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Münchner Zeitensprünge

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 

24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

26. 7 1914 - Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

München-Kreuzviertel * Am 25. Juli, nur wenige Stunden nachdem Serbien das Ultimatum für Österreich-Ungarns nicht ausreichend devot umgesetzt hat, berauschen sich im Café Fahrig, in der Neuhauser Straße, die Gäste an der Aussicht, dass jetzt Krieg droht. Die Menschen - im Café Fahrig und sonst wo - lassen Bayerns König Ludwig III. und Deutschlands Kaiser Wilhelm II. hochleben. Die Kapelle spielt die „Wacht am Rhein“, „Heil Dir im Siegerkranz“ und viele andere patriotische Lieder. Es wird viel gelacht, gefeiert, gesungen und natürlich getrunken.  

Weil der Sohn des Gaststättenhabers Franz Fahrig einen Streit unter Gästen schlichten will, lässt er die Musik kurz unterbrechen. Doch plötzlich fliegen Stühle durchs Lokal. Die Polizei wird angefordert und räumt das Café gegen zwei Uhr früh. Die sozialdemokratische Münchener Post schreibt über die Vorgänge: „Durch ungeschicktes Benehmen des Kapellmeisters wurde die betrunkene und fanatisierte Menge wild und demolierte das ganze Lokal“.  

Doch das ist noch nicht das Ende der Affäre. Wilde Gerüchte sind im Umlauf. Einer erzählt, eine serbische Kapelle hätte den Kaiser und das Reich geschmäht. Der andere hat Spione im Café Fahrig gesehen. Da ist es zu dem Schritt, der Café-Inhaber Franz Fahrig steht mit dem Feind im Bunde nicht mehr weit. Die Volksseele kocht. Um kurz vor drei Uhr fliegt der erste Pflasterstein in eine der Fensterscheiben des Lokals. Am Morgen ist das Café Fahrig innen und außen verwüstet. 

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

21. 7 1773 - Die Marianische Männerkongregation unter weltlicher Obhut

München-Kreuzviertel * Bis zur Auflösung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. liegt die geistliche Leitung der Marianischen Männerkongregation unter jesuitischer Obhut. Die Betreuung geht nun auf Weltgeistliche über. 

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

16. 7 1926 - Pater Rupert Mayer wird Präfekt am Bürgersaal in München

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird zum Präfekten und Kirchenvorstand am Bürgersaal in München ernannt. 

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

21. 7 1773 - Das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. stellt das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden aus. Es tritt einen Monat später in Kraft.

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

17. 7 1704 - Ein Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens

München * Die drei Stände - Adel, Klerus und die Bürgerschaft Münchens - legen in der Frauenkirche ein „Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens im Spanischen Erbfolgekrieg“ ab.

Die Vision der Maria Anna Lindmayr, wonach Gott die schlimmsten Gefahren nur dann von der Stadt abwende würde, wenn man ihm eine „Kirche zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit“ baut, wird im „Gelübde der drei Stände“ nicht einmal erwähnt. 

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

24. 7 1705 - Alle ledigen Bauernburschen sind dem Militärdienst zuzuführen

München * Die Kaiserliche Administration befiehlt, alle ledigen und herumziehenden Bauernburschen aufzugreifen und dem Militärdienst zuzuführen.

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

25. 7 1933 - Die Machtergreifung der Nazis in München ist abgeschlossen

München * Durch das Verbot der KPD und SPD sowie der Auflösung der BVP wird das Stadtratsgremium auf 40 Sitze reduziert. Aus dem Kreis der NSDAP rücken 17 Stadträte in den nun rein nationalsozialistischen Stadtrat nach. Damit ist die Machtergreifung der Nazis in München abgeschlossen. 

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

23. 7 1802 - Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

München-Kreuzviertel * Dreißig Karmeliten und vier Laienbrüder werden in das ehemalige Franziskaner-Kloster nach Straubing gebracht. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

16. 7 1315 - München das Recht, schädliche Leute im Herzogtum zu fangen

München * König Ludwig IV. der Baier erteilt der Stadt München das Recht, „schädliche Leute“ im ganzen Herzogtum Baiern zu fangen und vor dem Stadtgericht zu verurteilen, nicht jedoch hinzurichten. 

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

18. 7 1911 - Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10

München-Graggenau * Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

16. 6 1861 - Mit dem „Groschenwagen“ durch die Stadt

München * Der bürgerliche Lohnkutscher Michael Zechmeister richtet einen privaten, fahrplanmäßigen, schienenungebundenen Stellwagenverkehr ein. Damit möchte der Lohnkutscher, wie er selbst formuliert, „einem längst gefühlten Bedürfnis unserer Residenzstadt“ nachkommen.

Seine drei sogenannten „Groschenwagen“ verkehren fünfmal täglich auf der Strecke Zentralbahnhof – Marienplatz – Tal – Lilienstraße – Mariahilfplatz. Giesing und Haidhausen - aber auch die anderen Vorstädte - werden nicht angefahren. 

  • Mit seinem Stadtomnibus ermöglicht Michael Zechmeister erstmals den innerstädtischen Transport größerer Personengruppen. Dennoch bleibt die Nachfrage zunächst gering.
  • Ein Grund dafür ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit der Pferdeomnibusse, die kaum über der eines Fußgängers liegt. Das Angebot dient daher eher dem Komfort als einer schnelleren Fortbewegung.
  • Hinzu kommen die hohen Fahrpreise: Eine Fahrt kostet sechs Kreuzer und damit etwa doppelt so viel wie ein Brot. Für die ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Omnibus deshalb kaum erschwinglich.
  • Die wohlhabende Oberschicht hingegen bevorzugt weiterhin Fiaker oder eigene Kutschen.

Die erste Betriebszeit des Zechmeister‘schen Omnibus dauert lediglich von 1861 bis 1863. 

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

2 1951 - Eröffnung des Cafés „Guglhupf“ in München

München-Graggenau * Fritz Kreutzkamm übernimmt ein Café in einer Baracke in der Burgstraße und eröffnet es unter dem Namen „Guglhupf“. Das Café entwickelt sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt. Gleichzeitig erweitert er sein Angebot: Seine handgedrehten Käsestangen finden im nahegelegenen Hofbräuhaus großen Zuspruch und werden später auch auf dem Münchner Oktoberfest erfolgreich verkauft.

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

1989 - Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt Weinstadel

München-Graggenau * Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt nur noch Weinstadel.

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
83 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
84 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
86 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
98 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

100 m

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
120 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
128 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
141 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
142 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
145 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
147 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
155 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
161 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
162 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Blumenstraße
165 m

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
170 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

172 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
173 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
177 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
179 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

179 m

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
179 m

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
180 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
186 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
189 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
190 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
191 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
193 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
196 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
198 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Kreuzstraße 27
199 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
199 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
202 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
202 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Kreuzstraße 23
206 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
212 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
217 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
222 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
224 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
224 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
226 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
227 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
228 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
229 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
233 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Kreuzstraße 15
238 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
240 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
245 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
245 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
248 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
249 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
259 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
262 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
269 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
273 m

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
274 m

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
274 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
275 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
278 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
281 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
281 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
283 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
284 m

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
284 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
288 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
289 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
298 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
298 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
302 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
304 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
304 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Reisingerstraße 10
307 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
311 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
317 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
319 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
320 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
320 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
325 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
326 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
326 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
328 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
331 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
333 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
335 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
337 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
341 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
341 m

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
343 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
345 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
345 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
345 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
345 m

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
346 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Thalkirchner Straße
351 m

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
352 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
353 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
357 m

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
358 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
358 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
360 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
360 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
360 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
360 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
361 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
361 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
362 m

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
364 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
365 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
366 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
366 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
366 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
370 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
370 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
370 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

371 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Brunnstraße 1
372 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
372 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
374 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
375 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
375 m

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
376 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
376 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
377 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
377 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
380 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
381 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
381 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
381 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
381 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
382 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
382 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
383 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
386 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
388 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
388 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
392 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
392 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
394 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
398 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
400 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
401 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
401 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
403 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
404 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
405 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
405 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
406 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
409 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
410 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
413 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Unterer Anger 1
415 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
416 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
421 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
422 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
422 m

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
427 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
427 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
429 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
431 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
431 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
432 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
434 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Hotterstraße 18
436 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
436 m

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
439 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
440 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
441 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
441 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
441 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
443 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
445 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
446 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
449 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
449 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
450 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
450 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
450 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
450 m

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
451 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
452 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
456 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
458 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
458 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
459 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
464 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
465 m

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
466 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
468 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
470 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
470 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

St.-Jakobs-Platz 15
472 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Damenstiftstraße
472 m

