzubauen, es gebe wesentlich wichtigere Themen im Rat­haus zu erledigen. Die Fronten zwischen den Parteien stehen - natürlich mit etlichen Abweichlern - fest. 
  • Das Stadtarchiv München wird mit einer Untersuchung der bereits bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte beauftragt. Dieses listet neun Stein- und Bronzebildnisse des einstigen Monarchen in München auf. 

16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
13 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
25 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
40 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
41 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
41 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
47 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
52 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
55 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
60 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
61 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
66 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
81 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
91 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Thalkirchner Straße
93 m

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
102 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
108 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
108 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
112 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
121 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Reisingerstraße 10
126 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
128 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
133 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
143 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
146 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
149 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
149 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
149 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
151 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
154 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
154 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
154 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
156 m

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
157 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
158 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
163 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
165 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
171 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
172 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
173 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
176 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
177 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
179 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
179 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
182 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
192 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
193 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
211 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
213 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
216 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
218 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
227 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
229 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
235 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
236 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
236 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
237 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
239 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
240 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
241 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
242 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
243 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
244 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
244 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
249 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
250 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
250 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
251 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
255 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

256 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
256 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
256 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
261 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
262 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
269 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
270 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
270 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
270 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
271 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
271 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
271 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
272 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
275 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
275 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
277 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
278 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
286 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
286 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
287 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
287 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
288 m

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
288 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Blumenstraße
292 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
294 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
297 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
298 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
298 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
301 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
301 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Fausttürmchen

Erstellung: 0

301 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

301 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
302 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
304 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
304 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
304 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>


304 m

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
311 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
311 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
312 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
313 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
314 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
317 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

317 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
318 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
320 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
323 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
323 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
328 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
328 m

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
329 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
330 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
330 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
331 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
333 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
335 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
337 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
344 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
346 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
348 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
348 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
350 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
353 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
356 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
356 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
360 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
361 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
362 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
363 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
364 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
365 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
365 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

367 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
372 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
372 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
372 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

373 m

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
379 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
379 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
383 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
383 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
387 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
387 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
387 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
393 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
394 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
395 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
396 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
396 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
397 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
397 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
399 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
400 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
401 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
401 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
403 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
404 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
404 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
404 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
404 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
405 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
406 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
406 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
406 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
410 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
410 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
411 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
411 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
412 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
415 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
418 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
419 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
419 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
421 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
421 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
425 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
425 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
427 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
429 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
431 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
431 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
431 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
432 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
432 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
433 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
433 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
434 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
442 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Kreuzstraße 27
444 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
444 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
444 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
446 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
446 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
447 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
450 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
451 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Kreuzstraße 23
452 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
453 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
459 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
460 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
464 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
464 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
464 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
465 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
468 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
470 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
470 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
470 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
470 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
470 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
471 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
472 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
473 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
475 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
476 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
477 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
478 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
480 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
480 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
480 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
482 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
484 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
485 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Kreuzstraße 15
487 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
487 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
488 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
488 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
489 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
491 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Unterer Anger 1
493 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
499 m

Müllerstraße
499 m

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
500 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
501 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
503 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
510 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
510 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
511 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
513 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
517 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
518 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
519 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
519 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
521 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
521 m

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
522 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Blumenstraße 26
524 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
524 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
527 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
527 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
527 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
529 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
531 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
531 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
532 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
533 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
534 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
534 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
534 m

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
535 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
537 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>


537 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
541 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
544 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
556 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
559 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
559 m

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
561 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
562 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
563 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
563 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
564 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
564 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
564 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
570 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
570 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
572 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
572 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
576 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
576 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
578 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
578 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
579 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
584 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
585 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
588 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
588 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Jakobsplatz
589 m

St.-Jakobs-Platz 15
590 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
590 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
590 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
592 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
596 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
597 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
598 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
599 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Brunnstraße 1
600 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
601 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
603 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
604 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
604 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
605 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
605 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
607 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
608 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
608 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
609 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
610 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
614 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
616 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
621 m

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
622 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
625 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
626 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
627 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
628 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

628 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
630 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
630 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
631 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
631 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
632 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
632 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
634 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
635 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
636 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
636 m

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
637 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
641 m

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
642 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
643 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
643 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
643 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
645 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
647 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Hotterstraße 18
648 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
649 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
649 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
650 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
650 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
650 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
651 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
651 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
651 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
656 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
658 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
659 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
659 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
659 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
660 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
660 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
660 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
661 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
661 m

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
662 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
663 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
664 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
665 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
665 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
666 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
667 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
668 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
669 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
669 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
669 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
670 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
670 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
671 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
671 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
671 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
673 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
674 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
674 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
676 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
676 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
676 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
677 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
678 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
679 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
679 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
680 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
681 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
682 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
684 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
685 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
687 m

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
687 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
688 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
688 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
688 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
689 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
689 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
689 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
690 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
690 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
691 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
691 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
691 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
691 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
692 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
693 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

693 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
694 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
694 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Sebastiansplatz 8
695 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
695 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
696 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
697 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
697 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
698 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
699 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
699 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
701 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
702 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
703 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
704 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
705 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
706 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
708 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
708 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
708 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
710 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
710 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
710 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
711 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
712 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
714 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
715 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
715 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
717 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Damenstiftstraße
718 m

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
719 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
721 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
722 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
722 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
722 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
722 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
723 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
724 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
725 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
725 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
726 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
728 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
728 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
728 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
729 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
729 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
729 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
730 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
732 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
732 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
733 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
733 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
734 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
735 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
735 m

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
735 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
735 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
736 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
737 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
737 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
738 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
739 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
740 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
740 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
740 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
740 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
741 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
741 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
741 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
742 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
743 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
743 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
745 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
746 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
747 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
747 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
748 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
749 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
750 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
751 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
751 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
751 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
751 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
751 m

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
752 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
752 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
753 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
753 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
753 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
754 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

755 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
756 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
756 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
756 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
759 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
760 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
760 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
760 m

