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Münchner Zeitensprünge

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 

24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

26. 7 1914 - Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

München-Kreuzviertel * Am 25. Juli, nur wenige Stunden nachdem Serbien das Ultimatum für Österreich-Ungarns nicht ausreichend devot umgesetzt hat, berauschen sich im Café Fahrig, in der Neuhauser Straße, die Gäste an der Aussicht, dass jetzt Krieg droht. Die Menschen - im Café Fahrig und sonst wo - lassen Bayerns König Ludwig III. und Deutschlands Kaiser Wilhelm II. hochleben. Die Kapelle spielt die „Wacht am Rhein“, „Heil Dir im Siegerkranz“ und viele andere patriotische Lieder. Es wird viel gelacht, gefeiert, gesungen und natürlich getrunken.  

Weil der Sohn des Gaststättenhabers Franz Fahrig einen Streit unter Gästen schlichten will, lässt er die Musik kurz unterbrechen. Doch plötzlich fliegen Stühle durchs Lokal. Die Polizei wird angefordert und räumt das Café gegen zwei Uhr früh. Die sozialdemokratische Münchener Post schreibt über die Vorgänge: „Durch ungeschicktes Benehmen des Kapellmeisters wurde die betrunkene und fanatisierte Menge wild und demolierte das ganze Lokal“.  

Doch das ist noch nicht das Ende der Affäre. Wilde Gerüchte sind im Umlauf. Einer erzählt, eine serbische Kapelle hätte den Kaiser und das Reich geschmäht. Der andere hat Spione im Café Fahrig gesehen. Da ist es zu dem Schritt, der Café-Inhaber Franz Fahrig steht mit dem Feind im Bunde nicht mehr weit. Die Volksseele kocht. Um kurz vor drei Uhr fliegt der erste Pflasterstein in eine der Fensterscheiben des Lokals. Am Morgen ist das Café Fahrig innen und außen verwüstet. 

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

21. 7 1773 - Die Marianische Männerkongregation unter weltlicher Obhut

München-Kreuzviertel * Bis zur Auflösung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. liegt die geistliche Leitung der Marianischen Männerkongregation unter jesuitischer Obhut. Die Betreuung geht nun auf Weltgeistliche über. 

16. 7 1926 - Pater Rupert Mayer wird Präfekt am Bürgersaal in München

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird zum Präfekten und Kirchenvorstand am Bürgersaal in München ernannt. 

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

21. 7 1773 - Das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. stellt das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden aus. Es tritt einen Monat später in Kraft.

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

17. 7 1704 - Ein Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens

München * Die drei Stände - Adel, Klerus und die Bürgerschaft Münchens - legen in der Frauenkirche ein „Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens im Spanischen Erbfolgekrieg“ ab.

Die Vision der Maria Anna Lindmayr, wonach Gott die schlimmsten Gefahren nur dann von der Stadt abwende würde, wenn man ihm eine „Kirche zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit“ baut, wird im „Gelübde der drei Stände“ nicht einmal erwähnt. 

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

25. 7 1933 - Die Machtergreifung der Nazis in München ist abgeschlossen

München * Durch das Verbot der KPD und SPD sowie der Auflösung der BVP wird das Stadtratsgremium auf 40 Sitze reduziert. Aus dem Kreis der NSDAP rücken 17 Stadträte in den nun rein nationalsozialistischen Stadtrat nach. Damit ist die Machtergreifung der Nazis in München abgeschlossen. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

24. 7 1705 - Alle ledigen Bauernburschen sind dem Militärdienst zuzuführen

München * Die Kaiserliche Administration befiehlt, alle ledigen und herumziehenden Bauernburschen aufzugreifen und dem Militärdienst zuzuführen.

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

16. 7 1315 - München das Recht, schädliche Leute im Herzogtum zu fangen

München * König Ludwig IV. der Baier erteilt der Stadt München das Recht, „schädliche Leute“ im ganzen Herzogtum Baiern zu fangen und vor dem Stadtgericht zu verurteilen, nicht jedoch hinzurichten. 

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

23. 7 1802 - Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

München-Kreuzviertel * Dreißig Karmeliten und vier Laienbrüder werden in das ehemalige Franziskaner-Kloster nach Straubing gebracht. 

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
13 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
16 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
40 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
79 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
95 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
95 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
101 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
106 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
115 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
120 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
120 m

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
123 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
123 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
134 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
139 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
143 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
154 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
156 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
156 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
169 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
169 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
170 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Reisingerstraße 10
170 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
175 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
181 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
184 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
186 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
186 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
188 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
188 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
190 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
192 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
208 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
209 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
210 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
210 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
211 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Blumenstraße
214 m

Thalkirchner Straße
214 m

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
216 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
217 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
223 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

223 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
228 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
228 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

228 m

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

229 m

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
231 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
231 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
236 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
245 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
245 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
247 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
254 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
254 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
259 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
260 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
261 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
263 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
267 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
267 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
274 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
274 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
275 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
277 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
278 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
279 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
282 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
283 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
284 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
284 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
287 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
292 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
292 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
294 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
295 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
296 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
296 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
296 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
298 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
301 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
302 m

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
308 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
308 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
309 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
310 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
318 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Kreuzstraße 27
320 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
320 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
320 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
320 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
321 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
322 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
323 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
324 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
326 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Kreuzstraße 23
327 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
330 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
330 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
331 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
335 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
339 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
340 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
342 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
347 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
348 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
351 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
353 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
353 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
355 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Angertor

Erstellung: 1319

357 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
361 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
362 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Kreuzstraße 15
362 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
368 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
370 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
371 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
375 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
376 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
377 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
380 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
381 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
384 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
387 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
387 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
388 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
391 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
391 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
392 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
393 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
396 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
397 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
398 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
399 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
401 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
405 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
407 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
407 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
408 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
409 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

409 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
410 m

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
414 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
414 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
415 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
418 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
419 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
420 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
422 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
423 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
425 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
428 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
430 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
430 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
430 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
430 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
431 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
432 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
432 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
432 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
433 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
434 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
435 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
438 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
438 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
441 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
442 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
444 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
444 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.


444 m

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
445 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
447 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
447 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
447 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
451 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
451 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
452 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
453 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
460 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
461 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
462 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
462 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
462 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
464 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Unterer Anger 1
467 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
467 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
467 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
471 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
471 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
473 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
474 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
474 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
476 m

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
478 m

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
480 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
480 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
482 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
483 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
483 m

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
484 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
484 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
484 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
485 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
486 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
486 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
488 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
489 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
489 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
490 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Brunnstraße 1
491 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
493 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
499 m

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
500 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
500 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
500 m

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
501 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
501 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
502 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

506 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
507 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
507 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
509 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
509 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
509 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
511 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
511 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
512 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
513 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
513 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
513 m

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
514 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
514 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
514 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
515 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
515 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
516 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
517 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
518 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
518 m

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
519 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
520 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
520 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
520 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
520 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
520 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
520 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
522 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
524 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
524 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
528 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
531 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
532 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
535 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
536 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
537 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
537 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
537 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
539 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
539 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Blumenstraße 26
540 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
541 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
542 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
544 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
545 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