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
473 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
473 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
475 m

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
478 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
478 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
480 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Jakobsplatz
480 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
481 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
482 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
482 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
483 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
485 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
485 m

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
486 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
486 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
487 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
488 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
488 m

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
489 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
489 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
491 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
492 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
493 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
493 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
493 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
496 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
497 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
499 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
500 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
501 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

502 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
506 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
506 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
507 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
508 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
508 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
508 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
509 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
511 m

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
512 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
512 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
512 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
513 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
514 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
515 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Blumenstraße 26
516 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
516 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
517 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
517 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
517 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
518 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
520 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
523 m

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
524 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
524 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
525 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
525 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
526 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
527 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
528 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
528 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
529 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
530 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
531 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
532 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
535 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
537 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
537 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
537 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
539 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
541 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
541 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
541 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
544 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
547 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
547 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
551 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
552 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
552 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
556 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
557 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
560 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
560 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
561 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
561 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
562 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
564 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
564 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
564 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
566 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
567 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
570 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
570 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
570 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
570 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
571 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
571 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
571 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
573 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
576 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
576 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
577 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
578 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
578 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
579 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
580 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
580 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
580 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
581 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
581 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>


582 m

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
584 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
584 m

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
585 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
585 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
586 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
586 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
586 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
587 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
587 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
587 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
588 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Müllerstraße
589 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
591 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
591 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
592 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
593 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
593 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
593 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
594 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
595 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
595 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
596 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
597 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
598 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
599 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
599 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
600 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
600 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
601 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
602 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
603 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
603 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
604 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
605 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
607 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
607 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
607 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
608 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
609 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
609 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
610 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
611 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
612 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
614 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
615 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
615 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
617 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
617 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
619 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
619 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
619 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
620 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
622 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
623 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
624 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
624 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
625 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
625 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Neuhausergasse 51
625 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
626 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
626 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
628 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
630 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

630 m

Sebastiansplatz 8
633 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
634 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
635 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
636 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Sendlinger Straße
636 m

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
637 m

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
638 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
638 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
638 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
640 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
642 m

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
643 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
643 m

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
644 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
645 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
645 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
645 m

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

645 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
646 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
647 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

647 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
648 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
649 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
650 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
652 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
655 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
656 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
658 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
659 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
661 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
661 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Kaufingerstraße 15
662 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
663 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
665 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
665 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
666 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
667 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
667 m

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
670 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Kapellenstraße 2
670 m

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
671 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
671 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
673 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
674 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
674 m

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
675 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
678 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
680 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
681 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
683 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
684 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
684 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
684 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
685 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
686 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
686 m

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
690 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
690 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
692 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
692 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
692 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
693 m

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
694 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
695 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
696 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
700 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
701 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
703 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
704 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
704 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
705 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
705 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
706 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
706 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
712 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
714 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
714 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
714 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
715 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
717 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
717 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
718 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
718 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
720 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
721 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
722 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
722 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
723 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Kaufingerstraße 5
723 m

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
724 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
724 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
725 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
727 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
728 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
729 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
730 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
730 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
730 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
732 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
733 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
733 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
735 m

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
737 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
737 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
738 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>


739 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
740 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
740 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
743 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
743 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
744 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
747 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Kaufingerstraße 12
748 m

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
750 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
750 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
750 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
751 m

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
752 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
752 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
753 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
754 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
755 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
756 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
757 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
761 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
762 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
762 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
763 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
763 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
764 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
764 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
765 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
765 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
766 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
767 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
768 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
768 m

Maxburgstraße 1
770 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
770 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
771 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
771 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
771 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
772 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
772 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
772 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
772 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
773 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
774 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
774 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
776 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
776 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
776 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
777 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
780 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
781 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
782 m

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
782 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
783 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
783 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
784 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
785 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
786 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
787 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
787 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
787 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
787 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
791 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
791 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
792 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
792 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
793 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
794 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
795 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

795 m

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
798 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
798 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
798 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
800 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
801 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
801 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
801 m

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
802 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
802 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
802 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
803 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
803 m

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
804 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
804 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
804 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
805 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
807 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
808 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
808 m

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
810 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
810 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
810 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
812 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
814 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
814 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
814 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
814 m

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
817 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

817 m

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
818 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
819 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
819 m

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
821 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
822 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
822 m
<p>werwewew</p>


822 m

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
823 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
824 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
824 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
824 m

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
825 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
825 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
826 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
826 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).


826 m

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
827 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
827 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
827 m

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

827 m

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
829 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
830 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

830 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
831 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
831 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
832 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
832 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
834 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
835 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
836 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
836 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
836 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

836 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
837 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
837 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

837 m

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
838 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
838 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
838 m

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
840 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
840 m

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
842 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
842 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Alter Raum

Erstellung: 0

842 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
843 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
843 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
843 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
845 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
845 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
846 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
846 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
846 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
847 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
847 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
848 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
849 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
849 m

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
851 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
852 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
852 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
853 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
853 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
854 m

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
854 m

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
855 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
855 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
856 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
856 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
861 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Wieskapelle

Erstellung: 0

861 m

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
862 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
862 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
862 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
863 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
863 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
863 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
864 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
864 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
865 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
865 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
865 m

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
866 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
866 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
867 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
867 m

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
868 m

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
869 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
870 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
870 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
871 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
871 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
872 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
873 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
876 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
876 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
877 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
877 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
877 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
877 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
879 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
880 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
881 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
882 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
883 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
884 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
885 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
885 m

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
886 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
886 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
887 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
887 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
887 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
888 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
889 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
889 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
890 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
890 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Fleischbank

Erstellung: 0

890 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
891 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
891 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
892 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.


Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
894 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
894 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

894 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
895 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
896 m

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
896 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
896 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
897 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
898 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
899 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
899 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
900 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
902 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
902 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
902 m

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
903 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
903 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
905 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
906 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
907 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
907 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
908 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
908 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
909 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
910 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
910 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
910 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
910 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
911 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
911 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
912 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
912 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
912 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
913 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
914 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
914 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
915 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
916 m

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
917 m
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
917 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
918 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
919 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
920 m
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
920 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Schießstätte

Erstellung: 1450

920 m

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
921 m

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
922 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Weinstraße
922 m

Bürgerhaus

Erstellung: 1877
Burgstraße 2
923 m
<p>1877 umgebaut, mit vereinfachter Fassade; zugehörig Rückgebäude Sparkassenstraße 1 , 1908 umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
923 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
923 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
924 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
924 m

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
925 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
925 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
925 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
926 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
926 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
927 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
927 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
928 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
928 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Weinstraße 13
928 m

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
930 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
930 m

Marienplatz
930 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
932 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
933 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
934 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
934 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
934 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>


935 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
936 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Arnulfstraße 1
936 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
936 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
937 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
938 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
940 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
940 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
941 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
941 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
942 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
943 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
944 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
944 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

ehem. Stadtbauamt

Architekt: Grassel Hans
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 2
944 m

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
945 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
945 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
945 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
945 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
946 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Gruftkirche

Erstellung: 0

946 m

Tal 4
947 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
947 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
947 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
948 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
948 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
949 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
949 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
951 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
951 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
951 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
954 m
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
955 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Ehem. Büro- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 3
956 m
Ehem. Büro- und Wohnhaus, jetzt städt. Verwaltungsgebäude, breite Neurenaissancefassade, 1891 von Jakob Heilmann, umgebaut 1909/10 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Ehem. Högerbräu

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 6
957 m
<p>Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
957 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
958 m
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
959 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
959 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
960 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
960 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Westenriederstraße 16
961 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
961 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
961 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1700
Burgstraße 3
962 m
<p>Kernbestand barock, um 1700; Umbau und Fassadengestaltung spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
962 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
963 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
963 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
963 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
963 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Westenriederstraße 27
964 m
Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
964 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
964 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Gautsch-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1902
Tal 8
964 m

Dienerstraße 18
965 m
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
965 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Burgstraße

Erstellung: 0
Burgstraße
965 m

Ehem. Städtisches Wohnungsamt

Architekt: Fick Roderich, Röder Rudolf
Erstellung: 1953
Burgstraße 4
968 m
<p>Burgstraße 4 / Sparkassenstraße 5; Ehem. Städtisches Wohnungsamt, Verwaltungsbau mit langgestrecktem Gebäudeflügel entlang der Burgstraße und kurzem, über ein Treppenhaus verbundenem Flügel an der Sparkassenstraße, 1952/53 vom Wiederaufbaureferat der Stadt München nach Plänen von Roderich Fick und Rudolf Röder errichtet; Knickpunkt der gekrümmten Bauflucht durch Erker gegliedert, Fassade mit Kunststeinverblendung und mit kleinteilig-historisierender Bemalung von Hermann Kaspar.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
968 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
968 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Stadtsparkasse

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Sparkassenstraße 2
969 m
<p>Sparkassenstraße 2/4; Stadtsparkasse (und ehem. städt. Verwaltungsgebäude), langgestreckter malerischer Bau in deutscher Renaissance, Putzbau mit Natursteingliederungen, polygonalem Eckerker und reichem plastischem Dekor, 1898-99 (Nordteil) und 1906-08 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
969 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
970 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
971 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
971 m
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
971 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1873
Westenriederstraße 18
972 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
972 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
972 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
972 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Stadtschreiberei

Erstellung: 0
Burgstraße 5
972 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
973 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
973 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.</p>

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
974 m
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
974 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
975 m
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
975 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
976 m
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Sparkassenstraße 5
980 m
Sparkassenstraße 5; Teil des Städtischen Wohnungsamtes an der Burgstraße 4, siehe dort.