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
761 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
761 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
762 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
762 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
763 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
764 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
764 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
765 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
765 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
765 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
765 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
766 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
768 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
770 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
770 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
770 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
771 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
771 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
772 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
772 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
772 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
772 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
774 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
775 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
775 m

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
776 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
776 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
776 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
779 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
780 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
780 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
781 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
781 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
781 m

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
781 m

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
782 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
783 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
783 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
784 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
784 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
785 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Sendlinger Straße
785 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
786 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
786 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
787 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
787 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
787 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
788 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
790 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
791 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
793 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
793 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
793 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
794 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
795 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
796 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
797 m

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
798 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
800 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
802 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
802 m

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
803 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
804 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
804 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
805 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
806 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
808 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
808 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Reichenbachbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
809 m
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
810 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
812 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
812 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
812 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
813 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
817 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
819 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
819 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
821 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
822 m

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
826 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
827 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
827 m

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
827 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
829 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
830 m

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
831 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
833 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
834 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
834 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
835 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
835 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
837 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
838 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
840 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
842 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
844 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
844 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
846 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
851 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
852 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
853 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
853 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
855 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
856 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
856 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
856 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
856 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
857 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
857 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

U-Bahnhof Kolumbusplatz

Erstellung: 1980

857 m

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
858 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
859 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.</p>

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
861 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
861 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
861 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
862 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
863 m
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
864 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
865 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
865 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
868 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
869 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
869 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
872 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Kaufingerstraße 15
872 m

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
873 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
873 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
874 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
876 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
879 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
883 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
885 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
885 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
887 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
889 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Kaufingerstraße 5
890 m

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

892 m

Neuhausergasse 51
892 m

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
893 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
893 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
894 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
895 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
895 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
896 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
896 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
896 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
896 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
897 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
897 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.</p>

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
898 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
898 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
898 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
900 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
901 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
901 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
902 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
903 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
903 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
904 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
904 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
905 m

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
906 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
907 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Militärgefängnis

Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
907 m

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
908 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
908 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
908 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
908 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
908 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
911 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
912 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
912 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
913 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
913 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
914 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
914 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
916 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Kaufingerstraße 12
916 m

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
916 m

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
917 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.</p>

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
918 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
919 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
919 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
919 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
920 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
921 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
921 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
922 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
922 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
923 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
923 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
927 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
928 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
928 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
929 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
931 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
932 m

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
933 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
933 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
934 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
934 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Buttermelcherstraße 18
936 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Anton Spenger.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
937 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baaderstraße 32
938 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877-78 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 36.</p>

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
938 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
939 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Kapellenstraße 2
939 m

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
940 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
941 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
941 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baaderstraße 30
942 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit sparsam verteilten Diamantquadern, 1889 von Anton Spenger.</p>

Alter Raum

Erstellung: 0

942 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
943 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
945 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
946 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
946 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
947 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
947 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
948 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
949 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach, Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 17
949 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Ädikulafenstern, 1886 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
950 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
950 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
950 m

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
952 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
953 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
954 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

954 m

Wieskapelle

Erstellung: 0

955 m

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
955 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
957 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
957 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
957 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
958 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>


958 m

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
959 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
959 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
960 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
960 m
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
960 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
960 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.</p>


960 m

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
961 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
961 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

961 m

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
962 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
962 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
962 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
962 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
963 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.</p>

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

964 m

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
964 m
<p>werwewew</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
965 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
967 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Stadtgärtnerei

Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
967 m

Mietshaus

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
969 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
969 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
969 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
969 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
969 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 8
970 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Alois Barbist.</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

971 m

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
972 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
972 m
<p>Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
975 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 13
975 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
975 m

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 10
976 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, 1888 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
976 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
976 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
976 m

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

976 m

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
977 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
978 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
978 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
978 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
979 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
979 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
980 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
980 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
981 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
981 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
982 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
982 m

Fleischbank

Erstellung: 0

983 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
984 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
984 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
985 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
985 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
985 m
<p>Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.</p>

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
986 m

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
987 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
988 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
988 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
988 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
991 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 12
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Westenriederstraße 16
993 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
993 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
993 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
994 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Aventinstraße 9
995 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, bez. 1898, von Hans Moser; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
995 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
995 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>

Ölbergkapelle

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
995 m
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
995 m

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1882
Rumfordstraße 31
996 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 29, in klassizistischer Tradition, 1882 von Josef Lutz.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
996 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
997 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
997 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
997 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Bronzebüste für König Ludwig II.

Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
998 m
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
999 m
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