St.-Jakobs-Platz 15
546 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
546 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
546 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
547 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
547 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
548 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Hotterstraße 18
550 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Jakobsplatz
550 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
551 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
555 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
555 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
555 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
555 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
557 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
557 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
559 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
560 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
562 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
562 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
562 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
562 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
562 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
563 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
563 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
565 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
566 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
568 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
568 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
568 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
568 m

Müllerstraße
571 m

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
572 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
574 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
575 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
580 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
580 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
580 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
582 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
582 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
584 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
585 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
586 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
588 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
588 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
589 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
594 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
594 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
597 m

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
599 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
599 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
599 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
600 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Damenstiftstraße
600 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
602 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
602 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
603 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
607 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
607 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
607 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
609 m

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
609 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
610 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
611 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
616 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
616 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
618 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
619 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
619 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
620 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
620 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
620 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
621 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
622 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
622 m

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
623 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
623 m

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
623 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
623 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
624 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
624 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
625 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
626 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
627 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
627 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
628 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
629 m

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
631 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
632 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
632 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
633 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
635 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
637 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
638 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
638 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
639 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
640 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
641 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
641 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
642 m

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
643 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
644 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
644 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
644 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
644 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
645 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
645 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
645 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
646 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
646 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
647 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
648 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
650 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
650 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
651 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
652 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
652 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
653 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
653 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
656 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
658 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
659 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
660 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
660 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
661 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
661 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
661 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
661 m

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
661 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
662 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
665 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
668 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
668 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
669 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
669 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
670 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
670 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
671 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.


672 m

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
674 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
674 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
675 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
676 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
677 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
677 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
678 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
679 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
680 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
680 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
680 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
681 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
682 m

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
684 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Sebastiansplatz 8
686 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
686 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
688 m

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
694 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
694 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
694 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

694 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
695 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
695 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
695 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
697 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
699 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
700 m

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
701 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
702 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
703 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
704 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
704 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
706 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
708 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
710 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
711 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
711 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
712 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
714 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
714 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
715 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
717 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
718 m

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
719 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
721 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
721 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

721 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
725 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
725 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
726 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Sendlinger Straße
727 m

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
728 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
728 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
728 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
728 m

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
729 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
729 m

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
733 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
736 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
736 m

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
738 m

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
740 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
740 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
741 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
741 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
741 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
742 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
742 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
745 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
747 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
747 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
748 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
748 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
749 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
750 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
751 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
751 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
755 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
756 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

756 m

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
757 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
757 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
757 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
758 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
759 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
759 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
759 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
760 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Neuhausergasse 51
760 m

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
761 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
761 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
763 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

763 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
765 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
765 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
767 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
768 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
769 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
770 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
770 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
771 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
771 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
772 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
772 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
773 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
774 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
774 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
774 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
775 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
775 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
775 m

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
776 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
777 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
777 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
777 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
778 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Kaufingerstraße 15
778 m

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
781 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
782 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
786 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
787 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
788 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
790 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
790 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
791 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
791 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
792 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
793 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
793 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
793 m

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
794 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
795 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
795 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
796 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
796 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
797 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
799 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
799 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
804 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
804 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
805 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Kapellenstraße 2
805 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
806 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
807 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
807 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
807 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
807 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
808 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
808 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
809 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
809 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
811 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
812 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
812 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
813 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
813 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
813 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
814 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
815 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
821 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
821 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
821 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
821 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
822 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
822 m

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
822 m

Kaufingerstraße 5
823 m

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
824 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
824 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
826 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
827 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
828 m

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
829 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
829 m

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
831 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
831 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
832 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
832 m

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
832 m

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
833 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
834 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
838 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
838 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
838 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
840 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
841 m

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
842 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
843 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
843 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
844 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
844 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
844 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
844 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
845 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
845 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
846 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
847 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
849 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
849 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Kaufingerstraße 12
849 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
850 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
850 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
853 m

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
854 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
854 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
855 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
855 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
855 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
856 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
856 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
857 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
857 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
859 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
859 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
860 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
861 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
861 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
861 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
861 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
861 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
863 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
863 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
863 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
864 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
864 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
865 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
866 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
866 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
867 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
869 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
870 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
872 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
872 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
873 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
873 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
873 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
873 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
874 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
877 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
877 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
877 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
877 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
877 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
878 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
878 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
878 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
879 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
883 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
884 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
884 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
884 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
885 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
886 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
886 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
886 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
887 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
887 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
887 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
888 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
888 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
888 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
889 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
890 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
890 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
890 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
891 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
892 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
892 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
892 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
897 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
897 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
898 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
899 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
899 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
899 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Maxburgstraße 1
900 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
900 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
902 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
906 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

906 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
907 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
907 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
907 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
909 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
909 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.


910 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
911 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
913 m
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
913 m

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
913 m
<p>werwewew</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
914 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
914 m


914 m

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
915 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
915 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
915 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
915 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Alter Raum

Erstellung: 0

915 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

915 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
916 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
916 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
916 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
917 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

918 m

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
919 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
919 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
920 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
922 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
922 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
922 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
923 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
923 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
924 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
925 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
925 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
925 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
925 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

925 m

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

926 m

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
927 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
928 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
930 m

Wieskapelle

Erstellung: 0

932 m

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
933 m

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
934 m

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
934 m

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
935 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
936 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
937 m

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
937 m

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
938 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
938 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
939 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
939 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
939 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
940 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
940 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
941 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
943 m

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
944 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
945 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
946 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
946 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
948 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
948 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
948 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
949 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
950 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
951 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
951 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
951 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
951 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
952 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
952 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
952 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
953 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Reichenbachbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
953 m
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
953 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
954 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
955 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
955 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
955 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
956 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
956 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
956 m

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
956 m

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
957 m

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
957 m

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
958 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
959 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
959 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
959 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Fleischbank

Erstellung: 0

961 m

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
962 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
962 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
962 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
965 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
966 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
966 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
967 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
968 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
970 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
971 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
973 m

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
973 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
974 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
974 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
976 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
976 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
977 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
979 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
980 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
980 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
980 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
980 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
981 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
981 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>


Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
982 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
983 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.</p>

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
983 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
984 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
984 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
984 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
985 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.</p>

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
987 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
987 m

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
988 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
989 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
989 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
989 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.</p>

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
990 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
990 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
991 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.</p>

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
992 m
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
992 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
992 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
992 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
993 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
996 m

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
997 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
997 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
998 m
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
999 m

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
1,00 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>


Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

125 m 

Alois Senefelder

Sendlinger-Tor-Platz

143 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Nußbaumstraße

150 m 

tetrARENA

Stephansplatz

151 m 

Spitzweg-Brunnen

Sendlinger-Tor-Platz

157 m 

Ernst von Grossi

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

177 m 

Waterfall

Stephansplatz

181 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

183 m 

Perennant

Nußbaumstraße

187 m 

Bezold-Brunnen



Stephansplatz

199 m 

Kriegerdenkmal

Frauenlobstraße 5

203 m 

Der Weg nach Emmaus

Sendlinger Tor

220 m 

AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz

230 m 

Trinkwasserbrunnen

Ziemssenstraße 1

237 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

242 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

245 m 

Allgemeines Krankenhaus


Ziemsenstraße 1

248 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Ziemsenstraße 1

248 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl


249 m 

Bronzerelief

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

251 m 

Altkatholische Kirche

Ziemssenstraße 1

254 m 

Hl. Elisabeth

Herzog-Wilhelm-Straße 30

267 m 

Auffliegende Vögel

Pettenkoferstraße 9

267 m 

Hygieia

Ziemssenstraße

274 m 

einander

Holzstraße

282 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

282 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Sendlinger Straße 89

284 m 

Schloßer-Eck

Maistraße

301 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele

An der Hauptfeuerwache 8

302 m 

Floriansbrunnen

Holzstraße

303 m 

Pissoir

Holzstraße

303 m 

Infotafel - Pissoir

Müllerstraße 40

303 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Ringseistraße 6

304 m 

Nasenschild - Stiefel


Kreuzstraße 29

316 m 

Kreuzstraße

Müllerstraße 40

316 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Thalkirchner Straße

320 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Pettenkoferstraße 8

325 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Roßmarkt 15

329 m 

Zwei Bronzepferde

Nussbaumstraße 20

330 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße

331 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Pettenkoferstraße

332 m 

Brunnen

Kreuzstraße

333 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Blumenstraße 32

336 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Mathildenstraße 10

339 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Blumenstraße 32

344 m 

Graf Franz von Pocci

Roßmarkt 3

345 m 

Ohne Titel



Oberanger 38

350 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Herzog-Wilhelm-Straße 24