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
980 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.</p>

Westenriederstraße 29
980 m
<p>Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
982 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
982 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Kreittmayr Wiguläus Freiherr von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Burgstraße 6
983 m
<p>neubarock, 1909/10 von Karl Stöhr (mit Rückgebäude Sparkassenstraße 11, siehe dort); Gedenktafel für Wiguläus Freiherr von Kreittmayr, der 1790 im Vorgängerhaus starb.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
983 m
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
983 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
983 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
983 m

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
984 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
984 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
984 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Katzenturm

Erstellung: 1417
Westenriederstraße
984 m

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
985 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Ehem. Radlbad

Erstellung: 0
Radlsteg 2
987 m
Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
988 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
989 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
989 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1903
Tal 7
990 m
<p>Eckhaus, in schlicht barockisierenden Formen, 1903 von Heilmann und Littmann; ehemals mit Giebel; Block mit Maderbräustraße 5.</p>

Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Frauenstraße 19
990 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, stattlicher Bau im barockisierenden Jugendstil, 1900-01 von Robert Rehlen; mit Westenriederstraße 20.</p>

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
991 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
991 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
991 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
992 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
992 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 28
993 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Frauenstraße 28
993 m

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1615
Burgstraße 8
994 m

Wohn- und Sterbehaus von Francois de Cuvilliés d. Ä.; im Kern spätgotisch, um 1615 Aufstockung und Dachstuhl, Fassadengestaltung barock, wohl 1. Hälfte 18. Jh.; nördlich anschließend der die Ledererstraße überbrückende, von Hausannexen zweifach überbaute Schlichtingerbogen, der bereits auf dem Stadtmodell von 1570 existiert.


Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
995 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
996 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Westenriederstraße 31
997 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
997 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
997 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
997 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
998 m
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1882
Rumfordstraße 31
998 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 29, in klassizistischer Tradition, 1882 von Josef Lutz.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
998 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
998 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
998 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
1,00 km
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
1,00 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Sendlinger-Tor-Platz

5 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz


Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

99 m 

Alois Senefelder

Sendlinger Tor

121 m 

AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz

125 m 

Trinkwasserbrunnen

Nußbaumstraße

133 m 

tetrARENA

Herzog-Wilhelm-Straße 30

153 m 

Auffliegende Vögel

Sendlinger Straße 89

178 m 

Schloßer-Eck

Nußbaumstraße

179 m 

Bezold-Brunnen

Sendlinger-Tor-Platz

184 m 

Ernst von Grossi

Pettenkoferstraße 9

194 m 

Hygieia

Kreuzstraße 29

195 m 

Kreuzstraße

Kreuzstraße

206 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Herzog-Wilhelm-Straße 24