15 m 

Waterfall

Stephansplatz

24 m 

Spitzweg-Brunnen

Stephansplatz

28 m 

Kriegerdenkmal

Stephansplatz

28 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg


Perennant

Büste
0
Stephansplatz

34 m 

Perennant


Holzstraße

109 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

109 m 

Infotafel - Barbara Valentin


113 m 

Bronzerelief

Holzstraße

128 m 

Pissoir

Holzstraße

128 m 

Infotafel - Pissoir

Frauenlobstraße 5

154 m 

Der Weg nach Emmaus

Thalkirchner Straße

188 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Müllerstraße 40

201 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Müllerstraße 40

213 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

238 m 

Alois Senefelder

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

242 m 

Altkatholische Kirche

Pestalozzistraße 40

264 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

An der Hauptfeuerwache 8

269 m 

Floriansbrunnen

Müllerstraße 34

281 m 

Hofpassage Angertorblock

Blumenstraße 32

284 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Blumenstraße 32

290 m 

Graf Franz von Pocci


Maistraße

293 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele



Sendlinger-Tor-Platz

305 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sendlinger-Tor-Platz

306 m 

Ernst von Grossi

Nußbaumstraße

318 m 

tetrARENA



Ringseistraße 6

325 m 

Nasenschild - Stiefel

Blumenstraße

336 m 

Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28

337 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

337 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

337 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

337 m 

Büste - Richard Schachner

Sendlinger Tor

338 m 

AIDS-Memorial

Nußbaumstraße

347 m 

Bezold-Brunnen

Sendlinger-Tor-Platz

352 m 

Trinkwasserbrunnen

Ziemssenstraße 1

353 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

363 m 

Allgemeines Krankenhaus



Ziemsenstraße 1

364 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Ziemssenstraße 1

368 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1

369 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Roßmarkt 15

377 m 

Zwei Bronzepferde

Ziemssenstraße 1

386 m 

Hl. Elisabeth

Roßmarkt 3

388 m 

Ohne Titel

Herzog-Wilhelm-Straße 30

389 m 

Auffliegende Vögel

Sendlinger Straße 89

397 m 

Schloßer-Eck


Ziemssenstraße

405 m 

einander

Klenzestraße 48

415 m 

unsichten

Oberanger 38

418 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Müllerstraße 11

424 m 

Franz Stelzhammer


Pettenkoferstraße 9

439 m 

Hygieia

Kreuzstraße 29

441 m 

Kreuzstraße

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

443 m 

Drei Hände

Lindwurmstraße

447 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Oberanger

448 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

450 m 

Georg C. Marshall

Thalkirchner Straße

454 m 

Gedenktafel - Hans Grässel


Thalkirchner Strasse 54

458 m 

Große Flora V

Kreuzstraße

463 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Müllerstraße 18

465 m 

Graf von Platen

Müllerstraße 18

473 m 

Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5

473 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Pettenkoferstraße

474 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20

474 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Lindwurmstraße

475 m 

Kunstobjekt

Lindwurmstraße 2

478 m 

Der gestiefelte Kater

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

486 m 

„Airborne“

Pettenkoferstraße 8

494 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Pettenkoferstraße

495 m 

Brunnen

Unteranger 2

498 m 

Eulenbrunnen

Sendlinger Straße 29

498 m 

Gorgonen-Brunnen

Müllerstraße 5

500 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

505 m 

Kunstwerk

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

509 m 

Florentina

Herzog-Wilhelm-Straße 24

511 m 

Springende Pferde

Sendlinger Straße

511 m 

Asamhaus - Fassade


Mathildenstraße 10

513 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Sendlinger Straße

514 m 

St. Nepomuk

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

518 m 

Brause

Sendlinger Straße

523 m 

Cenodoxus

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

524 m 

Mutter Theresia



525 m 

Trauernde


525 m 

Auferstehung


525 m 

Engel löscht Fackel


525 m 

Thanatos


525 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

525 m 

Puto

Psyche


1807

526 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

526 m 

Paulus

Sendlinger Straße

532 m 

Lichtmuschel


Asamstraße

535 m 

Liebesharfe

Oberanger 28

537 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Sankt-Jakobs-Platz 2

542 m 

St. Jakobus

Paar


1983
Asamstraße

542 m 

Paar

Sonnenstraße 21

542 m 

Springbrunnen

Asamstraße

543 m 

Die kalte Nacht

Sankt-Jakobs-Platz

543 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Kreuzstraße 10

544 m 

Epitaph für Philipp Götz


Sankt-Jakobs-Platz

545 m 

Archäologie München - Tafel 13


Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

545 m 

Gebrüder Asam

Herzog-Wilhelm-Straße 13

547 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

547 m 

Bordsteinplakette

Lindwurmstraße 4

554 m 

Annast

Sonnenstraße 23

556 m 

Kristalline Komposition

Sankt-Jakobs-Platz 16

557 m 

Speaking Germany

Thalkirchner Straße 7

559 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Sendlinger Straße 23

561 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Mathildenstraße 8

562 m 

Augenklinik

Lindwurmstraße 4

562 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

562 m 

Almond und Annast

Blumenstraße

566 m 

Christophorus

Sendlinger Straße 22

570 m 

Reiterbäck

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

578 m 

August von Hauner

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

580 m 

Gang der Erinnerung

Kreuzstraße 3

582 m 

Brunnen Strandgut

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

585 m 

Zehn Gebote

Lindwurmstraße 4

589 m 

Wandbild

Sendlinger Straße 19

591 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Dultstraße

596 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Hackenstraße 7

597 m 

Putto auf Waller reitend

Sankt-Jakobs-Platz

600 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

602 m 

Brunnen


Häberlstraße

603 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

609 m 

Baum

Kreuzstraße

610 m 

Madonna im Birnbaum

Sankt-Jakobs-Platz

612 m 

Regenbogenbank

Häberlstraße 11

612 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Pettenkoferstraße

617 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

617 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

617 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Hackenstraße 7

619 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Sankt-Jakobs-Platz

621 m 

Nie wieder ist jetzt

Sebastiansplatz 12

625 m 

Käuzchen-Brunnen

Sendlinger Straße

625 m 

Moriskentänzer



Sankt-Jakobs-Platz

632 m 

Schwedenstein

Sendlinger Straße 75

634 m 

Hackerbräu

Sankt-Jakobs-Platz 1

636 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Damenstiftstraße 18

636 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Hackenstraße 12

641 m 

Radspielerbrunnen

Gärtnerplatz / Klenzestraße

643 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Hackenstraße 10

643 m 

Hundskugel

Josephspitalstraße 6

646 m 

Knabe mit Murmeltier

Sebastiansplatz

649 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

649 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg


Sankt-Jakobs-Platz

658 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz

662 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Schillerstraße 29

665 m 

Vom Kubus zur Kugel

Am Einlaß 1

667 m 

Einlaßtor

Prälat-Zistl-Straße 8

669 m 

Taschenturm

Schillerstraße 35

670 m 

Franz Marc

Hotterstraße

670 m 

Auge

Pfarrer-Rosenberger-Straße

671 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Thalia


1869
Gäertner

672 m 

Thalia

Oberanger

676 m 

Eulen am Stadtmuseum

Gärtnerplatz 3

676 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

679 m 

Leo von Klenze

Gärtnerplatz

680 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Deutingerstraße

683 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian


Schillerstraße

683 m 

Franziskus Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz 1

685 m 

Wassernixen-Brunnen

Beethovenplatz 1

686 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

686 m 

Bäuerin


688 m 

Justus von Liebig

Sankt-Jakobs-Platz

689 m 

Ein-Mann-Bunker

Damenstiftstraße 8

691 m 

St.-Georgs-Brunnen

Reichenbachstraße 27

693 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Beethovenplatz 1

694 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Sankt-Jakobs-Platz

696 m 

Gitter zur Hauptsynagoge

Gärtnerplatz

697 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Tumblingerstraße 15

697 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Haydnstraße 6

698 m 

Zwei Menschen

Legend


2011

698 m 

Legend

Nieserstraße

699 m 

Fragmente vom Siegestor


Nießerstraße

702 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Damenstiftstraße 3

704 m 

Tauben-Brunnen

Oberanger

704 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Thalkirchnerstraße

707 m 

Kriegergedenktafel

Reichenbachstraße 27

708 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Schillerstraße 36

709 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Gärtnerplatz

711 m 

Friedrich von Gärtner

Hofstatt 8

711 m 

Christian Reithmann


714 m 

Bronzerelief

Reichenbachstraße

724 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Supraporte

Glasurkeramik
0

724 m 

Supraporte

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

725 m 

Stadtansicht

Rosental 16

727 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 2

732 m 

Ebenböckhaus

Herzogspitalstraße 7

733 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Reichenbachstraße 13

736 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

737 m 

Deutsche Eiche

Freddie Mercury

Mosaik
2024

740 m 

Freddie Mercury

Pettenkoferstraße

743 m 

Austausch

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

743 m 

Liegendes Kreuz

Sendlinger Straße 4

743 m 

Johann Sebastian Senser


Sendlinger Straße

748 m 

Himmelschäffler-Haus

Sendlinger Straße 86

750 m 

Rappeneck

Landwehrstraße 31

751 m 

Hugo Adolph Steinheil

Pettenkoferstraße

751 m 

Begegnung

Altheimer Eck 15

753 m 

Altheimer Eck

Herzogspitalstraße 5

755 m 

Barthsches Seelhaus

Prälat-Zistl-Straße 4

757 m 

Schifferthor

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

760 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

760 m 

Damenstift

Sendlinger Straße 2

760 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

760 m 

Faunbrunnen

Herzogspitalstraße 7

764 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

764 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Thalkirchnerstraße 17

767 m 

Kriegerdenkmal

Goethestraße

768 m 

Rosselenker

Hofstatt

769 m 

Süddeutsche Zeitung

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

769 m 

Richard Strauss

Altheimer Eck

769 m 

Richard Strauss

Kaiser-Ludwig-Platz

770 m 

Adler (Theresiengymnasium)

Sendlinger Straße 2

770 m 

Ebenböck-Haus


Hofstatt

771 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Herzogspitalstraße 11

772 m 

Johann Georg Edlinger

Thalkirchnerstraße 17

777 m 

Kriegerdenkmal

Herzogspitalstraße 12

777 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Pettenbeckstraße 6

777 m 

Maria von Pettenbeck

Hadynstraße 6

777 m 

Kranich-Brunnen

Herzogspitalstraße 13

779 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13

779 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Pettenbeckstraße

781 m 

Ruffini-Turm

Rindermarkt 18

788 m 

Ruffiniturm

Viktualienmarkt

789 m 

Karl-Valentin-Brunnen

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

789 m 

Ruffinihaus

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

790 m 

Ziele

Rindermarkt

790 m 

Ruffini-Turm

Pettenkoferstraße

790 m 

Bewegung

Herzog-Wilhelm-Straße

791 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Auenstraße 84

793 m 

Büste - Jakob Balde

Herzogspitalstraße

795 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Rindermarkt

796 m 

Rindermarkt-Brunnen

Rindermarkt

801 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Kapuzinerstraße 26 26

808 m 

Der Bausatz

Viktualienmarkt

810 m 

Made in Dresden

Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

820 m 

Kiem Pauli

Klenzestraße 27

821 m 

Highway

Rindermarkt 5

821 m 

Drei Rosen

Rosenstraße

823 m 

Am Roseneck

Pettenkoferstraße 22

823 m 

Große Sinnende

Kaiser-Ludwig-Platz

824 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

824 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

824 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

829 m 

Rosen-Apotheke

Klenzestraße 46

832 m 

Aschenputtelrelief


834 m 

Zierbrunnen

Rosenstraße 8

835 m 

Rosen-Eck

Viktualienmarkt

840 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Klenzestraße 46

844 m 

Hänsel und Gretel Relief

Reichenbachbrücke

847 m 

Fischer

Reichenbachbrücke

847 m 

Wassernymphe

Rosenstraße 9

847 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Reichenbachbrücke

847 m 

Wassermann

Reichenbachbrücke

847 m 

Badende mit Muschel

Rosenstraße 9

848 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Viktualienmarkt

848 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Rosenstraße

852 m 

Schusterhaus

Schlosserstraße 2

858 m 

Rodenstock

Neuhauser Straße 33

863 m 

Gottfried Keller

Schillerstraße 11

867 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Neuhauser Straße 11

869 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

869 m 

Pschorr-Bräu

Kaufingerstraße 15

871 m 

Ettaler Klosterhof

Buttermelcherstraße 10

873 m 

Altarstein

Wittelsbacher

873 m 

Dreimühlenstraßen-Brücke

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

876 m 

Alois Alzheimer

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

881 m 

Chmielowski Adam

Kaufingerstraße 7

882 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Kaufingerstraße

886 m 

Archäologie München - Tafel 12

Goethestraße 24

886 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Neuhauser Straße 51

886 m 

Akademie der Wissenschaften



Kaufingerstraße 7

889 m 

Pesthaus

Neuhauser Straße 8

890 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Kaufingerstraße 28

890 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

Neuhauser Straße

894 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Kaufingerstraße

897 m 

Kaufingertor

Neuhauser Straße 6

898 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Neuhauser Straße 23

898 m 

Bayerisches Wappen

Neuhauser Straße 2

898 m 

Sitzender Keiler

Neuhauser Straße

899 m 

Schutzengel

Neuhauser Straße 8

899 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

899 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Herzog-Heinrich-Straße 4