362 m 

Springende Pferde

Blumenstraße

378 m 

Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28

381 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

381 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

381 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

381 m 

Büste - Richard Schachner

Sonnenstraße 21

383 m 

Springbrunnen

Müllerstraße 34

385 m 

Hofpassage Angertorblock

Mathildenstraße 8

388 m 

Augenklinik

Oberanger

390 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

396 m 

Kunstwerk

Sonnenstraße 23

398 m 

Kristalline Komposition

Herzog-Wilhelm-Straße 13

399 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Lindwurmstraße

402 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Kreuzstraße 10

414 m 

Epitaph für Philipp Götz

Lindwurmstraße

416 m 

Kunstobjekt

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

416 m 

Florentina

Sendlinger Straße

420 m 

St. Nepomuk

Sendlinger Straße 29

421 m 

Gorgonen-Brunnen

Sendlinger Straße

422 m 

Asamhaus - Fassade

Asamstraße

435 m 

Liebesharfe

Sendlinger Straße

435 m 

Cenodoxus

Asamstraße

437 m 

Die kalte Nacht

Pestalozzistraße 40

437 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Lindwurmstraße 2

437 m 

Der gestiefelte Kater

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

439 m 

Gebrüder Asam

Sendlinger Straße

443 m 

Lichtmuschel

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

443 m 

Brunnen

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

448 m 

„Airborne“


Paar


1983
Asamstraße

451 m 

Paar

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

463 m 

Baum

Pettenkoferstraße

471 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

471 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

471 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Kreuzstraße 3

472 m 

Brunnen Strandgut

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

476 m 

Georg C. Marshall

Oberanger 28

479 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Unteranger 2

485 m 

Eulenbrunnen

Kreuzstraße

486 m 

Madonna im Birnbaum

Sendlinger Straße 23

487 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Sendlinger Straße 22

490 m 

Reiterbäck


Schillerstraße 29

494 m 

Vom Kubus zur Kugel

Müllerstraße 11

497 m 

Franz Stelzhammer

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

501 m 

Mutter Theresia

Hackenstraße 7

501 m 

Putto auf Waller reitend

Schillerstraße 35

502 m 

Franz Marc

Damenstiftstraße 18

510 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Josephspitalstraße 6

512 m 

Knabe mit Murmeltier

Hackenstraße 7

514 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Sendlinger Straße 19

517 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

520 m 

Drei Hände

Müllerstraße 18

521 m 

Graf von Platen

Sankt-Jakobs-Platz 2

522 m 

St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz

522 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Lindwurmstraße 4

523 m 

Annast

Schillerstraße

526 m 

Franziskus Brunnen

Müllerstraße 18

527 m 

Wasserträgerinnen

Sankt-Jakobs-Platz

529 m 

Archäologie München - Tafel 13

Hackenstraße 12

531 m 

Radspielerbrunnen

Lindwurmstraße 4

531 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

531 m 

Almond und Annast

Sankt-Jakobs-Platz 16

533 m 

Speaking Germany

Müllerstraße 5

534 m 

Revolution - Regierungssoldaten


Schillerstraße 36

539 m 

Büste - Friedrich von Schiller

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

539 m 

August von Hauner

Hackenstraße 10

540 m 

Hundskugel

Lindwurmstraße 4

550 m 

Wandbild

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

552 m 

Gang der Erinnerung

Dultstraße

553 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Sendlinger Straße

557 m 

Moriskentänzer

Hotterstraße

559 m 

Auge

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

559 m 

Zehn Gebote

Sankt-Jakobs-Platz

560 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Thalkirchner Straße

560 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Sendlinger Straße 75

562 m 

Hackerbräu

Klenzestraße 48

563 m 

unsichten

Beethovenplatz 1

564 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

564 m 

Bäuerin

Damenstiftstraße 8

564 m 

St.-Georgs-Brunnen

Thalkirchner Strasse 54

567 m 

Große Flora V

Beethovenplatz 1

568 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle


Brause


2001
Tumblingerstraße 4

577 m 

Brause

Müllerstraße 5

577 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer


Landwehrstraße 31

579 m 

Hugo Adolph Steinheil

Blumenstraße

579 m 

Christophorus

Damenstiftstraße 3

580 m 

Tauben-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

585 m 

Regenbogenbank

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

586 m 

Faunbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz

587 m 

Nie wieder ist jetzt

Herzogspitalstraße 7

591 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv


Sankt-Jakobs-Platz

596 m 

Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz 1

597 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Pettenkoferstraße

599 m 

Austausch

Legend


2011

599 m 

Legend

Supraporte

Glasurkeramik
0

600 m 

Supraporte

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

603 m 

Liegendes Kreuz

Pettenkoferstraße

604 m 

Begegnung

Goethestraße

613 m 

Rosselenker

Sebastiansplatz 12

618 m 

Käuzchen-Brunnen

Hofstatt 8

621 m 

Christian Reithmann

Sankt-Jakobs-Platz

621 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Herzogspitalstraße 5

622 m 

Barthsches Seelhaus


Herzogspitalstraße 7

624 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 11

625 m 

Johann Georg Edlinger

Sebastiansplatz

625 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

625 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg

Herzogspitalstraße 13

628 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Sankt-Jakobs-Platz

629 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Herzogspitalstraße 13

629 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Oberanger

634 m 

Eulen am Stadtmuseum

Herzog-Wilhelm-Straße

637 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht


Häberlstraße

638 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Herzogspitalstraße 12

639 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Haydnstraße 6

639 m 

Zwei Menschen

Altheimer Eck 15

640 m 

Altheimer Eck

Herzogspitalstraße

642 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Häberlstraße 11

645 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

646 m 

Ziele

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

647 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

647 m 

Damenstift

Pettenkoferstraße

648 m 

Bewegung

Sankt-Jakobs-Platz 1

651 m 

Wassernixen-Brunnen

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

652 m 

Richard Strauss

Altheimer Eck

652 m 

Richard Strauss

Sankt-Jakobs-Platz

653 m 

Ein-Mann-Bunker


Sankt-Jakobs-Platz

659 m 

Gitter zur Hauptsynagoge



662 m 

Trauernde


662 m 

Auferstehung


662 m 

Engel löscht Fackel


662 m 

Thanatos


662 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

662 m 

Puto

Psyche


1807

663 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

663 m 

Paulus

Oberanger

663 m 

Kaufhaus Uhlfelder



Pettenkoferstraße 22

674 m 

Große Sinnende

Nieserstraße

674 m 

Fragmente vom Siegestor

Prälat-Zistl-Straße 8

675 m 

Taschenturm

Thalkirchner Straße 7

676 m 

Polnische Freiheitskämpfer


Nießerstraße

676 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Am Einlaß 1

678 m 

Einlaßtor


Sendlinger Straße 2

679 m 

Ebenböckhaus

Sendlinger Straße 4

679 m 

Johann Sebastian Senser

Sendlinger Straße

682 m 

Himmelschäffler-Haus

Hofstatt

683 m 

Süddeutsche Zeitung

Sendlinger Straße 86

683 m 

Rappeneck

Kaiser-Ludwig-Platz

683 m 

Adler (Theresiengymnasium)


Hofstatt

684 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

685 m 

Stadtansicht

Rosental 16

688 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Schlosserstraße 2

692 m 

Rodenstock

Schillerstraße 11

693 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Sendlinger Straße 2

699 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Hadynstraße 6

708 m 

Kranich-Brunnen

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

708 m 

Chmielowski Adam

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

708 m 

Bordsteinplakette

Sendlinger Straße 2

709 m 

Ebenböck-Haus



Goethestraße 24

722 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Neuhauser Straße 33

726 m 

Gottfried Keller

Pettenbeckstraße 6

727 m 

Maria von Pettenbeck

Pettenbeckstraße

730 m 

Ruffini-Turm

Gärtnerplatz / Klenzestraße

730 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Rindermarkt 18

736 m 

Ruffiniturm

Kaiser-Ludwig-Platz

736 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

736 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

736 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

736 m 

Ruffinihaus

Rindermarkt

738 m 

Ruffini-Turm

Prälat-Zistl-Straße 4

742 m 

Schifferthor

Kaufingerstraße

748 m 

Archäologie München - Tafel 12

Karlsplatz

748 m 

Schalen-Brunnen

Neuhauser Straße

749 m 

Karls-Thor

Rindermarkt

750 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Rindermarkt

751 m 

Rindermarkt-Brunnen

Neuhauser Straße

752 m 

Hofnarr Prangerl

Neuhauser Straße

755 m 

Herbert Jensen

Thalia


1869
Gäertner

755 m 

Thalia

Tumblingerstraße 15

755 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Neuhauser Straße 11

757 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

757 m 

Pschorr-Bräu

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

757 m 

Leo von Klenze

Neuhauser Straße 51

757 m 

Akademie der Wissenschaften


Gärtnerplatz 3

758 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Neuhauser Straße

759 m 

Schutzengel


Neuhauser Straße

759 m 

Franz Xaver Krenkl

Neuhauser Straße

760 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Neuhauser Straße 8

760 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Neuhauser Straße

761 m 

Harmonia

Gärtnerplatz

761 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Neuhauser Straße 18

761 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

761 m 

Hanse-Koggen


Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

763 m 

Brunnenbuberl

Karlsplatz

764 m 

Neuhauser-Thor


765 m 

Zierbrunnen

Rosenstraße

767 m 

Am Roseneck

Neuhauser Straße

769 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Neuhauser Straße 18

769 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße

770 m 

Pater Rupert Mayer

Bayerstraße

771 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Gärtnerplatz

772 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Neuhauser Straße 8

775 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

775 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Herzog-Heinrich-Straße 4

776 m 

Der Blutstropfen

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

776 m 

Rosen-Apotheke

Karlsplatz

777 m 

Springbrunnen am Stachus

Neuhauser Straße 51

777 m 

Max von Pettenkofer

Kaufingerstraße 15

778 m 

Ettaler Klosterhof

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

779 m 

Alois Alzheimer

Rosenstraße 8

779 m 

Rosen-Eck

Neuhauser Straße 6

781 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Neuhauser Straße 23

781 m 

Bayerisches Wappen

Gärtnerplatz

783 m 

Friedrich von Gärtner

Viktualienmarkt

784 m 

Karl-Valentin-Brunnen

Rindermarkt 5

785 m 

Drei Rosen

Reichenbachstraße 13

786 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

786 m 

Deutsche Eiche

Neuhauser Straße 52

788 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Freddie Mercury

Mosaik
2024

789 m 

Freddie Mercury

Neuhauser Straße

790 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße

791 m 

Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27

791 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Rosenstraße 9

791 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Neuhauser Straße

792 m 

Kantelaber

Rosenstraße 9

793 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Kaufingerstraße 28

796 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

Neuhauser Straße 52

797 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

797 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

797 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

797 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

797 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

797 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

797 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

797 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

797 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

797 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

797 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

797 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

797 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

797 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

797 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

797 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

797 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

797 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Viktualienmarkt

798 m 

Made in Dresden

Neuhauser Straße 2

798 m 

Sitzender Keiler

Rosenstraße

801 m 

Schusterhaus

Kaufingerstraße

802 m 

Kaufingertor

Neuhauser Straße 2

804 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

805 m 

Waller

Reichenbachstraße 27

805 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Kaufingerstraße 7

810 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Paul-Heyse-Straße 38

811 m 

Sitzende Frau

Neuhauser Straße

815 m 

St. Michael


816 m 

Justus von Liebig

Thalkirchnerstraße

819 m 

Kriegergedenktafel

Kaufingerstraße 7

819 m 

Pesthaus

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

821 m 

Heilige Barbara

Reichenbachstraße

825 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Bayerstraße 15

828 m 

Mathäser-Bräu

Pfarrer-Rosenberger-Straße

834 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Wirbel


1978
Goethestraße 12

834 m 

Wirbel

Bayerstraße 21

836 m 

Rheinhof


839 m 

Bronzerelief

Neuhauser Straße 23

840 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

840 m 

Denkmal Sinti und Roma

Karlsplatz

840 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

842 m 

Augustinerstock

Neuhauser Straße

843 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Schwanthalerstraße 55

845 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Viktualienmarkt

845 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Viktualienmarkt

845 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

845 m 

Franz Marc

Deutingerstraße

846 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian

Neuhauser Straße 52

846 m 

Wolfgang Miller


Liebfrauengasse

846 m 

Liebfrauengäßchen

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

850 m 

Maria Magdalena


Neuhauser Straße 23

856 m 

Kandelaber

Prielmayerstraße

857 m 

Hinterlist

Ettstraße 2

859 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?