224 m 

Springende Pferde

Mathildenstraße 10

242 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Sonnenstraße 21

245 m 

Springbrunnen

Sonnenstraße 23

260 m 

Kristalline Komposition

Herzog-Wilhelm-Straße 13

262 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Pettenkoferstraße 8

263 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

268 m 

Altkatholische Kirche

Oberanger 38

275 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Roßmarkt 15

276 m 

Zwei Bronzepferde

Ziemssenstraße 1

278 m 

Hl. Elisabeth

Stephansplatz

280 m 

Spitzweg-Brunnen

Ziemssenstraße 1

281 m 

Allgemeines Krankenhaus

Pettenkoferstraße

282 m 

Brunnen

Ziemssenstraße 1

282 m 

Allgemeines Krankenhaus

Mathildenstraße 8

283 m 

Augenklinik

Ziemssenstraße 1

284 m 

Allgemeines Krankenhaus

Kreuzstraße 10

285 m 

Epitaph für Philipp Götz

Ziemsenstraße 1

288 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern



Ziemsenstraße 1

293 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Roßmarkt 3

295 m 

Ohne Titel

Ziemssenstraße

295 m 

einander

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

305 m 

Brunnen

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

307 m 

Waterfall

Stephansplatz

313 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

316 m 

Perennant

Sendlinger Straße

316 m 

St. Nepomuk

Oberanger

319 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Asamstraße

322 m 

Die kalte Nacht

Sendlinger Straße

322 m 

Asamhaus - Fassade


An der Hauptfeuerwache 8

323 m 

Floriansbrunnen

Nussbaumstraße 20

323 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

324 m 

Gebrüder Asam

Pettenkoferstraße

325 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Asamstraße

325 m 

Liebesharfe

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

326 m 

Baum

Stephansplatz

327 m 

Kriegerdenkmal


Sendlinger Straße 29

331 m 

Gorgonen-Brunnen

Sendlinger Straße

335 m 

Cenodoxus

Frauenlobstraße 5

338 m 

Der Weg nach Emmaus

Sendlinger Straße

342 m 

Lichtmuschel

Paar


1983
Asamstraße

346 m 

Paar

Kreuzstraße 3

352 m 

Brunnen Strandgut


Kreuzstraße

359 m 

Madonna im Birnbaum

Blumenstraße 32

364 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Müllerstraße 40

370 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Blumenstraße 32

371 m 

Graf Franz von Pocci

Josephspitalstraße 6

379 m 

Knabe mit Murmeltier

Damenstiftstraße 18

381 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Müllerstraße 40

382 m 

Büste - Joseph Fraunhofer


386 m 

Bronzerelief

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

387 m 

„Airborne“

Blumenstraße

390 m 

Städtisches Hochhaus

Hackenstraße 7

391 m 

Putto auf Waller reitend

Sendlinger Straße 22

393 m 

Reiterbäck

Blumenstraße 28

394 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

394 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

394 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

394 m 

Büste - Richard Schachner

Sendlinger Straße 23

394 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Hackenstraße 7

397 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Oberanger 28

399 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Holzstraße

401 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

401 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Schillerstraße 29

409 m 

Vom Kubus zur Kugel

Ringseistraße 6

409 m 

Nasenschild - Stiefel

Hackenstraße 12

410 m 

Radspielerbrunnen

Maistraße

420 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele

Hackenstraße 10

423 m 

Hundskugel

Sendlinger Straße 19

423 m 

Atlántida Trinkbrunnen


Holzstraße

426 m 

Pissoir

Schillerstraße 35

426 m 

Franz Marc

Holzstraße

426 m 

Infotafel - Pissoir

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

426 m 

Kunstwerk

Damenstiftstraße 8

434 m 

St.-Georgs-Brunnen

Hotterstraße

437 m 

Auge

Unteranger 2

440 m 

Eulenbrunnen

Müllerstraße 34

443 m 

Hofpassage Angertorblock

Pettenkoferstraße

445 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

445 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

445 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

447 m 

Mutter Theresia

Damenstiftstraße 3

451 m 

Tauben-Brunnen

Herzogspitalstraße 7

454 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Schillerstraße 36

459 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Thalkirchner Straße

459 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

460 m 

Florentina

Sendlinger Straße

465 m 

Moriskentänzer

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

465 m 

Georg C. Marshall

Sendlinger Straße 75

466 m 

Hackerbräu



Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

467 m 

Liegendes Kreuz

Sankt-Jakobs-Platz

469 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Sankt-Jakobs-Platz 2

470 m 

St. Jakobus

Supraporte

Glasurkeramik
0

471 m 

Supraporte

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

472 m 

Faunbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz 16

476 m 

Speaking Germany

Schillerstraße

478 m 

Franziskus Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

480 m 

Archäologie München - Tafel 13

Dultstraße

480 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Lindwurmstraße

484 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Legend


2011

484 m 

Legend

Herzogspitalstraße 7

487 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 11

487 m 

Johann Georg Edlinger

Lindwurmstraße

488 m 

Kunstobjekt

Sankt-Jakobs-Platz

489 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Herzogspitalstraße 5

489 m 

Barthsches Seelhaus

Herzogspitalstraße 13

490 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13

490 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Landwehrstraße 31

491 m 

Hugo Adolph Steinheil

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

491 m 

Gang der Erinnerung



Herzog-Wilhelm-Straße

498 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

500 m 

Zehn Gebote

Herzogspitalstraße

503 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Herzogspitalstraße 12

503 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Hofstatt 8

510 m 

Christian Reithmann

Altheimer Eck 15

516 m 

Altheimer Eck

Müllerstraße 11

520 m 

Franz Stelzhammer

Sankt-Jakobs-Platz

520 m 

Nie wieder ist jetzt

Lindwurmstraße 2

520 m 

Der gestiefelte Kater

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

522 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

522 m 

Damenstift

Sankt-Jakobs-Platz

522 m 

Regenbogenbank

Sankt-Jakobs-Platz 1

524 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

524 m 

Richard Strauss

Altheimer Eck

524 m 

Richard Strauss

Sankt-Jakobs-Platz

526 m 

Schwedenstein

Müllerstraße 18

530 m 

Graf von Platen

Müllerstraße 18

534 m 

Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5

545 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Blumenstraße

548 m 

Christophorus

Sankt-Jakobs-Platz

550 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Oberanger

558 m 

Eulen am Stadtmuseum

Schlosserstraße 2

558 m 

Rodenstock

Sankt-Jakobs-Platz

560 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sebastiansplatz

564 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

564 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg

Pestalozzistraße 40

564 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Goethestraße

565 m 

Rosselenker

Beethovenplatz 1

566 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

566 m 

Bäuerin

Beethovenplatz 1

566 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Sebastiansplatz 12

569 m 

Käuzchen-Brunnen

Pettenkoferstraße

571 m 

Austausch

Pettenkoferstraße

571 m 

Begegnung

Hofstatt

574 m 

Süddeutsche Zeitung


Hofstatt

574 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Sankt-Jakobs-Platz 1

580 m 

Wassernixen-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

580 m 

Ein-Mann-Bunker

Schillerstraße 11

584 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Sendlinger Straße 4

584 m 

Johann Sebastian Senser

Sankt-Jakobs-Platz

586 m 

Gitter zur Hauptsynagoge

Sendlinger Straße 86

586 m 

Rappeneck

Oberanger

586 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße

586 m 

Himmelschäffler-Haus


Neuhauser Straße 33

590 m 

Gottfried Keller

Sendlinger Straße 2

593 m 

Ebenböckhaus

Müllerstraße 5

598 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer



Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

605 m 

Chmielowski Adam

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

607 m 

Stadtansicht

Sendlinger Straße 2

607 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Lindwurmstraße 4

607 m 

Annast

Nieserstraße

609 m 

Fragmente vom Siegestor

Neuhauser Straße

610 m 

Karls-Thor

Karlsplatz

610 m 

Schalen-Brunnen

Kaufingerstraße

611 m 

Archäologie München - Tafel 12


Nießerstraße

611 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Rosental 16

612 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

614 m 

Ziele

Neuhauser Straße

614 m 

Hofnarr Prangerl

Lindwurmstraße 4

614 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

614 m 

Almond und Annast

Neuhauser Straße

616 m 

Herbert Jensen

Sendlinger Straße 2

616 m 

Ebenböck-Haus

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

617 m 

August von Hauner

Neuhauser Straße

620 m 

Franz Xaver Krenkl

Pettenkoferstraße

620 m 

Bewegung


Neuhauser Straße

622 m 

Schutzengel

Neuhauser Straße

622 m 

Kapellmeister Sulzbeck


Neuhauser Straße

624 m 

Harmonia

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

624 m 

Brunnenbuberl

Neuhauser Straße 51

624 m 

Akademie der Wissenschaften

Neuhauser Straße 18

624 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

624 m 

Hanse-Koggen

Karlsplatz

625 m 

Neuhauser-Thor

Neuhauser Straße 8

626 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Lindwurmstraße 4

627 m 

Wandbild

Neuhauser Straße 18

631 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 11

632 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

632 m 

Pschorr-Bräu

Pettenkoferstraße 22

632 m 

Große Sinnende

Prälat-Zistl-Straße 8

633 m 

Taschenturm

Neuhauser Straße

633 m 

Pater Rupert Mayer

Neuhauser Straße

637 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Karlsplatz

639 m 

Springbrunnen am Stachus

Bayerstraße

639 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Am Einlaß 1

640 m 

Einlaßtor

Pettenbeckstraße 6

642 m 

Maria von Pettenbeck

Neuhauser Straße 8

644 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

644 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Pettenbeckstraße

644 m 

Ruffini-Turm

Neuhauser Straße 51

645 m 

Max von Pettenkofer

Klenzestraße 48

645 m 

unsichten

Rindermarkt 18

649 m 

Ruffiniturm

Goethestraße 24

649 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

649 m 

Ruffinihaus

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

650 m 

Drei Hände

Rindermarkt

651 m 

Ruffini-Turm

Neuhauser Straße 23

652 m 

Bayerisches Wappen

Neuhauser Straße 6

653 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

659 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Neuhauser Straße

661 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße

663 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße

663 m 

Kantelaber

Kaufingerstraße 15

663 m 

Ettaler Klosterhof

Rindermarkt

664 m 

Atlántida Trinkbrunnen


665 m 

Zierbrunnen

Neuhauser Straße 52

668 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

668 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

668 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

668 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

668 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

668 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

668 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

668 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

668 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

668 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

668 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

668 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

668 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

668 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

668 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

668 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

668 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

668 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Rindermarkt

669 m 

Rindermarkt-Brunnen

Rosenstraße

676 m 

Am Roseneck


Neuhauser Straße 2

678 m 

Sitzender Keiler

Kaufingerstraße 28

680 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

Prälat-Zistl-Straße 4

682 m 

Schifferthor

Neuhauser Straße 2

684 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Kaufingerstraße

685 m 

Kaufingertor

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

686 m 

Waller

Neuhauser Straße

686 m 

St. Michael

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

688 m 

Rosen-Apotheke

Rosenstraße 8

688 m 

Rosen-Eck

Thalkirchner Straße

696 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Haydnstraße 6

698 m 

Zwei Menschen

Rosenstraße 9

700 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

701 m 

Brause

Rosenstraße 9

702 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Karlsplatz

702 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Thalkirchner Strasse 54

704 m 

Große Flora V

Bayerstraße 15

706 m 

Mathäser-Bräu

Kaufingerstraße 7

707 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Rindermarkt 5

708 m 

Drei Rosen

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

712 m 

Heilige Barbara

Neuhauser Straße 23

712 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße

713 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Rosenstraße

713 m 

Schusterhaus



Bayerstraße 21

716 m 

Rheinhof

Kaiser-Ludwig-Platz

717 m 

Adler (Theresiengymnasium)

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

717 m 

Augustinerstock

Neuhauser Straße 52

718 m 

Wolfgang Miller

Kaufingerstraße 7

718 m 

Pesthaus

Prielmayerstraße

720 m 

Hinterlist

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

721 m 

Maria Magdalena

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

721 m 

Denkmal Sinti und Roma

Neuhauser Straße 23

727 m 

Kandelaber

Viktualienmarkt

730 m 

Karl-Valentin-Brunnen

Ettstraße 2

731 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?