899 m 

Der Blutstropfen

Neuhauser Straße

901 m 

Karls-Thor

Petersplatz

903 m 

Taufstein mit Bronzeappliken

Neuhauser Straße 51

903 m 

Max von Pettenkofer

Neuhauser Straße 2

904 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Neuhauser Straße

904 m 

Hofnarr Prangerl

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

904 m 

Heilige Barbara

Viktualienmarkt

904 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Neuhauser Straße 52

905 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

905 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße

905 m 

Harmonia

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

905 m 

Waller

Neuhauser Straße 18

905 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

905 m 

Hanse-Koggen

Neuhauser Straße

906 m 

Herbert Jensen

Karlsplatz

906 m 

Schalen-Brunnen

Petersplatz 1

907 m 

Alter Peter

Neuhauser Straße

907 m 

Weihwasserengel


Petersplatz

908 m 

Gedenktafel - Alter Peter

Neuhauser Straße

908 m 

Kriegerdenkmal

Petersplatz

909 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

909 m 

Gedenktafel

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

909 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Neuhauser Straße

909 m 

Kantelaber

Neuhauser Straße

909 m 

Pater Rupert Mayer

Neuhauser Straße

910 m 

Franz Xaver Krenkl


Viktualienmarkt

911 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Corneliusstraße

911 m 

Kugel und Kugelkalotten

Petersbergl

912 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Neuhauser Straße

912 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

912 m 

Brunnenbuberl

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

913 m 

Schlachthof - Relief


Petersplatz

914 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Neuhauser Straße 18

914 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 52

914 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

914 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

914 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

914 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

914 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

914 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

914 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

914 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

914 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

914 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

914 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

914 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

914 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

914 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

914 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

914 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

914 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

914 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Karlsplatz

915 m 

Neuhauser-Thor

Petersplatz

917 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Buttermelcherstraße 16

920 m 

Kälbl-Mühle

Petersplatz

920 m 

Kriegergedenktafel

Reichenbachbrücke

921 m 

Wasserschöpfender Mann

Petersplatz

922 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Frauenstraße 7

922 m 

Brunnen der Basler Versicherung

Dreifaltigkeitsplatz

926 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Wittelsbacherbrücke

926 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Adlzreiterstraße 12

929 m 

Gedenktafel - Albert Einstein

Liebfrauengasse

930 m 

Liebfrauengäßchen

Neuhauser Straße

932 m 

St. Michael

Kaufingerstraße

932 m 

Fußgängerzone

Viktualienmarkt 15

932 m 

Heiliggeistspital


Karlsplatz

934 m 

Springbrunnen am Stachus

Reichenbachbrücke

937 m 

Badende

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

939 m 

Denkmal Sinti und Roma

Bayerstraße

940 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

948 m 

Donisl

Petersplatz

950 m 

Ältester Raum Münchens

Paul-Heyse-Straße 38

951 m 

Sitzende Frau

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

951 m 

Augustinerstock

Eduard-Schmid-Straße 15

953 m 

Frischwasserbrunnen

Neuhauser Straße 23

955 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Petersplatz

956 m 

Kanonenkugel - Alter Peter

Marienplatz 5

957 m 

Gustav Adolf

Frauenplatz

958 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

958 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Prälat-Miller-Weg 3

959 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz 1

959 m 

Fresko - Alte Wache

Frauenplatz

960 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Viktualienmarkt

961 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Frauenplatz

961 m 

Gedenktafel - Martin Frey

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

961 m 

Mariensäule

Frauenplatz

961 m 

Wasserpilze-Brunnen

Neuhauser Straße

962 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Neuhauser Straße 52

963 m 

Wolfgang Miller

Marienplatz

963 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

963 m 

Mariensäule - Inschrift



Frauenplatz

963 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

963 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Erhardtstraße

963 m 

Bavaria

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Wappen

Frauenplatz

964 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

964 m 

Mariensäule - Detail


Frauenplatz

965 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

965 m 

Grabwächter 1


Frauenplatz

965 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

965 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

965 m 

Grabwächter 4


Frauenplatz

967 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

4S


1997
Erhardtstraße

967 m 

4S

Frauenplatz

967 m 

Jörg von Halspach

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

968 m 

Onuphrius

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

968 m 

Maria Magdalena

Frauenkirche

969 m 

Paumann Conrad

Kaufingerstraße 37

969 m 

Rechthaus

Marienplatz 18

969 m 

Croendel-Haus

Weinstraße 1

970 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Marienplatz

970 m 

Lindwurm


Ettstraße 2

972 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?