Frauenplatz

867 m 

Wasserpilze-Brunnen

Petersplatz

869 m 

Taufstein mit Bronzeappliken

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

870 m 

Kriegerdenkmal

Petersplatz 1

871 m 

Alter Peter

Petersplatz

872 m 

Gedenktafel - Alter Peter

Frauenplatz

872 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

872 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern


Maxburgstraße

873 m 

Ruprecht von der Pfalz

Frauenplatz

874 m 

Gedenktafel - Martin Frey

Frauenplatz

874 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

874 m 

Gedenktafel

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

874 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Prielmayerstraße

876 m 

Wahrheit



Frauenplatz

876 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

876 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Maxburgstraße

877 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Frauenplatz

877 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Petersplatz

878 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersbergl

878 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Frauenplatz

878 m 

Ölbergszene - Frauenkirche



Frauenplatz

879 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

879 m 

Grabwächter 1

Frauenplatz

879 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

879 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

879 m 

Grabwächter 4

Augustinerstraße

879 m 

Vier Wasserbecken

Petersplatz

880 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl


Frauenplatz

880 m 

Jörg von Halspach

Kaufingerstraße

880 m 

Fußgängerzone

Maxburgstraße

881 m 

Otto (Agilofinger)

Prielmayerstraße

881 m 

Forschung

Frauenkirche

881 m 

Paumann Conrad

Kapuzinerstraße 26 26

882 m 

Der Bausatz

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

882 m 

Legislative

Petersplatz

883 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter


Maxburgstraße

884 m 

Theodo (Agilofinger)

Prielmayerstraße

884 m 

Rechtschutz

Prielmayerstraße

884 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

886 m 

Merkur

Prielmayerstraße

886 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

886 m 

Friedfertigkeit

Frauenplatz

886 m 

Bronzemodell Altstadt

Frauenplatz

886 m 

Teufelstritt

Maxburgstraße

887 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Herzog-Max-Straße

887 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

887 m 

Exekutive

Frauenplatz

889 m 

Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

889 m 

Protokoll eines Justizversagens

Thalkirchnerstraße 17

890 m 

Kriegerdenkmal

Maxburgstraße

890 m 

Konrad-Dreher-Brunnen

Prielmayerstraße

890 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Petersplatz

891 m 

Kriegergedenktafel

Prielmyerstraße

891 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

892 m 

Donisl


Petersplatz

893 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Viktualienmarkt

894 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

894 m 

Zwei weibliche Figuren


Maxburgstraße

895 m 

Gedenktafel - Maltheser

Prielmayerstraße

895 m 

Schreibkunst

Schützenstraße 12

895 m 

Myrthenbrunnen

Prielmayerstraße

896 m 

Kronos


Prielmayerstraße

897 m 

Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße

897 m 

Geschwister Scholl

Frauenplatz

898 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

899 m 

Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

899 m 

Rechtshilfe

Thalkirchnerstraße 17

900 m 

Kriegerdenkmal

Prielmyerstraße

900 m 

Redekunst

Marienplatz 5

900 m 

Gustav Adolf

Frauenplatz

901 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Prielmayerstraße

901 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

901 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Viktualienmarkt

901 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Marienplatz 1

902 m 

Fresko - Alte Wache

Klenzestraße 27

904 m 

Highway

Frauenplatz

905 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Löwengrube

905 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

Maxburgstraße 1

905 m 

Rupert Mayer

Löwengrube 1

906 m 

Raff Anton

Frauenplatz

907 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Maxburgstraße 4

908 m 

Engel mit Weltkugel

Löwengrube

908 m 

Relief - Salus Puploa

Prielmayerstraße

909 m 

Justizpalast

Klenzestraße 46

909 m 

Aschenputtelrelief

Frauenplatz

911 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal


Frauenplatz 1

911 m 

Papst Johannes Pauls II.