Liebfrauengasse

735 m 

Liebfrauengäßchen

Prielmayerstraße

739 m 

Wahrheit

Viktualienmarkt

740 m 

Made in Dresden


Prielmayerstraße

743 m 

Forschung

Maxburgstraße

744 m 

Ruprecht von der Pfalz

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

744 m 

Legislative

Wirbel


1978
Goethestraße 12

745 m 

Wirbel

Maxburgstraße

748 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Prielmayerstraße

748 m 

Rechtschutz

Prielmayerstraße

748 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

749 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

749 m 

Friedfertigkeit

Frauenplatz

750 m 

Wasserpilze-Brunnen

Herzog-Max-Straße

750 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

750 m 

Exekutive

Prielmayerstraße

751 m 

Merkur

Gärtnerplatz / Klenzestraße

751 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Maxburgstraße

752 m 

Konrad-Dreher-Brunnen

Maxburgstraße

752 m 

Otto (Agilofinger)


Häberlstraße

752 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Prielmayerstraße

754 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

754 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Maxburgstraße

755 m 

Theodo (Agilofinger)

Prielmyerstraße

755 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Hadynstraße 6

756 m 

Kranich-Brunnen

Maxburgstraße

758 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Prielmayerstraße

758 m 

Schreibkunst

Häberlstraße 11

758 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Frauenplatz

759 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

759 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

759 m 

Zwei weibliche Figuren

Frauenplatz

760 m 

Gedenktafel - Martin Frey

Augustinerstraße

760 m 

Vier Wasserbecken

Prielmayerstraße

761 m 

Kronos

Prielmayerstraße

761 m 

Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße

761 m 

Geschwister Scholl


Frauenplatz

762 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Prielmyerstraße

762 m 

Redekunst



Frauenplatz

763 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

763 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Frauenplatz

764 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Prielmayerstraße

764 m 

Rechtshilfe

Frauenplatz

764 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

Prielmayerstraße

765 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

765 m 

Gedenktafel - Weiße Rose



Maxburgstraße

766 m 

Gedenktafel - Maltheser

Frauenplatz

766 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

766 m 

Grabwächter 1

Frauenplatz

766 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

766 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

766 m 

Grabwächter 4

Frauenplatz

766 m 

Jörg von Halspach

Kaiser-Ludwig-Platz

767 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

767 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

767 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Frauenkirche

768 m 

Paumann Conrad

Schützenstraße 12

768 m 

Myrthenbrunnen


Frauenplatz

769 m 

Bronzemodell Altstadt

Herzog-Heinrich-Straße 4

770 m 

Der Blutstropfen

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

770 m 

Leo von Klenze


Maxburgstraße 4

771 m 

Engel mit Weltkugel

Schwanthalerstraße 55

771 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

771 m 

Franz Marc

Thalia


1869
Gäertner

772 m 

Thalia

Frauenplatz

772 m 

Teufelstritt

Prielmayerstraße

773 m 

Justizpalast

Gärtnerplatz 3

774 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Reichenbachstraße 13

775 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

775 m 

Deutsche Eiche

Maxburgstraße 1

776 m 

Rupert Mayer

Elisenstraße 1

776 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Frauenplatz

777 m 

Kriegerdenkmal

Gärtnerplatz

777 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Freddie Mercury

Mosaik
2024

777 m 

Freddie Mercury

Prielmeierstrasse

779 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte


Löwengrube 1

780 m 

Raff Anton


Löwengrube

781 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

Paul-Heyse-Straße 38

782 m 

Sitzende Frau

Gärtnerplatz

782 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Prielmayerstraße

783 m 

Freispruch

Löwengrube

784 m 

Relief - Salus Puploa

Frauenplatz

785 m 

Kriegerdenkmal



Prielmayerstraße

786 m 

Anklage

Frauenplatz

787 m 

Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

787 m 

Strafe

Maxburgstraße 2

788 m 

Heiliger Korbinian

Frauenplatz

789 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Kaufingerstraße

789 m 

Fußgängerzone

Gärtnerplatz

790 m 

Friedrich von Gärtner

Petersplatz 1

791 m 

Alter Peter

Prielmayerstraße

791 m 

Verteidigung

Viktualienmarkt

791 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Petersplatz

792 m 

Taufstein mit Bronzeappliken

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

792 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

792 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Frauenplatz

792 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma


Schützenstraße

792 m 

Relief Fuhrwerk

Petersplatz

793 m 

Gedenktafel - Alter Peter

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

793 m 

Adler mit Reiher


Löwengrube 25

795 m 

Johann Jäger

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

795 m 

Gedenktafel

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

795 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr


Viktualienmarkt

797 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Frauenplatz 1

798 m 

Papst Johannes Pauls II.

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

798 m 

Donisl

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

799 m 

Alois Alzheimer

Petersbergl

800 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Frauenplatz

800 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 1

800 m 

Thronender Papst Pius X



801 m 

Trauernde


801 m 

Auferstehung


801 m 

Engel löscht Fackel


801 m 

Thanatos


801 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

801 m 

Puto

Petersplatz

802 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Psyche


1807

802 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

802 m 

Paulus

Löwengrube

802 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Petersplatz

803 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso


803 m 

Domfenster


Petersplatz

805 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Frauenplatz

805 m 

Frauenkirche

Frauenplatz

806 m 

St.-Benno-Brunnen

Maxburgstraße

806 m 

Das Paar


Marienplatz 5

806 m 

Gustav Adolf

Marienplatz 1

807 m 

Fresko - Alte Wache

Prielmayerstraße

807 m 

Milderung

Lenbachplatz 7

809 m 

Moses-Brunnen

Prielmayerstraße

810 m 

Beweis

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

810 m 

HONESTE VIVE

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

811 m 

Stier als Sitzplastik


Thalkirchner Straße 7

813 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Frauenplatz

813 m 

Kenotaph Döpfner


NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

815 m 

NEMINEM LAEDE

Petersplatz

817 m 

Kriegergedenktafel

Weinstraße 1

817 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Prielmayerstraße

817 m 

Rechtsmacht


Petersplatz

819 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Reichenbachstraße 27

820 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Prielmayerstraße

821 m 

Rechtsstärke

Marienplatz

822 m 

Lindwurm

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

822 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Frauenplatz 1

824 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

824 m 

St. Benno

Weinstraße 1

825 m 

Löwen an der Donislfassade

Weinstraße 3

826 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

826 m 

Apokalypse-Fenster



Marienplatz

827 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

827 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

827 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

827 m 

Bürgermut

Marienplatz

827 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

827 m 

Oberbayern

Marienplatz

827 m 

Niederbayern

Marienplatz

827 m 

Oberpfalz

Marienplatz

827 m 

Oberfranken

Marienplatz

827 m 

Mittelfranken

Marienplatz

827 m 

Unterfranken

Marienplatz

827 m 

Schwaben

Marienplatz

827 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

827 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

827 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

827 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

827 m 

Der Protz

Marienplatz

827 m 

Die Freiheit

Marienplatz

827 m 

Der Zopf

Marienplatz

827 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

827 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

827 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

827 m 

Der Turner

Marienplatz

827 m 

Schule

Marienplatz

827 m 

Hygiene

Marienplatz

827 m 

Baukunst

Marienplatz

827 m 

Armenpflege

Marienplatz

827 m 

Mittelfranken

Marienplatz

827 m 

Schwaben

Marienplatz

827 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

827 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

827 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

827 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

827 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

827 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

827 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

827 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

827 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

827 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

827 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

827 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

827 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

827 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

827 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Frauenplatz

828 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

828 m 

Johann Paulus Hirn

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

828 m 

Mariensäule

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Wappen

Marienplatz

829 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Inschrift

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

829 m 

Mariensäule - Detail

Prielmayerstraße

831 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Bayerstraße 10

832 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Frauenplatz 10

832 m 

Reiche Almosen_Stiftung

Prielmayerstraße

832 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Frauenplatz

833 m 

Heart - Durchlöchertes Herz

Reichenbachstraße 27

833 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Viktualienmarkt

833 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Marienplatz

835 m 

Unterfranken

Bahnhofplatz

835 m 

Plattenmosaik

Prielmayerstraße

837 m 

Roland

Marienplatz 8

839 m 

Landschaftsgebäude

Weinstraße 4

839 m 

Felix Joseph Lipowsky

Viktualienmarkt

839 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Marienplatz

839 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

839 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

839 m 

Inschrift - Heimatvertriebene


Marienplatz 8

840 m 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

840 m 

Nachtwächter



Marienplatz

841 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

841 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz

842 m 

Kolonialkriege

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

842 m 

Joseph von Fraunhofer

Marienplatz

843 m 

Münchner Kindl

Marienplatz 8

843 m 

Feldzug 1870/71

Marienplatz 8

844 m 

1. Ein Besuch mit Folgen


Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

844 m 

Bordsteinplakette

Frauenplatz

845 m 

Schutzmantelmadonna

Bahnhofsplatz 1

845 m 

Heinrich Gerber

Frauenplatz

846 m 

Ludwig Berberich

Weinstraße

846 m 

Das Kunstgewerbe

Petersplatz

847 m 

Ältester Raum Münchens

Prielmayerstraße

847 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

847 m 

Freies Recht

Marienplatz

851 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Weinstraße

851 m 

Die Kunst

Marienplatz

852 m 

Justitia

Marienplatz

852 m 

Oktoberfestattentat

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

853 m 

Neues Rathaus

Totem


2024
Elisenstraße

853 m 

Totem

Viktualienmarkt 15

853 m 

Heiliggeistspital

Petersplatz

854 m 

Kanonenkugel - Alter Peter

Marienplatz 18

854 m 

Croendel-Haus

Marienplatz 8

855 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Reichenbachstraße

855 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

855 m 

Onuphrius

Kaufingerstraße 37

855 m 

Rechthaus


855 m 

Oberbayern

Weinstraße

855 m 

Niederbayern


855 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

855 m 

Oberpfalz






Bahnhofsplatz

861 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Marienplatz

861 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

861 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

861 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

861 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

861 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

861 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

861 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott


Marienplatz

862 m 

Glockenspiel

Marienplatz

862 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

862 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

862 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

862 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

862 m 

Greis

Frauenplatz 13

864 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Marienplatz

865 m 

Wasserspeier

Marienplatz

865 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

865 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

865 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

865 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 1

865 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Marienplatz

865 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

865 m 

Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz

865 m 

Ritter - Neues Rathaus

Marienplatz 13

866 m 

Kräutlmarkt

Promenadeplatz

867 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

867 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

867 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

867 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

867 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

867 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

867 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

867 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

867 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

867 m 

1961

Elisenstraße

868 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

868 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Marienplatz

869 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Promenadeplatz 21

870 m 

Kalteneggerbräu

Marienplatz

870 m 

Behäbiger Beamter

Marienplatz

871 m 

Fisch (Fischbrunnen)