Marienplatz

973 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

973 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

973 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

973 m 

Bürgermut

Marienplatz

973 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

973 m 

Oberbayern

Marienplatz

973 m 

Niederbayern

Marienplatz

973 m 

Oberpfalz

Marienplatz

973 m 

Oberfranken

Marienplatz

973 m 

Mittelfranken

Marienplatz

973 m 

Unterfranken

Marienplatz

973 m 

Schwaben

Marienplatz

973 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

973 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

973 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

973 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

973 m 

Der Protz

Marienplatz

973 m 

Die Freiheit

Marienplatz

973 m 

Der Zopf

Prälat-Miller-Weg

973 m 

Heilig-Geist-Spital

Marienplatz

973 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

973 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

973 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

973 m 

Der Turner

Marienplatz

973 m 

Schule

Marienplatz

973 m 

Hygiene

Marienplatz

973 m 

Baukunst

Marienplatz

973 m 

Armenpflege

Marienplatz

973 m 

Mittelfranken

Marienplatz

973 m 

Schwaben

Westenriederstraße 21

973 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

973 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

973 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

973 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

973 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

973 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

973 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

973 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

973 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

973 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

973 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

973 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

973 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

973 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

973 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

973 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Neuhauser Straße 23

974 m 

Kandelaber

Prälat-Miller-Weg 3

974 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

975 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

975 m 

Teufelstritt

Augustinerstraße

975 m 

Vier Wasserbecken

Marienplatz 13

977 m 

Kräutlmarkt

Reichenbachbrücke

977 m 

Fluß abwärts

Reichenbachbrücke

977 m 

Badender weiblicher Ak

Reichenbachbrücke

977 m 

Wasserkraft

Reichenbachbrücke

977 m 

Industrie und Landwirtschaft

Reichenbachbrücke

977 m 

Der reißende Fluss


Marienplatz 18

979 m 

Rischart


Marienplatz 8

980 m 

Landschaftsgebäude

Frauenplatz

980 m 

Bronzemodell Altstadt

Weinstraße 1

980 m 

Löwen an der Donislfassade


Marienplatz 8

981 m 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

981 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

981 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

981 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz

981 m 

Nachtwächter


Marienplatz 8

982 m 

1. Ein Besuch mit Folgen


Marienplatz

982 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

982 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz

983 m 

Kolonialkriege



Marienplatz 8

983 m 

Feldzug 1870/71

Frauenplatz

984 m 

Kriegerdenkmal


Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

984 m 

Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3

985 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

985 m 

Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3

985 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz

985 m 

Münchner Kindl

Weinstraße 3

985 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen

Frauenplatz

986 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Marienplatz

986 m 

Unterfranken

Marienplatz

988 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

990 m 

Neues Rathaus

Maxburgstraße

990 m 

Ruprecht von der Pfalz

Marienplatz

990 m 

Gedenktafel - OEZ Attentat

Marienplatz

990 m 

Kräutlmarktbrunnen

Frauenplatz

991 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Holzsammler

Steinfigur
0
Eduard-Schmid-Straße 11

992 m 

Holzsammler

Weinstraße 4

992 m 

Felix Joseph Lipowsky

Marienplatz

992 m 

Oktoberfestattentat

Marienplatz

993 m 

Justitia

Frauenplatz

994 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Maxburgstraße

994 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Eruard-Schmid-Straße 29

995 m 

Gedenktafel - Ölbergkapelle


Frauenplatz

996 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Marienplatz

996 m 

#JulietToo

Corneliusbrücke

996 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

996 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

996 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

996 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

996 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

996 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

996 m 

Stadtwappen - Würzburg

Julia

Statue
1974
Marienplatz

996 m 

Julia

Marienplatz

997 m 

Fisch (Fischbrunnen)


Marienplatz

997 m 

Fischbrunnen

Frauenplatz 1

997 m 

Papst Johannes Pauls II.

Schyrenplatz

997 m 

Rehbrunnen

Maxburgstraße

998 m 

Otto (Agilofinger)

Marienplatz

998 m 

Ritter - Neues Rathaus

Frauenplatz

998 m 

Frauenkirche

Karlsplatz

998 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Marienplatz 8

999 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Marienplatz

999 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 11

1,00 km 

Sgraffito - Ludwig Beck

4
Augsburgerstraße 2
80 m


3
Pestalozzistraße 36
145 m


4
Pestalozzistraße 40
169 m


4
Pestalozzistraße 40
169 m


3
Holzstraße 29
259 m


3
Holzstraße 29
259 m


4
Westermühlstraße 3
265 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
283 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
283 m


2
Müllerstraße 34
288 m


4
Nußbaumstraße 1
312 m


4
Kolosseumstraße 6
353 m


4
Kolosseumstraße 6
353 m


4
Kolosseumstraße 6
353 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
354 m


2
Maistraße 31
357 m


4
Holzstraße 43
357 m


3
Lindwurmstraße 33
360 m


4
Lindwurmstraße 33
360 m


4
Thalkirchner Straße 54
437 m


4
Thalkirchner Straße 54
437 m


4
Thalkirchner Straße 54
437 m


4
Thalkirchner Straße 54
437 m


4
Thalkirchner Straße 54
437 m


4
Unterer Anger 19
465 m


4
Maistraße 26
523 m


4
Am Glockenbach 10
530 m


4
Sendlinger Straße 32
534 m


3
Ickstattstraße 13
550 m


3
Ickstattstraße 13
550 m


3
Ickstattstraße 13
551 m


3
Ickstattstraße 13
551 m


3
Ickstattstraße 13
551 m


3
Ickstattstraße 13
551 m


3
Ickstattstraße 13
551 m


4
Baumstraße 4
551 m


3
Baumstraße 4
551 m


3
Ickstattstraße 13
552 m


1
Sendlinger Straße 30
555 m


4
Lindwurmstraße 4
563 m


4
Lindwurmstraße 4
563 m


3
Ickstattstraße 26
570 m


3
Ickstattstraße 26
570 m


2
Ickstattstraße 17
580 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
582 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Nußbaumstraße 7
584 m


4
Klenzestraße 37
600 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
601 m


4
Waltherstraße 31
609 m


4
Palmstraße 12
611 m


4
Nußbaumstraße 7
614 m


4
Nußbaumstraße 7
614 m


4
Nußbaumstraße 7
614 m


4
Josephspitalstraße 12
642 m


1
Corneliusstraße 12
649 m


4
Corneliusstraße 12
649 m


1
Auenstraße 15
651 m


4
Goetheplatz 1
663 m


4
Sebastiansplatz 3
663 m


4
Reichenbachstraße 24
670 m


4
Sebastiansplatz 9
671 m


4
Häberlstraße 11
680 m


4
Sendlinger Straße 8
702 m


4
Sendlinger Straße 8
702 m


4
Lindwurmstraße 16
738 m


3
Haydnstraße 12
763 m


3
Haydnstraße 12
763 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
768 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
768 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
768 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
768 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
768 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Goethestraße 40
790 m


4
Schillerstraße 24
792 m


4
Baaderstraße 47
792 m


3
Buttermelcherstraße 4
796 m


3
Buttermelcherstraße 4
796 m


3
Buttermelcherstraße 4
796 m


4
Färbergraben 5
802 m


4
Pettenkoferstraße 22
805 m


8
Beethovenstraße 8
813 m


4
Kapuzinerplatz 1
836 m


4
Rosenstraße 5
849 m


4
Baaderstraße 46
855 m


3
Goethestraße 23
860 m


3
Goethestraße 23
860 m


3
Goethestraße 23
860 m


3
Goethestraße 23
860 m


3
Goethestraße 23
860 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 5
862 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Adolf-Kolping-Straße 10
864 m