Weinstraße 1

912 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Elisenstraße 1

914 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Prielmeierstrasse

915 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Marienplatz

915 m 

Lindwurm

Frauenplatz 1

915 m 

Thronender Papst Pius X

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

915 m 

Mariensäule

Löwengrube 25

916 m 

Johann Jäger

Marienplatz

916 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

916 m 

Mariensäule - Inschrift

Frauenplatz

916 m 

Frauenkirche

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Wappen


917 m 

Domfenster

Prielmayerstraße

917 m 

Freispruch

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

917 m 

Mariensäule - Detail

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

917 m 

Adler mit Reiher

Schützenstraße

918 m 

Relief Fuhrwerk

Viktualienmarkt 15

918 m 

Heiliggeistspital



Marienplatz

919 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

919 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

919 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

919 m 

Bürgermut

Marienplatz

919 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

919 m 

Oberbayern

Marienplatz

919 m 

Niederbayern

Marienplatz

919 m 

Oberpfalz

Marienplatz

919 m 

Oberfranken

Marienplatz

919 m 

Mittelfranken

Marienplatz

919 m 

Unterfranken

Marienplatz

919 m 

Schwaben

Marienplatz

919 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

919 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

919 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

919 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

919 m 

Der Protz

Marienplatz

919 m 

Die Freiheit

Marienplatz

919 m 

Der Zopf

Marienplatz

919 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

919 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

919 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

919 m 

Der Turner

Marienplatz

919 m 

Schule

Marienplatz

919 m 

Hygiene

Marienplatz

919 m 

Baukunst

Marienplatz

919 m 

Armenpflege

Marienplatz

919 m 

Mittelfranken

Marienplatz

919 m 

Schwaben

Maxburgstraße 2

919 m 

Heiliger Korbinian

Marienplatz

919 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

919 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

919 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

919 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

919 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

919 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

919 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

919 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

919 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

919 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

919 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

919 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

919 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

919 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

919 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Frauenplatz

920 m 

St.-Benno-Brunnen

Prielmayerstraße

920 m 

Strafe



Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

921 m 

Kiem Pauli

Weinstraße 1

921 m 

Löwen an der Donislfassade

Petersplatz

922 m 

Ältester Raum Münchens

Weinstraße 3

923 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen


Klenzestraße 46

923 m 

Hänsel und Gretel Relief

Prielmayerstraße

924 m 

Anklage

Löwengrube

924 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Frauenplatz

924 m 

Kenotaph Döpfner

Marienplatz 8

929 m 

Landschaftsgebäude

Marienplatz

929 m 

Unterfranken

Prielmayerstraße

929 m 

Verteidigung

Dreifaltigkeitsplatz

929 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Petersplatz

929 m 

Kanonenkugel - Alter Peter


Marienplatz 8

930 m 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

930 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

930 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

930 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz

930 m 

Nachtwächter

Marienplatz

931 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

931 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz

932 m 

Kolonialkriege

Frauenplatz

932 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

932 m 

Johann Paulus Hirn

Frauenplatz 1

932 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein



Marienplatz 8

933 m 

1. Ein Besuch mit Folgen

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

933 m 

St. Benno

Marienplatz 8

933 m 

Feldzug 1870/71

Marienplatz

934 m 

Münchner Kindl

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

934 m 

Onuphrius

Frauenplatz 10

934 m 

Reiche Almosen_Stiftung


Marienplatz 18

934 m 

Croendel-Haus

Weinstraße 4

935 m 

Felix Joseph Lipowsky

Kaufingerstraße 37

935 m 

Rechthaus

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

935 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

937 m 

Apokalypse-Fenster

Buttermelcherstraße 10

937 m 

Altarstein

Bayerstraße 10

938 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Marienplatz

938 m 

Gedenktafel - OEZ Attentat

Frauenstraße 7

938 m 

Brunnen der Basler Versicherung

Marienplatz

940 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Maxburgstraße

941 m 

Das Paar

Frauenplatz

941 m 

Heart - Durchlöchertes Herz

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

942 m 

Neues Rathaus

Lenbachplatz 7

942 m 

Moses-Brunnen

Marienplatz

942 m 

Justitia

Marienplatz

942 m 

Oktoberfestattentat

Weinstraße

942 m 

Das Kunstgewerbe

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

943 m 

Joseph von Fraunhofer

Prielmayerstraße

944 m 

Milderung

Marienplatz 13

945 m 

Kräutlmarkt


Marienplatz 8

947 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Prielmayerstraße

947 m 

Beweis

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

947 m 

HONESTE VIVE

Weinstraße

947 m 

Die Kunst

Viktualienmarkt

948 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

948 m 

Stier als Sitzplastik

Prälat-Miller-Weg 3

949 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz 18

949 m 

Rischart

Adlzreiterstraße 12

949 m 

Gedenktafel - Albert Einstein


Frauenplatz

952 m 

Schutzmantelmadonna

Marienplatz

952 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

952 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

952 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

952 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

952 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

952 m 

Stadtwappen - Würzburg

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

952 m 

NEMINEM LAEDE


952 m 

Oberbayern

Weinstraße

952 m 

Niederbayern


952 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

952 m 

Oberpfalz





Auenstraße 84

953 m 

Büste - Jakob Balde

Prielmayerstraße

953 m 

Rechtsmacht

Marienplatz

953 m 

Ritter - Neues Rathaus

Marienplatz

955 m 

Fisch (Fischbrunnen)

Marienplatz

955 m 

Glockenspiel

Bahnhofplatz

955 m 

Plattenmosaik

Marienplatz

955 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Marienplatz

955 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz

955 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

955 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

955 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

955 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

955 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

955 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

955 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott


Prälat-Miller-Weg 3

956 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz

956 m 

Fischbrunnen

Marienplatz 1

956 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

956 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

956 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

956 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

956 m 

Greis

Prälat-Miller-Weg

957 m 

Heilig-Geist-Spital

Prielmayerstraße

957 m 

Rechtsstärke

Frauenplatz

957 m 

Ludwig Berberich

Marienplatz

958 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

958 m 

Choleriker

Marienplatz

958 m 

Melancholiker

Marienplatz

958 m 

Sanguiniker

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

958 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Marienplatz

958 m 

Kräutlmarktbrunnen

Marienplatz

958 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Marienplatz

959 m 

Wasserspeier

Marienplatz 8

960 m 

Olympische Spiele in München

Marienplatz

962 m 

Behäbiger Beamter


Marienplatz 11

963 m 

Sgraffito - Ludwig Beck

Bahnhofsplatz 1

963 m 

Heinrich Gerber



Marienplatz

964 m 

Behäbiger Beamter

Prielmayerstraße

965 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Prielmayerstraße

967 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

968 m 

Heiliggeistspital

Marienplatz

968 m 

Religion

Prälat-Miller-Weg 3

969 m 

Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3

969 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz

969 m 

Hl. Georg

Marienplatz

969 m 

Münchner Kindl

Marienplatz

970 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

970 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

970 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

970 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

970 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

970 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

970 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

970 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

970 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Jakob Balde

Marienplatz

970 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

970 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

970 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

970 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

970 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

970 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

970 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

970 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

970 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Peter von Winter

Marienplatz

970 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

970 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

970 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

970 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

970 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

970 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

970 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

970 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

970 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

970 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

970 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

970 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Monachia

Marienplatz

970 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

970 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

970 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

970 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

970 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

970 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

970 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Albrecht IV. der Weise

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

970 m 

Gesetz

Marienplatz

970 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

970 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

970 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Prielmayerstraße

970 m 

Roland

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

970 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

971 m 

#JulietToo


971 m 

Handwerker


971 m 

Handwerker

Julia

Statue
1974
Marienplatz

971 m 

Julia

Marienplatz

972 m 

Monachia

Marienplatz

973 m 

Geiz

Frauenplatz 13

974 m 

Wolfgang Amadeus Mozart


974 m 

„Die Krönung der Monachia“

Marienplatz

974 m 

Altes Rathaus

Marienplatz

974 m 

Geschichte und Geographie

Weinstraße

974 m 

Maurer

Weinstraße

974 m 

Zimmermann

Marienplatz

975 m 

Neues Rathaus

Marienplatz

975 m 

Parlament und Zeitungswesen

Tal

976 m 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

976 m 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern


Bahnhofsplatz

978 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Weinstraße

978 m 

Archäologie München - Tafel 10



Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

980 m 

Altes Rathaus

Prielmayerstraße

982 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

982 m 

Freies Recht


Westenriederstraße 21

983 m 

Lorenz von Westenrieder

Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

984 m 

Reichsprogromnacht


Bavariaring 16

984 m 

Brunnen Bavariaring

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

985 m 

Schlachthof - Relief

Dienerstraße

987 m 

Archäologie München - Tafel 11

Buttermelcherstraße 16

988 m 

Kälbl-Mühle

Marienplatz

990 m 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Totem


2024
Elisenstraße

991 m 

Totem

Sparkassenstraße

992 m 

Hans Grässel



Promenadeplatz

994 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes

Tal

994 m 

Heinrich der Löwe


Promenadeplatz

994 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

994 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

994 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

994 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

994 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

994 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

994 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

994 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

994 m 

1961

Reichenbachbrücke

995 m 

Fischer

Reichenbachbrücke

995 m 

Wassernymphe

Tal 1

995 m 

Löwenrelief

Reichenbachbrücke

995 m 

Wassermann

Reichenbachbrücke

995 m 

Badende mit Muschel


Promenadeplatz 21

997 m 

Kalteneggerbräu

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

998 m 

Bayerpostbrunnen

Oberanger 11

999 m 

Anwesen Ignaz

Windenmacherstraße

999 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Promenadeplatz 9

999 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

4
Augsburgerstraße 2
95 m


4
Nußbaumstraße 1
138 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
235 m


4
Lindwurmstraße 33
312 m


3
Lindwurmstraße 33
313 m


3
Pestalozzistraße 36
316 m


4
Pestalozzistraße 40
336 m


4
Pestalozzistraße 40
336 m


2
Müllerstraße 34
388 m


2
Maistraße 31
400 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
428 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Holzstraße 29
433 m


3
Holzstraße 29
433 m


4
Westermühlstraße 3
437 m


4
Unterer Anger 19
441 m


4
Sendlinger Straße 32
443 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
443 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
443 m