Marienplatz

871 m 

Fischbrunnen

Marienplatz

872 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

872 m 

Choleriker

Marienplatz

872 m 

Melancholiker

Marienplatz

872 m 

Sanguiniker

Marienplatz 18

872 m 

Rischart



Marienplatz

872 m 

Behäbiger Beamter

Marienplatz

872 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Marienplatz

873 m 

Religion


873 m 

Handwerker


873 m 

Handwerker

Marienplatz 8

874 m 

Olympische Spiele in München

Marienplatz

875 m 

Geiz

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

875 m 

Gesetz

Tumblingerstraße 15

876 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Pacellistraße 14

876 m 

Gedenktafel

Weinstraße

876 m 

Maurer

Weinstraße

876 m 

Zimmermann

Promenadeplatz 9

876 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Weinstraße

877 m 

Archäologie München - Tafel 10

Dreifaltigkeitsplatz

877 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Marienplatz

878 m 

Monachia

Pacellistraße 6

878 m 

Dreifaltigkeitskirche

Marienplatz

879 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

879 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

879 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

879 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

879 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

879 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

879 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

879 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

879 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Jakob Balde

Marienplatz

879 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

879 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

879 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

879 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

879 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

879 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

879 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

879 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

879 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Peter von Winter

Marienplatz

879 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

879 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

879 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

879 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

879 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

879 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim


Marienplatz

879 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

879 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

879 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

879 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

879 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

879 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Monachia

Marienplatz

879 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

879 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

879 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

879 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

879 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

879 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

879 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

879 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

879 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

879 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

879 m 

Kaiser Karl VII.

Pacellistraße

879 m 

Hl. Michael

Pacellistraße 12

880 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Marienplatz

880 m 

Geschichte und Geographie

Marienplatz

880 m 

Kräutlmarktbrunnen


Marienplatz 11

881 m 

Sgraffito - Ludwig Beck

Marienplatz

881 m 

Parlament und Zeitungswesen


Promenadeplatz 15

883 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Viktualienmarkt

884 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Marienplatz

884 m 

Neues Rathaus


884 m 

„Die Krönung der Monachia“

Pacellistraße 6

884 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

884 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Marienplatz

885 m 

Hl. Georg

Marienplatz

885 m 

Münchner Kindl

Pacellistraße

886 m 

Kriegerdenkmal


Prälat-Miller-Weg 3

887 m 

Kriegerdenkmal

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

887 m 

Georg Lankensperger

Windenmacherstraße

887 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Prälat-Miller-Weg 3

888 m 

Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg

890 m 

Heilig-Geist-Spital

Promenadeplatz

892 m 

Lorenz von Westenrieder



Promenadeplatz

893 m 

Christoph Willibald Gluck

Promenadeplatz

894 m 

Maximilian von Montgelas

Promenadeplatz

895 m 

Wiguläus Kreittmayr


Marienplatz

897 m 

#JulietToo

Frauenstraße 7

897 m 

Brunnen der Basler Versicherung

Windenmacherstraße

897 m 

Joseph Anton von Destouches

Julia

Statue
1974
Marienplatz

897 m 

Julia

Tal

898 m 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

898 m 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

899 m 

Bayerpostbrunnen

Marienplatz

899 m 

Altes Rathaus

Promenadeplatz

900 m 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

900 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

901 m 

Eisner Kurt

Prälat-Miller-Weg 3

902 m 

Kriegerdenkmal

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

902 m 

Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3

903 m 

Kriegerdenkmal

Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

903 m 

Altes Rathaus

Dienerstraße

904 m 

Archäologie München - Tafel 11


Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

907 m 

Orlando di Lasso

Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

909 m 

Reichsprogromnacht


Rochusstraße

910 m 

Gedenktafel - Rochusspital


Lenbachplatz

912 m 

Wittelsbacher Brunnen

Windenmacherstraße

913 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Pacellistraße

914 m 

Schalenbrunnen

Marienplatz

914 m 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Windenmacherstraße

915 m 

Joseph Anton von Destouches

Promenadeplatz

915 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Klenzestraße 27

917 m 

Highway

Klenzestraße 46

917 m 

Aschenputtelrelief

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

918 m 

Syntopian Vagabound


Schäfflerstraße 2

918 m 

Börse

Sparkassenstraße

920 m 

Hans Grässel

Sophienstraße 7

920 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

920 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

920 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

920 m 

Relief - Architektur

Tal

921 m 

Heinrich der Löwe

Maffeistraße

921 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)


Tal 1

924 m 

Löwenrelief


Pfarrer-Rosenberger-Straße

927 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Oberanger 11

928 m 

Anwesen Ignaz

Dienerstraße 21

928 m 

Rosner & Seidl


Buttermelcherstraße 10

932 m 

Altarstein

Promenadeplatz 4

932 m 

Franz Graf von Pocci

Klenzestraße 46

933 m 

Hänsel und Gretel Relief

Schäffler-Straße 1

935 m 

Eck-Bäck

Westenriederstraße 21

936 m 

Lorenz von Westenrieder

Barer Straße

938 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Sparkassenstraße 2

939 m 

Skulptur - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

939 m 

Emblem - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

939 m 

Skulptur - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

939 m 

Emblem - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

939 m 

Skulptur - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

939 m 

Emblem - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

939 m 

Skulptur - Hochbau

Sparkassenstraße 2

939 m 

Emblem - Hochbau

Deutingerstraße

940 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian


Maffeistraße 3

940 m 

Jeder Ort ist heterotopisch

Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

950 m 

Kiem Pauli


953 m 

Justus von Liebig

Rochusstraße 7

953 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Thalkirchnerstraße

955 m 

Kriegergedenktafel

Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

957 m 

Kurt Eisner

Bayerstraße

958 m 

Geöffnete Granite II

Burgstraße 5

959 m 

Genießer-Brunnen

Burgstraße 4

959 m 

Städtisches Verwaltungsgebäude

Burgstraße 4

961 m 

Stadtverwaltung


Tal 8

963 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr


964 m 

Die grauen Busse

Altenhofstraße

967 m 

Gedenktafel - Wellendorff

Bavariaring 16

968 m 

Brunnen Bavariaring

Tal 8

969 m 

Meth-Eck

Fischreiher

Brunnen
1955
Tal 12

975 m 

Fischreiher


977 m 

Bronzerelief

Maximiliansplatz

977 m 

Grottenbrunnen

Burgstraße 6

979 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Burgstraße 6

980 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Rochusstraße 19

982 m 

Sebastian Sedelmair

Maximiliansplatz

983 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Prannerstraße 15

983 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Radlsteg

985 m 

Der Radlsteg um 1880

Buttermelcherstraße 16

987 m 

Kälbl-Mühle

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

987 m 

Portia-Palais

Burgstraße

991 m 

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Maximiliansplatz

991 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Theatinerstraße 45

991 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Burgstraße 7

996 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Dienerstraße 14

1,00 km 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

1,00 km 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

4
Nußbaumstraße 1
87 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
131 m


4
Augsburgerstraße 2
225 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
289 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Sendlinger Straße 32
339 m


4
Josephspitalstraße 12
356 m


1
Sendlinger Straße 30
364 m


4
Unterer Anger 19
393 m


3
Lindwurmstraße 33
403 m


4
Lindwurmstraße 33
403 m


2
Müllerstraße 34
443 m


3
Pestalozzistraße 36
445 m


4
Pestalozzistraße 40
468 m


4
Pestalozzistraße 40
468 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
478 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
478 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
478 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
478 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
478 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Nußbaumstraße 7
485 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
507 m