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
878 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
878 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Rindermarkt 1
879 m


4
Lindwurmstraße 36
888 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
893 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
893 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Baaderstraße 38
897 m


4
Schwanthalerstraße 37
898 m


4
Thalkirchner Straße 29
905 m


4
Schillerstraße 14
905 m


2
Buttermelcherstraße 14
908 m


4
Erhardtstraße 12
909 m


4
Westenriederstraße 9
910 m


4
Marienplatz 28
913 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Karlsplatz 9
925 m


4
Baaderstraße 21
926 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


3
Rumfordstraße 28
944 m


4
Baaderstraße 28
954 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Ettstraße 2
962 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Marienplatz 8
967 m


4
Kobellstraße 11
975 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


4
Ettstraße 2
980 m


Waterfall
15 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Spitzweg-Brunnen
24 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Perennant
34 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Sitzende Trauernde mit Harfe
45 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Bronzerelief
113 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Pissoir
128 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Der Weg nach Emmaus
154 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Denkmal für die Oberländer Bauern
188 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Büste - Joseph von Utzschneider
201 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Büste - Joseph Fraunhofer
213 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Alois Senefelder
238 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Altkatholische Kirche
242 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Floriansbrunnen
269 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Hofpassage Angertorblock
281 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Gedenktafel - Papa Schmid
284 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele



Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
305 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Ernst von Grossi
306 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

tetrARENA
318 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA



Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

AIDS-Memorial
338 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Bezold-Brunnen
347 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Zwei Bronzepferde
377 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Hl. Elisabeth
386 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Ohne Titel
388 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Auffliegende Vögel
389 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Personifikation der Nacht
399 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

einander
405 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

unsichten
415 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer


Hygieia
439 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Drei Hände
443 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Rotkäppchen und der Wolf
447 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Kurt-Eisner-Denkmal
448 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Georg C. Marshall
450 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel


Große Flora V
458 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
463 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Wasserträgerinnen
473 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Der gestiefelte Kater
478 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

„Airborne“
486 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Brunnen
495 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Eulenbrunnen
498 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Gorgonen-Brunnen
498 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer

Kunstwerk
505 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Florentina
509 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Springende Pferde
511 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Asamhaus - Fassade
511 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade


Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

St. Nepomuk
514 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Brause
518 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Cenodoxus
523 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Mutter Theresia
524 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia


Trauernde
525 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
525 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
525 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
525 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
525 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Psyche
526 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
526 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Lichtmuschel
532 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel


Liebesharfe
535 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Mädchen auf der Schildkröte
537 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

St. Jakobus
542 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Paar
542 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Springbrunnen
542 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Die kalte Nacht
543 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Epitaph für Philipp Götz
544 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Heinrich von Breslau
544 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13


Gebrüder Asam
545 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Gockel, Hinkel und Gackeleia
547 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Annast
554 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Kristalline Komposition
556 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Speaking Germany
557 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Almond
562 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Blumenstraße 

 - Christophorus

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Gang der Erinnerung
580 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Brunnen Strandgut
582 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Zehn Gebote
585 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Wandbild
589 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Atlántida Trinkbrunnen
591 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Fresko für ehemaliges Gighanbad
596 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Putto auf Waller reitend
597 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
600 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Brunnen
602 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen



Baum
609 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Madonna im Birnbaum
610 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank


Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
617 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Gedenktafel - Heinrich Heine
619 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Nie wieder ist jetzt
621 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Käuzchen-Brunnen
625 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer

Kruzifix im Campo Santo
629 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo


Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Radspielerbrunnen
641 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Gedenktafel - Rudolf Seibold
643 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
649 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Vom Kubus zur Kugel
665 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Einlaßtor
667 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Taschenturm
669 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Auge
670 m

0

Hotterstraße 

 - Auge

Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

Thalia
672 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Eulen am Stadtmuseum
676 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Leo von Klenze
679 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!



Franziskus Brunnen
683 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Wassernixen-Brunnen
685 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Schnitterinnen
686 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
686 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Justus von Liebig
688 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker

St.-Georgs-Brunnen
691 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Zwei Menschen
698 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Legend
698 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Fragmente vom Siegestor
699 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor



Tauben-Brunnen
704 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Friedrich von Gärtner
711 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Bronzerelief
714 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Supraporte
724 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Stadtansicht
725 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Kaufhaus Uhlfelder
727 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Ebenböckhaus
732 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Rainer Werner Fassbinder
736 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche

Freddie Mercury
740 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury

Austausch
743 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Liegendes Kreuz
743 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser


Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Rappeneck
750 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Begegnung
751 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Schifferthor
757 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Faunbrunnen
760 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
764 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Rosselenker
768 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Süddeutsche Zeitung
769 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Richard Strauss
769 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
771 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Kranich-Brunnen
777 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Karl-Valentin-Brunnen
789 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen

Ruffinihaus
789 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Ziele
790 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Bewegung
790 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
791 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Großer sitzender weiblicher Torso
795 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Rindermarkt-Brunnen
796 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Atlántida Trinkbrunnen
801 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Der Bausatz
808 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz

Made in Dresden
810 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

Kiem Pauli
820 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli

Highway
821 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Große Sinnende
823 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
824 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
824 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
824 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Aschenputtelrelief
832 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief

Zierbrunnen
834 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Rosen-Eck
835 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Ida-Schumacher-Brunnen
840 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Hänsel und Gretel Relief
844 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Fischer
847 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Fischer

Wassernymphe
847 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Wassernymphe

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Wassermann
847 m

1925

Reichenbachbrücke 

 - Wassermann

Reichenbachbrücke 

 - Badende mit Muschel

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Liesl-Karlstadt-Brunnen
848 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Schusterhaus
852 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
869 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Altarstein
873 m
Koenig Fritz
1954