1
Sendlinger Straße 30
466 m


4
Nußbaumstraße 7
469 m


4
Kolosseumstraße 6
474 m


4
Kolosseumstraße 6
474 m


4
Kolosseumstraße 6
474 m


4
Josephspitalstraße 12
494 m


4
Nußbaumstraße 7
510 m


4
Nußbaumstraße 7
510 m


4
Nußbaumstraße 7
510 m


4
Holzstraße 43
527 m


4
Lindwurmstraße 4
529 m


4
Lindwurmstraße 4
529 m


4
Thalkirchner Straße 54
540 m


4
Thalkirchner Straße 54
540 m


4
Thalkirchner Straße 54
540 m


4
Thalkirchner Straße 54
540 m


4
Thalkirchner Straße 54
540 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
571 m


4
Maistraße 26
590 m


4
Waltherstraße 31
614 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Schillerstraße 24
619 m


4
Sendlinger Straße 8
633 m


4
Sendlinger Straße 8
633 m


4
Goethestraße 40
636 m


4
Goetheplatz 1
641 m


4
Sebastiansplatz 3
646 m


4
Pettenkoferstraße 22
660 m


4
Sebastiansplatz 9
661 m


3
Haydnstraße 12
688 m


3
Haydnstraße 12
688 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
692 m


3
Goethestraße 23
694 m


3
Goethestraße 23
694 m


3
Goethestraße 23
694 m


3
Goethestraße 23
694 m


3
Goethestraße 23
694 m


4
Am Glockenbach 10
697 m


4
Klenzestraße 37
697 m


4
Häberlstraße 11
705 m


3
Ickstattstraße 13
706 m


3
Ickstattstraße 13
706 m


4
Färbergraben 5
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


3
Ickstattstraße 13
708 m


8
Beethovenstraße 8
712 m


1
Corneliusstraße 12
712 m


4
Corneliusstraße 12
712 m


4
Lindwurmstraße 16
722 m


4
Baumstraße 4
722 m


3
Baumstraße 4
722 m


4
Schwanthalerstraße 37
727 m


3
Ickstattstraße 26
728 m


3
Ickstattstraße 26
728 m


4
Schillerstraße 14
730 m


2
Ickstattstraße 17
738 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 5
739 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
762 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
762 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


4
Karlsplatz 9
770 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
774 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
774 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Reichenbachstraße 24
781 m


4
Palmstraße 12
781 m


4
Rosenstraße 5
799 m


1
Auenstraße 15
825 m


3
Buttermelcherstraße 4
845 m


3
Buttermelcherstraße 4
845 m


3
Buttermelcherstraße 4
845 m


4
Rindermarkt 1
846 m


4
Goethestraße 7
851 m


4
Marienplatz 28
861 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
866 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Ettstraße 2
870 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Prielmayerstraße 7
876 m


4
Lindwurmstraße 36
880 m


4
Kapuzinerplatz 1
884 m


4
Schwanthalerstraße 48
887 m


4
Bahnhofpl. 1
887 m


4
Bavariaring 20
895 m


4
Baaderstraße 47
914 m


4
Westenriederstraße 9
915 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
920 m


4
Marienplatz 8
945 m


4
Marienplatz 8
945 m


4
Marienplatz 8
945 m


4
Marienplatz 8
945 m


4
Kobellstraße 11
946 m


4
Baaderstraße 46
950 m


2
Buttermelcherstraße 14
969 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


3
Rumfordstraße 28
980 m


4
Baaderstraße 38
982 m


4
Bahnhofplatz 7
1,00 km



Alois Senefelder
125 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
143 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

tetrARENA
150 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Spitzweg-Brunnen
151 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Ernst von Grossi
157 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Waterfall
177 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Perennant
183 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Bezold-Brunnen
187 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Sitzende Trauernde mit Harfe
197 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Der Weg nach Emmaus
203 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

AIDS-Memorial
220 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus


Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Bronzerelief
249 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Altkatholische Kirche
251 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Hl. Elisabeth
254 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Auffliegende Vögel
267 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Hygieia
267 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

einander
274 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Floriansbrunnen
302 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Pissoir
303 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Büste - Joseph von Utzschneider
303 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Büste - Joseph Fraunhofer
316 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Denkmal für die Oberländer Bauern
320 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Zwei Bronzepferde
329 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Brunnen
332 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
333 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gedenktafel - Papa Schmid
336 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Ohne Titel
345 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel



Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Springende Pferde
362 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Springbrunnen
383 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Hofpassage Angertorblock
385 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Kurt-Eisner-Denkmal
390 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Kunstwerk
396 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Kristalline Komposition
398 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Gockel, Hinkel und Gackeleia
399 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Rotkäppchen und der Wolf
402 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Epitaph für Philipp Götz
414 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Florentina
416 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

St. Nepomuk
420 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Gorgonen-Brunnen
421 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Asamhaus - Fassade
422 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Liebesharfe
435 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Cenodoxus
435 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Die kalte Nacht
437 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Der gestiefelte Kater
437 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Gebrüder Asam
439 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Lichtmuschel
443 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Brunnen
443 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

„Airborne“
448 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“


Paar
451 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Baum
463 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
471 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Brunnen Strandgut
472 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Georg C. Marshall
476 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Mädchen auf der Schildkröte
479 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Eulenbrunnen
485 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Madonna im Birnbaum
486 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Vom Kubus zur Kugel
494 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Mutter Theresia
501 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Putto auf Waller reitend
501 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Gedenktafel - Heinrich Heine
514 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Atlántida Trinkbrunnen
517 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Drei Hände
520 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

St. Jakobus
522 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Annast
523 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Franziskus Brunnen
526 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Wasserträgerinnen
527 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Radspielerbrunnen
531 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Almond
531 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Speaking Germany
533 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Personifikation der Nacht
538 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Wandbild
550 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Gang der Erinnerung
552 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Fresko für ehemaliges Gighanbad
553 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer

Auge
559 m

0

Hotterstraße 

 - Auge

Zehn Gebote
559 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
560 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

unsichten
563 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Schnitterinnen
564 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
564 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

St.-Georgs-Brunnen
564 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Große Flora V
567 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle


Brause
577 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer


Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Blumenstraße 

 - Christophorus

Tauben-Brunnen
580 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Faunbrunnen
586 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Nie wieder ist jetzt
587 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv


Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Austausch
599 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Legend
599 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Supraporte
600 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Liegendes Kreuz
603 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Begegnung
604 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Rosselenker
613 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Käuzchen-Brunnen
618 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus


Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
625 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Eulen am Stadtmuseum
634 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
637 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht



Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Zwei Menschen
639 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Großer sitzender weiblicher Torso
642 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso


Ziele
646 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Bewegung
648 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Wassernixen-Brunnen
651 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Richard Strauss
652 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker


Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge


Trauernde
662 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
662 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
662 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
662 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
662 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Psyche
663 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
663 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder



Große Sinnende
674 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Fragmente vom Siegestor
674 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Taschenturm
675 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer



Einlaßtor
678 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Heinrich von Breslau
679 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Ebenböckhaus
679 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Süddeutsche Zeitung
683 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Rappeneck
683 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
684 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

Stadtansicht
685 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Kaufhaus Uhlfelder
688 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Kranich-Brunnen
708 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus



Mural - Grüße von Gleis 11
722 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Gedenktafel - Rudolf Seibold
730 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
736 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
736 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
736 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Ruffinihaus
736 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Schifferthor
742 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Schalen-Brunnen
748 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Atlántida Trinkbrunnen
750 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Rindermarkt-Brunnen
751 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Herbert Jensen
755 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Thalia
755 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
757 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Leo von Klenze
757 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Kruzifix im Campo Santo
758 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Schutzengel
759 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Fischbrunnen-Figuren
759 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Alte Akademie Gedenktafel III
760 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Harmonia
761 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!