4
Schillerstraße 24
522 m


2
Maistraße 31
524 m


4
Nußbaumstraße 7
535 m


4
Nußbaumstraße 7
535 m


4
Nußbaumstraße 7
535 m


4
Kolosseumstraße 6
536 m


4
Sendlinger Straße 8
536 m


4
Kolosseumstraße 6
536 m


4
Sendlinger Straße 8
536 m


4
Kolosseumstraße 6
536 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
541 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
541 m


4
Westermühlstraße 3
553 m


3
Holzstraße 29
553 m


3
Holzstraße 29
553 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
566 m


4
Goethestraße 40
588 m


4
Sebastiansplatz 3
588 m


4
Färbergraben 5
593 m


4
Sebastiansplatz 9
608 m


4
Lindwurmstraße 4
610 m


4
Lindwurmstraße 4
610 m


3
Goethestraße 23
621 m


3
Goethestraße 23
621 m


3
Goethestraße 23
621 m


3
Goethestraße 23
621 m


3
Goethestraße 23
621 m


4
Schillerstraße 14
621 m


4
Pettenkoferstraße 22
627 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Karlsplatz 9
632 m


4
Schwanthalerstraße 37
637 m


4
Holzstraße 43
658 m


4
Thalkirchner Straße 54
676 m


4
Thalkirchner Straße 54
676 m


4
Thalkirchner Straße 54
676 m


4
Thalkirchner Straße 54
676 m


4
Thalkirchner Straße 54
676 m


4
Rosenstraße 5
713 m


4
Waltherstraße 31
714 m


1
Corneliusstraße 12
715 m


4
Corneliusstraße 12
715 m


4
Maistraße 26
716 m


4
Goetheplatz 1
725 m


4
Klenzestraße 37
729 m


8
Beethovenstraße 8
732 m


3
Haydnstraße 12
732 m


3
Haydnstraße 12
732 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 5
733 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Prielmayerstraße 7
740 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
745 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Ettstraße 2
747 m


4
Goethestraße 7
754 m


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
763 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
763 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Bahnhofpl. 1
765 m


4
Rindermarkt 1
768 m


4
Marienplatz 28
771 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
773 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
773 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Ickstattstraße 13
793 m


3
Ickstattstraße 13
793 m


3
Ickstattstraße 13
795 m


3
Ickstattstraße 13
795 m


3
Ickstattstraße 13
795 m


3
Ickstattstraße 13
795 m


3
Ickstattstraße 13
795 m


3
Ickstattstraße 13
796 m


4
Lindwurmstraße 16
809 m


4
Häberlstraße 11
813 m


4
Schwanthalerstraße 48
813 m


3
Ickstattstraße 26
816 m


3
Ickstattstraße 26
816 m


4
Reichenbachstraße 24
822 m


2
Ickstattstraße 17
825 m


4
Am Glockenbach 10
830 m


4
Baumstraße 4
831 m


3
Baumstraße 4
831 m


3
Buttermelcherstraße 4
832 m


3
Buttermelcherstraße 4
832 m


3
Buttermelcherstraße 4
832 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
833 m


4
Marienplatz 8
850 m


4
Marienplatz 8
850 m


4
Marienplatz 8
850 m


4
Marienplatz 8
850 m


4
Westenriederstraße 9
865 m


4
Bahnhofplatz 7
875 m


4
Bavariaring 20
899 m


4
Palmstraße 12
912 m


3
Sophienstraße 7
929 m


3
Sophienstraße 7
929 m


3
Sophienstraße 7
929 m


4
Weinstraße 11
931 m


4
Weinstraße 11
931 m


4
Sparkassenstraße 2
933 m


1
Auenstraße 15
942 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


3
Rumfordstraße 28
953 m


4
Tal 1
954 m


2
Buttermelcherstraße 14
962 m


4
Baaderstraße 47
962 m


4
Lindwurmstraße 36
967 m


4
Baaderstraße 46
973 m


4
Baaderstraße 38
994 m


4
Kapuzinerplatz 1
999 m


Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
5 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz


Alois Senefelder
99 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

AIDS-Memorial
121 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

tetrARENA
133 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Auffliegende Vögel
153 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Bezold-Brunnen
179 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Ernst von Grossi
184 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Hygieia
194 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
206 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Springende Pferde
224 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Springbrunnen
245 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Kristalline Komposition
260 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Gockel, Hinkel und Gackeleia
262 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Altkatholische Kirche
268 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Zwei Bronzepferde
276 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Hl. Elisabeth
278 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Spitzweg-Brunnen
280 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Brunnen
282 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Epitaph für Philipp Götz
285 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Ohne Titel
295 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

einander
295 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Brunnen
305 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Waterfall
307 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Perennant
316 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

St. Nepomuk
316 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Kurt-Eisner-Denkmal
319 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Die kalte Nacht
322 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Asamhaus - Fassade
322 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Floriansbrunnen
323 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Gebrüder Asam
324 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Liebesharfe
325 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Baum
326 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Sitzende Trauernde mit Harfe
331 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Gorgonen-Brunnen
331 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Cenodoxus
335 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Der Weg nach Emmaus
338 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Lichtmuschel
342 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Paar
346 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Brunnen Strandgut
352 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Madonna im Birnbaum
359 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Gedenktafel - Papa Schmid
364 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Büste - Joseph von Utzschneider
370 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Büste - Joseph Fraunhofer
382 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Bronzerelief
386 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

„Airborne“
387 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Putto auf Waller reitend
391 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Gedenktafel - Heinrich Heine
397 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Mädchen auf der Schildkröte
399 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Vom Kubus zur Kugel
409 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Radspielerbrunnen
410 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Atlántida Trinkbrunnen
423 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Pissoir
426 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Kunstwerk
426 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

St.-Georgs-Brunnen
434 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Auge
437 m

0

Hotterstraße 

 - Auge

Eulenbrunnen
440 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Hofpassage Angertorblock
443 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
445 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Mutter Theresia
447 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Tauben-Brunnen
451 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Denkmal für die Oberländer Bauern
459 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Florentina
460 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer

Georg C. Marshall
465 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu



Liegendes Kreuz
467 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

St. Jakobus
470 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Supraporte
471 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Faunbrunnen
472 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Speaking Germany
476 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Franziskus Brunnen
478 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Fresko für ehemaliges Gighanbad
480 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Rotkäppchen und der Wolf
484 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Legend
484 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
489 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Gang der Erinnerung
491 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung



ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
498 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Zehn Gebote
500 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Großer sitzender weiblicher Torso
503 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Nie wieder ist jetzt
520 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Der gestiefelte Kater
520 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Richard Strauss
524 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Wasserträgerinnen
534 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Blumenstraße 

 - Christophorus

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Eulen am Stadtmuseum
558 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
564 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Rosselenker
565 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Schnitterinnen
566 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
566 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Käuzchen-Brunnen
569 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Austausch
571 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Begegnung
571 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Süddeutsche Zeitung
574 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
574 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

Wassernixen-Brunnen
580 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

Rappeneck
586 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus


Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Ebenböckhaus
593 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer



Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Stadtansicht
607 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Annast
607 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Fragmente vom Siegestor
609 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Schalen-Brunnen
610 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12



Kaufhaus Uhlfelder
612 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Ziele
614 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Almond
614 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Herbert Jensen
616 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Bewegung
620 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Fischbrunnen-Figuren
621 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Schutzengel
622 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck


Harmonia
624 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Brunnenbuberl
624 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Hammonia
624 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
624 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Alte Akademie Gedenktafel III
626 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Wandbild
627 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
632 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Große Sinnende
632 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Taschenturm
633 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Richard-Strauss-Brunnen
637 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Springbrunnen am Stachus
639 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Einlaßtor
640 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Max von Pettenkofer
645 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

unsichten
645 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Mural - Grüße von Gleis 11
649 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Ruffinihaus
649 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Drei Hände
650 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Bayerisches Wappen
652 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Weihwasserengel
661 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Atlántida Trinkbrunnen
664 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Zierbrunnen
665 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Christus Salvator
668 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
668 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
668 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
668 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
668 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Rindermarkt-Brunnen
669 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Personifikation der Nacht
676 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

Sitzender Keiler
678 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Gedenktafel - Schöner Turm
680 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Schifferthor
682 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Gedenktafel - Augustinerkirche
684 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Waller
686 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Rosen-Eck
688 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Zwei Menschen
698 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Brause
701 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Johann Wolfgang von Goethe
702 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Große Flora V
704 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Heilige Barbara
712 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
713 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Schusterhaus
713 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus



Rheinhof
716 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Augustinerstock
717 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

Pesthaus
718 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Maria Magdalena
721 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Denkmal Sinti und Roma
721 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Kandelaber
727 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Karl-Valentin-Brunnen
730 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen



Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Wahrheit
739 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Made in Dresden
740 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden


Forschung
743 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Legislative
744 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Wirbel
745 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
749 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Wasserpilze-Brunnen
750 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Gedenkstein - Hauptsynagoge
750 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Exekutive
750 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Merkur
751 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Gedenktafel - Rudolf Seibold
751 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Konrad-Dreher-Brunnen
752 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)



Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Justitia - Gerechtigkeit
755 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Kranich-Brunnen
756 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst


Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
759 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey

Vier Wasserbecken
760 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Kronos
761 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl



Redekunst
762 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
763 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
763 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Rechtshilfe
764 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden


Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
767 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
767 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
767 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Myrthenbrunnen
768 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen


Bronzemodell Altstadt
769 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Der Blutstropfen
770 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Leo von Klenze
770 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze


Engel mit Weltkugel
771 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
771 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Thalia
772 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Rainer Werner Fassbinder
775 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche

Rupert Mayer
776 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Gedenktafel - Clemensschlössl
776 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!