Buttermelcherstraße 10 

Koenig Fritz - Altarstein

Wittelsbacher 

 - Dreimühlenstraßen-Brücke

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Mural - Grüße von Gleis 11
886 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften



Pesthaus
889 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Alte Akademie Gedenktafel III
890 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Gedenktafel - Schöner Turm
890 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Richard-Strauss-Brunnen
894 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Bayerisches Wappen
898 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Sitzender Keiler
898 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Schutzengel
899 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Der Blutstropfen
899 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Taufstein mit Bronzeappliken
903 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Max von Pettenkofer
903 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

Gedenktafel - Augustinerkirche
904 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Heilige Barbara
904 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Roider-Jackl-Brunnen
904 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Harmonia
905 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Waller
905 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Hammonia
905 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
905 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Herbert Jensen
906 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Schalen-Brunnen
906 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Weihwasserengel
907 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel


Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Grabmal für Wilhelm de Lasso
909 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersplatz 

 - Gedenktafel

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Fischbrunnen-Figuren
911 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Weiß-Ferdl-Brunnen
911 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Kugel und Kugelkalotten
911 m
Volten Andre
1980

Corneliusstraße 

Volten Andre - Kugel und Kugelkalotten

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Brunnenbuberl
912 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
913 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief



Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Christus Salvator
914 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
914 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
914 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
914 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
914 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel

Reichenbachbrücke 

May Karl - Wasserschöpfender Mann


Brunnen der Basler Versicherung
922 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Gedenktafel - Albert Einstein
929 m
Oppenrieder Karl
0

Adlzreiterstraße 12 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Albert Einstein

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Mädchenstatue
933 m
Stangl Hans
0

 

Stangl Hans  - Mädchenstatue

Springbrunnen am Stachus
934 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Badende
937 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badende

Denkmal Sinti und Roma
939 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Donisl
948 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Sitzende Frau
951 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Augustinerstock
951 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Frischwasserbrunnen
953 m
Hirtreiter Wolf
1972

Eduard-Schmid-Straße 15 

Hirtreiter Wolf - Frischwasserbrunnen

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
958 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Fresko - Alte Wache
959 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache


Elise-Aulinger-Brunnen
961 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey

Mariensäule
961 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Wasserpilze-Brunnen
961 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
962 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
963 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
963 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Bavaria
963 m
Kwade Alicja
2020

Erhardtstraße 

Kwade Alicja - Bavaria

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Mariensäule - Marienstatue
964 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
964 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
964 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
964 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
964 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail


Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4


Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

4S
967 m
Hinz Christian
1997

Erhardtstraße 

Hinz Christian - 4S

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Onuphrius
968 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Maria Magdalena
968 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Rechthaus
969 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Sgraffito - Wirtshausszene
970 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Lindwurm
970 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm



Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
973 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
973 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
973 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
973 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
973 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
973 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
973 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
973 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
973 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
973 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
973 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
973 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
973 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
973 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Herzog Ernst (1337-1438)
973 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
973 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
973 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
973 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
973 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
973 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
973 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
973 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
973 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
973 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
973 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
973 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
973 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
973 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
973 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
973 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
973 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
973 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
973 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
973 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
973 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Kandelaber
974 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Vier Wasserbecken
975 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Fluß abwärts
977 m
Pritt & Gaffa
2024

Reichenbachbrücke 

Pritt & Gaffa - Fluß abwärts

Badender weiblicher Ak
977 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badender weiblicher Ak

Wasserkraft
977 m
Pfeiffer Mauritius
1925

Reichenbachbrücke 

Pfeiffer Mauritius - Wasserkraft

Industrie und Landwirtschaft
977 m
Mayer-Fassold Eugen
0

Reichenbachbrücke 

Mayer-Fassold Eugen - Industrie und Landwirtschaft

Der reißende Fluss
977 m
Miller Rupert von
1925

Reichenbachbrücke 

Miller Rupert von - Der reißende Fluss


Rischart
979 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart


Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude

Bronzemodell Altstadt
980 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Löwen an der Donislfassade
980 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade


Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz 

 - Nachtwächter


Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Kolonialkriege



Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal


Tal 

 - Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Münchner Kindl
985 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Vater-und-Sohn-Brunnen
985 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Marienplatz 

 - Unterfranken

Herzog Mainhard (1361-1363)
988 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Marienplatz 

 - Gedenktafel - OEZ Attentat

Kräutlmarktbrunnen
990 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Holzsammler
992 m
Miller Rupert von
0

Eduard-Schmid-Straße 11 

Miller Rupert von - Holzsammler

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Oktoberfestattentat
992 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Justitia
993 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Gedenktafel - Ölbergkapelle
995 m
Schönlaub Fidelis
1905

Eruard-Schmid-Straße 29 

Schönlaub Fidelis - Gedenktafel - Ölbergkapelle


Bronzerelief - Ratzinger
996 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

#JulietToo
996 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

König Ludwig II.
996 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910

Corneliusbrücke 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans - König Ludwig II.

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Julia
996 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Fisch (Fischbrunnen)
997 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)


Fischbrunnen
997 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Papst Johannes Pauls II.
997 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Rehbrunnen
997 m
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927

Schyrenplatz 

Kunstwerkstätte Goßner und Bichler - Rehbrunnen

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Johann Wolfgang von Goethe
998 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
999 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Sgraffito - Ludwig Beck
1,00 km
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

StraßeNamevonbis
171 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
370 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
405 mSendlingerstraße 76Faberbräu
435 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
528 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
545 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
572 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
573 mOberanger 11Günther Ignaz
608 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
612 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
629 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
643 mHackenstraße 8Doll Anton
644 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
647 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
670 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
670 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
687 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
695 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
738 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
752 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
756 mHofstatt 5Der gerade Weg
761 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
778 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
779 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
793 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
804 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
807 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
809 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
810 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
870 mRosenstraße 11Brentano Bettina
889 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
899 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
903 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
923 mAdlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
949 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
995 mWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von