Hammonia
761 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
761 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen


Brunnenbuberl
763 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Zierbrunnen
765 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Richard-Strauss-Brunnen
769 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Der Blutstropfen
776 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Springbrunnen am Stachus
777 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Max von Pettenkofer
777 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Rosen-Eck
779 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Bayerisches Wappen
781 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Friedrich von Gärtner
783 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Karl-Valentin-Brunnen
784 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Rainer Werner Fassbinder
786 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Freddie Mercury
789 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury

Weihwasserengel
790 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Gedenktafel - Schöner Turm
796 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Christus Salvator
797 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
797 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
797 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
797 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
797 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Made in Dresden
798 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

Sitzender Keiler
798 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Schusterhaus
801 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Gedenktafel - Augustinerkirche
804 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller
805 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Sitzende Frau
811 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Justus von Liebig
816 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Pesthaus
819 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Heilige Barbara
821 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

Wirbel
834 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Rheinhof
836 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Bronzerelief
839 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Denkmal Sinti und Roma
840 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Johann Wolfgang von Goethe
840 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Augustinerstock
842 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
843 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Ida-Schumacher-Brunnen
845 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Liesl-Karlstadt-Brunnen
845 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Franz Marc
845 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc


Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller


Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Maria Magdalena
850 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena


Kandelaber
856 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist



Wasserpilze-Brunnen
867 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Taufstein mit Bronzeappliken
869 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
872 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern


Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey


Petersplatz 

 - Gedenktafel

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Wahrheit
876 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
876 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
876 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Grabmal für Wilhelm de Lasso
878 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden


Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Vier Wasserbecken
879 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken



Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Forschung
881 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Der Bausatz
882 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz

Legislative
882 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter


Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Merkur
886 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
886 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Bronzemodell Altstadt
886 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Gedenkstein - Hauptsynagoge
887 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Exekutive
887 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Konrad-Dreher-Brunnen
890 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel

Justitia - Gerechtigkeit
891 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Donisl
892 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl



Roider-Jackl-Brunnen
894 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren


Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Myrthenbrunnen
895 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Kronos
896 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos


Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Rechtshilfe
899 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Redekunst
900 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Weiß-Ferdl-Brunnen
901 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Fresko - Alte Wache
902 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Highway
904 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Die sechs Todsünden der Polizei
905 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Rupert Mayer
905 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Bronzerelief - Ratzinger
907 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Engel mit Weltkugel
908 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Relief - Salus Puploa
908 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Aschenputtelrelief
909 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal


Papst Johannes Pauls II.
911 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Sgraffito - Wirtshausszene
912 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Gedenktafel - Clemensschlössl
914 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl


Lindwurm
915 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Thronender Papst Pius X
915 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Mariensäule
915 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Domfenster
917 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster

Freispruch
917 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Mariensäule - Marienstatue
917 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
917 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
917 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
917 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
917 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Adler mit Reiher
917 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Relief Fuhrwerk
918 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
919 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
919 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
919 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
919 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
919 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
919 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
919 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
919 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
919 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
919 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
919 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
919 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
919 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
919 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Heiliger Korbinian
919 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Herzog Ernst (1337-1438)
919 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
919 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
919 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
919 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
919 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
919 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
919 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
919 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
919 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
919 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
919 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
919 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
919 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
919 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
919 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
919 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
919 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
919 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
919 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
919 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
919 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

St.-Benno-Brunnen
920 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Strafe
920 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe



Kiem Pauli
921 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli

Löwen an der Donislfassade
921 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Vater-und-Sohn-Brunnen
923 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen


Hänsel und Gretel Relief
923 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Anklage
924 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Kenotaph Döpfner
924 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude

Marienplatz 

 - Unterfranken

Verteidigung
929 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter


Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Kolonialkriege

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein



Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

St. Benno
933 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Münchner Kindl
934 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Onuphrius
934 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung


Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Rechthaus
935 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
935 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Apokalypse-Fenster
937 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster

Altarstein
937 m
Koenig Fritz
1954

Buttermelcherstraße 10 

Koenig Fritz - Altarstein

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Marienplatz 

 - Gedenktafel - OEZ Attentat

Brunnen der Basler Versicherung
938 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

Herzog Mainhard (1361-1363)
940 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Das Paar
941 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Heart - Durchlöchertes Herz
941 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Moses-Brunnen
942 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Justitia
942 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Oktoberfestattentat
942 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Das Kunstgewerbe
942 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Joseph von Fraunhofer
943 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Milderung
944 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt


Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
947 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Beweis
947 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

HONESTE VIVE
947 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Die Kunst
947 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Elise-Aulinger-Brunnen
948 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Stier als Sitzplastik
948 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Rischart
949 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart

Gedenktafel - Albert Einstein
949 m
Oppenrieder Karl
0

Adlzreiterstraße 12 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Albert Einstein

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
950 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

NEMINEM LAEDE
952 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
952 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
952 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz





Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Fisch (Fischbrunnen)
955 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)

Marienplatz 

 - Glockenspiel

Plattenmosaik
955 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott


Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Fischbrunnen
956 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Gedenkraum im Neuen Rathaus
956 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Kindheit
956 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
956 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
956 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
956 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Rechtsstärke
957 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

SUUM CUIQUE TRIBUE
958 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Kräutlmarktbrunnen
958 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

Sgraffito - Ludwig Beck
963 m
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter


Standfigur - Prinzregent Liutpold
967 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Tal 

 - Heiliggeistspital

Religion
968 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Hl. Georg
969 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Katharina von Schneeweiss
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Gesetz
970 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Albrecht V. der Großmütige
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Roland
970 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Kaiser Karl VII.
970 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

#JulietToo
971 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Handwerker
971 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
971 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Julia
971 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Monachia
972 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Geiz
973 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

„Die Krönung der Monachia“
974 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Geschichte und Geographie
974 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Maurer
974 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
974 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Neues Rathaus
975 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Parlament und Zeitungswesen
975 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Ludwig der Bayer
976 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
976 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10



Altes Rathaus
980 m

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
982 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht


Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht


Brunnen Bavariaring
984 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
985 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Altes Rathaus - Deckenfresco
990 m
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Totem
991 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel



Tafeln zur Geschichte des Geldes
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Heinrich der Löwe
994 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
994 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Fischer
995 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Fischer

Wassernymphe
995 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Wassernymphe

Tal 1 

 - Löwenrelief

Wassermann
995 m

1925

Reichenbachbrücke 

 - Wassermann

Reichenbachbrücke 

 - Badende mit Muschel


Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Anwesen Ignaz
999 m
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
999 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

StraßeNamevonbis
264 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
291 mSendlingerstraße 76Faberbräu
338 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
371 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
442 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
496 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
498 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
502 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
504 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
519 mOberanger 11Günther Ignaz
525 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
538 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
540 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
540 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
543 mHackenstraße 8Doll Anton
609 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
629 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
635 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
656 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
668 mHofstatt 5Der gerade Weg
668 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
696 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
711 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
722 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
727 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
734 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
737 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
739 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
786 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
788 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
814 mRosenstraße 11Brentano Bettina
816 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
819 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
902 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
925 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
941 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
943 mAdlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
949 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
958 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
959 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
993 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
995 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899