Freddie Mercury
777 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury



Löwengrube 1 

 - Raff Anton


Die sechs Todsünden der Polizei
781 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Sitzende Frau
782 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Freispruch
783 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Relief - Salus Puploa
784 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal



Anklage
786 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Strafe
787 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Heiliger Korbinian
788 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Friedrich von Gärtner
790 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Verteidigung
791 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Liesl-Karlstadt-Brunnen
791 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Taufstein mit Bronzeappliken
792 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Bronzerelief - Ratzinger
792 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma


Relief Fuhrwerk
792 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Adler mit Reiher
793 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher


Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Petersplatz 

 - Gedenktafel

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr


Ida-Schumacher-Brunnen
797 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Papst Johannes Pauls II.
798 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Donisl
798 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Thronender Papst Pius X
800 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X


Trauernde
801 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
801 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
801 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
801 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
801 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto


Psyche
802 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
802 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Grabmal für Wilhelm de Lasso
803 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Domfenster
803 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster


Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

St.-Benno-Brunnen
806 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Das Paar
806 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar


Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Fresko - Alte Wache
807 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Milderung
807 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Moses-Brunnen
809 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Beweis
810 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

HONESTE VIVE
810 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Stier als Sitzplastik
811 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
812 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Kenotaph Döpfner
813 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner


NEMINEM LAEDE
815 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel

Sgraffito - Wirtshausszene
817 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Heinrich von Breslau
818 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau


Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Rechtsstärke
821 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Lindwurm
822 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

SUUM CUIQUE TRIBUE
822 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

St. Benno
824 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Löwen an der Donislfassade
825 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Vater-und-Sohn-Brunnen
826 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen

Apokalypse-Fenster
826 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
827 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
827 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
827 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
827 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
827 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
827 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
827 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
827 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
827 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
827 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
827 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
827 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
827 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
827 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Herzog Ernst (1337-1438)
827 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
827 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
827 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
827 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
827 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
827 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
827 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
827 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
827 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
827 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
827 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
827 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
827 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
827 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
827 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
827 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
827 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
827 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
827 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
827 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
827 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Mariensäule
828 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Mariensäule - Marienstatue
829 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
829 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
829 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
829 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
829 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail


Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung

Standfigur - Prinzregent Liutpold
832 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Heart - Durchlöchertes Herz
833 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Roider-Jackl-Brunnen
833 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Marienplatz 

 - Unterfranken

Plattenmosaik
835 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Roland
837 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Weiß-Ferdl-Brunnen
839 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene


Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Nachtwächter



Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Kolonialkriege

Joseph von Fraunhofer
842 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Münchner Kindl
843 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen


Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Das Kunstgewerbe
846 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
847 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Herzog Mainhard (1361-1363)
851 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Die Kunst
851 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Justitia
852 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Oktoberfestattentat
852 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Totem
853 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
855 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Onuphrius
855 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Rechthaus
855 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
855 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
855 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz






Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott


Marienplatz 

 - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Kindheit
862 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
862 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
862 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
862 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Gedenkraum im Neuen Rathaus
865 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Tafeln zur Geschichte des Geldes
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
867 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Neptunbrunnen
868 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
868 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Fisch (Fischbrunnen)
871 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)

Fischbrunnen
871 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Rischart
872 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Religion
873 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Handwerker
873 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
873 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Geiz
875 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Gesetz
875 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Maurer
876 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
876 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
876 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Monachia
878 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Katharina von Schneeweiss
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim


Alexander Freiherr von Hasslang
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
879 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Hl. Michael
879 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Geschichte und Geographie
880 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Kräutlmarktbrunnen
880 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen


Sgraffito - Ludwig Beck
881 m
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Parlament und Zeitungswesen
881 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Elise-Aulinger-Brunnen
884 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Neues Rathaus
884 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

„Die Krönung der Monachia“
884 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Hl. Georg
885 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal


Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Georg Lankensperger
887 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Lorenz von Westenrieder
892 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
893 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

Christoph Willibald Gluck
893 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr

Kruzifix im Campo Santo
896 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

#JulietToo
897 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Brunnen der Basler Versicherung
897 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Julia
897 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Ludwig der Bayer
898 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
898 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Bubblesplatz
900 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Eisner Kurt
901 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Tal 

 - Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Altes Rathaus
903 m

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11


Orlando di Lasso
907 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht


Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital


Wittelsbacher Brunnen
912 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Schalenbrunnen
914 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Altes Rathaus - Deckenfresco
914 m
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

Highway
917 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Aschenputtelrelief
917 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief

Syntopian Vagabound
918 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound


Börse
918 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel

Relief - Malerei
920 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
920 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
920 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
920 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Heinrich der Löwe
921 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe



Tal 1 

 - Löwenrelief


Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

Anwesen Ignaz
928 m
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl


Altarstein
932 m
Koenig Fritz
1954

Buttermelcherstraße 10 

Koenig Fritz - Altarstein

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Hänsel und Gretel Relief
933 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Eck-Bäck
935 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Franz Xaver Gabelsberger
938 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Skulptur - Tiefbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Tiefbau

Emblem - Tiefbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Tiefbau

Skulptur - Gesundheitswesen
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Gesundheitswesen

Emblem - Gesundheitswesen
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Gesundheitswesen

Skulptur - Maschinenbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Maschinenbau

Emblem - Maschinenbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Maschinenbau

Skulptur - Hochbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Hochbau

Emblem - Hochbau
939 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Hochbau



Jeder Ort ist heterotopisch
940 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Kiem Pauli
950 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli

Justus von Liebig
953 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Büste von Herzog Maximilian Philipp
953 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Kurt Eisner
957 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

Geöffnete Granite II
958 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Genießer-Brunnen
959 m
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen

Städtisches Verwaltungsgebäude
959 m
Kaspar Hermann
1953

Burgstraße 4 

Kaspar Hermann - Städtisches Verwaltungsgebäude

Burgstraße 4 

 - Stadtverwaltung

METRO-Net Transportable Subway Entrance
962 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance


Die grauen Busse
964 m
Hoheisel Horst, Knitz Andreas
2013

 

Hoheisel Horst, Knitz Andreas - Die grauen Busse

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff

Brunnen Bavariaring
968 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Meth-Eck
969 m

0

Tal 8 

 - Meth-Eck

Fischreiher
975 m
Dietz Elmar
1955

Tal 12 

Dietz Elmar - Fischreiher

Bronzerelief
977 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Grottenbrunnen
977 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Burgstraße 6 

 - Wiguläus von Kreittmayr

Burgstraße 6 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Johann Wolfgang von Goethe
983 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Der Radlsteg um 1880
985 m
Wissmeyer Hans
1993

Radlsteg 

Wissmeyer Hans - Der Radlsteg um 1880

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés
991 m
Blössner August
1908

Burgstraße 

Blössner August - Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Denkmal für Max von Pettenkofer
991 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer

Wolfgang Amadeus Mozart
991 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart
996 m
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
1,00 km
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
1,00 km
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

StraßeNamevonbis
168 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
182 mSendlingerstraße 76Faberbräu
269 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
342 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
377 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
388 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
404 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
424 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
426 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
428 mHackenstraße 8Doll Anton
434 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
439 mOberanger 11Günther Ignaz
442 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
443 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
470 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
490 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
509 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
531 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
558 mHofstatt 5Der gerade Weg
589 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
633 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
634 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
637 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
640 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
673 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
703 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
715 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
718 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
722 mRosenstraße 11Brentano Bettina
734 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
768 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
778 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
798 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
815 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
815 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
830 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
858 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
858 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
866 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
870 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
902 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
935 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
955 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
961 mWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von